gesäuge tumor, kastrieren?

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dominik.bauer

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Hallo an alle,

ich schreibe euch heute weil mich ein Thema schon sehr lange beschäftigt und ich einfach nicht weiß was die richtige entscheidung ist.

ich habe eine 3-jährige Pointer Hündin. Sie wird leider immer extrem Scheinträchtig und der Tierarzt meinte daß sich deswegen ein Tumor neben einer Zitze gebildet hat.
Es ist noch nicht klar, ob er gut-oder bösartig ist.
Mir wurde angeraten, den
Tumor samt der Zitze zu enfernen und gleichzeitig soll eine Kastration statt finden.

Ich bin aber ehrlich gesagt nicht so ein fan von Kastration, ich finde halt daß ich nicht das Recht habe sie einfach zu kastrieren.
zu mir kommt ja auch nicht einfach einer her und sagt: "so ab ins krankenhaus du wirst jetzt kastriert weil ich das so will."

ich weiß nicht wie ich das richtig erklären soll und vielleicht denkt ihr ich bin total von der Rolle. aber ich kann das nicht einfach so mit meinem Gewißen vereinbaren.

Anderseits, was ist wenn der tumor wirklich deswegen entstanden ist und angenommen ich laße sie nicht kastrieren und es bildet sich wirklich ein bösartiger Tumor und sie ist nicht mehr zu heilen, dann würde ich mir ewig vorwürfe machen. es würde mich schier verrückt machen daß ich den falschen weg gewählt habe und sie dann so leiden muß.
das wäre ja dann meine Schuld.
Wenn ich ehrlich bin tendiere ich seit einiger Zeit sehr zu kastration.
aber da ist halt immer so ein kleines "Aber"

Wie würdet ihr handeln? was für einen Weg würdet ihr wählen?

Ich danke euch für eure HIlfe,

Liebe Grüße
der Domi
 
05.03.2011
#1
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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Hallo,

das hoert sich garnicht bloed an aus dem gleichen Grund
haben wir meinen auch nicht kastrieren lassen,
doch ich denke wenn es gesundheitlich besser
fuer sie ist solltest du das machen.
Denn das ist das beste fuer sie und ich denke
nicht das sie lieber leiden will als nicht kastriert zu
werden.

Lg
 
L

Lindie

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Üblicherweise wird bei einem Gesäugetumor kastriert, da es sonst durch die Hormone zu weiteren Tumoren kommen kann. Die meisten Gesäugetumore sind hormonell bedingt. Also ist das kastrieren schon sehr sinnig. Üblicherweise nimmt man auch gleich die kompletet Milchleiste raus, damit sich an den verbleibenden keine Metastasen bilden könne.

In deinem Fall wäre für mich die kastration unerlässlich. :)
 
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dominik.bauer

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vielen Dank für euren antworten. die kräftigen mich in meiner Entscheidung und ich habe immer mehr das Gefühl das richtige zu tun.

das mit den Hormonen und daß dadurch die Tumore entstehen, hat mir der Tierartz auch erklärt, allerdings meinter er, er wolle nur die eine Zitze entfernen,
aber ich werde ihn darauf nochmal ansprechen.
Weil es klingt schon sehr logisch, daß wenn die ganze Milchleiste entfernt wird, sich keine metastasen bilden könne.
Müßten dann auf beiden Seiten die Leisten entfernt werden oder nur auf der Seite wo sich der Tumor befindet?


lg
der domi
 
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Lindie

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Die Zitzen sind in der Milchleiste miteinander verbunden. Also nimmt man nur die Leiste raus, wo eben der Tumor sitzt. Größere Tierkliniken haben die Möglichkeit während der OP zu schauen ob der Tumor bös- oder gutartig ist. Und dann wir entschieden ob man die ganze Leiste raus nimmt oder nur den Tumor. Wenn der TA das nicht weiß, dann nimmt man direkt die ganze Leite raus eben um eine erneute OP zu verhindern. Aber ich denke du machst es genau richtig wenn du sie kastrieren lässt.
 
