Studium...

Diskutiere Studium... im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Hey ich fang diesen Sommer an zu studieren :D Ich freu mich schon voll, endlich firstmal was anderes. Aber irgendwie bin ich auch aufgeregt. Wie...
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Schäfipower

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Hey ich fang diesen Sommer an zu studieren :D Ich freu mich schon voll, endlich
mal was anderes. Aber irgendwie bin ich auch aufgeregt. Wie läuft so ein Studium ab ? Wer von euch hat schon sein studium hintersich oder ist dabei. Ist es ne große umstellung von der schule? Würde mich über erfahrungsberichte freuen.

liebe Grüße caro
 
08.03.2011
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fräuleingrün

fräuleingrün

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Huhu!
Ja, ich bin mittendrin :).
Bei mir war es auf jeden Fall eine große Umstellung, es ist gar nicht mit Schule vergleichbar. Wahrscheinlich kommt das aber auch total auf die Uni an. Ich bin auf einer sehr großen (Erlangen-Nürnberg mit weit über 20.000 Studenten). Da geht an Informationen unheimlich viel verloren und man muss total selbstständig sein. Ich hab z.B. anfangs überhaupt nicht verstanden, dass ich in einem Kurs die "Hausaufgaben" aus dem Verlaufsplan erfahren hab, hab wochenlang nichts mehr verstanden und hing dann total zurück. Auch das mit dem "wie wähle ich welchen Kurs wann und wo" habe ich erstmal nicht verstanden. Aber man kommt rein und dann macht es mehr oder weniger Spaß :).
 
S

Schäfipower

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wie lang bist du täglich an der Uni.?
 
seven

seven

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Mein Studium ist ja schon ´ne Weile her, inzwischen hat sich wohl einiges geändert.
Ich hatte damals ziemliche Probleme, mir meinen Stundenplan zusammenzustellen (hab´ mich dann mit einer neu kennengelernten Kommilitonin zusammengetan und wir haben uns da so durchgewurschtelt...)
Wir haben uns damals ziemlich allein gelassen gefühlt - man ist eben schon sehr auf sich allein gestellt und muss alles selbstständig regeln.
Ich war froh, dass ich vorher eine Ausbildung gemacht hatte und daher schon etwas "Lebenserfahrung" gesammelt hatte - das machte sich gegenüber den ganzen "frischen" Schulabgängern schon irgendwie bemerkbar...
Wichtig ist: Du musst Dein Studium mehr oder weniger selbst organisieren. Du musst Dir Deine Lerninhalte selbst organisieren. Je nach Fach bist Du also u. U. tagelang in der Uni-Bibliothek und suchst Dir Deinen Kram zusammen....
Auch für die Prüfungen kriegst Du dann zwar Dein Thema, kannst aber gucken, wie Du das Material zusammenbekommst. Das fand ich persönlich ziemlich ätzend... In der Schule wurde Dir gesagt: "Für die nächste Klausur lernen Sie dies und das und jenes." In der Uni wurde gesagt: "Es kommt dieses und jenes Thema dran" - und dann kannste gucken, wie Du selber Deine Infos filterst... Das fand ich das Verwirrendste und Schwierigste an der ganzen Sache - sich aus dem Wust an Infos das rauszusuchen, was dann hinterher wirklich gefragt ist...

Ach ja - und Du musst natürlich auch zuverlässig sein.... Wenn Du an der Uni - je nach Seminar - mal schwänzt, interessiert das oft keinen großen Geist... Es interessiert dann aber auch keinen großen Geist, ob Du durch irgendwelche Prüfungen rasselst, die sind da gnadenlos.... Du musst Dich also auch verantwortlich fühlen für Dein eigenes Fortkommen... Da steht Dir kein Lehrer mehr auf den Füßen oder läuft Dir wegen irgendwas hinterher.... sowas ist den Profs völlig wurscht - wer nicht will, der hat schon... ;)

LG, seven

edit: Ach so - in den ersten 2 Semestern war ich sehr gewissenhaft in jeder geforderten Veranstaltung... Das hieß, Montag-Freitag jeden Tag von mindestens 8-14 Uhr an der Uni, an 2 Tagen die Woche auch bis 18 oder 20 Uhr.
Später hatte ich mehr Durchblick, wusste, wo ich hinmuss und wo nicht... Da war ich dann nur noch Dienstag-Donnerstag an der Uni (und das zwischen 8 und 14 Uhr), und ein Semester auch noch freitags von 10-12). Den Rest der Zeit konnte ich dann zum Nebenjobben nutzen ;)
 
Casimir

Casimir

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Ich stecke gerade im Studium, im April bin ich dann im vierten Semester.


