Antidepressiva für die Katze - Gehts noch?!

Diskutiere Antidepressiva für die Katze - Gehts noch?! im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Komme gerade vom TA, wo meine Dila wegen wiederholter Unsauberkeit mal zum Ultraschall war. Sie hat (wie unser Kater auch) bekannterweise...
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Wollknäuel

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Komme gerade vom TA, wo meine Dila wegen wiederholter Unsauberkeit mal zum Ultraschall war. Sie hat (wie unser Kater auch) bekannterweise Struvitsteine...

Ich glaub mein Schwein pfeift... :013: ich bin so ... geladen!!! Zu der Tierärztin gehe ich nicht mehr, das müsste schon ein absoluter Notfall sein & kein anderer TA meilenweit da.

Blase und Nieren sind zum Glück ok. Die Blasenwand ist wohl minimal verdickt und es gibt "Schlieren". Die Urinprobe hat sie noch nicht abgeschickt weil sie "abwarten wollte", macht sie aber heute (klar, so ne
Probe kann ja nur besser werden durch Lagerung :roll:).

Und dann meint sie ALLEN ALLEN ERNSTES: "Psychompharmaka" für die Katze wären angebracht. Hallo? Gehts nocht? Wo sind wir denn?
Ja, ein Medikament aus der Verhaltenstherapie "Clomicalm", eigentlich für Hunde aber an Katze auch gaaaanz toll erprobt. Und kostet nur schlappe 25 Euro die Packung. Über ein halbes Jahr geben. Und das ganze ist schlichtweg ein Antidepressivum (habs inzwischen gegooglet).

Ich hab schon öfter gemerkt dass sich die Frau leicht angegriffen fühlt wenn man nicht sofort juhu schreit bei allem was sie tut.

Ich: Nein danke, das möchte ich nicht.
Sie (provokant): Aha, sie möchten also lieber dass sie Ihnen überall hinmacht?
Ich: Nein, aber ich möchte es auf andere Weise versuchen.
Sie: Aber wie wollen sie es denn versuchen?
Ich: Guardacid, Hormonstecker...
(Pause)
Sie: Wo haben sie die Guardacid-Tabletten eigentlich her?
Ich: In der Apotheke bestellt (hat sie wahrscheinlich auch geärgert dass ich die nicht über sie bestellt habe wo sie noch 5 Euro draufschlagen kann)

Ich meine hallo, gehts noch? Die Katze hat STRUVITSTEINE, und die will ihr Antidepressiva verschreiben? Überhaupt, für eine KATZE? Bei aller Liebe, meine Katzen sind meine "Babys", ich würde alles für sie tun, aber mir ist immer noch bewusst dass es eine KATZE ist und kein Mensch! Antidepressiva fürs Haustier, wo kommen wir eigentlich hin? Wie verkorkst muss eine Gesellschaft eigentlich sein dass ihr sowas einfällt???

Naja, ich bin dann unter ihrer gerümpften Nase raus und mit der Maus nach Hause. Die Laborergebnisse gibt es die nächsten Tage.
Aber dieser Vorschlag, kombiniert mit der herablassenden, arroganten Ich-Ärztin-weiß-alles-bin-unfehlbar / Du-doofe-Patienten-weißt-nichts Art hat die mich als "Kundin" verloren!
 
22.03.2011
#1
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Notfälle bei Katzen geworfen? Wissen schafft Vorsprung... und das ist bei der Behandlung von Notfällen von Vorteil. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Nana07

Nana07

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Genau, immer schön mit Pillen drauf wenn man sonst nichts mehr weiss....das ist ja echt der Hammer. Ich hab keine Erfahrung damit, aber man kann die Steine doch recht gut durch das Futter kontrollieren, oder?
Psychopharmaka für Katzen? Da wär ich auch woanders hin, unglaublich.
Bin echt froh, dass die Ärzte bei uns in der TK, wo wir hingehen, eher rational-abgeklärt sind als planlos und besserwisserisch. Und irgendeinen Quatsch wie seltsames Futter oder Pillen haben wir auch noch nie angedreht bekommen, obwohl da auch die Hills-NaFu-Packerl stehen ;). Ist aber auch Nieren-Spezialfutter. Hat also meiner Meinung nach eine gewisse Daseinsberechtigung.
 
