Nagano schlägt mit dem Kopf!

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*Daisy*

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Hallo iht Lieben,

ich hab ein Problem mit meinem Nano! Wenn Nagano eine Trense um hat schlägt er immer mit dem Kopf. Ich hab heute mal
wieder mit Trense longiert und er fing wieder an mit dem Kopf zu schlagen.
Wenn er ein Halfter um hat läuft er total entspannt.

Seine Zähne haben wir überprüfen lassen und ist alles in Ordnung!
Wir haben auch schon 3 mal ein anderes Gebiss probiert aber das hat auch nicht geholfen.

Was mach ich denn nur? Ich weiß nicht mehr weiter:( Weil ein vernünftiges Arbeiten ist nicht zu denken. Und reiten auch nicht, das ist momentan aber eh nicht wichtig.

lg
Anni
 
24.02.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Pferde verstehen geworfen? Mit Achtung und Respekt Vertrauen zu deinem Pferd herzustellen, kann dir vielleicht helfen.
Seeley

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Mmh.... mit Halfter ist er brav?!
Vielleicht stört ihn ja wirklich das Gebiss..... vll. ein völlig anderes ausprobieren.... oder es ist vielleicht das Reithalfter.... vielleicht ist es ja auch nicht das/ein Gebiss selbst - hast du schon überprüft ob das Gebiss korrekt (nicht zu tief oder zu eng) eingeschnallt ist, stimmt die Weite und die Stärke des Gebisses?

Wenn er mit Halfter brav ist, dann kannst du ihn ja bestimmt auch mit Kappzaum longieren, bzw. ihn mal probehalber auf Gebissloses Reiten umstellen.

Longierst du ihn ausgebunden?

LG
 
*Daisy*

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Ja mit Halfter ist er brav!

Ein anderes Gebiss hatten wir schon (auch eine andere Stärke) oder habt ihr viell. einen Tipp?
Also eingeschnallt ist es richtig, die Größe Stimmt auch und die Stärke ist auch ok.

Nein er wird nicht ausgebunden! Kappzaum geht auch nicht, da dreht er völlig durch.

Gebisslos reiten ist mir zu gefährlich er ist noch nicht lange unterm Sattel und muss noch viel lernen.

lg
Anni
 
Seeley

Seeley

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Mit Kappzaum dreht er durch? Komisch! Hätte gedacht, dass das geht.... ist ja auch gebisslos..... vielleicht ist es dann doch der Druck auf dem Nasenrücken???? Mit welchem Reithalfter wird er denn geritten/longiert?

Wie alt ist er denn? Wie lange schon unterm Sattel? Weist du, wie er an Sattel und Trense etc. gewöhnt wurde, bzw. wie er anlongiert und angeritten wurde (mit welchem Gebiss und wie hat er sich da verhalten?)?

Macht er die Probleme schon beim auftrensen, oder erst bei der Arbeit?

Wenn er gleich von Anfang an gebisslos geritten wird, sollte das keine Probleme machen! Die RB meiner Schwester wurde ca. 1/2 Jahr mit Gebiss geritten, dann wegen Krebs im Maul umgestellt - ohne Probleme! Und er lernt noch ;).

LG
 
*Daisy*

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Hallo,

also beim Kappzaum habe ich echt das Gefühl das ihn der Druck stört! Also er hat eine Trense mit englisches Reithalfter. ich habe aber auch schon den Nasenriemen abgemacht und er hat trotzdem mit dem Kopf geschlagen.

Nagano ist 5 1/2 und war letztes Jahr Februar in Beritt. Ich habe ihn vorher an Sattel und Trense gewöhnt. Sattel haben wir erst nur aufgelegt und wieder runter, das haben wir dann immer verlängert, da hat er keine Probleme gemacht. Trense genauso erst kurz reingelegt und dann immer verlängert, da hatte er auch noch keine Probleme mit dem Gebiss. Er wurde mit einer normalen Wassertrense dran gewöhnt und auch ageritten, auch da hat er keine Probleme gemacht, zumindest nicht als ich zugeschaut habe.

