Aufreger des Tages/der Woche/des Monats

Diskutiere Aufreger des Tages/der Woche/des Monats im Reiterstübchen Forum im Bereich Pferde Forum; So, ich komm gerad vom Joggen und mir sind bei dem Wetter natürlich auch Reiter begegnet - und alles könnte so schön sein - könnte... Denn: warum...
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Lilly_79

Lilly_79

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So, ich komm gerad vom Joggen und mir sind bei dem Wetter natürlich auch Reiter begegnet - und alles könnte so schön sein - könnte...

Denn: warum muss eine 4er Gruppe
auf einem gewundenen Waldweg ihre Pferd wie die wilde Hatz lospreschen lassen? Circa 100 Meter weiter kam die nächste Biegung, aufgrund des Wetters waren natürlich viele Spaziergänger (darunter meine Oma mit 91) und auch Jogger unterwegs.
Ist es da als Reiter denn notwendig die Pferde an so einem Tag und auf so einer uneinsehbaren Strecke galoppieren zu lassen?

Ehrlich, ich ärger mich gerad wirklich über so ein kopf- (um nicht zu sagen hirn-)loses Verhalten. Da muss man sich nicht wundern, wenn über Reiter geschimpft wird *seufz*

So das musste mal raus...

LG Lilly
 
16.01.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Pferde verstehen geworfen? Mit Achtung und Respekt Vertrauen zu deinem Pferd herzustellen, kann dir vielleicht helfen.
F

Fisch96

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ja, das versteh ich das passiert mir auch öfters
 
Annika.

Annika.

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Kann ich gut verstehen.
Ich gallopieren generell nur auf gut einsehbaren wegen da es mir sonst zu riskant ist.
 
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Skyy

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Kann ich total verstehen. Sowas macht man nicht.
Darf sich hier jeder ärgern? :mrgreen:
 
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Machtnix

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Hmm, ich bin ja schon älter und eher der Typ der alten Schule. Mit 16 Jahren habe ich den Reiterpass gemacht (wer das nicht weiß, der Reiterpass ist ein Abzeichen das man erwirbt, es geht um das sichere Reiten im Gelände).
Was ich gelernt habe und mir in Fleisch und Blut übergegangen ist, ist, dass man Fussgänger immer im Schritt überholen muss (Jogger im langsamen Trab), freundlich grüßen soll und Abstand halten muss.
Gerade in Wäldern wo kombinierte Wege (Reitweg direkt neben Fussweg) sind, kann das zwar mal lästig sein aber es ist sinnvoll.
Wir Reiter regen uns ja sooo oft über Fussgänger auf (auch ich), gerade, die 'Pilzsucher, die plötzlich aus gebückter Haltung aufspringen und rufen 'ich hab einen', die singenden Wandergurppen, die fahrnetragenden Pfadfinder (auch die gibt es bei uns), die reitwegkreuzenden -weil gebüschsuchenden- Unterwegspinkler (die dann schnell zur Gruppe rennen ohne auf Pferde zu achten), die 'Schreckomas' - die mit ihrem Schirm die Pferde auf Abstand vom Enkel halten wollen,..... sind auf verständnigvolle Reiter angweisen.
Der Wald und die angrenzenden Erhohlungswege sind für alle da und es sollte ein Miteinander geben!
Auch wenns z.B. am WE mal nervt, an Fussgängern wird im Schritt mit genügend Abstand oder im moderaten Trab, freundlich grüßend vorbeigeritten!
 
Lilly_79

Lilly_79

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@skyy: klar ;)

@Machtnix: ja genau so sehe ich das auch... in öffentlichen Bereichen muss man nunmal immer auf den 'schwächsten' Beteiligten Rücksicht nehmen

LG Lilly
 
Maze of the Haze

Maze of the Haze

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oh gott machnix ich hab mich grad scheckig gelacht i-wie kenn ich die ganzen situationen
+ den in den wald scheiß....
und das meine rtb damals so fürchterlich gerne joggern hinterherjoggte war ziemlich peinlich

und du hast die hundebesitzer vergessen deren töle deinem pferd solange um die beine springen bis des pferd anfängt danach zu treten und jaaaa wer ist dann wieder böse?
 
