Mal in die Zukunft träumen - Ein Hund für uns?

Diskutiere Mal in die Zukunft träumen - Ein Hund für uns? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebes Hundeforum :039:, meine Hand beginnt schon langsam am Kinn festzuwachsen, deshalb komme ich nun auf leisen Pfoten zu euch und...
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Morastbiene

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Hallo liebes Hundeforum :039:,

meine Hand beginnt schon langsam am Kinn festzuwachsen, deshalb komme ich nun auf leisen Pfoten zu euch und frage, wie so viele vor mir, nach euren Ideen. Ich habe vorab bereits einen derart monströsen Riesentext verfasst, wie ich es lange nicht getan habe, aber ich glaube, ich bin damit übers Ziel hinausgeschossen. Schließlich steht die Anschaffung eines Hundes frühestens gegen Ende des Jahres ins Haus, es ist noch lange nichts in trockenen Tüchern und meine Gedanken schlagen haufenweise Purzelbäume. Darum dachte ich, ich begebe mich zurück ans Reißbrett und frage euch nach Anregungen, welche Rasse/n zu uns passen könnten, damit wir eine Ahnung davon bekommen, wohin die Reise geht.
Und ob die Voraussetzungen für die Haltung eines Hundes eurer Meinung nach überhaupt in Ordnung wären...

Hier also der Versuch, die grundlegenden Infos über uns zusammenzustellen, ohne stundenlang drumherum zu quasseln, wie ich es so gerne tue, wenn ich einmal ausgeholt habe. Bei Bedarf kann ich aber auch das gerne noch tun. ;)

Wer sind wir und wie leben wir?
Wir sind ein berufstätiges Paar, seit nun bereits 9 Jahren zusammen, leben also in einer gefestigten Beziehung. Finanziell können wir uns nicht beklagen und unseren Job halte ich für sehr sicher. Wir sind nicht reich, aber uns geht es gut. Auf dem Konto liegt immer Geld für Notfälle und wir legen jeden Monat welches zur Seite. Wir wohnen derzeit mit zwei Katzen in einer etwa 55 Quadratmeter Dachgeschosswohnung (5. Stock) im Stadtkern von Hamburg. Tierhaltung ist nach Absprache erlaubt, der Tenor vom Vermieter dazu fällt eigentlich recht locker aus. Ich weiß zumindest von einem Jack Russel, der im ersten Stock wohnt. Abgesichert haben wir uns aber diesbezüglich noch nicht.

Warum ein Hund?
Wie das als Paar so ist, schmiedet man Pläne und hat Wünsche für die Zukunft. Für uns stand schon länger (seit rund zwei Jahren) fest, dass wir einen gemeinsamen Hund haben möchten, ohne uns zuvor auf einen
genauen Zeitpunkt festgelegt zu haben. Mein Freund hatte früher einen Yorkie-Mix (kein Taschenhund, sondern ein süßer Racker mit ausgewogenem Temperament) und verspürt in letzter Zeit stärker den Wunsch, wieder einen Vierbeiner zu haben. Außerdem möchten wir unser Leben aktiver gestalten. Berufsbedingt sind wir über die letzten Jahre doch recht passiv geworden und das wollen wir ändern. Obwohl wir seit geraumer Zeit täglich bei Wind und Wetter spazieren gehen, wäre ein Hund ein viel schönerer Grund, etwas zu unternehmen, als reine Spaziergänge oder Schaufensterbummel ohne Ziel.

Was wir bieten können, wie Umgebung und Umstände aussehen:
Wir arbeiten beide (weil für dieselbe Firma) vom heimischen Schreibtisch aus, ein Hund wäre bei uns also selten allein, keinesfalls täglich und erst recht nicht lange. Die Ausnahme wäre sowas wie ein ausgiebiger Innenstadtbummel von etwa vier Stunden oder 1-2x die Woche ein Besuch bei meinen Eltern von 1-2 Stunden.

Wir besitzen kein Auto, hätten im Zweifel aber immer gute Verkehrsanbindung, ein Taxi oder meinen Vater, der uns zumindest am Abend, sonntags und zwei Tagen in der Woche fahren könnte. Es gibt zwei Tierarztpraxen in unmittelbarer Nähe, fünf und etwas über zehn Minuten zu Fuß entfernt. Direkt vor der Tür ist ein Stückchen Wiese mit zwei oder drei Bäumen. Fünf Minuten von hier liegt außerdem ein kleiner Park, der zu einer Wohnanlage gehört. Dort sehe ich jeden Sommer regelmäßig Hunde mit ihren Haltern, die sich dort treffen. Im größeren Umkreis (30-45 Minuten Fußmarsch) ist noch ein Waldstück, der Volkspark und vermutlich/hoffentlich das ein oder andere Eckchen, das ich noch nicht erkundet habe, das Elbgebiet und zumindest zwei weitere Parks.