*Mischling*

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Ich sags ja, je mehr ich hier les desto glücklicher bin ich mit meiner TA... Das ist ja mal echt die Härte... Antidepressiva, bei einer Katze, und dann noch ohne Diagnose und ohne, dass die Meidkamente getestet wurden? Klar doch..... *kopfschüttel*

Ich finds super, dass du nicht drauf eingegangen bist und den TA wechselst, hätte ich auch gemacht!
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Tja, manchmal braucht es eben eine Weile, bis man den TA seines Vertrauens gefunden hat. Ich habe Jahre dafür gebraucht.:?

Deine TÄ wäre auch so eine gewesen, die mich genau 2 mal gesehen hätte. Eben das erste und das letzte mal.:roll:
 
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Lindie

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Also als Fachfrau will ich doch auch mal etwas dazu sagen. Also, Clomicalm ist ein Medikament was bei Stereotypien eingesetzt wird. Das setzt man unter anderem auch bei Verhaltensstörungen ein, wie bei dir das Pinkeln auf dem Teppich, Fußboden oder wo auch immer. Da man häufig davon ausgeht das die katze mit dem Kaklo und dem Pinkeln Schmerz vebindet und die Katze darum nicht aufs Klo geht. Das ist beim besten willen nichts schlimmes. Und ich kann dir sagen das meine Katze das nach dem Schlaganfall auch bekommen hat. Da sie grundsätzlich auf meinen Teppich oder mein Bett gepinkelt hat. Das hat auch sehr gut geholfen. ich wüsste nicht was daran schlimm sein soll. Sicher kannst du etwas anders versuchen wenn es hilft, aber ich finde nicht das man so etwas grudsätzlich ablehnen sollte.
 
Die 7 M´s

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Und warum behandelt die TÄ dann nicht als erstes die Struvitsteine mit geeigneten Mitteln, sondern stürzt sich zuerst auf die "Begleiterscheinungen"?:?

Ich käme mir auch völlig verarsch*** vor, wenn ich mit einer Struvit-Katze zum TA ginge und der würde dann Antidepressiva verordnen.:?
 
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Lindie

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Sie schreibt doch Blase und nieren sind ok. Ich wüsste auch nicht was dagegen spricht, denn es gibt ja keine Körperliche Ursache warum er das tut.
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Aber wenn die TÄ noch nicht einmal den Urin untersucht hat, frage ich mich, wie sie so sicher sein will, dass die Katze gesund ist? Ich würde nicht einfach aufs blinde Wohl Antidepressiva geben, ohne ausschließen zu können, dass es eine andere Ursache gibt.
 
Nana07

Nana07

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Wenn man die Ursachen doch kennt, warum will man dann die daraus resultierenden Symptome bekämpfen? Man muss doch probieren, die Steine zu behandeln. Und warum soll man bei Schmerzen/Stau beim Pieseln ein Antidepressivum geben, und kein Schmerzmittel? Dämpft sicher auch, aber nicht nur die Schmerzen.
Eine Verhaltensstörung kann organische Ursachen haben, aber es sind ja auch oft psychische. Und selbst da hab ich noch nie gehört, dass ein TA ein Antidepressivum empfohlen hätte.
Sorry dafür, klingt für mich von Wollknäuels TÄ nach wie vor planlos.
 
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Lindie

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Das Medikament ist kein Antidepressivum. Ich habe es doch so verstanden das jetzt keine Steine in der Blase sind, also wird er beim Pinkeln auch keine Schmerzen haben.
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Ich habe es anders verstanden. Nämlich dass Struvit vorhanden ist, aber noch (zum Glück!) keine Schädigung der Blase oder der Nieren vorliegt.

Steht ja da:
Sie hat (wie unser Kater auch) bekannterweise Struvitsteine...
 
