Faces zwei Gesichter, einmal Angst, einmal große Klappe

Diskutiere Faces zwei Gesichter, einmal Angst, einmal große Klappe im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu zusammen Ich wusste nicht richtig wie ich die Überschrift wählen soll, ich hoffe es geht so einigermaßen :) Face stellt mich gerade vor ein...
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blackmagic82

blackmagic82

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Huhu zusammen

Ich wusste nicht richtig wie ich die Überschrift wählen soll, ich hoffe es geht so einigermaßen :)

Face stellt mich gerade vor ein "kleines" Problem :eusa_think: egal wie ich es anpacke, es wird einfach nichts *seufz

Problematik a)

Ein Hund kommt vorbei, interessiert sich nicht für sie dann wetzt sie auf den Hund zu ... kommt sofern sie nicht an der Leine ist ca 2m vor ihm zum stehen und bellt ihn
an wie eine Große, ich rufe sie dann zurück und versuche ihre Aufmerksamkeit bei mir zu halten

b)

der Hund bellt sie an, dann kommt von Face ein kurzes Quietschen und Madame verkrümelt sich hinter mir, ich laufe dann normal weiter, als wäre nichts passiert. Allerdings gestaltet sich das normal weiter laufen in sofern schwierig, weil Madame bockt und sich gegen die Leine stellt :eusa_think: ich gehe dann in die Hocke und versuche sie zu locken, damit wir weiter kommen, an der Leine ziehen mag ich nicht

c)

ist eine Mischung aus Beidem, sie bellt zuerst, der andere Hund bellt zurück, sie bellt weiter usw da versuche ich dann aus der Situation rauszugehen

Auf dem Hundeplatz ist sie jedoch ein völlig anderer Hund :eusa_think: sieht man ja auch auf den Bildern, sie tobt mit den Hunden, egal wie groß oder klein diese sind :eusa_think: da stört sie auch kein Bellen o.ä. der Hunde, da bellt sie freudig mit ... allerdings auf eine andere Art und Weise wie beim Gassi gehen :eusa_think:
War dann natürlich doof, ich spreche das Problem auf dem Platz an um eben an diesem Problem zu arbeiten und mein Hund verhält sich völlig neutral, auch wenn neue Hunde auf den Platz kommen zeigt sie dieses Verhalten absolut nicht

ein leicht verzweifeltes LG
 
07.02.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Coffee xD

Coffee xD

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also bei a:
falls sie anfängt zu bellen und sie nicht reagiert, wenn du den namen rufst, renn weg, so lernt sie, das sie auf sich alleine gestellt ist, und das passt den meisten hunden nicht, du kannst es ja mal probieren, und sehen ob es klappt....

LG dogfan:D
 
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älse

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Moinsen,

erstmal wenn du in eine Hundeschule gehst warum kommt der Hundtrainer nicht auf einem normalem Spaziergang mit, um sich die Problematik anzuschauen.
Alternativ: lass euch filmen bei den Verhaltensweisen.(eigentlich nur ergänzend)

Ansonsten versuche ich mal die Verhaltensweisen zu interpretieren, möchte aber betonen das es nur der Versuch ist, ohne Beobachtung des Hundes und seines gesamten Umfeldes ist es reines Raten.

Würde mich auch freuen andere Interpretationen zu lesen.

Desweiteren sind einzelne Verhaltensweisen / Mimiken nicht isoliert zu betrachten sondern im gesamten Kontext und drücken im gesamten Display des Hundes unerschiedliches aus.
Beispielweise fuhrt Jan Nijboer in seinem Buch Hunde verstehen mit Jan Nijboer aus was es für unterschiedliche motivierte Aggressionen es gibt, auch in hinblick auf das Wesen des Hundes (sicherer oder unsicherer Hund) dabei sind Ohrenstellung, Körperhaltung,Schwanzstellung, usw.zusehen.
Agressionen werden in einem Rudel vorgebeugt in dem bei rangniederen Hunden beispielweise der Sexualinstinkt auf eher kindlichem Nivau bleibt, dadurch entsehen in einem Rudel keine Aggressionen aus Sexualmotivationen.
Es lassen sich sicher nicht alle Verhaltensweisen aus einem Hunde/Wolfsrudel auf ein Hundmenschrudel übertragen, aber die Tendenz geht sicher dahin.


Grund kann ein terriotaler Anspruch sein , aber da wäre zu betrachten wie er sich auch an anderen Stellen verhält, Wohnung, bekanntes Terrain (regelmässig besuchter Aktionsraum), ihm bisher unbekanntes Gebiet.

