Farbmäuse aus der Zoohandlung?

Diskutiere Farbmäuse aus der Zoohandlung? im Farbmäuse Gesundheit Forum im Bereich Farbmäuse Forum; Ich halte jetzt schon seit 3 Jahren Farbmäuse und habe sie firstmir immer aus de Zoohandlung geholt. Ich finde, es geht ja darum den Mäusen einen...
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MyMice

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Ich halte jetzt schon seit 3 Jahren Farbmäuse und habe sie
mir immer aus de Zoohandlung geholt. Ich finde, es geht ja darum den Mäusen einen schönes Leben zu machen. Gehört habe Ich, man sollte die Farbmäuse von einem Züchter holen.

Sagt man das aus Gesundheitlichen Gründen?
Oder wieso?
 
14.02.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Alexandra zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
nt95

nt95

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nein man rät eig dazu tiere nicht aus dem zooladen zu holen, weil sie da unter schrecklichen bedingungen leben müssen und wir das nicht unterstüzen wollen mit unserem geld
 
faceless-man

faceless-man

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Dann versuch dich mal zu informieren, wie diese Zoola-Mäuse produziert werden. Da wird einem fast schlecht.

Es geht darum, diese Tierproduktionsindustrie nicht zu unterstützen.
Tiere sind nunmal keine Ware und sollten nicht so behandelt werden.

Außerdem achtet dort keiner auf letale oder ungünstige Verpaarungen, da kann Vater auf Schwester, Bruder auf Mutter, was dann rauskommt, ist schon von Geburt geschädigt.

Da aber Mäuse aus Tierheimen auch meist von Ahnungslosen kommen, sind es eigentlich "schon gekaufte" Zoolamäuse. Sie sind also gesundheitlich nicht besser dran, nur rutscht nicht automatisch immer was nach, denn das Tierheim ist nicht am Provit, durch Verauf der Tiere, interessiert.

Und beim Züchter könnte man sagen, ja die Verpaarung wird geplant, zumindest bei seriösen. Damit ist das mit der Anfälligkeit nicht mehr so schlimm, nur dort sind die Haltungsbedingungen nicht besser, als bei Labortieren. Und mit Makrolonboxen kann man auch offizieller Züchter im DMRM werden.

Als tierschutzorientiertes Forum finden wir deswegen Tiere aus Zooläden und von "Züchtern" nicht so toll.
 
Schnitzel20

Schnitzel20

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Am Besten liest du dir das mal durch! (von www.diebrain.de)

Kaufen Sie keine Tiere in Zooläden!


