Diabetes - hat sie Schmerzen?

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Märy.

Märy.

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Hallo,

meine Dsungarin (1 1/2 Jahre) hat Diabetes. Diese Diagnose teilte mir der Tierarzt Ende Dezember 2010 mit.


Verhalten

- Sie trinkt gaanz viel und dementsprechend steigt der Urinpegel. Sobald das Wasser draußen ist, trinkt sie es.
- Wenn ich sie dann mal sehe kratzt sie sich am ganzen Körper und wird aggressiv, wenn sie nicht an die juckende Stelle
kommt.
- Ihr Verhalten ändert sich sehr oft. Entweder schläft sie nur und steht nur auf, um etwas zu trinken oder sie läuft 5 min. in ihrem Laufrad und rennt wie blöd durch den Käfig. "Damals" hat sie kaum gebissen, nur wenn sie ihre dollen Minuten hatte. Jetzt beißt sie nur noch. Aber das lässt sich auf den folgenden Punkt zurückschließen:
- Sie hat einen grauen Star. Ich darf keine Veränderungen im Käfig vornehmen, weil sie sich nur auf ihren Geruchssinn verlässt. Sie fällt zwischendurch trotzdem von ihrem Häuschen, was aber nicht hoch ist.
- Außerdem hat sie extrem an Gewicht verloren. Ich hab sie vorher noch nie so gewogen, die Tierarztwaage sagte 40g. Eben habe ich sie gewogen und es waren 30g.

Der Tierarzt sagte, dass er ihr nach seinen Erfahrungen nach noch 6-8 Wochen geben würde. Jetzt sind 2 Wochen und 2 Tage vergangen.
Woher weiß ich, dass Gloria sich quält? Was meint ihr, soll ich sie jetzt einschläfern lassen, gerade wegen ihrem hohen Gewichtsverlust?
Ich möchte nur das Beste für sie und keiner hat es verdient sich zu quälen :/

LG, Märy.
 
13.01.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Christine zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
A

Antigone

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Wird sie denn gar nicht behandelt?
Tina und Raphaela u.a. haben einen Blog zum Thema Diabetes, informier dich doch bitte darüber http://diabeteshamster.blogspot.com/
An sich sind das keine Schmerzen soweit ich weiß und ich sehe keinen Grund sie wegen eines Gewichtsverlusts einschläfern zu lassen.
 
Flummy

Flummy

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Komischer TA ! An deiner Stelle würde ich auch mal einen anderen TA aufsuchen bzw versuch dich zu informieren, welcher Tierarzt in eurer Umgebung wirklich gut ist.
 
Märy.

Märy.

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Ich habe mich schon darüber informiert und habe vorher teilweise diesen Blog gelesen. Trotzdem danke dafür!

Mir ist es nur wichtig zu wissen, ob sie Schmerzen hat und sich gegebenfalls quält. Dieser rapide sinkende Gewichtsverlust kann ihr ja nicht gut tun. Und ich habe bisher noch nirgends gelesen, ob die Betroffenen ihre Hamster eingeschläfert haben.
Und da Tiere nunmal nicht sagen, ob sie Schmerzen haben, hätte es ja sein können, dass hier im Tierforum jemand mehr Erfahrungen damit gemacht hat..

Es heißt ja immer, dass Hamster trotz Schmerzen weiterhin bunkern. Das ist bei ihr nicht der Fall. Grünzeug knabbert sie an und das Futter bleibt auf dem Teller liegen.
 
A

Antigone

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Und ich habe bisher noch nirgends gelesen, ob die Betroffenen ihre Hamster eingeschläfert haben.
Weil sie es nicht tun.
Es heißt ja immer, dass Hamster trotz Schmerzen weiterhin bunkern. Das ist bei ihr nicht der Fall. Grünzeug knabbert sie an und das Futter bleibt auf dem Teller liegen.
Hat sie das denn früher getan? Vielleicht frisst sie mehr Frischfutter, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken und hat weniger Hunger auf Körnerfutter. Immer gut gehen Haferflocken.

Wird sie denn nun behandelt?
Caterina
 
Märy.

Märy.

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Früher hat sie gebunkert und gebettelt. Sie war ein richtiger Tennisball und jetzt nur noch Haut und Knochen. Sie stand nie besonders auf Grünzeug. Was sie richtig gerne frisst, ist Gurke. Der Rest ist so lala.
Dementsprechend liebt(e) sie Trockenfutter. Jetzt lässt sie es links liegen.
Und das mit deiner Theorie wegen dem Flüssigkeitsbedarf macht Sinn. Aber ist irgendwie komisch, gerade weil sie immer so gern das Futter gefressen hat..

