Imunkrankheit bei kleinem Kater - Probleme/Lösungen

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Witty

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Hallo Liebe Community!
Ich bin neu und beginne meinen ersten Beitrag leider gleich mit einem Problem, vllt hat ja wer mehr Rat, mir geht mein Latein nämlich langsam aus ^^

Also, ich hab nen kleinen weiß-roten Kater :054:(Jimmy, im Feber 6 Monate alt), ein Findling der laut TA an einer Autoimunkrankheit leidet. Leider weiß auch er nicht so genau was die Ursache und wies mit Heilungschancen aussieht, die Vermutung liegt darin das er eine Inzuchtkatze sein könnte, näheres ist aber nicht nachweisbar.

Sein Problem: seit seinen ungefähr 2. Lebensmonat will er absolut nicht gehen. Angefangen hats damit das er vom Schreibtischsessel gepurzelt ist und sich das hintere Bein verstaucht hatte. Er bekam eine schmerzstillende Flüssigkeit und nach kurzer Zeit wars wieder ok und er ist herum getollt. Nach ungefähr zwei Wochen fing er an immer träger zu werden, hat sich nicht mehr von seinem Platz gerührt und dauernd geweint.Besonders empfindlich war er auf den Beinen, die man nicht mehr
berühren konnte ohne das er sichtlich Schmerzen dabei hatte.
Ich bin zum TA und der stellte heraus das er eben unter ner Autoimunkrankheit leidet, er einen geschwächten Knochenaufbau hat und zusätzlich unter Schmerzen im Beinbereich leidet, die zwar besser aber auch immer schlechter werden könnten. Auch hier bekam er ein Medikament, Tabletten die ihm beim Wachstum helfen (die sollte er bis zum Ende des Wachstums bekommen) und welche die Schmerz- und Entzündungshemmend wirken. Nebenwirkung: Die fürn Wachstum schwächen das Imunsystem und er ist auf Krankheiten anfälliger, also darf er nicht raus.

Vor ungefähr zwei Monaten bin ich wieder zum TA weil er ne Art knochigen Knubbel auf den Vorderbeinen bekommen hatte. Da bekam ich Tabletten die dem Gelenkstoffwechsel fördern sollen, aber auch Knorpel, Sehnen, Bändern und Gelenkskapseln zu Gute kommen (lt. Verpackung). Die Knubbel gingen vorbei, aber weiterhin keine Veränderung bei seinem Verhalten. Er geht nicht (grad mal um seine Notdurft zu verrichten und da meist nur die große Seite und oft liegend, wenn ich ihn net halte) und liegt den ganzen Tag.

So, vor zwei Tagen war er wieder net angreifbar und hat geknurrt (jetzt bekommt er ne "männliche" Stimme ^^) und geweint und zart gebissten, halt um zu zeigen das ihm weh tut. Heut bin ich mal wieder zum TA und der stellte einen Knochenbruch am hinteren Bein fest.

Der Jammer ist jetzt nicht der Bruch (wie auch immer das geschehen konnte, weil bewegen tut er sich ja net viel) sondern das sein hinteres Gestell noch immer sehr kümmerlich ist und einen Kalkmangel zeigt, lt TA nimmt er keinen Kalk auf oder kann ihn nicht im Körper verwerten. Noch dazu hat der TA festgestellt das er scheinbar noch immer am ganzen Körper an Schmerzen leidet (beim Röntgen hat er bitterlich geweint, als er hin und her gedreht wurde, da wird einem gleich anders).

Also was tun? :eusa_think:

Da er jetzt den gebrochenen Fuß hat, kann er sich sowieso mal net bewegen und muss ruhig bleiben, in ungefähr 10 Tagen sollte das verheilt sein. Der TA weiß nur keinen Rat mehr, weil er den mangelnden Kalkaufbau nicht versteht und er nicht gehen mag. Er hat jetzt gemeint er möchte zumindest sehen das er auf 3 Beinen gehen und sich bewegen mag, weil für eine junge Katze ist das ganze Verhalten einfach ungewöhnlich (eh klar). Ansonsten soll ich schon mit dem Gedanken spielen, das es möglicherweise bald nix mehr gibt wo man was tun könnte und die Endlösung ist die Einschläferung.