Pro Tag können wir auf jeden Fall bis zu zwei Stunden Zeit für Bewegung an der frischen Luft aufbringen.
Dabei sind kurze Gassigänge zum Lösen zwischendurch nicht eingerechnet.

In der wärmeren Jahreszeit darf es auch gern länger sein. Lockeren Sport wie Radfahren, Frisbee oder Ballspiele kann ich mir gut vorstellen. Ich weiß noch nicht viel über geistige Auslastung, muss ich zugeben. Spontan gefallen hat mir auf jeden Fall der Gedanke an Such-/Intelligenzspiele, Obedience und Trick Dogging. Den Besuch einer guten Hundeschule würde ich befürworten, muss mich diesbezüglich aber erst noch schlau machen.

Urlaub und Notfälle:
Wir sind noch nie mit dem Flieger in den Süden gedüst. Ich sehe uns -wenn überhaupt- eher beim Urlaub im Inland oder zumindest in einem angrenzenden Land. An der Nord- oder Ostsee, in Dänemark oder Holland. Der Hund würde mitkommen und wir darauf achten, dass das auch umsetzbar wäre. Helfend unter die Arme greifen könnte uns meine Schwester und wir haben nette Nachbarn. Da wir aber zu zweit sind, würde eigentlich immer jemand aufpassen. Es kam bisher eigentlich nie vor, dass nicht einer von uns hätte zu Hause sein können, selbst wenn "die Luft gebrannt" hat. Auch ein Hundesitter käme in Frage, der natürlich erst gesucht und gefunden werden sollte.

Was wir uns wünschen:
Mit Rassen im Detail haben wir uns noch nicht verstärkt auseinandergesetzt, aber zumindest ein paar Gedanken haben wir uns gemacht. Was wir sehen, ist ein vom Wesen her fröhlicher kleiner Hund, am liebsten maximal 10 Kilogramm schwer, der keine aufwändige Fellpflege braucht. Gesund, langlebig, robust, nicht temperaturempfindlich, unkompliziert, also nicht zu schwer zu erziehen und nicht nachtragend. Ein anpassungsfähiger Hund, der auch mal einen ausgiebigen Spaziergang genießt, wenn es kein Vollprogramm gibt. Verträglich sollte er sein. Agil und lebendig, aber nicht überdreht oder hyperaktiv. Jagdtrieb darf sein, aber bitte nicht zu heftig.

Was wir nicht möchten:
Wir möchten keine Rasse, die mit vielen Krankheiten oder angezüchteten Handicaps zu kämpfen hat, wie z.B. Möpse oder French Bullies mit ihren nicht seltenen Atemproblemen. Obwohl es mir ein wenig das Herz bricht, weil ich die Knutschkugeln sehr liebenswert (optisch nur sekundär, da mag ich es strubbelig) finde. Rassetypisch starke Bellfreudigkeit oder Neigung zum Kläffer ist unerwünscht. Das gäbe sicher Ärger im Haus. Keine "von Natur aus" Giftzwiebeln. Kein Arbeitsfreak, der uns verrückt wird, wenn er nicht täglich drei Stunden am Stück "gescheucht" wird - Wir sind weniger die Leute, die nach dem Agility Training zum Strand hechten und anschließend durch den Wald nach Hause joggen. ;)

Ein paar ausführende Gedanken:
Im Sommer wird es hier oben sehr warm, 28-32° bis in den späten Abend waren im letzten Jahr normal. Eine "hitzebeständige" Rasse wäre demnach ein Muss. Wir werden nicht ewig hier wohnen, aber der Wohnungsmarkt in HH ist die Hölle und die Wahrscheinlichkeit, dass wir 2012 in einer ebenerdigen Doppelhaushälfte am Stadtrand sitzen, eher gering. Wenn wir nicht bis dahin warten sollen, sind Gewicht, Größe und Gesundheit (sowieso) ein wichtiges Kriterium, denn da mein Freund meist die Aufgabe des Packesels übernimmt, muss ich definitiv fähig sein, den Hund die Treppen hochzutragen und gebe dabei den Ausschlag. Davon abgesehen hätte ich Angst, mit der Körperkraft eines größeren Hundes überfordert zu sein und finanziell ist ein kleinerer Hund ja auch leichter zu unterhalten als z.B. eine Dogge. Dass Arztbesuche in jedem Fall teuer werden können, steht dabei außer Frage. Dessen sind wir uns bewusst.

