Ist der Australian Shepherd der richtige Hund für uns?

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AussieFan88

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Liebe Forenmitglieder,
ich habe bereits gute Hundeerfahrung mit den verschiedensten Hunderassen (Schäferhund, Labrador, Retriever, Ridgeback).
Es ist nun endlich soweit und ich habe bald mein Studium für Lehramt abgeschlossen. Im Dezember 2011 werde ich fertig sein und möchte mir, gemeinsam mit meinem Lebenspartner, unseren Traum erfüllen - Einen eigenen Hund.
Nach langem Überlegen
sind wir auf die Rasse: Australian Shepherd gestoßen. Er spricht uns natürlich optisch an, würde aber als sportlicher Geselle gut in unser Leben passen.
Aufgrunddessen, dass meine Referendariatszeit erst im September 2012 beginnt hätte ich (im Idealfall) 10 Monate Zeit mich voll und ganz unserem zukünftigen Welpen zu widmen.
Die Frage ist: Haltet ihr es für sinnvoll, als spätere Lehrkraft einen Hund - einen Aussie- zu halten? Ich kenne ja meine genauen Arbeitszeiten noch gar nicht. (ca. 25 h die Woche)
Mein Freund (auch Lehrer) und ich wären wenns blöd kommt immer gleichzeitig unterwegs.
Unser geplanter Heimatort wäre in der Nähe seiner Schwester, die unseren Kleinen dann auch gerne mal zu sich nehmen würde.
Ich hatte selber schonmal eine Schäferhündin und kenne den Zeitaufwand. Sie war aber eigentlich nie allein (Meine Mutter war immer zu Hause).
Was meint ihr?

Wann anders sehe ich eigentlich nicht die Möglichkeit einen Welpen zu nehmen, möchte ihn ja nicht wenn er so klein ist irgendwo anders hingeben!

Liebe Grüße!
 
18.01.2011
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
SheWolf

SheWolf

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Also , im Vorraus finde ich es ganz toll das ihr euch im schon mal Gedanken macht:clap:.

Zur deine Frage :

Hunde sind allgemein sehr ungerne alleine. Ein Aussie ist ein Hund der es nicht umbedingt mag von Mensch zu Mensch geschoben zu werden. Sie wollen - wie alle hunde- bei ihr Rudel zu sein. Leider ist es bei Lehrern so gut wie immer so das sie fast den ganzen Tag in der Schule sind und dann daheim weiter für die Schule was machen müssen.Ein Aussie sollte nicht überfordert werden , denn dies ist genauso schlimm als wenn man ihn unterfordert. Deshalb sollte im ersten Jahr nur an das Grundgehorsam arbeiten und erst nach 12 monaten anfangen mit das andere . Was zu meine erste Frage führt : Wie würdest du ihn auslasten?
Wie oben schon geschrieben brauchen Aussies auslastung. Bei Agility sieht man oft Australian Shepherds , dennoch ist diese nicht für jeden Aussie was . Manche drehen viel zu sehr dabei auf und für andere ist es der perfekte Ausgleich. Ein Australian Shepherd macht sich gut als Reitgeleithund und Dogdancing oder Obidience ist auch guter Auslastung.
Wie gesagt - zu viel ist genauso wie zu wenig.


Dann stellt sich für mich noch die Frage : Wie stellts du dir dann dein Tagesablauf vor ?


Hier sind einige Aussiebesitzer - und ich gehöre auch bald dazu - also können wir dir bestimmt helfen.
 
Tayet

Tayet

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Gibt es noch weitere Gründe warum unbedingt es ein Aussie sein soll, außer Aussehen (ist leider nicht das Vorteil von der Rasse) und das ihr aktiven Hund sucht?

Meine ist fast 15 Wochen, das ist alles anderes als langweilig mit ihr. Und wie Shewolf geschrieben hat, sie wollen immer dabei sein. Ein Aussie ist schon eine Herausforderung find ich. :)

Wie siehts denn aus mit Information über Krankheiten? Habt ihr euch schon mal da informiert?
 
