Hund -ja oder nein???

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Jersey

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ich brauche mal eure hilfe!

kurz nochmal was zu meiner person (bin ja hier kaum noch unterwegs)..

also ich bin 27, verheiratet. wir haben eine tochter-ca 20 monate und 2 katzen. wir wohnen in einer DHH mit garten. ich bin noch in elternzeit und arbeite, wenn die elternzeit rum ist höchstens auf 400€ basis, also bin ich auch dann noch viel zu hause. mein mann ist ja auch noch da, er arbeitet entweder von 6.00-14.15 oder von 14.15-22.30

wir
fahren nicht in den urlaub und sind auch so eigentlich die meiste zeit zu hause. der hund wäre nur mal alleine, wenn ich mit emily zu ner freundin fahre (also vielleicht 3-4 stunden)

wir könnten morgens früh den hund kurz rauslassen zum pipi machen und dann um ca 9.30 uhr spazieren gehen (wir wohnen hier direkt an spazierwegen und wald), dann nach emilys mittagssstunde könnten wir ne große runde drehen und abends nach dem abendbrot nochmal vielleicht 30 minuten und vorm zu bettgehen noch mal kurz 10 minuten raus oder so.

ist das realistisch? wir möchten auch gern in naher zukunft noch ein baby, aber ich denke wir kriegen das alles unter einen hut.

wo soll der hund schlafen? wir haben zwar noch eine "ecke" im wohnzimmer frei, aber dann würde der hund quasi "hinter" uns liegen müssen. dann wäre noch die möglichkeit was selber zu bauen. die katzen haben ihren großen kratzbaum vor dem ofen-klar is ja auch schön warm ;-)
könnte man nicht unten eine art "höhle" für den hund machen und den kratzbaum darauf, so dass man sozusagen 2in1 hätte?

also um das finianzielle mache ich mir keine sorgen!wir sind alt genug...
mein mann meint, ob wir das wirklich zeitlich auch hinbekommen.

wir lange bleiben eure hunde denn alleine?
achso und wir würden keinen welpen nehmen sondern vielleicht einen , der 2 ist oder 3 und schon erzogen.

hab ich was nicht bedacht?

danke
 
27.01.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
*Collie*

*Collie*

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Huhu,

also von der Zeiten her würde es schon gehen. Hast du denn vor den Hund noch während deiner Elternzeit zu holen oder erst danach? Du musst bedenken, dass man auch noch Zeit benötigt, um dem Hund das Allein-sein beizubringen.

Fühlst du dich denn im Stande dazu, alles unter einen Hut zu bringen? Wenn du dir einen Hund holst, dann es durchaus sein, dass er noch nicht alleine bleiben kann. Du solltest dir auf jeden Fall bewusst sein, dass ein Hund in erster Linie Arbeit bedeutet

Zu der Sache mit dem Schlafen: Der Hund hat euch am liebsten im Blick. Wir haben z.B. vorm TV kein Körbchen, anstatt sich in seins zu legen, legt er sich halt auf den Fußboden. Nachts finde ich es ehrlich gesagt nicht schön, wenn der Hund alleine schlafen soll...er muss nicht unbedingt ins Bett, aber ein Körbchen im Schlafzimmer wäre schön (aber das ist meine Meinung).

Das finanzielle würde ehrlich gesagt nicht unterschätzen. Abgesehen von Futter, Steuer, Tierarzt und Versicherung solltest du auch Rücklagen haben. Ich selber bin aktuell in der Situation, dass mein Hund aller Vorrausicht nach, meine Rücklagen (und das sind nicht wenig) übersteigen wird.

Hast du denn schon eine Rasse ins Auge gefasst?

Wie sieht es bei dir mit Hundesport aus? Bzw. was kannst du dem außer Gassi gehen noch bieten?
 
Jersey

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Also natürlich soll der Hund nicht alleine schlafen, wir haben oben im Schlafzimmer noch Platz für ein Körbchen, ansonsten ist der Flur auch schön!

