Hund macht in Wohnung

Diskutiere Hund macht in Wohnung im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Mein 3-jähriger Chihuahua-Rehpinscher Mischling "Rambo" macht regelmäßig ins Haus- mit Vorliebe in das Bett meiner kleinen Schwester und auf...
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Laura_Rambo

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Mein 3-jähriger Chihuahua-Rehpinscher Mischling "Rambo" macht regelmäßig ins Haus- mit Vorliebe in das Bett meiner kleinen Schwester und auf Pölstern im Esszimmer. Den Grund dafür wissen wir nicht. Als er zu uns kam -in einem äußerst schlechtem Zustand vom slowenischen Besitzer abgegeben- war sein Verhaten schon
etwas merkwürdig. Z. B. aß er kaum. Wir befragten dazu den vorigen Besitzer. Antwort: "Am liebsten mag er Schokolade."
Wie oft er in die Wohnung macht schwankt imer. Oft ist eine Woche nichts, doch dann wieder 5 mal täglich. Wir gehen oft und lang mit ihm spazieren, daran kann es also nicht scheitern.
Was noch zu sagen wäre ist, dass er es noch nie getan hat wenn wer im selben Raum ist. Immer heimlich und sobald er bemerkt, dass jemand seine Tat gesehen/gerochen hat kriecht er unters sofa.
Methoden wie nach jedem pinkeln streicheln, gestallten sich bei ihm sehr schwierig. Er ist Rüde und makiert sehr häufig. Auf Loben/Belohnungen reagiert er beim spatzieren kaum...

Weiß jemand Rat?? Ansonsten müssen wir nämlich unsern geliebten Rambo hergeben und ich will ihm wirklich nicht noch eine Trennung zumuten... :(

Danke im Vorraus, Laura.
 
22.03.2011
#1
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Guest

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SusanneC

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Hallo!

Man kann einem Hund normal ansehen, wenn er mal muss - aber dafür ist es nötig, ihn aufmerksam zu beobachten. Wobei ich schon schauen würde, wenn ein hund der erst so kurz bei euch ist, nicht im selben Zimmer wie seine Familie ist.

Versucht es zu erkennen, wenn er anfängt unruhig zu werden, rumzuschnüffeln oder in ein anderes Zimmer zu gehen, schnappt ihn euch und geht sofort raus mit ihm. Auch wenn er geschlafen hat und dann aufsteht sollte man raus gehen, das darf ruhig alle 2 Stunden sein.

Wenn er dann macht wo er soll nicht streicheln, sondern loben, einfach nur ganz fröhlich sagen "super gemacht!" und dabei wirklich fröhlich klingen.

Dass er sich nachdem er in die Wohnung gemacht hat versteckt hat auch nichts mit schlechtem Gewissen zu tun, sondern er merkt einfach, dass ihr wütend seid und verkriecht sich dann lieber vor dem Donnerwetter. Er würde sich aber genauso verkriechen, wenn Deine Eltern die schlechte Note in Mathe finden, die Du ihnen nicht zeigen wolltest, und genauso böse gelaunt auf Dich zu gehen.
 
*Collie*

*Collie*

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Hey,

Ich denke ehrlich gesagt nicht, dass der Rüde ins Bett pinkelt, weil er muss. Dann wäre es eigentlich wahrscheinlicher, wenn er in die Ecke pinkelt. Aber dennoch, wie oft und wie lang geht ihr denn durchschnittlich pro Tag und wie lange muss er einhalten?

Sollte es wirklich simples Markieren oder evtl. auch Eifersuch auf irgendetwas sein, könntet ihr es mal mit einer Rüdenbinde versuchen. Wie alt ist der Hund eigentlich?

Lg
 
Flumina

Flumina

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Huhu

Da der kleine einen nicht all zu guten Start hatte kann es auch leicht sein das er nie Stubenreinheit gelernt hat. Dann heist es für euch Ihn wie einen Welpen zu behandeln. Alle 2 Stunden Raus und nach dem Spielen, Essen und Schlafen.

Auch würde ich Ihn aufgrund seiner Vorgeschichte (schlechte Haltung und Schokolade als Futter) mal bei einem Tierarzt vorstellen. Nicht das er villt eine krankheit hat und deshalb ins Haus macht.

