Drei Hunde -oder- Rudelhaltung

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nudl

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Hallo,

Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben geht bei mir der Trend momentan in Richtung Dritthund.:mrgreen:
Zwar noch
nicht in den nächsten Monaten, aber ich wollte mich trotzdem schon informieren.

Meine Frage hier geht also an die jenigen, die drei Hunde oder mehr Halten:

Wie klappt das bei euch so?
Bereut ihr es, drei Hunde zu haben?
Wie harmonieren die Hunde untereinander?

Ich würde mich außerdem über ein paar erfahrungsberichte sehr freuen.:angel:
 
09.03.2011
#1
A

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Guest

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blackmagic82

blackmagic82

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einen Erfahrungsbericht kann ich dir (noch ) keinen liefern :D ... aber bei mir wird, wenn die Kröte aus dem gröbsten raus ist, auch ein 3. Hund einziehen :)

Ich freue mich drauf und ich denke, wenn ich 2 nicht bereue, bereue ich erst recht keine 3 :D
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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also .ich kann natürlich nur von mamas rudel reden.

6 chihuahuas im haus.es ist halt auf jeden fall toll,weil ständig leben und action in der bude ist...
allerdings,bellt einer,bellen alle.
macht einer was,machen die anderen es.
ist halt schwer,alle im griff zu haben.
wenn die sich gegenseitig aufschaukeln.
da kati und miro ja auch noch nicht soo fertig sind im bezug auf andere hunde,werden es wohl 3 hunde die bellen.
es sei denn du hast es bis dahin richtig im griff ;)

ich persönlich finde mehr wie 2 eigentlich zu viel,denn man kann schlecht allen wirklich gerecht werden,wenn man noch studiert.
oder arbeitet.
vllt wenn man immer daheim ist.
aber...für mich wäre es jedenfalls nichts ;)
 
nudl

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also ich liebe es zwei hunde zu haben. Es ist einfach klasse und ich habe es niemals bereut. Für mich gehört ein Hund einfach in ein Rudel.

Zum Thema andere Hunde: Kati bellt eigendlich keine anderen Hunde mehr an. Sie mag sie nicht, das ist aber auch schon alles.
Bei Miro sieht die sache anders aus, aber es wird selbstverständlich kein 3. Hund einziehen, bevor seine Baustellen nicht behoben sind.;)

Wie es zeitlich, finanziell und wohnungstechnisch aussieht, weiß ich jetzt eben noch gar nicht. Das kommt alles im Laufe dieses Jahre auf.
Aber sollte etwas nicht passen, kommt ein Dritthund auch nicht in Frage, das ist klar.

Am liebste wäre mir außerdem sowieso ein ausgewachsener Hund, dessen Charakter einschätzbar ist. Sozialverträglichkeit ist mir hier das wichtigste.
 
Zuletzt bearbeitet:
suno

suno

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Hallo,
ich habe meist 2 und sehr oft 3-4 Hunde an meiner Seite. Rosi ist mir, Jimmy der heiß geliebte Hausfreund....dann kommen sehr oft Pflegis zu mir. Allerdings spreche ich dann nicht von 3 Chis - sondern von 2 Schäferhunden (fast Dauerzustand) und meist einem Jagdhund sowie einen weiteren "großen" Mix.

Die Vergesellschaftung ist nie wirklich ein Problem...Jimmy und Rosi sind wie Geschwister...und alle (ausser mir) müssen machen was Rosi sagt xD.Ich sagte immer - wo einer glücklich ist und satt wird - können das auch 2 oder drei - soweit stimmt das ja auch - und dennoch kommt nun das große ABER.

Also nach 2-3 Wochen mache ich drei Kreuze wenn ich mal wieder nur 2 Hunde da habe - ganz manchmal ist es auch "nur" Rosi - das ist dann ein wenig wie Urlaub!
Spaziergänge mit 3/4 große Hunden sind echt aufregend....das Rudelverhalten zu Hause ist zwar hoch interessant - aber auch wirklich anstrengend. Dauernd fällt einem eine Dummheit ein und alle anderen machen mit...wenn ich ehrlich bin, man macht nicht mehr viel anderes als auf sie auf zu passen, sie zu beschäftigen und im Zaum zu halten.
Auch kann man sich nicht teilen - bei 2en ist das mit der Zuwendung und Liebe noch ganz einfach...bei dreien fehlt mir schon eine Hand und bei vier Hunden im Haus kommen leider immer 2 zu kurz - so empfinde ich das.

