Gesellschaft für zahme Amsel

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Susanne85

Guest
Hallo Leute,
ich war die letzten Tage im Internet auf der Suche nach Informationen, da ich wegen meines Studiums nicht mehr so viel Zeit für meinen Vogel habe. Da sie eine Amsel ist, wollte ich wissen, welche Vogelart (und welches Geschlecht) man als Gesellschaft zu ihr setzten könnte. Ich war sehr geschockt, als ich da erstmals erfahren habe, das man Wildtiere nur mit behördlicher Genehmigung halten darf, da mehrere Tierärzte, das Tierheim und Bekannte, die sich mit vernachlässigten Tieren, Tierschutz usw. beschäftigen nie so etwas erwähnt haben, obwohl wir ihnen den Sachverhalt immer genau geschildert haben. Ich weiß auch, dass man eine Amsel nicht im Haus halten sollte und es war auch nicht so geplant, aber ich weiß nicht was ich sonst hätte tun sollten. Also erzähle ich wohl besser mal von Anfang an, damit ihr mein Problem versteht und vielleicht Verständnis dafür aufbringen könnt (ich hoffe es zumindest). Sorry im Voraus, dass ich hier nen so langen Text schreibe…

Also, vor ca. 2 Jahren fanden unsere Nachbarn in ihrem Garten ein Amselkücken. Katzen und Elstern hatten das Nest angegriffen und zerstört und alle anderen Kücken waren tot. Da unsere Nachbarn sehr tierlieb sind, wollten sie der Amsel helfen und nahmen sie ins Haus (in einer Salatschüssel!). Als sie dann aber nach ein paar Stunden nicht mehr wussten, was sie mit ihr anfangen sollten, haben sie uns die Amsel vorbeigebracht und gemeint, wir hätten ja mehr Platz und so…
Naja, wir wussten natürlich auch nicht was wir mit der Amsel tun sollten, aber sie sah so schlecht aus, dass wir sie nicht draußen lassen wollten, außerdem sollte es in der Nacht evtl. noch einen späten Frost geben. Also haben wir sie aufgenommen und sind davon ausgegangen, dass sie die Nacht wahrscheinlich nicht überleben würde, vor allem, weil der Angriff auf das Nest schon einen Tag (oder vllt. auch zwei) her war, die sie dann wohl alleine irgendwo auf dem Boden verbracht hatte und wohl auch kein Futter bekommen hatte.
Sie hatte auch kaum Federn und hing nur so halbtot da, sie konnte den Kopf kaum aufrecht halten. Ich war zu der Zeit in den Vorbereitungen für mein Abi und hatte deshalb keine Schule, also haben wir beschlossen uns vorerst um sie zu kümmern (es war zu allem Übel auch noch Wochenende).
Entgegen unserer Befürchtungen war die Amsel am nächsten Morgen noch am Leben. Ich habe sie dann alle 2Stunden (ab 6 Uhr morgens bis 10 Uhr abends) mit einem Brei aus Haferflocken und Fischfutter gefüttert (ich hatte noch nie Vögel, und deshalb auch keine Ahnung). Ich musste ihr den Brei mit einer Pinzette geben und mit einer kleinen Spritze das Wasser, weil sie noch zu klein war um das alleine irgendwie hinzubekommen Auf jeden Fall bekam ihr das Futter gut und es ging ihr immer besser.
Ich habe versucht, sie möglichst nicht an mich zu gewöhnen, aber das hat nicht wirklich geklappt, da sie nur gefressen hat, wenn sie auf meinem Schoß saß (wo sie dann auch immer eingeschlafen ist). Mittlerweile fingen wir an, zu Planen wie wir sie auswildern sollten.
Die Amseleltern, denen wir sie eigentlich wieder andrehen wollten, waren einige Zeit gar nicht mehr zu sehen, so dass wir dachten, sie wären wohl auch tot. Als wir sie (wenn sie es denn waren) wieder sahen, waren sie schon wieder beim Nestbau und direkt darauf wieder beim brüten! Alle Leute (Tierheime und Bekannte, die eigentlich Ahnung von so was haben) die wir um Hilfe gebeten hatten, sagten nur, sie hätten noch nie gehört, das jemand es geschafft hätte einen Wildvogel großzuziehen. Die würden sowieso immer sterben… Keine Ahnung was wir tun sollten… Niemand hat sich irgendwie zuständig oder verantwortlich gefühlt.