Würfel

Würfel

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Ich denke auch, dass doch Lehrer eigentlich ziemlich wenig zeit haben, oder?:eusa_think:
Hab schon zu oft gehört, dass welche sich für den Aussie entscheiden, weil er optisch einen gefällt. Danach sollte man aber wirklich nicht gehen. Ich hoffe du hast erst drüber nachgedacht, welche Rasse wirklich zu euch passen würde.
Auch würde ich abwarten, bis du weißt wie lange der Hund später alleine sein muss. Und nur weil man sportlich aktiv ist, heißt es nicht, dass der Aussie zu einem passt. Find ich um ehrlich zu sein auch schade, dass gerade das Hüten was der Rasse ja liegt, dann von vielen einfach in den Hintergrund geschoben wird. (Fange mit meiner Hündin bald langsam damit an).

Und den Hund immer wieder woanders hingeben, weil er sonst alleine bleiben muss, sollte meiner Meinung nach nicht regelmäßig gemacht werden. Bei meinem Hund hab ich auch schon die Erfahrung gemacht, dass sie nur mich als Bezugsperson akzeptiert und wirklich ungern ohne mich woanders ist.

Finds sehr gut, dass du dich vorher informieren willst.;)
 
Winchester

Winchester

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Nichts für ungut, aber ich frage mich immer, welche Berufstätigen dann eigentlich für enien Hund geeignet sind?? Ich kenne kaum einen annehmbar bezahlten Beruf, den man entweder zu Hause ausübt, oder nicht länger als 3 Stunden außer Haus verbringt.

Gerade bei Lehrern sehe ich die Arbeits- und Ferienzeiten als großen Vorteil an.

Ich sehe es auch nicht so kritisch, einen Hund mal bei jemand anderen zu lassen. Wenn der Hund das mitmacht, sprich m. E. nichts dagegn.

Allerdings sehe ich es kritisch, dass du einen Welpen haben willst.
Du wirst als Berufseinsteiger megaviel Stress haben (meine Cousine ist gerade ins Lehramtleben eingestiegen) und mit den Arbeitszeiten an der Schule ist es nicht getan. Du wirst dir Gedanken um deine Zukunft, um dein aktuelles Leben machen und und... es ist eben ein typischer "neuer Lebensabschnitt" den ich nicht umbedingt mit einer Welpe belasten würde.

Ich hatte damals ähnliche Pläne als ich ausgezogen bin und mit dem Studium begonnen habe. Da ich 1,5 Monate vor Studienbeginn in meine Studienstadt zog, dachte ich mir "Hey, wenn nicht jetzt einen Hund eingewöhnen, wann dann?"
Pustekuchen!
Du musst mit so vielen neuen Eindrücken zurecht kommen (trotz Referendariat vorher), sodass eine Welpe in der Phase nicht gut wäre.

Kannst du dir nicht vorstellen einen älteren Hund zu nehmen? Der vielleicht sogar gewohnt ist einige Zeit allein zu bleiben??
 
SheWolf

SheWolf

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Nichts für ungut, aber ich frage mich immer, welche Berufstätigen dann eigentlich für enien Hund geeignet sind?? Ich kenne kaum einen annehmbar bezahlten Beruf, den man entweder zu Hause ausübt, oder nicht länger als 3 Stunden außer Haus verbringt.

Gerade bei Lehrern sehe ich die Arbeits- und Ferienzeiten als großen Vorteil an.

Ich sehe es auch nicht so kritisch, einen Hund mal bei jemand anderen zu lassen. Wenn der Hund das mitmacht, sprich m. E. nichts dagegn.

Allerdings sehe ich es kritisch, dass du einen Welpen haben willst.
Du wirst als Berufseinsteiger megaviel Stress haben (meine Cousine ist gerade ins Lehramtleben eingestiegen) und mit den Arbeitszeiten an der Schule ist es nicht getan. Du wirst dir Gedanken um deine Zukunft, um dein aktuelles Leben machen und und... es ist eben ein typischer "neuer Lebensabschnitt" den ich nicht umbedingt mit einer Welpe belasten würde.