'Ännchen'

'Ännchen'

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Letztens hing solch ein Hund meiner Freundin ihrem Pferd im Schweif ;) Der ist zum Glück ganz gemütlich weiter gegangen,weil er einfach so ruhig vom Wesen her ist... Aber mein Pferd hätte ihn bis zum Mond verfrachtet,die mag das GAR nicht...
 
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Sandfloh

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Ja Ihr habt alle recht, es ist wirklich eine Strafe solchen Reitern zu begegnen.
Die die immer brav bremsen und freundlich grüßend an Fußgänger vorbeireiten, sind dann die wo auf einmal ein Reitverbotschild auf der Lieblingsstrecke steht. Obwohl sie sich keiner Schuld bewußt sind.

Schlimm finde ich es auch mit einem (fremden) Reiter auszureiten, der dann auch auf einmal an Fußgängern oder so vorbei jagen will. Da ist der Krieg vorprogrammiert wenn man so einen zurechtweist.

Aber, darf ich Euch mal neidig machen?!
Ich fege wie eine irre im Galopp um die Ecken, na ja vielleicht habe ich ein wenig die Bereitschaft zu zu bremsen. Aber nur ein wenig.

He schaut nicht so geschockt, ich jage nur an Wildschweinen, Rehen und Füchsen vorbei und die gehen vorher zur Seite.
Ich reite hier in den Pyrinäen hoch oben in den einsamen Bergen. Hier geht es nur motorisiert oder per Pferd. Sollten die Motorcross Fahrer unterwegs sein höre ich die früh genug und kann ausweichen.
Ich weiß es ist unvorstellbar für Euch aber hier trifft mann bei hundert Ausritten vielleicht einmal auf Menschliche Wesen.
Ach die Jäger denen weiche ich aus, weil die Hunde von denen so gestört sind.

Dafür haben wir aber schlechte steinige Wege, ohne guten Beschlag geht hier gar nichts. Aber da jogt auch keiner drauf.
 
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Skyy

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Ich mag mich auch aufregen :lol:

Letztens sind bei uns am Stall paar Kinder mit einem Pferd Schlitten gefahren... ist ja alles schön und gut aber es saß keiner auf dem Pferd, man hat zu lenken Longen genommen und rumgegröhlt wurd scheinbar auch. Ende der Geschichte war das das pferd durchgegangen ist :roll:
 
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Machtnix

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oh gott machnix ich hab mich grad scheckig gelacht i-wie kenn ich die ganzen situationen
+ den in den wald scheiß....
und das meine rtb damals so fürchterlich gerne joggern hinterherjoggte war ziemlich peinlich

