Angst vor Resignation

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Sina

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Ach, Leute, ich bin so traurig. :( Nachdem ja Irmi recht früh in diesem Jahr von uns gegangen ist und wir Holly kurze Zeit später wegen ihres Tumors einschläfern lassen mussten, sind innerhalb kürzester Zeit Yoko und Hailey gestorben. Yoko ist völlig plötzlich gestorben, zwei Stunden vor ihrem Tod lief sie noch putzmunter durch den Käfig. Hailey hatte mal wieder mit einem Atemwegsinfekt zu kämpfen. Sie bekam schon Baytril, aber plötzlich ging es ihr wieder schlechter. Wir hatten sie schon in der TB, um zum TA zu fahren, da starb sie. Haileys Tod hat mich völlig aus der Bahn geworfen.

Kurze Zeit später
wurden Tinas Agoutis krank. Ich habe Freitagabend überlegt, dass man bei Mayra in den nächsten Tagen das Baytril absetzen könnte, weil es ihr besser ging. Am Samstag fanden wir sie tot im Käfig. Ich mache mir solche Vorwürfe. Tina hat die Mäuse ja zu uns gegeben, damit sie hier ein schönes Leben führen können. Der Tod von Mayra gibt mir gerade eher das Gefühl, dass ich irgendetwas falsch mache. Die Mausi war doch noch so jung. :(
Emma rotzt noch etwas, sie bekommt auch noch Baytril. Prinzipiell würde ich Entwarnung geben, was sie angeht, aber ich traue mich nicht. Ich habe Angst, dass ich mir Hoffnung mache und dass sie dann die nächste ist.

Ich weiß einfach nicht, was los ist. Prinzipiell könnte das alles eine Verkettung unglücklicher Umstände sein. Irmi, Mayra und Hailey hatten zwar alle einen Infekt, aber Hailey und Irmi waren eben auch nicht mehr die allerjüngsten. Hailey war ja sowieso vorbelastet, was die Atemwege anging. Vielleicht konnten die beiden ihren Infekten nichts mehr entgegen setzen? Yoko scheint an einem Infarkt oder ähnlichem gestorben zu sein, Holly hatte einen Tumor. Aber was ist mit Mayra? Was ist, wenn ich einen fiesen Virus im Bestand habe, dem ich nicht beikomme?

Ich habe so Angst, dass ich irgendwann resigniere, dass es irgendwann "normal" wird, dass die Tiere sterben.

Als wir Mayra fanden, habe ich kurzzeitig ans Aufhören gedacht. Was bringt das ganze, wenn man ihnen eh nicht helfen kann? Wenn man aber die Hand ausstreckt und Trüffelchen und Anni angelaufen kommen, weil sie so neugierig sind und weil sie einen scheinbar sogar mögen, dann weiß man, warum man es tut. Wenn eine winzig kleine Dottie durch den Käfig hutzelt, weil sie für einen Mickerling schon ein stolzes Alter von 1,5 erreicht hat, dann findet man doch noch die Kraft, weiter zu machen. Die Frage ist nur, wie lange noch...
 
08.03.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon einen Blick in den Diagnostischer Leitfaden und The von Anja geworfen? Für Diagnostik und Therapie findest du hier den idealen Leitfaden. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
simone

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Als wir Mayra fanden, habe ich kurzzeitig ans Aufhören gedacht. Was bringt das ganze, wenn man ihnen eh nicht helfen kann?
Ach Mensch Sina, Du tust doch für die Hüpfer alles, was geht. Aber Dir geht es wie mir vor ein paar Wochen. Wenn ein Zwerg nach dem anderen stirbt, fängt man an zu zweifeln.
Wir haben die Mausels nicht aufgegeben. Neun neue sind eingezogen und haben die Vergesellschaftung mit den "alte" prima überstanden. Unsere Alten sind wieder richtig munter.