Im allgemeinen klingt es eher nach einer Handlungsweise eines unsicheren Hundes, ein selbstsicherer Hund übernimmt konsequent die Führung wenn er meint das dies nötig ist und sucht nicht den Schutz beim Menschen.

Mein Hund (15 monate alter Border-Schäferhund) zeigt die Tendenz zur Agression aus sozialer Unsicherheit in meiner Nähe(Schutz). Mit Aggression meine ich Bellen und Schnappen als Abstand gebenes Zeichen

Unteranderem gebe ich ihm jetzt Schutz in der T-Stellung wenn er unsicher wird, um sein Vertrauen in mich zu stärken und den aktiven agierenden Part zu übernehmen. Das mache ich wenn er zu mir kommt oder auch schon im Vorfeld (bevor es zur Kontaktaufnahme kommt).

Alternativ kann natürlich auch einfach aus einer Situation rausgegangen werden um den Hund zu zeigen das Mensch nicht mitmacht und der Hund alleine dasteht.
Dies sehe ich aber nur sinnvoll an. wenn der Hund eine Agression auf Distanz zum dazugehörenden Menschen zeigt und nicht abrufbar ist (max.1-3 mal im normalen Tonfall abrufen).
Oder die Aggression von beiden Hunden ausgeht und nicht eskaliert (verbeissen).
Uns ist schon ein Hund 50 meter gefolgt mit Aggressionsdislay ( kurze Maulspalte, Knurren, bellen, usw.) Wir Menschen sind einfach in unterschiedliche Richtungen weitergegangen, Ich habe den anderen Hund einfach ignoriert und stand sozusagen über der Situation, mein Hund hat nach hinten zum anderen Hund sozusagen abgesichert und die Aggressionen erwiedert. Ich sehe mich aber trotzdem in dem aktiveren Part, da ich entschieden habe den fremden Hund einfach nicht ernst zu nehmen. Desweiteren hätte speziell mein Hund bei einer Reaktion meinerseits momentan noch mit agiert. wenn ich mich dem anderen Hund zugewand hätte und die Situation hätte leicht eskalieren können.

Wenn ihr nicht Weiterkommt, bitte doch einfach den anderen Menschen mit seinem Hund weiter zugehen.

Eine zu grosse Aufmerksamkeit Allgemein und in angespannten Situationen kann entweder zu Missverständnissen in der Rangordnung führen ( ein Ranghoher Hund umwirbt nicht ein rangniedrigeres Tier sondern lässt im sein Zuneigung huldvoll zukommen) oder kann als Anspornung missverstanden werden.
Wenn ich meinen Hund Abgerufen bekomme;), dann lass ich ihn absitzen stell mich zwischen ihm und des zutrennenden Ortes und bestätige ihn nur wiederholt aber kurz und ruhig wenn ruhig hinter mir sitzen bleibt.

Wenn er Gegenstände anbellt (gerade im Dunkeln) gehe ich dann hin schaue mir das an (erkunde das Gefahrenpotential) und rufe ihn dann zu mir um ihm zu zeigen, das alles in Ordnung ist und sich das selber anschauen kann.

Wenn Aggression aus Terriotalem Anspruch besteht (Ressourcenverteidigung) ist der Sinn und Zweck der Übung natürlich den Rivalen zu vertreiben. Dementsprechend kann es dann schnell durch das Verhalten des Menschen zu einer ungewollten Bestätigung des Verhaltens kommen.

Grudsätzlich kann Agression konditioniert sein, das heist durch Erfahrung lernt der Hund mit Agression gewisse Ziele erreichen zu können, dann zeigt der Hund das agressive Verhalten öfter und früher in Situationen. Teilweise können sich solche Verhaltensweisen auch generalisieren, Der Kern/ Grund für die Verhaltensweisen sind dann um so schwerer zu ermitteln.

Mfg Älse
 
blackmagic82

blackmagic82

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Ich muss sagen, es ist die letzten Tage schon entschieden besser geworden :)

Ich scheine es doch richtig angepackt zu haben, interessiert sich der andere Hund nicht für sie, wackelt sie brav neben mir an ihm vorbei ohne sich großartig für ihn zu interessieren.
Bellt er sie an, bellt sie zurück, lässt sich aber schnell wieder in ihre Aufmerksamkeit zu mir zurückbringen :)

Warum meine Trainerin nicht mitgehen?
Weil ich nicht in einer Hundeschule, sondern auf einem Hundeplatz bin ;)
 
Tayet

Tayet

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macht sie das nur an der Leine? Oder auch ohne?
 
