10 Wochenwelpe (angeleint) trifft auf älteren nichtangeleinten Hund. Was nun?

Diskutiere 10 Wochenwelpe (angeleint) trifft auf älteren nichtangeleinten Hund. Was nun? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Wahrscheinlich ein altbekanntes Thema und ich habe die Suchfunktion bemüht, aber irgendwie finde ich die richtigen Suchbegriffe nicht. Seit einer...
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FelixT

FelixT

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Wahrscheinlich ein altbekanntes Thema und ich habe die Suchfunktion bemüht, aber irgendwie finde ich die richtigen Suchbegriffe nicht.
Seit einer Woche haben wir einen jetzt zehn Wochen alten Kromfohrländerwelpen. Alles ist (bisher) gut verlaufen, alle freuen sich und der kleinen Ria scheint es auch
gut zu gehen. Gestern waren wir zum ersten Mal in der Welpengruppe, danach war sie wirklich platt.

Ria ist etwas über drei Kilo schwer, ca. 25 cm hoch (Widerrist). Gassigehen derzeit natürlich nur an der Leine, da sie noch nicht abrufbar ist. Wenn uns dabei andere angeleinte Hund begegnen ignorieren wir diese oder es gibt erste zaghafte Annäherungsversuche. Doch was ist mit den Hundehaltern, die ihre Hunde (in der Stadt) frei laufen lassen und diese auf unsere Ria zugestürmt kommen? Ria hoch nehmen? Den anderen Halter sofort auffordern seinen Hund zu stoppen (was dieser heute früh jedoch nicht konnte)? Wir sind ein bisschen ratlos wie wir in einer solchen Situation verfahren sollen. Ableinen unserer Ria kommt, denke ich, nicht in Frage, dann kommt sie ja gleich unter die Räder.
 
19.02.2011
#1
A

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Escaflown

Escaflown

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Ruhig bleiben.^^
Erst einschreiten wenn der andere agresiv wird. Ansonsten Ruhig bleiben und deinem Hund signalisieren das alles ok ist.

Wenn du deinem Hund signalisierts das was nicht stimmt oder du ihn auf den arm nimmst wird er später Panische angst haben vor anderen Hunden.
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

bei einem 10 Wochen alten Welpen würde ich mir über die Abrufbarkeit keine Sorgen machen. Welpen rennen in dem Alter selten sehr weit weg von ihrem Besitzer ;) Aber es ist natürlich richtig, den Hund angeleint zu lassen, wenn ihr dicht an einer Straße seid, oder das Risiko gegeben ist, dass Ria weglaufen kann (aus welchen Gründen auch immer).

Wenn die Möglichkeit noch besteht, würde ich als erstes den Halter aufrufen, er solle seinen Hund anleinen, Sozialkontakte fördern kann man dann ja immer noch.
Wenn das nicht mehr funktioniert (und ich weiß, wie oft so etwas passiert *seufz*) würde ich mich VOR Ria stellen. Du bist der Chef, du entscheidest, wann die Hunde Kontakt bekommen und du musst ihr vor allem das Gefühl geben, dass sie in Sicherheit ist. Der Hund wird vermutlich versuchen von anderen Seiten an Ria ranzukommen, aber du stellst dich ihm immer in den Weg, dräng ihn zur Not vorsichtig mit dem Knie ab. Bis dahin müsste auch der Hundehalter eingetroffen sein oder zumindest bemerkt haben, dass du den Kontakt in der Form nicht wünschst.
Bau dich ruhig ordentlich auf. Bedroh ihn nicht (also nicht direkt über ihn drüber beugen), aber zeig ihm, dass er an dir nicht so ohne weiteres vorbei kommt. Bei mir hilft auch oft "kshhh kshhhh" ;)

Bitte den Hund niemals hochheben. Damit signalisierst du nur, dass eine Gefahrensituation besteht und die ist es dann auch wirklich. Es kann dir passieren, dass der Hund dich anspringt und dich oder Ria ausversehen beißt oder umwirft. Außerdem zeigst du Ria "ok, der da MUSS böse sein, wenn Herrchen so reagiert" und letztendlich willst du ja sicherlich keinen Hund, der angst vor anderen hat ;)
 
Emmalein

Emmalein

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Es ist der Mensch der den Hunden seine Art von Komunikation nimmt......lass die beiden doch ersteinmal auf sich zugehen....es gibt Dinge die muß ein Welpe lernen, vor allem die Körpersprache der anderen richtig deuten zu können.....
So etwas nennt man ebenso Sozialisierung ;)

Würde der Mensch weniger eingreifen, würde es wohl weniger Hunde geben, die andere nicht verstehen.
 