Nana07

Nana07

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Clomicalm ist laut VetPharm ein Kombi-Medikament, welches auf dreierlei Art die Übertragung von Neurotransmittern dämpfend/stressherabsetzend beeinflusst. Ist nach meinem Verständnis ein psycho-aktives Medikament, salopp ein Antidepressivum. Und das finde ich bei Katzen, wo man doch weiss, dass sie Steine oder Harngriess hat, die zur Unsauberkeit führen, nicht in Ordnung. LG
 
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Lindie

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Warum sollte das nicht gut sein? Die katze bekommt Panikattacken vor dem Klogang, weil sie genau damit die Schmerzen in Verbindung bringt. Warum sollte man einem Tier nicht auch die Angst nehmen ? Ich mag nicht beurteilen in wie weit die Tabletten hier sinnig sind. Aber ich kann kann sagen, bei meiner Katze haben sie sehr wohl geholfen. Und ich finde dieses nicht schlimm einer Katze zu geben. Warum sollte man dieses auch nicht tun. Ich verstehe auch nicht was das mit verkorkster Gesellschaft zu tun hat.
 
Renate*

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ich würde halt abwägen, wenns was nützt und der Katze ncht schadet:eusa_think:
...einen Versuch ist es dann doch wert und man könnte, wenn man sich dabei nicht wohl fühlt weiter nach Möglichkeiten suchen.
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Warum sollte das nicht gut sein? Die katze bekommt Panikattacken vor dem Klogang, weil sie genau damit die Schmerzen in Verbindung bringt. Warum sollte man einem Tier nicht auch die Angst nehmen ?
Spricht ja nichts dagegen! Aber erst NACH Behandlung der eigentlichen Ursache und wenn gar nichts mehr hilft...! Und bei Katzen, die ein Klo zum Beispiel nach einer Blasenentzündung mit Schmerzen verbinden, hilft oft einfach ein neues WC, ein anderer Standort oder ein anderes Streu, ehe man weitere Medikamente in sie reinpumpt...
 
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Lindie

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Ich will ja nicht sagen das es das Mittel der Wahl ist, aber ich finde es schade das es von vorne rein abglehnt wird.
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Na ja, wenn man sich in Wollknäuels Situation versetzt, dann ist es schon verständlich finde ich. Ich wär ehrlichgesagt genauso sauer und verstehe diese "Ärgerpost" total und würde den TA wechseln.

Man geht mit einer Struvit-Katze zum TA und erhofft sich Hilfe und der TA rät dann zu einem Antidepressivum, statt erstmal zu versuchen, diese Steine zu bekämpfen, die ja wohl das Grundübel sind.:?
 
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Wollknäuel

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Eigentlich ist es ja schade, weil es eine TÄ war die auch für NaFu und gegen den ganzen Royal-Canin-Spezial-Schwachsinn plädiert hat. Und dann sowas. :(

Und doch, es ist ein Antidepressivum. Wirkstoff Clomipramin (+ irgendwelche Beigaben) und das ist ein Antidepressivum - wird übrigens auch in der Humanmedizin verwendet.

Ich glaube, diese Frau hat sich einfach von Anfang an darauf eingeschossen, dass es eine "Verhaltenssache" ist. Ich musste schon beim ersten Besuch, wo sie mir erstmal Feliway empfohlen hat, darum betteln ne Urinprobe ins Labor zu schicken - und schau an? Mieser PH-Wert, Bakterien und Struvit. Bei der zweiten Untersuchung waren die Bakterien dann weg (dank Antibiotikum), PH-Wert und Struvit-Steinchen waren gleich. Ich glaube, die TÄ wollte einfach nicht zugeben dass ihre Behandlung nicht gefruchtet hat bzw. sie mit ihrem Latein am Ende ist.
Und deswegen kommt sie mit dem ganzen Psycho-Kram.

Sorry, aber in der Ecke kenne ich mich auch ein bisschen aus, und es ist leider wie in der Humanmedizin: Es ist zwar schön, dass heute auch auf psychische und nicht mehr nur auf somatische Ursachen, bzw. Wechselwirkung beider geachtet wird. Aber das führt leider auch dazu, dass sich jeder Feld-Wald-und Wiesenarzt für einen Psychiater hält, wenn er diagnostisch nicht weiter kommt und es letzlich auf die Psyche schiebt. So ähnlich kommt mir das bei der Dame auch vor.

