Kastration - Wann sie hilft und wann nicht.

Diskutiere Kastration - Wann sie hilft und wann nicht. im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich schreibe hier mal aufälliges Verhalten von Hunden auf, und die Auswirkung einer Kastra. Jagdverhalten: -Keine Besserung, in manchen Fällen...
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
7.363
Reaktionen
6
Ich schreibe hier mal aufälliges Verhalten von Hunden auf, und die Auswirkung einer Kastra.

Jagdverhalten: -Keine Besserung, in manchen Fällen steigt sie auch an. (Rüden)

Streunen: -Keine Änderung. Bei Läufigkeit aber Besserung möglich. (Rüden)

Futteraggression: -Verschlimmert sich bei Rüden und Hündinnen.

Angstaggression:
-Bei Rüden verschärfung, bei Hündinnen Verbesserung oder keine Änderung.

Eifersucht: -Eher keine Änderung bei Rüden und Hündinnen.

Jungtierverteidigung: -Bei Hündinnen im Zyklus Besserung möglich.
-Bei Rüden keine Änderung oder Verschlimmerung.
-Bei Hündinnen mit schwangeren Besitzerinnen keine Besserung.

Statusaggression: -Wenn früh erkannt Verbesserung möglich + Training. (Rüden)

Angst, Panik: -Bei Rüden Verstärkung.
-Bei Hündinnen Verbesserung oder gleichbleibend.

Aufreiten als Sexualverhalten: Besserung wenn früh reagiert wird, ansonsten keine Änderung. (Rüden)

Aufreiten als Stereotypie: -Abbängig vom Streßtyp: Keine Änderung oder Verstärkung (Rüden)

Aufreiten als Dominazverhalten: -Keine/wenig Änderung (Rüden)

Folgendes gilt nur bei Hündinnen:


Wettbewebsaggression mit Hündinnen: -Keine Änderung oder Verschlimmerung (testosteronabhängig)

"Zickigkeit" in der Läufigkeit: -Verbesserung.


Wenn sowas schon als Zusammenfassung gemacht wurde, kann es ja gelöscht oder mit dazu getan werden.
 
02.03.2011
#1
A

Anzeige

Guest

Schau mal hier: Kastration - Wann sie hilft und wann nicht. . Dort wird jeder fündig!
Kasary

Kasary

Registriert seit
24.08.2009
Beiträge
3.080
Reaktionen
0
Ich bin mir nicht sicher, ob man das so pauschal sagen kann.
Eine Verschlimmerung der Futteraggression hab ich bisher noch nicht beobachten können, egal ob es sich um eine kastrierte Hündin oder einen kastrierten Rüden handelt. Wieso denn auch, die Produktion von Geschlechtshormonen hängt auch nicht unbedingt mit dem Fressverhalten zusammen.

Wenn man etwas pauschal ausdrücken kann, dann würde ich maximal Folgendes sagen:

Eine Kastra hilft bei:

-Stressanfälligen Rüden währen der Läufigkeit einer Hündin (streunen, markieren, Futterverweigerung, usw.)
-aggressivem Verhalten gegenüber möglichen Konkurrenten
-Hündinnen, die familiär durch Gebärmutterkrebs oder andere Geschlechtsspezifische Krankheiten beeinträchtig sein können

Sie hilft dagegen nicht bei:
-antrainiertem Ungehorsam, Machogehabe und Unverträglichkeit zu anderen Hunden ausserhalb der Läufigkeit

Alles andere kann zutreffen, kann aber auch ausbleiben. So sind zumindest meine Erfahrungen. ;)

Liebe Grüße
 
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
7.363
Reaktionen
6
Nicht alles muss auch so eintreffen, aber sowas soll laut Tierärzten und Verhaltensbiologen zu erwarten sein.
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

Registriert seit
04.01.2009
Beiträge
13.194
Reaktionen
0
also dazu hätte ich gerne die studien...einiges halt ich für wenig glaubwürdig..
 
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
7.363
Reaktionen
6
also dazu hätte ich gerne die studien...einiges halt ich für wenig glaubwürdig..
Ist in der "Partner Hund" nach zu lesen, dazu sind natürlich noch Texte und eine Zusammenfassung wichtigster Hormone (Testosteron, Östrogene, Progesteron, Prolaktin, Oxytocin und Vasopressin, Cortisol), wo sie bei wem gebildet werden und deren Auswirkungen.
Mit berücksichtigung dieser, wurde obiges erstellt.

