Traurig

Diskutiere Traurig im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, meine jetzt 8 Monate alte Diva sollte eigentlich im Haus wohnen, abends bei mir vor dem Sofa liegen usw. Das sollte ihr Vorgänger auch...
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deutzia

deutzia

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Hallo,
meine jetzt 8 Monate alte Diva sollte eigentlich im Haus wohnen, abends bei mir vor dem Sofa liegen usw.
Das sollte ihr Vorgänger auch, der ist aber irgendwann ausgezogen und wollte nicht mehr rein. Wenn er wollte konnte er rein, aber er blieb nie solange
drinne, schon gar nicht im Winter.

Jetzt zeichnet sich das schon wieder ab! Kaum ist es draußen ein wenig wärmer, will sie nicht wieder rein. Sie spielt mit Tannenzapfen, buddelt das eine odere andere Loch, guckt neugirieg, wenn Leute vorbei gehen und ist zufrieden. Vorher ist sie mir nicht von der Seite gegangen, sogar wenn ich ins Bad ging, lag sie davor. Gestern war sie nun den ganzen Tag draußen und schien mich überhaupt nicht zu vermissen:eusa_think:. Heute gab sie wieder keine Ruhe bis ich sie rausgelassen habe. Nun gut, sie ist kein kleiner Hund und kommt eigentlich vom Bauernhof, wo sie von Anfang an draußen war. Sie hat auch bei uns eine geschützte Hütte und ein Körbchen auf der überdachten Terrasse. Aber ich bin trotzdem traurig, weil ich eigentlich einen "Drinne-Hund" und kein "Draußen-Hund" wollte!
 
10.03.2011
#1
A

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Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Auch wenn ich jetzt den Finger ganz tief in deine Wunde stecke, aber:

Wenn ich einen Hund möchte, der mit bei mir im Haus leben soll, dann suche ich mir doch nicht einen aus, der sein bisheriges Leben auf einem Bauernhof in Draußenhaltung verbracht hat. Es war doch irgendwo abzusehen, dass ein solcher Hund durchaus in seine alten Verhaltensweisen zurückfällt und das Hofleben als seine Bestimmung ansieht.

Als Tipp kann ich dir nur geben, dass du die Abende/Nächte und auch die kühleren Tage in vollen Zügen genießt, wenn der Hund es von sich aus vorzieht, bei dir und im warmen Kämmerlein zu sein. Und sobald es etwas wärmer ist, kannst du dich ja ansonsten zu ihm nach draußen gesellen und ihm beim Spiel mit den Tannenzapfen zusehen. ;)
 
L

Lindie

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Naja, ich würde mal sagen das liegt am Halter, was man dem Hund auch zu gesteht. Ich all die Strassenhunde aus dem Ausland leben hier in Wohnungen. Und wenn du ihn rauslässt, dann ist das so. Wenn du aber sagst er muß am abend rein kommen, dann ist das auch so. aber das liegt alleine an dir. Meine Hunde sitzen bei schönem Wetter auch den ganzen Tag im Garten. Aber abends kommen sie rein. Nicht immer freiwillig, aber ich bin das Frauchen :p
 
deutzia

deutzia

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@dogma
Naja, ganz so blauäugig war das nicht von mir. Tief im Inneren war mir das klar. Aber ich fand die Zeit halt auch schön, daß sie so eng bei mir war. Und wir haben ja einen großen Garten und es ist ja wohl auch besser für den Hund, mehr Bewegungsfreiraum zu haben wenn man arbeiten ist !

@Lindie
Ist schon richtig, daß es an mir liegt, wie verfahren wir. Aber es gibt ja keinen wirklichen Grund außer meinen Gefühlen, dem Hund das zu verwehren! Warum nicht, wenn er sich draußen wohler fühlt, solange genug Kontakt miteinander ist! Und bei der Größe, die sie mitlerweile erreicht hat, ist es auch vernünftig so.

Aber traurig bin ich erst mal trotzdem, auch wenn der Hund glücklich und zufrieden scheint!
 