Züchter oder Tierheim?
Das steht noch nicht hundertprozentig fest, aber die Tendenz geht vorerst zum Züchter. Ich sehe klare Rasseprofile als große Hilfe dabei, die richtige Richtung für uns einschlagen zu können. Es wäre außerdem mein erster Hund. Ich werde sicher viele Lernprozesse durchlaufen, auch wenn ich mich so gut es geht vorbereiten möchte und weiß nicht, wie geeignet ich für ein Tier mit einem Vorleben und mir unbekannten Erfahrungen wäre. Probleme können sich in jedem Fall auftun, das ist klar, aber bei einem Hund, der bei uns aufwächst, könnte ich zumindest deutlicher sehen, was ich eventuell verbockt habe und daran arbeiten. Das spricht natürlich nicht gegen einen Welpen aus dem Tierschutz.

Seufz, jetzt habe ich doch wieder einen halben Roman geschrieben. Aber was soll's, ist hoffentlich produktiv.
Falls ich etwas Wichtiges vergessen habe oder Fragen offen sind, hakt gerne nach. :001:
 
19.01.2011
#1
A

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kekslosekeksdose

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  • Also an kleinen Hunde würde ich passend für euch finde, den Chihuahua,
  • Zwergpinscher,
  • den Papillon (allerdings hat der etwas längeres Fell) hier ein Foto
  • edit
  • Jack Russel
  • Cavalier King Charles Spaniel (auch wieder etwas pflegeaufwendiger.)
  • edit
 
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nudl

nudl

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  • Also an kleinen Hunde würde ich passend für euch finde, den Chihuahua,
  • Zwergpinscher,
  • den Papillon (allerdings hat der etwas längeres Fell) hier ein Foto
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  • Jack Russel
  • Cavalier King Charles Spaniel (auch wieder etwas pflegeaufwendiger.)
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Chihuahua, zwergpinscher und Jack Russel neigen alle zum bellen/melden.
Das bekommt man natürlich mit entsprechendem Training weg, aber meine chis bewachen zb das Haus ohne Kompromisse, wenn ich nicht da bin.
Beim Papi bin ich mir nicht sicher, aber der wird vermutlich auch zu klein sein.

Der CKC kämpft leider mit recht schwerwiegenden Erbkrankheiten. Bei diese Rasse ist es wirklich ENORM wichtig, einen guten Züchter zu wählen.
Ansonsten fände ich ihn auch geeignet für deine Ansprüche.

ansonsten eventuell: Chinese Crested bzw powder puff (vll auch zu klein) oder Kromfohrländer?
 
ida22

ida22

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oh nee, ich bin total gefrustet; hatte so einen langen Text geschrieben und nun ist er weg :(


Jetzt fasse ich mich nochmal kürzer....

So wir Du Euer Leben beschreibst, würde ein Hund natürlich passen; keine Frage.

Ich bin zwar eigentlich kein "Rassetyp", aber wenn es eine Rasse sein soll, wäre mein Vorschlag der PUDEL. Es gibt ihn ja in vier Größen und diversen Farben - charakterlich sind keine Unterschiede. Wobei ich keinen Toy nehmen würde; ich bin kein Fan von diesen Super-Mini-Toy-Züchtungen.

Man verbindet ja mit dem Pudel oft dieses Jakob-Sisters-Ding ;); aber Pudel sind tolle Hunde und mit ordentlicher Frisur (also nicht dies Puschel-Wuschel-Showgedöns oder Löwenschur) auch durchaus sehr hübsch *find* und kein bischen albern. Vielleicht magst Du mal nach Pudeln "stöbern" ...

Alternativ würde ich natürlich auch immer einen Hund aus dem TS vorschlagen; es gibt dort so tolle Hunde (auch Welpen und Junghunde) und vor allem auch Hunde, die nicht durch irgendwelche Vorgeschichten "geprägt" sind.

Ich habe ja hier auch so eine Zwiebel sitzen - Luna ist ein absoluter Traumhund und macht außer ihrer Allesfresserei überhaupt keine Probleme. Naja, kleine Probleme bekommt man immer mal wieder - bei jedem Hund. Mir fällt spontan auch Loulou von Loscampesinos ein - auch so eine Maus aus dem TS in die sich wohl jeder verlieben muss ...

