2.Hund Was verändert sich? etc.

Diskutiere 2.Hund Was verändert sich? etc. im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hey Ich wollte mal ein paar Berichte lesen,wie es das erste mal firstoder die ersten Wochen mit einem 2.Hund für euch war? Musstet ihr etwas...
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Haustierbande

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Hey
Ich wollte mal ein paar Berichte lesen,wie es das erste mal
oder die ersten Wochen mit einem 2.Hund für euch war?
Musstet ihr etwas verändern?Auf etwas aufpassen?War es sehr schwer für euch,euch umzustellen?
Was war als ihr rausgehen musstet?
Einfach mal ein paar Berichte:D
Danke im Vorraus!:D
 
10.01.2011
#1
A

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Guest

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ida22

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Hallo,

also ich habe mir ja im letzten Sommer den lange gehegten Wunsch von einem zweiten Hund erfüllt. Zu meinem Hugo (damals 4 Jahre) habe ich Luna geholt (damals ca. 6 Monate).

Ich habe mir vorher den Kopf zerbrochen und ausgemalt, was so alles passieren kann ... aber ich hatte Glück! Die beiden haben sich von Anfang an gut verstanden.

Die ersten zwei, drei Tage hat Hugo Luna einfach ignoriert und wahrscheinlich gewartet, daß sie wieder auszieht ;). Aber weil meine Maus so schnell nicht aufgibt und immer wieder um Hugos Gunst gebuhlt hat, hat er sich dann damit abgefunden und die beiden sind ein Herz und eine Seele *freu*

Was hat sich verändert? Anfangs war es schon komisch - ich hatte so ein wenig ein schlechtes Gewissen Hugo gegenüber, weil ich ihm eben die Kleine vor die Nase gesetzt habe. Aber wenn sie dann zusammen im Garten gespielt haben, war ich wieder sicher, das richtige gemacht zu haben.

Aufpassen mußte ich - außer beim Fressen - nie. Hugo ist sehr vorsichtig und Luna nicht aus Zucker, das paßt also. ;)

Beim Fressen habe ich beide von Anfang an getrennt, damit jeder in Ruhe futtern kann. Leckerli gibt es natürlich gemeinsam; jeder bekommt das Gleiche.

Hugo ist der eindeutig der Ranghöhere und wird auch so behandelt. Gerade bei Besuch und auch bei den Kindern gucke ich, daß das grundsätzlich eingehalten wird.

Spzierengehen war anfangs ein wenig kompliziert. Ein unendliches Makramee aus Leinen habe ich immer geschafft ... Heute klappt das ganz gut, aber mein Mann hat da noch so seine Probleme :D. Alles eine Sache der Übung.

Weil ich grundsätzlich mit beiden Hunden gleichzeitig rausgehe ist es manchmal blöd, wenn man was mit einem Hund (hier Luna) alleine üben will. Die volle Konzentration kann eben dann nur bei einem Hund sein und der andere kommt spätestens dann angelaufen, wenn er sieht, daß es eine Belohnung gibt oder nutzt die Gunst der Stunde um Blödsinn zu machen.

Doof ist auch, wenn man einem fremden Hund begegnet und nur einer der eigenen kann mit ihm spielen (gibt es manchmal). Dann muss entweder einer an der Leine sein oder es wird nicht gespielt :(

Ab und an wird es auch ein wenig eng auf dem Sofa - wenn beide Hunde dabei liegen wollen ... :lol: dafür ist das dann aber richtig warm.

Aber das sind so die kleinen Problemchen des Alltags - alles in allem habe ich es noch keine Sekunde bereut, einen zweiten Hund zu haben...:mrgreen:

Lg Ida
 
Haustierbande

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Danke für deine Antwort=)
 
DyingDream

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...

Schau dich mal im Forum um. Da gibt es schon einige andere Threads, die sich mit dem Thema 'Zweithund anschaffen' beschäftigen. :)

--
Bei mir kam Tacka vor 1,5 Jahren zu mir und Pepsi. (Pepsi damals 10 Jahre, Tacka 5 Monate)

Ich wählte Tacka nach den Vorlieben von Pepsi aus und achtete natürlich auch, dass der Hund zu mir passen könnte.
Aber ich wusste eben, dass Pepsi mit Hündinnen besser klar kam als mit Rüden. Ich wusste, dass sie mit Hunden die nicht so groß waren besser klar kam. Ich wusste, dass sie besser mit Hunden klar kommt die sich unterordnen können und etwas schüchterner sind.
Und ich wusste, dass ich einen sportlichen, jüngeren Hund wollte.
Und so weiter...

