Was bei einem kleinen Hund beachten?

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Nilli

Nilli

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Hallo,
ich bekomme evtl. eine 8 jährige West Highland White Terrier Hündin. Deshalb wollte ich euch fragen was ich bei einem kleinen Hund anders machen muss bzw. beachten muss im Gegensatz zu einem großen Hund.
Bin mit Schäferhunden aufgewachsen, hatte selber jahrelang einen, bis ich ihn vor einem Jahr mit 14 Jahren erlösen musste, habe deshalb nicht wirklich viel Erfahrung mit kleinen Hunden
und auch nicht mit Hündinnen.
Ich kenne den Hund ein bisschen und weiß das sie z.B. starke Angst vor anderen Hunden hat, was muss ich dabei beachten? Ansonsten ist sie ein sehr lieber und unkomplizierter Hund.
Ist ein geschirr besser, oder ein halsband? Wie lange kann so ein kleiner Hund spazieren gehen? Die jetzige Besitzerin füttert sie nur morgens. Largo hab ich auch immer nur einmal täglich gefüttert, aber hab mal gehört das es besser ist Hunde 2x tägl. zu füttern?
Was muss ich bei der Eingewöhnung beachten? (denke ich bekomme ihr Körbchen etc mit, damit es leichter fällt).
Habe eine Katze, die Angst vor meinem Schäferhund hatte, weil er immer sehr stürmisch war. Die Hündin kennt Katzen und ist immer etwas vorsichtiger. Habe gedacht das ich die Katze die ersten Tage nicht raus lasse, damit sie sich aneinander gewöhnen können. Ist das so eine gute Idee?
Und was ist im alltag der große Unterschied zu einem großen Hund? (außer das die Leute keinen Bogen mehr um mich machen;))
Habe bestimmt noch mehr Fragen, die mir gerade nicht einfallen, bin euch sehr dankbar für eure Hilfe.
Nilli
 
17.03.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Hi,

erstmal musst du eigentlich gar nichts anders machen. Ich würde ein Geschirr bevorzugen, da teilen sich allerdings die Geister. Füttern würde ich auch zwei Mal am Tag, ist aber auch wieder Ansichtssache.

Ich würde mit ihr auf jeden Fall in die Hundeschule gehen, da kannst du soziale Kontakte mit ihr üben und den Grundgehorsam auf deine Person übertragen.

Die Eingewöhnung dauert ein paar tage, das wirst du an ihrem Verhalten merken, wann sie soweit ist.

Das Laufen hängt davon ab, wie viel sie schon gewöhnt ist, das würde ich ein paar Tage austesten, wie viel sie schafft und dann langsam steigern.

Die Katze würde ich weiterhin behandeln wie gehabt, die nähern sich einander schon von selbst an.

Eigentlich ist Hund gleich Hund, was die Größe angeht, alles andere kommt auf den Charakter an ;)

Übrigens: Respekt dass du einen älteren Hund nimmst!!
 
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Hallo,

also Geschirr verteilt das Gewicht besser als ein Halshand,
was besser ist muss jeder fuer sich wissen eigentlich ^^
Angst vor Hunden ? Also ich bin mir nicht sicher aber ich
kann mir nicht vorstelllen das man das mit 8 noch aus dem rauskriegt,
aber aufkeinenfall auf den Arm nehmen..
Im Altag ? Aufpassen das du dich nicht drauf setzt ;D
Du musst Dich buecken um ihm zu kraulen und ja das sind
glaub ich eigentlich alle unterschiede ^^
Achjaa und alle finden den sooo suess xD

Spazieren kommt drauf an wie fit und agil der ist, also es gibt
kleine Hunde den reichen drei stunden am tag und es gibt
welche die fallen nach 10 stunden noch nicht um ^^
Das musst Du dann wohl ausprobieren wie lauffraeudig sie ist,
wieviel Spass sie daran hat & sw..
Aber ich denke fuern Anfang so hoehsten ein einhalb Stunden ..

Bei der Eingewoehung, ich wuerd sie erstmal eine Woche oder so
nicht alleine lassen wenn das einzurichten ist, wenn Du ihr Bettchen
ect bekommst ist das schon mal gut.
Einmal mit ihr durch die ganze Wohnung/Haus gehen damit sie weiss
was da alles ist, danach erstmal alleine erkundigen lassen, und dann
einfach viel pummeln und spielen :D

Ich wuerd sagen mit der Katze es reicht wenn Du sie ein Tag drinne laesst,
denn der Hund muss sich nicht nur an die Katze gewoehnen, sondern
er muss auch verstehen das sie raus und rein darf wann immer sie
moechte :)

und ja hoffe bin auf alles eingegangen und ne achya
futter hab ich leider keine Ahnung hab nen grossen
der kriegt einmal am Tag :)

Lg
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Wenn sie ein Geschirr gewöhnt ist, dann nehm ein Geschirr und wenn sie Halsband gewöhnt ist, dann eben das.

