Brauche dringend Eure Hilfe - Keine Hundebetreuung mehr, wenn Katzenanschaffung!

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MaryJay

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Hallo,

ich weiß nicht ob ich hier im richtigen Forum bin, wenn nicht, bitte verschieben.
Folgendes: Mein Hund Gina ist 11 Jahre alt und ein pechschwarzer Jack-Russel-Mix. Bislang fahre ich ihn jeden morgen vor der Arbeit zu meinen Eltern und hole ihn nach der Arbeit wieder ab. Er ist also nie alleine und meine Mutter geht mit ihm raus, währned ich arbeite. Nun ist es schon seit Monaten mein
Wunsch mir ein Kätzchen zu holen. Habe mir schon eine ausgesucht, Sie ist 5 Monate alt, hat Papiere, ist geimpft, entwurmt und ist mit Hunden aufgewachsen. Mein Vater hat dies nun erfahren und hat mich vor die Wahl gestellt: Wenn ich mir die Katze hole, muss ich meinen Hund entweder für immer dort lassen oder ich muss mich fortan alleine um ihn kümmern, was heißt er wäre 10 Std. am Tag allein zu Hause, da ich nun mal arbeiten muss. Ich kann den Hund nicht mit auf Arbeit nehmen und habe sonst keinen der Ihn betreuen würde. Jetzt denkt ihr sicherlich, die Entscheidung ist doch klar, hol dir keine Katze. Aber ist es fair, dass ich mit 24 Jahren und eigenem Haushalt vor solch eine Wahl gestellt werde? Als Begründung gibt mein Vater an, dass es ihm um das Wohl des Hundes geht und ich einem 11 Jahre altem Hund kein "Drecksvieh" vor die Nase setzen kann! Würde es ihm jedoch um das Hundewohl gehen würde er nicht sagen, dass Gina dann 10 Std. bei mir alleine zu Hause bleiben muss. Er möchte auf jeden Fall keinen Kontakt mehr mit mir, wenn ich eine Katze kaufe.
Was soll ich machen?
 
19.03.2011
#1
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*Mischling*

*Mischling*

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Hi,

ich möchte dir nicht zu Nahe treten, aber ich finde das von deinem Vater echt unverschämt. Wie du sagtest, es ist dein Leben. Ich nehme an, er mag keine Katzen?

Wieso erklärst du ihm nicht, dass eine Katze kein "Drecksvieh" ist, sondern ein intelligentes und selbstständiges Lebewesen. Außerdem habe ich selten erlebt, dass es Probleme mit Hund und Katze in einem Haushalt gibt. Welche Nachteile sollen denn da für deinen Hund entstehen? Außerdem macht das Alter des Hundes da wohl kaum etwas aus, solange sie nocht fit ist. Ich würde ihn noch einmal darauf ansprechen und fragen, was es mit seiner Abneigung gegen Katzen auf sich hat und wieso er glaubt, Gina würde darunter leiden. Vielleicht kannst du seine Vorurteile ausräumen. Ich kann nur selbst aus Erfahrung sagen, wir haben selbst Hund und Katze und keiner leidet darunter.

Ich muss es einfach sagen: Wenn dein Vater sein Wort hält, wirst du wohl auf eine Katze verzichten müssen, auch wenn ich es unmöglich finde.

Eine Sache noch, auch wenn das jetzt wohl das Unpassendste überhaupt ist: Katzen freuen sich, wenn sie nicht alleine sondern mit einem Katzenkumpel gehalten werden, vor allem wenn du 10 Stunden weg bist ;)

LG
 
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MaryJay

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Das mit den Katzen weiß ich :) Aber wenn ich sagen würde ich hole mir gleich 2 Katzen wäre Polen komplett offen gewesen lol
Er mag Katzen zwar nicht so dolle, er hat auch gesagt, wenn mein Hund tod ist (wie kann er nur?) kann ich mir ne Katze holen. Er denkt der Hund fühlt sich dann unterdrückt und ich würde ihn dann ins Bad einsperren und mich nur noch um die Katze kümmern, so ein Sch***. Wenn ich dem nachgebe, lasse ich mich ja völlig unterdrücken und reden ist nicht drin, habe Freitag und Samstag je 4 Stunden mit ihm geredet und er meinte, er wird von seinem Standpunkt nicht abtreten. Er will dann nichts mehr mit mir zu tun haben. Das kanns wohl nicht sein. Wenn ich nachgebe, wird er immer über mich entscheiden und wenn nicht, dann schade ich meinem Hund...
 