Eine kleine Abhandlung für alle, die immer noch glauben, Zooläden wären ein guter Ort um Tiere zu kaufen. Immer wieder fallen angehende Tierhalter auf Zoofachgeschäfte herein und glauben, wenn im Verkaufsbereich alles ordentlich aussieht und die Gehege der Verkaufstiere groß sind, wäre alles in bester Ordnung und man könnte dort Tiere kaufen. Im folgenden Text wollen wir aufzeigen, wie es hinter den Kulissen aussieht. Dabei steht der Zooladen für alle Läden, in denen lebende Tiere zum Kauf angeboten werden, egal ob es nun Zoofachgeschäfte, Zoohandlungen oder Kleintierabteilungen im Baumarkt oder Supermarkt sind.
1. Die meisten Verkäufer in Zooläden/Baumärkten haben keine Fachausbildung und kennen sich mit den Tieren nicht aus. Es muss jedoch immer ein Fachverkäufer im Laden anwesend sein, wenn Tiere verkauft werden - allerdings: wenn der seine Ausbildung vor 20 Jahren gemacht hat, dann ist sein Wissen ebenfalls mangelhaft. Die Beratung in Zooläden ist meist eher am Verkauf orientiert als an den Bedürfnissen der Tiere. So werden die meisten Tiere mit viel zu kleinen Gehegen und falschem Futter als Kinderspielzeuge verkauft. Auch der beste Zooladen hat fast nur winzige Käfige im Angebot, hat immer jede Menge schädliche Leckereien für Kleintiere vorrätig und verkauft diese Dinge mit jedem Tier mit. Damit sorgen sie dafür, dass nach wie vor die meisten Kleintiere sehr ungesund ernährt werden und in zu kleinen Käfigen leben. Das angebotene Zubehör ist für gewöhnlich auch häufig tierwidrig.
2. Viele Tiere in Zooläden stammen aus Massenzuchtanstalten, von schlechten Züchtern oder aus Kinderzimmerzuchten. Auch wenn gern damit geworben wird, dass die Tiere von einem Züchter stammen, wer weiß schon, wie es dort wirklich aussieht? Die Realität bei großen Massenzuchtanstalten sieht eher so aus: die Elterntiere werden in winzigen Zuchtboxen, häufig sogar ohne Einrichtung und nur auf Streu gehalten. Diese Tiere sehen häufig ihr ganzes Leben lang kein Tageslicht, haben keine Abwechslung, bekommen nur eintönige Pellets zu fressen und verbringen ihr kurzes Leben als Zuchtmaschine. Oder aber Kaninchen und Meerschweinchen sitzen in feuchten und kleinen Außenställen aus Holz und sind jeder Witterung schutzlos ausgeliefert. Täglich geht ein Angestellter durch, nimmt die Jungtiere zum Verkauf mit und entfernt die toten Tiere. Dann schmeißt er noch Futter in die Boxen und mehr Zuwendung bekommen die Tiere nicht. Auch bei vielen sogenannten "liebevollen Kleintierzüchtern" sitzen die Tiere häufig genug in kleinen Außengehegeboxen oder in kleinen Käfigen und werden kaum besser gehalten, als die Tiere beim Großzüchter.
Manche Zooläden trennen ihre Kleintiere gar nicht erst nach Geschlecht, sondern fordern die Kunden auf ihren Nachwuchs bei ihnen abzugeben. Wie die Tiere bei diesen Privatleuten gehalten und gefüttert werden, wird nicht kontrolliert, aber dennoch werden sie damit, dass es sich um Tiere aus liebevoller Privataufzucht Handelt. Jede liebevolle Privataufzucht könnte aber auch ein überfüllter Minikäfig auf dem Balkon sein oder im Keller sein, wo die Tiere im Dreck leben - keiner weiß es und keinen interessiert es. Häufig ist es eher so, dass bei diesen Privataufzuchten ein Pärchen zusammen in einem Käfig lebt und das Weibchen alle paar Wochen Junge bekommt, die dann ihrerseits nach nur wenigen Wochen wieder geschlechtsreif werden. Diese Weibchen bekommen keine Zuchtpausen und sterben durch diesen Stress sehr früh. Hier finden Sie mehr Infos und Bilder zu den Massenzuchtanstalten: Rattenecke / Gegen Zooladenkäufe