Dann holten wir ihn wieder(Ende April) und aufgrund einer Krankheit konnte er lange nicht geritten werden und als wir wieder anfingen, fing auch das Kopfschlagen an. Arbeiten war somit zwecklos. Also ließ ich alles überprüfen aber es war alles ok. Ich habe dann erstmal mit Halfter gearbeitet, geritten wurde er dann erstmal nicht mehr.

Heute wollte ich denn wieder anfangen, weil er auch im Frühjahr wieder ganz langsam unterm Sattel soll, wir müssen ja so gut wie von vorne anfangen und es ging wieder los.

Eine Bekannte hat gesagt da muss er durch, der äußert nur seinen unmut, denn musst du ihn etwas fester rannehmen.

Er macht das auch schon beim Auftrensen, da möchte er das Gebiss nicht ins Maul nehmen. Ich hab das Gefühl er hat Angst vor Schmerzen aber warum?

lg
Anni
 
Seeley

Seeley

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Ok, kling echt danach, als ob es ihm sehr unangenehm ist.... kennst du den/die Bereiter? Vielleicht hat er ja dort schlechte Erfahrungen gemacht...

Was hat(te) er denn für eine Krankheit?
 
*Daisy*

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Hallo,

also so richtig kenn ich den Bereiter nicht! Und ich glaube auch nicht das er es zugeben würde wenn ich fragen würde.

Die Krankheit hatte er am Bein, ist aber komplett ausgeheilt.

Habt ihr denn vielleicht eine Idee, wie ich mit ihm daran arbeiten kann, das er aufhört zu schlagen.

lg
Anni
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi *Daisy*,

dazu hätte ich einige Fragen:
Wann wurden die Zähne das letzte Mal überprüft?
Wurde damals etwas gemacht?
Wenn ja was?

Kannst du ihm den ins Maul fassen und mal den Bereich abtasten wo das Gebiss liegen soll? Zumindest seitlich, da wo man den Finger reinsteckt, wenn ein Pferd das Maul nicht aufmacht? (Eine Methode die ich persönlich nicht mag und auch nicht praktiziere)

Wenn er sich wirklich so vehement gegen das Gebiss wehrt, würde ich den inneren und auch äußeren Maulbereich der mit dem Gebiss in Kontakt kommt nochmals gründlichst untersuchen (lassen).
Nicht, dass irgendwo ein Zahn eitert, er eine Aphte oder einfach eine offene Stelle (zb auf der Zunge?) oder ähnliches hat.

Wenn du das alles ausschließen kannst und auch, dass das Gebiss wirklich schmerzfrei sitzt (hast du es schon mal mit einer ungebrochenen Stange probiert?), dann würde ich in Richtung 'schlechte Erfahrung' weiterforschen.
Erstes Ziel wäre, dass du ihm das Gebiss ins Maul legen kannst ohne dass er Angst/Unmut zeigt. Also wieder ganz von vorne Anfangen.

LG Lilly
 
*Daisy*

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Hallo,

also das letzte mal wurde es jetzt im Dezember geprüft. Es ist alles ok und es musste nix gemacht werden. Er hat auch diesmal Maulwinkel, Zahnfleisch etc. untersucht aber da ist nix. Ich hab auch nochmal geschaut hab aber auch nix gesehen. Fressen tut er auch ganz normal.

Ich muss versuchen ob ich ihn ins Maul fassen kann, lustig findet er das nicht.

Eine ungebrochene Stange habe ich noch nicht probiert. Was ist denn für ihn der unterschied? Ich stell mir das eher unangenehmer vor?

