Tierschutz vs. Züchter !?

Diskutiere Tierschutz vs. Züchter !? im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Ich habe das Thema bei den Katzen endeckt und dachte warum ich das hier nicht auchmal nachfrage... Warum habt ihr euren Hund vom Tierschutz oder...
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Niicky

Niicky

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Ich habe das Thema bei den Katzen endeckt und dachte warum ich das hier nicht auchmal nachfrage...

Warum habt ihr euren Hund vom Tierschutz oder warum vom Züchter ?

Wo gibt es das Pro und Kontra zu beiden seiten ?

Mich interessiert es sehr... da ich auch öfters mal nach Hunde gucke. Ich
seh denn welche aus einer Privatvermittlung hab mich total in den Hund verliebt und dann guck ich "Hund, Katze, Maus" und dann seh ich die Hunde aus der Tötungsstation... Es geht da um Leben udn Tot und ach ich könnte dann immer weinen. Ich kriege dann immer ein schlechtes Gewissen weil ich mir Hunde aus der Privatvermittlung angeguckt habe und gucke dann sofort auf Homepages von Tierschutz Orgas. Naja jetzt auch egal....

Jetzt ist eure Meinung gefragt. (Die Fragen hab ich oben dick makiert)

glg eure Niicky
 
05.02.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Babsi&Nsoah

Babsi&Nsoah

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hi

hund aus einem FCI kennel:

- weil ich einen rassehund haben wollte
- weil ich eine ahnentafel meines hundes haben wollte
- weil ich wissen wollte, wie es mit der gesundheit der ahnen usw aussieht
- weil ich einen hund von einem kompetnten züchter haben wollte
- weil mich optisch diese rasse sehr anspricht
- weil ich einen welpen von klein auf haben wollte
- weil ich mit meinem hund arbeitet will und er vom welpenalter an darauf
konditioniert werden muss ..
- weil ich zühterische absichten habe
- weil diese rasse am besten zu meinem lebenstiel passt und ich dieser
rasse auch was bieten kann ..

deshalb war ein tierschutzhund bei mir ausgeschlossen!

lg
 
Niicky

Niicky

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hi

hund aus einem FCI kennel:

- weil ich einen rassehund haben wollte
- weil ich eine ahnentafel meines hundes haben wollte
- weil ich wissen wollte, wie es mit der gesundheit der ahnen usw aussieht
- weil ich einen hund von einem kompetnten züchter haben wollte
- weil mich optisch diese rasse sehr anspricht
- weil ich einen welpen von klein auf haben wollte
- weil ich mit meinem hund arbeitet will und er vom welpenalter an darauf
konditioniert werden muss ..
- weil ich zühterische absichten habe
- weil diese rasse am besten zu meinem lebenstiel passt und ich dieser
rasse auch was bieten kann ..

deshalb war ein tierschutzhund bei mir ausgeschlossen!

lg
Das hört sich ja super an :)
 
nudl

nudl

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Ich klau mir mal ein paar punkte von basi:D

hund aus einem FCI kennel:

- weil ich einen rassehund haben wollte
- weil ich eine ahnentafel meines hundes haben wollte
- weil ich wissen wollte, wie es mit der gesundheit der ahnen usw aussieht
- weil ich einen hund von einem kompetnten züchter haben wollte
- weil ich einen welpen von klein auf haben wollte
- weil ich zühterische absichten habe
- weil diese rasse am besten zu meinem lebenstil passt und ich dieser
rasse auch was bieten kann ..


Für mich kam kein Tierschutz/Tierheim Hund in Frage, da ich momentan kein "überraschungspaket" gebrauchen kann.
Ich wollte mich darauf verlassen könne, dass sich der Hund charakterlich und Optisch (vorallem Größe) in einem eingeschränkten Raum bewegt.

Zum TH/TS:
Ich finde es toll wenn man die möglichkeit hat einen solchen hund aufzunehmen. Wenn mans ehr flexibel ist oder eben keinen welpen will, ist das auf jeden Fall die richtige anlaufstelle.
 