Weiß irgendjemand irgendeinen Rat? Kann man seine Bewegung irgendwie fördern und ihn motivieren? Bzw wie könnte ich sein Kalkproblem lösen?
Ich habs bereits mit Spieltropfen probiert, widme ihm auch so sehr viel Zeit am Tag und versuche ihn zur Bewegung zu motivieren mit Spielen (jetzt natürlich nicht) und Leckerlies, aber seit der heutigen Diagnose schwindet meine Hoffnung auf Besserung immer mehr.:089:

Ich bin für jeden Rat dankbar:100:
 
08.02.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
Hundkatz

Hundkatz

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Nachfrag, welche Autoimunkrankheit ?
 
Witty

Witty

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Das weiß ich net, hab den Tierarzt eh schon gefragt, er sagte mir nur das er eben nen schlechten Knochenaufbau hat und allgemein ein Nachzügler sein wird. Durch die Tabletten die er bekommen hatte, wurde sein Imunsystem zusätzlich geschwächt, die kriegt er aber aufgrund des Bruches jetzt mal nicht.
Er sagte auch das er eben unter starken Schmerzen leidet, die können sich nach dem Wachstum legen, aber auch immer schlimmer werden, solang bis die stärksten Medikamente auch nichts mehr bringen und das Einschläfern die beste Lösung ist. Mittlerweile hatte er nämlich Cortison auch verabreicht bekommen und ne wirkliche Besserung war bis jetzt nur tageweise und dann wars ein oder zwei Tage ganz schlecht.
 
F

FoxyLove

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oh je,das klingt ja furchtbar. musste ja schon halb heulen beim lesen deines problems... :( leider kann ich dir keinen rat geben. aber für mich klingt das so, als hätte das kleine kerlchen kein wirklich lebenswertes leben, wenn er doch ständig (!) schlimme schmerzen hat und anscheinend nie (?) richtig laufen wird. ich würde natürlich auch alles erdenkliche für meine tierchen machen, aber gibt es denn jemals aussicht auf besserung bei dem kleinen? oder wird das so ein leben lang weiter gehen mit schmerzen und vielen tabletten? weil dann ist vielleicht eine "erlösung" doch das beste, so schlimm es auch für dich ist. :(
 
Hundkatz

Hundkatz

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Ist das Blut von der Katze untersucht worden ?
Oder hat Dein TA " nur " einen Verdacht das es eine Autoimunerkrankung ist ?
Wie schaun die Nierenwerte aus ?
Cortison hemmt Entzündungsherde aber heilen tut es nicht.
 
rotekatze

rotekatze

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Das ist ja wirklich furchtbar mit dem kleinen Kerl! Warst Du denn schon mal in einer Tierklinik? Die haben bessere Methoden um zu sehen was ihm wirklich fehlt! Eine 2. Meinung ist doch immer besser!
Ich würde das nochmal machen aber so schlimm es auch ist, wenn er wirklich nur leidet und das hört sich in Deinem Bericht so an und es keine Aussicht auf Besserung gibt, musst Du vielleicht doch überlegen ob es nicht besser ist ihn zu erlösen.
 
