Mein Hund der Allesfresser!

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churro

churro

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Hallo!

Brauch mal wieder hilfe! Mein Hund,6 monate alt,frisst alles was ihr unter die Nase kommt.
Im Garten ist es besonders
schlimm......Gras,Dreck,Erde, Rindenmulch und Schnee,das ist nur ein kleiner auszug.Da sie sehr stark Erkältet ist, sollte sie keinen Schnee essen. Wie bring ihr bei,nicht immer alles zu fressen?? Wenn ich AUS sage,und zu ihr hin laufe,findet sie es ganz toll,läuft weg und will spielen.
Wäre toll,einige ratschläge von euch zu bekommen,denn ich hab große angst,um ihre Gesundheit!

Vielen dank einstweilen

churro
 
28.01.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
Viech

Viech

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mmh...
bei unseren haben wir es so gemacht:
wenn er etwas im Mund hat, läufst du schnell hin, drückst ihr die "lippen" an die Zähne. Dann macht sie den Mund auf. (Machne finden das zwar eklich, aber wenn man Hundebesitzer sein will, hgat einen das nicht zu ekeln^^) du holst das, was im Maul (<- jaa das nennt man bei hunden so xD) heraus und sagst scharf und deutlich nein. Sowas gefällt einem Hund nicht. Es ist sehr wahtscheinlich, dass sie damit augfhört.

viel erfolg!
 
churro

churro

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hmmmm....ich finde gar nix ekelig was mein Hund betrifft! :eek:)
Ja,ds ist ja das Problem. Sobald ich zu ihr hin laufe, springt sie weg (weis genau das ich es ihr weg nehme)....und hat mächtig spass,das ich sie nicht erwische. Lock sie auch mit leckerle her,dann kann ich ihr das zeugs aus dem maul nehen.2 minuten später,geht`s von vorne los.
Danke für deine schnelle antwort!

Lg churro
 
Keiner

Keiner

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Was auch helfen kann sind schellen ist eine sogenannte rappeldose nur in klein vormat. ok dein hund muss erst darauf konditioniert werden aber das ist sehr hilfreich und das nicht nur wenn ein hund was fressen will ws er besser nicht sollte auch andere sachen wie z.b. der hund soll nicht aufs sofa oder er soll nicht lungern kann man damit wirklich lösen.
 
Viech

Viech

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bitte bitte :D
mmh...
kleiners idee ist auch nicht schlecht...

eine bekannte von mir ist Hundetrainerin.
Sie hat so "schellen" die furchtbar klappern. die wirft sie immer nahe zu den hunde, das sie erschrecken xD
 
ida22

ida22

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Hmm, wollt ihr dem User beibringen, wie er am besten die Beziehung zu seinem Hund zerstört oder sollte man es damit versuchen, dem Hund das Kommando "Aus" bzw. "Nein" beizubringen??
 
Keiner

Keiner

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ja meine Hundetrainerin hat das mit meinem anderen hund auch gemacht aber mann muss diese schellen nur 2 mal oder so werfen dann hat der hund sich das gemerkt und dann wenn die schellen klimpern reicht das eigentlich vollkommen aus und der hund weiss bescheid das es falsch war was er getahn hat aber mann sollte die belohnung nicht vergessen wenn der hund es dann richtig gemacht hat denn sonnst kann es sein das das ganze nichts bringt.
 
churro

churro

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Was auch helfen kann sind schellen ist eine sogenannte rappeldose nur in klein vormat.


Sowas hab ich im TV mal gesehen,nur mit einer Kette.Daran hab ich auch schon gedacht, die erschrecken sich ja fast zu tode! :O/
Sie ist erst 6 Monate alt,und da hab ich die befürchtung einen Schreckhaften,ängstlichen Hund heran zu ziehen! aber wenn nicht`s anderes hilft,werd ich es mal probieren müssen.

Danke dir....

churro
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Hmm, wollt ihr dem User beibringen, wie er am besten die Beziehung zu seinem Hund zerstört oder sollte man es damit versuchen, dem Hund das Kommando "Aus" bzw. "Nein" beizubringen??

Genau die befürchtung hab ich auch! Mein kleines Möpschen bekommt einen Herzinfarkt!
 
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Keiner

Keiner

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ich meinte ja nur das es helfen könnte du musst aber selber wissen ob es das richtige ist für deinen hund bei meinem z.b. hat es geholfen und er hat es mir auch nicht übel genommen aber bei einem sensiblen hund würde ich es auch nicht tun. da heisst es nur gedulldig üben und evt. mit leckerlies versuchen dem hund das was er fressen will abspennstig zu machen das wiederum kann auch helfen.
 
Viech

Viech

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ida glaubt, dass wir dem Hund am liebsten umbringen würden.
aber nicht alle Hunde sind einfach zu erziehen. es ist wie bei Menschen :D

Ich bin, weiß Gott, gegen Tierquälerei, aber manchmal ist eine konsquente Erziehung nötig.
 