Wir möchten keinen super aktiven Hund, der immer neues lernen will und Sport machen will ohne Ende-es soll ja auch passen.

Also eher etwas "normales", dem spazieren gehen und toben reicht. Natürlich auch spielen mit anderen hunden, aber kein Aguility oder sowas.

Wir würden den Hund jetzt holen, also in nächster Zeit. Und ja ich denke ich packe das.

Und ich denke, ein 2 jähriger Hund kann wohl mal ein paar Stunden alleine bleiben-wenn er es gewohnt ist.aber klar gehen wir es langsam an.

das geld....ja klar wissen kann man nie. hundesteuer sind hier um die 40 euro im jahr-also jetzt nicht so viel. und über das andere mache ich mir nun wirklich keinen kopf so wie futter und sowas!
wie gesagt wir sind ja keine 15 mehr
 
*Collie*

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Ohoh, ich glaub du unterschätzt das finanzielle ein klein wenig ;) Ich kann dir ja mal kurz auflisten, was meiner so kostet (26kg Hund, 2 Jahre): Natürlich kostet der Hund an sich auch, das ist ja klar. Dann bezahl ich im Monat 50-60€ an Futter und ab und an natürlich auch was Leckeres, Steuer knapp 40€, Haftpflicht knapp 100 und alle zwei Monate mal einen TA-Besuch mit ca. 50€. Jetzt kommt bei mir im Sommer aber auch noch eine relativ teure OP auf mich zu, so wie es im Moment aussieht, mit Kosten von 3-5000€.

Nicht jeder 2-jährige Hund kann alleine bleiben...aber wenn du dir im TH einen holst, dann können die dir ja meistens schon Auskunft geben.

Nur Spazierengehen reicht leider den wenigsten Rassen und schon kaum Hunden, die gerade mal 2 sind ;) Ein Hund benötigt auch nicht nur körperliche Auslastung (wobei Spazieren gehen keinen gesunden Hund müde macht), sondern auch geistige Arbeit.

Wie groß soll der Hund denn ungefähr sein und in welche Richtung solls gehen (z.B. Jagd- oder Hütehund...)
 
DyingDream

DyingDream

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ist das realistisch? wir möchten auch gern in naher zukunft noch ein baby, aber ich denke wir kriegen das alles unter einen hut.
Auf den ersten Blick passt es zeitlich für den Hund ganz gut.
Allerdings wird kein Hund mit langweiligem Gassi-Gehen zufrieden sein. Da musst du unbedingt noch ein wenig darüber nachdenken, wie du den Hund geistig auslastest.
Die Zeit, die du mit dem Hund verbringst, sollte dann auch in erster Linie dem Hund gewidmet sein. Weißt du wie ich meine.

Zudem denke ich, dass es wirklich schwierig wird, wenn da noch ein zweites Kind geboren wird.
Zumindest sehe ich das grade in meiner Verwandschaft, wo auch einmal 2 Kinder (6 Monate, 2 Jahre) sind. Beide Eltern sind wirklich sehr gut mit den Kindern, Arbeit und Haushalt ausgelastet. Ein Hund würde dort difentiv zu kurz kommen oder halt 'funktionieren' müssen und eher 'nebenbei' mitlaufen.
Beim Spaziergang mit Kleinkind(ern) und Hund ist es wahnsinnig schwer alle unter 'Kontrolle' zu behalten. Zumindest, wenn man alleine unterwegs ist.


wo soll der hund schlafen? wir haben zwar noch eine "ecke" im wohnzimmer frei, aber dann würde der hund quasi "hinter" uns liegen müssen. dann wäre noch die möglichkeit was selber zu bauen. die katzen haben ihren großen kratzbaum vor dem ofen-klar is ja auch schön warm ;-)
könnte man nicht unten eine art "höhle" für den hund machen und den kratzbaum darauf, so dass man sozusagen 2in1 hätte?

