ICH BRAUCHE EXPERTENRAT:Mein Feuerbauchmolch geht nicht mehr ins Wasser

Diskutiere ICH BRAUCHE EXPERTENRAT:Mein Feuerbauchmolch geht nicht mehr ins Wasser im Amphibien Forum Forum im Bereich Terraristik & Aquaristik; Hallo zusammen, ich hoffe in diesem Forum kann mir jemand helfen. Im anderen Forum habe ich keine Antworten bekommen. Mein Problem: ich habe seit...
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a.s.l

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Hallo zusammen,
ich hoffe in diesem Forum kann mir jemand helfen.
Im anderen Forum habe ich keine Antworten bekommen.
Mein Problem:
ich habe seit 1,5 Jahren zwei, ca. 3 Jahre alte, chin. Feuerbauchmolche, die ich von einem Bekannten übernommen hatte.
Seid
ca. 3 oder 4 Monaten ist ein Molch an Land gegangen und will einfach nicht mehr ins Wasser.
Ich fütter Ihn mit der Pinsette, meißtens rote Mückenlarven. Das klappt ganz gut. Ihm geht es auch soweit zu sehen ist ganz gut. Einmal ist er beim füttern ins Wasser gefallen. Es sah so aus als hätte es Ihm gar nicht gefallen. Er wollte so schnell wie möglich wieder raus.
Seid zwei Tagen ist nun auch der andere molch an Land gegangen. Ist das noch normal das die so lange an Land gehen?
Das Becken ist 160L groß und es sind noch ein Paar Garnelen drin.
Ich hoffe es meldet sich bald jemand mit Erfahrung.
LG
André
 
26.01.2011
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Guest

Hast du schon mal in den Ratgeber von Dieter geschaut? Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Lubaya

Lubaya

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Damit man dir richtig helfen kann, wäre es super wenn du mehr zu den Haltungsparametern sagst. Temperatur Luft/Wasser, Beleuchtung und so.
 
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a.s.l

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Ok,
also:
Temperatur: 19-20 Grad (Zimmertemperatur)
Luft: Weiß nicht genau was Du damit meinst, aber ich habe
keine Ventilatoren oder so. Becken ist nur zu 1/3 abgedeckt.
Lampen: In der Abdeckung sind zwei 8 Watt Sparbirnen.

Es gab auch bis vor 4 Monaten keine Probleme. Das Wasser ist auch Ok, sonst würden die Garnelen ja sterben.
Wasser: GH 8 , KH 4 , PH 7 , aber die sind ja bei Molchen "nur" zweitrangig.
Ich versuche noch ein Bild reinzustellen...... wo finde ich denn die option " Anhänge zufügen".....
LG
André
 
tanja_79

tanja_79

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Hallo Andre!

... gut ... Garnelen hin, Garnelen her ... wenn die Molche längerfristig an Land gehen passt in der Regel irgendwas im Wasser nicht.

wie sieht es mit Strömung/Wasserbewegung aus? und sind genug Pflanzen im Becken?

um Bilder anzuhängen musst du auf den Button "Anhänge verwalten" - unterhalb von den Buttons "Antworten" und "Vorschau" - klicken
 
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a.s.l

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Hallo,
also wegen der Strömung, ich habe ein HMF am laufen und die Strömung ist nur sehr gering.
Pflanzen könnten vielleicht noch etwas mehr rein aber die die drin sind wachsen ja noch. Ich hatte vor kurzem das Becken umgebaut. Daran liegt es aber nicht weil der erste Molch ja schon vor 4 Monaten an Land gegangen ist. Der zweite erst vor ein paar Tagen.
Diese chin. Feuerbauchmolche machen ja nicht so eine Winterruhephase an Land, soweit ich mich informiert habe. Zumindest nicht so wie andere Molche.
Es ist bei den Feuerbauchmolchen nicht zwingend notwendig, aber kann es trotzdem sein das sie einfach jetzt meinen, eine Landphase machen zu müßen?
LG
André
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

jetzt hab ich es geschafft
 

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tanja_79

tanja_79

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hast du evtl noch weitere/bessere Bilder (von näher dran + anderer Postition, z.B. v. vorne)? kann irgendwie kaum etwas erkennen

ist das da denn ne Rückwand? wenn ja, hast du die selbst gemacht? (...suche nach Inspiration für mein Nicht-Cynops-Becken...)


