Hilfe,mein Hund gräbt den ganzen Garten um

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KiDa

KiDa

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Hallo,benötige unbedingt Hilfe,
Kimberly gräbt in jeder Minute die ich keine Zeit für sie habe meinen Garten um,immer an den Stellen wo es wirklich jeder sehen kann.
Im Blumenbeet,in der Einfahrt und viele Ecken mehr.
Könnt ihr mir einen Tipp geben wie ich ihr das abgewöhnen kann?
Sie ist 8 Monate und hört sehr gut,aber dabei ist mein Latain am Ende.

Lg KiDa
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
21.02.2011
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Emmalein

Emmalein

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Du kannst ihn vermutlich nur vorher ermahnen......oder Du kaufst Dir ein Kettenhalsband und schmeißt es nach ihm, wenn er es macht...damit er sich erschreckt ....
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ich denke auch, ermahnen sollte gut klappen.
Kennt er das Kommando "nein" oder "aus" ?

Lg
 
Hundkatz

Hundkatz

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Etwas was laut scheppert zu Boden werfen.
Nachbars Hund gräbt alles aus was neu gepflanzt wurde.
Er war durch nichts davon abzubringen.Die Halterin hat resigniert und eben nichts mehr gepflanzt.
KiDa vieleicht hast Du einen Gartenarchitektenhund zuhause.Der nur ein paar kleine Veränderungen will.:lol:Hust.
 
Malti

Malti

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Ich denke auch strenges Ermahnen oder halt mir etwas lauten neben ihm scheppern reicht völlig aus;) VIel Erfol!!!!

LG
 
Para

Para

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Vor dem - mit einer Kette oder ähnlichem - nach dem Hund schmeißen kann ich dich nur warnen.

Das löst dein/sein Problem nicht, sondern es wird nur "gedeckelt".

Der Hund lernt nicht, dass er nicht buddeln darf. Sondern er hat Angst, dass es gleich wieder neben ihm kracht.
Damit kannst du das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und dir empfindlich stören wenn nicht gar komplett zerstören.

Du solltest sie lieber einige Zeit auch im Garten an der Schleppleine halten und ihn sofort ablenken, wenn er anfängt zu buddeln.

Dein Hund hat einfach Langeweile. Du musst ihn beschäftigen und ihm Alternativen bieten.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ja das mit der Schleppleine ist eine gute Idee.
Du könntest auch versuchen deinem Hund im Garten Alternativen anzubieten.
Ein Agilitytunnel, Suchspiele usw.
Das könnte auch helfen.

Lg
 
Malti

Malti

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Praktisch gesehen,lenkst du deinen Hund dann um. Indem du ihn wie schon gesagt wurde alternativen anbietest. Suchspiele oder Ballspiele evt. auch Dummtrainig:eusa_doh::mrgreen:
 
Valkyrja

Valkyrja

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Ich kann es nicht fassen, dass hier sofort die Kette empfohlen wird :|. Was z.B. wenn sie einen sehr sensiblen Hund hat? Das kann gewaltig in die Hose gehen.
Ich bin generell gegen sowas und selbst Hundetrainer die soetwas benutzen, gebrauchen die bewusste Traumatisierung nur wenn wirklich alles andere nicht mehr hilft.
Ich würde es auch so probieren wie Paragund es beschrieben hat.
Um was für eine Rasse handelt es sich denn und wie beschäftigst du deinen Hund? Vielleicht ist er einfach unausgelastet?
 
ida22

ida22

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Hallo,

ich bin auch mehr als irritiert, daß hier zur Wurfkette geraten wird :shock: Eine Wurfkette sollte - wenn überhaupt - nur von jemandem angewandt werden, der damit umzugehen weis und dann auch nur in absoluten Ausnahmefällen und bei Hunden, die wirklich sehr stabil sind; meine Meinung.

Einem pupertierendes Hundemädchen, dem evtl. langweilig im Garten ist, würde ich nie, niemals eine Kette hinwerfen ... (abgesehen davon, daß ich generell keine Rappeldosen, Ketten o. ä. verwende).

