Zu groß!?

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Bacardi_Love

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Hallo ..

Also momentan bin ich ja total verwirrt *gg*
Ich stell euch jetzt einfach mal meine Verwirrung vor :D

Im September letzten Jahres habe ich mir meine jetzige Ponystute gekauft (auf dem Foto.. hab auch noch ein anderes Foto von ihr hier im Internetforum drin!).

Und ihre Vorbesitzerin
ist ihre Eltern immer geritten die haben etwa ein Stockmaß von 1,20. Und sie ist etwa in meiner Größe : 1,70m groß.
Auf jeden Fall hat sie zu mir gesagt es ist kein Problem wenn ich meine Stute dann auch reite sobald sie so weit ist. Ponys sind Lastentiere und tragen die Gewichte recht gut.

Auf der anderen Seite höre ich dann wieder total viel Geschimpfe was ich da meinem Pony denn antue und das es Tierquälerei ist.

Ich hab mit meiner Stute ja nicht vor das sie TOPLEISTUNGEN bringen muss. Sie wird ein reines Freizeitpony. Ich reite sie mir jetzt in einem halben Jahr selbst zu und dann reite ich vl 1 - 2x die Woche auf ihr. In spätestens 2 Jahren kommt sowieso noch ein Großes Pferd dazu.

Also was sagt ihr jetzt zu dem Ganzen !?
 
15.01.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
G

Gast16799

Guest
Hey!

Du bist 1,70 m und dein Pony 1,20 m ????? Wie schwer bist du denn? Wieviel ein Pferd tragen kann hängt von der Stärke des seines Röhrbeins ab und auch von der Länge de Rückens - natrütich auch von Bemuskelung ...

Also allein von der Größe her würde ich NEIN sagen! Du schleifst doch bestimmt dast mit den Füße auf dem Boden, dann kommst du sicher auch nicht mit dem Schenkel ans Pony - wie willst du es dann ordentlich reiten? Wir haben auch viele Ponys (Schulponies) und ein Stütchen iat auch 1,22 m klein: für sie gillt bei uns we nicht mehr als 45kg wiegt und mit dem Bein (bei Dressurbügeln) bis etwa mitte Wade ans Pony kommt kann es nocht reiten. Wer größer oder schwerer ist hat eben Pech gehabt! Hier geht es um Sicherheit von Mensch und Pony!

Stell dir mal vor du gehst ausreiten und du bleibst beim Traben mit dem Bügel an nem rumliegenden Ast oder Gestrüpp am Wegrand hängen, weil deine Bügel so weit unten sind? Oder dein Pony legt sich beim flitzen etwas in die Kurve und dein Bein stößt am Bideb auf.... da kann weis Gott was passieren.... mal abgesehen von der enormen Hebelwirkung.....

Warum arbeitest du dein Pony nicht an der Hand? Vielleicht findest du auch ne nette RB die es sicher reiten kann?

LG
 
Bacardi_Love

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ich wiege 55kg..
wenn ich sie reite, dann ohne Sattel. den Sattel kaufe ich nur und gewöhne sie daran, damit sie dann auf dem Hof in den Ponystunden mitgehen kann wenn die Kleinen dann reiten ;)
an der Hand arbeite ich sie sowieso ;) Zirkuslektionen üben wir auch schon fleißig und sie hat viel Spaß daran :)
 
G

Gast16799

Guest
Ist doch toll! Also ich würde sie an deiner Stelle echt nicht mehr reiten.
Hab grade ein Foto von ihr gesehen - die ist ja hübsch! Sie ist erst 3 und wird schon geritten? Bin eher für spätes einreiten..... v.a. bei Ponys. Ist sie denn schon soweit? Meiner Erfahrung nach sind viele Ponys Spätzünder - hab meinen Liebling (leider noch nicht mein eigener) auch erst mit 5 angeritten.... uns unser 3-jähriger Shettiepimpf ist zwar auch anlonigert und an der Hand gearbeitet aber wird noch nicht geritten....

LG
 
S

Sandfloh

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Hey!

Du bist 1,70 m und dein Pony 1,20 m ????? Wie schwer bist du denn? Wieviel ein Pferd tragen kann hängt von der Stärke des seines Röhrbeins ab und auch von der Länge de Rückens - natrütich auch von Bemuskelung ..