eine 4-monatige ausschließliche Landphase bei adulten C.orientalis halte ich schon für extrem außergewöhnlich. Dass sie gelegentlich durchaus so Phasen haben, wo sie öfter mal zwischen Land und Wasser hin und her wechseln, konnte ich auch schon mehrfach beobachten - aber diese Wechsel finden dann meist nach wenigen Stunden oder max. nem Tag statt. Dein Landgänger hat ja aber offenbar seine Landtracht angelegt, womit sich Wasseraufenthalte ausschließen! ...und dies ist - zumal über einen mehrmonatigen Zeitraum - für diese Art ja eher alles andere als typisch. Natürlich gibt es nahezu bei allem immer auch Ausnahmen zu finden ... aber: jetzt entschied sich auch noch dein zweites Tier gegen den aquatilen Lebensraum und verweilt an Land! ... spätestens jetzt sollte klar werden, dass den Tieren was nicht passt. Da deine zwei nicht zeitgleich an Land gedrängt sind, sondern mit einem gewissen zeitlichen Abstand lässt mich vermuten, dass die Ursache auf Unwohlbefinden zurückzuführen ist. In den linken Beckenbereich kann man auf deinem Bild nicht einsehen, aber allein im rechten Teil mangelt es gänzlich an krautigen Pflanzen. Ich weiß nicht ob du es wußtest, aber ein Feuerbauchmolchbecken hat in erster Linie ´gut/stark durchkrautet´ zu sein - genau das scheint mir bei dir nicht der Fall zu sein (deine paar am Boden eingesetzten Pflanzen zählen da nicht dazu). Ein üppiges Pflanzendickicht ist sehr wichtig und trägt einen großen Teil zum Wohlbefinden bei - an diesem scheint es mir im Falle deiner Tiere gemangelt zu haben, was sie eben nun endgültig dazu veranlasste, den Bereich zu verlassen.

Ich frage mich immer wieder was so schwer daran ist, Feuerbauchmolchen ein angemessenes Becken einzurichten? Man guckt z.B. bei ebay rein oder dort in den Kleinanzeigenbereich, da gibt es die notwendigen Pflanzen in Großportionen für weniges Geld zu erstehen. Man ordere dort 5 Liter beispielsweise Hornkraut und gibt dies ohne in den Bodengrund einzupflanzen in den Wasserbereich und schon ist das Becken nahezu perfekt!

Dass allein die nicht vorhandenen Pflanzen der Grund für die dauerhafte Wasserverweigerung deiner Tiere sein kann, möchte ich mal an einem gerade selbst wieder erlebten Beispiel darlegen:
Im November´10 übernahm ich ein angebliches Problemtier, das schon lange Zeit nur noch an Land lebte. Da sie dort zum Ende hin auch nur noch schlecht fraß, war sie in einem ganz schlechten Zustand und ich hatte sogar Sorgen, ob sie mir die Autofahrt überhaupt überlebt. Der Unterschied zwischen meinem Becken und ihrem zuletzt bewohnten Becken war allein, dass bei mir der komplette Schwimm- bzw. also Wasserbereich mit Pflanzen dicht ist. Die ersten Wochen hielt sie sich bei mir dann auch noch ausschließlich an Land auf oder max. auf einem mit wenigen Milimetern Wasser überspülten Stein auf, und dann kam schon bald der Tag, an dem sie ins Wasser ging. Seither hielt sie sich - wenn ich sie beobachten konnte - nie mehr länger als höchstens mal 1 Stunde noch an Land auf, wobei dies vielleicht 1x in 14 Tagen vorkommt. Mittlerweile sieht sie auch wieder wie ein normaler Molch aus und verbringt neben viel fressen ihre Zeit irgendwo im Pflanzendickicht. Ich halte es also für sehr plausibel und gut möglich, dass allein das auch der Grund bei deinen Tieren sein kann, wieso sie an Land gedrängt sind. Zum Schluss füge ich mal noch Vorher-/Nachher-Bilder von der ehem. "Problem-"Molchlady bei. ...der Unterschied ist echt enorm!
1. Bild: zeigt sie 3 Wochen nach Umzug zu mir: hier sah sie schon etwas besser aus, aber immer noch schlimm dünn (von ihrem ganz schlimmen Zustand hab ich keine Bilder). Inzw. interessierte sie sich wieder für Futter + fraß freiwillig
2. Bild: bereits um ein vielfaches besser - Knochen zeichnen sich aber immer noch deutlich ab
3. Bild: 7 Wochen seit dem Einzug sind vergangen. Sie ist kaum wieder zu erkennen

