Wie galoppiert man aus dem Stand an?

Diskutiere Wie galoppiert man aus dem Stand an? im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Das würde mich wirklich mal interessieren. Ich finde es immer wieder bewundernswert, wie die Dressurreiter das machen. Wäre für mich mit meiner...
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Zafirah

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Das würde mich wirklich mal interessieren.
Ich finde es immer wieder bewundernswert, wie die Dressurreiter das machen. Wäre für mich mit meiner sturen RB undenkbar, aber ich würde es so gerne erlernen. Wenn ich meine RB (Isi) angaloppieren will, muss ich vorher immer tölten, ansonsten würde er gar nicht auf die
Idee kommen anzugaloppieren. Und vor dem Galopp wird er immer total hektisch!
Außerdem würde ich ihn gerne aus dem Galopp durchparieren können. Wie macht man das? Ich kann ihn nur im leichten Sitz galoppieren, denn meistens geht er Pass und das kann ich nicht aussitzen. Kann aber doch nicht im leichten Sitz durchparieren, oder?

Ach, da fällt mir noch was ein. :D
Alsooo, für alle Isi Kenner hier.
Meine RB geht in der Halle MEISTENS Pass (ganz selten Galopp) und im Gelände galoppiert er aber immer. Letztens ist mir ein schön gesprungener Galopp mit ihm gelungen, war richtig stolz. Wie es dazu kam, weiß ich allerdings nicht. Kann man da bestimmte Hilfen geben, dass er galoppiert oder macht er das nach Laune? Ich mag den Pass nicht so gerne, weil er immer so hektisch ist und man ihn nicht aussitzen kann.

Bin schon sehr auf eure Antworten gespannt. :)
 
14.02.2011
#1
A

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Guest

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Flumina

Flumina

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Huhu

ich denke das: Kann man da bestimmte Hilfen geben, dass er galoppiert oder macht er das nach Laune?

Ist eine sache des Trainings.

Frag doch mal die Besitzerin wie sie es normalerweise mit Ihm macht oder die anderen Reiter von ihm (wenn du ihn nicht alleine hast)
 
Z

Zafirah

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Die meinen immer alle, dass er in der Halle nie galoppiert.
Deswegen hab ich mich ja auch so gewundert, dass er es bei mir gemacht hat.
 
Flumina

Flumina

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Huhu

Dann überleg mal fest was du damals gemacht hast. Wenn er es wieder macht macht euch ein "Zeichen" dafür aus. Am besten du redest mit einem Trainer wie man Galopp Antrainieren kann.
 
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Mille

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Hey.
Also ich habe glücklicher Weise ein Pferd, dass sehr sehr gerne angallopiert.
Aus dem Schritt ging es immer. Stand meistens.

Zum Schritt: Auf dem Zirkel Traben, Durchparieren, Traben, Durchparieren und an einer geeigneten Stelle (zur geschlossenen Zirkelseite) im Schritt die Galopphilfe geben, notfalls mit Gerte und Stimme unterstützen.
(Bei "meinem" hat es noch immer geholfen die Gerte in die äußere Hand zu nehmen. Denn wenn man sie in der inneren hat, dann zieht man ja ab und zu am inneren Zügel, was ja nunmal einer Parade gleich kommt. Er hat das sehr oft ausgenutzt und ist durchpariert.)

Macht einfach nur Spaß ;) Denke mal, so kann man sich da gut rantasten
 
Z

Zafirah

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Danke, werde ich mal ausprobieren. :) Hoffentlich spielt er da auch mit, da wir normalerweise immer ganze Bahn galoppieren. Die Pferde auf dem Hof haben schon richtig ihre Rituale. Galoppieren im Gelände auch immer nur an bestimmten Strecken, ihre ,,Galopp Strecken". Finde ich nicht gut, weil die dann immer schon los rennen wollen.
 
Flumina

Flumina

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Huhu

gegen diese Galopprituale hilft nur Strecken wechseln und die Pferde nicht immer an der Gleichen stelle Galoppieren zu lassen.

