Mein Hund ist dumm!! Was kann ich tun??

Diskutiere Mein Hund ist dumm!! Was kann ich tun?? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich bin neu hier und schreibe, weil ich wirklich nicht weiter weiß. Meine Schäferhund-Mix-Hündin ist ca. 8 Monate alt und lernt einfach...
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wuffi2011

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Hallo, ich bin neu hier und schreibe, weil ich wirklich nicht weiter weiß.

Meine Schäferhund-Mix-Hündin ist ca. 8 Monate alt und lernt einfach überhaupt nichts! Man kann ihr einfach nichts beibringen, weder altägliches, noch Tricks.

Etwas zum Hintergrund: Ich habe zwei Hündinnen, die ältere lernt binnen Sekunden. Zugegeben: das ist außergewöhnlich. Ich habe aber bereits vor ihr andere Hunde verschiedener Rassen, darunter auch ein Schäferhund-Mischling, erzogen, die weit weniger talentiert waren. Die "Kleine" habe ich mit ca. 4 Monaten bekommen, ca. 6 Wochen hat sie im Tierheim verbracht. Ich habe ihr mühsam beigebracht mit Spielzeug zu spielen, sie frisst dennoch lieber den Teppich. Es hat einige Monate gedauert und viele Gassigänge ohne Zweithund bis sie keine Angst mehr vor anderen Hunden hatte. Ihr einzig erkennbares Talent liegt in ihrer Nase. Doch leider lässt sich auch damit nichts anfangen. Ich habe Suchspiele
ausprobiert, doch nach zwei drei Leckerlies hat sie kein Bock mehr - sie müsste aber hungrig sein. Sie ist einfach nicht zu motivieren - und glaubt mir: es liegt nicht daran, dass ich mich nicht zum Affen mache!

Gerade war ich mit dieser Hündin draußen. Sie hat nicht gemacht. Als wir es uns bequem gemacht haben, pinkelt sie ohne Vorwarnung auf den Teppich. Ich gehe also - sehr wütend - nochmals mit ihr raus. Sie macht wieder nicht.
Den Rest der Nacht wird sie in der Box verbringen, damit sie nicht wieder in die Wohnung macht. Nein, nicht zur Strafe. Die Box ist sehr geräumig und enthält ihr Spielzeug. Darin wird sie auch immer gefüttert. Neulich hat sie einen Haufen drinnen gemacht, das selbe Spiel, mit dem Unterschied, dass sie angezeigt hat zu müssen, aber zweimal draußen nicht gemacht hat.
Der Punkt ist: Der Hund ist eigentlich stubenrein!

Ich arbeite ausschließlich mit positiver Bestärkung und Leckerlie, bin nicht streng zu meinen Hunden, aber konsequent. Ich schlage sie nicht und schreie in der Regel nicht. Doch leider habe ich die Kleine bereits einmal angeschrien. Ja, ich habe ein schlechtes Gewissen und ich weiß, das eine Entschuldigung ihr nichts nützt. Ein paar Mal bin ich auch lauter geworden. Ich hatte schon den Verdacht, dass sie schlichtweg taub ist. Doch dann reagiert sie manchmal doch. Ich bin am verzweifeln.

Seit kurzem gehen wir in eine Hundeschule. Dort reagiert sie teilweise ganz gut. "Sitz" konnte ich ihr schließlich schon beibringen als sie klein war. Das schafft sie nun auch in der Öfentlichkeit. Doch das kann doch nicht alles sein. Sie reagiert auf kein Kommando. Ich kann ihr nicht mal den "Twist" (Linksdrehung - einfachster Trick von allen) mit vor die Nase gehaltenem Leckerlie beibrigen. Sie rührt sich nicht. Sie ist für nichts zu begeitern, weder Futter noch Spiel. Wie soll man so einen Hund erziehen? Ich kann sie doch nicht einfach in den Garten setzen und sich selbst überlassen - zumal sie neulich über den Zaun gesprungen ist. Das ist doch langweilig. Ein Hund muss doch arbeiten. Ich habe noch nie einen Hund erlebt, der einfach nichts tun will. Das sie langsam ist, also nicht sofort sitzt, sondern gefühlte fünf Minuten später, kann ich verkraften. Doch der Grundgehorsam muss mindestens sitzen. Schließlich fristet sie ihr Leben nicht im Garten, sondern in der Öffentlichkeit. Wenn sie sich zusätzlich für irgendeinen Sport eignet, um so besser.