Gerade als die Amsel anfing fliegen zu üben, bin ich eine Woche mit meiner Klasse nach Spanien gefahren. Das war uns allen ganz recht, weil wir davon ausgegangen sind, dass mich die Amsel (wir haben ihr extra keinen Namen gegeben um uns nicht noch mehr an sie zu gewöhnen) bis dahin vergessen habe würde und wir sie dann frei lassen könnten. Als ich dann aber wieder zu Hause war, war sei total aufgeregt und saß nur noch auf meiner Schulter und war total glücklich mich wieder zu sehen. Soviel zum Vergessen…
Da sie ganz wild auf Glöckchen aller Art war, hing in ihrem Käfig auch Vogelspielzeug. Eines Morgens, nur ein paar Tage bevor wir mit dem Auswildern anfangen wollten, verhedderte sie sich in dem Spielzeug. Ich fand sie, wie sie kreischend und kopfüber da hing und wild mit den Flügeln schlug. Ich bekam fast einen Herzinfarkt. Ich musste sie dann mit einer Zange befreien. Es war natürlich wieder Sonntag und so sind wir dann direkt auf zum Nottierarzt. Wir hatten noch Glück im Unglück, da er auch zuständig für den hiesigen Zoo ist und sich deshalb nicht nur mit Hunden und Katzen auskennt. Er hat gesagt, dass das Bein ganz kompliziert gebrochen ist und sie wahrscheinlich nicht überleben würde. Wir müssten sie wahrscheinlich wieder mit der Hand füttern und selbst dann wären ihre Überlebenschancen extrem gering. Auswildern wäre in den nächsten Wochen absolut unmöglich. Toll. Also wieder alles auf Anfang und wieder mit der Pinzette alle paar Stunden zu ihr.
Entgegen aller Erwartungen hat sie das dann auch noch überlebt. Dummerweise ist sie seit dem absolut handzahm und nur auf Menschen bezogen, was ein Auswildern unmöglich macht. Sie wohnt mittlerweile in ihrem eigenen Zimmer, mit Pflanzen, vielen Landemöglichkeiten, einem großen Fenster und einer „Badewanne“, die sie mindestens 3mal pro Tag nutzt.
Sie zeigt jedoch (wahrscheinlich durch die schlechte Erfahrung mit den Elstern und den Katzen und ihre Menschenbezogenheit) seltsame Verhaltensmuster. Sie liebt z.B. ihren Käfig. Der steht in ihrem Zimmer und die Tür ist immer offen. Wenn ich ihn sauber machen will, ist sie jedes Mal ganz aufgeregt. Außerdem hat sie panische Angst vor anderen Vögeln!! Wir hatten sie zeitweise mal mit dem Käfig an ein offenes Fenster gestellt, damit sie sich an andere Vögel gewöhnt und wir sie vielleicht doch noch raussetzen können, aber sie hatte einfach nur Angst und hat versucht sich zu verstecken oder ist so panisch umhergehüpft, das ich Angst hatte, sie bekäme einen Herzinfarkt. Es hatte sich sogar ein Amselmännchen für sie interessiert, aber sie wollte absolut nicht. Das hat sich auch mit der Zeit nicht gebessert. Sie schaut zwar gerne aus dem Fenster, aber sobald ein Vogel vorbeifliegt (und wenn es nur ein Spatz ist), versteckt sie sich direkt im Zimmer und kauert in einer Ecke oder flüchtet in den Käfig. Und das dauert dann oft mind. eine halbe Stunde. Sie will auch ihr Zimmer nicht verlassen. Sie fliegt immer direkt zurück und sitzt dann im Käfig. Ich könnte wahrscheinlich alle Türen und Fenster offen lassen, und sie würde nicht einmal versuchen wegzufliegen! Im Käfig kann man sie aber in andere Zimmer mitnehmen, was ihr sichtlich Spaß macht. Sie geht auch jeden Abend freiwillig in ihren Käfig um dort zu schlafen. Ansonsten geht es ihr wirklich gut. Sie ist kerngesund und auch nicht depressiv, obwohl sie ja eigentlich mit mehreren anderen Amseln zusammen wohnen sollte. Sie macht nicht den Eindruck, als würde ihr irgendetwas fehlen.