Die Lösung kann manchmal soo einfach sein
 

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a.s.l

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Hallo,
also als Erstes möchte ich mal sagen das ich mich hier im Forum nicht angemeldet habe um mir Vorwürfe anzuhören ( bzw. zu lesen ). Ich habe lediglich um Rat gebeten. Deshalb würde ich eine angemesse Formulierung begrüßen,
bezüglich Deinem Satz: Was so schwierig sei ein ordentliches Becken einzurichten mit mehr Pflanzen usw. Und dann noch : Die Lösung kann so einfach sein.
Das kann man auch weniger überheblich schreiben.
Auf Deinen Bildern ist ja noch weniger zu erkennen. Ein Molch auf ein Stück Holz oder Stein sagt ja nun auch nicht viel aus.
Und ausserdem bist Du bestimmt auch nicht als Experte geboren worden.
So, mein Dampf habe ich abgelassen ;-)
Trotzdem möchte ich mich auch für die ausführliche Antwort bedanken.
Wie in meinen ersten Beiträgen steht, habe ich das Becken vor kurzem umgebaut. und das die Pflanzen die ich drin habe ja auch noch wachsen. Und es kommen ja auch noch welche hinzu.
Vorher waren mehr Pflanzen drin und zu der Zeit ist der Molch an Land gegangen.
Ich glaube also weiterhin das es nicht unbedingt an den Pflanzen liegt.
( Irrturm vorbehalten).
Der zweite Molch ist ja auch schon wieder im Wasser.
Der Bekannte von dem ich die Tiere habe hatte nur ein kleines Becken mit Kies drin und eine korkinsel. Das sah sehr kark und armselig aus.
Ich denke das ich mir da schon viel mehr Mühe fürs becken gemacht habe.
Und das kleine Pflanzenproblem wird auch noch behoben.
Zu Deiner Frage zwecks der Rückwand.
Ja die ist selber gemacht aus Styropor,Bauschaum,Fliesenkleber, Farbe und EpoxyHarz.
Wenn man genau hinschaut sieht man vielleicht das ich beim Basteln gleich so ne Art Terrasse mit eingebaut habe damit ich ein paar Pflanzen auf dem Landteil pflanzen kann. Vielleicht sind die folgenden Bilder besser.
Linke Seite
Mitte
Rechte Seite
Und die Totale
Also Danke nochmal
LG
André
 

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schmidt-pepi

schmidt-pepi

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hallo andre,

natürlich ist noch niemand als experte geboren worden und jeder anfänger macht fehler. aber es geht doch darum, dass man sich vor der anschaffung eines tieres ausführlich informiert.
ich verstehe zum beispiel nicht was garnelen in einem molchbecken zu suchen haben.
feuerbauchmolche sollten in keinem fall mit anderen arten vergesellschaftet werden. das kann man wirklich überall nachlese.
habe zwar keine ahnung von garnelen, kann mir aber gut vorstellen, dass die "beißen" und einen molch verletzen können.

gruss, petra
 
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a.s.l

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Hallo,
also was dass Informieren angeht, das habe ich zu genüge gemacht.
Man kann aber nie pauschale Angaben über eine Tierart machen, weil es auch immer wieder Ausnahmen gibt. Neben den artspezifischen Vorlieben gibt es trotzdem immer auch noch diverse Grauzonen. Ich glaube nicht das ein Molch in der Natur nur in Tümpeln oder Ähnliches lebt, wo sonst gar Keine anderen Tiere vorkommen.
Ausserdem, wenn einer den anderen beißt dann sind es meine Molche, die evtl. mal eine Garnele fressen, und nicht umgekehrt. ich habe schließlich auch keine Krebse oder sonstige Monstertiere. Es sind Garnelchen.
Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion mit Personen führen die keine Ahnung haben.
Ich bin bei Weitem auch kein Anfänger mehr!!!
Es geht mir lediglich um die eine Sache, das einer meiner Molche einfach schon länger an Land ist, und ich wollte hier nur Fragen ob jemand anderes auch schon solche Erfahrungen gemacht hat. Wie in meiner Überschrift auch schon steht, habe ich die Erfahrenen Leute angesprochen. Alle Anderen möchten doch bitte Ihre Komentare für sich behalten.
Ich wollte hier einfach nur mit anderen erfahrenen Molchbesitzer, niveauvoll, über mein Anliegen schreiben. Das scheint hier wohl nicht zu gehen.
Um dem hier ein Ende zu setzen,
ich habe mich mittlerweile mit einem Molchhalter und Züchter mit jahrzentelanger Erfahrung unterhalten.
Er meinte das es zwar nicht typisch sei, aber er hatte selber auch schon mal erlebt das es durchaus auch mal längere Landphasen geben kann. Wobei wir jetzt auch bei meinen besagten Ausnahmen und Grauzonen sind. Weiter meinte Er.
Mein Becken sei absolut in Ordnung für die Molche.
Ich solle versuchen den Molch mal ne gewisse Zeit nicht zu Füttern.
Für alle möchtegern Experten ( ich habe geschrieben, für eine gewisse Zeit ) also werde ich ihn schon nicht verhungern lassen.
Ich kann ihn auch in ein Extrabecken tun und ihn wieder langsam an das Wasser gewöhnen Falls erforderlich.
Diese und andere Vorschläge, die ich hier auch gesucht habe, werde ich nun mal ausprobieren.
Wer sich trotzdem noch über Molche austauschen möchte oder wissen will wie diese Geschichte ausgeht, kann hier, bzw. mir persönlich schreiben. Würde mich freuen wenn sich hier ein paar Leute finden würden mit denen ich mich ernsthaft, über Erfahrungen und Problemchen austauschen kann.
LG
André
 