Pewee

Pewee

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Meine Hunde sind bisher alle aus dem Tierschutz:

- mir ist es egal, dass es ein Überraschungspaket ist. Ich kann damit umgehen und WILL auch damit umgehen.
- Wenn ich einen Rassehund will, so wird es den zu 99% aus einer Nothilfe geben. Ok, ich weiß nichts über Gesundheit bzw. Babsis angegebenen Stichpunkte, aber damit komme ich wieder zum ersten Punkt: Ich kann damit umgehen. Wenn der Hund blind/taub oder irgendwelche anderen Mucken hat und meine Wohngegend ist kein Nachteil für ihn, so bin ich bereit mich ihm anzupassen.
- Ich habe nichts gegen Züchter und Menschen, die zum Züchter gehen. Jedoch ist das nicht mein Lebensweg. Ich habe es mit meinem Freund schon öfter besprochen und auch er tendiert zum Tierschutz. Er persönlich hält gar nichts von Züchtern (ok, ist seine Meinung).
- Ich fühle mich dazu in der Lage in den nächsten Jahrzehnten auch mal einen Handicap Hund aufzunehmen. Natürlich tendiere ich auch eher zum aktiven Hund, aber für mich ist es auch eine Herausforderung mit einem Hund aktiv zu arbeiten, der eingeschränkt ist. Daher will ich auch nicht ausschließen, später mal verstärkt nach einem Handicap Hund zu suchen.

pro/ contra Tierschutz:
contra:
- Überraschungspakete (für mich kein contra, aber den wenigsten Anfängern rate ich aber zu einem 5jährigen Straßenhund auf Kreta, der es gewohnt ist, sein eigenes Ding zu machen)
- Krankheiten sind nicht auszuschließen. Die Gefahr, dass der Hund was hat, ist nunmal da
- seriöse Tierschützer sind alles andere als leicht zu finden, oft drücken sie besonders auf die Tränendrüse, was mich persönlich sehr nervt
pro:
- Man gibt einem Handicap-/armen Hund eine neue Chance, den Menschen von einer anderen Seite kennenzulernen
- diese Hunde sind sehr dankbar. Es gibt nichts schöneres, als wenn ein total verängstigter Hund das erste Mal Nähe sucht und dir zeigt, dass er dir vertraut
- man wird oft in den "Strudel" der Tierhilfe eingezogen. Viele die einen Hund von einer Tierhilfe haben, helfen irgendwann auch in einer Tierhilfe mit ;) Man tut es gutes und verschließt die Augen nicht
- seriöse Tierhilfen bleiben bis ans Lebensende Ansprechpartner bei Problemen.

Ich verstehe die Trauer die du empfindest, wenn du Tiere aus der Tötungsstation siehst. Mir geht es auch so. Nur leider ist es damit nicht getan, die Hunde nur rüber zu holen, das ganze System muss abgeändert werden. Letztendlich tust du den Hunden einen größeren Gefallen, wenn du die Tierhilfen unterstützt, sodass sie Öffentlichkeitsarbeit betreiben können. Es klingt hart, aber du tust nicht jedem Hund einen Gefallen damit, ihn irgendwo aufzusammeln, wo er einst in "Freiheit" lebte, um ihn dann in den 3. Stock zu verfrachten. Diesen Hunden geht es schlecht, keine Frage, aber auf Dauer muss es eine andere Lösung geben. Holst du einen Hund aus der Tötungsstation, so wird der nächste nachrücken.
Niemals würde ich sagen, dass man keinen Hund aus der Tötung holen sollte (hey, meiner ist immerhin von der Müllkippe ;)), aber dann sollte mein, meines Erachtens, auch das Verantwortungsbewusstsein haben und weiterhelfen und nicht nur den Kauf des Hundes als gute Tat abstempeln. Es muss mehr passieren, gerade weil man das Elend gesehen hat.

