In China essen sie Hunde. Na und?

Diskutiere In China essen sie Hunde. Na und? im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Danke :) Zu dem Film. Ich hab letztens den firstTrailer gesehen. Aber nur dne Anfang. Das ist so schlimm. Also wie manche Leute mit Tieren...
Umi

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Ich möchte einmal kurz anmerken, dass ich mich seit ich 11 bin mit China beschäftige, dort etliche Freunde habe und letztes Jahr endlich das erste Mal dort war. (In 4 Monaten geht es nochmal los ^.~) . Natürlich kam da dann auch das Thema auf, wer schonmal Hund und Katze gegessen hatte. Als ich das gefragt hab, haben mir alle angesehen und hatten ein großes Fragezeichen im Gesicht. Sie meinten, dass man schon seit über 120 Jahren keine Hunde und Katzen mehr esse, außer in einem Gebiet um Tibet!
Nun zu deinem Zitat: Ich weiß ja nicht genau, wo du das her hast, aber ich zweifle STARK an, dass das aus der VRC stammt. Und wenn es doch so sein sollte, bin ich mir ziemlich sicher, dass es ein Einzelfall ist.

Und genrell wollte ich gern sagen: Es heißt immer "...in China!" oder "...in Russland!" oder sowas, aber vielleicht sollte man mal eher bei sich selbst (bzw. im eigenen Land gucken) Das ist natürlich nur an diejenigen gerichtet, die auch wirklich immer mit dem Ausland argumentieren.


Danke :)


Zu dem Film. Ich hab letztens den
Trailer gesehen. Aber nur dne Anfang. Das ist so schlimm. Also wie manche Leute mit Tieren umgehen und nichtmal ein schlechtes gewissen haben....
 
G

Goldhauch

Guest
Ich hab auch schon mal überlegt, wenn man prinzipiell dagegen ist Fleisch zu essen, dann darf man sich auch keinen Hund oder Katze halten, denn was essen die? Fleisch.....
und da müssen auch Tiere sterben um sein eigenes Tier zu ernähren....
ISt das irgendwie wiedersprüchlich?
Ja, da ist was dran.

Off-Topic
So, jetzt aber schlafen... *gähngähn* Morgen ist auch noch ein Tag.
 
WuselWiesel

WuselWiesel

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Earthlings? Oh ja..... Der Grund wieso ich kein Fleisch mehr esse und insgesamt mehr nachdenke über Dinge, die ich esse und anders konsumiere. Schwachsinnig irgendwie, aber was soll ich tun...
 
jezzy

jezzy

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eigentlich sollten wir alle zurück richtung mittlalter und früher gehen :
felder bebauen, fleisch wird im wald gejagd und medikamente gibt es kaum.
dadurch überlebt, so hart wies klingt ,der stärkste.
die massentierhaltung ist ja darauf zurückzuführen ,dass es so viel menschen gibt die hunger haben. und der mensch kann sich im grunde geienommen nicht sein ganzes leben pflanlich ernähren, denn er ist ein allesfresserer,das sieht man schon am gebiss..
und je mehr medis wir haben und niemand an krnakeheiten u.ä. stirbt(was in familein und freundeskreis weh tut und ich möchte echt niemanden damit beleidigen oder verletzen,nehmt es als trockene ralität/ganz neutral und nicht persönlich)destomehr gibt es von uns die unser planet irgendwann nicht mehr den raum haben uns alle zu ernähren.
es wird und es muss der tag kommen, an dem man an die wurzeln unseres seins zurück kehren muss, denn bis jetzt ist an einem punkt jede unserer hockultuten gekippt, von den römern über die griechen bis hin zum kaiserreich china...
und wenn das passiert ,wird man die tiere wider wertzuschätzen wissen....das problem das tiere leiden , findet sich einfach nur in unserer jeweilig sogenannten "kultur". "unkultivierte" jungelvölker , eingebohrene , sogennante "wilde" oder auch damald die indianer, die haben verstanden worum es geht und ein ganz anderes feelfing mit flora und fauna gehabt. die hatten zum glück keine "gentechnik" und selbst wenn wäre es ihnen wohl zeimlich egal gewesen.
ubrigens zum thema essen:
macht euch mal über die geschmacksverstärker bzw. WARUM GEIBT ES LEBENSMITTELTECHNIKER schlau, da vergeht euch richtig der appetit... darum hatte ich n eigen schrbergarten mit gemüse und obst ;)
ich meine nahrung ist ein natur produkt. technik ist künstliches bediehnen/herstellen/arbeiten.wie kann bei natur also technik verwendet werden!?das ist eigentlich ein wortparadoxum:?
 