LG
Wie schon geschrieben Bemuskelung!
Ein junges Pferd/ Pony braucht recht lange bevor es Richtig Muskulatur aufgebaut hat. Wenn aber ein Reiter der von Größe und Gewicht zu dem Pferd/ Pony paßt sich dann zum einreiten auf das Pferd setzt kann der Muskelaufbau gefördert werden.
Du paßt auf keinen Fall aufgrund Deiner Größe auf dieses junge Tier.
Stell Dir mal vor Du mußt einen Menschen der 1,5 mal so groß ist wie Du auf deinen Schultern oder Rücken tragen. Da wirst Du abgesehen vom Gewicht sofort schwanken wenn der sich bewegt.
Dein Pony kann das Gleichgewicht nicht halten und kann Schäden in seiner Entwicklung bekommen.
Beim reiten ohne Sattel sitzt du auf weniger Rückenwirbel als mit Sattel, d.H. Du kannst noch mehr schaden.

Der nächste Punkt, stell Dir mal vor wie sich das anfühlt wenn Euch die Leute beim Ausreiten so Mitleidig ansehen.

Ich vermute mal du hast Dir das Pony aufquatschen lassen oder aus Mitleid/ Liebe gekauft.

Es bessert aber leider nicht die Situation wenn du nur ein paar mal die Woche reiten willst.

Ich weiß Du wolltest eine Bestätigung hören, aber selbst wenn das Pony aussieht wie ein Mini- Kaltblut wird das nichts.

Auch wenn du jetzt überlegst ein kleines leichtes Kind drauf zu setzen um es später selber zu versuchen, Deine Größe bleibt über dem Pony und stört.
Ich finde es unverantwortlich von den Verkäufern zu behaupten es wäre kein problem das Pony zu reiten.

Wenn das Pony erst drei Jahre ist dann ist es wirklich besser noch zu warten.
Dann warte doch einfach bis zum Großpferd und Du hast die Sorgen nicht mehr.
Das Pony war für Dich halt ein Fehlkauf, wenn Du es nicht verkaufen willst dann laß es in zwei Jahren in diesen Kinderstunden laufen.
 
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Bacardi_Love

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@seeley
Neein geritten wird sie ja noch nicht! Erst im august oder frühjahr 2012! ;) damit lass ich mir zeit! Sie kriegt 1x pro woche einen sattel drauf für 5min. Das wars auch schon! Longiert wird sie von mir 1 bis 2x die woche und sonst spazieren gehen uns lektionen üben! Sie ist fast wie ein hund läuft überall mit hin wo ich bin (:)
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

@sandfloh:
Ein fehlkauf war sie ganz bestimmt nicht und aufquatschen hab ich sie mir auch nicht lassen!! Das war gut überdacht! Meine Kleine gibt mir so viel Liebe zurück und durch sie habe ich auch zurück ins Leben gefunden! Ich liebe Ponys auch total ;) es ist echt schwer zu beschreiben warum ich sie habe! Es macht so viel Spaß mit ihr zu arbeiten und sie ist für mich wie eine Freundin ;)
Reiten tuh ich zur Zeit auf den Stallpferden vom Hofbesitzer! in 1,5 bis 2 Jahren kaufe ich mir noch ein großes Pferd dazu!!

Aber ich bin dir echt dankbar für deine Antwort, weil du mir die Augen entgültig geöffnet hast und meine Eltern nun auch einsehen müssen das ich sie nicht reiten kann!
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gast16799

Guest
Hey!

Soweit so gut! Reiten würd ich trotzdem lassen - wäre leider nicht gut für deine Hübsche und zu gefählich für euch Beide!
Ich würde weiter langsam an der Hand arbeiten. Mit dem Sattel kannst du ja jetzt schon spazieren gehen üben (hab ich mit "meinem Knirps" auch gemacht).
Eine gute Grundlage an der Hand und eine gute Grunderziehung sind wichtig für die spätere Arbeit unterm Sattel - vor allem wenn dann kleine Kinder auf dem Pony sitzten!!!
Wichtig ist dass auch der Übungssattel richtig sitzt - sie sollte keine negativen Erfahrungen mit dem Ding machen!
Mmm..... zum Anreiten würde ich mir Hilfe suchen! Haste aber ja noch Zeit!

LG
 
S

Sandfloh

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Man merkt das Du die Kleine lieb hast, also denke ich mal wirst Du nichts machen oder zulassen was Ihr schadet.