Einen Chi würde ich wohl eher nicht nehmen - die sollen wohl recht bellfreudig sein (was Du ja nicht möchtest); aber da haben wir ja hier auch Profis.

JRT wäre nun wohl auch nicht das, was Du suchst - großer Jagdtrieb, Sturkopf; ich kenne keinen einzigen JRT, den ich angenehm finde - ok, ich bin kein Terrier-Fan :uups:

LG Ida *die jetzt erstmal kopiert ehe sie auf antworten drückt:evil:*
 
Valkyrja

Valkyrja

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Ich würde auch vom Jack Russel abraten, nicht wegen der Bellfreudigkeit, sondern eher wegen der Auslastung und der Hyperaktivität. Bin mit einem Jack Russel aufgewachsen, meine eine Tante hat 2 und meine andere Tante hatte einen, der leider verstorben ist. Sie schlagen zwar alle an, wenn es klingelt aber nach einer Minute ist Ruhe. Abgesehen davon sind meine Mutter und meine Tanten leider keine Erziehungsgenies ;) . Hyperaktiv waren sie bis sie "alt" wurden alle, nur der meiner Eltern ist mit 13 immernoch fast genau so ein Flummi.

In einem anderen Thread hatte ich bereits den Tibet Terrier als "Anfängerhund" (finde dieses Wort so merkwürdig) empfohlen. Der würde vom Wesen her auch super zu euch passen, da er sehr anpassungsfähig und von seinen Bedürfnissen her in euer Leben passt. Auch wünscht ihr euch eine gesunde Rasse, womit euch der Tibet Terrier dienen kann. Aber ich weiß nicht, ob der von der Größe und dem Gewicht her noch locker für dich in den 5. Stock zu tragen ist. Die wiegen zwischen ca. zwischen 8 und 14 Kg und werden zwischen ca 35 und 40cm groß.
Wenn es eine Nummer kleiner sein soll, würde ich noch den Lhasa Apso oder Shi Tzu empfehlen, diese sind auch gesund und anpassungsfähig, jedoch etwas eigenständiger und reservierter gegenüber Fremden als Tibet Terrier. Passen natürlich nur, wenn man sich um ihr langes Haarkleid gut kümmert, oder es kurz schert.
 
G

Goldhauch

Guest
Gar nicht so einfach...

Kromfohrländer könnt ich mir eventuell auch vorstellen.
Dann könnt ihr euch ja auch mal den Norfolk Terrier ansehen. Braucht nicht viel Fellpflege, ist robust, verspielt und angeblich einer der einfacheren Terrier.
Markiesje - aber das ist in Deutschland leider kaum zu bekommen

VG
Goldhauch
 
Morastbiene

Morastbiene

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Wow, schon so viele nette Vorschläge, ich bin begeistert! :D

Grundsätzlich wäre es okay für mich, wenn ein Hund meldet. Ich kenne keinen Hund, der z.B. nicht bellt, wenn es an der Tür klingelt (über die Gründe spekulieren wir mal lieber nicht ;)), aber das müsste natürlich zu kontrollieren sein. Wenn ein Hund grundsätzlich auf jede Kleinigkeit reagiert und in unserer Abwesenheit gewissenhaft seinem Wachdienst nachgeht, wäre das vermutlich ein Problem. nudls Schilderung nach wäre ein Chi daher suboptimal, ganz klar.

Jackie wäre nichts für uns, sehe ich genauso. Ich kann mir einen Terrier an sich sogar gut vorstellen (wobei ich erst noch welche live kennenlernen möchte, bevor ich mein endgültiges Urteil abgebe, Vorstellung und Wirklichkeit können bekanntermaßen unterschiedlich ausfallen), aber der Jackie wäre definitiv zu viel des Guten, das stimmt.