Bei der Zusammenführung der Hunde hatte ich den blöden Fehler gemacht und Tacka erst mal direkt im Haus (Pepsi's Revier also) raus gelassen. Aber Tacka war eben noch so ängstlich und kannte noch nichts, dass ich so schnell keine andere Möglichkeit fand, bzw. dran dachte.

Nun ja... Die ersten Tage verliefen dann so, dass Pepsi rumzickte und Tacka im Haus auf Abstand hielt. Pepsi lag in der Küche und Tacka musste die ersten Tage auf dem Flur liegen, weil Pepsi sie nicht in die Küche lies.
In meinem Zimmer konnten sie aber auch ohne Probleme 2 Meter nebeneinander liegen. Jeder hatte seinen eigenen Platz.
Spaziergänge verlieren ohne Probleme und Tacka orientierte sich teilweise mehr an Pepsi als an mir.
Hatte nun auch den Vorteil, dass Pepsi dem neuen Hund eine gewisse Sicherheit gab und viele Sachen vor gemacht hat. Das Erlenen des Abrufens war dadurch wesentlich einfacher. Ebenso andere Kommandos wurden von Pepsi vorgemacht, Tacka schaute zu und machte es dann nach. ^^
(Aber das ist natürlich auch nicht bei allen Hunden so. ;))

Nach der ersten Woche, wurde Pepsi krank. (Bei Tacka angesteckt - aber das ist eine andere Geschichte.) Und zudem wurde Pepsi nach einer Weile Scheinschwanger, Scheinläufig - kurz hatte hormonelle Probleme bekomme. Dieses hatte nun aber den Vorteil, dass mein zickiges Prinzesschen freundlicher zu Tacka wurde.

Veränderungen? Sagen wir so - bei uns war die Veränderung beim Zweithund fast genauso groß, wie die Veränderung zum Ersthund.
Ich musste mich komplett auf einen anderen Hundetyp einstellen, der zudem nicht einfach war. Dazu kam die Veränderung, dass ich beiden Hunden gerecht werden musste und das ist mir, wie auch Pepsi schwer gefallen. ;|
Neuer Hund = wieder bei Null anfangen, was die Erziehung betrifft. Teilweise musste ich selbst noch mal nachlesen, wie ich Pepsi damals einfache Sachen beibrachte.
Neuer Hund = wieder anfangen das 'allein sein' zu üben.
Neuer Hund = wieder mehr Zeit auf dem Hundeplatz verbringen.
Neuer Hund = die Spaziergänge sind inzwischen mehr als doppelt so lang als damals als Pepsi alleine da war.
Neuer Hund = häufigere Tierarztbesuche. Und leider auch die Feststellung, dass sich die Hunde bei einigen Krankheiten auch schnell gegenseitig anstecken können.
Neuer Hund = Pepsi brachte Tacka nicht nur ihre 'positiven' Sachen bei, sondern auch ihre 'Problemecken', was wiederum bedeutete, dass ich bei vorhandenen Problemen nicht nur mit einem, sondern mit zwei Hunden dran arbeiten musste.
Neuer Hund = erschwerte Suche einer Unterkunft bei Urlaub. Ist kaum zu glauben, wie viele Hotels, Ferienhäuser, etc. einen Unterschied machen, ob da ein Hund oder zwei Hunde dabei sind. o_O
Neuer Hund = Reperaturkosten, weil so ein neuer Hund ja auch erst mal lernen muss, dass Kabel nicht gefressen werden dürfen. ;p
Neuer Hund = Teilweise weniger Kontakte mit anderen Hundebesitzern, weil eher ein Bogen um dich gemacht wird, wenn du mit zwei Hunden unterwegs bist als wenn du nur einen dabei hast.
Zweiter Hund = Auch der Platz im Auto war mehr eingegrenzt.
Zweiter Hund = Auch Besuche bei Freunden, etc. war teilweise schwieriger, weil 1 Hund immer leichter geduldet wird als 2 Hunde.
Zweiter Hund = höhere Futterkosten.
Zweiter Hund = generell höhre Kosten.
Zweiter Hund = weniger Platz im Raum, weil zumindest bei uns auch jeder sein eigenes Bett benötigt.
Zwei Hunde = Viel spannendere Spaziergänge. :)
Zwei Hunde = Tolle Beobachtungen von Hundekommunikation.
Zwei Hunde = Bessere Auslastung (oder Überlastung) des Hundebesitzers. ;)