Sie hat Dich zurück ins Leben gebracht?
Dann hege und pflege sie so gut du kannst.
 
Bacardi_Love

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ich lieb sie über alles & würde ihr niemals etwas schlechtes zufügen :)
das werde ich machen - mit Sicherheit! :)
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi sunfight,

da das mit dem reiten ja eher nichts wird, will ich nur noch was 'in den Raum werfen' - hast du mal übers einfahren nachgedacht? Das wäre doch sicher auch toll. Natürlich auch erst mit 4-5 Jahren.

Ansonsten mach viel Bodenarbeit mit ihr, gutes Schrecktraining und üb' wenns geht mit ihr als Handpferd mitzugehen, dann kannst du sie später - egal ob mit oder ohne 'passenden' Reiter drauf - mit auf Ausritte nehmen.

Viel Spaß mit der Süßen!

LG Lilly
 
Bacardi_Love

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ja das hatten wir eh auch schon vor mit ihr ;)
wir kennen auch jemanden der Kutschen baut und so ;)
Vielen Dank!! (:)
 
*Daisy*

*Daisy*

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Hallo,

ich hab ja auch einen Knirps (110cm) und ich bin zwar mit 1,56 sehr klein aber immer noch zu groß für ihn:)
Wir sind grade dabei ihn einzufahren und machen eben bodenarbeit und so weiter.

Also es muss nicht immer reiten sein. Ein Grund deine kleine abzugeben sehe ich nicht.

lg
Anni
 
Bacardi_Love

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Sie her zu geben war für mich sowieso nie ein thema ;)
 
N

Nebelchen

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@sunfight
schau doch bitte mal den Thread "Zu schwer für welsh?" an!

Die Frage ist, weiß Gott nicht, wie schwer oder groß Du bist im Verhältnis zum Pferd/Pony, sondern ob Du reiten kannst und zwar über den Körper, also Körper-und Selbstbeherrschung sind in erster Linie ausschlaggebend!

Ein kleines Beispiel für die Ungläubigen, zur Not auch zum selber ausprobieren!

Einen 25kg schweren Karton, der fest ist und den man gut umfassen kann, kann man leichter tragen als einen 25kg schweren Sack Hafer, wo der Hafer im Sack hin- und herrutscht!

Sprich ein Kind, das auch nur halb so schwer ist wie Du, kann Deinem Pony mehr schaden, als wenn Du es reitest, sofern Du gut reiten kannst!

Ich habe einen alten 1,20m Ponywallach als reinen Beisteller zu meinem alten Kleinen dazugekauft, zum Reiten habe ich ausreichend Große.
Er ging bei der Vorbesitzerin einmal in der Woche mit ihrem 10-jährigen, schlanken Sohn im Unterricht oder besser gesagt, er ging nicht, er hat sich rigoros geweigert!
Ich hab seinen Rücken behandelt, da er eine Fehlstellung im Kreuz-Darmbein-Gelenk hatte, danach hat er so viel Lebensfreude entwickelt, daß er nicht mehr, wie geplant, mit meinem Kleinen zusammenstehen konnte, da er ihn ständig im Spiel gescheucht hat und der Kleine nicht wußte wie er sich noch helfen sollte.
Also kam er zu den Großen, die deutlich jünger und schneller sind als er, sie haben ihn im Spiel gescheucht, so daß man meinte Mitleid haben zu müssen, aber wenn sie keine Lust mehr hatten, hat er den Spieß umgedreht und sie gescheucht bis sie naß waren.
Da lag noch Schnee, also hab ich ihn vor den Schlitten gespannt und arbeiten lassen, im Winter 2009/2010, spätestens nach 1-1 1/2 Wochen wurde er wieder übermütig, dann mußte ich ihn wieder fahren, dann war er ausgeglichen und glücklich und alles lief super in der Herde. Da ich bis dato keine vernünftige Kutsche finden konnte, hatte ich ein Problem, als der Schnee weg war.
Wohl oder übel mußte ich ihn reiten, er fand es super, stand sofort am Zügel und wollte die ganze Zeit fröhlich traben, während ich mir dachte, Junge, Du bist zu alt und ich will nur ein paar Muskeln aufbauen über Schritttraining und Gymnastizierung.
Tja, was soll ich sagen, er liebt es! Wenn ich vergesse, wie lange das letzte Mal her ist, traktiert er die anderen oder versucht, wenn ich mit Halftern in der Hand über den Auslauf gehe, im Vorbeigehen seinen Kopf hineinzustecken!!!
Gut, ich kann sehr gut reiten und wir drehen immer nur kleine Runden durch den Wald, aber auch ohne Sattel.
Und da das Pony sicherlich älter ist, als die meisten, die hier posten, dürft Ihr mir glauben, der weiß schon länger was er will, was ihm Spaß macht und gesund ist für ihn!