Wenn Sie Tiere aus einer Zucht aufnehmen wollen, dann lassen Sie sich die Adresse des Züchters geben und kontrollieren Sie die Zustände vor Ort, nur dann können Sie sicher sein, dass Ihre Jungtiere aus einer wirklich guten Zucht stammen.
3. Die Jungtiere werden fast immer zu früh den Eltern weggenommen. Die Gründe dafür sind einfach: je kürzer der Aufenthalt der Jungtiere beim Züchter ist, umso geringer sind seine Futter- und Einstreukosten und umso geringer ist sein Arbeitsaufwand. Viele Kunden verlangen niedliche Babys, ohne zu wissen, was sie sich und den Tieren damit antun. Diese Winzlinge haben aber normalerweise noch kein gut ausgebildetes Immunsystem und werden deshalb häufig krank, was man manchen Tieren im Zooladen leider auch ansieht. Viele dieser Babys überleben schon den Transport und Verkauf nicht. Schlimmstenfalls werden die Babys den Müttern sogar noch vor dem Abstillen weggenommen, damit diese einen neuen Wurf aufziehen kann.
Ein weiterer, wichtiger und leider unterschätzter Punkt: diese Jungtiere sind sehr häufig extrem unsozial, da sie nicht in der Gruppengemeinschaft aufwachsen und von erwachsenen Tieren lernen können. Sie können sich nicht unterordnen, können mit Artgenossen nicht umgehen und tun sich später sehr schwer, wenn sie in neue Gruppen integriert werden sollen. Diese Tiere setzen ihrerseits wieder Jungen in die Welt, die nicht gut sozialisiert sind. So werden aus sozialen Gruppentieren, problematische Beißer und Einzelgänger und das sorgt natürlich ebenfalls für extrem frustrierte Halter.
4. Der Transport vom Züchter zum Zooladen ist für die Tiere extrem anstrengend. Die Tierbabys werden in Kisten gesteckt und dann in LKW durch Deutschland und die angrenzenden Staaten verfrachtet. Dabei nehmen die Händler eine Todesrate von etwa 20 % der Jungtiere in Kauf. Kommen die Tiere vom Züchter um die Ecke, ist es zwar etwas besser, aber immer noch Stress pur.
5. Es wird im Zoofachhandel leider häufig keine Quarantäne bei neu dazu gekauften Tieren eingehalten. Die Jungtiere werden einfach zu den vorhandenen Tieren ins Gehege geschmissen und so sämtlichen Keimen ausgesetzt, die dort vorhanden sind. Dazu kommt noch, dass die Jungtiere sich dort sofort in einer fremden Gruppe behaupten müssen - für ein drei Wochen altes Minimeerschweinchen, oder 6 Wochen altes Kaninchenbaby eine große Herausforderung, zumal die Gehege im Zooladen nahezu immer zu klein sind und als Unterschlüpfe ungeeignete Häuser angeboten werden. Also kämpfen die Jungen schon mit wenigen Wochen das erste Mal um einen Rang, möglicherweise sogar um ihr Leben - und müssen sich täglich bei neu zugekauften Tieren wieder behaupten. An dem Stress und den vielen Krankheitserregern in den Gehegen (die durch viele verschiedene Tiere aus verschiedenen Zuchtstationen eingeschleppt werden) sterben viele Tiere kurz nach dem Verkauf. Jede Vergesellschaftung ist Stress pur - und Tiere in Zooläden müssen das fast täglich über sich ergehen lassen!
6. Es gibt kaum Zooläden, die Frischfutter verfüttern. Meist werden nur Pellets, Trockenfutter und Wasser und selten mal Möhren angeboten (wenn die Tiere Glück haben). So ist der Darm der Tiere von Anfang an durch eine falsche Fütterung vorgeschädigt.
7. Tiere aus Zooläden sind häufig bereits beim Kauf trächtig. Viele Zooläden trennen zwar mittlerweile nach dem Geschlecht - aber trotzdem kommt es immer wieder zu ungewollten Schwangerschaften, da das Personal häufig gar nicht in der Lage ist, eine Geschlechtsbestimmung durchzuführen. Selbst für geübte Halter ist eine Geschlechtsbestimmung bei wenigen Wochen alten Tieren nicht einfach. Daher landen immer wieder potente Böcke in Weibchengehegen.
8. Kranke Tiere werden nicht von einem Tierarzt behandelt. Sie werden aus dem Verkauf genommen und gehen dann entweder an den Züchter zurück oder landen im nächsten Reptilienmagen. Eine Behandlung durch einen Tierarzt wäre viel zu teuer und würde sich nicht rentieren - egal was die Verkäufer zu dem Thema auch behaupten.
9. Viele Kleintiere, die eigentlich in Gruppen leben müssten, werden in Zooläden einzeln verkauft. Schlimmer noch, Kaninchen werden einzeln mit Meerschweinchen zusammen verkauft, damit sie sich so nicht fortpflanzen. Ganz gewissenlos wird sich über die Bedürfnisse der Tiere hinweggesetzt und behauptet, die Tierarten würden sich sehr gut miteinander verstehen. Andererseits kommt es immer wieder vor, dass Tiere die einzeln leben sollten, wie beispielsweise Goldhamster, in Gruppen verkauft werden.
10. Es gibt Zooläden, die auf eine ganz miese Masche setzen: Mitleid. Sie halten die Tiere absichtlich schlecht und platzieren unverkäufliche Tiere in kleinsten Gehegen so im Geschäft, dass sie nicht übersehen werden können. Manchmal gibt es dann vom Verkäufer noch eine Geschichte zum Tier, in der beschrieben wird, warum das Tier bisher nicht verkauft wurde. Diese Masche setzt darauf, dass Tierfreunde diese Tiere dann frei kaufen - kaum ist der Käfig leer, kommt ein Tier nach. Auf diese Weise wird viel Geld verdient - den Tieren ist jedoch nicht geholfen. Die so verramschten Tiere sind häufig sozial gestört und krank und können meist gar nicht mehr normal leben. Es hätte diese Tiere aber nie gegeben, wenn nicht ständig Tierfreunde sie frei kaufen würden. Wären sie unverkäuflich, dann würden die Zooläden eher darauf achten, dass die Züchter nur gesunde Tiere abliefern. Die Züchter hingegen hätten keine Abnehmer mehr für kranke Tiere und müssten umdenken, da sie kein Geld mehr mit ihren kranken Tieren verdienen würden (so ist jedenfalls die Hoffnung - ich möchte nicht verschweigen, dass sehr skrupellose Züchter diese Tiere dann einfach töten).
Auch wenn alle Zooladenbesitzer diese Zustände gern verharmlosen oder behaupten, bei ihnen wäre es nicht so - schaut selbst genauer hin!
Kein Zooladen, der Tiere verkauft, könnte das rentabel tun, wenn er die Tiere vernünftig halten und versorgen würde.
Hört bitte auf solche Zooläden zu unterstützten, indem ihr dort Tiere frei kauft. Für jedes frei gekaufte Tier rückt nur ein weiteres nach und der Händler freut sich über seinen Profit. Damit ist auf Dauer keinem Tier geholfen - denn dann werden nur weitere Tiere für diese Maschinerie produziert! Es spricht nichts dagegen, Zubehör und Futter im Zooladen zu kaufen. Sagen Sie dem Händler genau, welche Ansprüche Sie an das Futter und das Zubehör haben und sagen Sie deutlich, dass Sie den Verkauf von Kleintieren ablehnen. Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, kaufen Sie Zubehör und Futter in Geschäften ohne Tierverkauf oder online.