WuselWiesel

WuselWiesel

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Jaaaaa, back to the roots !!! Du rockst, Jezzy. ^_^
 
Loscampesinos

Loscampesinos

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Über das Thema hab ich glaub ich schon nächtelang nachgedacht und ettliche Diskussionen geführt... und ich weiß immer noch nicht so Recht, wo ich meine Meinung genau einsiedeln soll.

Jede Kultur hat unterschiedliche Essverhalten, auch im Bezug auf Fleisch. Was bei den einen als Delikatesse gilt, darf bei anderen nicht getötet werden, weil's "heilig" ist usw.
Das Problem ist, wie viele hier schon geschrieben haben, die Haltung. So und damit das ganze hier nicht zu sehr ausartet, leite ich direkt über zum Thema "Bio". Finde ich im Prinzip eine gute Sache (wenn's denn auch wirklich Bio ist. "Bio" aus irgendwelchen ominösen Supermärkten, würde ich da nicht zuzählen. Da muss man schon aufpassen). Keine Massentierhaltung, die Tiere können bis zu ihrer Schlachtung ein "schönes" Leben führen usw. Und der Mensch, als "Fleischfresser" kriegt so auch seine tierischen Eiweiße.

Jetzt kommt das große ABER.
Wir Menschen sind doch selbst immer ein wenig... ich nenn's mal "arrogant" und strecken die Nase hoch in die Luft. Wir können denken, wir haben ein Gewissen (zumindest sollten wir eins haben. ;)), wir wissen was wir tun.
Warum sind wir dann nicht dazu in der Lage einfach keine Lebewesen mehr zu töten?
Klar ein Löwe tötet sein Beutetier auch. Aber 1. hält er seine Beutetiere nicht Körper an Körper, verletzt, verwundet und eng aneinander gepresst in einem Käfig 2. jagd er nur so viel wie er wirklich braucht. 3. tut ein Löwe das zum überleben.
Tiere können einfach nicht so weit denken wie wir Menschen und wir, die dazu in der Lage sind, führen immer alles auf die Natur und den Ursprung zurück... und immerhin jagen Tiere ja auch.
Das Argument: "Das ist von der Natur halt so vorgeschrieben!" ist meiner Meinung nach hinfällig, einfach weil der Mensch sich so stark entwickelt hat und wir eben für unsere Taten gerade stehen können.
Wir wissen was wir da tun, wir wissen, dass wir leid zu fügen, durch qualvolle Haltung usw.

So, nun kommt das nächste ABER.
Vegetarisch zu Leben ist ein Anfang, aber reicht nicht aus. Man müsste beginnen vegan zu Leben, denn auch für Käse, Milch usw. gibt es viele Tiere die in Massenhaltung leben. Auch nichts mit tierischer Gelantine usw.
Und nicht nur das, es gibt viele Kosmetika und Marken, die an Tieren testen. Wir dürften gewisse Produkte usw. gar nicht mehr kaufen. Ich denke um wirklich so zu leben, dass man gar nichts und niemandem mehr schadet, müsste man wirklich eine kleine Holzhütte am Waldrand haben, ohne Strom usw. vor leben und sich von Gemüse ernähren, das man im Hauseigenen Garten anpflanzt.

Ich bin letztendlich zu dem Entschluss gekommen, dass man die Fleischproduktion einschränken sollte.
Nur dann müsste man irgendwie vorschreiben wann wie viel Fleisch gegessen werden dürfte und, dass nicht eine Person, den ganzen Laden aufkauft usw...
Es müsste ein Gesetz geben, in dem steht: Jede Familie darf an einem bestimmten Tag, so und so viel Gramm Fleisch essen.
Und das würde uns ja auch immer mehr und mehr einschränken. Irgendwann wird einem noch vorgeschrieben, wann man duschen darf usw. Und am besten aufpassen, sonst wird man mit Kameras aus dem Weltall dabei fotographiert und ist nachher bei goo*le- shower nackig im Internet zu finden... ähm, ich arte aus.

Hach, ich find's mehr als kompliziert. Und ich stelle hier nur Überlegungen an. Im Prinzip finde ich es gut, wenn man beispielsweise vegetarisch lebt. Das ist zwar nur ein Schritt von vielen, aber man ist auf dem richtigen Weg. Das selbe gilt frür Leute, die Eier eben nur aus Freilandhaltung kaufen oder nur Biofleisch. Auch Menschen die Kosmetika, die an Tieren getestet wurden, boykottieren.