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Lindie

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Ich verstehe das nicht. Aus welchem Grund muß der Hund denn nachts draussen sein. Da sehe ich keinen vernünftigen Grund zu. Im Gegenteil, schon alleine um die Bindung an den Menschen zu halten oder zu stärken gehört der Hund nach drinnen. Wenn der Hund so alleine vor sich hinlebt, wird er dich irgendwann toal ignorieren. Was für eine Rasse ist das denn? Jetzt ist er noch jung und kann es lernen. Was passiert wenn du ihn nicht mehr die Möglichkeit geben kannst nach draussen zu gehen, das wird der HuUnd nicht verstehen.
 
Kasary

Kasary

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Hallo Deuzia,
mein Diego ist auch ein Hund, der unglaublich gerne draussen ist. Jetzt wo die ersten Sonnenstrahlen rauskommen stromert er am liebsten die ganze Zeit im Garten herum. Ich lasse ihn natürlich auch, denn ich seh auch keinen Grund, wieso ich ihm das verwähren soll, aber ich entscheide selbst, wann er raus geht und wieder rein kommt. Und damit ist er bisher auch echt einverstanden. ;)

Ich würde mir an deiner Stelle garnicht soviele Gedanken machen. Lass ihn doch einfach 2-3 Std raus, in der Zeit machst du deine Hausarbeit und freust dich, dass er dir nicht im Weg herum liegt und anschließend holst du ihn wieder rein. Tür zu und beschäftige dich mit ihm. Er wird das lernen und du findest einen Kompromiss für euch beide. ;)

Liebe Grüße
 
deutzia

deutzia

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Naja so großartig fertig mache ich mich deswegen jetzt auch nicht - halt eher eine kleine Traurigkeit! Gestern war sie den ganzen Tag draußen, zwischendurch Gassigehen, aber wieder mit rein wollte sie eben nicht!

@lindie
Es ist ein Labrador/BernerSenn/Schäferhundmix -Mix. Und nein, sie muß nicht draußen sein, sie will es. Der Vorgänger ein Hovawarth-Mix wollte auch nachts draußen bleiben, er ist mit 10 Monaten endgültig ausgezogen. Er hatten nebenbei eine tolle Bindung zu uns und hat aufs Wort gehört. Wir haben uns auch so viel mit ihm beschäftigt. Und selbst in den Urlaub haben wir ihn mitgenommen, da wollte er dann aber drinne bleiben. Du setzt das mit dem "draußen bleiben" gleich mit reinen Hof und Kettenhund.
Und warum sollte ich ihm nicht mehr die Möglichkeit geben können raus zu gehen? Das habe ich jetzt nicht verstanden.
 
L

Lindie

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Wo habe ich denn bite etwas von Hof und Kettenhund geschrieben? Wäre mir relativ neu und eine pure Unterstellung.
 
deutzia

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Sorry, wollte dir nichts unterstellen...
 
L

Lindie

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Ok, dann verzeihe ich dir mal :). Und natürlich kannst du ihr die Möglichkeit rauszugehen. Aber du möchtest doch das sie abends bei dir drinnen ist. Und daher sehe ich da keinen Sinn drin. Meine Hündin würde auch gern ein bisschen jagen und das will ich nicht, also verbiete ich es ihr. Ich meine das ist doch meine Entscheidung, so blöd sich das auch anhört. Es spricht ja nichts dagegen sie tagsüber draussen zu lassen. Aber du solltest dir mal die Frage stellen warum das so ist. Wahrscheinlich liegt es dran das du, bzw. das drinnen einfach zu unspannend für sie ist. Klar ist draussen besser, die Gerüche, Tiere beobachten und was nicht alles.
 