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Merlin2009

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Darf ich mal eine Frage an den logischen Menschenverstand stellen ?
Wer weis von einer Frau, der man wegen Brustkrebs, die Gebärmutter entfernt hat ?
Und wenn nun jemand behauptet das sei nicht dasselbe ,medizinisch gesehen ,dann soll er mit erklären warum .
L. G.
Elvira
 
L

Lindie

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Was hat das damit zutun? Ein Hund ist ganz anders gesteuert als ein Mensch. Eine Hündin wird 2 mal im Jahr läufig, während der Mensch alle 4 Wochen seine Regel bekommt. Es ist in Studien wissenschaftlich erwiesen, das Hündinnen, die vor der 1. Läufigkeit kastriert werden nahezu keine Mammatumore entwickeln. Woher kommt das ? Dadurch das Tumorbildung durch Homore beinflusst werden. Insbesondere wenn die Hündin permanent scheinträchtig wird. Schon alleine um dieses zu unterbinden sollte sie kastriert werden.
 
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Merlin2009

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Alle Hündinnen werden nach der Läufigkeit scheinträchtig , die einen mit mehr ,die anderen mit weniger ausgeprägten Symtomen .
Gegen die Scheinträchtigkeit kann man nichts tun , gegen die starken Symtome sehr wohl .

Und auch Frauen ,würden keinen Brustkrebs kriegen ,wenn man sie vor erreichen der Geschlechtsreife , Kastrieren würde ,denn wo keine Mama ist ,da auch kein Krebs .
Sie bekämen dann auch keinen Gebärmutterkrebs ,keinen Eierstockkrebs usw.

Nach erreichen der Geschlechtsreife kann Hund wie Frau sehr wohl ,immer wieder auch an Brustkrebs erkranken ,auch wenn keine Gebärmutter mehr da ist.

Und wenn beides nicht mehr da ist ,dann besteht immer noch die statistische Wahrscheinlichkeit ,das der Krebs sich ein anderes Organ aussucht .
Wieviele davon wollen wir prophylaktisch amputieren ?

Was meinst du ?
Übrigens ist gerade einer Hündin in meinem Bekanntenkreis ,die mehrfach geworfen hat und leider nach der letzten Geburt wegen schwerer komplkationen im Alter von 5 Jahren kastriert werden musste , nun mit 11 Jahren zum zweiten Mal eine bösartiger Mamatumor entfernt worden .
Eine Disposition zu einer Krankheit ändert man nicht durch Amputation.
Das ist weder logisch noch medizinisch haltbar .

L. G.
Elvira
 
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Lindie

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Wo steht denn bitte das es nach der Geschlechtsreife nicht mehr auftreten kann? Habe ich nicht geschrieben und auch nicht hier gelesen. Eine Anlage einer Krankheit kann sehr wohl durch äussere Faktoren beeinflusst werden. Nämlich wie in diesem Fall einen indem auf die Gabe von Hormonen verzichtet wird. Was nicht möglich ist wenn die Hündin immer Probleme mit der Scheinschwangerschaft hat. Ich erwähne hier nur mal das Frauen die Hormone, wie z.b. die Pille nehmen weit aus häufiger an Brustkrebs erkranken als Frauen, welche die Pille nicht nehmen.
 
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Merlin2009

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Du kannst die künstliche Zuführung von Hormonen (Pille ) nur bedingt mit der Scheinschwangerschaft einer Hündin vergleichen .
Während bei Frauen Scheinschwangerschaften fast gar nicht und wenn meistens psychisch bedingt vorkommen ,werden Hündinnen alle nach der Läufigkeit scheinschwanger .
Das heisst ,das hormonell gesehen ,es wir einerseits .bei der Pille um einen medkamentös hergestellten Zustand zu tun haben, bei der Hündin andererseits um einen natürlich normalen Zustand .

Zu diesem Thema sind die Studien von Dr. Gabriele Niepel sehr aufschlussreich .
Sie hat sie in ihrem Buch , Kastration beim Hund zusammengefasst .
In diesem Buch schildert sie auch das es zwischen Gesäugetumoren und Scheinschwangerschaft ,keinen nachweisbaren Zusammenhang gibt .

Viel wichtiger im Zusammanhang mit dem Krankheitsbild des Gesäugetumors ist für mich allerdings ,das nur ein geringer Prozentsatz aller Gesäugetumore bösartig ist .
Aus diesem Grund würde ich den Tumor entfernen lassen und zunächst erstmal untersuchen lassen , bevor ich meinen Hund eine entsprechend grössere umfassende Bauchop zumuten würde.
Denn die Entfernung eines kleinen Tumors ist zunächst mal nur ein kleiner Eingriff .
Wird eine OP gemacht bei der Tumor und Gebärmutter incls. Eierstöcke in einem Zug gemacht ,besteht neben des erhöhen OP- Risikos auch eine enorme Gefahr der Verbreitung von Krebszellen über Lymph- und Blutbahnen .
Schon allein deshalb käme das für mich nicht in Frage .