Dogma

Dogma

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Mal ganz davon abgesehen, dass es der Katze nicht gerecht wird, wenn sie zehn Stunden lang alleine bleiben muss und du da wirklich zwei anschaffen solltest:

Du hast nun genau zwei Möglichkeiten. Entweder fügst du dich dem Willen deines Vaters, denn schließlich bist du abhängig von ihm, was die Hundebetreuung angeht, oder aber, du kümmerst dich um einen anderen Betreuungsplatz und bietest ihm die Stirn, wenn es um die Einmischung in dein Leben geht.

Natürlich ist es nicht in Ordnung, dass dein Vater dir vorschreibt, wie du dein Leben zu gestalten hast, doch er ist momentan in einer Machtposition, die er in vollen Zügen auskostet. Es ist nun an dir, finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen und dich um einen anderen Hundesitter zu kümmern oder eben, dich seinem Willen zu beugen. Die Frage ist nun, was dir deine Selbstbestimmung wert ist. Zwei Katzen (und die müssen es dann schon sein) sind nicht ganz billig im Unterhalt und auch ein Hundesitter kostet einiges. Rechne dir einfach mal durch, ob du dir dein selbstbestimmtes Leben leisten kannst oder doch kleine Brötchen backen und dich nach dem Willen deines Vaters richten musst.
 
Malti

Malti

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oO. Das hört sich aber nach viiiel Ärger mit deinem Vater an , oder?! Ich möchte dir weder noch deinem Vater zu Nahe treten, aber es ist doch DEIN Leben und du Entscheidest wie du lebst und mit wem du lebst. Selbst wenn du dir gleich 4 Katzen anschaffen würdest, könnte es deinem Vater egal sein ! Ich habe selber vor 2 Jahren ein Katzenbaby bekommen und letzten Samstag meinen ersten eigenen Welpen und beide vertragen sich für das Erste ganz "gut", sage ich mal. Klar ist es immer ein Risiko, aber wenn das Kätzchen schon mit Hunden aufgewachsen ist, dann ist doch alles in Butter.Du kannst ja nochmal mit deinem Vater reden und ihm klar machen, das es DEINE Entscheidung ist und DU damit klar kommen musst! LG und viel Glück :D
 
*Mischling*

*Mischling*

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Ich kenne zwar deine Wohnsituation nicht, aber du könntest der Katze ja evtl auch freigang gewähren, dann sehen sich die Tierchen eh kaum. Unsere Hunde und Katzen begegnen sich nur selten im Haus und wenn, ist es kein Problem. Unser Kater spielt sogar mit dem Hund.

Aber ich muss mich Dogam anschließen, entweder du bringst deinen Hund zu einer Betreuung oder einem Bekannten, oder du kannst dir keine Katze anschaffen.... Auch wenn ich deinen Unmut durchaus verstehe :?
 
Malti

Malti

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Meine Katze, die im Mai zwei Jahre alt wird st auch freigänger, ( natürlich Kastriert ) und ihr macht es riesen spaß draußen herumzutollen und die Freiheit zu genießen. Katzen NUR drinnen im Haus zu halten finde ich persönlich nicht Artgerecht, sie brauchen auch ihre Freiheiten und ihren Spaß. Abends oder am späten Nachmittag schaut meine Leni immer vorbei und legt sich in ihr Körbchen und schläft tief und fest. Somit gehen sich halt Katze und Welpe mehr oder weniger aus dem Weg und sind nicht die ganze Zeit miteinander zusammen. Klar müsstest du trotzdem jemanden haben der sich in der zwischen Zeit um deinen Hund kümmert ;) Dass ist selbstverständlich. Die Katze könnte in der Zeit draußen bleiben und sich allein Beschäftigen, was in der Wohnung eventuell nicht so möglich ist. Weil sie ja ständig das Gleiche sieht. Also Fazit: Überleg dir den "Katzenkauf" sehr gut !
 
