Unser Nachbar "klaut" unsere Katze

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Zylv76

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Hallo!
Ich hoffe, mein Anliegen passt hierher.
Es geht um unsere Katze Bezzy, die wir vor 2 Jahren vom Tierschutzbund vermittelt bekommen haben. Sie wurde damals vom Vorbesitzer misshandelt und wäre fast gestorben. Wir haben die OP Kosten sowie die später folgende Kastration übernommen.
Seit 2 Jahren wohnen wir jetzt auch hier und Bezzy hat sich gleich in der gesamten Nachbarschaft beliebt gemacht. Sie geht bei verschiedenen Nachbarn ein und aus und ist überall beliebt und bekannt.
Leider hat sich ein Pärchen mittleren Alters dermassen in unsere Bezzy verliebt, dass sie ihr eine eigene Kuschelecke eingerichtet haben, sie durchfüttern und sogar ihren eigenen Namen gegeben haben!! Vor einem Jahr hatten wir das erste Gespräch mit ihnen, mit der Bitte, sie mögen Bezzy doch nicht mehr füttern, da sie schon ziemlich zugenommen hatte und es für sie nicht gesund ist, wenn sie überall „vollgestopft“ wird. Sie haben versprochen, es sein zu lassen – aber davon keine Spur.
Jetzt im Winter ist uns wieder aufgefallen, dass Bezzy wieder zunimmt obwohl sie kaum mehr bei uns zuhause frisst. Zudem kommt sie oft tagelang gar nicht mehr nachhause. Diese Nachbarn haben auch gleich „zugegeben“, dass Bezzy bei ihnen ist und auch Futter bekommt etc. Wir haben nochmals betont, sie sollen das füttern sein lassen und bestehen jetzt auch darauf, dass sie Bezzy nicht mehr in ihr Haus lassen.
Daraufhin hat Herr W. uns Bezzy einige Male rübergebracht – doch klar: Bezzy hat das gar nicht gefallen und sie ist immer sofort wieder weg gelaufen. Wir haben versucht, ihm klar zu machen, dass er damit nur Druck erzeugt und das Gegenteil erreicht und Bezzy sicher nicht hier bleibt. Sie muss von selbst kommen und das geht nur, wenn sie keinen anderen Anlaufstellen mehr hat. Es ist leider so, dass ihr es bei uns zuhause scheinbar nicht mehr gefällt – sie hat sich von uns entfremdet und auch von unserer zweiten Katze Shimi. Shimi sieht sie inzwischen wieder als Eindringling an und verteidigt ihr Revier, wenn Bezzy doch mal kommt.
Herr W. wirft uns nun vor, wir würden uns nicht um unsere Katze kümmern, weil sie sonst nicht ständig vor seiner Tür sitzen und maunzen würde. Klar – bei ihm hat sie Ruhe – bei uns ist Trubel, wir haben ein Kleinkind und noch ein Baby und eben unsere andere Katze. Sie hat sich daran gewöhnt, bei den Nachbarn willkommen zu sein und wird sicher nicht von heute auf morgen diesen Zustand aufgeben wollen.
Wir sind sehr traurig, dass Bezzy uns nicht mehr als ihre „Familie“ akzeptiert aber wir haben trotzdem dem Nachbarn vorgeschlagen, dass er Bezzy ganz behalten könne. Es ist ihr nicht geholfen, wenn sie niemandem wirklich gehört. Wir würden ja nichtmal mitkriegen, wenn sie evt verletzt irgendwo liegt und erfriert, da es ja „normal“ ist, dass sie tagelang nicht kommt. Shimi suchen wir sofort, wenn sie mal nicht nachhause kommt – sie war schon des öfteren in fremden Garagen /Häusern eingesperrt und mein Mann war nächtelang unterwegs wegen ihr – bei Bezzy würden wir uns da nichtmal Gedanken machen. Aber diese Verantwortung will sich der Nachbar nicht aufhalsen und meinte: „Nein, wir nehmen sie nicht ganz, weil wir öfter wegfahren…“ (….)

Mittlerweile eskaliert die Situation, mein Mann möchte schon rechtliche Schritte einleiten… wir finden es einfach unverantwortlich und falsche Tierliebe, wie dieser Nachbar sich verhält.