Kasary

Kasary

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Es spricht ja nichts dagegen sie tagsüber draussen zu lassen. Aber du solltest dir mal die Frage stellen warum das so ist. Wahrscheinlich liegt es dran das du, bzw. das drinnen einfach zu unspannend für sie ist. Klar ist draussen besser, die Gerüche, Tiere beobachten und was nicht alles.
Vielleicht hab ich das falsch verstanden, aber ich glaube nicht, das es daran liegt das Deuzia zu langweilig ist.
Es gibt einfach Hunde(rassen) die sich draussen wohler fühlen. Sie haben ein dickes Fell und sind gerne an der Luft.
Im Prinzip ist es sicher für jeden Hund draussen spannender, wobei man auch da wieder sagen muss, das selbst ein Garten eintönig werden kann.
Der Hund hat ja binnen kurzer Zeit alle Gerüche, usw. aufgenommen. Solange also nichts passiert- sprich, niemand Neues vorbeigeht, usw. kann ihm auch da langweilig werden. Das ist nicht zuletzt ein Grund, weshalb viele Hunde irgendwann den Garten umgraben oder im schlimmsten Fall eigenhändig Spazieren gehen. Aber du hast natürlich Recht, dass die Wohnung streng genommen noch langweiliger ist. Das wird aber sicher einem Chihuahua oder einem Cocker nicht anders gehen. ;) Nur halten die eben aus, wenn sie so bei Frauchen sein können, währen andere Hunde mit entsprechenden Ambitionen eben dann draussen festwurzeln.

Liebe Grüße
 
L

Lindie

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Das soll ja keine Wertung sein, mit dem Langweilig. Meinen ist auch langweilig. Meine kleine liegt stundenlang im Garten und schaut wie die Ameisen über die Terasse laufen. Oder sucht Mäuse oder vertreibt die Katze aus dem Garten. Also Action haben die da genug. Daher habe ich dafür ja auch verständnis. Ist halt nur die Frage was man selber will. Wie gesagt, ist doch ok wenn sie tagsüber draussen ist, wenn ich will das sie abends bei mir auf dem sofa sitzen holen ich sie rein.
 
Kasary

Kasary

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Richtig, so mache ich das auch.
Tagsüber und bei schönem Wetter ist Diego draussen, aber gegen Abend gehts ab ins Haus.
Momentan bin ich aber noch ein bisschen überfürsorglich und hol ihn auch meist rein, wenn ich seh das er sich zum schlafen auf die kalten und schattigen Betonfliesen legt. Er könnte es vermutlich ab, aber das halten meine Nerven nicht aus.

Und ich muss auch sagen, dass ich ihn gern im Auge hab.
Gerade bei Grundstücken an stark befahrenen bzw. belaufenen Straßen kann man sich nämlich schnell einen ausgezeichneten Kläffer heranziehen.
Da reichen 3-4 Erfahrungen aus und schon hat man einen ausgezeichneten Wachhund. Und das möchte ich nicht.

Liebe Grüße
 
deutzia

deutzia

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Naja, und wenn es draußen spannender ist, warum sollte man das dem Hund eigentlich verwehren? Nur weil man es gerne anders möchte? Ich will ja in erster Linie auch das sich der Hund wohl fühlt. Sie ist draußen total verspielt, schmeißt Tannenzapfen durch die Luft, buddelt da eine oder andere Loch, in das sie dann mit Vorliebe ihre Tennisbälle versenkt und wieder rausholt, knabbert an ihren Stöckchen, die sie von jedem Spaziergang mitschleppt (wir sollten uns einen Kamin bauen:D) oder sie liegt einfach nur rum und guckt. Sind ja auch ganz andere Geräusche als hier im Haus, wo man nichts hört. Drinne folgt sie mir zwar auf Schritt und Tritt (auch draußen), spielt mal mit dem einen oder anderem, ansonsten schläft sie. Die großen Aktivitäten finden seit eh und je draußen statt, bei Wind und Wetter. Über Baumstämme springen oder balancieren, im Winter riesige Schneeberge erklimmen, Suchspiele, Bälle werfen und dgl. mehr. Aber ich denke, sie wird wie ihr Vorgänger selber entscheiden, ob draußen oder drinne. Und es wird wohl letztlich auch so sein, daß ihr "Bauernhofleben", so wie sie es 12 Wochen kannte, durchschlagen wird.