Witty

Witty

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Also danke mal für die netten Antworten =)
Blut wurde ihm keines abgenommen, nur geröntgt wurde er. Die Nierenwerte wurden auch net untersucht, hat er anscheinend nicht als notwendig empfunden weil ihm der Knochenwachstum ab dem Becken abwärts einfach net gefällt.
Das mit der Tierklinik is ne gute Idee, werd mich mal schlau machen wos sowas bei uns gibt. An und für sich sind die beiden TÄ net schlecht und sie versuchen normal alles mögliche bevor das Schlimmste unternommen werden muss. Und der eine war auch sehr zuversichtlich das es vllt noch besser werden könnte.
Vor dem Bruch ist es ihm eh nicht so schlecht gegangen, er wollte halt absolut net gehen. Hie und da mal ein paar Schritte aus seinem Korb, oder wenn ich ihn vom Bett aus abgesetzt und zu seinem Platz laufen hab lassen, da is schon ohne Probleme gegangen, aber er hat freiwillig halt keine Motivation das er aufsteht und jetzt im Zimmer herum geht oder sich mit den anderen spielt. Grad mal wenn er bei mir bei der Tastatur liegt, steht er mal auf und wechselt seinen Platz oder setzt sich auf und findet Interesse an einem Kugelschreiber oder meinen Fingern. Bis jetzt war halt immer ein bissl Hoffnung da, weil er zeitweise sehr aufgeweckt scheint und an manchen Tagen, leider nur wenigen, hat er sogar im Bett ein wenig herumgetollt und gespielt.
Ich hab sogar überlegt ihm eine Art Laufband zu basteln, wo er nicht das ganze Gewicht auf seinen Beinen belasten muss, aber die Beine ein wenig bewegen kann.

Ich will halt nix unversucht lassen, weil er von den Schmerzen her an und für sich Besserung gezeigt hat, der TA meinte heute halt das er am ganzen Körper drunter leidet, wobei ich vermute das das trotzdem nur vom Bruch war, weil er davor eben nicht mehr so empfindlich gewesen ist und ich mit ihm im liegen bereits normal spielen konnte und er vom Katzenklo oder dem Bett ohne Probleme gehen konnte, zwar hastig aber immerhin.
 
Hundkatz

Hundkatz

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Eine Autoimunerkrankung da greifen Zellen die eigenen gesunden Zellen an.
Das heißt es gibt immer wieder Schübe und bei der Rheumatischem Art ist das extrem schmerzhaft.
Nur was eigendlich am wichtigsten ist eben was für eine Autoimunerkrankung das sein sollte. Das eben kann nur durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden.
Bei jeder Krankheit muß man die Ursache kennen, um behandeln zu können.
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Blut wurde ihm keines abgenommen, nur geröntgt wurde er. .
Und wie kann der TA dann die Diagnose "Autoimmunkrankheit" stellen, ohne überhaupt das Blut untersucht zu haben?:shock: Auf einem Röntgenbild sieht man sowas nicht.

Ich empfehle ebenfalls den Gang in eine Tierklinik, bevor noch länger an dem kleinen rumexperimentiert wird.

Gute Besserung dem Kerlchen!
 
eifelbiene

eifelbiene

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Hallo Witty,

wie dir die anderen bereits geraten haben, kann ich dir auch nur eine umfangreiche Untersuchung in einer Tierklinik empfehlen. Um das Krankheitsbild genauer eingrenzen zu können muss unbedingt das Blut untersucht werden.

Für mich hört sich der Krankheitsverlauf nach Osteoporose an. Die ersten Krankheitsanzeichen beginnen vorwiegend im 2. bis 3. Lebensmonat. Die Tiere haben Schmerzen und beginnen schlecht zu laufen. Häufig können sie sich auf den Hinterbeinen nicht mehr richtig fortbewegen. Apathisches Verhalten kommt ebenfalls vor und auch Frakturen sind keine Seltenheit.

Ursachen dafür können u.a. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes, "fehlerhafte" Hormonproduktion in der Nebennierenrinde (durch Tumor der Nebennierenrinde oder übermäßige Stimulierung durch die Hirnanhangdrüse) sein.

Ebenfalls denkbar wäre eine Osteodystrophia fibrosa. Dabei handelt es sich um eine hormonell bedingte Stoffwechselerkrankung, die den Knochen entkalkt und "umbaut". Hierbei kommt es oft zu Fehlstellungen der Gliedmaße.

Ich drücke die Daumen, dass dem kleinen Mann schnell geholfen werden kann.
 