Wenn du studierst, musst du dich echt gleich dahinterklemmen. Vor allem die Übungen sind wichtig, Vorlesungen sind je nach Fach...naja...sagen wir mal nett: Unnützes Gerede.

Wir sind hier eine relativ kleine Uni, hier werden uns die Stundenplände noch vorgeschrieben. Sicher, man kann selbst einiges schieben, aber die Basis steht fest. Der Vorteil an unserer Uni ist, dass die Profs auch enge persönliche Kontakte zu den Studenten haben. Es ist nicht selten, dass wir mit denen abends in der Kneipe sitzen- an einem Tisch, Spaß haben oder dort organisatorisches bereden. Hier ist man nicht nur irgendeine Matrikelnummer.


Der Unterschied zwischen Schuld und Studium ist enorm. Du bist für dich allein gestellt, keinen interessiert es ob du mitkommst, schwänzt oder die Aufgaben machst. Wenn du es nicht machst und verhaust, ist das deine Sache und du musst mit den Konsequenzen leben. Und glaub mir, die paar Semester sind so schnell rum, dass du später keine Zeit mehr haben wirst deinen Notendurchschnitt zu heben.


Trotzdem muss ich sagen, dass mir die Studienzeit bisher am besten gefällt. Man trägt zwar viel Verantwortung für sich selbst, aber diese Verantwortung bringt auch Freiheiten mit sich.

Ich bin mehrere Stunden am Tag in der Uni, Dienstags war es ganz schlimm- 12 Stunden. Dann setzt man sich auch abends noch in die Bibo und lernt, weil man Ausarbeitungen, Praktika, Protokolle usw. ausarbeiten muss. Was ich dir wirklich empfehle: Nimm alle Tutorien mit die es gibt, dort werden die neuen Kenntnisse aus den Übungen vertieft, die helfen wirklich sehr!

Was willst du denn studieren?
 
S

Schäfipower

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Okay schonmal danke für die schnellen antworten... Darf ich mal fragen was ihr studiert habt und wieviele semester :D(interessehalber)
 
Nienor

Nienor

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Ich studier ja im Moment auch ^^ und es kommt wirklich auf den Studiengang und die Uni an, wie mir scheint.
Gerade die Einfuehrung von Bachelor und Master hat einiges veraendert. Bei uns sind zB die ersten vier Semester nahezu vorgeschrieben - jede Menge Pflichtmodule mit Pflichtpraktika und Uebungen .. dazu vormittags Vorlesungen .. da ist man schnell mal meherer Tage die Woche 12 Stunden ausser Haus.
Viel besser siehts im 5. und 6. Semester auch nicht aus, von Dienstag Nachmittag bis Freitag Abend ist hier Blockkurs angesagt. Welchen, kann man zwar waehlen und wenn man Glueck hat, muss man nicht direkt um 8 Uhr morgens antanzen, aber nach oben ist es ziemlich offen, da ist man auch mal bis 20 Uhr an der Uni - wobei ich bisher Glueck gehabt habe ^^
Ansonsten blieb einem nur frei, die zusaetzlichen Module zu waehlen. Schieben ist da auch nicht moeglich, die sind halt zu dem Zeitpunkt, zu dem sie sind. Passt es nicht, hat man schlicht und ergreifend Pech ..
Genauso ist das mit den Informationen .. man wird zwar im Blockkurs gut behuetet von den Dozenten =) aber man muss sich vorher alles gut zusammensuchen, gerade im Grundstudium, aber dafuer bekommt jeder Student ja eine Wegeleitung in die Hand gedrueckt .. und es gibt auch mal Infoveranstaltungen ^^ ganz allein gelassen wird man nicht, aber es ist natuerlich was ganz anderes als die Schule ..
 
Adraste

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Ich denke, das kommt wirklich auf die Uni an und auch auf das, was man vom Studium erwartet. Der Stundenplan war die ersten Semester bei uns vorgegeben. natürlich konnte man mit der Reihenfolge variieren, aber am einfachsten war, alle für das Semester angebotenen Kurse zu belegen, so verpasste man nichts.