Kasary

Kasary

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Emmalein, das sehe ich ein bisschen anders.
Selbstverständlich muss ein Welpe auch die Körpersprache eines anderen Hundes kennen lernen, aber ich wäre da durchaus vorsichtig. Ein 10 Wochen alter Hund kann sich noch garnicht so deutlich artikulieren, wie es der heranstürmende Hund vielleicht erwartet und das kann schnell zur Gefahrensituation werden. Genauso gibt es keinen Welpenschutz ausserhalb des Rudels. Kontakt zu Welpen sollte meiner Meinung nach immer erst nach Absprache der Besitzer erfolgen.

Ich hab mich in so einer Situation auch vor Diego gestellt und den Kontakt erst zugelassen, als ich das Gefühl hatte den Freigänger ein bisschen einschätzen zu können. So hab ich meinem Hund vermitteln können, dass ich die Situation kontrolliere und zeitgleich wurde er nciht durch mein Verhalten in seiner Unruhe bestärkt.
Hochnehmen würde ich einen Welpen nur im allergrößten Notfall, denn in dieser Haltung kann ich weder mich, noch meinem Welpen wirklich schützen. ES ist ja schließlich ein leichtes für viele Hunde, an einem Menschen hochzuspringen.

Liebe Grüße

PS: Achja, Diego lief vom 3 Tag an frei ohne Leine. So kleine Würmchen haben einen extrem ausgeprägten Folgetrieb. Sie wissen, dass sie ohne ihr Rudel verloren sind und werden sich demnach auch noch nicht weit entfernen.
An Straßen oder anderen Gefahrenquellen würde ich aber natürlich auch immer zur Leine raten.
 
Fini

Fini

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Sehe ich genau so.
Das ist einfach keine Art und Weise, schon gar nicht wenn einer von beiden angeleint ist. So kann eine natürliche Kontaktaufnahme gar nicht stattfinden.

Ich würde es so halten wie Pewee, Besitzer bitten seinen Hund zurück zu rufen, notfalls (oder falls zu spät) den Kontakt verweigern indem ich mich demonstrativ vor meinen Hund stelle.

LG
 
FelixT

FelixT

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Erstmal vielen Dank für Eure Antworten. Das hilft uns schon sehr weiter. In der Tat war ich in der fraglichen Situation überrascht, da der betreffende Hund eben ohne Umschweife direkt auf die kleine Ria zukam, sie anstupste und nachdrückte. Der Halter selbst interessierte sich einen Dreck und lief weiter und rief nach seinem Hund, der sich wiederum einen Dreck darum scherte. Und damit war ich innerhalb von fünf Sekunden in einer Situation, in der mein Hund die Unterwerfung machte, der fremde Hund weiter voran ging und der Besitzer des fremden Hundes weg lief. Da gebe ich gerne zu, dass ich überfordert war.
Das heisst aber auch anders herum, dass ich Folgesituationen erkennen muss, die ich bisher noch gar nicht erahnen oder erwarten kann, da ich noch keinerlei Erfahrung habe. Aber gut, dass das heute glimpflich ablief. Die ganze Familie hat jedenfalls neue Verhaltensregeln bekommen.
 
Pewee

Pewee

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Die Situation wirst du leider oft haben, dass es Hunde gibt, die überhaupt nicht auf ihren Besitzer hören. Klar überfordert die Situation am Anfang, aber du wirst den Dreh schnell raus haben und irgendwann wirst du auch lernen, alles um dich herum schneller "scannen" zu können, sodass du weißt, wie du zu handeln hast. Das schwierigste ist, Ruhe auszustrahlen, denn ein Hund merkt es sofort wenn der Chef Panik bekommt ;)
 
Emmalein

Emmalein

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Aber ist es nicht so, das viele schon gar nicht mehr selber wissen, wie sie ihre Hunde deuten sollen....

Wir nehmen den Hunden immer mehr von ihrer Kommuniation und das bereits in einem Alter in dem man lernt zu Kommunizieren.

Souveräne Hunde beobachten und greifen nicht gleich an, ich bin immer dafür die Hunde ersteinmal gewisse Dinge selber zu erlernen und muß sagen, ich hatte nie ein Problem wenn ich mich raus gehalten hatte.

Eher wenn ich angefangen habe, da selber in "Panik" zu verfallen, hab ich als Mensch immer Fehler gemacht.

Ich bin der Meinung man sollte mehr Vertrauen haben, in das was unsere Hunde können, obwohl ich weiß das es Hunde gibt die ihre Körpersprache nicht verstehen.