@ Jezzy: Ich weiß nicht warum, aber irgendwie gefällt mir dieser Gedanke, sich "zurück zu entwickeln". Vllt nicht gerade Richtung Mittelalter, (zumindest was die Foltermethoden betrifft usw. :mrgreen:), aber einfach dahin, dass wir wieder mehr lernen das zu schätzen was um uns rum ist. Die Natur, ihre Tiere... und naja...

Wie schon gesagt, ich finde es einfach unheimlich schwierig, das ganze.
 
Nephilim

Nephilim

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Wenn ich das so lese, bekomme ich bei manchem Beitraegen echt die Motten.

Natürlich läuft ueberall auf der Welt was falsch. "Wir" behandeln die Tiere schlecht, die Schlachtmethoden sind zum Teil unter aller sau.
Aber warum denn? Die Nachfrage bestimmt das Angebot.
Die Nachfrage bei billigfleisch ist hoch, das heißt, man hat kaum Ueberproduktion, und kann damit auch billiger verkaufen. Natürlich hat das auch mit den Haltungsbedingungen zutun, aber dadran koennen wir nichts aendern. Aber wohl an der Nachfrage.
Wenn die Nachfrage nach Biofleisch hoeher wäre, wären die Preise auch humaner.
Natürlich nicht von heute auf morgen, aber langsam und sicher.

Hier wird immerwieder das Thema China angesprochen, ueberlest ihr eigentlich alles, was das dementiert?
Die Schere in China und Japan, was das Thema "Tierschutz" und Tierhaltung angeht, oeffnet sich immer mehr.
Auf der einen Seite, Rinder, die in den besten Staellen, mit dem teuersten Futter und MASSAGEN gehalten werden,
Auf der anderen Seite, Äffchen, die dressiert werden, im Restaurant zu arbeiten.

Aber andauernt nur "oh wie schrecklich" zu rufen, ist nicht der Sinn der Sache.
Mit dem Finger auf andere zeigen konnten Menschen schon immer prima.
Klar laeuft das alles scheiße in den ostasiatischen Laendern. Aber bei uns auch!
Erstmal vor der eigenen Tür kehren, und DANN koennte man seine Nase in andere Laender stecken.
Das umdenken muss im eigenen Land stattfinden.

Was ich aber eigentlich sagen wollte ist, dass es mittlerweile bekannt sein sollte, dass in China und Japan wirklich kaum noch Hunde und Katzen gegessen werden. Und wenn, dann in Laendlichen Regionen, wo alles sowieso ein bisschen anders ist.
Glaubt doch den Menschen, die dort waren.
Und nicht den "Tierschuetzern" die sich gern an grausamen Nachrichten hochziehen, um zu schimpfen, wie schlimm wir Menschen doch sind.

Wie Blumentopf einmal folgerichtig sprach: Man bewegt nichts, wenn man sich selbst nicht bewegt.
 
KaineHill

KaineHill

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Binn vol deiner Meinung, Jezzy! :D

Zuerst werden sie mit einem Bolzenschuss "betäubt" und danach wird die Kehle durchgeschnitten bei allen anderen Tieren wird das auch so gemacht. Ersticken am eigenen Blut können sie nicht da meist nicht nur Halsschlagader sondern auch Luftröhre durchgeschnitten werden.

Ich hab nie was von schön oder so gesagt ich hab nur gesagt das es totaler Müll ist das ihr hier teilweise über die Landwirtschaft oder das Schlachten erzählt.
Ich war selbst schon beim schlachten von Hühnern dabei und was soll ich sagen: schön ist das nicht vor allem weil diese Tiere ein anderes Nervensystem haben und noch lange nach ihrem eigentlichen Tod herumzappeln da kriegt man fast die Krise
Achso, und weil du dabei warst wie Hühner geschlachtet wurden, gehst du davon aus, dass alle Deutschen Massenfirmen da auch drauf achten, wie und wann das Tier stirbt? Wer's glaubt... Auf Bauernhöfen und Kleinbetrieben mag das stimmen (ja, ich habe auch auf einem Bauernhof mit privater Schlachtbank gelebt), aber gerade den Großschlachtereien/Massenproduzenten ist das Tier (entschuldigt den Ausdruck) scheißegal!
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Was ich aber eigentlich sagen wollte ist, dass es mittlerweile bekannt sein sollte, dass in China und Japan wirklich kaum noch Hunde und Katzen gegessen werden. Und wenn, dann in Laendlichen Regionen, wo alles sowieso ein bisschen anders ist.
Glaubt doch den Menschen, die dort waren.
Und nicht den "Tierschuetzern" die sich gern an grausamen Nachrichten hochziehen, um zu schimpfen, wie schlimm wir Menschen doch sind.
DANKE! Selbst kann man das nie sagen... Das klingt immer so arrogant, wenn man sagt "Glaub mir, ich war da!" aber wirklich ein riesiges DANKE, dass es mal jemand anders sagt!!!
 