und du hast die hundebesitzer vergessen deren töle deinem pferd solange um die beine springen bis des pferd anfängt danach zu treten und jaaaa wer ist dann wieder böse?
Tja, mit Hunden hab ich so gar kein Problem. Habe selber einen freilaufenden (klar wie sonst) Hund dabei. Meine Hündin ist ein Malinois Mix - vermutlich mit Podenco. Sie hört aufs Wort und zwar sofort, wenn nicht aufs 1. Wort, dann auf Pfiff aber absolut sofort. Muss sie auch, da bei uns im Wald schon freilaufende Hunde abgeschossen wurden, die auf 2. Zuruf des Besitzers nicht gehört haben.
Aber auch ohne eigenen Hund, sind Hunde für mich problemlos, da 2 meiner Pferde Cuttingblut haben und Hunde entsprechend angehen. Bei ungehorsamen und angriffslustigen Hunden drehe ich das Pferd sofort zum Hund und fixiere es auf den Hund. Ein Cutter kann auf jedes bewegliche Ziel fixiert werden. Die Pferde gehen dann selbständig dazu über, das bewegliche Ziel (in diesem Fall den Hund) in entsprechend drohender Haltung zu treiben und auf Abstand zu halten. Die Hundebesitzer sehen dann schleunigst zu, ihren Hund wiederzubekommen.
Ich freu mich über die kostenlose Trainingseinheit für mein Pferd (Kühe oder Zebus zum trainieren zu mieten ist teuer) und der Köter hat definitiv gelernt.
Das 3. Pferd ist eine sehr gehorsame und rittige Stute. Ich bleibe sofort stehen, sobald ich merke, Jemand hat seinen Hund nicht im Griff und auch ein Weiterreiten im Schritt erweckt im fremden Hund den Jagdtrieb. Ich drehe auch dieses Pferd zum Hund. Ich reite das Pferd schrittweise auf den Hund zu. Die Stute tritt nämlich wie ein Maschinengewehr und ich will Unfälle vermeiden. Bisher hatte ich so noch nie Probleme, denn die Leute haben ziemlich Angst um ihren Hund, wenn man das Pferd richtung Hund dreht und ihnen sagt, sie sollen den Hund zurückholen.
Im Gegenteil die Hundebesitzer werden sehr flott und entschuldigen sich. Manchmal entwickeln sich sogar nette Gespräche. Einen Hundehalter, der wirklich verzweifelt war, da sein Hund chronisch Pferde böse verbellt hat mich sogar auf der Reitanlage besucht. Meine RB und ich ritten jeweils eines der Cuttingpferde auf dem Springplatz, während er den Hund unangeleint zwischen den Sprüngen hindurchführte.
Es dauerte 3 Trainingseinheiten zu ca. 20-30 Min. Dann wurde der Hund absolut ruhig. Den Mann treffe ich noch heute im Wald und wir unterhalten uns gern ein wenig.
Auch hier gilt, das Pferd im Griff haben, nett und verständnisvoll zu sein - auch wenns manchmal schwer fällt.

Was mir bzw. meinen jungen Pferden wirklich was ausmacht, sind Hundepfeifen. Diese haben einen Hochfrequenzton, der nicht nur den Hunden, sondern auch den Pferden im Ohr ziept.
 
Maze of the Haze

Maze of the Haze

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Ich wurde am ende dafür gelobt von dem Besitzer das ich mein Pferd so gut im griff hatte ich dachte ich höre nicht richtig, hätte mein Gauli richtig losgelegt oder erschrocken wär ich wahrscheinlich diejenige gewesen die unter seinen Hufen gelandet wäre, war ziemlich blöd damals ich hab einfach nur versucht ihn einigermaßen auf der Stelle zu halten aber was anderes konnt ich auch gar nicht machen ich hatte mehr angst das meinem Untersatz die Nerven durchgehen, als das er den Hund wirklich erwischt.
Zum Glück war er nie so das Modell "ich renne jetzt kopflos davon" sonst hätte ich ein echtes Problem gehabt.

Ein anderes mal wo ich gebetet habe das mir niemand begegnet ist mir der Kerl vor lauter guter laune mal wieder abgezischt und wir waren im Gestreckten Gallop durch den wald unterwegs natürlich kiesweg ich keine zügel mehr und da kam ne kurve himmel hab ich muffensausen gehabt, wenn da i-wie leute gewesen wären na dann aber danke
 
H

HüLotte

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Oh, das gehört sich wirklich nicht. An Fußgängern und Radfahrern reitet man langsam und mit entsprechendem Abstand vorbei.
Als Jugendliche haben eine Freundin und ich gerne Wettrennen gemacht, wir hatten damals eine "Rennstrecke". Einmal waren hinter einer langgezogenen Kurve Spaziergänger, die haben sich ordentlich erschreckt, der ältere Herr ist erst mal in den ( nicht wasserführenden) Graben neben dem Weg, die Damen schauten uns mit großen Augen an, als wir mit Vollbremsung 10 Meter vor ihnen zum Stehen kamen und uns schuldbewusst tausendmal entschuldigt haben... Der Mann meinte nur "Das macht Spaß, oder?" - er nahm es mit Humor und hatte das in seiner Jugend wohl auch gemacht. Danach waren wir vorsichtiger und haben unsere Rennen nur noch auf sehr übersichtlichen Strecken gemacht.