Und so weiter halt. ;D ^^

Aber ich kann mir inzwischen nur schwer ein Leben mit 'nur' einem Hund vorstellen und würde persönlich am liebsten noch mehr Hunde halten. ^^


Worauf du aufpassen musst, wäre eben vor dem Zweithunde-Kauf zu sehen, wie sich dein Hund mit dem Neuling versteht und ob die zwei überhaupt über kurz oder lang harmonieren können oder Stress vorprogrammiert ist.
Die Zusammenführung der Hunde sollte auf neutralem Boden erfolgen.
Vor allem in den ersten Tagen/Wochen sollte sich für den Ersthund so wenig wie möglich ändern. Lieber etwas mehr Aufmerksamkeit schenken als auf einmal nur noch Augen für den Neuling zu haben.

Ebenso würde ich von Anfang an auch trainieren, dass der zweite Hund auch lernt mit dir alleine spazieren zu sein.
UND - jeder Hund hat für mich seine Zeit, die ich nur ihm alleine widme, wo der andere Hund eben so lange von jemand anderen beschäftigt wird oder auf seinem Platz warten muss.

Als wir raus gingen gab es bei uns wenig Probleme, weil mein Ersthund sehr gut ohne Leine laufen konnte und sehr gut hörte. Dadurch konnte ich mich dann auch gut auf den Neuling konzentrieren.


Oh weh...
Habe ich schon zu viel geschrieben?
Noch Fragen? *hihi*


Ich möchte es nicht missen mehrere Hunde um mich zu haben. <3
~§~
 
Pewee

Pewee

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Dyings Fehler haben wir leider auch gemacht.
einen Tag zuvor kam ich aus dem Urlaub zurück. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, dass es locker ein paar Monate dauert, bis wir den richtigen Zweithund finden. Am nächsten morgen saß dann aber ein süßer Zwerg in der Küche ;) Jerry ist natürlich aus allen Wolken gefallen und die kleine hatte eine riesen panik, dabei wollte er nur schnuffern *seufz*
War also nicht so klug, daher sage ich dir auch: Zusammenführung auf neutralem Boden! ;)

Tja, was mussten wir verändern...
So eine Pauschalantwort habe ich nicht, da es auch ein wenig auf die Charaktere des Hundes ankommt. Klar, die Rangfolge muss beachtet werden und wie es mit dem Futter aussieht ist auch so eine Sache, aber das haben die anderen ja schon alle gesagt ;)

Besonders schwierig war es erstmal für mich, mit den beiden getrennt zu trainieren, da Hanna von anfang an immer bei mir sein wollte, was ich zwar begrüße zu jeder Tageszeit, nicht aber, wenn ich gerade etwas mit Jerry mache ;) Mittlerweile geht es, ich nutze entweder die Minuten, wo sie nicht bei mir ist, oder sorge bei ihr für Ablenkung.

Beim Spazieren gehen kann ich auch nur empfehlen immer mal wieder getrennt zu sein, vor allem bei einem Hund, der sich arg am anderen orientiert, denn irgendwann wird auf jedenfall die Situation kommen, wo die Hunde mal getrennt sind.
Wenn Hanna krank ist, nehm ich nicht Jerry zum TA mit, damit mach ich ihm unglaublichen Stress, wenn Hanna es aber nicht gewöhnt wäre, auch mal allein zu gehen, wäre sie auch ein unsicherer Knödel, das muss man auf jedenfall vermeiden.
Ich bin also die ersten Monate meist getrennt spazieren gegangen. Das lag auch an den unterschiedlichen Gassizeiten und da Hanna sehr aktiv ist, hätte ich sie niemals in eine Tasche setzen können, geschweigedenn sie tragen.

Ich habe zwei Hunde, die sich nicht zuviel voneinander abgucken. Jerry überhaupt nichts von Hanna und Hanna schaut an sich nur, wie Jerry auf etwas reagiert. Kommandos schaut sie sich nicht von ihm ab. Das kann Pech aber auch Segen sein. Ich bin froh, dass sie sich nicht viel voneinander abschauen, auch wenn Jerry an sich keine Baustellen hat.