Edit: Collie er ist 3 Jahre steht gleich am Anfang ;)
 
suno

suno

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Hallo Laura,

Zitat
"Weiß jemand Rat?? Ansonsten müssen wir nämlich unsern geliebten Rambo hergeben ...."

Nun, dazu möchte ich Dir zunächst gutschreiben, daß Du wahrscheinlich noch zu Hause wohnst und nur ein bedingtes Mitsprache Recht hast. Denn, ganz ehrlich, ihr (deine Elten) haben sich im Vollbesitz ihrer Geistigen Kräfte einen von vorn herein offensichtlich gestörten Hund (schlechte - schlimme Haltung) ins Haus geholt und dieser - oh Wunder - funktioniert nicht.....dazu der alte Rat: "Und prüfe wer sich ewig bindet!"

Aber nun mal konstruktiv um das Schlimmste abzuwenden:

1. Macht ins Bett deiner kleinen Schwester.
Tür zu - der Hund hat ganz einfach nichts im Zimmer des Kindes zu suchen. Problem erst mal gelöst.

2. Er macht nur in die Wohnung wenn er alleine ist.
Schnell Lösung und Anfang der Umerziehung: Lasst ihn zunächst nicht mehr alleine...findet einen Lösung falls beide Eltern arbeiten und du in der Schule bist....

Umerziehung:
Geht die Sache so an: Rambo, das kleine arme Wesen, kann Nichts, weiß Nichts und muss ALLES lernen.
-Vertrauen
-Spielen
-Grenzen
-Liebe
-Stubenreinheit.

Rambos Rassenbeschreibung - sagt aus , daß er zu den Minis gehört, die leider immer wieder verkannt werden. Egal wie groß oder klein unsere Hunde sind - im Herzen sind es alles Riesen - mit Power, Bedürfnissen und dem Spaß am Arbeiten. Auch Rambo braucht mehr als spazieren gehen, herum getragen zu werden und schmusen.
Sucht Euch eine Beschäftigung aus, die Euch und dem Hund Spaß macht. LEHRT ihm Dinge wie Gehorsam und Apportieren, geht auf Fährte oder nehmt die die Reizangel als Spiel beginn....falls ihr das nicht alleine hin bekommt - besucht eine Hundeschule die EUCH lehrt mit einem Tier zu arbeiten.

Meiner Meinung nach ist Rambo fürchterlich unterfordert, hat keine klare Grenzen (ja spielerisch geleitete Gehorsamkeits Übungen macht einem Hund in der Regel Spaß- fordert und fördert ihn ....). Ein Hund uns sei er noch so klein an Wuchs - ist und bleibt ein Hund der ausgelastet und beschäftigt werden will.

Sobald Rambo müde von körperlicher UND geistiger Arbeit (Spiel und Spaß) ist - wird er anschließend brav auf seinem Platz schlafen zu Hause.

Dazu dann noch das Welpenprogramm...alle 2 Stunden (Nachts könnt ihr auf 3 erhöhen) raus zum pinkeln und kacken und loben......und Rambo immer ein gutes Gefühl zu Hause geben.

WENN ihr Euch diese Arbeit macht (ist eigentlich keine - sondern das normale Programm von Hundebesitzern) dann kackt der Kleine auch nicht mehr in die Wohnung.
 
L

Laura_Rambo

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Danke für die Antworten. :)

Ich möchte nur (hauptsächlich an Suno gerichtet) sagen, dass mein Hund nie alleine zuhause ist. Mein Vater ist selbstständig und wir wohnen oberhalb der Firma. Bin ich nicht da, ist er unten bei meiner Mutter. Gehen wir einmal alle weg, kommt er zu meinen Großeltern. Daran, dass er zu lange alleine ist, liegt es wohl nicht... Er macht irgendwo hin wenn er alleine im Zimmer ist.

Außerdem haben wir ihn nicht seit kurzem sonder schon seit fast 2 Jahren. Die Familie hat damals meinen Opa gefragt ob er jemanden kennt der ihn umbringen könne. Mein Opa sagte er will ihn nicht töten und er wird einen neuen Besitzer finden. Er hat ihn unüberlegt mitgenommen und keinen Besitzer für ihn gefunden. Er brachte ihn zu uns und wir sagten er darf bleiben bis er jemanden gefunden hat, weil er es bei uns eindeutig besser hat, als bei ihm. Mein Opa hat aber nicht weiter gesucht und sich gedacht wenn er sich lnge nich meldet werden wir ihn schon behalten. Uns so war es auch als er nach 2 Monaten wiederkam, hatten wir uns schon alle in ihn verliebt.