Der Mensch sollte immer als letztes einschreiten ...ist aber nur meine Meinung. ;)
 
Kasary

Kasary

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Emmalein, ich stimme dir schon zu, dass Hunde vieles auch alleine klären können, nur ist ein Welpe einem erwachsenen Hund einfach deutlich unterlegen. Und da reicht oftmals ein zu deutlcihes Zurechtweisen aus, um Verletzungen mit sich zu ziehen.

Es hat ja auch ausserdem keiner gesagt, dass man die Hunde nciht zusammen lassen darf, aber ich würde das erst gestatten, wenn ich davon überzeugt bin, dass da zunächst kein Gefahrenpotential besteht. Denn letztlich hilft man dem Hund auch nicht, wenn er richtig verprügelt wird. Danach wird die Kommunikation mit Sicherheit gestört sein. Also lieber erst selbst überzeugen und dann den Kontakt erlauben, dann lernt der HUnd ja nicht weniger. Aber man schützt den Welpen erstmal.

Und man muss auch ganz klar sagen, dass es viele Hunde gibt, die mit Welpen nichts anfangen können und von daher auch garkein Interesse an einer ruhigen Konfliktklärung haben. Und das ist mir persönlich dann zu gefährlich.

Liebe Grüße
 
Emmalein

Emmalein

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.

Und man muss auch ganz klar sagen, dass es viele Hunde gibt, die mit Welpen nichts anfangen können und von daher auch garkein Interesse an einer ruhigen Konfliktklärung haben. Und das ist mir persönlich dann zu gefährlich.

Liebe Grüße
Ist es denn dann aber nicht auch so, das genau das vom Welpen erlernt werden sollte. Das eben auch andere nicht freudig sind einen Welpen zu sehen, sondern ihnen klar zeigen, das sie das nicht wollen.

Ich bin davon überzeugt, das genau das der richtige Weg ist, damit der Hund lernt, wie er auf andere Hunde zuzugehen hat.

Emma sieht bereits von weitem, wem sie eher dominat entgegen gehen darf, wem eher unterwürfig oder wem neutral oder gar Leine zieht :lol:

Vielleicht ist das aber auch, weil sie ein Sozialschwein ist und war :lol:
 
Pewee

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Das ist das Problem. Emma ist sozial, aber ich musste in letzter Zeit oft die Erfahrung machen, dass viele Hunde richtig unsozial sind :(
Hanna wurde vor einigen Wochen von einem größeren Hund wortwörtlich gejagt, weil er sie und ihre Körpersprache so gar nicht verstanden hat. Der Besitzer hat vergeblich gerufen, geschimpft und geschrien. Seinen Hund hat es nicht gejuckt aber meine beiden waren richtig panisch. Leider ist dieser Hund schon vielen aufgefallen und leider ist er auch nicht der einzige. Manche Hunde haben nie Grenzen oder die Körpersprache eines anderen Hundes kennengelernt. Vor allem die Hunde mit Schön- Wetter- Besitzern, die jetzt alle wieder aus ihren Löchern kommen.
 
Kasary

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Ist es denn dann aber nicht auch so, das genau das vom Welpen erlernt werden sollte. Das eben auch andere nicht freudig sind einen Welpen zu sehen, sondern ihnen klar zeigen, das sie das nicht wollen.
Ich glaube da reden wir gerade ein wenig aneinander vorbei. ;)

Natürlich muss ein Welpe auch lernen, dass nicht jeder Hund interesse an ihm hat oder ihm freundlich gesinnt ist, aber ich persönlich würde deshalb nicht riskieren, dass er bösartig verletzt wird.
Und Sozialkompetenz erlernt ein Hund ja nicht dadurch, dass er von Hinz und Kunz vermöbelt wird, sondern dadurch, dass er vorsichtig von seinem Halter an verschiedene Hunde herangeführt wird und dort Kontakt aufnehmen darf. Natürlich bekommt er von dem ein oder anderen auch mal eins auf die Mütze, aber wir reden hier ja auch nur von "deutlichem Zurechtweisen".

Es wär mir nur einfach persönlich zu gefährlich, einen fremden Hund einfach auf meinem Welpen zurennen zu lassen. Denn du weist eben nicht, ob der Hund spielen möchte, den Dicken markiert und zurecht weist oder vielleicht sogar seine eigene Sprache nicht so ganz optimal spricht. Und dann bringt einem Welpen auch das bisher erlerne Sozialverhalten nichts, bzw. bis du als Halter eingreifen kannst, ist es vielleicht zu spät.
 
Pewee

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Eindeutig der Mensch, aber ob mein Hund dann wirklich die Konsequenzen im vollen Umfang erfahren soll?
 