Egal wie oft ich jetzt schon in verschiedenen Foren gelesen habe, Amseln würden mit der Zeit automatisch wild und scheu werden, meine Amsel (sie heißt mittlerweile Sissi) wird immer zahmer. (Obwohl ich es wirklich nicht darauf anlege!) Sie will gekrault und gestreichelt werden und sitzt permanent auf meiner Schulter oder meiner Hand. Sie ist auch nicht fähig, sich selbst Futter zu suchen, und sie hat ja auch Angst vor anderen Vögeln (deswegen will ich sie auch nicht einfach in eine Voliere weggeben). Also dache ich, ich könnte sie vielleicht langsam und vorsichtig an einen anderen Vogel gewöhnen, damit sie nicht so allein ist, wenn ich nicht da bin. Außerdem fliegt sie sehr wenig. Sie geht hauptsächlich zu Fuß, was sie ja zur idealen Beute für alle Katzen machen würde.

Ich denke nicht, dass irgendeine Behörde dafür Verständnis hätte, Sissi war ja körperlich nicht direkt verletzt als wir sie fanden, sie war nur unterkühlt und unterernährt. Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst mit ihr tun soll, außer sie zu behalten. Seit sie das Bein gebrochen hatte, ist jede Hoffnung auf eine Auswilderung in weite Ferne gerückt. Ich habe jetzt aber mittlerweile gelesen, das ein anderer Vogel als Gesellschaft auch problematisch sein kann, wenn z.B. das Männchen das Weibchen jagt oder wenn bei zwei Weibchen „Zickenterror“ herrscht. Was soll ich denn jetzt tun? Ich will ihr Leben ja so angenehm gestallten, wie das bei den Umständen noch möglich ist. Hat nicht jemand einen Tipp? Ich weiß noch nicht einmal, welche Vogelart als Gesellschaft in Frage käme, eine zweite Amsel wird wohl schwer zu bekommen sein. Die beiden sollten sich ja das Zimmer teilen. Ich will nicht meine Amsel in ihrem Zimmer halten und den anderen Vogel dann alleine im Käfig in irgend einem anderen Zimmer, vor allem weil wir noch 2 Katzen haben und uns langsam der Platz ausgeht.
Ich bin für jede Hilfe dankbar, und hoffe, das ihr nicht denkt, dass ich sie wegen übersteigerter Tierliebe behalte und ihr ein Leben in Freiheit extra vorenthalte. Ich habe mein Bestes getan, es hat eben nur nicht gereicht.
 
23.11.2006
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Wildvögel am Futterplatz geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
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HelgaK

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Die Amsel ist menschenlieb geworden und ich finde es toll wie du das geschafft hast. Sie will bei dir bleiben und es scheint so, als genügst du ihr.
Gruß und viel Spass mit Sissi
HelgaK
Es hat gereicht, was du getan hast, das vermittelt dir doch Sissi andauernd.
 