Auch ist es kein Problem mit einem oder zwei gut erzogenen - mal zu Freunden zu gehen (z.B. Silvester/ Weihnachten oder Geburtstage...Sommer Grill Party) ...im Sommer im Café einen Stop zu machen oder meine Mama zu besuchen...mit 3 oder 4 ist das schon eher eine Zumutung und es bedarf echt hundeliebende Freunde...und selbst die will man nur ungern mit so vielen Hunden konfrontieren. Also finde ich muss man sich eben entweder ein entsprechendes soziales Umfeld schaffen - oder auf solche Kontakte verzichten.


Aber letztendlich muss das jeder für sich entscheiden - und wenn ich meinen Traum umgesetzt habe und endlich auf meinem alten Bauernhof lebe...werden es mit Sicherheit 3 oder vier Dauerhunde werden...und noch ein paar andere Fellkinder...hihi. Dann allerdings habe ich vor Nichts anderes zu machen wie mich um meine "Kleinen und Großen" zu kümmern und hoffe , daß meine Freunde zu mir kommen (natürlich MIT ihren Hunden/Tieren).
 
nudl

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Also das es meinem sozialen Umfeld gegen den Strich geht macht mir jetzt wenig sorgen. So bin ich eben und entweder man akzeptiert mich MIT den Hunden oder man lässt es ganz bleiben. ;)

Es wird übrigens kein 3. Chi werden. von dem Gedanke bin ich momentan sehr weit abgekommen und stehe im moment beim Dobemann aus der nothilfe. Das ist aber boch nicht fix. es soll jedemfalls was gßeres sein.

Das bei eine ungeraden anzahl an hunden immer einer außen vor ist, hab ich auch sc hon gehört. Besonders im bezug auf miteinanger spielen.
Das ist in meiner situation jedoch weniger problematisch, weil ich das miteinander spielen sowieso stark einschränken werde. Außerdem spielt Kati überhaupt nicht gerne und ist desinteressiert an anderen Hunden (auch kleinen).

Wenn mein dad seinen pflegehund (dackelmix) da hat, sind es auch drei Hunde und es klappt einwandfrei, weil kati überhaupt kein interesse an Miro und Mädi hat.
Gassi gehen klappt auch gut und die hunde kommen gut miteinander zurecht.

Allerdings ist ein 40kg Dobi natürlich schon eine ganz andere Hausnummer als ein 10kg Dackelmix...
 
ida22

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Hallo,

ich bin zwar "nur" Zwei-Hunde-Halter, aber möchte trotzdem meinen Senf dazu geben ...

Mit Luna habe ich mir den lange gehegten Wunsch nach einem Zweithund erfüllt - und es noch keine Minute bereut . Ein dritter Hund käme jedoch für mich nicht in Frage, aus mehreren Gründen.

Der finanzielle Aspekt; Hundesteuer (hier bei uns) für einen dritten Hund ist enorm hoch, drei Hunde finanziell abzusichern (Versicherung, gutes Futter, Tierarzt, usw.) geht schon richtig ins Geld monatlich.

Das geht weiter mit zusätzlichen Kosten für ein großes Auto in dem alle Platz finden, für eine entsprechend große Unterkunft im Urlaub usw. - all das auf viele, viele Jahre gerechnet.

Außerdem finde ich es auch recht zeitintensiv mit drei Hunden - alle drei wollen erzogen, beschäftigt, geliebt, bekuschelt, versorgt werden.

Ich weiß jetzt nicht (und geht mich auch nichts an ) wie Deine Pläne für die Zukunft sind. Aber drei Hunde und Beruf oder alternativ Familie/Kinder unter einen Hut zu bekommen ist schon ein echter Kraftakt ...

Es kann Zeiten geben, in denen man nicht mit allen Hunden gleichzeitig gehen kann - dreimal einzeln gehen - ohAh ...

Geht man gemeinsam, muß man zwei Augen auf drei Hunden haben, drei Hunde an der Leine, drei Hunde gleichzeitig anleinen weil der Feind kommt, drei Hunde belohnen, beschäftigen, beaufsichtigen, abrufen, weil ein Hase in Sicht ist - selbst wenn alle drei keine Baustellen haben (und soweit muss man erstmals sein ...) - das wäre mir persönlich zu viel ...

