Erbrechen und Durchfall werden immer häufiger...

Diskutiere Erbrechen und Durchfall werden immer häufiger... im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Meine kleine Hündin (4kg), ca. 12 jahre alt (aus Spanien) erbricht sich ständig. Die Abstände werden immer kleiner, mittlerweile alle 2-3 Tage...
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clara

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Meine kleine Hündin (4kg), ca. 12 jahre alt (aus Spanien) erbricht sich ständig. Die Abstände werden immer kleiner, mittlerweile alle 2-3 Tage. Als ich sie vor 10
Jahren bei einer Tierorganisation geholt habe, war sie bereits krank, blutiger Durchfall und Erbrechen treten seit 10 Jahren immer wieder auf. Besuche bei sämtlichen Tierärzten haben nicht viel gebracht. Antibiotikaspritzen, Aufbaukuren, Schonkost usw. Anfänglich traten Durchfall und Erbrechen in Abständen von 1 Jahr, einem halben Jahr und jetzt alle 2-3 Tage auf. Es wurden Helicobakterbakterien festgestellt. Eine zweiwöchige Antibiotikumkur hat nichts gebracht. Nun frißt sie auch noch sehr schlecht. Was kann ich noch tun? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
 
10.01.2011
#1
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Tiernärrisch

Tiernärrisch

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Ich habe zwar keine Ahnung,
ich weiss nur das Hunde manchmal erbrechen, wenn sie zu lange nichts ge-
fressen haben. Das ist öfter mal bei meiner Hündin so. :/
 
Dira

Dira

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Bist du immer zum gleichen TA gegangen? hast du mal nach einem spezialisten geguckt? hört sich cniht gut an....
 
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clara

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Bist du immer zum gleichen TA gegangen? hast du mal nach einem spezialisten geguckt? hört sich cniht gut an....
Ich habe immerhalb der letzten 10 Jahre einige TÄrzte aufgesucht. Die meisten meinten es sei aktuell ein Magen-Darmvirus, dann gabs eine Antibiotikumspritze und meistens ging es dann ja auch ein paar Wochen wieder gut. Zuletzt war ich bei einer TÄrztin, um mir eine zweite Meinung (da mein vorheriger TA meinte, anhand der Blutwerte, sie hätte etwas mit der Bauchspeicheldrüse) zu holen. Diese hat die Helikobakterbakterien festgestellt, aber die anschließende 2 wöchige Penecillinkur hat nichts gebracht. Meine Hündin musste sich zwischendurch immer wieder übergeben. Dann bin ich zu meinem TA zurückgekehrt. Der meinte aufgrund des Alters des Hundes kann man nicht viel machen, sie hat Tabletten gegen Übelkeit bekommen, aber die helfen auch nicht. Dann sollte ich Pferdefleisch füttern, das ging anfangs ganz gut, jetzt bekommt sie blutigen Durchfall, aber ob das am Futter liegt, weiß ich nicht. Huhn und Reis rührt sie nicht mehr an (hat sie aber auch schon fast 1 Jahr lang bekommen und hat auch nichts gebracht). Tja, nun bin ich schon langsam sehr verzweifelt, da ich nicht mehr weiß, was ich noch tun könnte...
 
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ati1000

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Hallöchen,
das ist zwar mein erster Post hier, jedoch fühle ich mich geradezu gedrängt zu Antworten.
Ich hatte eine Dogo/Pit Hündin. Immer öfter begann sie sich zu übergeben und hatte oft probleme sich ihres Stuhls zu entleren. Wenn sie sich entleeren konnte, war es sehr sehr dünn.
Als sie jung war, hatte sie eine Magenschleimhautentzündung, was durch häufigere kleine Mahlzeiten und eine Spritze gut in den Griff zu bekommen war. Darum hat jeder angenommen, dass es sich hier wieder um solch ein Problem handelt.
Spritzen, Tabletten die die Magensäureproduktion verringern und und und..
Das ganze ging recht lange, bis eines Abends.. der Hund aussah, als hätte er einen anderen gegessen... Rund wie ein Kugel.. ACH DU SCH...***

Es war die Milz, die tumarös war und nach innen geblutet hatte. Ein Ultrschall ergab, dass die Übelkeit und das Stuhlgangproblem durch den tumor ausgelöst wurden. Der Tumor an der Milz drückte die Innerein nach oben und klemmte so alles ab... Das war sehr lange (6Monate oder so) von aussen nciht zu sehen. Hätte mal irgend ein Doc ein Ultraschall gemacht, hätte meien Maus evtl nicht so schnell sterben müssen.
Sie war alt, aber der Tumor hatte dann auch die Leber zerstört, sodass in der Klink, nach Milzentnahme beschlossen wurde, den Hund einzuschläfern.
Ich möchte Dir damit keine Angst machen, nur darauf hinweisen, evtl. mal ein Ultraschall oder wenns der Geldbeutel hergibt in MRT/CT machen zu lassen.

Wünsche euch alles Gute...


lg
 
C

clara

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Hallöchen,
das ist zwar mein erster Post hier, jedoch fühle ich mich geradezu gedrängt zu Antworten.
Ich hatte eine Dogo/Pit Hündin. Immer öfter begann sie sich zu übergeben und hatte oft probleme sich ihres Stuhls zu entleren. Wenn sie sich entleeren konnte, war es sehr sehr dünn.
Als sie jung war, hatte sie eine Magenschleimhautentzündung, was durch häufigere kleine Mahlzeiten und eine Spritze gut in den Griff zu bekommen war. Darum hat jeder angenommen, dass es sich hier wieder um solch ein Problem handelt.
Spritzen, Tabletten die die Magensäureproduktion verringern und und und..
Das ganze ging recht lange, bis eines Abends.. der Hund aussah, als hätte er einen anderen gegessen... Rund wie ein Kugel.. ACH DU SCH...***

Es war die Milz, die tumarös war und nach innen geblutet hatte. Ein Ultrschall ergab, dass die Übelkeit und das Stuhlgangproblem durch den tumor ausgelöst wurden. Der Tumor an der Milz drückte die Innerein nach oben und klemmte so alles ab... Das war sehr lange (6Monate oder so) von aussen nciht zu sehen. Hätte mal irgend ein Doc ein Ultraschall gemacht, hätte meien Maus evtl nicht so schnell sterben müssen.
Sie war alt, aber der Tumor hatte dann auch die Leber zerstört, sodass in der Klink, nach Milzentnahme beschlossen wurde, den Hund einzuschläfern.
Ich möchte Dir damit keine Angst machen, nur darauf hinweisen, evtl. mal ein Ultraschall oder wenns der Geldbeutel hergibt in MRT/CT machen zu lassen.

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Vielen Dank für die Antwort. Ich werde deinen Rat befolgen und morgen dem TA eine Ultraschalluntersuchung vorschlagen.
 
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Chrissiexy

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Meine Hund hatte auch jetzt am Wochenende Brech-Durchfall und hat sogar Blut erbrochen. Es kann auch was an der Bauchspeicheldrüsen sein. Wurde denn noch nie ein Ultraschall oder Röntgenbild von deiner Hündin gemacht? Meine Maus kommt auch aus Spanien und ich wünsche dir und deiner Hündin alles Gute. Lass auf jeden Fall mal einen Ultraschall oder eine Röntgenaufnahme machen.
 
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