Des Weiteren musste ich lernen, viel vorsichtiger zu sein. Jerry war immer ein Hund, dem du ein gutes Steak vor die Nase legen konntest, er hat es nicht ohne Kommando gefressen. Jetzt wo Hanna da ist, arbeiten sie viel im Team. Im Flur stand immer eine Schale mit Leckerchen, Jerry rührte sie nie an, obwohl er wusste, dass er dran kommt. Eines Abends wollte ich in die Küche und sehe Jerry mit den Vorderpfoten am Schrank und dem Kopf in der Schale. Hanna stand unten und futterte das auf, was Jerry daneben schmiss :roll:
6 Jahre ging es gut und dann kam der Terrier :lol:

Wahrscheinlich habe ich jetzt viel zu viel vergessen, was noch alles passiert ist, aber in einem Haushalt mit 2 Hunden und mehr, passiert immer etwas.
Das möchte ich auch nicht missen ;)
 
Haustierbande

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Danke ,das ihr soviel geschrieben habt=)
Ich mache gerade eine Mappe zur "Überredung" ,das ich einen 2.Hund bekomme:D
Vor ein paar Wochen habe ich meinen Vater schonmal gefragt da hat er gesagt erst wenn wir umziehen wenn überhaupt da er findet das unsrere Wohnung zu klein ist für 2 Hunde.Wir haben 100 qm (oder ein bisschen mehr) + einen kleinen Garten
 
ida22

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Huhu,

jetzt muss ich hier mal was fragen - ich hoffe die Threadstellerin nimmt es mir nicht krumm. ;)

Warum ist es Euch so wichtig, mit beiden Hunden auch getrennt zu gehen? Also klar, wenn einer krank ist oder aus irgendeinem Grund nicht mitkann, aber wenn ich das richtig verstehe, geht Ihr ja auch "einfach so" getrennt, oder?

Zum TA gehe ich nur mit dem Hund, der was hat. Der andere bleibt dann zuhause. Luna geht ja meistens mit ins Büro - also dann kommt nur sie mit.

Aber wenn ich Gassigehe nehme ich immer beide mit :eusa_think:. Wenn ich mit Luna was übe und sie an der Leine habe, läuft Hugo in der Zeit z. B. frei. Viele Sachen üben wir auch zusammen, also z. B. ohne Leine Fuß laufen.

Macht Ihr das, damit Ihr Euch besser auf den jeweiligen Hund konzentrieren könnt (oder er sich auf Euch) oder damit die Hunde auch lernen, alleine mit Euch zu gehen?

LG Ida
 
DyingDream

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...

Macht Ihr das, damit Ihr Euch besser auf den jeweiligen Hund konzentrieren könnt (oder er sich auf Euch) oder damit die Hunde auch lernen, alleine mit Euch zu gehen?
Nein. Ich gehe nicht wirklich häufig einzeln mit meinen beiden Gassi. Oft läuft es so wie bei dir, dass ein Hund rumschnüffeln kann und der andere dann mal beschäftigt sind oder das einer kurz abgelegt wird, während der andere dran ist.

Aber ich hatte nun als Tacka kam festgestellt, dass sie sich mehr an Pepsi orientierte als an mir. Ist Pepsi also stehen geblieben oder rannte in die andere Richtung ist Tacka lieber da hinterher als zu schauen, wo ich denn bin. Ebenso übten wir anfangs natürlich auch das allein sein nur so, dass die Hunde noch ‚zu Zweit’ waren.
Als ich dann mit Tacka alleine ging, war es für sie einfach schrecklich ungewohnt und sie war ohne Pepsi noch unsicherer als ohnehin schon. Das ‚allein sein’ ohne Pepsi, musste ich dann irgendwann noch mal ganz neu mit ihr aufbauen.
Waren wir auf dem Hundeplatz und sie musste warten, machte sie ein riesiges Theater. (Und ja – genau das stelle ich auch immer wieder bei anderen Hundebesitzern fest.) Die meisten Hunde die zu Zweit (oder mit noch mehr Hunden) leben, sind es schlichtweg nicht gewohnt ohne ihr Rudel zu sein und haben wahnsinnigen Stress, wenn der Hundefreund nicht in sichtweite ist.