Witty

Witty

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Hallo meine Lieben,
jetzt ist ein wenig Zeit vergangen und ich bedanke mich recht herzlich für die sehr helfenden Kommentare. Was bisher geschehen ist:
Ich war kurz nach dem letzten Kommentar dann bei einen zweiten Tierarzt, der zwar sehr nett war aber mir nicht viel helfen konnte, also schickte er mich im gleichen aufwaschen ein paar Ortschaften weiter zu einem Arzt der sich besonders mit Brüchen auskennt aber auch so zuverlässig sein soll. Nach langem warten war ich endlich dran und Jimmy konnte untersucht werden. Dieser sowie der vorige Tierarzt schüttelte nur bedächtig den Kopf und wunderten sich, warum Jim's Bein nicht sofort nach dem Bruch operiert wurde. Aber mittlerweile war es schon gut zugeheilt, das es nicht notwendig war die heilende Fraktur nocheinmal aufzureißen. Jetzt hat er zwar ein "zweites Knie", aber wenns sonst passt, ist das unsere geringste Sorge.
Nach dem röntgen (Jimmy hat nicht mal nen Muckser von sich gegeben, von wegen die ganze Zeit Schmerzen) wurde er genauer begutachtet. Festgestellt wurde, das er für sein Alter (6 Monate) sehr klein ist. Ich hab ihm die Tabletten in die Hand gedrückt, die er ja die ganze Zeit verabreicht bekommen hat und es stellte sich raus das es Cortison war, welches den Wachstum extremst einschränkt. Seiner Meinung nach ein falsches Medikament, wenn man nicht weiß was er hat. Das einzige was der Tierarzt feststellen konnte ist, das Jim vllt ein wenig zurückgeblieben ist, da er ja von einer Inzucht stammen könnte (das konnte er an den Augen erkennen und würde auch sein Verhalten erklären). Fressen tut er ja brav und aufs Klo findet er auch, Schmerzen hat er auch keine also hat er den Kleinen im Grunde genommen als gesund empfunden.
Trotzdem hab ich ihn gebeten das Blut untersuchen zu lassen, auf mögliche Krankheiten die für sein Verhalten deuten könnten und gestern hab ich endlich den Befund bekommen und es wurde eigentlich nichts gefunden und ist im normalen Bereich.
Zusammenfassend: er nimmt jetzt seit zwei Wochen keine Medikamente, bekommt aber trotzdem Juniornahrung aufgrund der angereicherten Vitamine, zusätzlich bekommt er nach wie vor die Canosan-Tabletten für den Gelenksstoffwechsel und ne Vitaminpasta. Er zeigt keine Anzeichen von Schmerzen, sieht sehr munter aus und ist nach wie vor sehr verschmust.
Außerdem versuche ich dem Museklschwund entgegenzuwirken und trainiere seine Hinterbeine, dazu winkle und strecke ich seine Hinterbeine langsam und sanft ein paar mal am Tag und spiele oft mit ihm. Wenn die Sonne scheint geh ich mit ihm in den Garten und lass ihn an die frische Luft. Heute konnte er das erste mal seit dem Bruch wieder einige Schritte gehen, ein kleiner Erfolg :clap:
Vielleicht wirds ja noch was mit dem gehen, aber wenn seine "Behinderung" das einzige Problem für den Tierarzt war, ist das für mich kein Grund ihn einzuschläfern. Ich liebe ihn wie meine anderen zwei und er soll deswegen auch die Chance auf ein schönes Leben bekommen. Einen behinderten Menschen schläfert man ja auch nicht ein...

Das wars soweit mal von mir, und danke nochmals für eure Tipps, die haben mir seeeehr geholfen =):eusa_dance:
 
F

FoxyLove

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hallo witty!

du glaubst garnicht, wie sehr ich mich für dich freue! :eusa_dance: das klingt doch echt super. für mich hatten sich deine anderen posts so angehört, als hätte der kleine kater die ganze zeit schlimme schmerzen. kann man jetzt davon ausgehen, dass er also keine schmerzen hat und es ihm gut geht?

wenn er nur etwas "mickriger" geraten ist als andere katzen, dann ist das ja nicht so schlimm. aber was ich noch nicht ganz verstehe, was ist denn das nun für eine geschichte mit den muskeln? ist das eine krankheit oder hat er einfach nur "schlechte" muskeln, die regelmäßig trainiert werden müssen? und wie ist es da mit den brüchen?ich hatte es so verstanden, dass seine knochen ganz leicht brechen?oder wird sich das auch noch bessern?

liebe grüßle :)
 