Ich würde da eher überlegen, ob man die Möbel nicht etwas umstellen könnte, damit der Hund nicht komplett 'hinterm Schrank' liegen muss. Eine ruhige Ecke ist natürlich wichtig, aber ein gewisser Blickkontakt beruhigt Mensch und Hund.
Wie das mit Katzenkratzbaum und Hundehütte drunter aussieht, weiß ich nicht. Hier kommt es natürlich auf die einzelnen Charaktere an. Manch eine Katze wird lieber etwas mehr Abstand vom Hund haben wollen, während sich eine andere Katze mit zum Hund in den Korb legt. Ebenso kann der eine Hund nicht oder schlecht zur Ruhe kommen, wenn über ihm rumgeturnt wird.
Ihr könnt das also ausprobieren, aber solltet eine Alternative im Hinterkopf haben.

wir lange bleiben eure hunde denn alleine?
Meine beiden bleiben maximal 5-6 Stunden alleine. Länger als 6 Stunden sollten wirklich Ausnahmen sein und der Hund muss es natürlich gelernt haben 'allein zu sein' und vorher ausgepowert worden sein.

Ansonsten sind meine Hunde an einem Tag die Woche für 5 Stunden (dann bin ich 2 Stunden da) und dann noch mal 1-4 Stunden alleine. An anderen Tagen maximal ne Stunde.

Bedenke, dass du nicht so einfach einen perfekt erzogenen 2-3 jährigen ruhigen Hund finden wirst.
Mit jedem Hund wirst du mehr oder weniger noch Erziehungsarbeit leisten müssen. Jeder Hund muss bei dir langsam an das allein-sein gewöhnt werden.
Das Verhalten von Hunden kann sich bei Haltungsfehlern schnell ins negative Verändern.
Es sollte also auch die Möglichkeit (zeitlich+finanziel) vorhanden sein, eine Hundeschule zu besuchen. Würde ich ohnehin für euch und den Hund anraten. Einfach damit man Erziehungsfehler vorbeugen kann, einen Ansprechpartner vor Ort hat und der Hund Sozialkontakte bekommt.
~§~
 
Jersey

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wie anstregend immer eure antworten sind, was das geld angeht. ist nun jeder millionär, der tiere besitzt oder was. sorry aber das ist wirklich immer das gleiche hier. ic hhatte an einen ca kniehohen hund gedacht. ich kenne viele hunde, die auch jung sind und trotzdem zufrieden mit normalem spaziergehen sind und im garten toben.
erzählt mir doch nicht, dass ein hund immer viel geistig machen will, damit er glücklich ist.
 
*Collie*

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Entschuldigung, dass ich dich auf die Sache mit dem Geld hinweise, tut mir wirklich Leid, aber lieber man weist einmal mehr drauf hin als gar nicht :? Wollte dir nur mit meiner persönlichen "Erfahrung" weiterhelfen, da ich mich gerade in der Situation befinde, 4000€ zu wenig zu besitzen.

Wenn du die Antwort für dich eh schon gefunden hast, dann versteh ich nicht, warum du uns fragst? Nur weil andere Leute ihren geistig nicht fördern, heißt es nicht, dass sie es richtig machen! Willst du immer nur Sport machen und geistig nichts tun? Wird doch auf Dauer auch langweilig. Und wenn man schon einen Hund möchte, dann sollte man auch bereit sein, mit ihm zu arbeiten. Es muss ja nicht viel geistige Arbeit sein, aber ab und an mal einen Trick beibringen und täglich mal ein paar Tricks abfragen oder Suchspiele machen, ist ehrlich gesagt nicht sooo zeitaufwendig.

Ich will dir nichts böses, ich will dir echt nur Tipps geben ;)
 
Jersey

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also klar: er sollte schon die grundkommandos kennen und pfötchen geben uswusw

das mit deiner "erfahrung" tut mir sehr leid. aber du kannst noch so viel geld haben-am ende reicht es nie. ich denke immer "die anderen schaffen das doch auch!!
manche leute haben zig tiere und gehen auch "nur" normal arbeiten. trotzdem gehts denen gut!
wie gesagt ich bin glaube ich alt und vernünftig genug, um unsere finanzielle situation einschätzen zu können....auch wenn du es nur gut meinst ;-)
 
deutzia

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Klar kosten Hunde Geld. Und ich denke auch, wer sich im Vorfeld einen Kopf um die Haltung macht, bedenkt auch das! Davon abgesehen läuft mein Hund auch nur so mit und es geht irgendwie immer...