Desweiteren finde ich es auch sehr wichtig, dass jeder Hund seine eigene Aufmerksamkeit von seinem Menschen bekommt. Und seien es nur jeweils 10 Minuten am Tag, wo der Besitzer mal gezielt jeden Hund einzeln beschäftigt.

Ja... Und dann ist es auch so, dass man sich im direkten Training besser auf einen Hund alleine konzentrieren kann. Vor allem, wenn man im Training noch am Anfang steht.

So viel zu meinen Gründen, weshalb ich ‚Einzeltraining’ bei mehr Hunden im Haushalt wichtig finde.
[FONT=&quot]~§~
[/FONT]
 
ida22

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Danke DyingDream! Hm, das mit dem Trainieren klappt bei uns auch so denke ich - muss so gehen :(

Meine flitzen meistens am Anfang zusammen los aber dann geht jeder seinen eigenen Weg. Hugo muss ich immer mal erinnern, daß da auch noch ein Frauchen ist - wohingegen Luna sich stark an mir orientiert. Sie bleibt eigentlich immer in der Nähe.

Aber das mit dem Alleinsein - da hast Du recht :shock:! Auf die Idee bin ich ehrlich gesagt noch nie gekommen und wenn ich so richtig überlege, war Luna noch nie ganz alleine im Haus :eusa_think::shock:. Wenn ich an die Arbeit gehe, kommt sie mit; wenn ich einkaufen oder so gehe, sind beide Hunde hier und wenn ich mit Hugo mal beim TA war, dann war mein Mann und die Jungs immer hier. :shock::shock: Das muss ich ganz dringend mal ausprobieren ...

Sie bleibt (also mit Hugo) ohne Probleme alleine (so drei Stunden war bisher das längste, das war kein Problem). Aber ganz alleine - o Gott, das doofe Lunagesicht möchte ich sehen, wenn alle weggehen und sie soll hierbleiben.:eusa_eh:

LG Ida
 
DyingDream

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...

Bzgl. 'allein sein' war es bei uns ja leider wirklich so, dass Tacka mit Pepsi oder einem vertrauten Menschen schon gut allein sein konnte.
Als sie dann aber mal komplett allein sein musste, hat sie nur gebellt und stand unter Stress. :/ Ein 3/4 Jahr war sie ja nie allein und ich hab gar nicht dran gedacht, dass es einen Unterschied ausmachen könnte... ><
Nun ja - inzwischen klappt es auch schon besser. ;)

Irgendwie lernen muss sie es einfach, weil Pepsi ja nun auch nicht die jüngste ist und falls da mal irgendwas ist, will ich auch nicht das Tacka nicht damit klar kommt 'allein' zu sein. :|
~§~

 
ida22

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Na klar, kann ja immer mal was sein, daß auch ein Hund alleine bleiben muss (muss ja nicht immer gleich das Schlimmste passieren - liebeste Knuddelgrüße an dieser Stelle an Deine süße Pepsimaus!).

Ich habe soweit echt noch nicht gedacht und werde es die Tage auf jeden Fall mal ausprobieren, was Luna macht, wenn sie ganz alleine ist ...

Lg Ida
 
DyingDream

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...

Würde mich freuen, wenn du berichtest, wie das ‚richtige’ allein sein bei euch klappt! :)
[FONT=&quot]~§~[/FONT]
 
Haustierbande

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Ich melde mich dann nach einem Tag auch mal wieder=)
Was meint ihr denn reichen so 100qm +einen kleinen Garten für 2 Hunde.
Ich hatte eigendlich an einen Border collie Mischling gedacht:) was meint ihr?
 
ida22

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Sorry, dass ich Deinen Thread "missbraucht" habe ...


100 qm sind doch gar nicht so wenig. Ich finde sowieso, daß die Größe des Hauses/der Wohnung jetzt nicht so ausschlaggebend ist. Viel wichtiger ist doch, dass die Hunde draußen gut ausgelastet werden - dann schlafen sie die meisten Zeit im Haus sowieso. Meine "dürfen" drinne gar nicht toben oder so. Klar wuscheln sie sich mal auf dem Teppich unterm Tisch und knabbern sich gegenseitig an den Ohren - aber das spielt sich dann auf einem Quatratmeter ab, da ist es also egal ob die Wohnung nun groß oder klein ist.

