Hunde umgewöhnen, von Haus in Garten...allergie...

Diskutiere Hunde umgewöhnen, von Haus in Garten...allergie... im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; ...hallo ihr ich bin neu hier und habe folgendes problem. ich habe 2 hunde. eine 11 jährige goldidame und einen 2 jährigen jack russel. beide...
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Mona2011

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...hallo ihr

ich bin neu hier und habe folgendes problem.

ich habe 2 hunde. eine 11 jährige goldidame und einen 2 jährigen jack russel.
beide werden im haus gehalten, schon immer, ausser die goldidame zu anfang nicht (zwinger).

nun wurde eine
hundeallergie festgestellt und mir geraten die hunde aus meinem umfeld zu hause zu "verbannen", da sie der ausläser meiner schweren allergie sind. ich weiss das ist sehr hart und mir ist auch so schlecht und ich kann an nichts anderes mehr denken.

weggeben will ich keinen. den goldi sowieso nicht und den russel auch nicht. ist das zu egoistisch?

ich würde sie gerne beide an ein leben in unserem garten gewöhne, wie soll ich das anstellen, ist das eine zumutung für die tiere, auf was muss ich achten...ich habe nur 100 andere fragen, kann aber keinen klaren gedanken mehr fassen....

ich will nur das beste für die hunde, aber natürlich auch meine gesundheit erhalten.

Bitte bitte helft mir....

mona
 
14.01.2011
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Guest

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*Collie*

*Collie*

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Ganz ehrlich,
wenn die Hunde nicht ins Haus dürfen und nicht stundenlang bei ihrem Rudel sein dürfen, würde ich dir eher raten, dich von den Hunden zu trennen, so leid es mir auch tut :(

Stell dir mal vor, du wärst ein Hund und bist die ganze Zeit von deinem Rudel weggesperrt, das dauerhaft. Der Hund ist eben ein Rudeltier und brauch den Kontakt zu seinen Menschen. Die Hunde wären dann vielleicht 3-4 mal am Tag mit einem von euch Gassi und den Rest müssen sie unbeschäftigt im Garten verbringen, das ist doch nun ganz ehrlich kein tolles Leben. Außerdem musst du nunmal auch die Witterung bedenken. Im Sommer wird es teilweise richtig heiß...meiner konnte z.B. im letzten Sommer nicht länger als eine Viertel Stunde mittags raus, da er einfach total platt war. Im Winter so ähnlich, der Goldi mag da vielleicht weniger Probleme haben, aber gerade der Jacky, der eben kaum Unterwolle hat und nur ganz kurze Haare, die meisten gehen im Winter ja eh schon nur mit Mäntelchen raus.
Sollten die Hunde gar nicht mehr ins Haus dürfen, wäre es wohl am besten/einfachsten für die Hunde umzuziehen.

Ist deine Allergie wirklich so extrem, dass die Hunde nicht bei dir bleiben können? Ich z.B. hab eine (leichte) Katzenallergie und trotzdem 2 Katzen; an manchen Tagen halte ich es ganz gut aus, an anderen widerum muss ich Tabletten nehmen.

Liebe Grüße
 
Nanunana

Nanunana

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Ich stimme Collie zu. Wenn du sie draußen in den Garten sperrst ist das eher unvorteilhaft. Natürlich hängt man an einem Tier, aber gerade dass sollte einen dazu veranlassen das beste für die zwei zu wollen. Und das mit der Allergie ist so eine Sachen. Wenn sie wirklich so schlimm ist (manche Allergien sind ja sogar lebensgefährlich, z.B. Insektenstiche) dann würde ich mich von ihnen Trennen den Tieren zu Liebe, aber wenn es so ist, dass dir wegen der Harre zum Beispiel "nur" die Augen tränen würde ich mir ernsthaft überlegen die beiden wegzugeben. ich hab auch eine Katzenhaarallergie und wir haben 3 Stück von den Pelz-knäulen. Wenn ich dann zu lange mit denen Schmuse, tränen meine Augen auch aber dagegen tue ich einen kalten Waschlappen auf die Augen.
Es wäre vielleicht ja hilfreich wenn du uns beschreibst, wie deine Allergie aussieht.
Liebe grüße
Nanunana
 