Aber ich würde mir ehrlich gesagt mit kleinen Kindern keinen ausgewachsenen Hund anschaffen. Hätte ich irgendwie zuviel Schiß! So einen Welpen kann man prägen und zusammen mit den Kindern wachsen lassen. Da ist meiner Meinung die Gefahr nicht so groß, daß er die Kinder gleich als "rangniedriger" ansieht. Klar aufpassen muß man immer, aber ich fand das damals wesentlich einfacher. Und der Hund hat nie im Entferntesten dran gedacht auf die Kinder eifersüchtig zu sein oder nach ihnen zu schnappen. Er kannte es ja nicht anders und wenn er sich als Welpe das Spielzeug von den Kindern geklaut hat, haben die ihm schon selber klargemacht, daß sie das nicht wollen. Bei dem wußten wir hundertprozentig, daß er den Kindern nie was tun würde. Aber wie schon gesagt, aufgepaßt haben wir trotzdem.
 
Jersey

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also ich habe mich eigentlich ganz bewusst gegen einen welpen entschieden. 1. weiß ich nicht, ob ich das schaffe, ihm alles beizubringen was er lernen soll.
2. machen welpen immer mal was kaputt... klar sind sie süß usw aber es bedeutet auch eine menge arbeit.

im internet war eine anzeige, auf die habe ich mal geantwortet, und zwar ist das eine labrador-mischlings hündin. sie ist 2 jahre, mit kindern und katzen aufgewachsen, war bei der hundeschule und ist sehr gut erzogen. so steht es in etwa da.

ich denke das wäre evtl etwas für uns.diese hündin soll angegeben werden, weil sich das paar trennt.nun hat er wohl den hund, kann ihn aber nicht alleine behalten, weil er eben den ganzen tag arbeiten geht.

mal sehen, was er zurück schreibt....
 
*Collie*

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Bitte nimm keinen Hund aus irgendwelchen Kleinanzeigen, da stecken unseriöse Vermehrer dahinter und das sollte man auf keinen Fall unterstützen! Am besten du fragst entweder bei Züchtern an, die haben unter Umständen auch mal "Rückläufer" oder du wendest dich an den Tierschutz. Solltest du unbedingt auf eine bestimmte Rasse bestehen, so wende dich doch bitte an die entsprechenden Not-Vermittler.
 
Jersey

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nein, also das mache ich auch bewusst nicht!
nur weil jemand sein tier abgeben "muss", ist es noch lange kein vermehrer, das ist blödsinn!
hier sind ein dorf weiter zig hunde... die wollen pro hund 350€ haben und das sehe ich ehrlich gesagt nicht ein! ich möchte keinen rasse hund haben, aber 350 für einen mischling aus polen, nää echt nicht!
 
Dogma

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Ich finde, die Kleinanzeige, die du da gefunden hast, klingt gar nicht schlecht. Nicht jeder Hundehalter, der (z.B. aufgrund von Trennung) seinen Hund abgeben muss, wendet sich an Notseiten oder Tierheime, sondern versucht vielleicht zuerst, seinen Hund privat zu vermitteln, um zumindest noch Einfluss darauf zu haben, wo der Hund letztendlich hin kommt.

Ich drücke dir die Daumen, dass er sich meldet, denn das, was du schreibst, klingt für mich nach einem tollen Plätzchen für die arme Scheidungssocke.
 
deutzia

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Klar machen Welpen Arbeit. Aber ehrlich gesagt, war das beim letzten Welpen für mich einfacher. Weil ich mich nicht so drauf konzentriert habe! Mit dem war ich zwar ein paar Mal zur Welpenschule aber ansonsten wurde er so nebenbei miterzogen und war nachher ein Klasse Familienhund. Bei unseren jetzigen Hund ist mein Mann schon leicht angenervt, weil ich so viel Theater drum mache - ja die Kinder sind groß.

