Gesetzliche Rücknahmepflicht für Haustiere

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Was haltet ihr von einer gesetzlichen Rücknahmepflicht von Haustieren durch den Verkäufer?


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Lindie

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Wir haben ja schon in einem anderen Thread darüber diskutiert, wie man der "Tierplage" (Tiere in Tierheimen und Tierauffangstationen, ausgesetzte
Tiere) Herr werden kann. Auslöser ist, dass ein Zoofachgeschäft nun auch Welpen verkaufen will.

Was haltet ihr von einer gesetzlichen *Rücknahmepficht für Haustiere. Also wenn jemand Tiere verkauft, die gesetzliche Pflicht, diese zurückzunehmen, wenn der Tierhalter diese nicht mehr halten kann oder will. So wie es Tierheime und Tierschutzverein praktizieren. Denn ein Tier ist nun einmal ein Lebewesen.
 
18.02.2011
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Vielleicht hilft dir dieser ja weiter?
Snoopy683

Snoopy683

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Viele Züchter oder Unfallerzeuger nehmen ihre Tiere auch zurück, wenn es Probleme oder so geben sollte. Das finde ich auch in Ordnung, aber von einer generellen Rücknahmepflicht halte ich wenig. Ich finde man muß dann auch die Kehrseite sehen, viele werden sich dann noch unüberlegter Tiere anschaffen. Getreu nachdem Motto "Wenn ich es dann doch nicht will, bring ich es wieder zurück." Und wenn die Tiere nicht verkauft werden, landen die höchstwahrscheinlich dann sowieso im Tierheim (hoffentlich) da sich süße Babys besser verkaufen lassen als ein Halbstarker. Es ist einfach ein Teufelskreis ohne Ende. Man kann nur an den gesunden Menschenverstand appellieren und hoffen das sich das Geschäft mit den Hunde und auch Katzenbabys im Zoohandel nicht lohnen wird. :eusa_pray:
Einzig aufklärung hilft und mundpropaganda. Wenn jemand im Bekannten und Freundeskreis hört, XY will sich dort einen Hund/eine Katze zulegen dann diese Idee mardigreden und alles an Negativfolgen aufzählen die eine solche Haltung im Handel aufjedenfall mit sich bringen wird.
 
Dogma

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Foren-Engel
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Ich halte da gar nichts von. Es ist ein durchaus ehrenwerter Gedanke, aber letztendlich nicht im Sinne der Tiere. Kann man bei professionellen Züchtern davon ausgehen, dass ihnen auch nach der ersten Vermittlung das Wohl der Tiere wichtig ist, sieht das bei Unfallwürfen schon ganz anders aus. Diese Leute sind meist froh, wenn sie die Früchte des Unfalls überhaupt vermittelt bekommen. Sie haben oft auch weder den Platz noch die finanziellen Mittel, z.B. einen Hund später wieder zurückzunehmen - ganz zu schweigen von möglichen Unverträglichkeiten des Muttertieres und der inzwischen erwachsenen Nachkommen.

Somit finde ich es sicherer, wenn Tierheime als offizielle Anlaufstelle bestehen bleiben. Ich möchte nicht wissen, wie viele Hunde noch zusätzlich zum heutigen Vorkommen ausgesetzt würden, weil die ehemaligen Besitzer schlichtweg nicht die Möglichkeit haben, die vermittelten Tiere wieder zu sich zu nehmen, ob sie es nun gerne würden oder nicht. Wenn man also im Sinne der Tiere handeln und nicht als erzieherische Maßnahme ans Verantwortungsbewusstsein von Züchtern, Händlern und privaten Unfallwurfbesitzern apperlieren möchte, dann sollte man ein solches Gesetz besser nicht vorschlagen.
 
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Lindie

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Aber hätte es dann nicht auch den Umkehrschluss, dass sich diese Tierhändler besser überlegen wen und was sie verkaufen? Wenn sie unter Umständen nach einigen Monaten oder sogar Jahren die schlecht vermittelten Tiere wieder zurück nehmen müssen ? Und es muß verhindert werden das diese Tiere eben im Tierheim laden, denn das wäre dann ja eben der Verkäufer dafür verantwortlich und muß eben auch dieses Kosten tragen.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Also ich denke da auch nicht unbedingt an die "guten" Züchter die in einem Verband zusammengeschlossen sind. Denn für die ist es wirklich selbstverständlich ihre Tiere zurück zu nehmen. Sondern wirklich an die Zoogeschäfte und ja auch an die Ups Würfe. Frag mal bei den Ups-Würfen nach. Die haben nicht nur einmal einen Wurf, sondern Ups es passiert dann noch ein paar mal. Und das ist kein Ups mehr. Es gibt in Deutschland mittlerweile zahlreiche offizielle Hundeverkaufsstationen. Die eben diese Tiere aus dem Ausland holen oder aber sogar hier Würfe produzieren um einen Gewinn einzufahren. Und warum sollte sich der Verkauf in Tiergeschäften nicht lohnen ?
 