Nanette

Nanette

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Hi,
Allergie ist zeimlich doof ,aber die Hunde dann im Garten verfrachten.
Nee das würde mein Verstand niemals zulassen,Hunde sind Rudeltiere .
Da kann man sie nicht einfach in den Garten verfrachten,und Hausverbot geben. Ich denke wenn deine Allergie so stark ist ,und es keine Möglichkeit auf Besserung etc.. dann gebe deine Hunde ab.
LG Nanette:eusa_doh:
 
Malti

Malti

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An deiner Stelle würde ich ,wie alle schon geschildert haben
auch zum wohle des Tieres entscheiden,heißt, sie abgeben.
Oder wie würdest du es empfinden,stundenlang, womöglich noch
den ganzen Tag in einem Zwinger (Garten) eingespeert zu werden:silence:
Das ist zwar Sche*** mit deiner Allergie und es tut mir auch sehr
leid für dich und für deine HUndis aber bitte bitte entscheide zum
Wohle deines Tieres.
LG
 
Foss

Foss

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Hallo,

Wurde denn etwas genaueres zur Allergie gesagt? Sind es die Haare, der Speichel? Wie äussert sich diese Allergie bei dir?

Ich habe auch einen Hund, reagiere aber nur auf den Hundespeichel, sprich, wenn Akos und ich raufen und er meinen Arm erwischt erscheint die Reaktion. Trennen würde ich mich deshalb nie von meinem Hund, sondern eher nach anderen Auswegen suchen. (Mir zb. ist diese allerg. Reaktion völlig egal, ich halte die Hand unters kalte Wasser und gut ist.)
Wenn es der Speichel ist, vermehrten Kontakt damit einfach vermeiden, sprich, sich nicht ansabbern zu lassen etc.

In den Garten verbannen würde ich sie auch nicht, wenn sie es nicht gewohnt sind. Das geht vielleicht für ein paar Stunden aber da sie Rudeltiere sind nicht auf längere Zeit.

Es gibt die Möglichkeit, dass man in einer Therapie die Allergie langsam abbaut, das ist aber langwierig und auch teuer - vielleicht wäre das eine Möglichkeit für dich?

LG
 
Malti

Malti

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Es gibt die Möglichkeit, dass man in einer Therapie die Allergie langsam
abbaut
Ja, das hat eine Bekannte von uns gemacht, die Allergie hatte sich aber erst herausgestellt,als sie schon den Hund hatte und es kam für sie
nicht in Frage ihren Hund (den sie auch erst gekauft hatte) weggeben
zu müsse. Also nahm sie die Kosten und langandauernde Therapie in kauf!
ABER: Es hat wirklich geholfen,ihre Allergie ist verschwunden:shock:
 
Nanunana

Nanunana

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Eine Allergie ist ja auch nichts anderes, als das der Körper eigentlich harmlose Stoffe als gefährlich einstuft und deshalb so darauf reagiert

[VERSTECK]Hatten wir letzens in Bio *g*[/VERSTECK]
 
*Collie*

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Nanunana,
trotzdem kann der TE nicht einfach seinem Körper erzählen, dass Hunde nichts böses sind. Diese allergischen Reaktionen sind mitunter nicht zu unterschätzen...das geht von leicht geröteten Augen und kurzem Niesen bis hin zur Atemnot und Kreislaufzusammenbruch.
 
*Daisy*

*Daisy*

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Hallo,

vielleicht versuchst du es erstmal mit einer Therapie gegen die Allergie. Es gibt mittlerweile wirklich viele Möglichkeiten.
Ich möchte jetzt auch was neues ausprobieren.

Du solltest dich im Internet und beim Arzt einmal schlau machen.

Ansonsten würde ich auch zu abgeben raten.