Ich würde jetzt nicht unbedingt zwei Riesenhunde in einer winzigen Wohnung halten - aber viel wichtiger ist die Auslastung als der Platz ... ;)

Garten ist immer super - hier finde ich je größer desto besser; aber besser klein als gar keinen ... :D

Hast Du schon einen bestimmten Hund im Hinterkopf *neugierig* ?

LG Ida
 
Haustierbande

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Wir haben bis jetzt einen Dackel.
Ich h atte eigendlich an einen Border collie Mischling gedacht ich weiß wie viel auslastung diese Rasse braucht.
Ich würde pro Tag mind.4 Stunden gehen morgens vor der Schule eine Stunde das wäre von 6-7Uhr.
Nach der Schule 2 Stunden an den Strand oder so das wäre von 2.30-4.30Uhr und Abends von 7.00-8.00Uhr.
Natürlich werde ich auch Hundesport machen ich hatte an Agility gedacht=)
Achso die wären dann 4 -5 Stunden am Tag alleine das ist doch Ok,oder?
Also was halten ihr von einem Border Mix?
 
X53SM1

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Sicher , das du dann nicht deinen Dackel vernachlässigs?
Der kann ja dann nicht alles mitmachen....
 
Haustierbande

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Deshalb hatte ich auch schon angst,aber die werden dann ja auch jede ihre Zeit am Tag bekommen wo ich nur etwas mit denen mache.
 
X53SM1

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Deshalb hatte ich auch schon angst,aber die werden dann ja auch jede ihre Zeit am Tag bekommen wo ich nur etwas mit denen mache.
Schule musst du aber ja auch "meistern" und dann Freunde
und wenn du aelter wirst , willst du weg gehen und trzd. wollen dann der Dackel + Border Collie ihre aufmerksamkeit:?
Stehen denn deine Eltern dann hinter dir und wuerden auch den Border Collie beschäftigen?
 
Haustierbande

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Ja tatürlich wenn ein 2ter Hund kommt,dann stehen natürlich beide hinter mir.
Und mit Freundin da würde ich sie mitnehemen da alle meine Freunde Hunde haben und es da kein Problem ist=)
 
ST0FFEL

ST0FFEL

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Mit welchem Typ Hund spielt denn dein Dackel gern?
Wie alt ist er? Rüde oder Hündin?

Ich denke, für einen Dackel könnte ein Border Collie oder Border Collie Mischling die falsche Wahl sein könnte. Du holst den Zweithund ja nicht nur für dich. Ihr lebt gemeinsam im Rudel und es ist unwahrscheinlich wichtig, dass der Zweithund nicht nur zu dir sondern besonders auch zu eurem Dackel passt. Da gebe ich Dying voll und ganz recht. Ich habe extra einen Zweithund der gleichen Rasse gewählt. Die Welpenwahl hat Tabs gänzlich allein getroffen. Ich hätte keinen Hund von einem Züchter genommen, bei dem Tabs nicht zum aussuchen mitgedurft hätte.
Ein temperamentvoller Hütehund, der auch noch deutlich größer ist, könnte einem Dackel schnell auf den Nerv gehen. Besonders, wenn er dann vielleicht noch den Dackel hütet... Da kann es dann schnell passieren, dass sich der Dackel deutlich unwohler fühlt als zuvor. Ein Restrisiko dafür besteht bei der Anschaffung eines Zweithundes zwar immer, aber ich denke, man schuldet es seinem Ersthund, dieses so gering wie möglich zu halten und seine Bedürfnisse voll und ganz mit einzurechnen.

Sehr wichtig finde ich auch, dass man den Ersthund in seiner Position bestärkt. Ein Border hingegen braucht sehr viel geistige und körperliche Auslastung.Und zwar ganz anderer Art als der Dackel. Du müsstest mit dem Border also öfter Sachen machen, bei denen der Dackel nicht mitmachen kann. Das könnte der Dackel als Angriff auf seine Position verstehen. Und damit könnte Konfliktpotential entstehen.

Ich würde also eher darauf achten, mit welchen Hunden dein Dackel gern und harmonisch spielt. Außerdem würde ich darauf achten, dass sich die Hunde bezüglich der Auslastung ähneln und Zweithund nicht so deutlich größer als der Erste ist.
 
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