In den Texten wurde über Wirkung der Hormone, Körperliche Folgen der Kastration, Maßnahmen nach der Kastration, Frühkastration und deren Folgen, Probleme bei chemischer Kastration, Amputationsverbot laut Gesetzt ect. berichtet.

Ich sage nicht dass alles oben stimmt.
ICh wollte nur eine Disskussionsplattform bieten, bzgl. dieser obigen Tabelle.
 
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
7.363
Reaktionen
6
andie

Eine Kastration ohne veterinärmedizinische ode verhaltenstherapeutische Indikation ist verboten

§ 6, dass sogenannte Amputationsverbot verbietet, Organe eines Tieres einfach rauszuschneiden.
 
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
7.363
Reaktionen
6
Ich zitiere mal.
Woher habe ich ja schon genannt, also Quelle ist bekannt.

"Nicht vergessen darf man auch, dass eine Kastration ohne veterinärmedizinische ode verhaltenstherapeutische Indikation gegen das Tierschutzgesetzt verstößt.
Der § 6, das sogenannte Amputationsverbot, verbietet, einem Tier Organe einfach wegzuschneiden. Gemäß dem Tierschutzbericht der Bundesregierung von 1999 können in ordentlichen Familienverhältnisse lebende Hunde auch mit anderen, weniger invasiven Methoden an der Fortpflanzung gehindert werden.
Daher sind auch Verträge (z.B Übernahmeverträge von Tierschutzvereinen) in denen die Kastration gefordert wird, rechtswidrig und damit nichtig."
 
B

BonsaiSamoura

Registriert seit
23.02.2011
Beiträge
12
Reaktionen
0
Hallo Leute,

damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. Aber ich habe dazu eine Frage. Da ich den 1. Hund in meinem Leben habe und es ein Rüde ist. Ich habe auch kleine Kinder, wurde mir von anfang an von einigen Leuten geraten den Hund auf jedenfall kastrieren zu lassen. Außerdem ist es ja nicht ganz so schlecht, wenn man keine Angst haben muss, dass er ungewollt Welpen zeugt.

Der Tierarzt würde das sofort machen, hat nichts von einer Indikation erzählt. Also ist das eigentlich gesetzeswiedrig?
 
nudl

nudl

Registriert seit
10.10.2009
Beiträge
11.207
Reaktionen
0
ich sehe daas etwas anders, denn der Paragraph geht speziell auch Unfruchtbarmachung ein:

§ 6
(1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das
vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines
Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht, wenn
[...]
5. zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche
Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine
Unfruchtbarmachung vorgenommen wird
.
nachzulesen hier: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/tierschg/gesamt.pdf

edit: wobei "veterinärmedizinische oder verhaltenstherapeutische Indikation" auch sehr unterschiedlich interpretiert werden kann, merke ich gerade.
 
deutzia

deutzia

Registriert seit
18.10.2010
Beiträge
663
Reaktionen
0
Habe dazu gerade auch in einem anderen Thrad geschrieben. Da ich null Ahnung zu dem Thema habe und unsicher bin ob kastrieren oder nicht habe ich jetzt folgendes Buch gefunden:

Dr. Gabriele Nickel: Kastration beim Hund : Chancen und Risiken - eine Entscheidungshilfe

Da wird für jeden Hundebesitzter das Für und Wieder in verständlicher Form beschrieben. Alles ohne erhobenen Zeigefinger, teilweise nach Auswertungen der Angaben von Hundehaltern.
 
Kasary

Kasary

Registriert seit
24.08.2009
Beiträge
3.080
Reaktionen
0
@Danke Nudl, das wollte ich gerade anmerken,.
Das Märchen, Kastrationen seien verboten, hält sich im Internet einfach echt tapfer.
Wäre dies wirklich so, dann stände so ziemlich jeder TA mit einem Beim im Gefängnis, denn nahezu jeder TA kastriert auf Wunsch!

"veterinärmedizinische oder verhaltenstherapeutische Indikation" ist nirgendwo genauer definiert und damit eine echte Grauzone, was die Gesetzeslage angeht.

Liebe Grüße
 
Yvi179

Yvi179

Registriert seit
15.11.2009
Beiträge
6.189
Reaktionen
0
Off-Topic
Aufreiten als Sexualverhalten: Besserung wenn früh reagiert wird, ansonsten keine Änderung. (Rüden)



Das ist nicht ganz richtig! Ich habe meinen letzte Rüden mit 5 Jahren Kastrieren lassen und ab da haben ihn Hündinnen die läufig waren überhaupt nicht mehr interessiert selbst wenn sie sirekt vor ihm standen!