Zum einen solltest Du den Hund vorerst nicht unbeaufsichtigt im Garten lassen. Dann sollte unbedingt das Kommando "Nein" oder ein ähnliches Abbruchsignal geübt werden.

Sobald die Kleine nun erste Anzeichen zum Buddeln zeigt (Nase sehr tief im Boden, Kratzen in der Erde, Schnaufen in die Erde z. B.) muss ein Nein kommen. Läßt sie ab, loben und anderweitig beschäftigen.

So wird sie auf Dauer lernen, daß das Umgestalten des Gartens von ihr nicht gewünscht ist ;)

Ich mag Dir jetzt nichts unterstellen, bitte nicht falsch verstehen. Aber meine Hunde finden es alleine im Garten um diese Jahreszeit sehr langweilig ;). Was anderes ist es im Sommer, wenn sie sich den dicken Bauch in der Sonne braten. Aber jetzt ist im Garten nichts los; wenn man dann alleine dorthin verfrachtet wird, sucht man sich eben eine Beschäftigung ...

LG Ida
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Hi,

ich selbst habe die Wurftechnik nur einmal angewandt, nämlich beim einzigen Mal, als unsere beiden Rüden aneinander hoch sind und ich würde es in dieser Situation wieder tun, aber nicht nur weil ein Hund buddelt....

Es kann ja schon ablenken, einen Kauartikel/Knochen zu geben oder ein Lieblingsspielzeug, mit dem sich dein Hund beschäftigen kann. Einen Versuch ist es wert...

Liebe Grüße
 
Emmalein

Emmalein

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Ich kann es nicht fassen, dass hier sofort die Kette empfohlen wird :|. Was z.B. wenn sie einen sehr sensiblen Hund hat? Das kann gewaltig in die Hose gehen.
Ganz ehrlich, so sensibel kann der Hund gar nicht sein, wenn er trotz strengen ermahnens immer noch buddelt.

Ich kann den ganzen Tag vor mich hinreden, ihn an die Schleppi nehmen und ihn beschäftigen, am Ende wird er seinen Trieb zu buddeln trotzdem nachgehen, weil es für ein ein normales Verhalten ist und er Spaß daran zu haben scheint.

In dem ich ihn einen Schreckmoment aussetzte, merkt er sofort das dieses Verhalten nicht geduldet wird, und damit ist meist die Sache geklärt.

Er hat sich in meinem Garten entsprechend zu verhalten, das ist der Lernprozess.....
 
ida22

ida22

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Ganz ehrlich, so sensibel kann der Hund gar nicht sein, wenn er trotz strengen ermahnens immer noch buddelt.

Ich kann den ganzen Tag vor mich hinreden, ihn an die Schleppi nehmen und ihn beschäftigen, am Ende wird er seinen Trieb zu buddeln trotzdem nachgehen, weil es für ein ein normales Verhalten ist und er Spaß daran zu haben scheint.

In dem ich ihn einen Schreckmoment aussetzte, merkt er sofort das dieses Verhalten nicht geduldet wird, und damit ist meist die Sache geklärt.

Er hat sich in meinem Garten entsprechend zu verhalten, das ist der Lernprozess.....
Sorry, da irrst Du Dich aber gewaltig! Sicher gibt es Hunde, die es "vertragen" wenn man die Kette nach ihnen wirft. Aber es gibt auch die anderen - und nur daß ein Hund ängstlich und sensibel ist, heißt noch lange nicht, daß er nicht gerne buddelt!

Ich habe hier so ein Exemplar sitzen. ;)

Mein Großer hat anfangs auch den Garten umgestaltet. Er ist ein Hund, der wirklich aufgrund seiner Vorgeschichte sehr, sehr sensibel und noch dazu extrem ängstlich ist, gerade bei Geräuschen, die er nicht einschätzen kann und die eine für ihn nicht nachzuvollziehende Ursache/Quelle haben.

Das hat ihn nicht davon abgehalten, jede Blume auszugraben (besonders, wenn er beim Einpflanzen zugesehen hatte). Es hat ihn auch nicht davon abgehalten, nach Mäusen oder ich weiß nicht was zu buddeln. Mein Mann (ein Gartenfreak) ist fast wahnsinnig geworden.