An meiner Uni wurde gerade auf Bachelor/Master umgestellt und ich als Diplomer musste alle angebotenen Prüfungen mitschreiben (während für die Bachelor immer ein paar Prüfungen wegfielen, je nach Fachrichtung). Trotzdem fand ich das Studium deutlich weniger anstrengend als die Schule. Schule hatte ich dank vieler freistunden oft bis 16-17 Uhr. Uni war an manchen Tagen zwar auch recht lang, aber eben nicht an allen. (In höheren Semestern hatte ich teilweise nur einen Tag in der Woche irgendwelche Kurse, tolle Planung:roll:). Und man macht ja etwas, was einen interessiert, daher fand ich es nicht anstrengend. Das einzige, was wirklich stressig war, war meine Diplomarbeit, aber da war ich auch selbst schuld dran. Andere Leute fanden das Studium dagegen sehr anspruchsvoll und zeitaufwändig, das kommt wohl wirklich auf die eigenen Erwartungen und auf die Organisation an.

Es gab anfangs Fächer, vor denen ich wirklich Angst hatte, weil ich das in der Schule schon seit Jahren abgewählt hatte, aber da habe ich mich eben ein wenig hintergeklemmt. Natürlich gibt es phasenweise viel zu tun, Praktika, testate, Hausarbeiten, Protokolle, Prüfungen... aber das kann man schaffen, auch mit der ich-mache-alles-auf-den-letzten-Drücker-Mentalität;). Ich habe mir das Studium schlimmer vorgestellt, da ich in der Schule keine große Leuchte war, aber das Studium lag mir viel mehr (da mündliche Mitarbeit nicht bewertet wird, bis auf die 3 Stunden Diplomprüfung).

Was mich an dem Studium gestört hat, ergab sich erst in den höheren Semestern. Dank Losverfahren(!!!) für die Kurse hat mein Studium 13 Semester gedauert (offiziell 14, war noch ein Semester länger eingeschrieben, da sonst arbeitslos). Wenn ich jetzt nochmal studieren würde, würde ich zusehen, irgendwie auf anderem Weg in Kurse zu kommen, die mich interessieren. aber inzwischen wurde das System wohl geändert.
 
Jucomi

Jucomi

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Also ich kann nur sagen, ich hatte einige Leute im Jahrgang, die ihr Abi mit nem Einser-Schnitt gemacht haben und jetzt mit dem Studium total überfordert sind. Eben der Selbstständigkeit wegen. Die haben Jahre lang alles vorgekaut gekriegt und dann auswendig gelernt, aber so funktioniert das im Studium nicht mehr ;) Seinen Stundenplan muss man selbst erstellen, ist also dafür verantwortlich, auch alle Kurse zu belegen, die man braucht. Bei Klausuren stellt sich keiner hin und sagt, was genau drankommt, das kann alles aus dem ganzen Semester sein. In den meisten Vorlesungen haben wir auch keine bestimmten Bücher, nach denen gelernt wird, da muss man sich dann verschiedene ausleihen und mal gucken, wo was drinsteht ;)
Also ja, ich finde, es ist eine große Umstellung zur Schule, aber mir macht es mehr Spass (trotz Bachelor/Master), ich bin mit dem System Schule nie sonderlich gut klar gekommen ;)
Achja, wie lange ich in der Uni bin: Noch ein großer Unterschied zur Schule ;) Man geht nicht mehr morgens hin und kommt nachmittags nach Hause und das jeden Tag. Ich bin nächstes Semester (so wie letztes auch schon) montags von 10-20 Uhr durchgängig in der Uni, ohne Freistunde. Dafür hab ich freitags ganz frei. Dienstags hab ich Veranstaltungen von 8-10, 12-14 und 18-20 Uhr, was total nervig ist.
 
S

Schäfipower

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Und noch ne Frage musstet ihr umziehen, als ihr angefangen habt zu studieren. Ich werde zu meiner Tante ziehen... des wir dann auchnochmal ne große Umstellung
 
Pewee

Pewee

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Ich musste nicht umziehen, ich fahre mit dem Zug ;)

Mein Studium besteht kompllett aus Selbstständigkeit, liegt u.a. auch daran, dass die Dozenten selber nie Ahnung haben *lach*
Ich würde mir keine Gedanken machen. Man wird ins kalte Wasser geschmissen und wenn man einmal was versäumt hat, passiert das nie wieder, das garantiere ich :D Aber viele Unis geben immer nochmal eine Gnadenfrist, wenn man ordentlich beschwatzt ;)
Bin jetzt im 5. Semester und bisher durfte ich mir alles frei legen, bis auf die Vorlesungen, davon gab es eben nur eine pro Modul. Zu denen musste ich immer 1-2 Seminare pro Vorlesung belegen, die konnte ich aber frei wählen, also sehr pendlerfreundlich. Ich lege es mir immer so, dass ich stets genug Zeit für die Hunde ab, ganz selten muss ich es mir mal so legen, dass ich 10 Stunden außer Haus bin.