Meine beiden haben zusammen ein Kampfgewicht von 35 kg - die Hälfte von mir. Das ist ok und war mir wichtig. Ab und an nehme ich Nachbars Berner-Sennen-Mix noch mit (er läuft auch gut an der Leine) - der Gute hat nochmal knapp 40 kg und somit sind das dann so viele Kilo Hund wie Mensch ... Ich hoffe immer, dass ich nicht mal in die Verlegenheit komme, dass sich die 75 kg Hund mit 12 Beinen und Allrad-Antrieb in die Leine hängen - da hätte ich keine Chance.

Mit drei Hunden jemanden besuchen, ins Cafe gehen, einen Ausflug machen (außer in freier Natur), Urlaub buchen oder mal für einen Nachmittag die Süßen "zwischenparken" - mit einem Hund machbar, mit zweien schon schwerer, mit dreien und mehr fast ein Ding der Unmöglichkeit finde ich.

Rein vom emotionalen her betrachtet, finde ich drei Hunde auch schon viel - wobei das natürlich auch sehr vom Hund abhängt. Ich habe schon manchmal das Gefühl hier, daß noch ein paar Hände zum Streicheln gebraucht werden könnten und außerdem das Sofa zu klein ist Ab und an bin ich richtig froh, wenn mein Mann mal einen Hund zum Kuscheln übernimmt oder die Kinder sich mal mit einem spielerisch beschäftigen. Würde hier noch so eine Schmusebacke einziehen würde sicher mindestens eine Hand zum Streicheln fehlen ...

Die Kombination 40 kg Hund und 4 kg Hund finde ich auch nicht ideal – aber das ist ein anderes Thema. So ein enormer Größen- und Gewichtsunterschied mag bei einem Kumpeltreffen noch ok sein und gut zu beaufsichtigen – 24 Stunden am Tag wäre mir das Risiko aber zu hoch, daß was passiert. Die Hunde dann z. B. räumlich trennen, wenn sie alleine sein müssen oder nachts wäre für mich persönlich keine Option; und meine beiden wären damit sicher auch tot unglücklich …

Der Traum vom großen Haus mit riesen Garten und Hunderudel - Frauchen an der Spitze des Rudels - ist sicher schön; die Realität ist aber sicher mit viel Zeit- und Geldaufwand und einigen Umständen und Abstichen verbunden ...

LG Ida
 
nudl

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Danke Ida, für deinen ausführlichen Beitrag:D

Der finanzielle Aspekt; Hundesteuer (hier bei uns) für einen dritten Hund ist enorm hoch, drei Hunde finanziell abzusichern (Versicherung, gutes Futter, Tierarzt, usw.) geht schon richtig ins Geld monatlich.
Finanziell muss ich natürlich erst alles durchrechnen. Ich hab zwar im zweifelsfall die unterstützung miener Eltern. aber die alltäglichen kosten (Futter, Ausstattung, Steuer, Versicherung) muss und will ich natürlich selbst tragen.
Ich habe mal grob durchkalkuliert und müsste eigendlich mit 100€ Mehrkosten im Monat hinkommen, aber das werde ich auf jeden Fall nochmal genau berechnen.

Das geht weiter mit zusätzlichen Kosten für ein großes Auto in dem alle Platz finden, für eine entsprechend große Unterkunft im Urlaub usw. - all das auf viele, viele Jahre gerechnet.
Naja, in mein Polo würden tatsächlich alle rein passen;)

Außerdem finde ich es auch recht zeitintensiv mit drei Hunden - alle drei wollen erzogen, beschäftigt, geliebt, bekuschelt, versorgt werden.
Da hast du natürlich recht. Ich muss wirklich noch genau darüber nachdenken ob ich einem 3. Hund, zudem noch einem Hund wie einem Dobermann, zeitlich gerecht werden kann.

Ich weiß jetzt nicht (und geht mich auch nichts an ) wie Deine Pläne für die Zukunft sind. Aber drei Hunde und Beruf oder alternativ Familie/Kinder unter einen Hut zu bekommen ist schon ein echter Kraftakt ... [/QUOTE]

Das ist mit eingeplant;)
Ich bin generell ein kontroll freak und überlege alles 1000x

Es kann Zeiten geben, in denen man nicht mit allen Hunden gleichzeitig gehen kann - dreimal einzeln gehen - ohAh ...
Ok. Da fällt mir jetzt momentan keine situation ein, aber wenn das tasächlich mal anstht, hätte ich natürlich ein Problem.