Schattenseele

Schattenseele

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Hey du.
Ich kann deinen Wunsch sehr gut verstehen.
Was mich wütend macht, ist die Reaktion deines Vaters. Was hat er denn dagegen wenn du dir Katzen holst ? Ich schreibe in der Mehrzahl weil hier andere ja auch schon geschrieben haben, das Katzen nicht gern so lange alleine sind.
Wie hast du dir das denn vorgestellt ? Wohnungskatzen ? Freigänger ?
Kennt deine Gina Katzen ?
Was sagt denn deine Mutter zu der Idee ? Reagiert sie genauso wie dein Vater ?
Mein Vorschlag wäre wie der von Dogma.
Entweder Katze und Hundesitter, oder du wartest noch bis deine Gina nicht mehr ist. Auch wenn das krass klingt und ich wünsche ihr echt ein langes Leben, aber anders wirst du das momentan wohl nicht regeln können...

Lg
 
Malti

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Hey du.
Ich kann deinen Wunsch sehr gut verstehen.
Was mich wütend macht, ist die Reaktion deines Vaters. Was hat er denn dagegen wenn du dir Katzen holst ? Ich schreibe in der Mehrzahl weil hier andere ja auch schon geschrieben haben, das Katzen nicht gern so lange alleine sind.
Wie hast du dir das denn vorgestellt ? Wohnungskatzen ? Freigänger ?
Kennt deine Gina Katzen ?
Was sagt denn deine Mutter zu der Idee ? Reagiert sie genauso wie dein Vater ?
Mein Vorschlag wäre wie der von Dogma.
Entweder Katze und Hundesitter, oder du wartest noch bis deine Gina nicht mehr ist. Auch wenn das krass klingt und ich wünsche ihr echt ein langes Leben, aber anders wirst du das momentan wohl nicht regeln können.Lg


*Jetzt nochmal dazu das Katzen nicht gern allein sind... Also Katzen sind eigenständige Tiere, die allein auf die Jagd gehen teilweise alleine spielen ect.. Ich weiß nicht wie es bei Wohnungskatzen ausschaut aber Freigänger können schon eine Weile allein bleiben. Gerade weil sie ja auch draußen lernen sich eigenständig zu beschäftigen! ! ! Deswegen würde ich an deiner Stelle eher eine Katze halten die ein Freigänger ist. Weil wenn sich beide ( dein Hund und die Katze ) nicht verstehen sind sie wenigstens nicht ständig zusammen und die Katze hat noch ihre Freiheiten . Also solltest du dir wenn du eine Katze dazu halten willst noch einen anderen Hundesitter suchen , der vormittags deinen Hund nehmen kann. Ansonsten wird es kompliziert .
 
Dogma

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Malti, vielleicht wartest du erstmal die Antwort der TE ab. Es kann ja sein, dass sie im 5 Stock wohnt, wo Freigang für eine Katze denkbar schwierig wäre. Also bitte nicht im Vorfeld schon mehrmals dasselbe posten ohne zu wissen, wie die Lage überhaupt aussieht.
 
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MaryJay

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Ich wohne im 4. OG. Habe zwar einen Fahrstuhl, aber die Katze wird diesen kaum bedienen können ;-) Ich denke schon, dass sich die beiden verstehen, denn die Katze ist mit Hunden groß geworden und Gina hat nichts gegen Katzen.
Das ist ja auch nicht mein Problem, sondern eher welche Wahl ich treffen soll. Ein Hundesitter kann ich mir mit 300 Euro im Monat schlecht leisten. Aber soll ich darauf verzichten, weil irgendwer was dagegen hat, der nicht mal bei mir wohnt?
 
Dogma

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Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als darauf dann zu verzichten, wenn du weiterhin von deinem vater abhängig bist. Selbst auf die Möglichkeit ist, dass ein Besuch von deinem Vater unwahrscheinlich wäre, du musst immer damit rechnen, dass er es wahr macht, den Hund nicht mehr zu betreuen, wenn er es irgendwie erfährt. Und dann?

Außerdem redest du schon von einer konkreten Katze und ich fürchte, dass es dann tatsächlich auch bei dieser einen bleiben wird. Tu das bitte dem Tier nicht an und kümmere dich lieber stattdessen darum, dass es ein Zuhause mit Katzenanschluss findet, wo ein Endplatz auch wirklich sicher ist. Lass deinen Verstand über dein Herz siegen. Mit einem Unbedingt-Haben-Wollen kommst du wahrscheinlich nicht weit unter diesen Bedingungen.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Wie gesagt ich finde es ist schwer zu vereinbaren ohne Hundesitter...
Gina sollte nicht 10 Stunden "alleine" (auch mit Katze wäre sie ja irgendwie allein) bleiben.
Das heißt das die Katze eine reine Wohnungskatze wäre, da würde ich dann denke ich definitiv 2 nehmen damit sich eine allein in der Wohnung nicht langweilt.
Was haben deine Eltern denn konkret gegen Katzen ?
Geht es denn nur darum das es eine Katze ist ? Oder reagieren sie generell so beim Thema neues Tier/noch ein Tier ?