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.Liane

.Liane

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Hallo,

mit sowas änderst du ein wenig bei den größeren Tieren wie Hunden, Katzen, Schweinen, ... und triffst damit vielleicht einen oder zwei Läden.
(Nebenbei - ihr schreit alle, aber hat schonmal jemand getestet, was passiert, wenn man da einfach mit der Masche "Die sind süß, die will ich haben. Sofort!" irgendwas teures exotisches haben will?)
Die Kleintiere haben ohnehin eine recht hohe Sterblichkeit, wenn sie in schlechte Haltung vermittelt werden. Trotzdem dürfte da eine recht hohe Rückgaberate sein, weil viele feststellen, dass die Kleintiere nicht so sind, wie gewünscht. Führt dann dazu, dass in den meisten Zooläden die Kleintiere abgeschafft werden. In dem einen gemeinten sicher nicht, der kann sich Rücknahmen leisten. Bei der Menge an Unfallwürfen und was auch immer ist diese Entwicklung sicher wünschenswert.
Denken wir weiter.
In der Terraristik können einige Tiere recht lange leben. Es ist also durchaus vorstellbar, dass ein Kunde - bzw dessen Erbe - nach 10 oder 15 Jahren wieder mit einem Tier auftaucht. So aus der Kategorie:
"Mein Vater hatte vor 25 Jahren bei ihnen eine junge Königspython bei ihnen gekauft, nu isser tot und das Vieh 2 Meter lang. Ich will sie nicht mehr, hier ist der Kassenbon, viel Spaß" *riesen Kiste auf Tresen hief*
Okay. Wird dazu führen, dass Zoogeschäfte ein halber Zoo sind, oder diese Tiere ebenfalls abschaffen. Wird interessant zu sehen, welche Tiere dann erhalten bleiben und welche immer nur von kommerziellen Züchtern kommen. Es trifft aber hauptsächlich die kleineren Läden.
Gehen wir noch eine Ecke weiter in die Aquaristik.
Fische schaffen vielleicht nur 10 - 15 Jahre, aber das Rückgaberisiko bleibt. Abgesehen davon, dass viele Fische einfach verheizt werden. Einige Geschäfte praktizieren heute schon eine Art Rückgabemöglichkeit, ob das für die Tiere selbst gut oder schlecht ist, will ich nicht beurteilen. Was bringt die Pflicht? Nichts außer dass Aquarien mit großen Fischen aufgestellt werden, die kleinen Läden, die sich das nicht leisten können, werden die Aquaristik abschaffen. Mal gespannt, was außer Guppys und Mollys in den Heimaquarien so sehr vermehrt wird, dass es genug Nachwuchs zum Weitergeben gibt. Arme Aquaristik!

Letzten Endes kommt es dann dazu, dass die großen nach wie vor alles anbieten können und die kleineren Läden zu Zubehörläden werden. In denen natürlich auch niemand kaufen darf, weil sie das falsche Zubehör verkaufen, also bestellt man lieber im Internet, das ist eh billiger.
Die kleinen gehen also komplett pleite.
Willkommen Marktführer Kette Z.

Übertrieben und düster, aber so kann es laufen...

Grüße
 
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Lindie

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Hm, also, ich denke das die Händler sich einen Verkauf gut überlegen würden. Mehr Wert auf Beratung und Prüfung des Käufers legen würden. Ich arbeite ehrenamtlich bei uns im Tierheim und das Pfeift aus allen Löchern. Es müssten dringende Reparaturen durchgeführt werden. Aber es ist kein Geld da.

Warum sollte nun jemand er eben damit dem Verkauf der Tiere das Geld erzielt nicht auch einspringen müssen wenn die Tiere nicht mehr gehalten werden können. Warum muß dieses der Staat tun ?
 
.Liane

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Hallo,

zahlt die Tabakindustrie oder die Alkoholindustrie ihren Anteil für die Kosten im Gesundheitssystem?
Wenn dann werden die Käufer zahlen, sei es über höhere Preise oder über Steuern.

Ein Händler kann beraten, manche können das sogar sehr gut. Ob der Kunde nun kauft oder nicht, können sie nicht vorschreiben. Was schätzt du, was es für einen Entrüstungssturm gäbe, wenn du dich für den kauf eines Fisches für ... sagen wir 69 ct durch einen Papierberg von 600 Seiten arbeiten müsstest? Denn der Verkäufer prüft ja.

Grüße
 
L

Lindie

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Ich kann deinen Einwand schön verstehen. Aber das Gesundheitssystem ist eine staatliche Aufgabe. Die durch die hohe Krankenversicherung solche Sachen abdecken. Aber Tiere sind eine rein private Angelegenheit. Das stört nich niemand wenn es ihen schlecht geht oder so etwas.

Und auch wenn es sich blöd anhört. Wir haben eine Rücknahmepflicht für Batterien und auch für Autos. Da sind solche Kosten direkt in den Verkaufspreis eingerechnet. Dann muß der Verkäufer die Tiere eben teuer verkaufen um solche Kosten abzufangen. Finde ich im übrigen gar nicht so schlimm. Denn viele Tierhalter gehen mit ihren Kleintieren gar nicht zum Tierarzt, weil ein neues Tier (Hamster 5 €) günstiger ist als der Besuch beim Tierarzt.
 