Kasary

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Emmalein, da ist ganz sicher der Mensch daran Schuld.
Nur möchte ich auch nicht, dass mein Hund die Konsequenzen daraus trägt.
Und da ich nunmal als Halter immer nur für meinen eigenen Hund sprechen kann und auch nur dessen Sozialverhalten wirklich beurteilen kann, bin ich vorsichtig.
Dabei bin ich nichtmal sehr ängstlich, was Hunde angeht. Ich möchte nur nicht, das mein Welpe durch menschliche Unfähigkeit verletzt wird.
 
Emmalein

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Um Gottes Willen das meinte ich damit nicht....aber weißt worauf ich hinaus will?

Manchmal seh ich einfach das Menschen (vor allem die mit kleinen Hunden) viel zu schnell, menschlich reagieren und einschreiten.....da ist das hoch heben ja schon Alltag :roll:
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Emmalein, da ist ganz sicher der Mensch daran Schuld.
Nur möchte ich auch nicht, dass mein Hund die Konsequenzen daraus trägt.
Und da ich nunmal als Halter immer nur für meinen eigenen Hund sprechen kann und auch nur dessen Sozialverhalten wirklich beurteilen kann, bin ich vorsichtig.
Dabei bin ich nichtmal sehr ängstlich, was Hunde angeht. Ich möchte nur nicht, das mein Welpe durch menschliche Unfähigkeit verletzt wird.
Kann ich absolut verstehen, und ich bin ganz ehrlich, ich habs vielleicht zu locker gesehen.....
Emma ist in die Hundeschule gerufen worden, wenn extreme Hunde gab, sie hat sich immer angepasst, vielleicht hab ich daher eure Ängste auch nie erfahren müssen......mein Glück und das von Emma, geb ich zu ;)
 
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Pewee

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Ne klar, ich weiß was du meinst. War auch eher eine rhetorische Frage ;)

Ich glaube tatsächlich, dass es unterschätzt wird, kleine Hunde zu haben. Ich hebe meine Hunde nicht hoch, aber ich sehe an Jerry, wie unterschiedlich kleine und mittelgroße/große Hunde behandelt werden, von Hund und Mensch. Jerry wird 99% der Zeit ernst genommen, die Hunde nähern sich vorsichtig und haben einen gewissen Respekt, Hanna nimmt keiner ernst. Ich habe nie erlebt, dass Jerry gejagt, umgeworfen oder stark bedrängt wurde. Hanna erlebt es ständig, ich muss sie auch entsprechend stärker schützen als Jerry.
Gut, mag vielleicht auch daran liegen, dass Hanna von Natur aus etwas unsicherer ist und die Hunde das merken. Aber auch die Besitzer nehmen sie einfach nicht ernst und das überträgt sich gut und gerne auf die Hunde - ich hab letztendlich den Ärger.
Ich denke, dass kleinere Hunde so unsicher sind und zum Kläffer mutieren, hat nicht immer nur etwas mit dem Besitzer zu tun, sondern auch mit der "anderen" Partei, das darf man nicht unterschätzen. Wobei das vielleicht jetzt auch zu arg in eine andere Richtung der Diskussion geht.

Aber du hast recht, das hocheben passiert zu oft. Meine Eltern haben mir neulich gestanden, dass sie es bei Hanna öfter mal taten, weil sie angst hatten, dass sie wieder vor größeren "wilden" Hunden wegrennt, weil sie zu stürmisch sind.

So einen sozialen Hund wie Emma haben wir uns inserer Gassigruppe auch. Ein ganz lieber, bissi blöder Tollpatsch ;) Aber er weiß sich genau anzupassen- toll, solche Hunde sollte es öfter geben.
 
Emmalein

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Ich weiß das man kleine Hunde oft nicht ernst nimmt.....meine Lotte hat man ja auch nie als ganzen Hund gesehen.....
Fängt ja schon an, das viele meinen solche größe Hund bräuchte keine Erziehung....man hat es wirklich nicht leicht, wenn man einen kleinen Hund hat, aber ich muß sagen auch meine Lotte hab ich nie wirklich "beschützt".

Entweder sie ging dem ganzen aus dem Weg oder aber sie fands interessant.....wer weiß, entweder meine Hunde mußten sich immer mir anpassen oder aber ich hatte Glück und souveräne Hunde.

Ich weiß es nicht....aber ich verstehe eure Ansicht....
 
Pewee

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Ich will nicht ausschließen, dass ich was falsch gemacht habe, aber ich wäre auch irritiert, wenn ich ein unsicherer Hund wäre und ein 4x so großer Hund würde mich einfach über den Haufen rennen *g*
 
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