Wie sollen wir denn jetzt weiterverfahren? Bezzy das nächste mal nicht mehr raus lassen??? Sie knurrt ja schon, wenn sie nicht sofort die Tür aufbekommt – ich hab da auch ehrlichgesagt ein bisschen Angst, dass sie mich oder meine Kinder mal angreift. Ausserdem bestrafen wir damit ja nur die Katze. Zudem macht Shimi es ihr auch nicht einfach – ich kann schon verstehen, dass es Bezzy da woanders besser gefällt. Wir hätten viel früher was unternehmen sollen!!! Wir wollen Bezzy nicht weggeben – aber was wäre denn die Alternative? Wir müssten die Katzen wieder neu zusammenführen… aber ob das nochmal klappt??? Mir /uns fällt momentan nichts mehr ein…. Vielleicht bekommen wir ja hier DEN Tipp!!!!
Vielen Dank schonmal!!
 
05.02.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Renate*

Renate*

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Du könntest zu der Notlüge greifen dass Bezzy spezielle Nahrung braucht und sie nur noch bei Euch Futter bekommen darf da sie sonst sehr krank wird. Das könnte dazu führen dass Bezzy nicht mehr zu den Nachbarn geht wenn sie dort kein Futter mehr bekommt.
Aber im Grunde kann man bei Freigängerkatzen wohl nicht groß beeeinflussen wo sie sich aufhalten:eusa_think:
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

Moderator
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Ich denke schon das das klappt die Katzen nochmal zusammenzuführen. Aber was wollt ihr für rechtliche Schritte einleiten? Möchte dich nicht entmutigen aber ich denke nicht das das von großem Erfolg gekrönt sein wird.
Ich finde aber wie dein Nachbar sich verhält ziehmlich daneben. Nun gut ich muss zugeben das ich der Katze auch ein oder zwei Leckerchen mal zustecken würde, aber ich würde ihr keine Kuschelecke einrichten oder sowas und richtiges Fressen auch nicht geben. Ist doch klar das sich die Katze dann heimisch fühlt wenns zwischen den regulären Zeiten auch nochmal was gibt und sie da auch ihre Schlafecke hat. Ihr habt ihm ja sogar angeboten das er die Katze haben könnte... Toll halt ne Katze für Zwischendurch und wenn dann Tierarztkosten entstehen können se ja schnell zu euch kommen und euch sagen das ihr die Katze nicht richtig versorgt und euch mit der Katze zum Tierarzt gehen lassen und das angenehme und billige wie Futter übernehmen die. Ich verstehe solche Menschen nicht, entweder habe ich ein Tier doch ganz oder gar nicht und leihe mir doch nicht die Katze (ungefragt) von den Nachbarn.
 
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Cantanta

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Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mittlerweile bei solchen Themen etwas hin und her gerissen bin. Was mich hier echt stört, dass sich der Nachbar eine "Vorteils"Katze hält. Schmusen,schlafen,füttern ja aber verantwortung übernehmen nein. Es sit sehr vorbildhaft von euch, dass ihr sie "freigeben" würdet. Da würde ich auch nochmal ein Gespräch ansetzen. Ein ruhiger, vernünftiger Austausch, damit ihr euch nicht vorwerfen lassen müsst, dass ihr euch nicht kümmert. Ihr könntet ja anbieten die Urlaubsvertretung zu übernehmen. Generell bin ich dagegen fremde Katzen zu füttern, aber um kurz mein eigenes Leid zu klagen: Die Nachbarn meiner Eltern haben sich zwei Zuckerschnuten geholt. Seit unsere Katze im April gestorben ist, sind die auch gerne durch unseren Garten gestrolcht. Als die Nachbarn im Urlaub waren, kam leider nur einmal(Wenn überhaupt) am Tag wer zum füttern (das haben wir aber ehrlicherweise erst hinterher erfahren). Jetzt sind die beiden mächtig hungrig bei uns aufgekruezt und da wir noch übriges Katzenfutter hatten, ist da ab und an mal ein schälchen im Garten gestanden. Beide sind (natürlich) sehr schnell super zutraulich geworden und haben die Ruhe bei uns (nahcbarn haben drei kleine Kinder) und die Streicheleinheiten genossen. Da meine Eltern noch sehr betrübt über den Tod unserer Katze waren, durfte dann eine der beiden auch ab und an mal rein. Kurz nach dem Urlaub ist dann eine der beiden verschwunden (ist uns früher aufgefallen als den NAchbarn) und wurde dann angeblich vergiftet ein paar Häuser weiter gefunden. keine drei Monate später ist auch die zweite verschwunden, hat sich angeblich ein anderes zu Hause gesucht (das hätte sie unter Garantie bei uns getan - sie hat gemerkt, dass bei uns ein Plätzle frei wäre). Letztes Wochenende sind die Nachbar nach Holland gezogen - wie praktisch das beide Katzen "weg" waren. Wir machen uns noch heute Vorwürfe, die beiden nicht ernsthaft aufgenommen zu haben, obwohl meine Mutter immer wieder betont hat, dass wir gerne im urlaub drauf schauen würden.