Winchester

Winchester

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... ohne dein Thema gelesen zu haben finde ich den Titel königlich. Ein Hund namens "Face" mit zwei Gesichtern? :D Erinnert mich an "TwoFace" aus Batman
 
Ä

älse

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Freu mich!:)
 
blackmagic82

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Ohne Leine hmm ... kann ich nicht sagen *seufz und begegnen beim spazierengehen so wenig Hunde ... die Einzigen die uns begegnen, die bebbert sie auch mit Leine nicht an :eusa_shhh: aber das sind die Hunde der Nachbarin, mit denen teilt sie sich einen Hof ... also sind das wieder andere Vorraussetzungen ...

Aber wie gesagt es wird ja langsam wieder :)
 
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älse

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hi,
was hast du denn versucht und was hat dann geholfen, deiner Meinung nach?
Und woraus resultierte wahrscheinlich das Verhalten?

Würde mich interessieren deine Interpretation zu hören!

mfg älse
 
blackmagic82

blackmagic82

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Also die erste Vermutung war, dass sie die Führung übernehmen wollte, also habe ich alles unterbunden was sie in irgendeiner Weise darin bestärken könnte ...

Ich gehe als erstes zur Tür raus
Ich gehe selbstbewusst an den anderen Hunden vorbei
Sie durfte eine ganze Weile nicht mehr auf die Couch
usw usw

Das Verhalten wurde immer besser ...

Es gibt nur noch eine Situation in der sie wieder steil an der Leine steht, da allerdings nicht nur bei Hunden, sondern auch bei Menschen ... ich weiß auch genau woran es liegt, aber ich kanns nicht abstellen :( ich versuche super selbstbewusst zu sein, aber innerlich bin ich ängstlich und unsicher ... das merkt sie ...

Diese Situation ist, wenn wir nachts spazieren gehen ... sobald es irgendwo raschelt ... ich bin soo ein Schisser :uups: Das war ich aber schon immer ... wie gesagt ich arbeite an mir, aber das ist leichter gesagt als getan ...
 
Ä

älse

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moinsen,
und die 2. oder 3. Vermutung? ;)
Das usw. bei den Rangordnungsgebenden Signalen würde mich auch weiter interessieren.
Es kommt mir sinnvoll vor bei diesen Signalen zwischen Kernbereich und Aktionsbereich zu unterscheiden. Wie du sie definierst und zu beobachten wie der Hund diese unterscheidet. Kernbereich: also im sicheren Bereich hat ein Hund mehr Freiheit und kann auch mal Entscheidungsträger sein. Trotzdem gibt es natürlich Grenzen! Wie in einem Rudel kann Hund sich an Führenden Aufgaben ausprobieren. (vergleichend Menschlich-Familiäre Struktur). Ausserhalb dieses Sicheren Bereiches übernimmt der Ranghöhere den agierenden Teil, gerade dann zeigt der Hund an , wo er sich im Rudel sieht.
Dementsprechend sehe ich es nicht als so sinnvoll an rangordnende Signale im Kernbereich (Sofa, Türen) zu geben(wenn der Hund nicht das Sofa als seinen Beitz sieht), sondern mehr ausserhalb darauf achten den agierenden Part zu übernehmen. Natürlich gibt es auch unterstützende Signale im Kernbereich und das agierende Element zu den Grenzen dieses Bereiches (Liegeplatz in Haustürnähe, Begrüssung Fremder, ...)
Ansonsten glaube ich an die Resourcenkontrolle als ranggebendes Element auch im Kernbereich.

Sozialkontakt regulieren und auf persöhnlichen Freiraum achten den der Hund respektieren muss
(soziale ausgrenzung ist die schlimmste Strafe für ein Rudeltier Bitte nicht missverstehen und vorsichtig sein, ich habe es schon geschafft durch ausprobieren einer Erziehungsmethode meinen Hund total zu verstören, inklusive starker körperlicher Symptome, Hab sein Vertrauen aber schnell wieder gewonnen)

Futterkontrolle, ist relativ leicht solange der Hund noch keine Kreditkarte hat
Zuerst fressen, oder es sich ansschauen und es ihm dann in seinem beisein zu geben, kann das ganze sicher unterstützen und teilweise ihm auch die sicherhit geben das er es jetzt Fressen kann und nicht Angst haben muss das wir es nur vergessen haben und gleich wiederkommen um weiterzuessen.

Führung bei der Jagd, Futterbeschaffung aus Hundesicht.

Allgemeines Ruhiges, sicheres Auftreten und die Entscheidungsgewalt bei Gefahren (Ignoranz,Flucht,Angriff)

Wie ist deine Meinung dazu?