Geistlich unterbeschäftigt ist er meiner Meinung nach auch nicht. Wir lernen fast täglich mmit ihm KOmmandos. -auch wenn er bis jetzt nur 3 ganz beherrscht.
Tür zu- so einfach ist das leider nicht. Sie ist 6 und läuft ununterbrochen aus und ein und wenn sie nur aufs klo geht st er schon drinnen und macht sein Geschääft. -oft direkt nach dem Spatziergang.
E
r schlaft fast den ganzen Vormittag und ab 6 am abend. -dafür ist er am Nachmittag hellwach.
Und ins Haus "gekackt" hat er noch nie. -nur makiert.

Und achja *Collie* er ist 3 :)
Er war schon desöfteren beim Tierarzt. Und er hat glaube ich keine Krankheit. Erst vor kurzem hat er (mit leichter Narkose, denn sobald er den Tierarzt sieht fängt er zum knurren und beisen an) eine Volluntersuchung gemacht. Also alles durchgecheckt und nichts gefunden.

Glaubt ihr würde es helfen wenn wir ihn kastrieren lassen? -der Tierarzt sagt nein.

Lg Laura
 
*Collie*

*Collie*

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Um zu wissen ob eine Kastration helfen könnte, müsste man wissen, warum er pinkelt. Wenn er irgendwie eifersüchtig ist, wird die Kastra nichts bringen, wenn es aber reines markieren ist, könnte ich mir schon gut vorstellen, dass es helfen könnte. Heut zu Tage kann man mit einer chemischen Kastration (Hormonspritze) testen, wie sich eine Kastration auswirken könnte, allerdings hat die Spritze auch Nebenwirkungen.

Als Notlösung würde ich aber echt mal über eine Rüdenbinde nachdenken. Nudl hier aus dem Forum benutzt die auch für ihren Chi und scheint damit Erfolge zu haben.
 
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Laura_Rambo

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Danke :D Könnte man ja probieren. Allerdings ist es hier am Land schwierig sie zu beschaffen, den zum nächsten Tiergschäft fahrt man 1 1/2 Studen...
Lg
 
*Collie*

*Collie*

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Du kannst dir sowas einfach selber nähen. Stückchen Stoff und einen Klettverschluss o.ä. Gib das mal oben rechts in die Suche ein, vielleicht hast du Glück und findest was ;)
 
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Laura_Rambo

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Danke für den Tipp!
Lg
 
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TSV SLK

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Hi,
ich hoffe es ist nicht unhöflich einfach so zu antworten, obwohl ich mich noch nicht vorgestellt habe......naja ich hole es nach ;-)

So nun zu deinem "Kleinen"

Wie schon gesagt wurde: Es pinkelt nicht weil er muss, soviel steht fest.....das würde dann ganz anders ablaufen...... :)

Ich würde allerdings auch sagen das ihm "langweilig" ist.... bzw ist er unterfordert...ein paar Kommandos jeden tag helfen da nicht.....
macht suchspiel, bringspiele ect.

Und du/ ihr nehmt ih überall mit hin?? das ist aber auch nicht das gelbe vom ei.....hunde müssen alleine bleiben können......bzw sollte es ihnen nichts ausmachen......

natürlich kann es verschieden ursachen haben, warum er wo hinmacht....

aber ich tippe mal ganz ungestühm auf: Er denk, er ist der Chef....somit kann er sich alles erlauben......(ja das ist gerade sehr verallgemeinert, hoffe es ist verständlich)
Laste ihn nicht nur körperlich aus, sonder mach mit ihm vorallem brainjogging.....

Wo schläft er? Wo ist er wenn ihr bei jemanden in der Wohnung seit? Trägst du ihn häufig?? Wie wird er behandelt wenn er etwas anstellt /falsch macht?? Wie und wann lobst du ihn?? Wie verhält er sich anderen Hunden gegenüber (Rüden)? Wie verhält er sich Männern gegenüber???