Liebe Grüße
Schnitzel
 
Flumina

Flumina

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Huhu

ich könnte hier noch einen Artikel aus Ocapii empfehlen "Zooladentiere" www.ocapii.npage.at
 
simone

simone

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Nur mal eine kleine Episode, warum man auch nicht im Zooladen kaufen sollte.
Ich arbeite in der Nähe von einem Fressn....In der Pause schaue ich da ab und an mal vorbei. Letzte Woche Mittwoch. Die Mäuse waren umquartiert. Es waren alles Albinomäuse. Ich schau so und denke, nanu, Männchen und Weibchen zusammen? Geh zur Kasse und frage, warum das so ist. Verkäuferin: Nö, die sind getrennt. Ich: Nein definitiv nicht. Die Männchen sind mit bloßem Auge zu erkennen und fleißig dabei, die Weibchen zu besteigen.
Sie wieder: Nö, kann gar nicht sein. Und wenn, hat der Azubi einen Fehler gemacht.
Freitag war ich wieder da. Alles unverändert. Einige Weibchen sehen schon dick aus. Ich also wieder zur Kasse. Diesmal ein wirklich netter, sehr guter Verkäufer. Wieder die selbe Frage gestellt. Der ist geflitzt wie ein Irrer. Allerdings sind da wohl alle Weibchen trächtig. Kann leider erst nächste Woche schauen, wie es aussieht.
 