Geschirre finde ich zwar auch besser, aber wenn sie nicht zieht und Halsband gewöhnt ist, würde ich es dabei belassen.

@MiniPiccola: Man kann in jedem Alter mit dem Hund trainieren! Auch so was.

Was die Angst vor Huden angeht, würde ich mal in eine Hundeschule gehen und mit dem Trainer reden. Arbeiten kann man daran sicher noch, 100 %ig wegbekommen wird man es nicht, denke ich (also sie wird nicht auf jeden Hund freudig zulaufen). Es kommt natürlich auch darauf an, wie sich die Angst zeigt. Wenn das nur leicht ist, wird man es vll. sogar noch wegbekommen.
 
ida22

ida22

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Hallo,

eigentlich mußt Du erstmal gar nichts anders machen bei einem kleinen Hund als bei einem großen - auch kleine Hunde können sehr groß sein; und mit einem Westie holst Du Dir ja wirklich einen "echten" Hund ins Haus ... ;)

Geschirr oder Halsband? Hm, da scheiden sich die Geister. Ich würde das nehmen, was der Hund gewöhnt ist und womit Du besser klar kommst. Wenn er arg an der Leine zieht, würde ich allerdings ein Geschirr empfehlen und dann daran arbeiten, dass er ordentlich an der Leine läuft. Wenn der Hund nicht an der Leine zieht kannst Du ruhig beim Halsband bleiben.

Wie oft man täglich füttert, ist auch wieder so eine Sache. Ich persönlich füttere zweimal täglich und bin zufrieden damit - meine Hunde wohl auch. ;) In der ersten Zeit würde ich ihm auf jeden Fall das gewohnte Futter weitergeben, damit es nicht zuviele Neuerungen für die kleine Maus gibt. Falls Du dann auf ein anderes umstellen magst, kannst Du das später immer noch langsam machen.

Körbchen, Decken, Spielzeug würde ich mir auf jeden Fall von der Vorbesitzerin mitgeben lassen - und bitte die Decken anfangs dann auch nicht gleich waschen. So hat die Kleine ein wenig alte Heimat im neuen Zuhause und das kann enorm bei der Eingewöhnung helfen.

An der Angst vor anderen Hunden kann man arbeiten. Aber erstmal finde ich persönlich es wichtiger, dass ihr beiden Euch aneinander gewöhnt und der Hund Vertrauen zu Dir fasst. Darum würde ich anfangs bei einem ängstlichen Hund gucken, dass ich ihm nicht zu viel zumute. Ich ginge nicht gleich in die Hundeschule und würde auch beim Gassigehen sehen, dass ich nicht zu den Stosszeiten gehe, wo alle Welt unterwegs ist. Sucht Euch eine ruhige Umgebung für die ersten Tage, damit Ihr beiden erstmal "warm" werdet - Hundekontakte knüpfen und Angst abbauen kann man dann später immer noch.

Wenn sie eher ängstlich ist, auch nicht gleich bedrängen und zwangskuscheln ... Das kann einem Hund schnell zu viel werden. Wann immer sie von alleine (Körper-)Kontakt zu Dir aufnimmt, das belohnen und bestätigen. Wenn sie ihre Ruhe mag, ihr auch das zugestehen. Das fällt anfangs oft schwer, finde ich aber gerade bei einem ängstlichen Hund wichtig.

Auch das Gassigehen würde ich anfangs so gestalten, wie sie es gewöhnt ist. Falls sie bisher eine Couch Potato war, nicht gleich das volle Programm starten sondern es langsam angehen lassen. Für einen gesunden Hund - auch in der Größe eines Westies - sollte es dann aber möglich sein, normale Gassigänge mitzumachen; auch über mehrere Stunden.

Der Unterschied im Umgang mit einem kleinen Hund? Hmm, ich weiß nicht? Es ist ein Hund mit eigenem Charakter und Persönlichkeit - egal wie groß. Wichtig finde ich, dass auch kleine Hunde als Hund behandelt werden; also nicht gleich auf den Arm nehmen oder ihr alles durchgehen lassen. Einfach Hund sein lassen ...

Zur Katze kann ich nichts sagen; ich bin kein Katzenhalter ...

Wichtig finde ich es einfach, dass Du anfangs so wenig wie möglich für den Hund veränderst. Deshalb die Vorbesitzer ausquetschen, was so ihre Gewohnheiten sind/waren (Futter, Schlafen, Gassigehen, besondere Eigenschaften, Autofahren, usw.). Es ist so schon eine Umstellung für einen Hund, in eine neue Umgebung und zu neuen Besitzern zu kommen. Gib ihr Zeit, Geduld und Liebe zum Eingewöhnen. Manche Hunde verkraften das sehr schnell und sind nach wenigen Stunden zu Hause angekommen, andere brauchen einfach länger und es kann Wochen dauern bis sie Vertrauen in den neuen Besitzer und das neue zu Hause fassen.