Ach ja, auch ohne Sattel sollte man nicht auf den Dornfortsätzen sitzen, sondern auf seinem Hintern, somit kommt man, wenn man einigermaßen normal gebaut ist, neben der Wirbelsäule auf.

Und Hebelwirkung? Habt Ihr denn eigentlich alle kein Becken? Schwingt Ihr denn nicht mit? Entschuldigt bitte mal, das ist Physik, darüber sollte man in der Öffentlichkeit vielleicht lieber nur dann sprechen, wenn man es auch versteht! Ein Hebel hat keine Gelenke, Ihr in Euren Bewegungsapparaten aber doch wohl hoffentlich schon!

Evtl. sollte ich noch erwähnen, daß der Junge vielleicht nur 40-60% meines Körpergewichtes hatte, da meine Größe 1,72m und meine starke Bemuskelung, nunmal eine entsprechende Masse ergibt.

Und obwohl ich überdies nun auch noch erwachsen bin, schaut uns niemand mitleidig an, sondern alle sind begeistert, daß der Kleine so wahnsinnig toll geht, weil das nun kein alltäglicher Anblick ist!
Ein kleines Pony, das durchs Genick und über den Rücken geht und super an den Hilfen steht! Das sehen sie sonst noch nicht einmal bei den Großen in der Form!

Wenn nun jemand, der uns nicht kennt und weniger gut reiten kann, jetzt meint, mich irgendwie angreifen zu wollen dafür...
Also ich reite seit 32 Jahren und hab mir für meine selbstausgebildeten Pferde und mein Können den Respekt von erfolgreichen S-Dressurreitern verdient.

Und meine alte Hannoveraner-Stute, die ich 24 Jahre hatte, selbst eingeritten und ausgebildet, hatte ihr ganzes Leben keine gesundheitlichen Probleme irgendwelcher Art, vor allem auch keinen Senkrücken und wir haben viel miteinander gearbeitet, Dressur, Gelände, Distanz, Springen, Bodenarbeit.

Aber Dein Lüttes sollte wie jedes andere Pferd, das belastet wird, auch, öfter als 1-2x die Woche Rückenaufbautraining durchlaufen. Ohne Rückenmuskeln kein Reitpferd!

Mach Dir lieber Gedanken um einen extrem guten Reitunterricht, als um die Gewichtsschiene, da gibt es nämlich keine pauschalen Aussagen, die richtig sind!

Ich würde auf meinen Kleinen nämlich kein Kind drauflassen, weil Pferde unter dem Unvermögen des Reiters leiden und nicht unter dem Gewicht an sich!

Ich wünsche Dir noch ganz viele tolle Erlebnisse mit Deinem kleinen Schatz!

Lg Nebelchen
 
G

Gast16799

Guest
Einen 25kg schweren Karton, der fest ist und den man gut umfassen kann, kann man leichter tragen als einen 25kg schweren Sack Hafer, wo der Hafer im Sack hin- und herrutscht!

Sprich ein Kind, das auch nur halb so schwer ist wie Du, kann Deinem Pony mehr schaden, als wenn Du es reitest, sofern Du gut reiten kannst!
Ja, da muss ich zustimmen, aber hierbei kommt es nicht nur auf das reine reiterliche Können an, sonder auf Fett- und Muskelmasse, bzw. Koordination und Gleichgewicht des Reiters! Ein Pferd trägt bei zwei Reitern mit gleichem Ausgangsgewicht natürlich Den leichter, der mehr Muskeln hat und diese, bzw. seinen Körper auch entsprechend koordinieren kann; als Den der íhm nur mit seiner unbeweglichen, trägen Masse im Rücken hängt! Genauso trägt ein (größeres) Pony z.B. 60 kg koorinierte (und mitarbeitende!) Muskelmasse besser als einen 50kg Fettklops (entschuldigt bitte die Ausdrucksform - mir viel aber grade nix besseres ein). Desshalb werde und würde ich mich mit meinen 1,61 m Größe und 60kg mit guter Bemuskelung trotzdem niemals auf eines unserer kleineren Ponys setzen!!!!! Denn ob du gut genug reiten kannst oder nicht ist egal, wenn du das Pony auf Grund deiner Körpergröße nicht richtig reiten kannst! Und hier meine ich, dass ich dem Knirps niemals richtige Schenkelhilfen geben kann, wenn mein Knie an seinem Bauch aufhört - das geht einfach nicht - und wenn ich trotzdem mit dem Schenkel drangehe (Bügel kürzer mache damit ich drankomme oder sowas) dann verschiebt sich mein ganzer Sitz!