Freue mich das es besser klappt, Wir haben im dunkeln auch noch Probleme, Mikosz mehr als ich, daher habe ich die Möglichkeit das mit ihm zu üben. Ich galube das es schwer ist. Ich merke bei mir selber das ich im Dunkeln unsicherer bin als am Tage. Das merkt meine Töle natürlich auch. Hast du schon ausprobiert eine starke Taschenlampe mitzunehmen, danach ist natürlich erstmal die Nachtsicht weg. Ansonsen has du ja die entscheidung über Flucht, usw. Ich schaue mir die Sachen, die ihm unsicher sind erstmal an, nachdem ich ihn abgerufen habe und absitzen lasse. Selbst nächtliche Jogger waren schon bereit als Erkundungsobjekt zu dienen.:roll:
Lustig war, 6 monate alt, als er in Richtung einer Wiese angeschlagen hat und ich verschwommen beiges, Menchenaritiges sich bewegen gesehen habe,:shock:. Wir sind also nicht hin zum anschauen und er war dann den rest Spaziergang um einiges aufgeregter.

Die Tage werden länger und die Nächte kürzer, :mrgreen:

älse
 
blackmagic82

blackmagic82

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Gab drei Vermutungen, die Erste war es aber :D

Die Zweite wäre gewesen, dass sie unsicher und ängstlich ist, also aus Angst bellt, nachdem das Ganze aber durch die Führungsfrage zusehends besser wurde und wird, habe ich das ausgeschlossen.

Die Dritte war, sie hat für Wuschel eine Art Beschützerinstinkt aufgebaut ( was 100% auch meine Schuld ist, da ich bei Wuschel einfach zu ängstlich bin :uups: ) Das ist es auch etwas gewesen bzw ist es etwas ... denn das Verhalten war ja nicht nur wenn Wuschel dabei war ... wobei es da dann verstärkt ist, hier besteht das Problem auch noch etwas ... da muss ich aber hauptsächlich an mir arbeiten, denn wenn ich nicht laufend Angst habe und versuche ihn zu beschützen, denke ich bekomme ich es auch bei ihr raus

Futterkontrolle mache ich eigentlich seit dem 1. Tag als sie bei uns einzog ... anfangs habe ich sie aus der Hand gefüttert, mittlerweile darf sie nur auf Kommando an ihren Napf gehen.

sicherer Bereich und mehr Freiheiten gibt es hier auch ... das ist in Haus und Hof ... ABER, wenn ich die Führung übernehme haben beide Hunde zu "funktionieren" was bei Beiden auch relativ gut klappt mit dem Kommando "geh auf deinen Platz" ist nun blöd umschrieben aber ich weiß gerade nicht wie ich es genauer beschreiben soll, ich hoffe du weißt was ich meine ^^ Allerdings habe ich spezifisch bei Face auch im Haus die Unterordnung die letzte Zeit aktiver trainiert, was aber auch den Grund hat, dass sie im Haus momentan alle Kommandos außer 3 bzw 4 ignoriert

Draußen wird die Unterordnung seither auch noch extremer betrieben, wobei ich spezifisch bei Face auch aufpassen muss, dass ich sie nicht zu sehr pushe ... ich mag auch noch in einem Jahr einen Hund, der nicht tag täglich Stunden arbeiten mag, sondern auch mal einen gemütlichen Tag akzeptiert ohne durchzudrehen ^^

Stadtspaziergänge habe ich einige eingebaut, denn hier begegnen einem doch mehr Leute und Hunde als hier auf dem Ort ... spezifisch in der Stadt nehme ich sie, sobald ein Hund kommt ins Sitz und fordere ein "schau" ICH bin interessant und das was ICH sage und nicht das, was der andere Hund da treibt ...
Diesbezüglich hatte ich heute ein tolles Erlebniss ... der andere Hund stand ca 1m von ihr entfernt und bellte sie an ... doch Face blieb ruhig sitzen und ihre Aufmerksamkeit war bei mir :)

Mir ist auch aufgefallen, dass dieses Verhalten eigentlich erst anfing mit dem als Face begann an der Leine zu ziehen, darauf liegt momentan auch mein Hauptaugenmerk, häufiger Richtungswechsel, stures an der rechten Seite laufen, im gemütlichen Gang und auch mal im "Trab" ... seit die Leinenführigkeit wieder besser um nicht zu sagen perfekt ( solange Wuschel nicht dabei ist ) klappt haben wir auch das Gebelle nicht mehr, auf Bekannte Hunde versucht sie zwar noch freudig entgegen zu laufen, aber auch hier klappt es, dass ich ihre Aufmerksamkeit schnell wieder bei mir habe und sie wieder an der lockeren Leine läuft ...

Vermutlich habe ich nun ein haufen Kauderwelsch geschrieben, weil ich soviel im Kopf hatte/habe und nicht vergessen wollte :D
 
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Faces zwei Gesichter, einmal Angst, einmal große Klappe

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