Lange Rede (sry, das musste auch bei mir mal raus - zwei so bezaubernde Mäuse) es gibt immer zwei Seiten, die "alten" und die "neuen" Besitzer. Nicht immer gehts um´s wegnehmen oder so. Manchmal suchen sie die Miezen auch einfach ein Plätzle, das ihnen besser gefällt.

Vielleicht fühlt sich ja euer Nachbar geschmeichelt, wenn du sagst, er wurde von der Katze erwählt und übernimmt dann mehr Verantwortung - wobei ich sagen muss: Echte Katzenmenschen hätte sich schon lange zum Wohl der KAtze mit euch in einer für alle zufriedenstellenden Art und Weise geeinigt
 
*Mischling*

*Mischling*

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Ich stehe hier auch auf der Seite des "alten Besitzers", denn unsere Nachbarin hatte auch eine Zeit lang das Bedürfnis, unsere Katze zu füttern. Bei uns ist das Problem, dass wir einen sehr robusten Kater haben, aber daneben eine sehr zierliche Katze und die sieht mit ihren 18 auch noch aus wie ein Baby ;) unsere Nachbarin, die wohl wusste wie alt die Katze ist, wo sie hingehört, füttert sowieso alle Katzen, die ihren Garten kreuzen, um ihnen etwas gutes zu tun, was ich eigentlich auch nicht richtig finde.
Mein Problem an der Situation war, das sie zum einen Milch gegeben hat (wundervoll - Durchfall), zum anderen die Katze sowieso schmächtig und wählerisch ist, d.h. sie etwas abgenommen hat und aber daheim gar nicht mehr fressen wollte, weils dort ja schließlich Milch gab. Ich habe das der Nachbarin auch so erklärt, dass sie der Katze damit eher schadet als hilft, da sie dann auch des öfteren mal ein oder zwei Tage nicht nach Hause kam!!! Besonders in dem Alter macht man sich da auch schon Sorgen. Gegipfelt hat es darin, dass sie mir erklärt hat, die Katze wäre bei uns nicht versorgt, sie sei ja zu dünn, wir hätten keine Katzenklappe und würden sie nachts raus lassen, das geht doch nicht.

Ich muss dazu sagen, ja wir haben keine Katzenklappe, aber dafür haben wir etwas besseres: eine Katze, die die Türe öffnet ;) Außerdem öffnet sich die Türe sowieso zig Mal am Tag und Abends vor dem Schlafen gehen wird auch nochmal höflich gefragt, wer denn heute drinnen übernachten möchte. Außerdem hat sie draußen eine windgeschützte, überdachte und gepolsterte Schlafmöglichkeit. (Wollte das nur los werden, nicht dass es noch heißt, ich würde die Katze wirklich schlecht behandeln ;))

Auch hier lange Rede kurzer Sinn: Wir hatten dann noch ein oder zwei Mal einen Ausrutscher, als sie ihr was gegeben hat, aber dann hat sie sich dran gehalten, und das obwohl das Gespräch nicht einmal besonders freundlich ausging. Einmal noch kurz daran erinnert und gut ist. Wollte damit eigentlich nur sagen, dass ein vernünftiges und freundliches Gespräch manchmal wirklich helfen kann und in besonderen Fällen wie hier muss man halt einmal etwas hartnäckiger sein!! Andernfalls musst du wirklich jemanden vom Veterinäramt/TS sonstiges bitten, ihnen mal zu erklären, dass zwei Familien nicht gut für die Katze sind.
 