Und Hebelwirkung? Habt Ihr denn eigentlich alle kein Becken? Schwingt Ihr denn nicht mit? Entschuldigt bitte mal, das ist Physik, darüber sollte man in der Öffentlichkeit vielleicht lieber nur dann sprechen, wenn man es auch versteht! Ein Hebel hat keine Gelenke, Ihr in Euren Bewegungsapparaten aber doch wohl hoffentlich schon!
Hiermit meine ich wieder die reine Körpergröße! Wie bitteschön soll ein noch unausbalanciertes oder schlecht ausbalanciertes Pony den ewig langen Oberkörper ausgleichen? Da kannst du dich so viel nach außen lehnen und im Becken einknicken wie du willst! Und der Lange Hebel geht sogar noch nach unten weiter - man hat ja auch noch Beine! Und das macht sogar sehr gut gerittenen Pferden/Ponys Probleme - ja die können es gewiss ausbügeln..... toll ist es trotzdem nicht!

Sorry, aber ich finde echt, dass man trotz Allem bei der (Reit-)Pferdewahl auf sein eigenes Gewicht und die Körpergröße wie auch auf die Statur des Pferdes achten sollte!

LG
 
N

Nebelchen

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Nun, Du mußt nicht einmal mit Deinen Schenkeln das Pferd berühren, da es das Zusammenspiel der Muskeln ist, was die Pferde wahrnehmen und worauf sie reagieren!
Das weiß man als Reiter aber nur dann, wenn man über den Körper und nicht über Zügel und Sporen bzw. Kraft reitet!

Und der Reiter sollte in der Lage sein, sich selbst auszubalancieren, das ist nicht die Aufgabe des Pferdes!

Das Pferd muß nur lernen sich selbst auszubalancieren, das sollte es aber schon vorm Anreiten können, durch Longieren, Doppellongenarbeit und Handarbeit!

Es wäre wirklich wünschenswert, wenn wieder mehr Reiter auf eine grundsolide traditionelle Ausbildung wert legen würden!

Ich behandele Pferde, die wegen reiterlichen Unvermögens unter Schmerzen leiden, verursacht durch muskuläre Probleme und Blockaden an der Wirbelsäule, alle haben ziemlich schnell eins gemeinsam, sie werden vom TA als unreitbar abgestempelt, was für die meisten ein Todesurteil bedeutet! Ich hätte deutlich weniger zu tun, wenn die Reiter besser ausgebildet wären. Reiten bedeutet Gymnastizierung für das Pferd, also sollte der Rücken des Pferdes nach dem Reiten besser aussehen als vorm Reiten!

Bei meinen Pferden ist das so, selbst, wenn ich sie anreite schon und auch bei dem Kleinen, obwohl ich da auch immer selbst denke, ich möchte ihn nicht reiten, aber nicht nur wegen der Größe, sondern eigentlich überwiegend wegen seines Alters.
Aber es bereitet ihm Freude und es geht ihm danach Körperlich und psychisch besser!

Wer nun meint, es gäbe Gründe, warum man wegen Gewicht oder Größe ein Pferd oder Pony nicht reiten sollte, sollte erst einmal selbstkritisch sein reiterliches Können und den Rücken seines Pferdes vorm und noch dem Reiten anschauen!
Die meisten müßten sich dann, wenn sie ehrlich zu sich selbst sind, eingestehen, daß sie ihrem Pferd, selbst wenn das Größenverhältnis besser zu passen scheint, schaden!

Und die Konsequenz muß sein, sich um eine bessere reiterliche Qualifikation zu bemühen!