Witty

Witty

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Hallu Foxy!
Naja, laut TA hatte er die ganze Zeit Schmerzen, mir ist es eh nicht so vorgekommen. Außer eben nach seiner Prellung und seinem Bruch. Mir scheint er jetzt sehr gesund eigentlich. Er wird von Tag zu Tag aufgeweckter und spielt jetzt auch schon regelmäßig mit mir. Wenn er bei mir im Bett liegt, dann hört er fast gar nicht zum schnurren auf und kuschelt sich ur lieb zu mir. Also im Großen und Ganzen eigentlich wie ein gesundes Babykatzerl =)

Mit den Muskeln das is eigentlich nicht so wirkich geklärt und ich konnte bis jetzt auch keine Antwort erhalten. Einer von unseren anderen Katzen hatte nen Unfall und ihm musste das Bein operiert und nach langem Prozedere und etlichen Wochen doch abgenommen werden, als er das Bein hatte vermutete der Arzt aber Muskelschwund weil er es ja nicht bewegen konnte.
Nachdem Jimmy jetzt doch sehr lange gelegen ist und nicht viel aufgestanden ist, ist meine Vermutung daher auch, das er bereits an Muskelschwund leidet und ist ja auch nicht verwunderlich wenn er sich kaum bewegt und fast alles im Liegen ausführt. Krankheit konnte aber keine festgestellt werden. Ich hab jetzt den Arzt aber gefragt ob ich ihn fördern kann damit er langsam wieder was aufbaut und er meinte nur, viel spielen. Das mit dem Beinen hin und her bewegen fand er als gute Idee, weil man es beim Menschen ja auch so macht wenn er längere Zeit Bettlägrig war.

Laut TA nimmt er keinen Kalk auf, was ja auch seltsam ist, weil sein Bruch ja auch verheilt ist und wie soll das gehen wenn er keinen Kalk aufnimmt. Ich nehm an, durch das, dass er nicht "trainiert" ist ist er auf Stürze empfindlicher als andere in seinem Alter. Bei kleinen Kätzchen muss man ja auch aufpassen das sie nirgends runterfallen da sie noch zarte Knochen haben. Nachdem er ja mit diesen Wachstumshemmenden Tabletten lange Zeit behandelt wurde, ist er natürlich wesentlich kleiner als andere in seinen Alter und eigentlich von zarter Natur.

Ob sich das ganze bessert kann ich also erst im Laufe der Zeit sagen. Wie gesagt, er macht kleine Fortschritte die mir viel Hoffnung geben. Und jetzt wos so schön wird kann ich dann auch in den Garten mit ihm und das wird ihm sicher auch gut tun =)

ganz liebe Grüße
 
F

FoxyLove

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hallo witty!

halt uns doch bitte auf dem laufenden, wie es mit deinem kleinen kater weitergeht. kannst ja ab und zu mal schreiben, wie es ihm so ergeht, ob er fortschritte macht usw. ich bin auf jeden fall sehr interessiert daran. :)

also dann drücke ich euch beiden weiterhin die daumen, dass doch noch alles gut ausgeht.

liebste grüße an euch! :D
 
M

moritzler

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Ganz wichtig ist die Stärkung des Immunsystems. Du solltest dem Kater Echinacin ohne Alkohol oder Engystol regelmäßig geben. Auch wichtig gutes Futter am besten reines Fleisch z.B. Bozita, da gibt es verschiedene Sorten z.B. Rinderleber ist gut für die roten Blutkörperchen. Regelmäßige Kontrolle der Schleimhäute, Nase und Innenohr. Sollten die weiß werden und du bemerkst, daß dein Kater viele Ruhepausen benötigt oder sogar umkippt, dann könnte es sein, daß das Immunsystem kippt. Das heißt die Immunabwehr kennt nur noch Feinde und zerstört die roten Blutkörperchen. Folge könnte dann eine beginnende Anämie sein. Auch wichtig, daß du eine gute Tierklinik suchst, die mehr Möglichkeiten hat als ein normaler Tierarzt z.B Bluttransfusion, schnelles Erstellen eines Blutbildes.
 
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