Geht man gemeinsam, muß man zwei Augen auf drei Hunden haben, drei Hunde an der Leine, drei Hunde gleichzeitig anleinen weil der Feind kommt, drei Hunde belohnen, beschäftigen, beaufsichtigen, abrufen, weil ein Hase in Sicht ist - selbst wenn alle drei keine Baustellen haben (und soweit muss man erstmals sein ...) - das wäre mir persönlich zu viel ...
Hmm, da sehe ich jetzt wieder nicht so das große Problem.
Meine beiden kommen sofort, wenn ich sie rufe und innerhalb von 10 Sek sind sie angeleint :)


Meine beiden haben zusammen ein Kampfgewicht von 35 kg - die Hälfte von mir. Das ist ok und war mir wichtig. Ab und an nehme ich Nachbars Berner-Sennen-Mix noch mit (er läuft auch gut an der Leine) - der Gute hat nochmal knapp 40 kg und somit sind das dann so viele Kilo Hund wie Mensch ... Ich hoffe immer, dass ich nicht mal in die Verlegenheit komme, dass sich die 75 kg Hund mit 12 Beinen und Allrad-Antrieb in die Leine hängen - da hätte ich keine Chance.
gut, meine haben zusammen 5,5kg:D
Wenn die sich in die leine legen, ist das nicht so das Drama:mrgreen:
Das ich einen 40kg Hund auf 4 beinen nicht halten kann, wenn er sich voll reinhängt, ist klar. Auch ein rund, wieso ich keinen "Baustellen Hund" möchte.
Wobei das ja eher wenig mit 3 Hunden zu tun hat.

Mit drei Hunden jemanden besuchen, ins Cafe gehen, einen Ausflug machen (außer in freier Natur), Urlaub buchen oder mal für einen Nachmittag die Süßen "zwischenparken" - mit einem Hund machbar, mit zweien schon schwerer, mit dreien und mehr fast ein Ding der Unmöglichkeit finde ich.
Ich gehe schon mit 2 Hunden nicht ins Cafe und würde es auch nicht mit einem machen. Was will ein Hund denn im Cafe? Da treffe ich mich lieber im Park o.ä.
Urlaub: Ich bin meistens Camper. Ob ich da mit 2 oder 3 Hunden anreise ist denen wurst. Brauch ich höchstens ein größeres Zelt:lol:

Rein vom emotionalen her betrachtet, finde ich drei Hunde auch schon viel - wobei das natürlich auch sehr vom Hund abhängt. Ich habe schon manchmal das Gefühl hier, daß noch ein paar Hände zum Streicheln gebraucht werden könnten und außerdem das Sofa zu klein ist Ab und an bin ich richtig froh, wenn mein Mann mal einen Hund zum Kuscheln übernimmt oder die Kinder sich mal mit einem spielerisch beschäftigen. Würde hier noch so eine Schmusebacke einziehen würde sicher mindestens eine Hand zum Streicheln fehlen ...
Auch hier sehe ich kein gigantisches Problem. Emotional bekomm ich glaub viele Hunde unter:mrgreen:
Gut, momentan habe ich zwar nur 2 Hunde, aber dafür noch einen Kater.
Die bekomme ich emotional auch unter einen Hut.

Die Kombination 40 kg Hund und 4 kg Hund finde ich auch nicht ideal – aber das ist ein anderes Thema. So ein enormer Größen- und Gewichtsunterschied mag bei einem Kumpeltreffen noch ok sein und gut zu beaufsichtigen – 24 Stunden am Tag wäre mir das Risiko aber zu hoch, daß was passiert. Die Hunde dann z. B. räumlich trennen, wenn sie alleine sein müssen oder nachts wäre für mich persönlich keine Option; und meine beiden wären damit sicher auch tot unglücklich …
Stimmt, das ist ein anderes Thema. Ich habe mich im anderen Thread aber dazu geäußert.