Sollte es sich nach der Gewebeuntersuchung herrausstellen ,das es sich wirklich um einen bösartigen Tumor gehandelt hat ,ist meines Erachtens nach ,die einzig sinnvolle Untersuchung ,entweder ein GanzkörperCT ( Teuer aber am Sichersten ),
Tumormaker ( mindestens alle 6 Monate ) und Röntgenaufnahme der Lunge .
Die statistisch häufigste Metastierung nach Gesäugetumor ist die Lunge .

Ich wünsche Domi und seinem Piontermädel viel glück ,das es sich um eine harmlose
Geschwulst handelt und keine weiteren Massnahmen nötig .
L. G.
Elvira
 
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Lindie

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Naja, ich zweifel doch sehr ob Frau Niepel in der Lage ist dieses zu beruteilen. Denn ein Dr. macht noch lange keinen Tierarzt und kein Studium der Veterinärmedizin. So Gott hab sie seelig, war Frau Niepel keine Tierärztin. Aber google doch mal unter Zusammenhang Hormone und Krebs, dann findest du sicher mehr als einen Bericht. Der dir den Zusammenhang sicher erklären kann.

Wenn die Gebährmutter Tumorfrei ist besteht keinerlei Gefahr das Tumorzellen sich weiter verbreiten. Ich halte ein Ganzkörper CT nicht nur für total unsinnig, sondern schwier auch unbezahlbar. Sicher, was jeder Tierarzt vorher macht ist ein Röntgenbild um zu sehen ob sich irgendwo veränderungen zeigen und ob die Lunge sauber ist. Das ist vollkommen ausreichend. Sollten sich dann irgendwo Metatasen befinden ist das eben so. Im übrigen finde ich die Untersuchungen alle 6 Monate für sehr widersprüchlich. Denn damit macht man sich eh nur kirre und verrückt. Beim Hund gibt es nicht die Möglichkeiten wie beim Menschen.
 
Kasary

Kasary

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Also ich finde den Vergleich zum Menschen ehrlich gesagt etwas albern.
Natürlich wird eine junge Frau nicht einfach vor der Geschlechtsreife kastriert, nur um Brust- oder Gebärmutterkrebs vorzubeugen.
Das wäre auch zweifelsohne etwas fragwürdig, wenn man bedenkt, dass die ein oder andere Dame vielleicht irgendwann nochmal Kinder haben möchte und diese auch selbs zur Welt bringen, bzw. stillen möchte.

Aber für einen Hund stellt sich diese Frage doch garnicht. Wenn ich nicht züchte und mein Hund stetig Probleme mit Scheinschwangerschaft oder Gesäugetumoren hätte, dann ist Kastration die einzige und richtige Lösung! Ein Hund wird auch sicher nicht wehleidig, weil er keinen Wurf haben konnte. Tiere sind da nunmal keine Menschen, sie werden läufig, lassen sich von einem Rüden decken, gebären Junge und stoßen diese irgendwann wieder von sich. Das ist der Lauf der Dinge, das ist biologische Fortpflanzung. Oder hast du schonmal eine Wölfin gesehen, die ihrem 5 jährigen Nesthocker noch das Essen vorkaut und ihm die Ohren putzt ehe er eine Fortpflanzungspartnerin trifft??

Meine Eltern haben selbst 4 Papillons und die eine wurde letztes Jahr genau wegen dem oben beschrieben Sachverhalt kastriert.
Bei ihr bildeten sich zuerst kleine Knubbel an der Milchleiste, die einmal entfernt wurden. Nach einem halben Jahr nur kamen wieder neue Wucherungen nach. Die Hündin wurde zeitgleich Scheinschwanger und so entschieden wir uns, sie kastrieren und die entsprechende Milchleiste entfernen zu lassen.
Der Knubbel war zwar gutartig, aber auch das kann sich ändern. Zellwucherungen sind nicht vorhersehbar, sie können mutieren und dann ist Schluss mit Lustig!
Die OP war zweifelsohne kein kleiner Eingriff und die arme Maus hat auch einige Tage Zwangsruhe über sich ergehen lassen müssen, aber nun ist alles prima verheilt und es geht ihr gut.