Lg
 
jezzy

jezzy

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Ich wohne im 4. OG. Habe zwar einen Fahrstuhl, aber die Katze wird diesen kaum bedienen können ;-) Ich denke schon, dass sich die beiden verstehen, denn die Katze ist mit Hunden groß geworden und Gina hat nichts gegen Katzen.
Das ist ja auch nicht mein Problem, sondern eher welche Wahl ich treffen soll. Ein Hundesitter kann ich mir mit 300 Euro im Monat schlecht leisten. Aber soll ich darauf verzichten, weil irgendwer was dagegen hat, der nicht mal bei mir wohnt?
gibt es keine tierlieben familein in deienr umgebung wo die kinder gern ein hund hätten(also größere kinder)?
dort könnte man die tiere ja auch ziemlich kostenlos unterbringen, haben viele bei uns hier gemacht und meine freundinen haben sich damsl gut um den jeweiligen hund gekümmert ...
nur mal so eine am-rande-idee...
 
Malti

Malti

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So, jetzt kann ich diesbezüglich antworten :lol: Du wirst es sehr schwer haben ohne Hundesitter. Ich mein der Hund kann ja nicht Stundenlang in der Wohnung sitzen, wohmöglich noch mit einer Katze zusammen:shock: Das sollte SEHR gut überlegt sein , Katzen sind wirklich unberechenbar, wenn sie ihre Krallen ausfahren und den Hund verletzen wenn du nicht da bist, ja wer soll dem Tier denn dann noch helfen ?! Weitere Möglichkeit wäre, dir einen billigeren Hundesitter zu suchen oder mit deinen Eltern wiederholt zu reden. So hart wie es jetzt für dich klingen mag , aber dann warte lieber bis dein Hund nicht mehr da ist:(;)
 
DyingDream

DyingDream

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...

Warum genau wünscht du dir eine Katze?
Ich meine, wenn ich 10 Stunden außer Haus bin und schon einen Hund habe, bleibt doch kaum Zeit für noch viel anderes.
Und wie die anderen schon schrieben, will auch keine Katze so lange allein in einer Wohnung eingesperrt sein. Wenn müssten es also zwei sein oder es müsste die Möglichkeit von Freigang geschaffen werden.

Auch finanziell solltest du dir die Anschaffung von einer Katze gut überlegen. Grade wenn dein Hund nicht mehr der Jüngste ist, können da schnell höhere Tierarztkosten kommen und wenn dann auch die Katze noch einen Unfall oder ähnliches hat, kann es mitunter schnell eng werden mit dem Geld.

Und ansonsten würde ich persönlich meine Eltern nicht um Erlaubnis fragen, wen oder was ich mir in meiner eigenen Wohnung ins Haus hole.
Anders sieht es natürlich aus, wenn meine Eltern mir die Wohnung finanzieren oder ich noch in ihrem Haus wohne.

Theoretisch müsstest du sonst ja deine Eltern nicht in die Wohnung lassen und sie würden nicht mal erfahren, dass da noch eine Katze oder ein Krokodil bei dir Leben würde.

Vielleicht überdenkst du deinen Katzenwunsch einfach noch mal und verschiebst ihn den Tieren zuliebe noch einige Jahre. Bis dahin hast du ja deinen Hund dem du ganz viel Liebe, Zuwendung und Beschäftigung in deiner Freizeit geben kannst. :)
~§~
 