Ich unterrichte auch, meine Schüler werden von mir grundsätzlich vor der ersten Stunde "entwaffnet", keine Sporen, keine Gerte, keine Hilfszügel und keine scharfen Gebisse!
Wer ordentlich reitet, braucht das alles nicht! Und die Pferde arbeiten bereitwillig und mit Freude mit, wenn der Reiter endlich lernt, wie die reiterlichen Hilfen funktionieren und erkennen lernen, wann sie selbst Fehler machen! (Am Rande bemerkt, müssen sie auch solange Schritt reiten, bis sie die Hilfen perfekt beherrschen und das alles zum Schutz der Pferde!)
Aber es auf die Größe oder das Gewicht zu schieben, ist natürlich viel bequemer!
Da muß man sich ja keine weiteren Gedanken darum machen, ob das arme Pferd auf dem man sitzt, nicht wegen der eigenen Inkompetenz Schmerz erleidet!
Und das Tolle dabei, was diese Illusion noch aufrecht zu erhalten erleichtert, Pferde leiden still!

Tierschutz bei den Pferden beginnt mit einer extrem guten reiterlichen Ausbildung und nur damit steht und fällt alles!

Ich wollte es Euch nur deswegen mitteilen, da Ihr ja hier doch wohl diskutiert, weil Euch das Wohl der Pferde am Herzen zu liegen scheint! Und dieses Wissen erlangt man nicht innerhalb von 1-5 Jahren, die man evtl. mit Pferden oder Reiten zu tun hat und ich wollte Euch helfen Euren Horizont schneller zu erweitern, der Pferde wegen!
Was Ihr aus diesem Wissen macht, ist natürlich ganz allein Euch überlassen!

Ich bin froh und glücklich darüber, das ich vom Beginn meiner reiterlichen "Karriere" an, immer den Kontakt und die Hilfe von sehr kompetenten und qualifizierten Reitern hatte!

Viel Spaß mit Euren Pferden und versucht doch bitte, ihnen sowenig wie möglich zu schaden!

Lg Nebelchen
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

also ich denke in einem gewissen Rahmen habt ihr beide recht.

In dem speziellen Fall geht es aber um ein noch nicht angerittenes, sehr junges Pony und einen Reiter der nicht dein Niveau hat - und da sollte man klar sagen, dass 'einfach so' das reiten nicht gut fürsPony ist ;)
Hat man die von dir (Nebelchen) beschriebenen Vrrrausetzungen, dann sieht das sicher anders aus.

Aber ich muss ich auch mal eins ganz klar zu dieser Aussage sagen:
Es wäre wirklich wünschenswert, wenn wieder mehr Reiter auf eine grundsolide traditionelle Ausbildung wert legen würden!
Da hast du vollkommen recht - NUR: woher bekommen? Leider sind die 'guten' RL dünn gesäht und gerad wenn jemand anfängt zu reiten, gerät er meist - mangels Wissen - an die 'üblichen Verdächtigen' wo man eben ne Menge lernt aber leider selten gut (im Sinn von Pferdegerecht) zu reiten.

Nur als Bsp: ich such seit 8 Monaten wieder nach einer guten Trainerin weil meine nicht in den neuen Stall kommt... Davor hab ich ca 14 Jahr gebraucht bis ich eine(n) Trainer(in) gefunden hatte die nicht nach dem Schema 'vorne festhalten hinten Treiben' unterrichtet hat weswegen ich den Unterricht auf dem eigenen Pferd immer schnell abgebrochen habe, aber das auch nur 'instinktiv' weil es meinem Dicken kein Spaß gemacht hat und mir auch nicht.
Ich hab gespürt, dass was falsch läuft, aber wenn dir zig RL und 'gute' Reiter das gleich (sich falsch anfühlende) raten, dann zieht man sich eben zurück. In unserem Fall war das 'Glück' einfach weil mein Dicker zeigt was es nicht 'verträgt' bevor es zu spät ist und ich in der Lage war das zu verstehen.
Ich reite bis heute nicht 'gut' (im Sinn vom beherrschen von Dressur-Lektionen) würde ich sagen, aber ich kann so reiten, dass ich im Gleichgewicht bin, den Rücken des Pferds schone, ihm den Weg weisen kann 'richtig' zu gehen.
Zumal meine letzte Trainierin es sehr interessant fand, dass ich im Gelände wirklich gut (fürs Pferd) sitze und reite, auf dem Platz hingegen musste sie es mir neu zeigen - und plötzlich gings auf dem Platz um Welten besser & war kein K(r)ampf mehr.