Ach und das Interessanteste im Garten ist wohl auch das Loch im Zaun zu den Nachbarn. Die haben von Zeit zu Zeit eine Gast-Hündin, der Fluchthilfe betreibt. Sie hat immer von ihrer Seite den Zaun angehoben, daß unser Hund durch konnte. Im Moment haben wir das Zaunflicken aufgegeben.und finden es einfach nur lustig (mit unseren Nachbarn im Einklang)
 
L

Lindie

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Sagen mir mal so. Es ist doch auch die Frage wie du deinen Hund hälst und erziehst. Meinem Hund würde ich die Entscheidung nicht überlassen. Denn ich setze ihm Regeln und Grenzen. Und ein Bauernhofleben schläft nicht einfach so durch. Schau dir die ganzen Straßenhunde an die alle heute normal in Wohnungen leben. Ich will es mal nicht vergleichen, aber du hast deine Kinder bestimmt auch nicht im Gartenhaus leben lassen weil es da spannender ist. Schon alleine aufgrund der Gefahren würde es das bei mir nicht geben. Und so ein defekter Zaun kann durchaus gefährlich sein, wenn der Hund da nachts durchkletter und sich ein Auge aussticht. Aber das ist ja deine Entscheidung. Ich hatte gedacht das du Hilfe suchst, aber du wolltest offenbar nur darstellen wie dein Hund leben möchte. ;)
 
H

Hundefreundin1

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Hallo
na ja das das Bauernhofleben durchschlägt ,glaub ich auch nicht so ganz .Da spielen sicher mehrere Faktoren eine Rolle.Als mein Arto zunächst als Pflegehund zu uns kam (ehemals Strassenhund)hat er noch nie ein Haus von innen gesehen.Er war damals 1 1/2 Jahre alt.Er hat hier auch Haus und Garten ,aber es war für mich keine Option ihn nur draussen zu halten.Ich habe ihn die ersten 2Tage mit seinen 36 Kilo ins Haus getragen.Alles war ihm sehr suspekt.Im Haus habe ich ihn dann erstmal völlig zufrieden gelassen.Aber schneller als ich gucken konnte hat die Neugierde alle Räume zu inspizieren überwiegt.Ihn hat kein Körbchen interessiert ,da er das alles nicht kannte.Da der Arto aber unglaublich verfressen ist bin ich dann nach und nach angefangen im Haus Futtersuchspiele mit ihm zu machen ,um ihm das Leben im Haus näher zu bringen und auch interessanter zu gestalten.Heute ist es so ,das er auch gern mal in den Garten geht ,aber wenn er dort längere Zeit keinen Menschen sieht ,ist er schnell wieder drinnen.Wenn die Tür nach draussen offen steht und er wählen kann ,ist alles okay ,aber wenn er draussen ist und ich (im Winter )die Tür zu mache steht er nach kurzer Zeit an der Terassentür und sitzt da ,als sei er ausgesetzt.Muß aber dazu sagen ,das bei uns der Garten nicht zur Strasse geht und dort ,wenn kein Mensch dabei ist nicht soviel "Action"ist.Hinter dem Garten gibt es eine Wiese,wo mal Kinder spielen aber sonst...Heute geht er auch problemlos in jedes andere Haus,wenn wir jemanden besuchen.

L.G.
Martina
 
vani*

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Momentan bin ich aber noch ein bisschen überfürsorglich und hol ihn auch meist rein, wenn ich seh das er sich zum schlafen auf die kalten und schattigen Betonfliesen legt. Er könnte es vermutlich ab, aber das halten meine Nerven nicht aus.
Du sprichst mir aus der Seele :) Mir tut es auch jedes mal weh wenn ich ihr schönes kuscheliges Körbchen in der Wohnung leer sehe und nach draußen gucke und sie an der kalten Mauer, auf den kalten Fliesen im Schatten sehe..
Dabei vergisst man sicherlich auch oft, dass es für den Hund gerade zu dieser Zeit sehr viel angenehmer von den Temperaturen her ist, als in der Wohnung.

