Anfänger benötigt Hilfe.

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Ernesto

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Hallo,
habe mich hier im Forum mal angemeldet und hoffe auf Hilfe und viele Infos.
Ich hatte bis Dato mit Hunden nicht viel am Hut, da ich die Arbeit scheute. Bin ich ganz ehrlich! Nun haben meine Frau und meine Tochter (6) schon länger den Wunsch nach einem kleinen Begleiter.
Wir haben ein kleines Haus (ca
130qm) mit einem kleinen Hof(ca 150qm) muss ich messen, ist ein Schätzwert! Eine große Scheune ist ausserdem vorhanden.
Jetzt habe ich die Diagnose Diabetes begommen und mir wurde Bewegung empfohlen, habe ich bis jetzt nicht wirkich gemacht.
Da meine beiden Mädels ja nun schon länger den Hundewunsch äuserten, ist das Thema jetzt natürlich wieder aktuell. Ich müsste dann halt raus, da der Hund ja schlieslich auch bewegung braucht!
Jetzt meine Frage.
Welchen Hund würdet Ihr uns empfehlen.
Kriterien:
Anfängerhund nicht alzu groß, also der Golden Redriver meines Bekannten, wäre mir zu groß.
Der Hund soll auf dem Hof bleiben und in einer Hütte oder ähnlichem schlafen, er soll nicht ins Haus, das möchte ich nicht!
Sprich er muss im freien klar kommen. (Habe dazu leider nicht viel im Netz gefunden.
Vom optischen her, gefallen mir british Bulldog oder auch french Bulldog sehr gut. aber auch ein Beagle oder sowas würde mir gefallen.
Bitte schlagt mich nicht gleich, ich bin absoluter Hundeanfänger und benötige Hilfe.
Vielen Dank fürs lesen.
Gruß aus Thüringen
Ernesto
 
04.03.2011
#1
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Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Du bist doch nicht nur Hundeanfänger, sondern wenn du ehrlich zu dir selbst bist, bist du auch für dich und dein Leben Hundegegner (und ich erkläre dir auch warum).

In erster Linie ist ein Hund ein Rudeltier und möchte nichts lieber, als permanent bei seinen Menschen zu sein, am liebsten sogar mit ganz engem Körperkontakt. Diese Eigenschaft der Hunde ist sogar wichtig für die Bindung und damit die Neigung des Hundes, seinem Herrchen zu gefallen und zu gehorchen. Wer also nicht bereit ist, mit seinem Hund aktiv zu Leben und ihn auch als Teil seines Lebens zu sehen, der bekommt sehr schnell Probleme mit dem Gehorsam seines Tieres. Die Bindung des Hundes an den Menschen ist kein Gratisgeschenk, man muss sie sich erarbeiten, indem man viel Zeit, Geduld, Kraft und noch mehr Herzblut investiert. Einen Hund nur als Motivationshilfe zum Spazierengehen zu (be)nutzen, wird niemals gut gehen. Hunde haben ein ganz feines Gespür dafür, ob sie wirklich von Herzen willkommen oder eben quasi nur geduldet sind. Sie merken, ob sie Teil der Familie oder eben nur Anhängsel sind.

Kaum ein Hund gibt sich damit zufrieden, nur mal ab und an für einen Spaziergang lang beschäftigt zu werden. An "Arbeitszeit" kann man locker drei Stunden und mehr am Tag einplanen, die sich nicht nur auf körperliche Auslastung beschränken, sondern auch die geistige mit einbeziehen. Auch muss ein Hund erzogen werden und Kommandos lernen. Das ist ein Haufen Arbeit, der von fast allen Hundeanfängern gehörig unterschätzt wird.

Zwingerhaltung ist vom Grundsatz her machbar, doch wenn, dann in fast allen Fällen bitte mindestens zu zweit, damit die Hunde sich wenigstens gegenseitig als Rudel haben. Hunde, die auch alleine durchaus glücklich sind, sind absolut keine Anfängerhunde und fallen für dich sowieso schon raus. Ferner sind noch lange nicht alle Hunderassen für Zwingerhaltung geeignet, da sie schon vom Fell her nicht darauf eingestellt sind, Tag und Nacht draußen zu leben.