S

SusanneC

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Es reicht ja auch schon ein einziger bock zwischen 30 mädels (oft genug sind da ja auch dessen Schwestern dabei), damit alle Mädels schwanger sind.

Nachdem man bei Mäusen oft erst mit 4 Wochen das Geschlecht gut erkennen kann, können sich da eben auch mal Jungs verstecken.

Und wenn nun ein Verkäufer im Zooladen einen Bock bei den Mädels entdeckt nimmt er ihn natürlich raus - aber was ist, wenn zwei tage später ein anderer verkäufer Dienst hat und davon nichts mitbekommen hat?

Viele Läden versuchen ja nicht mal zu trennen, in Nürnberg gibt es einen laden, der farblich trennt, aber keine geschlechter - da sind hier schwarz-weiße, da braun-weiße, da einffarbige oft auf 4 oder mehr Boxen verteilt und jeweils geschlechter wild gemischt. Was der Käse soll ist mir auch unklar...
 
simone

simone

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Im Fall von diesem Fressn...waren mit bloßem Auge mind. 6-8 Böcke zu erkennen. Und ich bin kein Fachmann. Und selbst wenn jemand versucht hat, die Zwerge zu trennen, er hat die Trennwand vergessen. Von der bloßen Kennzeichnung, links Böcke, rechts Weiber, lassen die sich sicher nicht aufhalten :lol:.
 
Sina

Sina

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Ich war mal in einem Zooladen, in dem eindeutig ein Böckchen bei den Weibern war. Also bin ich zur Verkäuferin und meinte: "Bei den Farbmäusen sitzt ein Böckchen bei den Weibchen." Und sie sagte: "Ja, die Albinos trennen wir nicht, die werden ja eh Schlangenfutter. " (Schon eine geile Einstellung!) Und ich meinte: "Ja, ich meine aber bei den bunten." "Oh ja, dann gucke ich gleich mal."

Ist klar, die hat bestimmt geguckt... Wir haben da damals unsere ersten beiden Mäuse gekauft und ich bin bis heute überglücklich, dass die beiden tatsächlich Weibchen und tatsächlich nicht schwanger waren.
 
Flumina

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... Wir haben da damals unsere ersten beiden Mäuse gekauft und ich bin bis heute überglücklich, dass die beiden tatsächlich Weibchen und tatsächlich nicht schwanger waren.
Ohgott du willst nicht wissen was ich gelesen habe:eusa_doh:


[VERSTECK]und ich bin bis heute überglücklich, dass die beiden tatsächlich Weibchen und tatsächlich schwanger waren[/VERSTECK]

Bin schon weg...
:uups:
 
MyMice

MyMice

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Danke nochmals an alle ...
Ich habe nun auch nicht nocheinmal vor, Farbmäuse aus der Zoohandlung zu holen
 
O

ofmiceandmen

Guest
Hallo,

ich habe meine Mäuse aus der Zoohandlung. Da kann es schnell mal passieren, dass ein Weibchen schon trächtig ist, allerdings könnte man dann die Jungen wieder abgeben. Manchmal kann es auch sein, dass Tiere krank werden und dann einfach rausgenommen und der Rest nicht behandelt wird. Kommt sicher auch auf den Laden an.

Ich denke schon, dass es besser ist, wenn Du vom Züchter kaufst, falls einer in der Deiner Nähe wohnt. Ich würde jedoch nicht ewig weit fahren, nur um ein paar Farbmäuse zu kaufen. Und ob der Züchter ok ist, weiß man je nachdem auch nicht. Angeblich kauft unser Zooladen auch von einem "Züchter"...

Liebe Grüße von Mice
 
Sina

Sina

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Hallo Mice,

wenn Du mal genau überlegst, wirst Du feststellen, dass es nicht als positiv anzusehen ist, wenn man die Babys wieder in die Zoohandlung zurück gibt. Dort wartet ein ungewisses Schicksal auf sie. Werden sie an Schlangen verfüttert? Landen sie in einem viel zu kleinen Käfig in einem Kinderzimmer?