Bei den Cavaliers macht mir der Gesundheitsaspekt Sorgen. Wirklich überrascht hat mich der Vorschlag Chinese Crested. Das war ein Hund, den ich überhaupt nicht auf der Rechnung hatte und mit Fell (wobei es auch unter den nackten schöne Exemplare gibt) finde ich ihn ganz nett anzuschauen. Klingt beides nach einem tollen Hund, vielleicht etwas zu "himmlisch", was kein Ausschlusskriterium sein muss. Ein wenig fordern darf ein Hund uns durchaus. ;)

@ Ida
Ohhh ja, das kenne ich, darum kopiere ich lange Texte immer brav. :roll:
Ich weiß nicht viel über Toys, halte von der Idee aber ebenfalls herzlich wenig. Pudel sind auch ein interessanter Vorschlag, die hatte ich nicht auf dem Zettel und ein Hund aus dem Tierschutz ist wie gesagt nicht ausgeschlossen. Vermutlich müssten wir jede Menge Geduld haben, bis es *klick* macht und tatsächlich passt. Aber wir haben ja genug Zeit. Wer weiß, wohin uns der Weg noch führt. :)

Da gehe ich gleich noch mal eine Runde Seiten abstöbern und schaue mir noch den Kromfohrländer, die Tibets und die Papillons an. Ich mache mir ein bißchen Gedanken wegen der Katzen. Ab und zu habe ich gelesen, dass Katzen kleineren Tieren gerne mal auf der Nase herumtanzen. Da müssten wir vermutlich ein gesundes Mittelding zwischen "den kriege ich getragen" und "der ist groß genug" finden.

Norfolk Terrier klingt übrigens nach einem klasse Hund, über die kleinen Racker bin ich neulich bereits gestolpert.
Eine schöne Alternative und nicht so problematisch wie der Norwich.

Bis hierhin auf jeden Fall herzlichen Dank für eure Vorschläge!
 
nudl

nudl

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ja, der chinese crested wird oft zu unrecht verkannt ;)
Ich mag ja die hairless sehr, aber viele menschen mögen das einfach nicht. Das es eine "fellige" alternative gibt, wissen auch die meisten gar nicht.

Ich finde die Powder puffs gerade mit nicht ausrasiertem Gesicht sehr hübsch. Wenn die Ohren nicht getaped sind, würde man ihn verlmutlich nicht mal als sochen erkennen:mrgreen:
http://www.dogsindepth.com/toy_dog_breeds/images/chinese_crested_powder_puff_h02.jpg
http://cdn-www.dailypuppy.com/media/dogs/anonymous/Yoshi_Chinese_Crested_Powder_03.jpg_w450.jpg

Problematisch ist eben, dass die meisten Hunde der kategorie 9 ziemlich bellfreudig sind, da sie viel bewachen.
Wiederum Terrier in deiner größenordnung sind eben gerne mal etwas dickköpfig und stur:D


Ich mach mal ne liste, was ich mir für euch vorstellen könnte:
- CC (Powder Puff)
- Kromfohrländer
- Pudel
- Tibet Terrier
- Whippet
- Papillion/Phalene
- Cavalier King Charles Spaniel
- bedingt auch den Cocker
- bedingt norwegischer Lundehund

bei den terriern kenne ich michzu wenig aus, damit ich wissen könnt, welcher für dich in frage käme und welcher eher nicht.

Wenn dich das bellen nicht zu sehr stört, finde ich den Schipperke auch toll für eure ansprüche...da würde ich dan aber einfach mal mit Haltern und Züchtern sprechen, um rauszufinden wie stark das ausgeprägt ist.
 
Morastbiene

Morastbiene

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Sehen wirklich allerliebst aus, die Chinesen, das kann man nicht leugnen. Bei der hairless Variante gelten meine Bedenken primär den Katzen und nur sekundär dem Look. Ich denke schon, dass Hund und Katzen sich mal spielerisch jagen oder balgen würden, wenn sie sich erst kennengelernt haben und Krallen auf nackter Haut... Würde ich ungern risikieren, das tut ja mir schon weh... Oder bin ich da eventuell zu besorgt? :eusa_think:

Whippets... Auch interessante Kandidaten. *notiert*
Viel zu lesen, super. Bin gespannt, wer noch das Feld betritt. Lieben Dank! ;)
 
Kasary

Kasary

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Huhu Morastbiene,

also ich finde eure Umstände klingen nahezu ideal für einen Hund.
Man kann sich nicht in jedem kleinsten Gedanken absichern, aber die großen Punkte wie tägliches Alleinsein, Urlaub, Tierarzt, finanzieller Aspekt, usw. sind klar definiert.
Ich denke einer anständigen Hundehaltung steht da nichts im Wege.