Ich würde dir somit zu keinem Hund raten, solange du diese Einstellung zu dem besten Freund des Menschen hast. Kein Hund hat es verdient, ein Zwingerleben in Alleinhaltung leben zu müssen und ansonsten weder körperlich noch geistig gefordert und gefördert zu werden. Wer sich nicht darauf einlassen möchte, dass der Hund mehrere Stunden Arbeit am Tag bedeutet, nebenher noch Dreck und auch Sorgen macht, der sollte sich lieber nach einem anderen Hobby umsehen, das für Bewegung sorgt.

Verzeih die harten Worte, aber mit dem Gedanken an einen Hund tust du weder dir selbst noch dem Hund einen Gefallen. Das ist eine Idee, die niemals gut gehen wird.
 
C

confusio ambitiosa

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Hallo,

ich würde mir an deiner Stelle wirklich auch erstmal überlegen, ob du wirklich einen Hund haben willst.
Denn:
- ein Hund ist ein Rudeltier, ich persönlich würde keinen Hund draußen (Zwinger) ohne sein Rudel leben lassen (da gibt es geteilte Meinungen, dies hier ist meine)
- ein Hund fordert Zeit von dir, er will nicht einfach nur mal so spazieren gehen, er will viel Bewegung und körperlich und geistig gefordert sein
- ein Hund kostet, und da zähle ich jetzt nicht nur den Anschaffungspreis und das Futter darunter. Ein Hund kann mehrere tausend Euro an Tierarztkosten verschlingen

Ich halte es gefährlich, sich einen Hund als "Motivationshilfe" zu holen, damit du mehr Bewegung hast. Da wäre vielleicht ein neues Fahrrad besser ;)
 
suno

suno

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Hallo,
Lass das mal lieber mit dem neuen Familienmitglied (denn das sollte ein Hund sein)....für mehr Bewegung kannst du ja mit dem Töchterchen den Wald erkunden, auf Spielplätze gehen oder Ball spielen.

Denn wenn du von dir aus nicht raus gehst, dann wird dir ein armer Hofhund ...("der ist ja draußen und hat den ganzen Garten/Hof") dabei auch nicht helfen.

Ein Tag hat 24 Stunden...davon möchtest du - sind wir wirklich ehrlich - max. 2-3 Stunden mit dem Hund zusammen raus gehen. Was aber macht das Tier die restlichen mind. 21 Stunden?

Da kann ich in die Zukunft sehen:

er wird sich langweilen und anderweitige Beschäftigung suchen:
1. herumpöbeln
2. alles umgraben / zerstören
3. euch nicht gehorchen - also fallen dann auch die Spaziergänge weg
4. entweder völlig lethargisch werden
oder
wirklich aggressiv.

Auch ich meine es nicht böse - sondern gut für Euch und für das Tier. Geh aus mit dem Kind spielen, geh schwimmen, kegeln oder mit deiner Frau tanzen...

Off-Topic
Liebe Dogma, ich finde du bist eine echte Bereicherung für das Mod - Team!
 
H

Hundefreundin1

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Hallo,
ich kann eigentlich den Ausführungen von "Dogma" nur zustimmen.Wenn du dich nicht mit Herzblut auf das wunderbare Wesen "Hund "einstellen kannst,macht es keinen Sinn.Das soziale Wesen "Hund "in Einzelhaltung nur draussen halten zu wollen,ist nicht artgerecht und macht einen Hund in den allerwenigsten Fällen glücklich.Auch sollte man bedenken ,es ist nicht immer schönes Wetter draussen ,sodaß die wenigsten Menschen im Winter bei eisigen Temperaturen und Regen sich draussen mit dem Hund stundenlang beschäftigen.Ein Hund ,der nur draussen lebt wird auch nicht stubenrein ,sodaß er auch aus diesem Grund nie ein wirklicher Begleiter werden kann,sprich du kannst ihn auch nirgends mitnehmen.

L.G.
Martina;)
 
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Hallo,

ich sehe das genau wie die andern
vor mir, meiner Meinung nach gehoert
ein Hund ins Haus zu seiner Familie und
auch so wie es sich jetzt anhoert (moechte Dir nichts unterstellen)
hast du nicht viel Lust auf einen Hund,
daher frage ich Mich ob Du dich dann auch wirklich
mit ihm beschaeftigen wuerdest, er muss ja nicht
nur zum spazieren raus, er muss beschaeftigt,
gepflegt und erzogen werden, dafuer muss
man sehr viel Zeit einplanen, Geduld und
vorallem auch Geld ! Nicht nur fuer die Anschaffung
des Tieres und die Sachen die man noch
so braucht (Bett, Buerste, Futter ect.)
Kommmen auch immer wieder Tierarztkosten
auf einen zu, ich wuerd das nochmal
gruendlich ueberdenken.