Sonst kann man es auch kurz fassen: Eine Kastration bringt nur was wenn es sirekt mit dem Sexualtrieb zutun hat, alles andere ist Erziehungssache und man braucht eine Trainer:)!

Lg Yvi
 
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
7.363
Reaktionen
6
Gemeint war, "Besserung, wenn es als vollständiges Bewegunsmuster noch nicht gespeichert ist"

Nudl, stand da so drin, habe ich nur so übertragen, weil @andie nicht vertanden hatte.
"edit: wobei "veterinärmedizinische oder verhaltenstherapeutische Indikation" auch sehr unterschiedlich interpretiert werden kann, merke ich gerade."
Und wie?
 
jezzy

jezzy

Registriert seit
05.01.2009
Beiträge
2.158
Reaktionen
0
ich sage mal pauschal das ich gegen kastrationen bin als "erziehungsmittel". der hund wird nicht ruhiger ohne training.
leider halten eben viele kastartion als allheilmittel, aber ein dominater rüde oder auch hündin bleibt oftmals dominant.
zur unkontollierten vermehrung (z.b. bei geschwistertierhaltung oder wie wildhunde in spanien kosovo usw.)u.ä. ist es ok.

ich könnte noch ein punkt hinzufügen für rüden:
stark erweitterte/vergrößerte prostata bei rüden- kastrationen sorgen für ein geregelten hormonhaushalt(sprich stimmungsschwankungen geringer bis weg),ergo kein stress für das tier. andere organe werden unterstützt(z.b. bei druck auf die harnwege durch die vergrößerte prostata kann zu blut im urin führen durch druckverletzungen der harnwege)

dies ganze sollte allerdings eine behandlung der prostata zur verkleinerung durch einen TA erfolgt sein und vorher regelmäßig kontolliert worden sein.

dies darf ich anmerken durch eigenerfahrung von userem "kleinen Monster".ich hätte ihn sonst nei kastrieren lassen ;)
 
Annika-17

Annika-17

Registriert seit
08.08.2007
Beiträge
1.099
Reaktionen
0
Hallo Leute,

damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. Aber ich habe dazu eine Frage. Da ich den 1. Hund in meinem Leben habe und es ein Rüde ist. Ich habe auch kleine Kinder, wurde mir von anfang an von einigen Leuten geraten den Hund auf jedenfall kastrieren zu lassen. Außerdem ist es ja nicht ganz so schlecht, wenn man keine Angst haben muss, dass er ungewollt Welpen zeugt.

Der Tierarzt würde das sofort machen, hat nichts von einer Indikation erzählt. Also ist das eigentlich gesetzeswiedrig?
Was hat das Kastrieren des Hundes mit den kleinen Kindern zu tun? Meinst Du (oder meinten die Leute, die Dir zur Kastration geraten haben), ein kastrierter Hund sei "netter" zu den Kindern? Durch Kastration ändert man nur Verhaltensweisen, die durch Sexualhormone bedingt sind.

Vielfach wird behauptet, ein kastrierter Rüde sei "ruhiger" oder "leichter erziehbar". Das ist ein Irrtum!

Unser Tierarzt hat eine Bekannte, die ihren Rüden kastrieren lassen wollte, tatsächlich darüber aufgeklärt, dass er es ohne Indikation nicht tun darf. Und er hat sie auch über mögliche negative Verhaltensänderungen aufgeklärt (z.B. Verstärkung der Ängstlichkeit). Er hat den Rüden letztlich doch kastriert (Indikation: Vorhautkatarrh) und die Familie hat die Entscheidung nie bereut. Die Verhaltensprobleme haben sich allerdings auch nicht gelöst: Der Hund stromert jetzt halt nicht wegen läufiger Hündinnen durchs Dorf, sondern einfach so... Und "ruhiger" geworden ist er erst mit zunehmendem Alter und zunehmendem Gewicht... ;)
 
Dietutnix

Dietutnix

Registriert seit
10.11.2010
Beiträge
46
Reaktionen
0
Hi,

also, von verhaltenstherapeutischer Möglichkeit zur Kastration steht hier nichts:

1. der Eingriff im Einzelfall
a) nach tierärztlicher Indikation geboten ist oder
b) bei jagdlich zu führenden Hunden für die vorgesehene Nutzung des Tieres
unerläßlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen,

außerdem ist das sich haltende Gerücht vom "Verbot der Kastration" kein Märchen - zumindest nicht nach dem Tierschutzgesetz und denen, die es durchsetzen.