Ich denke, es wird für keinen von uns je "normal"sein, das Tiere plötzlich sterben. Jeder tut sein Bestes, damit genau das nicht passiert und die Zwerge die Beste Versorgung bekommen, die möglich ist. Mehr steht einfach nicht in unserer Macht.
Also Kopf hoch. Deine Mausels werden es Dir danken.
 
Sina

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Danke, simone. Man muss es sich dann manchmal selbst vor Augen halten, was man tut, wie vielen man schon ein schönes Leben beschert hat. Trotzdem haut mich das gerade von den Socken. Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal eine Phase, in der die Kleinen ständig krank waren. Milben, Würmer, Myco... Aber damals wusste man zumindest, gegen was man kämpft. Momentan fühle ich mich wie Don Quijote. Parasitose kann ich eigentlich ausschließen. Dottie ist zwar recht kahl, aber sie ist auch steinalt und ihre Schwester wurden im Alter alle kahl. Für Endoparasiten haben mir Ginny und Trüffelchen zu stark zugenommen. (Mats kam schon als Knubbel zu mir. ;) )
 
Tierliebhaberin(:

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Sina,

mach dir keine Vorwuerfe, ehrlich nicht.
Du haeltst deine Maese so toll, sie hatten ein sehr
schoenes Leben bei dir und du hast alles gemacht, was du konntest.
Manchmal passieren einfach unerwartet Dinge, die einen echt frustrieren,
aber deswegen darfst du doch nciht aufgeben.

ganz liebe Gruesse ♥
 
Sina

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Es ist einfach nicht fair. Man fragt sich, ob man etwas falsch gemacht hat. Hatte sie vielleicht einen Leberschaden und konnte das Baytril nicht richtig abbauen? Äußerlich sah sie schon wieder so gut aus. Ach, das arme Herzchen. Wir kannten uns viel zu kurz. :(
 
Tierliebhaberin(:

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Aber du hast doch alles gemacht, was in deiner Hand war!

Das tut mir so leid fuer dich. ich kann verstehen wie es dir geht..
 
Sina

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Emma macht große Fortschritte. Drückt uns bitte die Daumen. Ich glaube, sie wird es schaffen. Dieser Spuk muss doch endlich ein Ende haben.
 
Sina

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Tja, zu früh gefreut. Wir sind nachher mit Emma beim TA, wir müssen das AB wechseln. Ich habe so Angst um das Bärchen.
 
simone

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Daumen sind gedrückt. Halt die Ohren steif kleine Maus.
 
Sina

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Na ja, das Thema "Aufgeben" ist nun jedenfalls vom Tisch.
Da wir ja nun nur noch neun Tiere haben und Dottie wohl bald über die RBB gehen wird, weil sie einfach die älteste Oma der Welt ist, überlegen wir gerade, noch dieses Jahr erneut eine VG zu starten. Acht Tiere (sofern wir nicht noch mehr verlieren) sind doch irgendwie sehr wenig für uns und Trüffelchen, Ginny und Anni stecken eine VG noch locker weg. Die drei sind die aufgewecktesten Mäuse, die ich kenne.
Erstmal muss natürlich Emma wieder gesund werden, das ist ja ganz klar.
 
seven

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*Sina mal ganz feste knuddelt und eine große Portion Kraft rüberschickt*

Alle Daumen sind für Emma gedrückt!

Ich hab´s an anderer Stelle auch schon öfter geschrieben: Wir waren zwischendurch auch irgendwann an einem Punkt, wo wir verzweifeln wollten.... wo wir uns gefragt haben, was wir falsch machen.... wo uns ein halbes Jahr lang jeden Monat mindestens eine Maus gestorben ist bzw. eingeschläfert werden musste - in einem Monat sogar gleich 5 auf einen Schlag... aus allen möglichen verschiedenen Gründen... (versch. Tumore, Kratzmäuse...)
Aber wir haben im Laufe der Zeit irgendwann unsere Einstellung geändert.... Wir haben nicht mehr gesagt: "Wie schrecklich, dass die Maus gestorben ist" (auch wenn´s natürlich immer schrecklich ist...), sondern "Wie schön, dass die Maus hier eine schöne Zeit verbringen konnte".
Das ist es doch, was letztendlich zählt: Die Zeit, die die Mäuschen haben, ist ohnehin so begrenzt. Da haben wir uns schließlich einfach über jeden Tag gefreut, den eine Maus glücklich bei uns verbringen durfte... Und wenn es wie bei Klein-Benny eben nur 4 Monate waren... oder bei Hayat etwas mehr als ein halbes Jahr.... wenigstens das hatten sie....
Natürlich haben wir uns auch gefreut, wenn mal eine Hutzel-Oma wie die kleine Cini mit ihren fast 2 Jahren oder Oma "Q" mit ihren ebenfalls 2 Jahren dabei war...