Was stimmt mit ihr nicht? Weiß jemand Rat? Kann mir jemand Tips geben, wie ich mit ihr umgehen kann?

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Elaz
 
29.01.2011
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Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Maze of the Haze

Maze of the Haze

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Vielleicht ist die Hündin eher der Typ für stupide blödsinnige Bewegung einfach nur laufen laufen laufen. Wegen deinem Verdacht sie hätte es an den Ohren, hast du das mal mit dem TA abgeklärt?
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

also erstmal glaube ich nicht, dass deine Süße dumm ist ;)
Beim ersten Lesen hatte ich spontan den Eindruck, dass sie dir einfach auf der Nase herumtanzt und irgendwie auch unterfordert ist (klar, das richtige Training hast du ja noch nicht gefunden). Irgendwie wirkt sie gelangweilt.

Erstmal zur Sache, dass sie ins Haus macht. Mit 8 Monaten ist sie ja nunmal in der Rüpelphase und vergisst auch gerne mal die Regeln. Bleibt mit ihr draußen, bis sie gemacht hat. Im Zweifelsfall nimmst du ein Buch mit. Ein leerer Hund kann nicht mehr ins Haus machen, also wartet man, bis der Hund gemacht hat und wenn es eine Stunde dauert.

Zum Rest würde ich sagen, es liegt an der Motivation. Welche Leckerchen und Spiele hast du schon ausprobiert? Oft braucht man einfach ein Superleckerchen, oder ein bestimmtes Spielzeug, die Problematik kenne ich. Wie hast du die Suchspiele angefangen? Ist sie vielleicht überfordert, machst du es am Anfang zu schwierig?
Hast du es mal mit simplen Spielen, wie dem Futterball probiert?

Was passiert, wenn du einfach mal rennst? Oder mitten auf dem Weg anfängst zu buddeln? Interessiert sie sich für dein Handeln? Bist du interessant für sie?

Ansonsten kann ich mich Maze nur anschließen. Warst du mal beim Ta und hast ein mögliches Handicap wie Taubheit überprüfen lassen? Vielleicht hat sie auch ein anderes physisches Problem, weswegen sie in ihrer Aufmerksamkeit oder Bewegung gehindert ist. Du sagtest, sie hatte Angst vor anderen Hunden, könnte sie in der Zeit vor dir noch mehr erlebt haben, dass sie vielleicht eine Art Verhaltensstörung hat, was auf ihre Aktivität schlägt?
 
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wuffi2011

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Nein, habe ich nicht. Sie reagiert ja. Nur eben sehr langsam. War wohl nur ein Wunschgedanke. Eine Ausrede zu ihren Gusten quasi. Natürlich wäre es besser, wenn sie nicht krank ist. Ich muss diesen Monat eh zum Tierarzt mit der anderen. Da werde ich sie gleich mit vorstellen.

Das mit dem "Laufen Laufen Laufen" wäre auch nicht so schlecht. Die andere ist zu faul - vielleicht auch zu intelligent - zum Joggen, Skaten und Fahrradfahren - was es unheimlich schwer macht ihr Ausdauer anzutrainieren und dazu führt, das ich immer alleine Sport machen muss. Ich hatte gehofft, dass ich die Kleine zum Sport mitnehmen kann, wenn sie alt genug ist. Das geht aber eben nicht ohne Grunderziehung. Wie soll ich es verantworten, wenn etwas passiert? Ausreden mit: "Der will nur spielen"? Testen kann ich dass eh erst im Frühjahr. Ob ich sie bis dahin etwas lernen wird?
 
DyingDream

DyingDream

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...

Ich denke du überforderst deine Hündin in gewisser Weise.
Sie ist nun mal nicht so wie deine vorherigen Hunde und die Hunde die du bisher kennen gelernt hast.

Du schreibst ja auch, dass sie recht unsicher ist. Irgendwo muss das ja auch herkommen und grade, wenn der Hund nicht so gute Erfahrungen im Leben gemacht hat, sollte man noch einen Funken mehr Geduld haben.


Ich würde die Lernphasen kürzer halten und lieber einmal häufiger. Also nicht 30 Minuten am Tag und am Stück, sondern die 30 Minuten auf viele, viele kleine Einheiten aufteilen.


Ebenso lernen Hunde effektiver, je mehr Erfolgserlebnisse sie haben. Dafür musst du noch viel kleinere Schritte mit der Hündin machen.