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Nephilim

Nephilim

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Weiß eigentlich einer von euch, was hier bei einem Bolzenschuss passiert?
Der Bolzen wir in das Gehirn des Tieres "gestoßen" und zerstört somit das Gehirn.
Das Tier merkt nichtsmehr.
Natürlich geht da immer etwas schief, aber was sollen wir sonst tun? Wir koennen nicht warten, bis das Tier im Alter von alleine tot umfaellt.
Sollen wir mit Pfeil und Bogen auf die Weiden ziehen, und unsere Schlachttiere da selber schießen?
Gewehre? Wie haetten wir es gern?

Ich will nicht sagen, dass ich es gut finde, was dort passiert. Aber was bleibt uns anderes ueber?
Man kann natürlich alles verteufeln.
Und man kann alles besser machen.
Nur muss man sich fragen wie weit das für ~81,8 millionen Menschen umsetzbar ist.
Erzähl mal einer alleinerziehenden Mutter, die von Hartz Drölf lebt, dass sie ihre 4 Kinder von Gemuese ernähren soll. Waerend deren Freunde, deren Muetter und Vaeter arbeiten, sich jeden Abend das Steak mit ihren Einzelkindern reinknallen.
Diese Gemüsekinder leiden!

Ich will die scheiß Methoden hier wirklich nicht schoen reden, aber alles für schrecklich und dramatisch, barbarisch und verwerflich zu deklarieren, ist nicht der erste Weg zur Besserung.

Wie sollte man das Tier denn eurer Meinung nach schlachten? Man wird ner Kuh wohl kaum mit einem Hieb die Ruebe abhauen koennen, was meiner Meinung nach ziemlich human wäre.
 
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teff

Guest
Fragt doch mal euere Omas und Uromas, was sie im Krieg gegessen haben.......


teff
 
KaineHill

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@ Nephilim:
Also erstmal zum gesamten Fleischkonsum: Ich bin der Meinung, dass die Menschen es einfach maaaaßlos übertreiben. Töten am laufenden Band Tiere und wenn dann was schlecht wird, weil's zu viel war schmeißen sie's weg. Warum nicht weniger töten und wenn's dann mal 2 Tage kein Fleisch gibt, ist's halt so?! Naja, aber das ist eh nicht umsetzbar, wegen der Geldgeilheit.

Erzähl mal einer alleinerziehenden Mutter, die von Hartz Drölf lebt, dass sie ihre 4 Kinder von Gemuese ernähren soll. Waerend deren Freunde, deren Muetter und Vaeter arbeiten, sich jeden Abend das Steak mit ihren Einzelkindern reinknallen.
So, wieso kriegt eine alleinlebende Hartz-Empfängerin denn bitte 4 Kinder!? Also als erstes: Es gibt Ausnahmen, aber ich kenne VIELE solcher Fälle, in denen die Mütter Kinder in die Welt setzen, obwohl sie schon vorher keine Arbeit und keinen festen Freund haben oder einen, der ebenfalls arbeitslos ist! Da wären sie dann selbst Schuld, wenn sie nur Gemüse essen dürften. Da müssen sie dann auch die Verantwortung tragen.

Wie sollte man das Tier denn eurer Meinung nach schlachten? Man wird ner Kuh wohl kaum mit einem Hieb die Ruebe abhauen koennen, was meiner Meinung nach ziemlich human wäre.
Vorher einschläfern, oder GANZ betäuben.. Aber sowas kostet mehr, deshalb wird es nicht gemacht. Möglich ist es!
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@ teff: Sorry, verstehe den Zusammenhang nicht. Wieso vergleichst du uns mit dem Krieg unserer Vorfahren? :eusa_think:
 
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T

teff

Guest
Ich weiß nicht wie du 200 Bullen am Tag im Akord mit ner Spritze sauber einschläfern kannst. Ich würde mich gar nicht so nahe an einen 18 Monate alten Bullen rantrauen, damit ich ihn vernümftig einschläfern kann. Der wiegt ja nur knapp ne Tonne, wenn der sich nur bewegt sind deine Knochen Mehl.
Das ist mitunter ein auch ein Grund, warum Großtiere (Pferde, Rinder) geschossen werden. Übrigens Rehe und Wildschweine auch =)