pro/contra Züchter:
contra:
- die Richtlinien sind mir zu streng bzw. vieles ist mir zu arg auf das Äußerliche begrenzt
- ein Dachverband löst das eigene Denken nicht ab
- durch viel Schindluder, sind viele tolle Rassen kaputt gegangen (nicht nur durch Vermehrer)
- das typische Argument, was aber mit Vorsicht zu genießen es, denn es gibt durchaus auch eine andere Seite: viele Tierheime bleiben auf ihren Hunden hocken
pro:
- mittlerweile geht der Trend ja wieder zu gesunden Hunden, dementsprechend kann man sicherer sein, den Erbkrankheiten meist aus dem Weg zu gehen
- man kann sich die Welpen vorher öfter anschauen und sie teilweise auch aufwachsen sehen.
bei seriösen Züchtern kann man drauf gefasst sein, dass sie Fragen stellen, aber auch jederzeit zur Verfügung stehen, wenn es Probleme gibt.
 
Valkyrja

Valkyrja

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Für mich kam nur ein Tierschutzhund in Frage, weil

- mir wichtig ist, Tieren zu helfen
- ich dort einen erwachsenen Hund bekommen konnte
- ich keinen Welpen wollte, da ich mir das nicht zutraue
- und ich nicht genau genug weiß, wie der Welpe später sein wird
- ich keinen Welpen wollte, da ich im Moment nicht für 15 Jahre vorausplanen kann
- mir eine Ahnentafel nicht wichtig ist
- es mir reicht, wenn der Hund gesundheitlich durchgechekt worden ist und ich dafür keinen Züchter brauche
- man bei einigen Hunden aus dem TS schon den Charakter kennt
- der Hund nicht so viel in der Anschaffung kostet (nebensächlich, aber auch ein Vorteil)
- ich mich nicht auf eine Rasse festgelegt habe, die kaum im TS zu finden ist
- ich keine Zuchtabsichten habe
- ich mit der ein oder anderen Macke, die diese Hunde mitbringen leben kann
- ich keine bestimmte Ausbildung mit dem Hund anstrebe, für die er gewisse Voraussetzungen mitbringen müsste


Zu den Vorteilen der Hunde vom Züchter wurde ja schon vieles genannt und einige meiner Punkte sprechen im Umkehrschluss ja auch dafür ;)
 
Mickey48

Mickey48

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- Wenn ich einen Rassehund will, so wird es den zu 99% aus einer Nothilfe geben.
Wenn du etwas anderes als die "TH-Stammrassen" (Rassen, die zeitweise sehr populär sind, wodurch unüberlegte Anschaffungen (meistens) im TH landen (siehe Lassie in den Siebzigern)) möchtest, z.B. einen Cardigan Welsh Corgi, wirst du deutschlandweit nur zwei Mischlinge und keinen Rassehund finden und musst dich ans Ausland wenden.
Ob ein ausländisches Tierheim dir allerdings ohne Staatsbürgerschaft dieses Landes überhaupt einen Hund gibt, ist eine andere Sache.
Es gibt (FCI anerkannte) Rassen, die so sporadisch vorkommen, dass nur der Gang zum Züchter hilft.
Hunde eines verantwortungsvollen Züchters wird man übrigens höchstens nur alle 13 Jahre in den Vermittlungslisten eines THs finden, da er den Welpenkäufern einbläut, dass er den Hund immer wieder zurücknimmt und weitervermittelt, wenn sich die Lebensumstände so drastiisch geändert haben, dass der Hund nicht mehr in seinem neuen Heim leben kann, da manche Leute zwar gerne einen Hund dieser Rasse möchten, aber lieber auf den "Stress" mit einem Welpen verzichten.
 