Fordere also nicht die komplette Twist-Drehung, bevor es die Belohnung gibt, sondern fange damit an, dass sie ihren Kopf zur Seite nimmt.
Weißt du wie ich meine?

--

Um den Hund noch mehr motivieren zu können hilft es, wenn du den Hund auf Handfütterung umstellst und Spielzeug ebenso nicht zur freien Verfügung steht.

Neue Sachen würde ich in einer Umgebung üben, wo keine/kaum Ablenkung besteht und die Ablenkung dann auch Schritt für Schritt steigern.


--

Eine Hundeschule ist grundsätzlich auch eine gute Sache - aber achte dabei selbst auch gut auf deinen Hund. Merkst du, dass dein Hund 'genug' hat - mache selbstständig eine Pause. (So lange wie manch andere Hunde, kann sich deine Hündin aktuell noch nicht konzentrieren und wird dann natürlich leicht überfordert.)

Ach so...

Bei deiner Überschrift und den ersten Absätzen musste ich doch etwas schlucken...
Kein Hund ist in meinen Augen 'dumm' oder ‚faul’. Für mich liegt der Fehler im Menschen, der noch keinen direkten Zugang zum Hund gefunden hat.

Vielleicht solltest du mit dieser Hündin auch noch vermehrt an eurer Bindung üben.

Auch hier ist die Handfütterung natürlich wieder eine gute Sache. Zudem ist es auch das Kontaktliegen sehr angenehm. Gemeinsame Spiele, gemeinsame Arbeit, gemeinse Abenteuer erleben, ...
Zudem muss die Hündin natürlich auch lernen, dass sie dir vertrauen kann. Das du ein guter Rudelführer bist, der auch Sicherheit vermitteln kann. - Klar wirft euch da das 'anschreien' oder 'grob werden' im Training immer wieder auf's neue meilenweit zurück.

Wenn der Hund 'vergessen' hat ;) - wie das noch mal mit dem Stubenrein war - dann fang noch mal bei 0 an. Alle 2 Stunden, etc. raus und dort solange warten bis der Hund sich gelöst hat. Dieses loben und erst dann wieder rein gehen. (Notfalls schön warm anziehen und ein Buch mitnehmen. ;p)

~§~
 
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wuffi2011

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Hallo! Ich bin überrascht und erfreut um diese Zeit schon zwei Antworten erhalten zu haben. Danke dafür!

An Leckerlies habe ich alles ausprobiert: harte, weiche, große, kleine, sogar Drops, also Leckerlies mit Zucker, Obst, Gemüse. Auf Spielzeug steht sie leider überhaupt nicht. Mit dem Futterball kommt sie gar nicht zurecht.

Nein, sie findet mich nicht sonderlich interessant, erst recht nicht wenn die andere dabei ist, denn dann rennt sie stumpf hinter dieser her. Ich kann rennen, quietschen, jodeln. Es spielt keine Rolle.
Genau genommen kommt die andere dann schon und somit auch die Kleine, die ihr folgt.

Suchspiele habe ich (meiner Meinung nach) wirklich leicht angefangen: Leckerlie sichtbar vor die Füße geworfen mit größer werdender Distanz und "Such" dazu gesagt. Als ich dachte sie versteht es, habe ich angefangen die Teile in Ecken zu legen, dann unsichtbar hinter Möbelstücke, aber so, dass der Hund sehr sehr leicht herankommt - nicht versteckt. Bei der großen brauchte ich das nur einmal machen und sie hat verstanden...
Habe ich nun etwas falsch gemacht?

Sie sieht übrigens nicht aus als würde sie sich langweilen. Das ist es ja. Sie scheint nichts zu vermissen. Ich tue es aber!

Das mit dem Buch werde ich ausprobieren. Ich meine ich werde so lange rausgehen bis sie macht. Danke für den Tip. Vermeidet sicher viel Frust.

Sie hat übrigens noch eine Unart: Sie frisst alles was aus irgendeinem Hintern kommt, also Pferdemist, aber auch Hunde.. Auf "Pfui" reagiert sie wirklich sehr sehr gut (Lob!) und spuckt mittlerweile fast alles aus. Da war ich aber leider etwas grob und habe ihr das Gefressene aus dem Maul geholt. Ja, ich habe sprichwörtlich in Scheiße gefasst! Alles was die ältere Hündin absondert scheint nach wie vor gut zu schmecken und Pferdemist. Man muss also immer aufpassen. Den Rest lässt sie mittlerweile von sich aus liegen.
 