Vin

Vin

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Wenn ich das alles lese, bin ich wirklich froh das meine beiden Wohnungskatzen sind.
Das ist natürlich ne doofe Situation..
Finde die Idee mit dem Futter nicht schlecht.
Andererseits würde mich interessieren warum Bezzy denn überhaupt noch zu euch kommt wenn es ihr laut deinen Aussagen nicht mehr bei euch gefällt :eusa_think:
 
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SusanneC

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Oft hoffen katzen eben, das die Situation die sie so stresst eben irgendwann wieder aufhört - aber wenn sie merken, da ändert sich wohl nichts mehr, geben sie irgendwann auf.

am meisten Erfolg hat man daher, wenn man eine Katze daheim halten will, indem man Ruhe ausstrahlt, eine Ruhige Umwelt schafft, viel zeit für die Tiere hat...

kaum eine Katze verlässt ein sonst tolles Zuhause, nur weil die nachbarn Parmaschinken und Fischfilet geben - da würden sie sich zwar was zu futtern holen, aber trotzdem nach Hause kommen. Aber ein Zuhause in dem es oft unruhig wird, unregelmäßige Zeiten zu denen sie rein kommen können, Stress mit Mitbewohnern vertreibt sie eben wirklich.
 
Carandi

Carandi

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Seh ich auch so wie meine Vorposter ...

Aber trotzdem: Ich denke nicht, dass man mit solchen Nachbarn "vernünftig" reden kann, Ihr habt das doch schon mehrmals gesagt oder nicht? Und wenn mir jemand sowas sagen würde, dann würde ich meine Finger von der Katze lassen, weil ich mir eben immer bewusst sein muss, dass eine Katze auch ein Lebewesen ist, dass sich vielleicht mit mir anfreundet und wenn das nicht erwünscht ist, ist es doch nur im Interesse des Tieres, solches von vornerein zu unterbinden.

Aber jetzt mal ehrlich: Was sind das für Nachbarn, die sagen, dass sie es unterlassen und trotzdem machen? Die haben doch echt was an der Waffel ...
 
Weltenbummlerin

Weltenbummlerin

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wir hatten einmal das gleiche problem mit unserer minni.
ich wusste, dass sie öfters mal bei den nachbarn ist und dort auch zu fressen bekommt.
doch als wir einmal zum geburtstag der nachbarin eingeladen waren und ich sah, wie minni dort genauso aus und ein geht wie bei uns daheim, machte ich mir schon gedanken.

vor etwa einem jahr stellte sich bei minni eine futterunverträglichkeit heraus. seitdem wird sie bei den nachbarn nicht mehr gefüttert und ist jetzt eigentlich immer daheim.

ähnlich war es bei nicky (2. katze, haben wir zur gleichen zeit wie minni zu uns geholt). nachdem er öfter mal viele wochen weg war, ist er vor ein paar jahren endgültig bei irg.welchen leuten in der gegend eingezogen. manchmal ist er noch vorbeigekommen um zu sehen, ob es was zu futtern gibt.
naja, er war ein ziemlich vornehmer und wählerischer genosse.
vor einem jahr habe ich ihn das letzte mal gesehen. ihr könnt euch nicht vorstellen, wie fett er geworden ist. :eusa_doh:

es hat den katzen von anfang an an nichts gefehlt. ich habe immer geschaut, dass sie gut beschäftigt sind und ihre streicheleinheiten nahmen/nehmen sie immer mit genuss entgegen.
 
chima1987

chima1987

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Man ich bin echt froh, dass meine Katzen reine Wohnungskatzen sind und ich niemals freigänger haben möchte.
Hat sich den mitlerweile irgendwas ergeben?
 
*Mischling*

*Mischling*

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@Weltenbummlerin: Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber warum habt ihr die Katze dann nicht einfach wieder an euch gewöhnt? Den Freigang einfach eine Weile eingestellt? Wisst ihr denn, dass sie es bei den neuen Besitzern wirklich gut hat? Tut mir Leid, aber ich könnte mir nicht vorstellen, meine Katze einfach so gehen zu lassen.
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Wir sind sehr traurig, dass Bezzy uns nicht mehr als ihre „Familie“ akzeptiert aber wir haben trotzdem dem Nachbarn vorgeschlagen, dass er Bezzy ganz behalten könne.
Mittlerweile eskaliert die Situation, mein Mann möchte schon rechtliche Schritte einleiten… wir finden es einfach unverantwortlich und falsche Tierliebe, wie dieser Nachbar sich verhält.

Ja wie denn nun? Das passt ja alles nicht zusammen.
Einerseits schlagt Ihr dem Nachbarn vor, dass er Bezzy behalten kann und andererseits überlegt Ihr Euch rechtliche Schritte..:eusa_think:
Werdet Euch doch erstmal klar, was Ihr wollt....
 
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Unser Nachbar "klaut" unsere Katze

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