Die Schweine kommen doch in ne Art Betäubungskammer, wo sie einschlafen.


teff
 
jezzy

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Fragt doch mal euere Omas und Uromas, was sie im Krieg gegessen haben.......


teff

wir reden über kultutelle essweisen und nicht über extemsitouationen.
dann kann ich auch auf das thema fluzugeugabsturz und kanibalismus zurück gehen:roll:
denn bevor irgendein tier ,auch der mensch , verhungert, frisst er alles...von dreck bis zum eigenlich geliebten haustier.
aber das hat mit allen voran gegangen gedanken und dem sinn der sikusionsgrundlage des treats garnichts zu tun.
In der not frisst der teufel fliegen, war nicht die topic.:028:
punkt.
 
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teff

Guest
Ihr sagt doch auch das in China Hund und Katz gegessen werden, obwohl es jetzt aufgeklärt ist, das dies seit 120 Jahren nicht mehr der Fall sei.....


teff
 
jezzy

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Ihr sagt doch auch das in China Hund und Katz gegessen werden, obwohl es jetzt aufgeklärt ist, das dies seit 120 Jahren nicht mehr der Fall sei.....


teff
ja und ?! fällt eben unter esskultur. ist zwar hystory aber eben esskultur.
:cool:
im übrigen frage ich mich, warum heut so viel fleisch gefuttert wird. mir reicht einmal die woche auch aus.meinetwege nauch noch weniger.zuviel fleishc ist soundso für männer ungesund und frauen brauchen ironischerweise eigentlich mehr fleisch zum verzehr als männer durch die zusammensetzung der ernährungphysyologigk .... und außerdem gibt es ja noch die schone variante fisch und schalentiere, allerdings ist das auch ein leidliches thema von überfischung bis hin zum "beifang"...:|
ich scheife wider ab....
 
Maze of the Haze

Maze of the Haze

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Ein Tier das eingeschläfert wurde kann nicht mehr vom Menschen konsumiert werden das ganze Medikamenten Zeug ist im Organismus
Ich weiß nicht mehr wer es gesagt hat aber Tod durch Kopf ab währe wahrscheinlich wirklich die schnellste Methode da stimme ich zu

Was mich echt nervt ist dieser Ausdruck "Massentierhaltung" der ist immer so negativ belegt.
Es ist aber so das viele kleinere Lw. Betriebe 20 Kühe halten und die stehen ihr ganzes Leben angebunden nebeneinander. Betriebe mit 200 Kühen haben Laufställe mit Liegeboxen, Bürsten etc.
Ich hab letztes Jahr einen Schweinemaststall mit 1000 Platzen angeschaut die Tiere waren in Gruppen von 200 Tieren zusammen und denen ging es auf jeden Fall besser als einen Kleinbetrieb den ich mal gesehen hab die noch die Tiere sehr klassisch halte.
 
Kennedy

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Um 1900 wurde laut Wikipedia in Dresden sogar noch Hunde zum Verzehr geschlachtet. Wenn ich China seit 120 Jahren keine Hunde und Katzen mehr gegessen werden, dann waren wir wohl die Letzten :shock:

Ich finde es auch nicht schlimm, ist eben eine andere Esskultur. Heute (wie gesagt) werden Affen bei lebendigen Leib gegessen, das ist doch abartig!

Und Bullen mit ner Spritze zu schlachten - entschuldigung, wer soll das noch essen? Dann seid doch so konsequent und werdet alle Veganer, als Vegetarier kann man die Argumente hier gar nicht mehr erfüllen :roll:

Und bitte was essen denn die Hartz IV Empfänger, die sich kein Fleisch leisten können und auf Gemüse ausweichen müssten???? Pasta mit Ketchup! Da gehts gar nicht um hochwertiges Essen.

Wohl bekomms :cool:
 
jezzy

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jeder der post führt wider zu meinen immer wider kommenden gendankenpunkt:

der mensch ist wie eine olle steinmauer da im weg...ich renn immer wider gegen sobald ich eine lösung im anschlag meine zu haben. und so ruppig wie ich imemr bin würde ich die am liebsten einreißen....:eusa_eh:
 
Kennedy

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@Jezzy, kommt mir bekannt vor ;)

Hier mal der Link von Wikipedia zum Thema Hundefleisch. Vielleicht auch für dort lebende Ausländer interessant, die das scheinbar nicht mitbekommen :eusa_doh:
 
Thema:

In China essen sie Hunde. Na und?

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