Lg
 
Z

zicklein

Guest
Ja, die Idee, mit deiner Tochter in den Wald oder auf den Spielplatz zu gehen finde ich klasse. Oder such dir einen Sportverein.
Denn ein Hund sollte unbedingt den direkten Kontakt zum Menschen haben und gehört nicht weggesperrt.
 
fructy

fructy

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Ich möchte auch noch eben meinen Senf dazugeben;-)

Eine französische Bulldogge draussen an der Kette ist nun wirklich schwer vorstellbar oder? Mal ein Beispiel, welche Hunde haben leider häufig einen schlechten Ruf? Dobermänner und noch vermehrter Schäferhunde. Schäferhunde waren in der Beissstatistik sehr weit oben. Warum? Weil diese Rasse häufig Hofhund waren, die draussen, alleine meistens an der Kette gelebt haben, keine Schmusestunden vorm warmen Kamin, der gemütlichen couch oder dem Teppich von Frauchen und Herrchen bekommen haben. Würde nun jeder seine französische bulldogge oder den beagel draussen halten ohne diese viele Zuneigung, die du diesen Hunden nunmal mit deiner häufigen Gesellschaft gibst, stehen bald cocker und bulldoggen ganz weit oben auf der beissstatistik.

Oder irre ich da?

Nicht böse gemeint, aber entweder der Hund gehört als Familienmitglied dazu oder du solltest dich anders beschäftigen

Grüße auch von Dobi Paule der grad auf meinem Schoß schnarcht;-)
 
Yvi179

Yvi179

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Ich möchte mich auch gerne mal dazu äußern was Hunde und vor allem draußen Haltung betrifft äußern!
Was für ein Hund möchtet ihr haben?? Einen Welpen?? oder lieber eine arme Seele aus dem Tierheim holen??
Bei einem Welpen stellen mir jetzt schon die Nackenhaare auf wenn ich bedenke das er draußen leben muß! Dadurch entstehen viel zu viele Schäden am Knochenbau, wenn nicht auch auch den Organen! Zudem ein Welpe meist gerade von der Mama weggeholt, eh schon ängstlich genug ist, dann auch noch draußen allein und kein ihm vertrautes Lebewesen??? Autsch das arme Würmchen!
Der Tierheimhund: Oft gestalten sich die ersten 6 Monate schwierig! Es tauchen hinund wieder macken auf von der das Tierheim vorher noch nichts wußten! dann leiden sie häufig unter Trennungsängste, da sie ja schon mal einfach weggegeben worden sind und es absolut nicht verstanden haben wieso! So einen Hund draußen im Garten zu halten wäre undenkbar!
Dann fangen allgemein viele Hunde an ihr Revier in dem Fall der Garten extrem zu verteidigen! Sie preschen dann an den Zaun und wehe dem der zu dicht daran vorbei läuft! Dann wird gebellt, geknurrt und gegen den Zaun gesprungen! Erschreckend für die Personen die dort vorbei gehen! Ärgerlich dür die Nachbarn, die den Lärm ertragen müssen! Zoff ist dann vorprogrammiert!
Ein Hund wird meist min 12 Jahre alt, bist du dir sicher diese Verantwortung mit alle Folgenund kosten zu tragen??? Krankheiten gehen meiste immer schnell in den 3 telligen Bereich!

Ganz ehrlich würde ich dir keinen Hund empfehlen da es für mich nur für ein Grund hat ihn anzuschaffen, nämlich da du dich mehr bewegen sollst!
Aber wir haben da ja noch Regenwetter und nicht zu vergessen den ziemlich kalten Winter! Auch da möchte der Hund raus, und bitte genauso lang wie im Sommer auch!
ich denke ich kann hier offen sagen das es auch Tage gibt an denen ich es manchmal verfluche, nämlich wenn es aus Eimern Schüttet oder es draußen mal wieder Spiegelglatt ist!
Mit kälte und Schnee findet man sich ja eigentlich gut ab, aber Regen???? Oder besser noch 3 Grad und dann Regen von vorne?? Dann eine Stunde Gassi??? Ach sowas ist herrlich;)!!
Und irgendwann gibt auch die beste Regenhose auf und läßt mal Regen durch! Es sei denn man holt sich einen stylischen Friesennerzt:)!