Eventuell ginge es auch das deine Freundinen mit den Pferden Spazieren gehen. So Lernen die Pferde das es "nur" ein weg ist und keine reine Galoppstrecke

Fals Ihr Ihnen das abgewöhnen wollt
 
Z

Zafirah

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Ja, habe ich mir auch ganz fest vorgenommen, sobald das Wetter hier mal wieder einigermaßen mitspielt. Das Problem ist aber, dass meistens noch andere Reiter mitkommen und die galoppieren IMMER auf den Galopp Strecken und da kann ich meins natürlich nicht zurück halten. Und ich glaube, sie haben auch nicht wirklich Lust, für das ,,Training" der Pferde verantwortlich zu sein, da sie ihren Ausritt ja genießen wollen. :|
 
Skuld

Skuld

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Was auch eine schöne stressfreie Lösung sein kann,...

wenn dein Isi sich longieren lässt, einfach mal mit Stimmkomandos arbeiten. Damit du dieses beim Reiten verbinden kannst und er weiß, was du von im möchtest.

Ich würde nicht gleich zur Gerte oder so greifen, da er ja sowieso ungern in der Halle galoppiert. Am besten kannst du ein Pferd mit deiner STIMME motivieren. Das kannst du auch im Gelände gut mit einbauen, auch gerade am Anfang an der bekannten Galoppstrecke....einfach mal anhalten und versuchen aus dem Schritt und später aus dem Stand anzugaloppieren, denn diese Strecken kannt er und ist dort sicher. Wenn er es da beherscht, kannst du weiter darauf aufbauen und es in der Halle oder auf einer anderen Strecke versuchen. Wichtig dabei ist,...immer Ruhe bewaren, dein Pferd nicht unter dir wegscheuchen, garede aus dem Stand sollte dein Pferd ein ruhiges Tempo (in diesem Falle Galopp) anschlagen und nicht davon stürmen.

Ich denke auch, dass er einfach noch nicht bereit ist in der Halle zu galoppieren, da er eine enorme Geschwindigkeit braucht bis er in den Galopp fällt und die meisten Pferde dann in der Halle an ein wenig Platzangst leiden,...ihnen fehlt die lange gerade Strecke!
 
N

nini88

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Also ich möchte nochmal was zum Galoppieren in der Halle sagen.
Ich selbst reite seit 6 Jahren nur noch Isis und kenne einige Pferde, die in der Bahn einfach schlecht oder auch garnicht galoppieren.
Lange gerade Strecken gehen aber problemlos. Ich würde ihn in der Halle erstmal garnicht galoppieren, erstmal nur im Gelände und den Rennpass vermeiden.
Isis sind nunmal mehr auf Tält und Rennpass gezüchtet, da ist bei vielen der Galopp nicht so toll angelegt.
Mit viel Treiben und im leichten Sitz bekommt man es in der Halle hin, aber warum?
Isländer sind nunmal keine Galopper das muss man so hinnehmen. Wenn er sein Gleichgewicht in der Halle nicht findet, dann galoppierst du eben nicht mit ihm.
Manchen Isis brauchen einfach die völlige Entspannung um galoppieren zu können.
 
Chenoa

Chenoa

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Hey,

also ich würde auch erstmal den Galopp im Gelände üben.
Longenarbeit in der Halle ist sehr gut, so kann er lernen direkt auf Stimme anzuspringen. Mit aus dem Stand galoppieren würde ich erst beginnen, wenn er den Galopp richtig beherrscht. Wenn er auf der galopphilfe richtig anspringt, ist es eigentlich nur noch ein kleiner Schritt ihm aussem Schritt und Stand angaloppieren zu lassen.