Trotzdem muss ich ganz ehrlich sagen - jetzt, wo wir keine Mäuse mehr haben (obwohl wir sie immer noch sehr vermissen) - ist es schon was anderes, wenn man eben nicht mehr alle naselang beim TA aufschlägt oder monatlich eine oder mehrere Mäuse gehen lassen muss....
(Aber: Ohne meine Allergie hätten wir sicher immer noch Mäuse ;) )

LG; seven
 
Sina

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Ich kann doch eh nicht ohne die kleinen Herzchen. Aber momentan ist es sehr, sehr schwer.
 
Sina

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Ich hoffe, dass ich das nicht noch einmal erleben muss.

Wir kommen gerade vom TA. Die TÄ war gar nicht angetan von Emmas Zustand und schlug vor, sie mit Convenia zu behandeln. Bevor sie jedoch dazu kam, die Spritze auch nur aufzuziehen, kippte Emmas Kreislauf komplett weg. Sie lag da wie tot. Die TÄ hat total geistesgegenwärtig gehandelt und ihr sofort Cortison und ein Mittel für den Kreislauf gespritzt. Emma war dann auch recht schnell wieder stabil, jedoch hat die TÄ nicht mehr gewagt, ihr noch Convenia zu injizieren. Wir sollen es jetzt mit Chloromycetin Palmitat versuchen. Ich stehe noch völlig neben mir. Das habe ich noch nicht erlebt. Die TÄ meinte zu mir, ich solle mich mal lieber kurz hinsetzen, ich bin wohl auch schon etwas blass um die Nase geworden.
Drückt Emma bitte die Daumen. :(
 
Tierliebhaberin(:

Tierliebhaberin(:

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Oh nein, du arme.
Gute Besserung an die Kleine.

Hoffentlich wird das wieder,ich druecke dir ganz fest die Daumen !
 
Sina

Sina

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Die Kleine hat die Nacht überstanden und hat gerade schon ihre Medizin bekommen. Das Cortison hat ihr sehr geholfen. Hoffen wir, dass das AB jetzt möglichst schnell greift, was bei Chloro ja immer so eine Sache ist. *seufz*
 
Wussel

Wussel

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* Hier sind weiterhin alle Daumen und Pfötchen gedrückt*

*dich mal drück*
 
Schnitzi

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Ich hoffe ich darf als Rattenhalterin hier auch mal kurz mitmischen...

Ich finde es toll wie Du Dich einsetzt und kämpfst Sina!
Deine Offenheit und Deine Bekenntnisse haben mich sehr gerührt, vielleicht auch weil ich im Moment auch eine nicht abreißende Pechsträhne mit meinen Nasen habe...

Ich halte Euch ganz feste die Daumen und freue mich, dass Du den Mut gefunden hast weiterzumachen. Die kleinen Knopfäuglein danken es einem mit jedem Tag, an dem sie fröhlich durch den Käfig wuseln.