schmidt-pepi

schmidt-pepi

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hallo andre,

du wolltest hier also nur antworten bekommen die dir gefallen?

dann viel glück und hoffentlich melden sich bei dir noch "niveauvolle" und erfahrene molchhalter die mit dir grundsatzdiskussionen führen möchten.

lg, petra
 
tanja_79

tanja_79

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Hallo André

deine Reaktion ist ja wohl alles andere als angebracht. Wie heißt es immer so schön: wer Fragen in einem Forum stellt, muss damit rechnen, dass er Antworten erhält! ...dies können mitunter natürlich auch Antworten sein, die der Fragesteller nicht hören will. Kritik sollten die Teilnehmer eines Diskussionsforums schon vertragen können, insbesondere dann, wenn sie begründet und konstruktiv ist.

Was du als Überheblich abtust, ist Basiswissen - sprich Grundvoraussetzung für eine möglichst artgerechte Haltung - welches man sich tierbezogen im Idealfall vor der Anschaffung, spätestens aber zumindest im gleichen Zuge mit der Anschaffung seiner neuen Pfleglinge aneignet. Zu den Basics zählen nun mal mindestens Wissen über die Bedürfnisse, die artgerechte Unterbringung und die Ernährung - worüber man in der meiner Meinung nach "Pflichtliteratur" für Feuerbauchmolch-Einsteiger (http://www.amazon.de/Feuerbauchmolche-Pflege-Zucht-Michael-Franzen/dp/3936180156) alles Wissenswerte erfährt.

Und doch ich meine schon, wer nach 1,5 Jahren Cynops orientalis-Haltung einen gänzlich fehlenden dicht verkrauteten Wasserbereich als "kleines Pflanzenproblem" darstellt, der muss sich - so leid es mir tut - das Versäumnis seiner Informationspflicht in gewisser Weise vorwerfen lassen

Daneben möchte ich an dieser Stelle auch nochmal was zu meiner im letzten Beitrag angesprochenen Vermutung sagen, da mir - aufgrund deiner Äußerungen - jetzt nicht ganz klar ist, ob du verstanden hast, worauf ich hinauswollte:
Im Moment halte ich die fehlende Verkrautung (nochmal, damit meine ich nicht deine am Bodengrund befindl. Pflanzen) für die naheliegendste mögliche Ursache für den Daueraufenthalt deines Molchs an Land (nicht: die sichere Ursache!).
Neben Strömung und Stress durch Beibesatz war das eben der häufigste Grund für Dauerstrandung aller von mir zwischen 1998 bis ins Jahr 2008 aufgenommenen angeblichen "Problemtiere"/Wasserverweigerer - und ebenso war´s bei dem in meiner Antwort vorgestellten Cynops-Mädel, die schon länger als 1 Jahr ausschl. an Land lebte.

Deshalb mein Rat an dich: sorge für üppiges Pflanzendickicht bis direkt unter die Wasseroberfläche (so, wie es sich für diese Molchart eben gehört) --> warte 4-6 Wochen ab ... verweilt dein Tier dann nach wie vor an Land, muss eben weiter nach der Ursache gesucht werden
 
 
Auf Deinen Bildern ist ja noch weniger zu erkennen. Ein Molch auf ein Stück Holz oder Stein sagt ja nun auch nicht viel aus.
ähm ja natürlich ... von etwas anderem war auch gar nicht die Rede!!
hättest du meinen Beitrag gelesen, wüsstest du sogar wieso


Mein Becken sei absolut in Ordnung für die Molche.
sorry, aber was soll man dazu noch sagen, außer: kauf dir o.g. Buch und informier dich über die von dir gehaltene Molchart!
 
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