Ich hatte damals ähnliche Pläne als ich ausgezogen bin und mit dem Studium begonnen habe. Da ich 1,5 Monate vor Studienbeginn in meine Studienstadt zog, dachte ich mir "Hey, wenn nicht jetzt einen Hund eingewöhnen, wann dann?"
Pustekuchen!
Du musst mit so vielen neuen Eindrücken zurecht kommen (trotz Referendariat vorher), sodass eine Welpe in der Phase nicht gut wäre.

Kannst du dir nicht vorstellen einen älteren Hund zu nehmen? Der vielleicht sogar gewohnt ist einige Zeit allein zu bleiben??
Das Ding ist aber das der Australian Shepherd ''sein Mensch'' hat und möchte immer bei ihn sein und verkraftet es auch nicht so gut wenn er bei anderen ''abgeschoben'' wird.
 
Sofia-Lusia

Sofia-Lusia

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Also ich finde ihr solltet das nicht ganz so eng sehen.
Sie hat ja geschrieben das Ihre Schwester den Hund auch mal nehmen kann. Also wäre er nicht immer alleine. Also für mich wäre bei 6 stunden alleine sein das limit.
Klar hat man als Lehrer auch viel zutun noch zuhause aber der Lebenspartner ist doch auch noch da. Und irgendwie haben die doch auch sicher mal freizeit. Die können ja keine 24h am stück arbeiten.
Ich find es gut das du soviel Zeit für den Hund hättest am Anfang. Da könntest du ihm alles beibringen und die Grunderziehung aufbauen.
Klar braucht ein Ausi ziemlich viel Beschäftigung aber er ist nicht hyperaktiv.
Ich fänd es ok.

Das ein Ausi nicht gerne abgeschoben wird kann sein. Aber welcher Hund wird das gerne ? Und er wird ja nicht abgeschoben.
 
A

AussieFan88

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Hallo,
mensch vielen Dank für eure Antworten.
Also Abschieben glaub ich kann man das nicht nennen, wenn ich meinen evtl zukünftigen Hund mal zur benachbarten Schwester gebe, bzw. sie mal eine Stunde für mich mit ihm rausgeht.

Ich habe eben mit der Züchterin telefoniert und sie meinte das wäre okay.
Na ja ich muss mich einfach noch schlau machen. An einem Wochenende dürfen wir ihre Hunde ansehen und genaueres besprechen.

Natürlich haben wir uns auch Gedanken über andere Rassen gemacht, wie zum Beispiel Schäferhund oder Kooiker. Was denkt ihr über die Kooiker?

Wie gesagt, wir schauen uns die Aussies jetzt nochmal live an und lassen uns genauestens von einem Züchter beraten!

Liebe Grüße
 
SheWolf

SheWolf

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Das ''abschieben'' war auch nicht so gemeint. Ich meine nur dass kein Hund es mag mal hier und mal da sein ohne frauchen. Ich verstehe es auch voll und ganz , mein Hund muss vielleicht auch mal zu eine Freundin wenn ich krank bin oder sonst irgendetwas habe. Das war auch garnicht böse gemeint ;) .

Finde es gut dass du dich mit eine züchterin triffst.

Darf ich fragen , welche? Aber bitte per PN ;)
 
Mitch

Mitch

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ALso, wie schon gesagt wurde, sind Aussies ja sehr Familienbezogen (Hab ich schon öfters gelesen und merke ich auch selber schon ;)) also weiß ich nicht ob das tägl. (?) Abgeben so gut ist... ausser es wird dem Hund von Anfang an klar gemacht dass die Schwester auch zum 'Rudel' gehört ;)

Und ich frage mich, ob tägl überhaupt genug Zeit bleibt, also, ich denke als Lehrer muss man doch auch Nachmittags viel vorbereiten, oder? Und dann zusätzlich noch viel mit dem Hund machen.. vllt ist eine ruhigere Rasse doch besser.