Pewee

Pewee

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Mickey, bei mir wird es sich um eine der Setter- Rassen drehen (English oder irish), dafür gibt es speziell eine Nothilfen- Seite, falls du diese kennst (Setter und Pointer Nothilfe). Dort sind einige reinrassigen Hunde. Gerade in Spanien gibt es sehr viele. Aber selbst, wenn es nur ein Mix ist, könnte ich damit auch leben ;)
Mir ist bewusst, dass diese Hunde sicherlich von keinem seriösen Züchter kommen, aber diese Hunde sind nunmal da und das Geld, was ich zahle geht an die entsprechende Nothilfe/Tierhilfe, die den Hund beherbergt, von daher kann ich damit leben. Diese Hunde müssen auch irgendwo hin, wo sie schonmal da sind.
 
Sindi

Sindi

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Bei mir stand kürzlich auch die Wahl, FCI-Hund oder noch nicht anerkannte Rasse. Hatte auch schon Tierschutzhunde.

Diesmal habe ich mich bewußt für einen FCI-Hund entschieden weil ich durch den Rollstuhl in vielerlei Hinsicht möglichst große Sicherheiten brauche.

- Die Rasse muß vom Wesen her klarer definiert sein.
- Die Optik muß stimmen - Fellpflege udgl. Auch die Größe muß eingrenzbar sein.
- Arbeitswille muß meinen Anforderungen entsprechen. Damit ich seinen Anforderungen entsprechen kann.
- Ich habe klare Ziele mit meinem Hund, die nicht mit jeder Rasse machbar sind.
- Durch Ahnenkenntnis gewisse gesundheitliche Risiken einschränken.
- Konkrete Sozialisierung beim Züchter.

Überraschungspaket ist es in gewissem Sinne trotzdem. Jamash ist der dritte Tervueren bei uns und bis jetzt war JEDER der 3 Burschen komplett anders im Wesen, im Ego und in den Eigenheiten :roll:

Lg
Sindi
 
Franci

Franci

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Ich habe zwei Hunde aus einer Zucht.
Ich bin in einer Zucht aufgewachsen und es stand immer fest, dass ich
mal einen Hund aus der Zucht mein eigenen nennen darf. Damals war ich
11 Jahre, als ich Izuma bekam.

Auch meine Berner Sennenhunde stammen alle aus einer Zucht, eben auch
wegen den oben genannten Gründen der anderen User.

Aber: Auch wenn ich bis dato nur Hunde vom Züchter hatte/habe, heißt
es noch lange nicht, dass ich keinem TH eine Chance geben würde. Ich
schaue oft auf Notfallseiten oder Tierheimseiten, weil ich eben nicht
abgeneigt bin, einen Hund von dort zu nehmen.

Jedoch muss ich sagen: Ich bin kein Fan von Auslandshundeimporte, denn
wir haben hier genug Elend und sollten vor unserer eigenen Haustüre
kehren. Aber, das ist ein anderes Thema.
 
Sofia-Lusia

Sofia-Lusia

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Wir haben unseren Hund vom Tierschutz und das find ich auch super.
Erst wollten wir eine bestimmte Rasse ( Entlebucher Sennenhund ) aber dann haben wir im Tierheim Blacky entdeckt und unser Herz hat für ihn gesprochen.
Wir wussten zwar nicht wirklich viel, also nur das er aus der spanischentötungsstation kommt aber das machte uns nichts aus.
Und das er kein richtiger welpe mehr war mit 7 Monaten war uns auch egal.
Ja klar war er ein überraschungspaket weil eben so wenig bekannt war/ist aber das war auch sehr sehr interessant.
Ich würde immer wieder einen Tierschutzhund bei mir aufnehmen.

Mh pro und contra kann ich jetzt nicht viel nennen. Da ich bisher noch keinen Hund aus einer Zucht hatte.
Aber ich denke das es von vorteil sein kann vielleicht für Anfänger, wenn man genau weiß was für einen charakter der Hund ungefähr haben wird und wie groß er wird.
Das konnte man uns damals natürlich so nicht sagen bei Blacky.