Unser Ausreitgelände heute ist glücklicherweise auch sehr weitläufig und man trifft nur wenige Leute unterwegs, selbst Sonntags bei schönem Wetter.
Auch haben wir so herrlich lange Wege, wo es kilometerweit geradeaus geht, das ist echter Luxus!
Da es aber nun mal ein öffentlicher Wald ist, muß ich damit rechnen, auch mal Pilzsammler oder Buschpinkler zu treffen. So ist das Leben.

Da meine Pferde auch an Hund gewöhnt sind, würden sie sich nur bei einer Attacke des Hundes zur Wehr setzen, aber nicht, wenn er kläffend nebenherläuft. Stehenbleiben und umdrehen ist in dem Moment die beste Lösung, das sehe ich genau so wie Machtnix. Was natürlich nicht funktioniert, wenn das Pferd Angst hat vor dem Hund...

Allerdings ist bei uns im Wald Leinenzwang, es gibt aber einen großen Bereich, wo man auch unangeleint gehen darf. Wer ein sensibles Pferd hat, reitet da besser nicht.
 
M

Machtnix

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Bei uns im Wald ist auch Leinenzwang - aber wer hält sich dran. Für Reiter gibt es eine prinzipielle Ausnahmegenehmigung. Der Hund muss nur auf den 2. Anruf des Hundeführers (Reiters) reagieren und darf nicht jagen. Der Hund muss sich in Sichtweite des Hundeführers befinden. Er darf ansonsten abgeschossen werden, was in den letzten 10 Jahren leider schon 2x vorgekommen ist.
Reiter dürfen selbst Anlagehunde, die aus dem Tierheim Düsseldorf stammen, nach Wesenstest frei laufen lassen - kontrolliert jedoch niemand, da viele Anlagehunde mittlerweile als Boxermix eingetragen sind.
Das TH Düsseldorf hat echte Arbeit geleistet, so ist die Stadt Düsseldorf (teilweise auch die Nachbarstädte und Geminden) gegenüber diesen Hunden um Glück sehr tolerant.
Pferde, die Angst vor Hunden haben, sollte man erst recht anhalten und dem Hund zuwenden. Bei Pferden kommuniziert die rechte und linke Gehirnhälfte nicht so gut, wei bei Menschen (noch schlimmer als Männer *gg*). Der helle Fleck, der mit dem linken Augen endlich als ungefährlich erkannt wurde, ist rechts herum plötzlich wieder ein Tieger - das kennen ja alle Reiter. Ein Pferd versucht bei echter Gefahr (in seinem Sinne), immer versuchen mit beiden Augen hinzuschauen. Das führt oft zu extrem verdrehtem Hals oder sogar zu Sätzen zur Seite mit Umdrehen (für den Reiter sehr unangenehm).
Man kann daran arbeiten!
Ansonsten ist ein wirklich ängstliches Pferd immer besser unter Kontrolle, wenn man es mit beiden Augen gerade auf die Gefahr zudreht. Sicher wird das Pferd dann versuchen auszuweichen und sich als Fluchttier der Gefahr nicht stellen. Das ist Erziehungssache.
Ich persönlich lasse meine Pferde von Anfang an nicht schauen und entscheiden was gefährlich ist und was nicht. Bei 'Reisengefahr' ausnahmsweise schon, wobei ich darauf achte, dass das Pferd nicht in Ruhe schaut, sondern ich entscheide, wann es hinsieht und wann nicht.
Bei dieser Erziehungsmethode braucht man sehr viel Zeit und Geduld, es zahlt sich jedoch aus. Dem Pferd darf nur niemals etwas passieren, wenn es seine Ängste überwindet und dem Reiter vertraut.
 
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