Eine Kastration ist "zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung" möglich, jedoch trifft dies nicht auf Haushunde zu, da hier ja keine unkontrollierte Fortpflanzung möglich ist, wenn der Hund unter "dem Einfluß seines Besitzers" steht.

LG Dietutnix
 
nudl

nudl

Registriert seit
10.10.2009
Beiträge
11.207
Reaktionen
0
Eine Kastration ist "zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung" möglich, jedoch trifft dies nicht auf Haushunde zu, da hier ja keine unkontrollierte Fortpflanzung möglich ist, wenn der Hund unter "dem Einfluß seines Besitzers" steht.
Nicht die hälfte weglassen;)

es heißt: zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder [...] zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres

Eine Kastration ist Tierschutzrechtlich NICHT verboten!
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Thema:

Kastration - Wann sie hilft und wann nicht.

Kastration - Wann sie hilft und wann nicht. - Ähnliche Themen

  • Verhalten nach Sterilisation/Kastration von Hündin, macht alles kaputt

    Verhalten nach Sterilisation/Kastration von Hündin, macht alles kaputt: Hallo ihr Lieben, Ich hoffe sehr, mir kann hier vielleicht jemand mit seinen Erfahrungen weiterhelfen. Unsere Hündin (knapp 3 Jahre alt, American...
  • Oeb Hündin seid Kastration ein Monster 🙊🙈

    Oeb Hündin seid Kastration ein Monster 🙊🙈: Hallo erstmal , es geht um unsere 4jahre alte Oeb Hündin die letztes Jahr im April kastriert wurde....seid dem ist sie ein Monster 🙊 ...
  • Nach kastration.. hund schläft nur noch auf couch

    Nach kastration.. hund schläft nur noch auf couch: Unser Hund wurde vor 4 Tagen kastriert. Die ersten 2 Tage hat er nur im stehen oder sitzen geschlafen und sich nicht mehr hingelegt. Da mir das so...
  • Mein Hund geht nach Kastration auf manche Menschen los

    Mein Hund geht nach Kastration auf manche Menschen los: Guten Tag, seit wir unseren Hund vor drei Monaten kastrieren lassen haben, ging er bisher zwei mal auf fremde Personen los. Passiert ist dabei...
  • Hund ist seit Kastration nachts plötzlich nicht mehr stubenrein!

    Hund ist seit Kastration nachts plötzlich nicht mehr stubenrein!: Hallooo Ich habe ein mehr oder weniger großes Problem mit meinem 1 Jahr alten Malteserrüden. Nach einem ewig langen Kampf ist er mit erst 6Monaten...
  • Hund ist seit Kastration nachts plötzlich nicht mehr stubenrein! - Ähnliche Themen

  • Verhalten nach Sterilisation/Kastration von Hündin, macht alles kaputt

    Verhalten nach Sterilisation/Kastration von Hündin, macht alles kaputt: Hallo ihr Lieben, Ich hoffe sehr, mir kann hier vielleicht jemand mit seinen Erfahrungen weiterhelfen. Unsere Hündin (knapp 3 Jahre alt, American...
  • Oeb Hündin seid Kastration ein Monster 🙊🙈

    Oeb Hündin seid Kastration ein Monster 🙊🙈: Hallo erstmal , es geht um unsere 4jahre alte Oeb Hündin die letztes Jahr im April kastriert wurde....seid dem ist sie ein Monster 🙊 ...
  • Nach kastration.. hund schläft nur noch auf couch

    Nach kastration.. hund schläft nur noch auf couch: Unser Hund wurde vor 4 Tagen kastriert. Die ersten 2 Tage hat er nur im stehen oder sitzen geschlafen und sich nicht mehr hingelegt. Da mir das so...
  • Mein Hund geht nach Kastration auf manche Menschen los

    Mein Hund geht nach Kastration auf manche Menschen los: Guten Tag, seit wir unseren Hund vor drei Monaten kastrieren lassen haben, ging er bisher zwei mal auf fremde Personen los. Passiert ist dabei...
  • Hund ist seit Kastration nachts plötzlich nicht mehr stubenrein!

    Hund ist seit Kastration nachts plötzlich nicht mehr stubenrein!: Hallooo Ich habe ein mehr oder weniger großes Problem mit meinem 1 Jahr alten Malteserrüden. Nach einem ewig langen Kampf ist er mit erst 6Monaten...