Der Traum vom großen Haus mit riesen Garten und Hunderudel - Frauchen an der Spitze des Rudels - ist sicher schön; die Realität ist aber sicher mit viel Zeit- und Geldaufwand und einigen Umständen und Abstichen verbunden ...
Ich bin allgemein ein Realist. Sowas hatte ich mir nie vogestellt ;)
Ich überdenke die situation sehr genau und erst wenn alles passt, wird ein Dritthund einziehen.
Ich bin durh und durch Kopfmensch.
Würde ich auf mein Herz hören hätte ich schon lange bei der Pflegestelle von Lilly angerufen:uups:
 
blackmagic82

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Ok ... deine Argumente dagegen sind einleuchtend :)

Das Auto Problem wäre bei Nudl wohl das geringste ^^

Bei mir ist es das auch nicht, wir haben einen Opel Signum und einen VW Bus ... Wir haben einen alten Bauernhof gekauft, somit ist der Platz auch kein Problem und im neuen Ort komme ich bei 3 Hunden auf weniger Hundesteuer wie hier bei 2 :D

Also für mich steht ziemlich sicher fest, dass hier noch ein Aussie einziehen wird, wenn Face aus dem gröbsten raus ist ... eigentlich habe ich mir sogar das Ziel BH gesetzt, dass die bestanden sein muss, bevor der 3. Hund einzieht
 
ida22

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Bei mir ist es das auch nicht, wir haben einen Opel Signum und einen VW Bus ... Wir haben einen alten Bauernhof gekauft, somit ist der Platz auch kein Problem und im neuen Ort komme ich bei 3 Hunden auf weniger Hundesteuer wie hier bei 2 :D
*lach* Seit Luna eingezogen ist, muss - oder darf ?? - mein Mann auch T5 fahren ... Zwei Hundeboxen, zwei Kindersitze und noch zwei Erwachsene, evtl. noch ein bisschen Gepäck - da ist die Auswahl des Autos recht eingeschränkt ... :D

Ich selbst habe einen Kleinwagen, bin aber jetzt auf der Suche nach einem Kombi. Ein Hund hat noch in den Kofferraum gepasst, bei zweien sitzt einer auf dem Rücksitz, wären es drei müßte ein Kind zuhause bleiben. :eusa_doh:

Die Hundesteuer steigt bei uns pro Hund enorm - aber das ist ja von Stadt zu Stadt verschieden. Ich bezahle für Hugo 42,- Euro im Jahr, für Luna 120,- Euro und ein dritter Hund läge bei um die 300,- Euro ... das finde ich enorm viel.

Zum Urlaub nochmal: Einen Hund mit ins Ferienhaus oder auf den Campingplatz ist meist kein Problem, bei zweien braucht man oft schon eine "Sondererlaubnis" und bei drei erst recht ... Wir waren jetzt zweimal mit zwei Hunden weg und der dritte Urlaub ist gebucht - jedes mal haben wir eine Sondererlaubnis für den zweiten Hund gebraucht. Auf dem Campingplatz in Ö letzten Sommer hätten wir für den ersten Hund 5,- Euro und für den zweiten Hund täglich 10,- Euro zahlen müssen - ich weiß nicht warum, wahrscheinlich weil meine kleine Charme-Maus den Campingplatzbetreiber bezirzt hat und wir uns vorbildich benommen haben, hat man uns diese Sondergebühr für den zweiten Hund dann doch nicht berechnet.

@Nudl: Ich glaube nicht, daß Du irgendwas einfach so nach Lust und Laune aus dem Bauch heraus entscheidest - Du machst auf mich einen sehr reflektierten Eindruck. Ich wollte nur meine eigene, ganz persönliche Meinung schreiben. Und da fände ich ein Hunderudel im Gedanken toll, im realen Leben wäre es mir too much ... wobei ich eben auch noch realtiv viele andere Dinge um die Ohren habe ... Letztendlich muss jeder für sich, seine Situation und vor allem seine Hunde entscheiden. Du machst das schon ... ;) P. S. Wer ist Lilly??

LG Ida
 
nudl

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Ja, das ist Lilli :050:

Das ist natürlich schon ein unterschied. Ich weiß nicht, ob ich mir drei große hunde "antun" würde (ich weiß nichtmal, ob ich mit 2 großen zurecht kommen würde).

Die kosten für die kleinen halten sich echt in grenzen. Ohne schnickschnack komme ich für beide zusammen locker mit monatlich 50€ hin.
Wenn ich tatsächlich nach wien ziehe, zahle ich 43,60 EUR, für jeden weiteren Hund: 65,40 EUR
Das wären also dann knapp 175€, was machbar wäre.
Versicherungskosten muss ich erst noch checken, weil ich dann ja in Ö versicher muss, außerdem muss man erstmal eine Versicherung finden, die Dobis Versichern :?
Aber ich vermute, dass die jährlichen Fixkosten unter 400€ bleiben, was für mich ebenfalls machbar wäre.
Aber wie gesagt, ich werde das alles noch genau durchrechnen;)
Cool wäre, wenn mir jemand mit 3 Hunden mal einen groben "Kostenvoranschlag" geben könnt (also was derjenige so zahlt)

Ich werde aber dann, wenn es soweit ist, erst die monatlichen (Futter, Schnickschnack) und dir jährlichen kosten (Steuer, Versicherung, TA-Checks) durchrechen und schauen, ob 3 Hunde finanziell tragbar sind.