Korriergiert mich ruhig, wenn ich nicht recht habe ;)
 
Phil113

Phil113

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Also was ich weis:
Australian Shepherd solte mögligst in einem Haus mit eigenem Grundstück wohnen. Die Pflege ist leicht (Naja auser das Fell), sie brauchen jedoch viel Training und zuwendung.
Ich glaube sie sind auch anfälliger für Knochenkrankheiten oder so, bin mir aber nicht sicher.

PS: Ich liebe Australien und alles was aus Australien kommt. (z.b. Mein Hund, Australischer Schäferhund-mischling. "Dingo" ) <3
 
ayloo

ayloo

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Der Aussie kommt nicht aus Australien ;) sondern aus Amerika.
 
Phil113

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ich dachte wir rden hier vom Australian Shepherd :eusa_doh:
 
*Collie*

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Tun wir auch ;)
 
Phil113

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[SCHILD]Verwirrt[/SCHILD]

:tier4: Ich bin wohl zu langsam
 
*Collie*

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Das "Australian" kommt von den Schafen, die er hüten sollte; hat also mehr mit seinem Verwendungszweck als mit seiner Herkunft zu tun ;)
 
Phil113

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:shock: Bahnhof
 
Tayet

Tayet

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Also was ich weis:
Australian Shepherd solte mögligst in einem Haus mit eigenem Grundstück wohnen. Die Pflege ist leicht (Naja auser das Fell), sie brauchen jedoch viel Training und zuwendung.
Ich glaube sie sind auch anfälliger für Knochenkrankheiten oder so, bin mir aber nicht sicher.

PS: Ich liebe Australien und alles was aus Australien kommt. (z.b. Mein Hund, Australischer Schäferhund-mischling. "Dingo" ) <3
tja dann weißt du wohl nicht wirklich was über diese Rasse.
Die Aussies kommen auch in eine Wohnung gut klar, wenn man ihnen genung Beschäftigung und Auslastung bietet. Fellpflege ist sehr leicht, das meiste Dreck fällt ab sobald es trocken ist und rest kann man sehr gut rauskämmen.
Klar können Aussies Knochentumore bekommen, oder HD/ED aber nicht häufiger wie andere Rassen. Knochentumore kommen am häufigsten bei den Schnauzer und Berner vor.
Ja und zu Australien: da merkt man erst Recht dass du gar und gar nichts über diese Rasse weißt, an deine Stelle würde ich dann lieber gar nichts schreiben...:silence:

P.S wie kommst du darauf dass dein Hund ein : Australischer Schäferhund-mischling ist?
 
G

Goldhauch

Guest
Hallo,

ich denke, wenn die Schwester zum Rudel gehört, er sie also kennt und mag, sollte das kein Problem darstellen - ansonsten muss ich SheWolf aber mal den Rücken stärken, da ich ihre Ausführungen zum Australian Shepherd ziemlich passend finde:

Ein Aussie ist ein Hund der es nicht umbedingt mag von Mensch zu Mensch geschoben zu werden.
Ein Aussie sollte nicht überfordert werden , denn dies ist genauso schlimm als wenn man ihn unterfordert.
Wie oben schon geschrieben brauchen Aussies auslastung.

Kooiker sind sensibel - wie der Aussie auch - können lärmempfindlich sein und sind ebenfalls sportlich. In Büchern wird er oft als Anfängerhund beschrieben. Aber die wenigen Besitzer, mit denen ich bisher gesprochen habe, meinten eher, diese Rasse sei nicht so einfach...
Aber wenn ihr euch einen Aussie zutraut, dann vermutlich auch einen Kooiker.
Es sind Stöberhunde - aber das wisst ihr vermutlich schon. Allem Fremden gegenüber sind sie erst mal reserviert.

Also, mir ist die Rasse sehr sympathisch. Aber ich kenne noch keinen persönlich.

Viele Grüße
Goldhauch
 
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