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Goldhauch

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Vielleicht ist dein Hund weniger dumm als traumatisiert...
 
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wuffi2011

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Ich versuche geduldig zu sein. Ich habe die Übungen in viele kleine Schritte aufgeteilt (wie beschrieben - geht es noch kleiner?). Bei der anderen Hünden konnte ich übrigens ALLE Zwischenschritte weglassen. Das hilft leider alles nicht!

Ich mache kurze Übungsphasen. Füttere viel, aber nicht ausschließlich aus der Hand. - OK. Das werde ich jetzt erst einmal umstellen.
Bei der älteren Hündin habe ich das auch mal gemacht, aber aus ganz anderen Gründen. Ich hatte nie zuvor einen so intelligenten Hund wie die ältere Hündin und mir ist bewusst, dass nicht alle so sein können. Dennoch kann man bei einem Schäferhund mehr voraussetzen, oder nicht?

Kontaktliegen hatte ich versucht. Sie lässt sich mittlerweile immerhin sehr gerne von mir kraulen. Über das Aufnehmen eines Tierheimhundes hatte ich mich ausgiebig informiert und versucht verpasstes für sie nachzuholen. Ich habe ihre Angst mit Hunden nie bestärkt, aber ihr Sicherheit zwischen meinen Beinen geboten, die sie dankbar annahm. Dies haben wir zu zweit geübt. Mittlerweile ist sie nicht mehr ängstlich bei Hunden. Mittlerweile glaubt sie sogar, dass jeder Mensch nett ist!
Ich muss mit beiden Hunden getrennt rausgehen, um mit der Kleinen üben zu können, um sie eigene Erfahrungen sammeln zu lassen. Jedes mal, wenn sie zusammen sind, rennt die Junge nur der Älteren hinterher. Auch drinnen, sperre ich die andere Hündin aus. Keine Sorge, ich trainiere auch mit der Großen. Sie ist ein Arbeitshund und braucht das auch.

Da wäre das nächste Problem. Sie kann nicht alleine bleiben. Zusammen mit der älteren zum Glück schon, aber eben nicht ganz allein. Sie jault jedes Mal unglaublich laut. Zum Glück nicht sehr lange. Ich gehe sogar extra mit ihr zuerst raus, damit sie müde ist, bevor die andere raus kann - das ist nicht sehr fair der ersten Hündin gegenüber.
Nun ja, sie müssen auch nicht alleine bleiben. Ich finde nur, dass man das üben sollte für den Fall..

Mir ist es unerklärlich wieso ich diesem Hund - auch in winzig kleinen Schritten - nichts beibringen kann. Ok, fast nichts. Sie kann Sitz und Pfui. Am Platz arbeiten wir. Ich hoffte sogar, dass sie es sich bei der Großen abschauen würde. Sie kann nicht mal laufen ohne an der Leine zu ziehen. Sie kann nicht an der Straße anhalten, nicht Frende nicht anspringen wollen, etc.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Also so einen Hund kenne ich von meinem Freund (5 jahre alt): will nicht spielen, keine tricks/spiele für leckerli, noch nicht mal gassi, gestern hat sie nach mir geschnappt, weil ich mit ihr raus wollte, wenn es ihr einfällt, geht sie mal nen ganzen tag nicht wenn überhaupt nur kurz in den garten und ich denke schon dem hund platzt die blase, aber auch dieser hudn scheint glücklich zu sein... ich hatte schon angst, man unterstellt seiner familie misshandlung, so grundsätzlich inaktiv wie dieser hund ist, aber inzwischen habe ich mich damit abgefunden, dass sie nicht einmal mit einem anderen hudn raus und spielen will und denke auch: sie ist glücklich.... vielleicht gibt es einfach solche hunde, die lieber den ganzen tag verpennen, als sich sinnvoll zu beschäftigen, auch wenn ich mir das bei meinen eigenen hunden niemals hätte vorstellen können. Und auch dieser hund lernt natürlich schwer, da er sich kaum motivieren lässt, man muss dann die zwei-sekunden-phasen einmal in der woche nutzen, um ihr kurz mal was beizubringen. Vielleicht zeigt sich über kurz oder lang, ob dein hund dir nur auf der nase herumtanzt oder vielleicht einfach glücklich mit einem "langweiligen" dasein ist.... PS: bei diesem hudn ist ein Bordercollie mit drin, was ich noch weniger evrstehen kann!!!!
Zum Thema Kot: Ich meine in einem anderen Thread gelesen zu haben, dass das unter Umständen von falscher ernährung kommen kann, sprich: dem hund fehlen nährstoffe....
LG
 
