stubsen/schubsen/umrempeln

Diskutiere stubsen/schubsen/umrempeln im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Moin, Mir ist gerade eine Frage gekommen, die gerne mal formulieren möchte. Dazu ein kurzer Exkurs: Sammy ist in schisser, wenn wir andere Hunde...
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Orlean

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Moin,
Mir ist gerade eine Frage gekommen, die gerne mal formulieren möchte.
Dazu ein kurzer Exkurs:

Sammy ist in schisser, wenn wir andere Hunde treffen mit und ohne Leine (also Sammy) werden sie, wenn zu zu nah sind angebellt und er macht auf großen
Hund. Kommen sie näher tritt er meist den Rückzug an, oder wird plötzlich ganz klein. Keine Aggression, kein Schnappen, Beissen, etc.

Jetzt haben wir zwei mal die Situation gehabt, dass uns voll vorfreude Welpen entgegen kamen, die Sammy schnell zu nah waren. Er hat sich aber nich klein gemacht oder ist weggelaufen, er hat sie umgeschmissen, so das sie umgefallen sind. Auch kein Schnappen oder so etwas. Nur umschupsen, dann waren sie ihm egal. Und auch nur bei kleinen Welpen. Kleine erwachsene Hunde behandelt er wie große Erwachsene. Flucht und/oder klein machen.

Das wollte ich auch schon in der Hundeeschule erfragen, hab es aber immer wieder vergessen.

Was für ein Verhalten ist das? Was bezweckt er damit? Ist das ein typisches Hundeverhalten? Was sagt es aus?
 
09.03.2011
#1
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Guest

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Emmalein

Emmalein

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Nun Dein Hund ist im Grunde eine soziale Sau würd ich sagen :lol:
Wie sozialisiert ist er denn? Woher habt ihr ihn denn?
 
blackmagic82

blackmagic82

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Ich habe/hatte bei Wuschel das gleiche bzw ähnliche Problem ...

Wuschel ist ein sehr sensibler und ängstlicher Hund, er bellt also hauptsächlich aus Angst. Ich habe das Problem nun so weit im Griff, dass er dieses Verhalten wenigstens bei bekannten Hunden nicht mehr haben.

Bei Wuschel lag es viel am Vermehrer, er kannte nichts außer die Wohnung, er war auch schon als Welpe sehr zurückhaltend. Als wir sie abholten saß Wuschel im hintersten Eck eingeklemmt hinter dem Korb.

Wie verhälst du dich denn wenn er dieses Verhalten an den Tag legt? Was machst du?
 
Kasary

Kasary

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Rempeln kenne ich persönlich jetzt eher als Machogehabe und von daher würde ich das auch unterbinden.
Natürlich sind Hunde nicht so feinfühlig wie wir Menschen, wenn sie wo durchwollen und da liegt ein Anderer... Hm, Pech gehabt. ;)
Aber gerade bei Welpen sollte man da vorsichtig, weil sie sich beim umschubsen schnell verletzen können.
Ich würde, wenn er so ängstlich ist, den Kontakt aber auch nicht erzwingen. Er muss nicht mit Welpen können.
Welpenschutz gibts sowieso nur im eigenen Rudel und von daher wäre mir das auch erstmal viel zu gefährlich. Wenn die Kleinen in Zukunft wieder mal auf euch zugestürmt kommen, dann bitte die Besitzer das zu unterbinden oder gehe selbst dazwischen. Einen rempelnden, pöbelnden Schisser muss man ja nicht erst provizieren.

Liebe Grüße
 
*Mischling*

*Mischling*

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Hört sich so an, als würde er versuchen, seine Stärke zu beweisen. So ängstlich er auch bei erwachsenen Hunden ist, die ja auch anders riechen, ab und zu, gerade bei sich nicht wehrenden Welpen, will er dann wohl aber doch mal der Chef sein ;)

Emmalein hat Recht, dein Hund ist eine soziale Sau, weil er zu viel Angst gegenüber Erwachsenen hat, "vergreift" er sich an Babys :lol:

Würde es auch unterbinden und versuchen, mit ihm an der Angst vor anderen Hunden zu arbeiten (was du bestimmt schon tust), ihm aber klar machen, dass er sich dann auch nicht so aufzuführen braucht, wenn er vermeindlich schwächeren Hunden begegnet.

LG
 
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Adam-und-Eva

Guest
Wie alt ist Sammy,
er weiß er kann die Welpen noch beeindrucken,

mir scheint er eher ein ängstlicher Hund zu sein,

wo es jetzt ganz wichtig ist wie du dich verhälst, wenn ihr in einer Hundeschule seid solltest du das Thema unbedingt schnellstens ansprechen.
 
Orlean

Orlean

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oh, danke für eure Antworten. So etwas habe ich mir schon gedacht. Das Passt in sein Gesamtbild.