Wie auch immer. Ich hoffe ich hab die vorherigen Beiträge jetzt nicht falsch verstanden, aber die Anfangsaussage zu meinem Posting ist mir irgendwie sauer aufgestoßen.

Liebe Grüße
 
D

dominik.bauer

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Hallo ,

vielen dank für eure Postings, es war sehr interessant was ihr alles geschrieben habt.
Ich wollte euch nur informieren, daß ich heute nochmal beim Tierarzt war und mit ihm besprochen habe, daß wir die Lucy in 3 Monaten kastrieren werden.
Sie ist seit 1 Woche läufig und er meinte wir müssen 3 Monate warten, da ist genau der richtige Zeit wo der Hormonhaushalt wieder in Ordnung ist.
Das heißt sie wird auch noch eine Scheinträchtigkeit durchlaufen bevor sie kastriert wird.
Ich hoffe daß sie da nicht wieder zu große Hormonschübe bekommt die irgendwo wieder tumor zellen aktivieren.
Bei der op werden wir auch den tumor enftfernen, allerdings meinte er wir müssen nicht die ganze leiste enfernen sondern nur die eine Zitze wo der Tumor unmittelbar in der nähe ist.
da muß ich mich noch bißchen schlau machen, ob es vielleicht doch besser wäre die ganze Leiste zu entfernen.
danach schickt der arzt das gewebe ein und dann stelllt sich heraus ob er gut oder bösartig ist.
also ich denke mein arzt hat nicht die gerätschaften wie die größeren Tierkliniken die Lindie beschrieben hat, also wo man währen der op nachschauen kann wieviel man wegnehmen muss.( also wenn ich dich richtig verstanden habe lindie?)

aber gut wir werden sehen.
mir tut sie halt total leid, ich hoffe nicht daß lucy bald wie chuky die mörderpuppe aussieht. sie ist erst 3 und ihr ist schon als sie 1 jahr war das auge entfernt worden, das heißt das linke auge ist zugenäht. dann kommt die naht von der kastration jetzt dazu und eine amputierte Zitze und eventuell eine riesige lange naht wenn ggf die gesamte milchleiste entfernt wird....
Aber egal für mich ist und bleibt sie die schönste Hunde dame auf der ganzen welt! :) hauptsache sie bleibt gesund und muss nicht noch mehr op´s erdulden.
 
Hundkatz

Hundkatz

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Wenn es ein guter TA ist dann sind die Narben klein.
Auch ich rate Dir zur Kastration um das Risiko zu vermindern.
Man verunstaltet keinen Hund sondern man macht Vorsorge. Gerade wenn schon ein Tumor vorhanden ist ist es wichtig.
 
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Ok, dann hoffen wir mal das der Eingriff gut verlaeuft
wovon ich ausgehe und das es deiner suessen dann besser
geht :)

Lg
 
D

dominik.bauer

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hallo Hundkatz,
ja stimmt du hast recht, ich verunstalte sie ja nicht sondern ich helfe ihr damit und im endeffekt ist eine narbe ja auch nur haut die etwas anders aussieht :)
es ist ja nichts schlimmes.
danke minipiccolina fürs daumen drücken, aber das wird schon. ich habe mittlerweile ein gutes Gefühl bei der Sache.

nochmal danke an alle, passt gut auf eure süßen auf und bleibt gesund ;-)

lg der dominik
 
Kasary

Kasary

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Dominik, in den meisten Fällen siehst du die Narbe anschließend garnichtmehr.
Das Fell wächst wieder nach und wenn die Milchleiste rausgenommen wurde und die Haut wieder in der passenden Position ist, dann fällt es nichtmal wirklich auf. ;)
 
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Narben wird man hinterher nicht sehen :)
 
DyingDream

DyingDream

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Also bei meiner einen Hündin ist tatsächlich von der Kastr-Narbe nichts mehr zu merken. Bei der zweiten Hündin dagegen ist eine sicht- und fühlbare Narbe geblieben.
Allerdings ist so eine Narbe ja meist vom Fell wieder schnell bedeckt und von unten sehen meistens doch nur wir selbst unsere Hunde. ;D

Alles Gute auf jeden Fall! :)
~§~
 
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gesäuge tumor, kastrieren?

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