M

MaryJay

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Lol, du hast selbst 12 Tiere und willst mir erzählen, dass Hund und Katze zu viel sind? Lol Du bist lustig.
Zur Zweitkatze, ja die soll dann auch irgendwann kommen, nur eben nicht sofort. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Tier zutraulicher wird, wenn man sich erst ein Mal eins davon holt, auch wenn das doof klingt. Ich hatte erst eine Ratte und 2 Monate später die zweite, erst ein Kaninchen und 2 Moante später das Zweite. So werden die Tierechen auch schneller zahm und das zweite "lernt" so zu sagen vom Ersten. Und selbst wenn ich im EG leben würde, würde ich meine Katze niemals raus lassen. Ich wohne in Berlin und sehe jede Woche ne todgefahrene Katze auf der Straße. Aufm Dorf ok, aber nicht in einer Hauptstadt mit 4 Mio. Einwohnern und wohlmöglich 4 Mio. Autos.
Ich finde nichts verwerfliches daran einen Hund und eine Katze zu halten. Was ein Tier kostet weiß ich, mein Hund hat Epelepsie und da geht einiges an Geld rein. Ich verdiene jedoch so gut, dass ich mir das leisten kann. Meine Tiere musste noch nie und werden auch nie an Hunger leiden.
Ich finde es einfach unverschämt zu sagen: Kauf dir ne Katze und du bist für mich gestorben. Was soll sowas denn? Sind wa hier im Kindergarten? Eher müsste er, allein für die hole Aussage für mich gestorben sein...
 
Schattenseele

Schattenseele

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03.11.2009
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Off-Topic
Dying hat 12 Tiere, die aber sehr gut im Griff und Rückhalt. Das mal dazu.


Ich finde nicht das man das pauschalisieren kann das Tiere einzeln zutraulicher werden. Und wenn, dann bestimmt nicht weil sie glücklich sind. Warum lernt z.B. ein Wellensittich unsere Sprache ? Ja: Aus Verzweilfung. Er ist nicht gern allein und damit er kommunizieren kann, lernt er "Mensch".
Wer sagt dir denn das die 1 Katze wenn du sie etwas länger hast gut zu vergesellschaften ist ? Und wie lange willst du dann nach einer geeigneten Zweitkatze suchen ?
Und ja du arbeitest und verdienst gut. Und was haben deine Tiere dann von dir ? Außer dem Futter ??
Das du stundenlang nicht zu Hause bist ??
Sorry, aber ohne Rückhalt finde ich dieses Denken egoistisch.

Lg
 
S

SusanneC

Registriert seit
07.09.2009
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Hallo!

Erst mal wegen Einzelkatze: Ausgerechnet in diesem Alter sollte sie auf keinen Fall alleine bleiben, das ist ja noch ein hlabes baby, das erst mal einfach nur Angst hat und dann gleich so lange alleine sein muss. Da nur eine holen geht wirklich nicht. Die würde traumatisiert werden und wäre dann kein angenehmer genosse mehr.

und ich denke nicht, dass es bezüglich Deinen Eltern was ändert ob eine, zwei oder fünf Katzen: Deine Eltern denken, sie müssten ein aufmüpfiges Kind erziehen. ich denke, Du stimmst mir zu, dass Du kein Kind mehr bist, sondern durchaus ind er Lage, für Dich selber zu entscheiden - aber bevor Katzen kommen, sollten das auch Deine Eltern akzeptieren.

Also bitte sie, mit Dir zu reden, in Ruhe, an einem tisch, ohne laufenden TV, und sag ihnen ganz deutlich, wie alt Du bist. Vielleicht kannst Du sie dran erinnern, was sie in Deinem Alter gemacht haben, vielleicht haben sie mit Mitte 20 geheiratet oder sowas, dann erinnern sie sich daran, dass sie in dem Alter auch durchaus in der Lage waren für sich selber zu entscheiden. sag ihnen, dass Du das nicht machst als unreifes Kind sondern als erwachsener mensch, und dass Du Dir wünscht, dass sie auch in dir eine Erwachsene sehen.

Es ist für eltern einfach schwer zu akzeptieren, dass ihre Kinder eben keine Kinder mehr sind. Auch wenn ich schon seit Jahren eher meinen Vater versorge als umgekehrt meint er doch immer wieder, mir sagen zu müssen was ich wie machen soll, oder beschreibt mir den Weg zum Rathaus obwohl ich ja erst seit 13 Jahren nen Führerschein habe und schon zig mal dort war...

Setz Dich durch, mache es ihnen klar, und sag ihnen auch, dass es Dich durchaus verletzt, wenn sie Dich wie ein Kind behandeln, Du aber jetzt nicht wie ein trotziges Kind dir trotzdem Katzen holst, sondern Du vor allem Respektiert werden möchtest.

Du kannst eben auch nicht riskieren,d ass sich niemand um den Hund kümmert, in dem Alter wird der auch nicht mehr 10 Stunden ohne möglichkeit zu pinkeln aushalten.
 
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