Mich persönlich nerven die Klausuren. Ich habe für alle 3 Abiarbeiten nicht so viel gelernt, wie für eine Studi- Klausur und meist hab ich dann 5-6 in einer Woche, davon mehrere an einem Tag, das sind dann die nervigen Phasen des Studiums. Man lernt wenig, was man auch im Kopf behält, man lernt viel für die Klausur an sich. Finde ich nicht sinnvoll. Bin froh, dass es im Master nachher keine Klausuren mehr gibt, sondern nur noch Seminararbeiten (zumindest an meiner Uni). *lach*
 
Nienor

Nienor

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Ich bin 600 km in den Sueden gezogen, um an meiner Traum-Uni zu studieren ^^
Klausuren sind hier immer nur am Ende, dann aber ueber den ganzen Stoff ..

Nur bei den Blockkursen kann das jeder anders machen, im letzten Blockkurs hatten wir 2 Pruefungen, eine in der Mitte und eine am Ende, Stoff jeweils geteilt. Im jetzigen schreiben wir keine, da geben wir nur den Bericht ab und die Praesentationen werden gewertet ..
Und, ok wir hatten einen exotischen Kurs, da hatten wir jede Woche 5 Minuten Open Book Tests, je eine Frage .. aber das ist doch simpel mit den Unterlagen der Vorlesung ^^

Aber Respekt, wie schaffst du es mit den Hunden und den Kindern und dann noch Studium ? Ich hab nicht mal Zeit fuer einen Hund, Familie koennte ich vergessen und mehrere Hunde sowieso.
Was willst du denn studieren ?
 
S

Schäfipower

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Oh gleich soweit... Ich werde Jura studieren. Meine Cousine hat jetzt bald Ihr 3. Semester hintersich und ist noch ganz begeistert :D.

Wegen den Kindern brauche ich mir keine Gedanken machen, meine Mutter stand von Anfang an hinter mir und sie meinte dass sie mich voll unterstützen wird. Zudem wohnt ja meine andere Tante und noch meine Oma bei meinen Eltern aufm Hof. Dass heißt fürs erste werden sie weiterhin bei meiner mutter leben und wenn sich dann alles "eingefahren" hat (ich denke/hoffe 3/4 Monate) kommen sie dann zu mir und meiner Tante. Ich bin jetzt schon auf der Suche nach nem KiGa.
Meine Hunde werde ich wohl daheim lassen müssen. Meine Tante hat selbst 2 Hunde und einfach nicht den Platz für weitere, aber es ist nochnicht genau sicher wie wir dass regeln.
 
lychee1988

lychee1988

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Oh noch ein angehender Jurist. Willkommen im Club :D Wo wirste denn Jura studieren?
Ich bin für mein Studium umgezogen...nicht weit, warn nur 60 km, hätte also theoretisch auch pendeln können.
Aber ich wär auch ohne Studium hierher gezogen. Ich finde auch, dass das Studium im Vergleich zur Schule ne totale Umstellung ist.
Man ist für sich selbst verantwortlich und bekommt nichts mehr hinterher getragen. Grad bei Jura, kann man eigentlich tun und lassen was
man will, hauptsache man hat bis Ende des 4.Semesters die Zwischenprüfung bestanden. Anwesenheitspflicht gibts bei uns hier nicht.
Das Studium ist an sich schon sehr anspruchsvoll, und ich muss mir schon ab und zu mal in den Hintern treten, den Stoff auch wirklich
nachzubereiten,damit ich nicht irgendwann mal ein Problem habe. Auch ich hab für meine Abiklausuren lang nicht so viel gelernt, wie für jede
einzelne Klausur des Studiums bisher. Bei den Klausuren musste ich mich auch erstmal umgewöhnen, dass es jetzt kein Frage-Antwort-Spiel mehr
gibt sondern dass man jetzt immer Fälle bearbeiten muss :D
 
S

Schäfipower

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Ich werde in Tübingen studieren. soweit ist es von mir auu nicht weg aber von meiner tante aus brauch ich 10 min mit dem auto... :D
 
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