Nun Dein Hund ist im Grunde eine soziale Sau würd ich sagen :lol:
Wie sozialisiert ist er denn? Woher habt ihr ihn denn?
Wie sozialisiert? Meiner Meinung nach gar nicht. Sehr wahrscheinlich wurde er als Welpe angeschafft und das war schon die ganze Sozialisierung.
Wir haben ihn aus dem Tierheim, woher wir auch wissen, dass er mit anderen nicht kann.

Wie verhälst du dich denn wenn er dieses Verhalten an den Tag legt? Was machst du?
Welche Verhalten? Das Welpen schubsen? Das hat er zum Glück nur zwei mal gemacht. Und er hat sofort sein Sitz Zeichen bekommen und hat sich gesetzt. Dann war es für ihn Fertig. Ich habe die Besitzer höflich gefragt warum sie den Welpen einfach so auf uns zu rennen lassen haben. Zitat von Person 1 : " Der ist ja noch Klein, der will nur Spielen. Ausserdem hat der Welpenschutz und es hat ihm noch keiner was getan." Zitat Person 2: "Wenn er doch spielen will, soll er doch."


Ich würde, wenn er so ängstlich ist, den Kontakt aber auch nicht erzwingen. Er muss nicht mit Welpen können.
Welpenschutz gibts sowieso nur im eigenen Rudel und von daher wäre mir das auch erstmal viel zu gefährlich. Wenn die Kleinen in Zukunft wieder mal auf euch zugestürmt kommen, dann bitte die Besitzer das zu unterbinden oder gehe selbst dazwischen. Einen rempelnden, pöbelnden Schisser muss man ja nicht erst provizieren.

Liebe Grüße
Er soll ja nicht gezwungen werden, nur leider kommt man öfter in die Situation, dass ein Hund Erwachsen oder Welpe einfach zu einem kommt, da es den Besitzern sch***-egal ist.
Ich frage imm, was sie machen würden, wenn Sammy Beißen würde?? Und werde bei der Frage immer nur Blöde angeguckt.

Würde es auch unterbinden und versuchen, mit ihm an der Angst vor anderen Hunden zu arbeiten (was du bestimmt schon tust), ihm aber klar machen, dass er sich dann auch nicht so aufzuführen braucht, wenn er vermeindlich schwächeren Hunden begegnet.

LG
Es wird ja langsam, bei kontrollierten Begegnungen, an der Leine und mit Abstand. Mit den Hunden aus der Hundegruppe läuft er sogar schon ohne Probleme. Es soll ja auch nicht alle Hunde lieben.

Wie alt ist Sammy,
er weiß er kann die Welpen noch beeindrucken,

mir scheint er eher ein ängstlicher Hund zu sein,

wo es jetzt ganz wichtig ist wie du dich verhälst, wenn ihr in einer Hundeschule seid solltest du das Thema unbedingt schnellstens ansprechen.
Sammy ist vier und durfte sich wahrscheinlich bisher so benehmen wie er es für gut befunden hat. Im September war er nicht einmal in der Lage gesittet an der Leine zu laufen. Er ist in vielen Situationen ängstlich, aber es wird immer besser, da er auch langsam lernt, meine Menschen sind da und die machen das schon. Da er aber ein Dickschädel ist, geht's halt nur langsam.

Danke für eure Antworten. Das hat mir echt weitergeholfen.
 
A

Adam-und-Eva

Guest
Wir haben ihn aus dem Tierheim, woher wir auch wissen, dass er mit anderen nicht kann.
Das muß aber nicht so bleiben, ich hoffe ihr habt einen guten Trainer,

der Hund meiner Freundin war auch so, nach drei Jahren futtern ihr und mein Hund im gleichen Raum und gehen super miteinander um.
Ja fahren im gleichen Auto auf der Ladefläche ohne sich einmal anzumachen.

Laut Vorraussagen war das unmöglich,

also bitte habe Geduld,sie macht sich bezahlt
 
*Mischling*

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Ich wünsche dir auch viel Erfolg, solange du daran arbeitest, vielleicht wirklich mit Unterstützung eines Trainers, bin ich sicher, dass du/ihr das hinbekommt. Und du scheinst ja auch schon Fortschritte gemacht zu haben, das braucht eben wie du schon sagtest einfach Zeit und vor allem auch Geduld!

Seine Vorgeschichte ist nicht bekannt?? Ob es einen Auslöser für die Angst gab? Wenn man den kennt kann man meist viel effektiver gegen das Verhalten des Hundes etwas tun.

Ich würde mich aber auch nicht von der Aussage des THs entmutigen lassen. Ein ängstlicher Hund zeigt im TH sicherlich Aggression, das heißt nicht, dass er es nicht lernen kann. Er war mit der Situation dort bestimmt einfach nur überfordert.