Entschuldige bitte für das ungewollte Ignorieren deiner Frage!
Nein, sie bekommt keine Medikamente. Der Tierarzt sagte, dass ich ihr ein homöopathisches Mittel geben soll, ich sollte es mir aus der Apotheke besorgen. Nur gibt es das Mittel leider gar nicht! Schon, aber in Tablettenform und er sagte ausdrücklich "Tropfen"..
Das ist der einzige Tierarzt in der Nähe, der auf Kleintiere spezialisiert ist. Jedoch sagte er mir, ich solle Gloria nicht mehr so viele Joghurtdrops geben. Darauf sagte ich nur, dass sie die eh nicht bekommt wegen Zucker. Und dann sah man förmlich, dass er angepisst war. Mit ner informierten Hamsterbesitzerin, die ihren Hamster in kein Knast sperrt, hat er nicht gerechnet.

Oder soll ich einfach die Tabletten holen und sie auflösen? Hab nämlih öfter gelesen, dass das alles nur die Lebensdauer erhöht, aber auch nicht lange.
Ich bin so leicht überfordet und freue mich über eure Unterstützung!
 
A

Antigone

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Ich hab selbst keine Erfahrung mit einem Diabetestier, daher will ich dir lieber keine Infos geben, als falsche. Wende dich doch an Tina oder Raphale, beide sind in vielen Foren unter dem Namen TheFeldhamster und Andrasta vertreten, aber auch über den Blog erreichst du sie vielleicht.

Fürs Futter würde ich dir nur ganz allgemein den Tip geben, vielleicht Brei zu nehmen und da Haferflocken und gemahlene Nüsse rein zu mischen. Der Brei bietet Feuchtigkeit, vielleicht nimmt sie dadurch dann auch etwas nahrhaftes zu sich.
Alles Gute in jedem Fall und halte uns auf dem Laufenden!
 
Bummelhummel

Bummelhummel

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Mir wurde mal geraten

Alternative (homöopathisch) Globuli Syzygium jambolandum D6.
Zu sagen ist noch, dass der Diabetiker gerne zu Harnwegsinfektionen neigt -> Antibioktia-Therapie
Quelle Email eines Tierarztes aus Zürich


Zudem kann noch Bockshornklee gegeben werden.

Das mit der Harnwegsinfektion würde ich vielleicht auch mal abklären lassen.

Mein Coke ist an Nierenversagen gestorben, er war auch Diabetiker, lebte aber bis an sein Lebensende gut ohne Medikamente
 
A

Antigone

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Zu den Globuli ist anzumerken, dass die aus Zucker bestehen, über deren Sinn man bei Diabetes streiten kann.
 
Bummelhummel

Bummelhummel

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Ich hab mich jetzt mit der Zusammensetzung nicht auseinander gesetzt. Vielleicht wäre dann aber der Bockshornklee die bessere lösung, soll ja den Blutzuckerspiegel senken
 
A

Antigone

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Ich hab mich jetzt mit der Zusammensetzung nicht auseinander gesetzt.
Nun ja, alle Globuli sind aus Zucker, das sind ja solche weiße Kügelchen und der Wirkstoff ist auf diese Trägersubstanz gegeben, nicht in allen ist auch die gleiche Menge übrigens drin.
BHK sollte auf jeden Fall gegeben werden, auch sollte das Futter angepasst werden.
 
Bummelhummel

Bummelhummel

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Ich hab den Blog von TheFeldhamster nun auch mal gelesen, das ist wirklich sehr Interessant und ich würde, wen der Hamster erst im Alter daran erkrankt ist, es so machen wie er/sie

Bei Coke ist die Diabetis ja schon ganz jung ausgebrochen, wenn er nicht gar schon mit geboren wurde.

Und ja, die Ernährung spielt eine sehr große rolle, sonst bringt ja alles nichts
 
pc.lieschen

pc.lieschen

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in den Hamsterhilfen und anderen Hamsterforen haben schon viele sehr gute Erfahrungen mit den von Bummelhummel genannten Globulis gemacht.

Bevor man gar nix tut, ist es wohl ein Versuch wert.

Was genau hat dir denn der TA empfohlen was es nciht als Tropfen gibt?

Diabetes tut nicht weh, deswegen ist die Krankheit ja so heimtückisch und wird meist nur per Zufall entdeckt bzw. wenn die ersten Begleitsymtome auftreten, aber zu dem Zeitpunkt kann die Krankheit schon lange vorhanden gewesen sein. Ein gewissen Grad schafft der Körper selber auszugleichen, aber irgendwann ist halt Ende damit
 
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