Für mich gehört ein Hund ins Haus, da er ein Familienmitglied ist, und keine lebende Arlamanlage!

Wie wäre es wenn du walken würdest?? Mit ein paar anderen?? ich denke das wäre eine bessere alternative zum Hund!
Ist auch nicht böse gemeint, aber ich denke ein Hund paßt nicht in dein Leben, da du eigentlich kein Hund haben möchtest!

Lg Yvi
 
Flumina

Flumina

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Huhu

ich denke auch du stellst dir das zu einfach vor. "schaffen wir mal einen Hund an das Tochter und Frau Glücklich sind und ich mehr bewegung habe" Doch ein Hund ist kein Ding ein Hund ist ein Familienmitglied und er will überall dabei sein.

Neben dem wie du es gerne hättest Arbeitet Ihr ja auch sicher oder? Wie Lange währe der Hund den Täglich alleine?
 
fructy

fructy

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@Flumina, da wäre es doch echt egal wie lange die arbeiten, wenn er draussen vegetieren soll. Sie würden ihm im Winter oder bei schmuddelwetter bestimmt nicht stunden gesellschaft leisten..
 
Flumina

Flumina

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Huhu

Stimmt auch wieder
 
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Ernesto

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Vielen Dank, für Eure ehrlichen Antworten aber wie ich die Sache sehe, habt Ihr alle Eure Hunde im Haus/Wohnung?
ich bin echt der Meinung das ein Hund auf den Hof gehört und nicht ins Haus!
Aber anhand Eurer Meinungen überdenke ich das noch mal scharf, es war ja auch vorrst eine Überlegung, deswegen hab ich hier gefragt.
Ich würde nie einfach so von jetzt auf gleich ein Tier holen und wegsperren, dass würde ich dann eh nur ab und an machen, er könnte frei rumlaufen im Hof aber das ist ja erstmal egal.
Wie gesagt ich bin Dankbar, für Eure Meinungen/Erfahrungen.
Gruß
Ernesto
 
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Ja gut das Du das ueberdenkst, auch wenn du immernoch
der Meinung bist das ein Hund nach draussen gehoert, ueberleg
mal wie das fuer den Hund ist !
Ich finde auch gut das du wie Du sagst nicht von jetzt auf
gleich ein Tier holst.

Lg
 
Leika01

Leika01

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Hunde sind Rudeltiere und möchten 24h täglich bei ihrem Rudel sein.
Wenn der Hund auf dem Hof alleine lebt fühlt er sich mächtig alleine.
Bei manchen Hunden entwickelt sich dadurch Agressionen was oft der Grund zur Abgabe der Tiere sind.
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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selbst wenn er im hof ist,ist ein rudeltier ALLEINE.
ja wir hier haben alle die hunde im haus,teilweise im bett und lieben unsere 4beiner.
sie bilden einen wichtigen teil im leben,sind vollwertige familienmitglieder.
und mit der einstellung,ein hund gehört auf den hof,vermut ich bei dir mal "alte schule" a la kasernen ton und leinen ruck.
das ist jetz nur mal ne weit hergeholte vermutung
aber bitte.
wenn dann hund,nur 2 wenn die unbedingt rausmüssen.was ich absolut NICHT gutheiße.
wieso soll ein hund denn nicht ins haus??
 
schoki43

schoki43

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Hallo Ernesto,

ja,wir haben ALLE unsere Hunde im Haus !
Lass es mit dem Hund,der Arme würde draussen leiden!
Aber gut,dass Du gefragt hast und nicht gleich einen angeschafft hast.
Ein Hund braucht den Menschen,Liebe und Ansprache,es ist doch der beste Freund des Menschen!LG
 
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Maische

Maische

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Hallo ich schließe mich den anderen an das ein Hund ins Haus gehört.

Ich finde es aber toll das du es dir noch überdenkst.Und dich vorher Informierst;)
 
ixitrine

ixitrine

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Mein Papa hatte auch mal gesagt mein Hund muss auf den Hof naja ich habe ihn Kurzerhand mal 3 Std im Winter ausgesperrt, der war Sauer ich hatte 3 monate Hausarest aber mein Hund war IM haus ^^
 
Dogma

Dogma

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Muha... du hast mir den Tag gerettet!

Das nenne ich mal: Planziel erreicht. :lol:
 
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