Ja, das hat eine Bekannte von uns gemacht, die Allergie hatte sich aber erst herausgestellt,als sie schon den Hund hatte und es kam für sie
nicht in Frage ihren Hund (den sie auch erst gekauft hatte) weggeben
zu müsse. Also nahm sie die Kosten und langandauernde Therapie in kauf!
ABER: Es hat wirklich geholfen,ihre Allergie ist verschwunden:shock:
Kannst du mir per pN mal ein paar nähere Infos geben?


lg
Anni
 
Winchester

Winchester

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Es gibt Medikamente, da brauch man keine lange Therapie machen, bzw. besteht die Therapie daraus, diese Medikamente zu nehmen. Ein Freund von mir ist gegen alles und Jeden allergisch (Bäume, Tiere, Milben, Gräser,...) und er kriegt nun Medis um sich gegen ein paar dieser Allergien zu desensibilisieren.
Frag mal einen guten Arzt, die können dir da eigentlich schnell helfen.
Andernfalls würde ich an deiner Stelle für dich abwägen was schlimmer ist: Hunde weg oder mit Alergiereaktionen leben.
Meine Nachbarin hat zwei Shi Zu und ist auch Allergikerin. Sie muss einfach häufiger putzen, damit die Haare nicht überall sind.
 
Nienor

Nienor

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Es gibt auch eine Moeglichkeit der Akkupunktur. Einem Bekannten hat das sehr geholfen und es wirkt nicht erst nach Jahren, wie die gewoehntliche Desensibilisierung.
Bevor man die Tiere vor die Tuer setzt, sollte man vllt solche Schritte gehen, aber auf Dauer bis zum Tod der Tiere allergieunterdrueckende Medikamente nehmen, ist auch nicht das Wahre, so ein Hund lebt ja nicht nur 1-2 Jahre, sondern gerne auch mal 2 Jahrzehnte .. bis dahin steigt die Dosis dieser Medis sicher ins nicht mehr Verantwortbare.
 
Haustierbande

Haustierbande

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Ich würde mich auch an deiner Stelle von den Hunden trenne=(
Aber es gibt auch extra Spritzen (ich weiß nicht wie das heißt)dafür.
Meiner Freundin halt es geholfen sie hatte Katzen alergie.

Eine andere Freundin die wohnt nicht hier ein bisschen weiter weg,die hat auch Hundealergie und sie hält ihre beiden Hunde auch draußen(ein terriermix und einen Deutschen schäferhund).
1mal am Tag geht sie für 10 min.raus und füttert sie,sie geht auch nicht mit den die müssen selber sich in ihrem kleinen Garten beschäftigen .:(
Wenn ich da bin muss ich meine Freundin immer erst überreden wenigstens 1mal am Tag mit den zu gehen für 20 min. weiter hat sie keine Lust=(
 
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Mona2011

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ich habe seit sehr langer zeit schweren husten und der wurde nun endlich untersucht, u.a. durch allergietestung.
ich bin auf milben, lebensmittel und tierhaare und tierschuppen allergisch.
katzenallergie habe ich sowieso.
meine lungenfunktion ist eingeschränkt und ich leide unter ständig laufender oder verstopfter nase und niesen.

abgeben kommt nicht in frage, wohin mit den tieren....ich liebe sie über alles und trotz garten, den wir haben, sind wir viel unterwegs und eigentlich immer draussen, ausser im winter bei schnee....

ich weiss nicht mehr weiter und eure antworten waren für mich wie ne fast in den magen, auch wenn ihr vielleicht recht habt und eure meinung gesagt habt, was ich auch wollte....

aber ich hatte die hoffnung, dass ihr mir irgenwie nen rat geben könnt, dies umzusetzten, was ich evt. vorhabe....

ich habe ja nicht vor die hunde komplett aus meinem leben zu streichen

wir wollten evt ein podest an unser wohnzimmer bauen, wo die hunde hoch klettern können und uns sehen und hören und uns näher sind, hütte bauen...und und und...

ach ich weiss auch nicht mehr weiter, bin grad so depriemiert, hatte mir mehr hoffnung erwartet von euch....aber ist richtig das ihr so ehrlich seit....