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wuffi2011

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Dies möchte ich zu mir noch anmerken:

Mein erster Hund war ein Jagdhund. Mit ihm war ich von Anfang an in der Hundeschule. Dort lief alles über Dominanz, Unterdrückung, Anschreien, Leinenruck, Leine werfen, etc. Es war mein erster Hund, ich wusste es nicht besser und er ist so aufgewachsen. Eines Tages mit 7 oder 8 Monaten hörte er überhaupt nicht mehr. Ich nahm in aus der Hundeschule und wechselte zu Suchspielen, die ich ihm selber beigebracht habe. Positive Motivation war kaum möglich. Den Ton mussten wir immer beibehalten. Er hat auch gehorcht. Ich habe mich aber geschämt für die Art Erziehung.

Mit dem nächsten Hund bin ich nicht in die Hundeschule gegangen. Auch hier gab es schwierige Zeiten. Oft musste ich mir überlegen wie ich ihr etwas beibringen kann, ihr Unarten abgewöhnen kann. Oft hat es gedauert bis ich den richtigen Weg hatte. Ich habe den Fehler immer bei mir gesucht und ich habe immer eine Lösung gefunden - im Flüsterton!

Ich war noch nie so verzweifelt wie jetzt. Ich habe Hilfe gesucht und gehe in eine Hundeschule. Sie ist 8 Monate alt und kann praktisch nichts.
Da kann doch etwas nicht stimmen!
Ich dachte mir schon, dass sie länger braucht, eine Spätentwicklerin ist, weil sie vieles nachholen musste, schlecht geprägt ist. Ich habe ihr sehr viel Zeit für die Sozialisierung gegeben. Das ist meines erachtens nach das allerwichtigste für ihr Leben. Doch sie hat mittlerweile eine beachtliche Größe und ein Alter in dem andere Hunde schon wer-weiß-schon-was machen. Sie muss lernen - oder würdet ihr sie einfach auf dem Grundstück versauern lassen? Das ist doch unmenschlich!
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Vielleicht sollte ich dann alles lassen wie es ist?

Meine geht allerdings gerne raus und spielt mit anderen Hunde - nur eben nicht mit mir :)
Ich persönlich halte es für unverantwortlich meinen überhaupt-nicht-erzogenen-Hund auf meine Umwelt loszulassen. Sie ist wirklich sehr gutmütig. Trotzdem wollen wir nicht eines Tages lesen "gelangweilter Schäferhund-Mischling wird zur Bestie und tötet wen-oder-was-auch-immer"! Ja, ich kann dramatisch sein.

 
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*Mischling*

*Mischling*

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ja das ist es, genau den gedanken hatte ich auch immer... ich kenne den hund nun seit über vier jahren und dachte im anfang immer: das arme tier, ein hund muss doch bewegt und erzogen werden (sie kann nur sitz und komm her) und man muss sich mit ihm beschäftigen - fehlanzeige.... ich hab ewig versucht, mit dem hund was zu machen, spazieren gehen, andere hunde treffen, hab auch die besitzer zum hundeplatz überredet, um grundkommandos zu lernen oder den hund vll für agility zu begeistern, aber nichts! nach über einem jahr habe ich aufgegeben, weil ich inzwischen (und das hätte ich nie von mir gedacht) wirklich glaube, der hund will es so....
aber ich bewundere dich für deine ausdauer und weiß wie frustrierend es ist, wenn ein hund von nix etwas wissen will und ich hoffe, du hälst durch und vll findet ihr ja doch noch etwas, das euch beiden spaß macht!!
LG
 
DyingDream

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...

Andere Frage:
Tierärztlich habt ihr die Hündin mal richtig durchgecheckt?

--
Ansonsten würde ich wie gesagt komplett auf Handfütterung umsteigen und weniger dafür gezielter fordern.
Bindungsarbeit halte ich aktuell auch für wichtiger als das erlernen von irgendwelcher Tricks. ;p
Nehme dir doch mal für eine Woche nur 1-3 Übungen vor.

Als 'neues' Spielzeug könntest du sie vielleicht von einem Futterdummy überzeugen. Neben dem Apportieren steckt hier wieder das Futter als zusätzliche Motivation hinter.