So hört sich dein Inserat ja zu schön an, um wahr zu sein. Aber man kann ja auch Glück mal haben. Trotzdem wäre ich mißtrauisch.
Und du hast Recht, 350 Euro für einen Welpen und alles unter dem Motto "Wir wollen daß er in gute Hände kommt" Und einer der das nicht zahlen will, weiß den Hund nicht zu schätzen und der, der nicht zahlen kann, kann sich eh keinen Hund leisten...

Und gerade damit, daß es möglich ist, unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes, Mischlingswelpen für 350 EUR zu verkaufen, wird den "Vermehrern" leicht gemacht Geld zu verdienen!
 
Morastbiene

Morastbiene

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Schließe mich Dogma an. Vielleicht habt ihr ja Glück und findet "euren" Familienhund. ;)

Ich würde an eurer Stelle auch nicht auf einen Welpen pochen, solange ihr euch keinen "Problemhund" mit schwieriger Vorgeschichte ausguckt. Ein Tier aus zweiter Hand hat den Vorteil, dass ihr es vorher kennenlernen könnt und einen Eindruck davon bekommt, ob es passt und was auf euch zukommt. Und der vermittelnden Stelle (ob Privatleute oder Tierschutz) wird bzw. sollte ebenfalls daran gelegen sein, dass der Flauschepo in gute Hände kommt. Wenn ihr wisst, was ihr wollt und an den wichtigen Punkten kritisch seid, kann man sich doch wunderbar auf dieser Ebene umschauen. Ich drücke die Daumen!
 
Jersey

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er hat sich endlich gemeldet!!! sie heißt emma und ist schwarz mit einem weißen latz. noch nicht kastriert aber das würden wir dann machen...voll süß
 
Jersey

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:( also der typ wollte letzten montag eigentlich nach der abreit vorbeikommen, aber er hat sich weder sehen lassen noch einmal bei mir gemeldet. wir sind so enttäuscht...
wir hatten uns s chon damit abgefunden, auch jetzt bei dem regen und sturm raus zu gehen ;)
also es ist echt sehr schade, erst machte er mich heiß und dann meldet er sich plötzlich garnicht mehr und keiner weiß warum...
nun guck ich immer mal wieder ins netz oder höre mich um, aber entweder sind nur welpen abzugeben oder rüden.
mit einem welpen traue ich mir nicht zu-mangels erfahrung und ich hab ja auch noch emily :) , es wäre einfach denke ich auch nicht der richtige zeitpunkt mit einem kleinkind und einem welpen, es soll ja auch noch ein baby kommen-vielleicht nächstes jahr oder so. und einen rüden möchte ich nicht. einfach aus dem grund, dass sie ständig alles anpieseln und wenn ich mir vorstelle, dass emily den hund am bauch dtreichelt, wenn er auf dem rücken liegt und dann guckt schnippi nach oben, nähhhh

hmm nunja, bisher war einfach noch nichts dabei, wir suchen ja was ganz normales, also kein kraftpaket oder was extrem sportliches, sondern einen familienhund, der gern mal spielt aber auch nicht täglich 20km am rad laufen muss, damit er abends müde ist :)
würdet ihr mir was spezielles empfehlen? ich finde labradore in schwarz so schick, aber wir würden wohl eher ein mischling nehmen ;-)

bin auf jedem fall für eure ratschläge offen!
 
*Collie*

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Das tut mir Leid für dich :(

Schau dich vielleicht einfach mal im Tierheim um ;)
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Off-Topic
Du hattest aber noch kein Geld an den Typen überwiesen oder?
 
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Jersey

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nein natürlich nicht- er wollte auch so nichts für sie haben, sondern nur sicher sein, dass sie gut unterkommt!
ja hier im tierheim sind die immer sehr komisch, also sie helfen einem ungern weiter hat man immer das gefühl und sind mega unfreundlich, mal sehen...
 
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