Nienor

Nienor

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Die Kleintiere haben ohnehin eine recht hohe Sterblichkeit, wenn sie in schlechte Haltung vermittelt werden. Trotzdem dürfte da eine recht hohe Rückgaberate sein, weil viele feststellen, dass die Kleintiere nicht so sind, wie gewünscht. Führt dann dazu, dass in den meisten Zooläden die Kleintiere abgeschafft werden. In dem einen gemeinten sicher nicht, der kann sich Rücknahmen leisten. Bei der Menge an Unfallwürfen und was auch immer ist diese Entwicklung sicher wünschenswert.
Schoen waers. Ladenhueter werden nicht selten Frostfutter. An das kommen die dann recht guenstig ran, wuerde ja ne Weile lang schoen gefuettert und ist gewachsen.

Viel anders wird es womoeglich auch anderen Tieren nicht ergehen, was zurueckkommt. Lebens verkauft wird es kaum noch, das kommt dann "in die Wurst" oder den Schlangen- / Krokodilsmagen.

Tiere sind Lebenwesen und keine Sachen, die man einfach umtauschen oder zurueckbringen kann, wenns einem nicht mehr passt. Man uebernimmt Verantwortung, die gluecklicherweise im TSchG wenigstens etwas konkretisiert wurde.
 
Tiger_09

Tiger_09

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Tiere sind Lebenwesen und keine Sachen, die man einfach umtauschen oder zurueckbringen kann, wenns einem nicht mehr passt. Man uebernimmt Verantwortung, die gluecklicherweise im TSchG wenigstens etwas konkretisiert wurde.

Jeder von uns weiß doch, dass das die graue Theorie ist. Die, die ihre Tiere irgendwann aussetzen oder ins Tierheim bringen (damit meine ich nicht die Ausnahmefälle, die keine Wahl haben) haben DAS nicht kapiert.

Ich finde den Ansatz dieses Themas absolut gut. So wie hier beschrieben sicherlich nicht umzusetzen, aber der Gedanke ist generell nicht verkehrt.
Wer züchtet hat für die Lebewesen die er in die Welt setzt Sorge zu tragen. Das Zooläden einen Part der Überwachung übernehmen finde ich auch absolut korrekt.

Was ich aber noch wesentlich wichtiger finde als eine "Rücknahmepflicht" ist die Erhöhung der Preise für Tiere. Wenn man sieht was man für ein Meerschweinchen im Laden bezahlt... Definitiv zu wenig! Bei einem solchen Preis überlegt man nicht lange ob man sich ein Tier anschafft oder nicht, weil man kanns ja im Tierheim abgeben, wenn man es nicht mehr will :roll:

Ich wäre daher für eine Art "Steuer" die aber keineswegs in die Staatskasse fließt, sondern entweder dafür genutzt wird Angestellte zu bezahlen, die die Haltung der gekauften Tiere überprüft, oder direkt an die ansässigen Tierheime fließt.

Gut, wäre jetzt ein neues Thema ob Tiere generell als Luxusgut bezeichnet werden sollten oder nicht. Jeder weiß das man auch mit geringen finanziellen Mitteln ein guter Dosenöffner sein kann (oder Karottenschäler ect.), aber es müsste jeder dazu gebracht werden sich VOR dem Kauf gut zu überlegen ob er sich ein Lebewesen kauft oder nicht und das geht leider oft nur übers Portmoné.


DIE Lösung wirds wohl nie geben...




Liebe Grüße
Jenny
 
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Lindie

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Eine Lösung muß es geben. Zahlreiche TSV stehen wirklich kurz vor dem Exitus. Sie können zwar überleben. Aber Investitutionen sind Fehlanzeige.Reparaturen können nicht ausgeführt werden. Wenn eine privatperson seine Tiere so halten würde, dann hätte man ihm die Tiere schon weggenommen. Die Tierschutzvereine finanzieren sich ausschließlich über Spenden. Ich meine wenn ich meine Kinder abschiebe, dann muß ich auch Lebenslang unterhalt zahlen. Ich sage das noch einmal in aller deutlichkeit. Ich spreche hier nicht von den TSV oder der guten Züchtern. Für die ist es selbstverständlich das sie ihre Tiere zurück nehmen und auch im Notfall einspringen. Aber z.b. dieser benannte Händler macht 14 Millionen Umsatz im Jahr mit dem Leben von Tieren. Und dazu gehört doch auch eine gewisse Verantwortung. Ich weiß das einige von seinen Tieren auch im örtlichen Tierheim landen. Und das kann nicht sein. Denn dieses zahlen wir alle mit. Der Händler fährt einen dicken BMW und wir zahlen für die armen Tiere. Ich kenne den laden und wenn ich hingehen und einen Hamster will, dann kriege ich den, genau wie ein Brot beim Aldi. :x
 
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Gesetzliche Rücknahmepflicht für Haustiere

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