PS: "Der hat noch Weplenschutz..." Köstlich, den Witz finde ich immer wieder aus Neue zum lachen ;)

LG
 
Orlean

Orlean

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So Gassi-Runde beendet. Manchmal ist es praktisch, wenn man einen regenscheuen-Hund hat. So ist gar nicht böse, dass wir nur eine Stunde unterwegs waren. *huhu*

Danke Adam-und-Eva für die netten Worte. Wir werden auch noch weiter Geduld haben. Mal sehen wo es hinführt. Ja die Trainer sind klasse, bisher war es sogar in den Gruppenstunden so, dass auf uns und Sammy vermehrt geachtet wurde. Da wir ja noch neu sind. Auch nach jetzt gut 12x Hundeschule also 12 Wochen, aber mit ein paar Pausen, z.B. über Weihnachten.
Und auch wir haben schon sooo viel gelernt und jede Stunde kommt noch mal was neues.

Seine Vorgeschichte ist nicht bekannt?? Ob es einen Auslöser für die Angst gab? Wenn man den kennt kann man meist viel effektiver gegen das Verhalten des Hundes etwas tun.
Die Vorbesitzer haben brav mit ganz knapp mit kurzen Sätzen oder auch nur ja/nein den Tierheim-Zettel ausgefüllt und waren schneller wieder weg, als man hat gucken können. Sonst weiß man nichts. Leider.
Aber es spricht nicht für die Besitzer, dass ein Hund von 48cm und 18kg kein bisschen hört. Das finde ich unverantwortlich in einem Haushalt mit kleinen Kindern und Säuglingen.
Zu dem kennt er kaum etwas, alles mögliche ist für ihn Neuland. Umgebungen, Straßen, etc. Sogar spielen kannte er nicht. Weder mit Spielzeug, noch mit seinem Menschen, von anderen Hunden brauch ich gar nicht erst zu reden.
Wir können immer nur raten woher irgend eine Verhaltensweise kommt.
 
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Hallo,

fuer mich hoert sich das einfach an als wuerde er
seine Staerke zeigen wollen und da er sich das bei
Erwachsenen Hunden nicht traut macht er das bei Welpen,
waere jetzt meine Erklaerung und das einzige was mir
dabei in den Sinn kommt.

Lg
 
*Mischling*

*Mischling*

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Nach dem, was du über die Vorbesitzer weißt bzw. nicht weißt, gehe ich mal davon aus, dass er mehr oder weniger im Haus gelebt hat, ab und zu mal sein Geschäft im Garten machen durfte und das wars, sprich: Der Hund ist null sozialisiert und daher wohl total unsicher. Das was du beschreibst, klingt nach einer "zweiten Pubertät", die er erst jetzt durchlebt, weil er zuvor nie die Chance hatte, sich zu entfalten. Habt ihr vielleicht eine Welpengruppe in der Nähe? Man könnte unter Aufsicht eines Trainers mal versuchen, ihn zuschauen zu lassen und daran immer näher heranzuführen. Oder das gleiche eben mit ausgeglichenen ausgewachsenen Hunden unter Beobachtung. Das hört sich nämlich so an, als wäre er nur unsicher, weil er gar nicht weiß, was er mit andern Hunden anfangen soll. Macht ihr schon etwas in die Richtung? Da hilft ein Trainer meist viel, der schaut sich den Hund an und kann sagen, welche Methode bei deinem Hund die beste ist, das ist sehr individuell.

Und lass mich raten, er war im TH auch mehr oder weniger immer alleine, weil er ja nicht verträglich ist?

Will dir ja nicht die Hoffnung nehmen, aber ein komplettes Sozialverhalten in dem Alter nachträglich aufzubauen (anscheinend wenigstens ohne, dass ein traumatisches Erlebnis vorliegt) ist sehr schwer und zeitintensiv, manche Hunde werden nie vollständig sozialisert, weil sie in den entscheidenden Phasen einfach zu viel verpasst haben.

Ich hoffe, ihr bleibt dran und der arme macht nicht auch noch schlechte Erfahrung durch andere Hunde, sondern merkt, wie schön doch das Spielen sein kann ;)
Drück auch ganz fest die Daumen, aber ich glaube, ihr schafft das schon!!
 