Also Angst zeigt er nicht aber es ist schon ein Akt ihn das Gebiss reinzulegen. Mir wird immer nur gesagt der simuliert, der verarscht mich weil er einfach keinen Bock hat. Ich glaube das nicht, weil vorher hat er es nicht gemacht also muss es ja einen Grund geben. Aber ihn fester ranzunehmen löst ja sein Problem nicht. ich möchte das er zufrieden und gelöst arbeiten kann.

lg
Anni
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

naja manche Pferd mögen die Stange lieber. Unangenehm ist es nicht, unangenehm ist bei einem passendes Gebiss nur eines - eine harte Reiterhand ;)

So wie du es beschreibst, denke ich nicht, dass es nur 'kein Bock' getue ist, lass dich da nicht verrückt machen. Mit Ruhe und sanft kommt man in der Regel weiter als mit der Hau-Ruck-Methode.

Wichtig wäre es, dass du ihn langsam wieder ans Gebiss gewöhnst.
Gebiss handwarm, nicht gegen die Zähne schlagen beim einlegen, richtig eingschnallt sein etc pp.
Erstmal nur das auftrensen üben, erst wenn das geht würde ich ans arbeiten (egal ob vom Boden oder Reiten) denken.

LG Lilly
 
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Hallo,

Danke für die Tips!

Das mit der Stange werde ich nochmal versuchen.

Dann werde ich ihn ganz langsam an sein Gebiss gewöhnen und erstmal wieder mit Halfter longieren.

lg
Anni
 
Seeley

Seeley

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Hey,

du kannst ja auch das Gebiss in Tee oder Honigwasser tunken - mach ich gerne im Winter, wenn der Tee noch lauwarm ist und das Gebiss so fürchterlich kalt, und dann "schmeckt" das Gebiss auch noch gut ;).

LG
 
*Daisy*

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@ Selley: danke für den Tip! Das werde ich mal ausprobieren!

lg
Anni
 
H

HüLotte

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Wie genau wurden denn die Zähne untersucht? Hat er ein Maulgatter aufbekommen und es wurde richtig ins Maul geleuchtet?
Wurde gecheckt, ob er Wolfszähne hat?
Hat der TA, der ins Maul geschaut hat, eine spezielle Ausbildung in Sachen Zähne?

Eine weitere Möglichkeit ist auch, daß ihm der Druck auf dem Genick unangenehm ist. Bau doch mal alles von der Trense ab ( Stirn und Nasenriemen ). Lässt er sich sonst gut an den Ohren anfassen?
Der Wallach einer Bekannten hatte vereiterte Nebenhöhlen, das wurde nicht bemerkt, erst als auf einmal aus einem Nasenloch der Eiter hinauskam.

Dein Pferd will Dich bestimmt nicht ärgern, so denken Pferde nicht, er versucht nur Dir zu zeigen, daß ihm das Gebiss unangenehm ist. Aus welchem Grund auch immer. Ein anderes Pferd, dass ich kenne, hatte einen gespaltenen Backenzahn und eine Fraktur im Kiefer, das hat sich nur durch Anstupsen beim Führen bemerkbar gemacht. Und wer kommt bei so einer "Unart" auf die Idee, dass es so etwas ist?
 
*Daisy*

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Hallo,

also er hatte ein Maulgatter drinne und es wurde geleuchtet und alles abgetastet. Ich weiß nicht ob der eine spezielle Ausbildung hat aber ich halte ihn für einen guten TA und er ist auch der einzige der an Nano dran darf, weil nano sehr viel angst vorm TA hat.

Meinst du mit Wolfszähne die Hengstzähne? Ich kenne den Begriff Wolfszahn nämlich nicht. Also die hat er sind aber auch in Ordung! Zuerst dachten wir auch das es diese Zähne sind (da gab es hier auch ein Thema zu) später aber stellte sich dann herraus das er die schon vorm Beritt hatte. Ich war der überzeugung das es nicht so war aber es war so... also kann es das eigl. auch nicht sein.

Der Nasenriemen hatte ich schon ab, das mache keinen Unterschied.

Zumal ihn das alles vorher nie gestört hat, das fing ja plötzlich an.

lg
 
I

Integra

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hi

ist jetzt nur mal sone Idee, ist er evtl. im Zahnwechsel?
manche Pferde (meiner auch) werden dann ein wenig komisch, fangen an zu beißen und sonstige Sachen zu machen, die sie sonst nicht tun.
Mit 5 1/2 weiß ich jetzt nicht genau ob sie da schon durch sind mit dem Zahnen aber ich denke da ist es ähnlich wie bei uns Menschen, haben teilweise ja recht spät noch Milchzähne.