LieGrü Schnitzi
 
Sina

Sina

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Ich möchte Euch allen für Eure lieben Worte danken.
Ich habe gestern noch lange darüber nachgedacht, was es heißen würde, mit der Mäusehaltung aufzuhören. Für mich käme es nie infrage, keine Tiere zu halten. Was wären also unsere Alternativen? Ratten sind genauso anfällig, Hamster sind mir zu einsam, Katzen kommen mir nicht ins Haus (Ich mag Eure, seven, aber auf Dauer wären sie mir zu unberechenbar.), Meeris will Marc nicht, Kaninchen möchten wir irgendwann mal halten, wenn wir einen Garten haben, für einen Hund haben wir keine Zeit, Vögel können mich irgendwie nicht begeistern... Letztlich sind Mäuse zum momentanen Zeitpunkt einfach die perfekten Tiere für uns. Und wir lieben sie ja auch. Ich denke, wir werden der Mäusehaltung zumindest noch für einige Jahre erhalten bleiben. Es wird immer Phasen geben, in denen man kurz vor der Verzweiflung steht, aber ich glaube, diese Phasen hat fast jeder Mäusehalter (und sicherlich auch fast jeder Rattenhalter @Schnitzi).

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

*seufz* Wir haben gerade Dottie gefunden. :( Es war ja klar, dass wir uns auf einen Abschied einstellen müssen, sie war einfach alt, aber man hat ja doch noch ein wenig Hoffnung. Das musste natürlich jetzt genau in dieser Phase passieren. Die Kleine hatte einen winzigen Tumor am Hals, den wir aber erst an ihrem toten Körper festgestellt haben. Ich vermute mal, dass sie innerliche Tumore hatte. Kleine Schnuffelmaus... :(
 
seven

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@Sina, ich kann Dich sehr gut verstehen....
*Dich nochmal knuddel*
Im Moment scheint bei Euch ja echt der Wurm drin zu sein, auch wenn Dottie ja wirklich ein stolzes Alter erreicht hat...
Ich kann auch gut verstehen, wenn Ihr keine Katzen halten wollt - das muss eben wirklich jeder für sich entscheiden. Für mich käme z. B. niemals ein Hund in Frage, weil ich absolut kein Hundetyp bin. Mit Meeries und Kaninchen kann ich mich auch nicht so anfreunden - ganz niedlich finde ich sie, ja.... aber selber halten würde ich sie nicht wollen.... Da kann man aber doch nun wirklich niemandem einen Vorwurf machen ;)
Und "irgendein" Tier zu halten, nur damit man eben nicht ohne Tiere ist, finde ich auch den falschen Weg. Wenn, dann sollte man sich bewusst für eine (oder meinetwegen auch mehrere) Tierarten entscheiden, wenn man meint, dass man ihnen gut gerecht werden kann (und das kann man idR ja nur, wenn man diese Tierarten auch irgendwie "mag".... wenn jemand mein wirres Geschreibsel versteht ;) )

Und Mäuse sind auch einfach mal ganz faszinierende und wundervolle Geschöpfe; wie gesagt, trotz der hohen Anfälligkeit hätten wir sicher bis heute welche (und dafür keine Katzen, denn das würde ich zusammen nun wirklich nicht wollen....), wenn meine Allergie nicht wäre....
Kaninchen und Mäuse schließen sich ja aber nun nicht wirklich aus, zumal, wenn die Kaninchen dann im Garten wohnen könnten....
Ich wünsche Dir bzw. Euch auf jeden Fall eine große Portion Durchhaltevermögen, trotz oder gerade wegen der letzten Tiefschläge - es werden auch wieder bessere Zeiten kommen!

Ganz liebe Grüße,
seven
 
Tierliebhaberin(:

Tierliebhaberin(:

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Ich wünsche Dir bzw. Euch auf jeden Fall eine große Portion Durchhaltevermögen, trotz oder gerade wegen der letzten Tiefschläge - es werden auch wieder bessere Zeiten kommen!
Dem kann ich nur zustimmen !

Das tut mir echt leid um die Kleine, aber sie hatte eine tolle und lange Zeit bei euch.. dafuer ist sie euch bestimmt dankbar.

liebe gruesse und ganz viel Kraft wuensch ich euch ..
Ihr schafft das sina.
 
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