Ach so, ganz wichtig finde ich noch, dass Du nach Einzug der Süßen Fotos machst für das Tierforum - also bitte nicht vergessen ... :mrgreen:

LG Ida
 
Nilli

Nilli

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AAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH hab grad mit der Besitzerin (meiner Tante, zu der ich aber kaum Kontakt hab ) gesprochen und ich bekomme sieee *freu*
Morgen Vormittag kann ich sie abholen=)

Jacky ist sehr agil eigentlich. Sie springt und hüpft und freut sich ihres Lebens, ein richtiger Sonnenschein.
Hab schon einmal einen Tag auf sie aufgepasst, deshalb weiß ich das sie nicht an der leine zieht (hat zur Zeit aber auch eine Flexileine, die ich wahrscheinlich hier auf dem Land behalten werde und wenn ich in die Stadt gehe bekommt sie eine normale Leine um) Braucht sie dann doch kein Geschirr? gewöhnt ist sie Halsband, aber vielleicht kann ich sie wenn sie sich eingewöhnt hat ja umgewöhnen.
In der Hundeschule war sie noch nie, ist aber mit zwei Neufundländern, einem Jack Russel und zwei Pulis aufgewachsen, vielleicht ist sie bei denen zu oft unter die Räder gekommen und hat deshalb Angst.
Wenn sie beim Spazieren gehen einem Hund sieht, winselt/fiept sie ein bisschen und wechselt auf die andere Beinseite.
Ein Junge hat seinen Hund zu ihr gelassen, der genauso große war wie sie und da wollte Jacky erst spielen und hat ihn dann doch lieber kurz angezickt. Da hat sie nicht gejault. Wenn sie die Hunde auch erstmal kennt verschwindet ihre Angst, sie muss die Hunde aber auch wirklich eine Weile kennen.
Hab nun auch erfahren das sie sterilisiert ist,das finde ich schon mal sehr gut.
Ich bin schon sooo aufgeregt, am liebsten würde ich sie sofort holen=)
Vielen Dank noch mal für eure Hilfe, freue mich über jeden weiteren Tipp.
@Mischling: Wollte eigentlich gar keinen Hund mehr, da es echt schwer war meinen Hund gehen zu lassen und ich auch schwer damit klar kam. Irgendwann hab ich mir dann gesagt das ich wenn dann aber keinen Welpen/Jungen Hund möchte. Also stand es für mich von vornherein fest das der Hund schon so 6 Jahre alt sein sollte. Nun sind es halt noch zwei Jahre mehr geworden;)

Nilli
P.S. Falls irgendwas zu verwirrt klingt, ich hab die Ausrede das ich aufgeregt bin ;)
 
MiniPiccolina

MiniPiccolina

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Haha dann koennen wir uns morgen also schon auf
Bilder freuen ?! :D
Freut mich fuer Dich, viel Spass mit der kleinen :)

Lg
 
Nilli

Nilli

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@Ida: Fotos kommen auf jedenfall;)
Jacky ist an sich kein ängstlicher Hund, sie ist sehr menschenbezogen und rennt auch zu jedem Menschen hin. Ihre einzige Angst sind halt andere Hunde (naja irgendwelche Ängste wird sie schon noch mehr haben, aber die kenne ich noch nicht bzw die hat sie noch nicht gezeigt)
Bei meinem letzten Hund war ich schon sehr konsequent, da das bei ihm auch sehr angebracht war. Ich versuche bei Jacky nicht all zu weich zu sein, ich glaub da muss ich hart an mir arbeiten. (ist schon nicht leicht bei so einem kleinen Hund)
Meine Tante hat schon gesagt das ich Decke etc. völlig ungewaschen bekomme, werde es dann auch eine weile so lassen.
Ich wohne auf dem Land, deshalb sind die Gassiwege allgemein sehr ruhig, was ich blöd finde das hier halt auch Bauernhofhunde ohne Leine rum laufen und ich da immer ein bisschen bammel hab und nicht so richtig weiß wie ich mich verhalten soll?
So, nun muss ich aber wirklich los und meinen Großcousin aus dem Kiga holen.
Vielen Dank

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Bleibe bis Samstag da, also bis Sonntag müsst ihr auf Fotos schon warten;)
 