LG

Integra
 
*Daisy*

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Hallo,

darüber hab ich jetzt noch gar nicht nachgedacht. Und da hilft wahrscheinlich nur abwarten?!

lg
Anni
 
I

Integra

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Hi

ja abwarten ist da wohl ne gute Lösung, bzw. eben dann halt mehr Bodenarbeit machen als reiten.
Sollte es jedoch nach einigen Tagen nicht wieder besser werden, evtl. nochmal den TA draufschauen lassen, manchmal haben die Herrschaften auch probleme und brauchen dann hilfe beim zahnen.
(meinem kleinen musste der erste Milchzahn gezogen werden, da der sich verkeilt hatte und nur nach hinten geschoben wurde von dem nächsten).

LG

Integra
 
*Daisy*

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Danke für den Tip!

Ich werde erstmal abwarten und sonst denn TA holen.

lg
Anni

lg
Anni
 
*Daisy*

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So ihr Lieben,

unser leider geht weiter...also nachdem wir abgewartet haben, haben wir nochmal auf die Zähne schauen lassen und es war wieder alles ok, seine Hengstzähne hat er jetzt alle, zuerst waren ja nur 2 da.
Wir haben erstmal angefangen viel Bodenarbeit zu machen und dann im ende Juni mit reiten, wieder mit Gebiss angefangen, aber es fing wieder ein er fängt wie ein Irrer an zu kauen und sobald eine Hilfe kommt fängt er an mit dem Kopf zu schlagen, wir habens auf rat eine Trainers erstmak versucht aber es hatte kein Sinn.

Also weil ich nicht noch länger auf reiten verzichten wollte habe ich es gewagt, ich hab ihn einfach mit normalen Stallhalfter geritten und siehe da, ein zufriedenes Pferd was auf alle Hilfen willig eingeht. Das Problem war die Versicherung versichert reiten mit Halfter nicht -.-...
ich ok gut, dann ein Sidepull ganz zu Anfang ging es auch ich hab aber wirklich super lockere Zügel gehabt, sobald ich die Zügel aufgenommen hab fing das Kopf schlagen an, eine normale Arbeit war nicht möglich.
Ich ok, das Sidepull hat eine dünne Kordel, versuchen wir es mit dem Hackamore, ist zwar schärfer hat aber ne breitere Nasenauflagefläche, aber sobald ein minimal Druck kam, fing das schlagen an.
Da nun einige Zeit verstrichen war hab ich vor 2 Wochen nochmal den versuch mit einem Gebiss gewagt ein anderes ganz weiches, aber absolut keinen Sinn, diesmal hat er sich die ganzen Maulwinkel kauputt gemacht und ich habe wirklich eine sanfe reiterhand. Er wird auch richtig aggressiv, fängt an zu buckeln ist völlig unentspannt. Ich kurz vor heuln, weil ich nicht mehr wusste wie ich ihm etwas gutes tun kann.
Gestern wieder mit Halfter und Nagano ist entspannt...ich denke einfach das ich ein megasensibles Pferd habe, denn wenn ich z.B zuviel Druck auf das Halfter ausüber fängt das Kopf schlagen an, oder wenn man ihr führt und er bleibt stehen und man will ihn so bisschen ziehen dann fängt er auch sofort an zu schlagen... mir wird jetzt gesagt sein Pferd ist dominant, der wiedersetzt sich den Hilfen, dem würd ich was erzählen...aber mit Halfter hört er, hält an wann ich es will, geht in die Richtung die ich will, geht durch Genick...was meint ihr?

Ach ja, TA, Osteopath, Trainer wussten kein Rat...

Da ich ja immernoch dieses Versicherungsproblem habe, habe ich mir die Zäumung "Connection" geholt, die soll auch weich sein...

lg
Anni
 
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