Viel mehr würde mich hier aber interessieren, wie 3 Hunde untereinander harmonieren.
 
DyingDream

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...

nudl - falls wirkliches Interesse an der verlinkten Hündin besteht, würde ich da auf jeden Fall noch mal anfragen, wie es mit der Verträglichkeit mit Hündinnen besteht.
Hat mich etwas stutzig gemacht, dass sie in der Beschreibung nur von Rüden sprachen.
Aber ansonsten scheint sie ja perfekt zu euch zu passen. ^^

----------

Drei Hunde habe ich hier zu Hause ja auch nicht. Aber wenn die Gegegebenheiten irgendwann mal stimmen ist es von mir auch ein Traum 3 oder 4 Hunde in meinem Leben zu wissen. :)

Schwierig stelle ich es mir allerdings schon vor, wenn zwei Hunde sich sehr ähneln und ein dritter Hund was komplett 'anderes' ist. - Aber da traue ich dir locker zu, dass du das packst! ^^

Auf Spaziergängen habe ich mitunter noch zwei andere Hunde dabei. Finde es so schön das Verhalten zwischen den Hunden beobachten zu können.

Wobei es mir mitunter auch negativ auffällt, dass sich bei Hunden die im 'Rudel' unterwegs sind auch eine gewisse Rudeldynamik entwickelt und das 'kennen lernen' von anderen Hunden sich schwieriger gestaltet.


Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es bei dir weiter geht. ^^
~§~
 
nudl

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nudl - falls wirkliches Interesse an der verlinkten Hündin besteht, würde ich da auf jeden Fall noch mal anfragen, wie es mit der Verträglichkeit mit Hündinnen besteht.
Hat mich etwas stutzig gemacht, dass sie in der Beschreibung nur von Rüden sprachen.
Aber ansonsten scheint sie ja perfekt zu euch zu passen. ^^
Nein, momentan geht es auf keinen fall *mirselbstaufdiefingerhaue*
Würde ernsthaftes inetresse bestehen bräuchte ich noch weitaus mehr infos, müsste lange gespräche mit der Pflegestelle führen und die Hündin natürlich auch mal besuchen und persönlich kenne lernen.
Sie hat mir nur auf den ersten blick super gefallen und sie scheint laut der charakteristik gut zu passen. Deshalb.
Aber nein, jetzt gibt es 100.000 Gründe, die dagegen sprechen bzw es unmöglich machen ;)


Das mit der Gruppendynamik kenne ich gut. Bei meinen beiden alleine nicht so sehr, ich habe sie unter kontrolle. Aber wenn wie mit den anderen 3 Chis unterwegs sind ist Miro furchtbar. Er ist ja schon so nicht gerade einfach zur zit, aber wenn die anderen 3 dabei sind, kläfft er alles an :roll:
Die beiden wurfgeschwistern steigern sich teilweise wirklich so sehr rein und pushen sich gegenseitig, dass sie schlussendoich aufeinander losgehen und sich beissen :shock:

Aber das hat auch viel mit erziehung zu tun.

Wobeí ich da möglicherweise probleme beim thema bewachen sehe.
Drei Wachhunde im Haus ist eine Aufgabe, an der man aber sicherlich auch arbeiten kann...

edit:
Außer optisch ähneln sich kati und miro nicht wirklich. sie sind mehr wie feuer und wasser;)
Aber der Dritthund muss natürlich charakterlich ins Rudel passen. Das ist mir durchaus bewusst, weshalb ich momentan auch sehr stark zu einem ausgewachsenen Hund (mit gefestigtem charakter) tendiere
 
Annika-17

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Eine Zeitlang hatte ich neben meinen zwei eigenen noch einen Pflegestellenhund. Alles Hündinnen, groß bzw. mittelgroß. Ich erwog, den Pflegehund zu behalten, weil sie so schrecklich an mir hing und sie mir schrecklich ans Herz wuchs, habe also gute drei Monate (während der sich auch kein Interessent fand) ausprobiert, ob und wie das klappt.