Keiner

Keiner

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ida glaubt, dass wir dem Hund am liebsten umbringen würden.
aber nicht alle Hunde sind einfach zu erziehen. es ist wie bei Menschen :D

Ich bin, weiß Gott, gegen Tierquälerei, aber manchmal ist eine konsquente Erziehung nötig.

Ja das stimmt wie schon gesagt bei meinem Großschnautzer mix ging das super aber wenn es ein sensibelchen were so wie jetzt unser zwei zwerge da würde ich das auch nicht tun.
 
A

Adam-und-Eva

Guest
Na sie hat das Spiel doch schon gut verstanden,
sie nimmt auf du rufst nein und läufst zu ihr,

sie hat die Aufmerksamkeit die sie möchte.


Im eigenen Garten sollt nicht herumliegen was dem Tier schadet,
und Erde, Gras oder auch Rindenmulch frisst jeder Hund mal, kommt entweder wieder oder es ist für immer weg.


Sie muss erst die Grundkommandos lernen,

wenn ihr unterwegs seit ist sie ja an der Leine dann kannst du aus sagen und ihr eventuell das Unerwünschte wieder aus dem Maul nehmen,


VORSICHT ein Hund lernt schnell, meiner wusste genau ich klau es ihm wieder, da ist er erst eine Weile gelaufen und hat dann gekaut und ich war hoffnungslos zu spät.


Gut ist, mit der Zeit werden die Befehle befolgt und wenn Herrchen oder Frauchen früh sehen was geschieht und reagieren lassen sie es liegen oder geben es auch wieder her.


Ich halte garnichts von Rütteldosen.
 
Pewee

Pewee

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Was hat denn konsequente Erziehung mit "Erschrecken" zu tun? Ich erziehe meine Hunde auch konsequent und zwar ohne Rütteldosen, Wurfketten, Stachelhalsbänder, Schläge oder Gekreische. Das haben auch viele andere hier geschafft und manche hier hatten echt harte Brocken in Sachen Erziehung.

Ich kann Ida durchaus verstehen, dass sie ablehend gegenüber dem Vorschlag ist.
Ich hoffe ihr wisst, dass man diese Methoden nicht leichtfertig an jemanden weitergeben sollte. Wenn so eine "Technik" überhaupt gemacht wird, dann bitte nur im Beisein eines Hundetrainers und erst recht nur dann, wenn der Hund es wirklich braucht und das sind die seltensten Fälle.
In diesem Falle kann ich eindeutig sagen, dass er solche Methoden nicht braucht. Kennt ihr den Kleinen? Was wisst ihr über den Hund der TE außer, dass er alles frisst? Was wisst ihr über sein Gemüt? Ist er ängstlich? Geräuschempfindlich? Besitzt er großes Selbstvertrauen?
So wie ich das sehe, wissen wir das alle NICHT. Also bitte gebt nicht leichtfertig solche Tips über absolut fragwürdige Methoden! Wie kann man es witzig finden, dass der Hund sich erschreckt? Einen sensiblen Hund könnte ihr damit tatsächlich traumatisieren.

Churro ich kann dir nur raten, solche Methoden nicht anzuwenden.
Das kriegt man auch anders in den Griff, wir haben es auch alle geschafft (und zwar mit anderen Methoden ;)).

Wie hast du der Kleinen denn das "Aus" beigebracht? Weiß er was es bedeutet? Wenn ich mir seine Reaktion betrachte, fürchte ich, er sieht es eher als Spielaufforderung ;)
 
ida22

ida22

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ida glaubt, dass wir dem Hund am liebsten umbringen würden.
aber nicht alle Hunde sind einfach zu erziehen. es ist wie bei Menschen :D
Nee, nee, das glaubt Ida nicht ... aber man muss auch nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen und damit das Risiko eingehen, daß der Hund einen seelischen Schaden davon trägt und die Beziehung zum Besitzer nachhaltig gestört wird ;)

@Churro: Hast Du mit Deinem Hund schon angefangen, das Kommando "Aus" zu trainieren? Das wäre der erste Schritt. Übe mit ihr zuerst in der Wohnung, dann auch unter Ablenkung und mit verschiedenen Dingen (Leckerli, Spielzeug, Superleckerli).

Allesfresserei kann auch durchaus ernährungsbedingt sein. Was fütterst Du und was gibt Du als Leckerli?

Macht sie das schon immer oder ist das erst eine Sache, die sie sich angewöhnt hat?

Bei jungen Hunden, noch dazu im Zahnwechsel, kommt es auch durchaus vor, daß sie alles in den Schnabel nehmen und drauf rumkauen; einfach weil es ihnen beim Zahnen hilft. Gibst Du ihr Kauartikel?

Die Sache mit der Schütteldose, Kette, Schlüsselbund etc. würde ich lassen. Das ist keine gute Idee. Ich habe auch schon gehört, daß das bei absoluten Problemfällen helfen kann - aber dann sollte das nicht vom Besitzer gemacht werden und vor allem nicht ohne sich vorher genau informiert zu haben, wann wie geworfen wird. Bei einem Hund, der eher unsicher ist würde ich solche Maßnahmen auf gar keinen Fall anwenden; der Schuss kann nur nach hinten losgehen.