Cosili

Cosili

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Eigentlich wäre die artgerechteste Haltung für eine Amsel eine naturnah eingerichtete Voliere mit Artgenossen. Soweit die Theorie, aber so wie du das beschreibst ist Sissi schon ein Sonderfall, da sie absolut fehlgeprägt ist. In der Wildnis würde sie keine zwei Tage überleben... Die Frage ist auch ob sie überhaupt einen Partner annehmen würde. Du schreibst ja auch das sie panische Angst vor anderen Vögeln hat. Eine zweite Amsel wirst du kaum auftreiben können (schon gar nicht ohne Haltungsgenehmigung), und es wäre auch ungerecht der anderen Amsel gegenüber sie zu einem Vogel zu setzen den sie wahrscheinlich nie als Partner akzeptieren wird (und der letztendlich ein Einzelvogel sein wird).
Was mir ventuell als Möglichkeit einfällt, ist jemanden zu suchen der weitere Amseln in Volieren hält (vielleicht über eine Wildtieraufzuchtstation oder den Bund Deutscher Waldvogelpfleger, BDW) und versuchen deine Amsel an Artgenossen zu gewöhnen. Ob es klappt, ist eine andere Sache.

Rechtlich gesehen stellt ein verwaistes Jungtier sehr wohl einen Notfall da, die Amsel zur Aufzucht mitzunehmen war also schon "legal". Laut Gesetz müsstest du sie allerdings auswildern. Da das in dem Fall nicht so einfach ist und die Amsel sozusagen "freiheitsuntauglich" ist, müsstest du sie eigentlich bei der Naturschutzbehörde abgeben oder dich um eine Haltungsgenehmigung bemühen. Dann bekommst du auch einen Fussring für die Amsel. Näheres hier: http://www.wildvogelhilfe.org/sonderbeitraege/gesetze/fragen.html
Auch interessant, wegen Haltungsbedingungen für die Genhemigung: http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tlvwa2/naturschutz/Kleinvogel.pdf
 
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Amalie

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Liebe Susanne !

Ich entnehme Deinen Ausführungen, dass Dir schon bewußt ist, dass da etwas gründlich falsch gelaufen ist. Deshalb will ich auch gar nicht mit Dir schimpfen.
Denoch muss ich leider sehr deutliche Worte finden, damit hier keine Nachahmer produziert werden.

Was hier passiert ist, ist falsche - überbordende - Tierliebe zum Schaden der Tiere!
Dass Wildtiere durch Beutegreifer und/oder Unfälle zu Tode kommen, ist eine unbedingt erforderliche, natürliche Auslese, die es den überlebenden Artgenossen erst möglich macht, ein gesundes Leben in Freiheit zu führen.

Ein verletztes Wildtier aufzunehmen und gesund zu pflegen ist eine Sache. Ein verletztes Baby aufzupäppeln ist unvergleichlich schwieriger.

So ein fehlgeprägtes Tier kann niemals vergesellschaftet oder ausgewildert werden. Es wird sein Leben lang in Gefangenschaft bleiben müssen UND mit deutlich verminderter Lebensqualität klarkommen müssen, weil ganz elementare Bedingungen für sein natürliches Wohlfühlen von uns Menschen einfach nicht erbracht werden können. :(

Juristisch sieht es so aus, dass Du das Tier auf jeden Fall bei der zuständigen Artenschutzbehörde melden musst. Vor dort wird es sicher eingezogen und einer Auswilderungsstation zugeführt. Wenn das nicht funktioniert, wird es vermutlich in irgendeinem Vogelpark oder bei irgendeinem Waldvogelzüchter allein unter Artgenossen bleiben, weil er sie einfach nicht versteht - und sie ihn nicht.

Dass Du eine Haltungsgenehmigung bekommst kann praktisch ausgeschlossen werden.
Die Aufnahme zum päppeln ist meldepflichtig, das hast du nicht gemacht, was schon einmal ein Gesetzesverstoß ist. Darüber hinaus ist das Tier bereits seit zwei Jahren bei Dir, was der zweite Verstoß ist, da es auf jeden Fall nicht mehr als "verspätete" Meldung betrachtet werden kann. Zwei Jahre sind ganz klar eine illegale Haltung. Außerdem ist das Tier nicht fachgerecht aufgezogen worden, was auch nicht gerade ein Argument für eine Haltegenehmigung ist.


Gruß + Kuß
AmalieSchüppenstiel
 
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