Einen Tierschutzhund würde ich nehmen, weil ich finde das die welpen vom Züchter eh alle ein zuhause finden und die Tierheimhunde warten nicht selten Jahre auf eine nette Familie. Was ich irgendwie nicht ganz fair finde. Weil eigentlich sind es doch Hunde und nicht irgendwelche verhaltensgestörte Monster. Es gibt oft Welpen und auch Rassehunde im Tierheim wenn man unbedingt einen Rassehund haben möchte.
 
*Collie*

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Ich hab einen auch einen Tierschutzhund (als Ersthund), weil

- ich keinen Welpen wollte
- ich keinen Rassehund wollte, sondern lieber etwas "Individuelles"
- ich keinen Hund mit vorhersagbarem Verhalten wollte
- ich eine Überraschung wollte
- ich bereit bin, einem Hund eine neue Chance zu geben
- ich bereicht mit, mit dem Hund zu arbeiten
- ich mit seiner unklaren Vergangenheit kein Problem habe
- ich notfalls auch einen kranken Hund versorgen kann
- ich mich einfach in ihn verliebt habe ;)

Obwohl ich später vielleicht gerne einen reinrassigen Collie hätte, kommen Züchter für mich nicht in Frage, sondern Tierschutzorganisationen.
 
Loscampesinos

Loscampesinos

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Wie bei den Katzen bin ich auch hier für ein Tier aus dem Tierheim/ Tierschutz.

Ich möchte kurz aufführen warum für mich nur ein solcher Hund in Frage kommt... Betonung auf "für mich".
- Ich arbeite im Tierheim, eigentlich im Katzenbereich, aber gehe ab und an auch mal mit den Hunden Gassi. Schonmal einen Hund gesehen, der sich auf alle Pfoten stützt und nach hinten zieht um nicht mehr in seine Zelle zu müssen? Man hat einfach die Möglichkeit diesen Hunden ein schönes zuhause zu geben. Ganz zu schweigen davon wie elend es den hundigen Kollegen im Auslandstierheim / Tötung usw. geht. Man tut den Tieren, oder in den meisten Fällen dem konkreten Tier, einfach was gutes.
- Ich finde auch bei einem sogenannten "Überraschungspaket" kann man sich einigermaßen gut vorbereiten. Dass Loulou kein Hütehund ist, war mir von Anfang an klar. ;) Auch, dass ich wohl um Antijagdtraining nicht drumrum kommen würde. Da sie mit 4 Monaten schon 35 cm groß war, war mir auch bewusst, dass sie nicht klein bleiben würde. Sooo viel Überraschung finde ich das eigentlich gar nicht. Zumal man sich ja oft vorher beschäftigen kann.
- Allerdings ist klar, und man sollte das dabei nicht vergessen, dass einige schon nicht so schöne Sachen erlebt haben, vllt schwieriger zu händeln sind als ein "kleiner, reiner Welpe" und man sich in Sachen Gesundheit eben nie sicher sein kann.

Naja um das ganze mal abzuschließen:
Ich habe Loulou damals nicht zu mir geholt, weil ich der Tierschützer schlechthin bin, sondern einfach weil ich mich Hals über Kopf in ihr Foto... und dann in sie verliebt habe. Und ich bin glücklich, dass genau sie nun bei mir ist und so ein schönes Leben führen kann.
Auch ich kann nicht sagen, dass mir die Optik vollkommen egal ist, sonst hätte ich mich ja damals nicht für Loulou entschieden. Ich stand auf ihre großen Schlappohren, den süßen Blick usw.
Allerdings würde ich auch nicht ausschließen, wenn ich im Tierheim einen Hund finden würde, der zu mir passt, dass er komplett anders aussehen könnte als Loulou.
Es verändert die Sichtweise schon etwas wenn man zB. im Tierheim arbeitet. Vllt kann man dann nicht allen Hunden helfen und im großen Ganzen betrachtet, hat man nicht viel ausgerichtet, aber zumindest diesem einen Tier kann man ein schöneres Leben bieten.
 
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