was soll ich bloss tun

es hängt auch noch mein kleines kind dran, welcher evt auch meine gene geerbt hat.......es wäre auch zum schutz für ihn

der arzt sagt ich solle die hundehaare im haus bermeiden und staub
ich putze sehr viel schon allein durch die hunde, dies hat auch nicht geholfen

ich will sie nicjt verlieren

ich bekomme derzeit spray und medis gegen die allergie, die die symptome verhindern, aber den vorgang nicht unterbrechen, es besteht eine sehr sehr hohe gefahr das ich asthma bekomme, weil familär bedingt und die lunge schon betroffen....

habt ihr keine hoffnung?

ich kann doch nicht die tiere weggeben

gewöhnen sie sich wirklich nicht daran? kann ich sie nicht psychisch unterstützen?

mein jacky schaut nun immer schon ganz traurig an der tür und versteht die welt nicht mehr, klar und dann will ich ihn noch rausschmeissen, aber wie erkläre ich diesen augen das ich ihn abgeben soll, das kann ich nicht, allein der gedanke schmerzt....ich fühl mich so egoistisch und schlecht
 
*Collie*

*Collie*

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Ganz ehrlich,
so Leid es mir auch tut,
du kannst doch die 2 Hunde nicht ihr Leben lang in den Garten sperren, der Jacky ist doch auch erst 2, soll er denn wirklich den Rest seines Leben im Garten fristen? Das mit dem Podest würde es nur noch schlimmer machen, sie können dich sehen aber dürfen nicht zu dir :( das willst du den Hunden doch nicht wirklich antun oder?

Vielleicht kannst du versuchen, sie irgendwie bei Freunden oder Bekannten in deiner Nähe unterzubringen? Dann kannst du sie wenigstens ab und an mal besuchen.

Natürlich gewöhnen sich die Hunde dran, aber die gewöhnen sich auch daran, wenn du sie ihr Leben lang in eine kleine enge dunkle Box sperrst. Nur weil sie sich dran gewöhnen, heißt das nicht, dass es ihnen gefällt.

Klar ist es traurig, die Tiere abgeben zu müssen. Aber es ist nunmal als Hundehalter deine Pflicht das Beste für deine Tiere zu tun und das ist eben nunmal kein Leben im Garten. Du könntest ja noch nichtmal mit ihnen Spazieren gehen oder sie streicheln. Auch wenn es für dich noch so traurig ist, du kannst dich dann wenigstens daran erfreuen, dass deine Hunde glücklich sein werden. Und der Abschiedsschmerz wird auch irgendwann verblassen, so groß er am Anfang auch sein mag.

Tu dir und deinen Hunden bitte einen Gefallen und sorg für ein anderes nettes und freundliches zu Hause ;)

Lg
 
pepper77

pepper77

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Wie soll denn der Umgang allgemein zukünftig mit den Hunden aussehen? Sollen sie ständig draußen leben und nur Kontakt während des Gassigehens haben? Wer kuschelt mit ihnen wenn du keinen Kontakt haben darfst? Wer redet mit ihnen usw.

Ich könnte mir vorstellen zb ein beheiztes Gartenhäuschen anzuschaffen wenn die Größe des Gartens es zuläßt aber das würde ja dein Problem nicht lösen. Weil wenn du sie dort besuchst dann hast du ja wieder Kontakt mit den Haaren. Ich glaube es würde wirklich nur abgeben in Frage kommen. Oder du gibtst den 2 jährigen Hund ab und erträgst deine Allergie solange der 11 Jährige Hund noch lebt.
 
Winchester

Winchester

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Das hat mit Hoffnung wenig zu tun, sondern mehr mit Verantwortung. Deine Hunde werden nicht verstehen, wieso sie nicht mehr ins Haus dürfen und wenn du durch deine Allergien so eingeschränkt bist, ist es fraglich, ob du auch draußen mit ihnen eine gute Hund-Mensch-Beziehung führen kannst. Knuddeln und gemeinsam irgendwo liegen fällt ja irgendwie schon flach.