Falls etwas nicht klappt zähle bis 10 oder verlasse notfalls die Situation um Luft zu holen.
Ich kann gut nachvollziehen, wenn einem selbst die Nerven überlaufen, bei schwierigen Situationen.
~§~
 
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wuffi2011

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Beide Hunde bekommen "Real Nature" vom Fressnapf. Die ältere frisst keinen Abfall. Ich gebe ihnen ab und zu auch selbst zubereitetes Essen.

Ich möchte nicht, dass dies zu einer Diskussion über Futter ausartet. An dem Futter kann es nicht liegen. Zumal der Kot der großen verdautes "Real Nature" ist. Hat das vielleicht psychische Ursachen? Sie frisst nur den Kot der Großen. Kennt sich da jemand aus?

---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Danke für den Tip. Meine Nerven sind hier vielleicht das größte Problem. Eigentlich bin ich so geduldig, kann aber schlecht damit umgehen, dass gar nichts zurückkommt.

Wie stärke ich die Bindung???
Bei der Älteren ging dies über die Arbeit und Tricks, also eine gemeinsame Aufgabe, die uns verbunden hat.

Futterdummy habe ich gekauft. Sie steht nicht auf Futter. Ich versuche es noch mal und tue das andere Spielzeug weg, füttere sie auch nicht mehr aus dem Napf. Vielleicht ist die Motivation (Magenknurren) noch nicht groß genug?

Seit dem ich sie übernommen habe, habe ich sie nicht mehr beim Tierarzt vorgestellt. Halt, wir waren noch einmal da, um Wurmmittel zu holen. Sie sieht gesund aus und ist geimpft, daher habe ich keinen Anlass gesehen. Wie gesagt, ich bringe sie nochmal hin.
 
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petite

petite

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hallo!

vielleicht wäre es doch grade ratsam, beide hunde zusammen zu trainieren. deine jüngere hündin orientiert sich doch stark an der anderen.
und wenn du mit der älteren etwas übst wie ein stupides sitz oder platz, kann deine andere hündin entweder mitmachen und wird bombenmäßig gelobt, wenn was funktioniert oder aber ignoriert, wenn sie nicht mitmacht.

eventuell kannst du hier dann mit "futterneid" arbeiten, ich kennen keinen hund, der eine "egal-einstellung" hat, wenn ein anderer hund nen leckerchen bekommt.

das geht natürlich nur gut, wenn deine ältere hündin auch sowieso ranghöher ist...ich würds jedenfalls mal probieren...natürlich nur mit ganz einfach sachen. beiden das kommando geben, z.b. "platz" und bei der kleinen natürlich etwas mehr helfen. wenn sie es aber nicht macht, bekommt halt deine ältere nur aufmerksamkeit und lob/leckerchen. dann die situation wieder auflösen, erneut heranrufen und auch mal ein "sitz" abverlangen, als motivation für die junge hündin, weil sie das ja schon kann.

auch draußen finde ich es sinnvoll, beide hunde beim laufen lassen z.b. abzurufen, wenn die kleine sich doch so stark nach der großen orientiert.

ich würde diese orientierung als chance sehen, dass sie durch den anderen hund lernt...denn wenn du die kleine immer von der großen trennst, kann das ein stressfaktor für sie sein. und wenn du sie dann auch noch unbewusst überforderst, ist das frustrierend für den hund und das wirkt sich ja generell blöd auf eure beziehung aus.

LG
 
Pewee

Pewee

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Hast du vielleicht auch mal überlegt Einzelstunden zu nehmen?

Ansonsten ist Bindung stärken, wie Dying es sagte, eine gute Idee. Sie nannte ja schon die Handfütterung (vielleicht könntest du das auch benutzen um mal das Clickertraining zu beginnen. Das ist ja auch ein Training, was wirklich in Minischritten aufgebaut wird), aber eben auch so Dinge wie Bürsten. Für die meisten Hunde ist es sehr entspannend, wenn sie gebürstet werden und für euch ist es allemal eine Annäherung.
Manchmal nützt es bei so "Nasenhunden" auch, wenn man mal wie von der Tarantel gestochen buddelt. Nicht nur quietschen und tänzeln, sondern wirklich buddeln. Ich wurde zwar dämlich angeschaut (von Hund und Mensch ;)) aber an sich hat es geholfen, dass mein Hund auch direkt kam und anfing zu suchen. So beginnt auch das Interesse am Frauchen, sie scheint ja einen Schatz gefunden zu haben.
 