Aber man sollte natürlich entscheiden, wann der Hund raus soll/darf und wann nicht.
Filou steht meistens vor der Küchentür, wenn sie raus möchte..Das heißt aber nicht, dass sie auch jedes mal raus kommt..
und es ist auch nicht so, dass die Küchentür einfach auf ist und sie rein und raus laufen kann wie sie möchte..das wäre ja noch schöner :D
Aber ein Hund sollte Nachts/Abends schon in der Wohnung sein..Es ist einfach sicherer..Wer weiß schon, wer nachts draußen, evtl. auch noch betrunken rumläuft und dem Hund noch die halbe Bierflasche über den Zaun hinhällt? :eusa_eh:
 
deutzia

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Hi Lindie, mit uns wird das nichts...:eusa_doh:
Erstens ist mein Hund nachts noch nicht draußen. Das geht sowieso erst, wenn alles ringsrum dicht ist.
Zweitens hat mein letzter Hund 11 Jahre im Garten gewohnt und hat das ohne die kleinste Verletzung überlebt.
Drittens geht unser Hund im Moment "kontroliert stiften". Wenn da auch nur die kleinste Verletzungsgefahr bestünde, wäre das Loch schon zu.
Aber unseren Nachbarn und auch uns ist klar, wann sie rübergeht und wir haben das im Auge
Viertens ist ein Hund kein Kind, deswegen sind solche Vergleiche einfach nur Quatsch und
Fünftens, ja vieleicht wollte ich mich einfach nur mitteilen und wertungsfrei hören wie es euch so mit euren Hunden geht.

Im Übrigen, wenn mein Hund unglücklich an der Tür sitzen würde, weil er rein will, kommt er eben rein. Und nicht i c h muß einen großen Hund nachts beschützen, sondern der mich! Ich wohne hier mehr oder weniger auf dem Land. Wenn hier mal einer nachts vorbei kommt, wohnt der in der unmittelbaren Nachbarschaft oder es ist ein Einbrecher. Wenn hier nachts ein Hund bellt, sei es der aus der Nachbarschaft, wird deshalb auch sofort von Jedem geguckt!
 
DyingDream

DyingDream

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...

Bei uns war es so, dass die Hunde bei einer stärkeren Bindung zu ihrem Menschen auch diesem ungern von der Seite weichen.

Sprich, anfangs als Tacka hier angekommen ist mochte sie nicht alleine sein. War ja auch alles neu und alles so super gefährlich...
Als sie dann sicherer wurde, verbrachte sie auch gerne mal alleine Zeit im Garten.

Inzwischen kann ich sie nach draußen lassen und wenn ich nicht mitgehe, steht sie nach kurzer Zeit wieder vor der Terassentür und will rein.

Meinen Hunden ist das 'Beisammensein' und die 'gemeinsame Aktion' durchaus wichtiger als ganz alleine Katzen zu verjagen und auf den Garten aufzupassen. -> Diese Eigendynamik bildet sich nämlich zumindest bei meinen beiden sehr schnell, wenn ich sie alleine auf dem Grundstück lasse.

Und nein - ich will nicht, dass meine Hunde die Verantwortung tragen müssen auf mich und 'ihr' Revier aufzupassen. Dafür bin ich als 'Rudelchef' verantwortlich, wie ich finde. ;D

Aber bei dem Thema gehen die Meinungen ja auch leicht auseinander. ;)
~§~
 
deutzia

deutzia

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Das ist wohl wahr, daß gemeinsame Aktionen spannender sind! Ohne diese würde jeder Hund verkümmern. Und ich bräuchte mir keinen Hund anschaffen! Aber es gibt ja auch die Zeit zwischen den gemeinsamen Aktionen.

Naja und ein Wachhund ist meine nun auch nicht wirklich. Die freut sich echt über Jeden, auch über den Postboten...Und mit dem Bellen hat sie es (noch?)gar nicht. Da kann hier in der Nachbarschaft bellen was will, sie guckt nur.

Wie auch immer, abends will sie dann doch wieder rein und ich finde es schön.
 
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