Orlean

Orlean

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Wir haben zwar sogar eine Welpen Gruppe in unserer Hundeschule und auch eine Junghundegruppe. Zur Welpengruppe waren wir noch nicht, an so etwas haben wir auch noch gar nicht gedacht. Anfangs waren wir in der junghundegruppe, da wir ja auch alle Basics lernen mussten. Aber da sind wir schnell "rausgewachsen".
Annäherungen an andere Hunde ob mit oder ohne Aufischt haben wir noch nicht gemacht, naja wenn ich mal ungewollte Hundebegegnungen nicht mitzähle (Hunde die einfach auf alles zugehen und die Besitzer sie lassen). Da wir erst eine Bindung zu uns aufbauen mussten. Woher sollte der Hund wissen, dass er uns da "Vertrauen" kann. Jetzt nach 6 Monaten sind wir soweit, dass man sagen kann, er weiß wo er hingehört und das wir gar nicht so übel sind, (auch wenn es echt viele Regeln gibt) ;)

Naja im Tierheim hatte er eine Freundin. Eine Zellengenossin. Sie hat ihn wohl sehr untergebuttert. Aber es hat geklappt. Mehr wurde uns nicht mitgeteilt.

Das es nicht einfach wird, dass wurde uns sofort gesagt. Schon beim ersten Besuch im Tierheim und auch in der Hundeschule. Aber der größte Fortschritt wäre erst einmal spazieren gehen ohne gebell, wenn ein Hund kommt. Und das Ziel ist in greifbarer Nähe. ;)
 
*Mischling*

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Na das freut doch :D würde nur so schnell wie möglich an der Sache mit den anderen Hunden arbeiten, das geht ja auch parallel zur Erziehung... Ich frage mich nur, warum man euch erst 6 Monate lange Bindung aufbauen lässt?? Hatte der Hund denn sonst so viele Probleme? Eigentlich hat sich ein Hund weitestgehend nach einem Monat eingewöhnt, außer er hat natürlich eine entsprechende Vergangenheit...

Das mit der dominanten Zellengenossin kenne ich. Der Hund meiner Mutter kam zu unserer damaligen Hündin dazu und die war sehr dominant und hat ihm das auch immer wieder gezeigt, nach wenigen Tagen hat er sich nicht mehr gemuckt, war aber auch total abhängig von ihr, ist ihr stets hinterhergedackelt und hat mehr oder weniger nicht selbstständig gedacht. Er hat seltsamer Weise auch ein großes Problem mit fremden Hunden, besonders wenn sie der Hündin ähnlich sehen und teils sogar mehr mit Hündinnen als mit Rüden :eusa_think: So etwas prägt einen Hund wohl doch sehr stark.....
 
Orlean

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Er hat schon ziemlich lange gebraucht um sich uns "anzuvertrauen". Er war sehr lange der Meinung, dass er für alle Situationen verantwortlich ist. Und das ist bei einem Schisser echt bescheiden. Es waren/sind ja auch nicht nur die Situationen mit anderen Hunden, die ihn aus der Bahn werfen. Auto, Gerüche oder nur der Wind und er macht einen auf Angsthasen und seine Angstbewältigung ist halt erst mal großer Hund spielen, laut sein. Er hat echt viele Baustellen. Aber die müssen wir halt so gut es geht ab arbeiten. Manchmal parallel, manchmal nacheinander. :D
Und es ist ja ein Fortschritt gewesen, dass wir in der Gruppe Hunde-Training machen können. Auch wenn ihm die Hunde nicht geheuer sind.

Und ich muss sagen ich finde persönlich, dass sowohl wir als auch der Hund in den 6 Monaten super voran gekommen sind. Und das in der Erziehung, im Umgang, im Spiel, etc. Also eigentlich in allen Lebenslagen.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Was will man denn mehr? ;) Hunde mit solchen Ängsten in jeder Situation sind wahrscheinlich die schwierigsten, die es gibt, weil sie nichts und niemandem vertrauen. Ich finde es schön, dass ihr daran arbeitet und nicht aufgebt, der Hund wird es euch irgendwann einmal bestimmt danken!!

Auch das mit den Hunden wird noch, es dauert bestimmt noch, aber auch da zahlt sich Geduld bestimmt aus....

Er hat Angst vor Gerüchen?? o_O Öfter mal was neues.....
 
Orlean

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Das war ein bisschen übertrieben dargestellt. :D Mein Fehler. Es kann aber schon mal vorkommen, dass er die Nase in den Wind hält, es ist nichts zu sehen und er in die Hab-Acht-Stellung geht. Aber ich könnte noch so einiges Aufzählen und da sind nicht nur lebendige Dinge oder sich bewegende Sachen mit bei. Er kann auch genau Unterscheiden, bei Tieren zum Beispiel, was ihm Angst mach und was nicht.

z.B.: Krähen = böse
Möwen = nur blöd und nicht beachtenswert

So unterscheidet er andauernd.

Rehe und anderes Wild (Hasen, Kaninchen) = langweilig und egal
z.B.: Katzen = böse

Sträucher, die von Wind beweg werden = seeehhhrr böse
Blumen am besten mit Blüte = super, auch zum stundenlangem Beschnuppern

Danke für deine aufmunternden Antworten. Das tut wirklich gut.
 
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