Eine Alternative zum Zooladen und zum Züchter ist immer der Tierschutz. Viele User hier beziehen ihre Mäuse ausschließlich aus dem Tierschutz. Damit weiß man, dass man etwas gutes getan hat.
 
bellasratten

bellasratten

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Bin grad vorbeigekommen, und hab das alles mal gelesen.
Da muss ich sage, im Zooladen in den wir oft gehen (und auch unseren Ratten herhaben), find ich ist alles ziemlich seriös, auch die Tiere haben immer schönes Fell, beispielsweise die Mäuse, was wenn man es genau nimmt in den anderen in denen wir waren nicht der Fall ist.

Aber eigentlich wollte ich fragen, mein Freund und ich überlegen uns auch Mäuse zuzulegen, nur eben wollte ich sie wegen euren Geschichten ausm Zooladen lieber woanders kaufen ( tierschutz), nur wo kriegt man da adressen her ??
 
hasihasenschatz

hasihasenschatz

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hallo, bellasratten. Vorweg: nur weil die Tiere in der Zoohandlung einen guten eindruck machen, heißt es noch lange nicht, dass sie nicht gequält, oder aus einer Typischen massenzucht kommen. Es werden sehr viele aussortiert, bevor sie zum augenkontakt mit einem Kunden kommen. Viele die kein schönes Fell haben oder krank sind, werden als Schlangenfutter (nur nach nachfrage) angeboten, viele werden in die Gefriertruhe gesteckt (lebendig oder mal kurz gegen den Tisch geschlagen). Es gibt viele Zooläden in den es sauber und ordendlich aussieht, aber hinter den Kulissen sieht es genau so schrecklich aus, wie es fast immer ist!
Gib doch mal bei google TH und dein Ort ein. Wenn sie keine Mäuse haben, dann frag einfach nach, ob sie Private pflegestellen kennten, denn meistens sitzen die mäusschen versteckt (war zumindest bei mir so der Fall).
Ich würde dir wirklich empfehlen, dir die lieben Tierchen nicht aus der Zoohanldung zu holen.
Viel glück ;)
 
Lissychan

Lissychan

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Wie ist denn der preisliche Unterschied zwischen Mäusen aus der Tierhandlung und denen vom Züchter?
Und woran erkennt man die Züchter, bei denen auch gut auf die Gesundheit und die Paarung geachtet wird?
 
M

malsml

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hier im forum wird die zucht generell nciht unterstützt, sondern der tierschutz. würde da auch nicht weiter nachfragen, das wird nich gern gesehen.;)
wenn schon neue mäuse, dann von pflegestellen, dem tierheim oder aus einer priv. vermittlung.

ich hoffe nur, dass du da jetzt selbst nicht drüber nachdenkst. denk an deine momentane situation. ;) je mehr mäuse du hast, desto wahrscheinlicher hast du mal ne kranke und der TA ist oft nicht grade billig.
 
Mimmi101

Mimmi101

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Damit unterstützt du aber auch die Zooläden.
Diese wissen dann das sich welche für die kleinen interessieren und 'prouzieren' immer weiter und weiter..
 
Lissychan

Lissychan

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Damit unterstützt du aber auch die Zooläden.
Diese wissen dann das sich welche für die kleinen interessieren und 'prouzieren' immer weiter und weiter..
Das ist es ja.. Darüber hatte ich mir wirklich nie Gedanken gemacht.
Die bei uns haben ja häufig nur Weibchen und wenn denn mal Mäuse da sind, sind es nur 2-4 maximal.
So oft sind bei uns aber keine da..
Und ich bin wirklich oft in dem Geschäft, einfach nur um die kleinen Tierchen anzuschauen und mich zu freuen, wenn ich sehe, dass wieder eine Maus oder ein Hamster ein neues zu Hause hat.
 
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