LG Ida
 
Para

Para

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Ich habe mit Inka das Kommando "nein" folgendermaßen geübt:

Ich habe eine Hand voll wirklich tollen Leckerchen genommen (geräucherte Putenbrust).
Ein Stück davon in meine linke Hand (linkshänder) und ihr gegeben.
In der rechten Hand hatte ich noch etwa 10 weitere Leckerchen.
Ich habe die rechte Hand aufgemacht -das Leckerchen aus der linken Hand hatte sie ja schon- wenn sie der rechten Hand zu nahe kam habe ich die Hand auf ihren Nasenrücken gelegen (recht schnell ohne zu schlagen) und nein gesagt.
Dann linke Hand wieder Leckerchen. "Fein".
Rechte Hand auf - wenn die Nase hinging - "Nein" Hand zu linke Hand in Richtung ihres Nasenrückens -
Linke Leckerchen - "Fein"
Rechte Hand auf - die Nase ging gar nicht mehr hin. Sie hat sich gesetzt.
Linke Hand Leckerchen "Fein"

Das alles hat sie in 2 Trainingseinheiten von etwa 5 Minuten gelernt.

Inzwischen ist das Kommando "nein" ein Abbruchkommando was nahezu fehlerfrei sitzt. Wenn ich merke, dass Madame wieder in die Phase der "Infragestellens" von Kommandos kommt, wird eine kurze Trainingseinheit wiederholt und gut ist.

Das Ganze funktioniert dann auch draußen bei Pferdeäpfeln und anderen "Leckereien".
 
blackmagic82

blackmagic82

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Kommando Nein habe ich ähnlich beigebracht wie para ...

Ich hatte das Leckerchen in der Hand, wenn sie ran wollte habe ich die Hand zur Faust gemacht "Nein" das immer und immer wieder ... irgendwann gehen sie nicht gleich ran ---> Lob ----> Leckerchen und immer so weiter :)

Zum Thema Dose die kläppert, bitte bitte vorsicht damit ... nicht jeder Hund ist dafür geeignet, außerdem muss man wie bei der Wurfkette den richtigen Zeitpunkt treffen und der Hund darf das Geräusch nicht mit dem Menschen in Verbindung bringen ... Also bitte vorsicht mit solchen Tipps ;) Ich kann bei einem sensiblen Hund nicht mit Wurfkette oder Dose arbeiten, dadurch zerstöre ich sein Vertrauen ... man muss es abwägen können und auch damit umgehen können
 
churro

churro

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Wie hast du der Kleinen denn das "Aus" beigebracht? Weiß er was es bedeutet? Wenn ich mir seine Reaktion betrachte, fürchte ich, er sieht es eher als Spielaufforderung ;)[/QUOTE]

Ehrlich gesagt,klappt das AUS noch nicht so gut! Sie weis was es bedeutet,aber sie schaltet oft auf "durchzug"! :eek:) Sie ist ein Mops,und sowas von gefräßig,das alles sofort und gleich runter geschlungen wird. Werde noch mehr üben mit ihr,und hoffe,das ich das bald in den griff bekomme.
Sie ist sehr schreckhaft,darum wird es mit den Dosen/Ketten für mich nicht in frage kommen!!

Danke für deine Antwort!!:clap:

churro
 
blackmagic82

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Aus ist eigentlich ganz einfach, man übt es am besten mit einem Spielzeug, klappte hier binnen 2 Tagen ;)

Du spielst mit deinem Hund, bis er das Spielzeug fest im Fang hält, dann hebst du das Spielzeug einfach nur fest, bitte nicht zerren, ruhig festhalten ... der Welpe wird es früher oder später los lassen, sobald er auch nur den Anschein macht loszulassen kommt Aus und die sofortige Belobigung.

Möglichkeit B um Aus beizubringen ist immer eine Alternative anbieten, der Hund hat bsp das Spielzeug im Maul, dies hebst du mit der rechnte Hand fest und bietest mit der linken Hand Leckerchen an, schnell wird er das Spielzeug loslassen, dann wieder im richtigen Momenta Aus, belobigen, er bekommt das Leckerchen
 
deutzia

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Hallo,

ist ja klar, mit dem NEIN und AUS kann man verhindern, daß der Hund was aufnimmt, bzw. wieder ausspuckt, wenn man es denn sieht! Mein kleiner Staubsauger saugt auch alles, wirklich alles auf, am liebsten Kot, auch ihre eigenen Haufen!!! (wenn ich ihn im Garten übersehen habe und er gefroren ist).
Reagiert auch wunderbar auf NEIN und AUS (und WEHE)! Aber inzwischen ist so ein Spaziergang extrem anstrengend, weil ich immer vorher gucken muß! Und sie wird auch immer geübter und schneller! Daran sehe ich, daß sie genau weiß, daß sie das nicht darf!

Wie bekommt man das nun aber hin, daß sie das nachhaltig nicht mehr macht? Und nicht erst eine Ansage erfolgen muß?

deutzia
 
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