Und wir reden hier nicht von einer Katze, die ständig alles vollpinkelt. Sondern von einer, die gelegentlich (schlimm genug) auf weiche Unterlagen pinkelt und nachgewiesenerweise Struvit hat.

Und ja, ich finde das hat was mit verkorkster Gesellschaft zu tun. Und mit Einstellung. Ich finde, Tiere werden viel zu sehr vermenschlicht. Keiner kann in diese Katze reingucken, und alles was wir sagen von wegen "die Katze will das" und "die Katze macht das weil" ist letztlich Spekulation, weil sie es uns nicht sagen kann. Und auch wenn ich meine Katzen liebe, finde ich es einfach Ausdruck einer verkehrten Welt, unserer Luxusgesellschaft, einer Katze Antidepressiva zu verschreiben. Und schlichtweg unnatürlich, falsch.

Ja, das war ein ziemliches "Ärgerpost" gestern :uups: und heute bin ich auch schon "ruhiger". Aber an meiner Einstellung hat sich nichts geändert.

Seufz, wir müssen jetzt halt mal in Eigenregie schauen, wie es weitergeht. Mir ist heute eine Antwort auf ihre Frage eingefallen: Ja, im Zweifelsfall ist es mir lieber, sie pinkelt gelegentlich wohin, als ihr noch mehr Tabletten zu geben.

LG,

Wollknäuel
 
blackcat

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Huhu,

Wollknäuel, ich finde es gut, dass du dir so viele Gedanken machst und kann den Tabletten-Gegnern in dem Thread nur zustimmen.
Wenn die Katze sich vor dem Kaklo fürchtet, gibt es andere Möglichkeiten - oft sieht die Welt sogar schon völlig anders aus, wenn das Klo einfach ausgetauscht oder umgestellt wird! Wegen so etwas auf Antidepressiva (oder was auch immer) zurück zu greifen finde ich mehr als unangebracht!
Es gilt wirklich die Ursachen zu bekämpfen und mir ist noch absolut keine Katze unter gekommen, bei der das nicht irgendwie funktioniert hätte (manchmal braucht man eben eine Weile oder kommt nicht gleich auf das richtige).

Wobei ich mit dem Thema schon etwas vorbelastet bin, nachdem ich einmal eine Dokumentation gesehen habe, bei der es darum ging, wie Kinder in den USA mit Antidepressiva behandelt werden. Eine der Familien hat dank der "positiven Wirkung" auf das Kind auch dem Hund ein ähnliches Mittel verschreiben lassen. Das Tier war nur in wenigen Aufnahmen zu sehen, aber die Beschreibung seines Verhaltens bevor und nachdem er in Behandlung war hat mich schockiert. Wenn auch nur die Hälfte davon wahr ist, würde ich meine Katzen eher jeden Tag hinpinkeln lassen wo sie will, als ihr so ein Mittel zu geben.

@Wollknäuel: Ein anderer TA wäre vielleicht wirklich vorerst die beste Lösung. Wenn dir dieser TA bei den anderen Sachen besser passt, kannst du ja dann wieder zu diesem wechseln. Ich denke, es ist zwar traurig, aber unvermeidbar, dass ein Arzt auch einmal Fehler macht und sich nicht überall gleich gut auskennt.

LG
by blackcat
 
Renate*

Renate*

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Und ja, ich finde das hat was mit verkorkster Gesellschaft zu tun. Und mit Einstellung. Ich finde, Tiere werden viel zu sehr vermenschlicht. Keiner kann in diese Katze reingucken, und alles was wir sagen von wegen "die Katze will das" und "die Katze macht das weil" ist letztlich Spekulation, weil sie es uns nicht sagen kann. Und auch wenn ich meine Katzen liebe, finde ich es einfach Ausdruck einer verkehrten Welt, unserer Luxusgesellschaft, einer Katze Antidepressiva zu verschreiben. Und schlichtweg unnatürlich, falsch
ich finde da hast Du vollkommen recht, sage das ja auch immer (wenns z.B. um Eifersucht geht). Ich kenne diese Tabletten nicht und wenn Du so sehr dagegen bist diese der Katze zugeben dann sollst Du es auch nicht tun.
 
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