Beim lesen musste ich auch sofort an den Papillon denken.
Meine Eltern haben 4 Hündchen, klein, frech und sehr schlau. Sie gehen gern und lange spazieren, sind aber keinesfalls hyperaktiv. Agiltiy wäre möglich, ein paar Spielchen im Park tuns aber auch. Die Fellpflege ist nicht so aufwändig, wie man glaben könnte, mit 1-2x bürsten pro Woche kommt man sehr gut hin. Sie haben keine allzu bekannten Rassekrankheiten und sind auch so recht anpassungsfähig. Die meisten Papillons sind aber echte Schmuser und suchen den Kontakt zum Herrchen. Allerdings sind sie allesammt sehr bellfreudig. Ich würde nicht sagen, dass sie überdimensional oft anschlagen, aber man hört sie eben doch. Die Frage ist nur, tut man das nicht bei allen Kleinhunden?

Als Zweites dachte ich auch an den Pudel. Klein- bis Mittelgroß, lockiges Fell, sehr intelligent und recht genügsame Hunde. Ich bin allerdings da nicht sonderlich informiert, von daher lasse ich mich auch gern eines besseren belehren.

Ansonsten würde mir noch folgende Rassen einfallen, die passen könnten:

-Sheltie
-Entlebucher Senne
-Spitz/ Zwergspitz

Vielleicht ist ja wad dabei, was dich anspricht.
Ansonsten geh doch einfach mal über die Hundeausstellung und schau dich um.
Auf diese Weise haben wir auch unsere Vorliebe für den Leo entdeckt. Du kannst nach dem schauen, was dich optisch anspricht, kannst aber zeitgleich auch nach dem Charakter fragen und die Hunde live erleben.

Liebe Grüße
 
nudl

nudl

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soweit ich weiß, haben die CCs eine dickere Haut als andere Rassen, die sie vor sowas schützen soll.

Ic bin da aber kein Experte... vielleicht schneit hyperoey ja hier mal rein oder du schreibst ihr ne pn;)

Whippets kamen mir heute vormitag in den Sinn und ich finde sie passen ganz gut. Ist war auch nicht jedermanns "geschmack" (ich meine die windhundefigur), aber tolle Hunde sind es gewiss.

da fällt mir noch ein potentieller Kandidat ein: der Russkiy Toy

ma sehen, was mir noch so einfällt:mrgreen:
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Der Spitz ist SEHR bellfreudig.
 
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Pewee

Pewee

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*waaaa* so schnell habe ich mit deinem Thread gar nicht gerechnet :mrgreen:


ich meine gehört zu haben, dass die Sennehunde (vor allem die kleineren) alle recht bellfreudig sind. Hatte auch erst an die beiden kleineren gedacht, aber letztendlich wollte Mina ja keinen Beller, wäre ja dann suboptimal :eusa_think:

Von den meisten Terriern würde ich eigentlich erstmal abraten. Die sind zwar nicht zwangsweise alle bellfreudig. Aber die brauchen eben relativ viel Auslauf UND Kopfarbeit. Mit einem von beiden sind sie nur bedingt zufrieden. Ich musste mittlerweile auch die Spaziergehzeiten erhöhen, als zuvor ohne Terrier. Man muss sich immer etwas neues einfallen lassen, damit ihnen nicht langweilig wird.
Mhhh... evtl., gaaaaanz evtl. würde ich den Australian Terrier nennen. Für einen Terrier dürfte sich sein Anspruch in Grenzen halten. Durch das Fell ist er recht wetterfest, egal in welche Richtung die Temperatur geht und ist dabei aber auch nicht aufwendig (einfaches Bürsten reicht). Er scheint auch nicht von Natur aus eine Giftzwiebel zu sein. Allerdings durfte ich nur einen Mix kennenlernen, der war allerdings echt ein Goldstück.
Erbkrankheiten dürften auch kein riesen Problem sein, da wurde meines Wissens (noch) nichts verhunzt. Wobei natürlich so Dinger wie Rückwärtsniesen und verlängertes Gaumensegel dennoch auftreten können, was aber nicht weiter schlimm ist und auch oft nicht operiert werden muss.

Hach, eigentlich würde ich dir ja gerne die "Rosita" von der Tierhilfe andrehen, deren Addy ich dir gestern geschickt habe :lol: Ich habe mich so in sie verliebt, dass ich sie glatt selber nehmen würde *seufz* Aber ich fürchte für den ersten Hund ist sie jetzt nicht gerade die beste Wahl :(
 
Morastbiene

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Ich war mutig! ... Und mir hätt's auf Dauer eh keine Ruhe gelassen. Ich bekomm' ja keine Hilfe, wenn ich warte, dass es Sommer wird. :mrgreen:

Schön, dass sich jetzt auch jemand mit Terrier-Erfahrung meldet. :eek:
Ich schätze, es wäre ganz wichtig, dass ich welche kennenlerne, bevor unsere Wahl möglicherweise in diese Richtung ausschwenkt. Es gibt genug Leute, die sich für einen Terrier entschieden haben und damit überfordert waren, wie wir vor allem an den Jackies sehen, die regelmäßig zur Vermittlung stehen. Da möchte ich mich nicht einreihen, deshalb bin ich ganz dankbar für deine Argumentation. In letzter Zeit bei uns öfter einen Mann, der scheinbar einen reinrassigen Cairn hat, den werde ich trotzdem mal ganz frech ausfragen, die Kerlchen interessieren mich nämlich sehr. Und wenn er mir nur dabei hilft, den Gedanken loszuwerden, ist das auch in Ordnung. ;)

Rosita sieht goldig aus, aber für einen scheuen Hund wären wir bestimmt nicht richtig, da hast du recht.
... Und ein Entlebucher wäre vom Gewicht her ein Ding der Unmöglichkeit für uns. Aber ich hab' ja noch viel zum Nachlesen. :001:
 
Moody

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Ich würde euch einen pyrenäischen Schäferhund empfehlen.

Aber seid ihr sicher, dass eure Katzen mit einem Hund klarkommen würden? Wenn sie nicht von klein auf aneinander gewöhnt sind, stelle ich mir das schon sehr stressig für die Katzen vor. Und dann wahrscheinlich noch ein Welpe? Hunde haben eine ganz andere Körpersprache als Katzen und so sind Missverständnisse vorprogrammiert. Das wären meine größten Bedenken.
 
Pewee

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Sie steht im Moment auch noch gar nicht zur Vermittlung, da scheint einiges im Argen zu liegen. :(

Wäre natürlich eine super Idee, erstmal mit einem Halter zu reden. Hauptsache kein Wikipedia. Normalerweise lese ich dort oft, für den ersten Überblick, aber bei manchen Rassebeschreibungen dreht sich mir echt der Magen um. Kein Wunder, dass die Leute denken, Aussies, Border und Terrier sind ideale Familienhunde, wenn es dort überall steht :eusa_doh:

Irgendwie hatte ich den Appenzeller und Entlebucher kleiner in Erinnerung, aber bei 50cm aufwärts wird er auch mindestens 20 kg wiegen *ähem*

Wie siehts denn bei euch mit den Bichon Rassen aus? Sind zwar nicht alle geeignet (allein wegen der Fellpflege schon), aber ein Löwchen oder den Havaneser (muss aber öfter gebürstet werden) könnte man sich vielleicht auch mal näher anschauen.

Vielleicht aber auch einen Yorki. Wär jetzt zwar äußerlich nicht ganz so meines (zumindest keinen reinrassigen), aber für einen Terrier find ich ihn noch "gut" zu erziehen.
 
H

Hamsterfisch

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Hey,
vielleich schaut ihr euch mal die Westies ( West Highland white Terrier ) an?
die wiegen so um die 10kg un sin recht anpassunhsfähig was wohnung und wärme/hitze betrifft.
Wir hatten selbst einmal einen westie, quasi von meiner Oma geerbt, der hat am Anfang nur rumgekläfft, aber das hat sich sehr schnell gegeben. Die sind nicht so hyperaktiv wie Chihuahuas oder so, aber toben schon auch gerne mal uber eine Wiese.
Zwar steht im I-net und in Büchern immer, dass die regelmäßg getrimmt und gebürstet werden müsse, aber unserer ham wir einfach nur im Sommer wenns heiß war ne Vollschur verpasst und auch gebürstet haben wir sie 1x in der Woch oder so.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ach ja, und die gibts auch in schwarz, wenn euch das lieber wäre...=)
 
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*Collie*

*Collie*

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Aber seid ihr sicher, dass eure Katzen mit einem Hund klarkommen würden? Wenn sie nicht von klein auf aneinander gewöhnt sind, stelle ich mir das schon sehr stressig für die Katzen vor. Und dann wahrscheinlich noch ein Welpe? Hunde haben eine ganz andere Körpersprache als Katzen und so sind Missverständnisse vorprogrammiert. Das wären meine größten Bedenken.
Also meine beiden Miezen haben auch jahrelang ohne Hund gelebt. Dann ist der Hund eingezogen und die beiden sind erstmal auf Nr. sicher gegangen. Aber nach einer Woche hat die Katze gemerkt, dass von dem Hund keine Gefahr ausgeht. Der Kater verprügelt den Hund leider immer noch ab und an...aber es wird langsam besser.
Zusammen kuscheln werden sie wohl nie, aber das verlang ich auch gar nicht. Hund und Katzen interessieren sich kaum für einander, manchmal geben sie sich ein Küsschen, aber das war's dann auch ;)
 