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wuffi2011

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Danke für Eure zahlreichen Antworten!

Die Kleine wurde bisher sowohl einzeln, als auch zusammen mit der anderen versucht zu trainieren. Ich hatte auch gehofft, dass sie sich was abguckt. Tut sie aber keineswegs. Wenn ich draußen nach der Kleinen rufe, kommt die Große automatisch, weil sie weiß, dass es gleich was zu Futtern für die Kleine gibt. :)) Sie ist halt sehr schlau) Die Kleine folgt ihr, dreht aber in dem Moment ab, in dem die Ältere ihr Leckerlie hat und weiterlaufen will. Also lasse ich die Große sitzen, warte bis die Kleine ganz nah ist und versuche sie zu belohnen. Es macht ihr nichts aus ohne Leckerlie weiterzuziehen.

Die Hundeschule besucht die Kleine alleine. (Die Große braucht so etwas nicht) Ich wollte erreichen, dass sie eigenständig wird, anfängt zu denken. Sie hat glaube ich, schon gelernt, sich für ein paar Minuten zu konzentrieren.
In zwei oder drei Wochen starte ich bei einer anderen Trainerin Einzelstunden, d. h. nur meine zwei Hündinnen und ich.
Diese Trainerin hat mir empfohlen die Kleine nur mit Schleppleine laufen zu lassen. Ich soll sie oft abrufen und gegebenenfalls heranziehen und natürlich auch belohnen, um wenigstens das trainieren zu können.

Womit belohne ich einen Hund, der für nichts zu begeistern ist? Habt ihr eine Idee?

Es ist übrigens kaum möglich sie parallel zu erziehen. Auch die Große bringt nicht die Geduld auf zu warten bis die Kleine eine Übung erfolgreich abschließt. Sie schiebt sich dazwischen und muss wirklich getrennt werden. Spielen habe ich der Kleinen alleine beibrigen müssen. Auch hier geht die Große dazwischen. Sie ist sehr sehr eifersüchtig, spielt für ihr leben gerne und frisst genau so gerne:) - und SIE IST futterneidisch! Und nein, sie beißt die Kleine nicht weg, denn sie hat gelernt, dass sie zuest bekommt und manchmal auch zuletzt. :)

Wirklich, ich habe einiges ausprobiert und auch Bücher zu Rate gezogen, bevor ich mich an Euch gewendet habe.
Im einem Schäferhund-Buch hatte ich gehofft etwas Rassespezifisches zu finden. Statt dessen werden archaische Trainingsmethoden gelehrt!

Die Hunde werden nicht dauernd getrennt. Für mich ist das auch anstrengend. Sie waren für ca. 3 Wochen einzeln unterwegs, um, wie gesagt, die Kleine eigene Erfahrungen machen zu lassen und zu festigen. Das hat hervorragend funktioniert. Bis dahin hat die Kleine nicht einmal mit den Welpen in der Welpenspielstunde gespielt! Seitdem die Kleine sicher auftritt anderen Hunden und auch Situationen gegenüber (seit ca. 3 oder 4 Wochen), gehen die beiden wieder überwiegend zusammen spazieren.
Ich kann nun sogar die Große abrufen und bei mir behalten, wärend die Kleine neue Hunde kennenlernt. Das ist wirklich ein Fortschritt!!

Das mit dem Buddeln verstehe ich noch nicht so recht. Soll ich erst was vergraben, z.B. Leckerlie und dann grabender Weise danach suchen? Das kann ich erst im Frühjahr testen, denn momentan ist der Boden gefroren.

Ich probiere das mit dem Futter aus der Hand auf jeden Fall aus - und hoffe, dass sie dabei nicht verhungert. :) Ab sofort gibt es nur noch Trockenfutter. Einen zweiten Futterbeutel habe ich schon gekauft. Ihr glaubt ja wohl nicht, dass die Große einfach zuschaut, wie ich die Kleine unterwegs füttere. ;) Sie müssen dann beide unterwegs gefüttert werden.

Ich werde berichten wie es läuft.
 