Heute buddelt er überhaupt nicht mehr im Garten - dafür umso lieber außerhalb beim Gassigehen. Mich wundert es manches Mal, daß er noch nicht auf Erdöl gestoßen ist ...

Es war ein Lernprozess, sicher. Aber nicht mit Hilfe der Wurfkette, Erschrecken oder Angst machen. Er wurde ermahnt, gelobt, wenn er es gelassen hat und abgelenkt bzw. andersweitig beschäftigt im Garten.

Ich möchte mir gar nicht ausdenken, wie er reagieren würde, wenn man eine Wurfkette oder Rappeldose nach ihm werfen würde - zu seiner Anfangszeit hätte ihn das sicher arg weit zurückgeworfen und auch heute noch würde ich solche Mittel bei ihm auf keinen Fall anwenden.

Das Risiko hier im Thread sehe ich einfach darin, daß wir nicht viel über den Hund wissen - außer seiner Vorliebe für Buddeln im Garten und seinem jugendlichen Alter.

Ist er sensiblen, ist er ängstlich, wird er alleine in den Garten gesperrt und langweilt sich vielleicht, wie lange ist er (alleine) im Garten, wie wird er ausgelastet, etc. ? Das alles sind Punkte, die bei solchen Maßnahmen erstmal in Betracht gezogen werden sollten. Außerdem wissen wir nichts über den Besitzer. Kennt er/sie sich mit solchen Maßnahmen aus, hat er/sie überhaupt schon mal was von einer Wurfkette gehört und weiß, wie sie anzuwenden ist, etc.? Auch das sind Punkte, die man bedenken sollte.

Von daher ist es für mich unverantwortlich, den schnellen Rat zur Wurfkette oder Rappeldose zu geben ... zumal ich der Meinung bin, daß diese Maßnahme (wenn überhaupt) nur von geübten Menschen ausgeführt werden sollten, die wissen, was und wie sie das tun.

Das mag für einen Halter eines wesensfesten Hundes übertrieben scheinen. Aber wenn Du schonmal einen Hund gehabt hast, den das einfache Zuschlagen einer Autotür im Dunkeln, Sprechen fremder Menschen auf der Straße oder andere "Schreckmomente" komplett aus dem Konzept werfen, dann weißt Du, was ich meine und wo meine Bedenken sind.

LG Ida
 
Ä

älse

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Mein Großer hat anfangs auch den Garten umgestaltet. Er ist ein Hund, der wirklich aufgrund seiner Vorgeschichte sehr, sehr sensibel und noch dazu extrem ängstlich ist, gerade bei Geräuschen, die er nicht einschätzen kann und die eine für ihn nicht nachzuvollziehende Ursache/Quelle haben.

..................

Von daher ist es für mich unverantwortlich, den schnellen Rat zur Wurfkette oder Rappeldose zu geben ... zumal ich der Meinung bin, daß diese Maßnahme (wenn überhaupt) nur von geübten Menschen ausgeführt werden sollten, die wissen, was und wie sie das tun.


LG Ida
Danke Ida,

Die Meinungen über Erziehungsmethoden gehen sicher auseinander. Ich bin der Meinung das ein Hund das Recht darauf hat zu erfahren von wo und wem ein Reiz ausgeht. Geräusche (also Schreck bis Angst) zu verwenden bei dem der Hund nicht weiss woher dies kommt verunsichert ihn allgemein und verbindet er mit dem Ort des Geschehens. Die Konsequenz kann sein das er den Garten oder das Haus nicht mehr als sicher empfindet weil dort unerklärliche Ginge geschehen. Dies auch bei nicht so sensiblen Tieren.

Dementsprechend wäre die Rasselkette eine Art umgedrehter Klicker und muss dementsprechend konditioniert werden, wenn sie nicht als Starkzwangmittel eingesetzt werden soll.
 
vani*

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Wie wäre es denn, anstatt mit einer Rappeldose, mit einer Wasserpistole?
Das ist bei weitem harmloser als die Dose und tut auch nicht weh..
Vorraussetzung dafür ist natürlich, dass dein Hund Wasser hasst :)
 
Schattenseele

Schattenseele

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Hmm also ich persönlich würde erstmal mit der Stimme arbeiten und den Hund ggf mit dem Körper blocken.