Morastbiene

Morastbiene

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Finde deinen Einwand berechtigt, Moody. Ist gut, dass du das ansprichst. ;)
Hund und Katze zusammen müssen nicht automatisch ein Problem bedeuten, das habe ich vom Forum bereits gelernt. Ich hatte mir vorgestellt, unsere Mädels vorab im Laufe des Jahres mal sanft mit einem Hund bekannt zu machen. Der Mix von ein paar langjährigen Bekannten wohnt mit einer Katze zusammen und ist ein guter Kerl, den könnten wir kommen lassen und behutsam über mehrere Wochen verteilt auf Schnupperkurs gehen. Unsere beiden sind noch jung und grundsätzlich sozial, darum denke ich nicht, dass sie auf die Barrikaden gehen würden, wenn ein Hund ins Spiel käme. Sie sind allgemein sehr interessiert an Besuch, selbst wenn nur vorsichtig geguckt wird. Wenn sie erst gelernt haben, dass "Hund" okay ist, sollte auch einem Einzug nichts im Wege stehen. Darum würde es entweder ein Welpe oder ein Hund werden, der Katzen bereits kennt und mag.
Edit: Einsprüche und Ideen dazu sind jederzeit willkommen.

@ Pewee
Wikipedia traue ich bei sowas ohnehin nicht. Ich nehme mir verschiedene Hunde-Infoseiten und gleiche die dort präsentierten Inhalte ab.
Dann habe ich noch das Forum, Züchterseiten und unterwegs, wenn wir draußen sind, findet sich zu dem ein oder anderen Thema auch mal jemand, den ich anquatschen kann. :D
 
Valkyrja

Valkyrja

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Wollte noch einwerfen, dass nicht jede Terrierart einen Dickkopf hat, Tibets kommen mir nicht wirklich wie Terrier vor ;)
Dir wurde auch der Whippet empfohlen. Ich finde den eher nicht so passend, wenn ich ehrlich bin. Da er ein Windhund ist, benötigt er sehr viel Bewegung und soweit ich das verstanden habe, wünscht ihr euch ja einen Hund, bei dem sich der Auslauf im Rahmen hält. Mit dem kann man auch nicth einfach nur gemütlich spazieren gehen. Aufgrund der Tatsache, dass ihr euch einen Hund ohne großem Jagdtrieb wünscht, wär der Whippet eine schlechte Wahl, da er, sobald er Wild sieht nur sehr schwer kontrollierbar ist. Nicht umsonst gibt es leider so viele Windhundhalter, die ihre Hunde nicht von der Leine lassen können. Während des Spaziergangs ohne Leine muss man dem Hund immer einen Schritt voraus sein, klingt nicht sehr entspannend, oder ;)
 
Morastbiene

Morastbiene

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@Valkyrja
Das war so mein Gedanke. Terrier ist nicht gleich Terrier und Jagdtrieb gibt es ja auch in unterschiedlich starken Ausprägungen.

... sobald er Wild sieht nur sehr schwer kontrollierbar ist. Nicht umsonst gibt es leider so viele Windhundhalter, die ihre Hunde nicht von der Leine lassen können. Während des Spaziergangs ohne Leine muss man dem Hund immer einen Schritt voraus sein, klingt nicht sehr entspannend, oder ;)
Das wäre natürlich fatal, wenn der Jagdtrieb so stark ist. Ich würde keinen Hund frei laufen lassen, den ich nicht zuverlässig kontrollieren kann, aber gerade für einen Windhund wäre das ja eine Zumutung, nicht frei rennen zu dürfen. Parallel dazu fände ich es gerade in einer Stadt wie HH hochgefährlich, wenn er sofort auf einen Reiz anspringen würde und weg wäre, bevor ich "STOP!" brüllen kann. Natürlich planen wir unsere Runden nicht durch die hochfrequentierten Shoppingmeilen zu legen, aber Autos gibt es hier eben auch an ruhigeren Ecken und da wird mir schon beim Gedanken ganz anders. :silence:

Nur gemütlich spazieren wollen wir gar nicht, aber das Programm sollte variabel sein dürfen.
Mal viel laufen, mal kräftig im Park toben, ohne dass dem Hund etwas fehlt. Das wäre schön. :001:
 
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