LG Lilly
 
N

Nebelchen

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Ich weiß, was Du meinst, leider zu gut!

Aber wenn man schon keinen guten RL finden kann, so kann man doch 2 Dinge tun:
1. sich die richtige Literatur besorgen, wo Hilfen so erklärt werden, daß man selbst sie auch verstehen kann, meist helfen gute Zeichnungen und 2. auf die Reaktion des Pferdes achten, während man unterschiedliche Körperhaltungen und Umsetzungen der Hilfengebung auszuprobiert!

Gemein ist natürlich auch, daß es RL gibt, die es richtig vermitteln könnten, es aber nicht tun, weil der Schüler sich ja dann nach einigen Monaten selbst korrigieren könnte und sie dann ihre Einnahmequellen verlieren würden.

Aber an sich ist Reiten so leicht!
Über die unterschiedlichen Muskelgruppen im Gesäß kann man das Tempo und die Richtung bestimmen und über den Beckenboden das Pferd anhalten. Dazu muß die Grundhaltung ab dem Becken abwärts allerdings entspannt sein, bis auf die indirekte Anspannung des Muskels an der Innenseite des Unterschenkels durch Anheben der Zehenspitze. Mit den Schenkeln begrenzt man das Pferd, ersetzt also die Bande um ihm eine Spur bzw. Bahn vorzugeben. Der Oberkörper ist angespannt und sorgt so dafür, daß das Pferd aktiv den Rücken aufwölbt und den Weg zum Zügel sucht, während es sich selbst trägt.
Mit dem Kreuz kann man das Pferd in Aufrichtung bringen und zusätzlich auf das Tempo Einfluß nehmen.
Mit den Zügeln stellt man das Pferd und bereitet auf die Hilfen vor, macht es also aufmerksam.
Reagiert das Pferd nicht auf die Schenkelhilfe, so ist man in der Hüfte abgeknickt.
Geht es nicht vorwärts, so ist das Gesäß angespannt.

Das Pferd spiegelt die Körperhaltung des Reiters, das ist alles!

Wenn man dies berücksichtigt und übt und konsequent gewalt- und kraftfrei reitet, wird man es begreifen und die Pferde machen innerhalb kürzester Zeit mit, wenn man es richtig macht spätestens nach ner guten halben Stunde.
Und es hat noch einen Vorteil, bekommt man Angst oder irgendetwas Unvorhersehbares passiert und man läßt die Zügel fallen, geht in den leichten Sitz und streckt die Beine vom Pferd weg, so bleibt es sofort stehen, es ist sozusagen das "Notaus".

Da sunfight ja noch Zeit hat bis zum Anreiten, kann sie sich in der Zwischenzeit ja selbst auf anderen Pferden verbessern und das Pony trainiert sie ja jetzt schon vorsichtig auf.
Und um so mehr Biegungen es in den einzelnen Gangarten auf unterschiedlichen Untergründen zu laufen lernt, um so besser kann es sich ausbalancieren.

Ich finde es nur so schade, wenn Pauschalitäten, die mit dazugeführt haben, daß die Reiterei so gefährlich für die Pferde wurde, weiter fortgeführt und gefestigt werden, mit der Argumentation, es ist umständlich es besser zu lernen.

Ich werfe niemandem vor es nicht korrekt zu machen oder perfekt zu sein, weil dies auch utopisch wäre, darüber hinaus verlangen und erwarten die Pferde es auch gar nicht, ich finde es nur verwerflich, es nicht ständig zu versuchen, sich zu verbessern, meine ich!

Reiten ist eine Fremdsprache für uns Menschen und für die Pferde ist es die Muttersprache! Wenn ein Reiter oder RL sagt, das kann mein Pferd noch nicht, das hat es noch nicht gelernt, ist klar, dieser Mensch hat es nicht begriffen und keine Ahnung vom Reiten. Natürlich werden die Pferde, genauso wie wir auch, nur durch Wiederholung, sprich Training, perfekter in der Ausführung von Lektionen, aber verstehen können sie sie immer alle von Natur aus!