Lg
 
Ä

älse

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Wie wäre es denn, anstatt mit einer Rappeldose, mit einer Wasserpistole?
Das ist bei weitem harmloser als die Dose und tut auch nicht weh..
Vorraussetzung dafür ist natürlich, dass dein Hund Wasser hasst :)
hi,
Danke Ida,

Die Meinungen über Erziehungsmethoden gehen sicher auseinander. Ich bin der Meinung das ein Hund das Recht darauf hat zu erfahren von wo und wem ein Reiz ausgeht. Geräusche (also Schreck bis Angst) zu verwenden bei dem der Hund nicht weiss woher dies kommt verunsichert ihn allgemein und verbindet er mit dem Ort des Geschehens. Die Konsequenz kann sein das er den Garten oder das Haus nicht mehr als sicher empfindet weil dort unerklärliche Ginge geschehen. Dies auch bei nicht so sensiblen Tieren.

Dementsprechend wäre die Rasselkette eine Art umgedrehter Klicker und muss dementsprechend konditioniert werden, wenn sie nicht als Starkzwangmittel eingesetzt werden soll.
Dies bezieht sich für mich auch auf alle anderen Reize, die Schreck auslösen sollen, auch auf Wasserstrahl, Sprühhalband,........

Idee der Waserstrahl-Methode ist Meideverhalten durch Schreck herbeizuführen, dazu braucht der Hund nicht Wasserscheu zu sein.
Wobei ich auch schon Hundetrainer gesehen habe die ein Wasserspiel daraus gemacht haben und der Hund hate seinen Spass. Mench habe ich gelacht.
 
vani*

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Aber ist es denn so schlimm wenn sich ein Hund mal erschreckt?

Versteht mich nicht falsch, das ist ne ernst gemeinte Frage.
Und ob ich ein Kettenhalsband werfe oder den Hund ein Wasserstrahl trifft ist für mich noch ein himmelweiter Unterschied.
 
Herzblatt

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Hmm...

Ich würde es auch erstmal mit einem Kommando oder der Schleppleine versuchen. Wenn das aber nach mehreren Tagen nicht lässt und diese dinge keinen Erfolg bringt und du deinen Hund gut einschätzen kannst würde ich es mit einer Rappeldose versuchen. Aber nicht einfach rütteln sondern mit Kommando verbinden so dass er es verbindet und du ihm das Kommando so näher bringst.

Ich selber hatte das problem das sie direkt am Zaun gebuddelt haben. Sie Dürfen den Garten umgraben wie sie wollen nur am Zaun nicht da er nur 20 cm tief im boden ist. Ich habe wochenlang es versucht mit Kommandos und Schleppleinen aber das wurde alles nix also habe ich von außen gegen den zaun die rappeldose geschmissen und Laut Zaun gesagt. Das habe ich genau 2 mal gemacht danach hieß Zaun sie gehen weg vom Zaun aber ich kannte meine Hunde und wusste wie sie reagieren. Manchmal reicht die Stimme nicht und bei manchen auch keine Wattebeuschen... Aber nochmal du musst deinen Hund gut kennen und wissen das er danach nicht ganz abdreht...denn wie schon gesagt kann das auch anders ausgehen... Und immer schauen das man den Hund nicht treffen kann....
 
Valkyrja

Valkyrja

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Ich stimme Ida22 da voll und ganz zu.

Und was, wenn es sich um einen schlicht und ergreifend unterforderten Hund handelt? Vielleicht braucht er auch etwas anderes als eine Erziehungsmethode? Würdet ihr z.B. einem den ganzen Tag im Garten eingesperrten Border Collie, der nie etwas anderes sieht dann auch eine Kette vor die Füße werfen? Vermutlich nicht ;)
Dann besser das Problem bei der Wurzel packen.

Ich denke, wir brauchen wirklich ein paar Informationen der Threaderstellerin. Huhu, wo bist du ;) ?
 
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