Naja ob man es nun einfach so akzeptieren sollte, weiß ich nicht.
Ich habe einen Traber - als er zu mir kam konnte er nicht galoppieren.
Innerhalb eines Jahres ist er soweit gekommen, das er verdammt schön übern Rücken läuft, dazu galoppierte er anfangs erst nur auf der linken Hand und nur im Zirkel mittlerweile auf beiden Händen und auch ganze Bahn. Es steckt nur Übung drin. Und ich habe mir auch eine Gerte dazu geholt, ich benutze sie aber nie - allein das die dabei ist bringt ihn dazu konzentriert mit zu arbeiten und auf feine Hilfen zu reagieren.
Okay, ich habe die Gerte einfach dazu genommen um ihn abzuhärten, weil seine Vergangenheit immer hoch kam und nur weg gerannt ist.;)
Aber er ist auch ein Galopper sondern ein Traber, aber was hätte es mir gebracht, wenn ich das einfach so hingenommen hätte? :eusa_think: Übung macht den meister und dann muss es auch kein Galopper sein, man darf nur nicht Aufgeben und muss die richtige Methode für sich finden.

Liebe Grüße Chenoa
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Also wenn du das wirklich richtig lernen willst, solltest du dir ein Pferd suchen, dass diese Übung beherrscht. Alles andere bringt nicht viel. Wenn du nicht das Gefühl dazu hast, es einem Pferd beizubringen, weil du es noch nie gefühlt hast und dein Pferd es nicht kann, weils schon am Galopp selber hapert, dann wirds nur ein Rumgenudel und nichts Halbes und Ganzes.
Die Rennerei würde ich dir aber auch abraten. Das ist doch Unsinn vom Rennen in den Galopp reinzueiern. Gib deinem Pferd doch mal leichte Außenstellung beim angaloppieren, das hilft dem Pferd die Balance besser zu finden und galoppiere eher auf der linken Hand, das fällt den meisten Pferden leichter (kommt nun drauf an wie dein Pferd natürlich schief ist). Vielleicht hilft das ja schon.
Und für den weiteren Weg, wäre es natürlich sinnvoll gezielt Muskeln aufzubauen. Ein richtiger Galopper wird dein Isi wohl nie werden, aber wenig und dafür guter Galopp ist besser als halbherziger Galopp und davon unmengen.
 
S

Skyy

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Für solche Übungen muss das Pferd schon eine gewisse Durchlässigkeit erreicht haben.
Und es ließt sich nicht so als würde der Isi die dafür haben. Das wird euch nur frustrieren. ;)
Und grade bei einem 5 Gänger ist es sehr wichtig die Grundgangarten erstmal zu festigen. Sonst wird es bloß Gangsalat. Arbeite erstmal daran schöne gga it ihm zu reiten, wenn er dann gut auf Paraden reagiert und sicher ist kann man auch solche Lektionen reiten ;)
 
M

Machtnix

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Eingangs muss ich sagen, dass ich kein Gangpferdetrainer bin. Ich bilde nur Englisch und Western aus. Gangpferde habe ich nur als zusätzlicher Trainer für die 3 GGA und in meinen Doppellongen-/Langer Zügel Kursen.

Zum Passgalopp:
Der Passgalopp ist genauso wie der Galopp im 4-Takt eine Taktstörung, die den Verlust einer Grundgangart nach sich zieht - also ganz, ganz schlimm! Auch Gangpferde müssen alle 3 GGA als Grundlage beherrschen.
Der Passgalopp entsteht immer dann, wenn das Pferd verspannt ist, viel Vorwärtsdrang hat und sich im Rücken festhält.
Dieses Festhalten im Rücken kann folgendermaßen entstehen bzw. aussehen:
- Zu viel Handeinwirkung des Reiters mit Paraden im falschen Augenblick, dadurch Blockade des inneren Hinterbeins.
- Angst vor dem Gebiss mit Einrollen des Pferdes bei festgehaltenem Rücken.
- Fehlendes Gleichgewicht des Pferdes, wenn kein schnellerer Galopp gestattet wird, retten sich viele Pferde dann oft mit verspanntem Rücken in den Passgalopp.
- Falsches Treiben des Reiters.
- Falsches Sitzen des Reiters (gegen die Bewegung) und damit Störung des Gleichgewichts.
- Enorme Körperfülle des Pferdes bei starkem Vorwärtsdrang und wenig Beweglichkeit (daher auch häufig bei Zuchtstuten).