Ich wünsche mir einfach nur, daß die Reiter versuchen ihre Pferde besser zu verstehen und ihre Gesundheit zu schonen! Und dazu braucht es mehr als mathematische Faustformeln!

Lg Nebelchen
 
Lilly_79

Lilly_79

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Off-Topic
Hi Nebelchen,

da muss ich schon wieder was einwerfen: leider ist es heutzutage eher üblich, dass man (Mensch) kaum noch ein gutes Gefühl für den eigenen Körper hat... wer sich selbst nicht mal richtig Halten kann, wie kann man sich dann so bewusst aufs Pferd setzen?
Natürlich hast du Recht, keine Frage, aber die Realität sieht leider viel grauer aus. Um mal ein gern benutztes Wort aus der Politik zu verwenden: 'Wir müssen die Menschen da abholen wo sie sind' ;)

Aber ich schweife ab, vielleicht sollten wir dazu mal ein eigenes Thema aufmachen, gerne auch mit Empfehlungen & Erläuterungen, gerade zum Thema 'Autodidakti beim Reiten'

LG Lilly, die jetzt arbeiten gehen muss
 
G

Gast16799

Guest
Natürlich hast du recht - aber das ist (wie Lilly schon sagte) leider keine reale Ausgangslage vieler Pferde und Menschen!

Nun bin ich von den Kids und Ponys ausgegangen, die ich so täglich sehe - auch einem Mädel das mind. 1,65 m groß ist und von Papi ein Shetty mit nem Meter Stockmaß bekommen hat.... nein, zu schwer ist das Mädel nicht! Sie ist sehr dünn und leicht! Doch seit sie ihr Shettie reitet, hat sie sich verschlechtert - und kommt mit den Großen/Größeren nicht mehr zurecht, weil sie den Schenkelkontakt zum Reiten braucht und sich so von dem Shettiereiten her (weil sie ihre Füße nach hinten abknickt) ihr ganzer Sitz katastophal Verschoben hat! Außerdem ist das Pony schlecht/ nicht richtig ausgebildet und kann sich und seine - meiner Meinung nach zu lange - Reiterin und sowie diese sich selbst nicht ausbalancieren! Was ist passiert? Sie sind schon mehrmals hingefallen!
Außerdem muss sie ihre Füße immer ein bisschen einziehen. weils sie sonst den Boden berührt.....

Und sowas finde ich echt zu krass! Ja ich weis sunfight sucht Hilfe und das finde ich super!!!! :clap: (Das Mädel bei uns im Dorf nicht - ist ihr leider egal :evil:.....)
Aber ich würde mich trotzdem nicht auf ein so kleines Pony setzen - vor allem nicht wenn es un-/schlecht ausgebildet ist!

Nun, Du mußt nicht einmal mit Deinen Schenkeln das Pferd berühren, da es das Zusammenspiel der Muskeln ist, was die Pferde wahrnehmen und worauf sie reagieren!
Das weiß man als Reiter aber nur dann, wenn man über den Körper und nicht über Zügel und Sporen bzw. Kraft reitet!

Und der Reiter sollte in der Lage sein, sich selbst auszubalancieren, das ist nicht die Aufgabe des Pferdes!

Das Pferd muß nur lernen sich selbst auszubalancieren, das sollte es aber schon vorm Anreiten können, durch Longieren, Doppellongenarbeit und Handarbeit!
Off-Topic
komme mir grade vor als hätte ich meine Reitlehrein zitiert.....


Genau das sehe ich leider nirgens! Wenn ich mich bei ums im Umkreis (und damit meine ich nicht "unseren" Stall) so umsehe, dann sehe ich haufenweise runtergebundene Pferde, die durch die Bahn schwanken mit Reitern drauf, die (nicht mal immer absichtlich) ihrem Pferd mit den Sporen in die Seite dotzen, und sich vorne festziehen! Und so sieht leider überwiegend die Ralität aus und davon muss man ausgehen....
daher würde ich auch immer auf das Größenverhältnis Reiter-Pferd achten, da das Körperselbstbwewusstsein und die inter- und intramuskuläre koordination vieler Menschen und v. a. vielen Kindern und Jugendlichen echt miserabel ist -d.h. vielen müssen ihr Pferd am Bein spüren, damit sie wissen wo sie bei sich selbst die Knöpfe dücken müssen! Und da ist es leider erstmal wenig förderlich wenn das Pony am Knie aufhört...


LG
 
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