Die drei haben sich untereinander gut verstanden. Das war kein Problem. Fütterung klappte auch, Liegeplätze waren genug da, die Mehrkosten zu verkraften (jedenfalls solange alle gesund sind; ich will nicht wissen, wie das gehen soll, wenn drei Hunde im Alter teure OPs brauchen o.ä.!).

Das Hauptproblem war, dass ich nicht allen dreien gerecht werden konnte. Klar, Streicheleinheiten usw. - kein Problem. Aber auf den Spaziergängen fing Pünktchen, die Mittlere an, sich immer mehr abzusondern und ihr eigenes Ding zu machen. Mäusefangen zum Beispiel. Ich habe es nicht geschafft, unterwegs drei Hunde so auf mich zu beziehen, dass alle beschäftigt waren. Pünktchen begann Jagdverhalten zu entwickeln und allzu selbständig auf Tour zu gehen.

Mit drei freilaufenden Hunden spazieren zu gehen heißt (so kam es mir vor), wie ein Dompteur zu agieren, wenn z.B. ein Radfahrer kommt (wir machen dann den Weg frei) oder gar ein Hundehalter mit einem unverträglichen Hund. Mit drei angeleinten Hunden spazieren zu gehen war mir überhaupt nicht möglich. Die Älteste lief immer frei, was auch gut funktioniert. Ich hätte mir das Getüdel mit drei Hundeleinen nicht zugetraut.

Nach drei Monaten habe ich mich entschieden, wieder zur 2-Hunde-Haltung zurückzukehren. Es war eine furchtbar schwierige Entscheidung, von welchem Hund ich mich nun trennen sollte, da die Pflegehündin mittlerweile total auf mich fixiert war und mich viel mehr zu brauchen schien als Hündin zwei. Pünktchen schien mich noch am wenigsten zu "brauchen" und ist nun glückliche, viel beachtete und absolut anhängliche Einzelhündin, die nicht mehr jagen geht. Aber vor so einer Entscheidung möchte ich nie wieder stehen, deshalb habe ich seitdem keinen Pflegehund mehr aufgenommen.

Ich bin seitdem froh, wieder "nur" zwei Hunde zu haben. Nun kommt keine zu kurz und auch auf unseren Spaziergängen findet jede ihre Beschäftigung. Die Hunde sind zufriedener, ausgeglichener seitdem.

Man muss eines unbedingt im Auge behalten: Jeder Hund ist verschieden und hat andere Bedürfnisse. Jeder Hund braucht seinen Menschen also auch mal für sich!
Um das Lieblingsspiel konkurrenzlos spielen zu können, um Neues zu üben, um mal alle Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das kann ich bei zweien gut leisten. Aber reicht die Zeit auch für drei?

Thema Café: Meine Hunde habe ich gerne um mich, folglich nehme ich sie auch gern mit, wo immer es geht. Wenn ich jemanden besuche, wenn ich irgendwo was helfe, und auch, wenn ich am Ende eines Ausfluges mal Essen gehe. Da finden eine große und eine mittelgroße Hündin gut ihren Platz unterm Tisch oder in einer Nische. Notfalls passen sie auch auf eine Hundedecke. Bei dreien war sowas schon sehr viel problematischer, mal ganz abgesehen davon, dass die Leute auf drei Hunde schon ganz anders reagieren als auf zwei, egal wie gut erzogen die alle sein mögen. (Und auf zwei natürlich auch anders als auf einen!)

Dies also mal als "kleiner" (*sorry*) Erfahrungsbericht einer 3-Hunde-Halterin "auf Probe".

LG Annika

P.S: Vielleicht wäre das ja eine Möglichkeit für Dich, Dich einem Tierschutzverein als Pflegestelle anzubieten und auf diesem Weg einfach mal zu schauen, wie es Dir und Deinen Hunden mit einem Dritthund geht? Aber Achtung! "Unverbindlich" ist das dann auch nicht! Die Tiere wachsen einem ans Herz! :eusa_think:
 
nudl

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Danke für deinen bericht;)

Hier sehe ich auch wiedeer den froßen Unterschied darin, dass es bei dir drei (mittel)große Hunde waren und bei mir 2 Zwerge und ein großer.

Ob ich die Zeit für drei Hunde habe, kann ich noch nicht sagen. Das muss alles noch geklärt werden.

Mit drei Hunden an der Leine habe ich keine Probleme, das habe ich schon des öfteren gehabt.


Pflegestelle könnte ich niemals werden, weil ich nie einen Hund wieder hergeben könnte...
 