Mach doch eine Liste welche Vorteile und welche Nachteile es hätte die Tiere zu behalten, bzw. weg zu geben.
Also nicht nur für dich, sondern auch für die Tiere. Schließlich würden sie sehr darunter leiden, wenn sie plötzlich aus dem warmen Wohnzimmer in eine Hütte nach draußen ziehen müssen.

Es gibt Sitautionen im Leben, da bleibt einem nichts anderes, als sich zum Wohl des Tieres für einen schweren Weg zu entscheiden. Meinen Hund habe ich selbst aus so einem Weg, da es den Vorbesitzern nicht mehr möglich war, ihn zu halten. Sie haben furchtbar geweint, als ich ihn geholt habe...doch wir halten Kontakt und sie fühlen sich im Nachhinein wohler mit dem Gedanken, dass ihr Hund nun bei jemandem lebt der ihm gerechter werden kann, auch wenn es hart ist...
 
silbermond

silbermond

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erstmal muss ich sagen dass ich gerade verwundert bin wieviel hier zu einer abgabe der hunde raten. meist ist es doch so dass jemand der erklärt dass er seine hunde zwecks allergie abgeben muss eher dazu überredet wird sie doch zu behalten. :?:

wie auch immer, ich die schwägerin meines ex hatte auch eine extreme allergie. wir wohnten damals tür an tür und sie begann schon zu nießen wenn sie nur rauß auf den balkon ging (unsere balkone lagen natürlich auch direkt nebeneinander). sie hat sich dann einer spritzen-therapie unterzogen die über einige monate ging. und mittlerweile haben sie selbst einen hund zuhause. alles ohne probleme. :D
 
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Adam-und-Eva

Guest
Das Leben geht leider nicht immer geradeaus aber es gibt Situationen die muss man meistern,
das heißt in deinem Fall du musst nicht nur eine Entscheidung für dich treffen, für dein Kind auch für deine Hunde,


machst sie dir ja auch nicht leicht,


ich würde ein gutes neues Zuhause für sie suchen, dann haben sie schon genug mit der Umstellung zu tun, aber das schaffen sie.


Dir wird es nicht leicht fallen, aber wenn es dir gesundheitlich besser geht und dein Kind keine Probleme bekommt wirst du deine Entscheidung akzeptieren.


Ich habe eine solche Entscheidung einmal treffen müssen, es war schwer, aber es gab keine andere Lösung, ich habe mich lange nach den Vögeln erkundigt und sie sind in eine Vollere gekommen und haben unter Artgenossen gelebt.


Mach dir dein Leben nicht noch schwerer denn du kannst es nicht wirklich ertragen sie nur draußen zu sehen.


Ich wünsche dir viel Kraft die richtige Entscheidung zu treffen.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

@ silbermond,


ja solange es früh genug ist kann man eine Sensibilisierung machen,
aber wenn die Lungenfunktion schon angegriffen ist würde ich keine Versuche machen.
 
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Hundkatz

Hundkatz

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Was ich nicht akzeptiere ist das Argument das Deine Tochter evtl. auch eine Allergie bekommen könnte. Es ist bewiesen das Kinder die mit Tieren zusammen aufwachsen ein besseres Imunsystem haben als andere ohne Tiere im Haushalt.
Versuche doch wenigstens Dich zu erkundigen was Du für Möglichkeiten hast damit Du nicht allergisch auf die Tiere reagierst.
Wo ein Wille ist, ist vielleicht ein Weg.Nur aussperren oder ausgrenzen der Hunde verursacht bei den Tieren Pschychische Probleme.
Wie sollen die Tiere das begreifen ?
Dann lieber abgeben an einem guten Platz.
Gerade bei einem älteren Hund ist das der Hammer.
Nur wer sagt das Du keine Probleme mehr hast wenn die Tiere weg sind ?
Wenn die Milben der Auslöser der Symptome sind ?
Sorry wenn ich nachfrage , rauchst Du ?
 
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