Nilli

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Hey, ich bin's wieder:)
Hab jacky nun bei mir, weiß nun auch genaueres wegen ihrer Angst vor Hunden.
Als jacky in dem Rudel mit den großen Hunden lebte zeigte sie bei anderen Hunden keine Angst. Denke mal das Rudel gab ihr Sicherheit. Seit sie nicht mehr mit dem Rudel zusammen ist zeigt sie diese Angst.
Heute ist im Stadtpark ein unangeleinter Labrador auf sie zugelaufen und blieb ca. 2 Meter von ihr entfernt stehen. Sie jaulte,knurrte leicht und zog an der flexileine in die entgegen gesetzte Richtung also weg von mir und dem Labrador. Ich hab dann kurz gewartet
bis der Besitzer seinen Hund dazu gebracht hat zu ihm zurück zu gehen. Dann ging jacky auch normal weiter. Hab ich mich richtig verhalten? Meine Schwester meint das ich immer einfach weiter gehen soll, aber das geht doch nicht wenn sie sich gegen die leine stemmt. Also wie soll ich mich denn nun verhalten, wenn sie jault etc. ?
Nilli

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ihre letzte Besitzerin meinte das sie einfach sehr unsicher bei fremden Hunden ist.
 
kleiner Falke

kleiner Falke

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Hallo

Auch ich kann sagen: super, dass Du Dich der Dame annimmst! :clap:

Betreffend der Unsicherheit bei anderen Hunden: schütze sie. Wenn sie Unsicher wird und Sicherheit bei Dir sucht oder weg will, dann gib ihr Sicherheit. Halt andere Hunde auf Distanz, so wird sie lernen, dass sie Dir vertrauen kann und ihr, solange sie in Deiner Nähe bleibt, nichts passiert. So wird sie Dich als Rudelführer auch bald respektieren und achten. Mach auf keinen Fall den Fehler, sie einfach mal laufen lassen, mit der (leider immer noch viel vorhandenen Einstellung) "die sollen das selber ausmachen". Sonst wird sie eventuell zum Angstbeisser (wenn sie nicht weg kann, da an der Leine)
Bitte die Leute, ihre Hunde zu sich zu rufen. Ansonsten schirme sie vor anderen Hunden ab, indem Du Dich vor sie stellst. Siehst Du einen Hund von weitem schon, kannst Du auch ausweichen und einen anderen Weg nehmen.

Grundsätzlich sollte man ja sowieso seinen freilaufenden Hund zu sich rufen, wenn ein anderer Hund ANGELEINT entgegen kommt! Aber viele Leute verstehen das leider nicht! :evil: Kannst aber die Leute gerne auch mal auf dies hinweisen, wenn sowas wieder passiert.

Versuche ihr Kontakt zu Hunden zu ermöglichen, von denen Du weisst, dass es nette Hunde sind. Solche kennst Du sicher? Geh ab und an mit denen laufen. Dann wird sie, im Rudel, vielleicht auch mutiger, wenn andere Hunde entgegen kommen.

Ansonsten, das tolle an Terriern ist ja, sie sind unermüdlich und kaum "tot zu kriegen". Unser Terrier, mit dem ich aufwuchs, der lief mit 14 jährig noch über die Schweizer Berge und tobte mit dem Ball (und jagte Katzen, "räusper"). Also die sind sehr langblebig und vital.

Ich kann mir vorstellen, dass sie sich für Ball und Futterspiele begeistert. Gerade bei einem 8 jährigen Hund muss es nicht immer volle Kanne Rennen und Toben sein, geistige Arbeit ist sehr willkommen. Suchen, schnüffeln... Das macht Laune.

Viel Spass mit ihr. Behandle sie wie einen grossen Hund---denn sie ist ein grosser Hund! Vielleicht nicht im Körper aber im Kopf und in der Seele... :p
 
Nilli

Nilli

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Musste feststellen, das alle Leute ihre Hunde zu ihr lassen. Bei meinem Schäferhund war das genau andersrum, obwohl er mit Hunden besser zurecht kam als sie.
Heute war es so das sie auf die großen Hunde zu geht und wenn sie dann schnüffeln bellt sie kurz und schnappt in die Luft. ( ein Yorki wurde auch kurz angebellt, nachdem er ihr hinterher lief, dabei musste er das weil sein herrchen vor uns lief;))
Hatte heute beim spazieren gehen im Wald das sie das erste Stück nicht mitgehen wollte. Sie hat sich hingesetzt und ziehen lassen, kam aber auch wenn ich sie gerufen hab. Möchte ihr das natürlich ungern durchgehen lassen und wieder umdrehen, ist es denn richtig das ich einfach weiter gehe?
Hab heute ein wunderschönes Hundegeschirr von Doxlock gekauft und mein Platinum Hundefutter wurde auch geliefert *freu* (nur mal so am Rande erwähnt;))
Ich bin die letzten Tage so viel spazieren gegangen, das mir schon die Beine weh tun und der Hund ist nicht unterzukriegen;) Und das obwohl sie lauftechnisch nichts gewöhnt ist. Also sie hat auch ganz schön Power...
 
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Was bei einem kleinen Hund beachten?