Annika-17

Annika-17

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Hier sehe ich auch wieder den großen Unterschied darin, dass es bei dir drei (mittel)große Hunde waren und bei mir 2 Zwerge und ein großer.
Für viele Bereiche ist das schon ein Unterschied, stimmt.
Aber auch Zwerge sind große (!) Persönlichkeiten und brauchen Deine individuelle Aufmerksamkeit.

Und auch die Zwerge haben unterwegs die "Aufgabe", das große Rudel im Auge zu behalten, zu schauen, wer was macht und wo jeder Einzelne ist. Für Hunde ist das ja nicht viel anders als für uns: Auch sie wollen gern die ganze Truppe im Blick haben.
Meine Große jedenfalls war in der Zeit meiner Dreihundehaltung sehr viel angestrengter und leichter mal gereizt.
Das hat m. E. mehr mit dem Charakter des Hundes zu tun als mit der Größe.
 
nudl

nudl

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Das ist mir natürlich bewusst;)
Ich habe ja bereits die beiden kleinen, wäre schlimm wenn ich nicht wüsste, dass sie eigene Persönlichkeiten mit Bedürfnissen sind.

Ich meinte da eher die 2praktischen" sachen wie eben zb drei Hunde an der leine, drei hunde im Cafe und so weiter und so fort.

Zumindest Kati juckt es übrigens null was andere Hunde machen.
Sie interessiert sich bem Gassi gehen auch nicht weiter auf Miro. Er orientiert sich allerdings schon stark an ihr.
Wobei wenn wr mit "unserem Rudel" (noch 3 weitere chis aus dem dorf) unterwegs sind auch jeder irgendwie sein eigenes Ding macht...

Sie orientieren sich beide stärker an mir als aneinander.
 
M

Merlin2009

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Hallo Nudl
Mehrhundehaltung macht Spass .
Die Interaktion zusammen lebender Hunde ist immer wieder wundervoll zu beobachten .
Du musst allerdings unterscheiden zwischen einem Rudel und einer Hundegruppe .
Ein Rudel ist ein gewachsener Familienverband ,was einmal biologisch eine Familie sein kann ,oder eine entstandene ,wo von Zeit zu Zeit in gewissen Altersabständen ein Welpe hinzu kommt .
Diese Struktur baut sich dann relativ problemlos auf .

Was anderes ist eine Hundegruppe , das bedeutet die Intregation verschiedener Hunde ,teilweise bereits erwachsen, unterscheidlicher Rassen .
Das kann sich unter Umständen äusserst schweirig gestalten ,da besonders erwachsene Hunde selbstverständlich ein Verhaltensmuster mitbringen und zusätzlich über verschiedene rassespezifische Eigenschaften verfügen .
Da bedarf es schon eines gewissen Fingerspritzengefühls und auch genauer Beobachtung ob das geplante zusammen leben gut geht oder nicht .

Bei der Konstellation die du dir wünscht ,sehe ich das grösste Problem im Grössenunterschied .
Schon allein beim spielen ,kann es für einen kleinen Chi böse ausgehen ,wenn ein Dobi zu ruppig ist . Bei Unverträglichkeit wäre es für den Kleinen vermutlich tödlich .
Deshalb würde ich dir ,in dieser konstellation von einem Second Hand Hund abraten und dir empfehlen einen möglichst jungen Welpen zu nehmen .

Wir haben hier selbst 5 Riesen und ein Zwergschnauzermädel ,alle unsere Hunde waren von Geburt an oder 8 Wochen bei uns . Jeder Welpe hier bekommt ca. im Alter von 5-6 wochen den ersten Kontakt mit unserem Zwergenmädel .Pini ist sehr dominant und zeigt den Riesenwelpen das dann auch und baut sich Respekt auf .
Wird einer der Kleinen zu ruppig ,wird das Spiel durch uns beendet .
So lernen die Kleinen ihr Temprament gegenüber körperlich unterlegenden Hunden zu zügeln und der Respekt gegenüber Pini hält ,wenn sie hierbleiben, ein Leben lang vor .

Pini ist inzwischen 8 jahre alt und bisher hat es keine Unfälle gegeben . Trotzdem lassen wir ,rein aus Sicherheitsgründen unsere Kleine nie mit den Grossen allein und greifen ein ,wenn es zu turbulent wird .
L. G.
Elvira
 
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Drei Hunde -oder- Rudelhaltung

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