Gerade wenn die Latenz zum Pass besteht und das Pferd durch seine Ausbildung den Pass schon kennt, rettet es sich auch im Galopp gern in diese Alternative.

Die Korrektur ist sehr gutes Sitzen und Reiten und locker, locker, locker reiten. Viel Travers/Renvers, viel Seitwärts -aber immer locker. Im Galopp wird das Pferd dann leicht im Seitwärts geritten (z.B. auf der offenen Zirkelseite -bei schweren Fällen auf dem Mittelzirkel an beiden offenen Seiten, leicht Kruppe raus) oder Schulter vor.


Zum Angaloppieren aus dem Stand:
Diese Übung obliegt nur Pferden eines sehr hohen Ausbildungsstands (Dressur oder Barockreiten, einige sehr gut gerittene Springpferde können das auch korrekt).
Das Pferd muss die Ausbildungsskala Takt-Losgelassenheit-Anlehnung-Schwung-Geraderichtung-Versammlung = Durchlässigkeit abgeschlossen haben!
Die Schulter des Pferdes muss locker und hoch sein und das Pferd hat nach Ausbildungsskala genügend Schub- und sehr große Tragkraft.
Das Pferd muss geschlossen stehen, die Schulter muss oben und leicht sein, das Gewicht des Pferdes ruht komplett auf der HH, der Schwerpunkt ist also stark nach hinten verlagert. Der Reiter hebt nun die Hand kaum merklich um wenige cm hoch, nimmt das innere Bein ans Pferd und gibt die sanft die Galopphilfe, dabei wird das Gewicht fast unmerklich etwas vom Sattel weggenommen (ganz leicht entlastend, sieht man eigentlich kaum - Dr. Reiner Klimke konnte das leichte Sitzen in Perfektion, man sollte ihn sich mal genau im starken Trab anschauen. Schon mein RL sagte immer 'Warum soll dein Pferd den Rücken aufwölben, wenn du wie ein Stein im Kreuz sitzt').
Deine RB ist sicher noch nicht so weit. Ein Angaloppieren aus dem Stand überfordert das Pferd enorm. Selbst die besten Westernpferde müssen das nicht können. Sie dürfen zum Angaloppieren 3 Schritte vorwärts gehen, was manche Reiter geschickt durch 5 Schritte seitwärts erweitern um es den Pferden leichter zu machen.


Für deine RB:
Erstmal ist Lösungsarbeit sehr wichtig. Die 3 GGA sollten Vorrang vor Tölt und Pass haben (was nicht heißt, dass diese gar nicht mehr geritten werden sollen).
Das Pferd braucht viel Biegungsarbeit. Die Schubkraft ist vermutlich da, die Tragkraft eher nicht.
Eine Muskulaturbeurteilung wäre sinnvoll, da der Stand der Schulter, die Schiefe, die Hüfte, die Beweglichkeit und die Position der richtigen und falschen Muskulatur erstmal festgestellt werden sollte.
Danach sollte viel an Dehnung und Aufbau der richtigen Muskulatur gearbeitet werden.
Das Gleichgewicht des Pferdes muss hergestellt werden (eben Dehnung und Muskulaturaufbau).
Diese Aufbauarbeit kann durch bestimmte Medien (Stangen, Pylonen, Ringe, etc.) aufgepeppt werden und viel Spaß bringen.
Der Reiter muss evtl. korrigiert werden (Sitzübungen, Hilfe durch Trainer).
Passgalopp ist leider schwer zu korrigieren, diese Korrektur dauert leider lange und eine latente Neigung bleibt oft zurück.
 
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