Pewee

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Ja, ich habe es mir fast gedacht, dass es nicht verstanden wird. Ich neige zu seltsamen Methoden :mrgreen:

Ich "scharre" einfach auf dem Boden rum (richtig buddeln muss es nicht sein), natürlich mit voller Inbrunst. Hallo? - Wenn da soo aufgeregt gescharrt wird, muss da einfach was cooles sein und ganz "zufällig" habe ich dann ein Stück Wurst gefunden (oder irgendwas anderes gutes halt, im Zweifelsfall diese Leberwurstpaste aufs Gras schmieren).
Zumindest bei mir klappte es damals ganz gut. Jerry ließ sich auch nie mit quietschen und hampeln überzeugen, ich musste schon ordentlich Körpereinsatz in Form vom ständigen Rennen bishin zum "Buddeln/Graben" zeigen ;)
 
Ivy-maire1

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hey,

so ein Patent habe ich hier auch, wobei ich denke dass bei meiner Cici die mischung Dackel/Foxterrier/spitz auch nicht unbedingt von vorteil ist :roll:

Sie will GAR NICHTS machen.

leckerchen? wenn sie die mal nicht ausspuckt kann ich mich schon freuen *seufz*

spielen? was ist das? das doofe rumhoppeln? ne danke


eher verhungert dieser hund als dass sie für futter arbeitet.

ich denke, da kann man nicht viel tun, da meine hexe schon seit über 8 jahre so ist. auch der einzug eines verspielten welpen hat daran nichts geändert, sie spielt wenn dann nur ALLEIN mit dem Poco (inzwischen auch schon über 2 jahre alt). wehe mensch mischt mit, dann wird das spielen auf einmal doof.

also: versuche es weiter, immer schön langsam. mehr als dass sie nie viel machen wird kann nicht passieren, so hart es klingt. aber ich verstehe dass du enttäuscht bist, ich war es auch.
 
*Mischling*

*Mischling*

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@Ivy-maire1: dein Hund sieht bestimmt interessant aus o_O aber ich bin froh, dass hier noch jemand mit so nem lethargischen Hund ist.... bei mir gehts ja um den Hund der Familie des Freundes, trotzdem dacht ich immer: der is nie un nimmer normal... mein freund meint, es gibt halt so depressive hunde :eusa_think: oder abweisend oder wie auch immer man das nennen möchte... mich würde nur interessieren, ob bei uns drei hier mit so nem hund vll ne gemeinsamkeit ist, woher das kommt???
LG
 
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wuffi2011

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Hallo!

Nach einem Monat melden wir uns zurück mit neuen Berichten und ErziehungsERFOLGEN!

Der Checkup beim Tierarzt ergab: keine Hörschädigung! Daran liegt es also nicht. Sie kann aber durch den Tierheimaufenthalt und die fehlende Prägung einfach in der Entwicklung zurückgeblieben sein. In der Hundeschule hieß es, dass die Hündin wohlmöglich nur enorm abgelenkt wird durch ihre Umwelt.

Ich habe alles umgesetzt was ihr empfohlen habt. Die Hündin lief an der Schleppleine. Ihr Futter bekam sie nur aus meiner Tasche. Außerdem habe ich jeden Tag mehrfach in sehr kuren Sequenzen mit dem Futterdummy geübt. Der Hund hat an Gewicht verloren, aber an Inteligenz gewonnen!

Anfangs versah ich den Dummy mit einer Schnur zum zurückziehen. Auch hier hat es sehr sehr lange gedauert bis sie gelernt hat das Teil zurückzubringen. Mittlerweile freut sie sich richtig auf das Spiel. Außerdem bringt sie auch anderes Spielzeug zurück und spielt auch mit fremden Menschen! Ein echter Erfolg.

Draußen lässt sie sich oft abrufen. Meist läuft sie immer noch der Großen hinterher, manchmal erkundet sie Gegend auch schon alleine.

In der Hundeschule hat sie "Platz" und "Fuß" gelernt. Wir können dies sogar auf dem Feld üben während die andere spielt!

Auch das Graben haben wir ausprobiert. Beide Hunde haben mitgebudelt als ich im Garten gearbeitet habe!

Neuerdings zieht sie sogar selbständig die Schublade mit dem Spielzeug aus dem Regal!

Ich bin wirklich sehr glücklich und dankbar, dass die Kleine solche Fortschritte gemacht hat! Sie lernt nach wie vor in sehr sehr kleinen Schritten, aber sie lernt - und das ist weit mehr, als wir vor einem Monat hatten. Es gibt noch sehr viel zu tun, aber die ersten Schritte sind gemacht.

Ich danke allen für die zahlreichen Antworten. Natürlich freue ich mich weiterhin über Eure Tips!

Viele Grüße

Elaz
 
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