So zum abschluss......

ein kleines Problem ist noch lange kein Grund einen Hund den man nun schon zwei jahre hat, abzugeben.

Was hast du bis jetzt getan um das problem zu beheben ???

Bin gespannt auf deine antwort :)

Lg Paula
 
L

Laura_Rambo

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Zuerst einmal danke für deine Antwort. :)
Wenn er alleine ist haben wir beobachtet dass er meistens schlafen geht oder sich vors Fenster legt und draußen Leute beobachtet (seine Lieblingbeschäftigung (; ).
Er schläft entweder in seinem Korb oder wenn wir die Tür nicht schnell genug zumachen im Wohnzimmer.
Häufig tragen? Eigentlich nicht. Wenn wir Besuch haben und er alle anspringt nehme ich ihn hoch aber sonst relativ selten Klar ab und zu aber nicht auffallend häufig.
Wenn er was anstellt (hineinmacht) machen wir meistens gar nichts, weil wir erst viel viel später drauf kommen Bettelt er oder macht sonst irgendetwas schlimmes sagen wir eigentlich nur entschlossen Nein, was eigendlich auch recht gut funktioniert.
Rüden gegnüber ist es unterschiedlich. Mit den Nachbarrüden versteht er sich (bis auf einer ausnahme) gut. Neue Rüden bellt er (wenn er angeleint ist) meistens an.
Männern gegnübern verhält er sich nicht anders wie allen anderen. it Menschen hat er eigendlich grundsätzlich kein Problem und ist auch immer freundlich zu ihnen. Außer wenn er läufig ist kann es vorkommen dass er vor allem jüngeren Männern vorsichtig ist. Kommen sie zu schnell zu ihm oder beugen sie sich über ihn fängt er zu knurren an...
Versuch haben wir es mit vielen Methoden aus Internet und Büchern. (z.B. oft oft raus gehen, zeitung vor die Tür, nase ins urin usw.)
Und naja das kleine Problm geht schon so seit 2 Jahren und er ist noch ziemlich jung und da ich bald ausziehen werde und nicht mitnehmen kann ist es dann hauptsächlich das Problem meiner Mutter, die schon immer gegen ihn war.

Lg
 
T

TSV SLK

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Läufigkeit?? Bei einem Rüden?? Oder habe ich mich verlesen...?? ;-)

Das er knurrt wenn sich Menschen, gleich welchen Geschlechts, sich über ihn beugen hat einen einfachen Grund: Er fühlt sich bedroht...das ist ganz normal...so sehen das alles Hunde....ausnahmslos alle......nur geht jeder Hund damit anders um.....

Und warum hebst du ihn hoch wenn er jemanden anspringt oder bettelt??

Einfach wegschicken.. in ein anderes Zimmer oder auf seine Decke/Platz/ Korb....

geht das nicht....Anleinen und in dem besagten Zimmer auf den besagten Platz ablegen.....

Nase in den Urin drücken?? Mensch.....wer hat dir den diesen "Trick" gezeigt......naja egal

Es ist natürlich sehr schwer so online dir mit Rat und Tat beiseite zu stehen....man sieht den Hund ja nicht.....aber .....bevor ihr ihn deswegen abgebt....holt euch einen Hundetrainer.....der kann sich den Hund genau anschauen und dir ganz genau sagen was du und deine Familie machen müsst um das Problem in den Griff zubekommen......denn....und sein mir bitte nicht böse.....aber es liegt nicht am Hund....es liegt nie am Hund....es sind immer die Menschen die ihn zu dem zwingen/bewegen das zu tun was er tut.......

Wenn es dir nichts ausmacht...kannste du ja mal schreiben aus welcher Stadt du kommst...dann könnte man mal nach einem geeigneten Hundetrainer schauen.....habe da so ein paar auf Lager ;-)

Zum Schluss wie immer ein paar schlaue Worte XD :

Versuche einmal den Hund so zu behandeln, wie du behandelt werden möchtest....(die Beispiele die ich nun bringe sind nicht auf dich bezogen)......

Möchtest du beim Fressen ständig belabert werden? Oder womöglich auch noch angefasst werden?? Willst du, wenn deine Elter aus dem Haus gehe, in ein Zimmer gesperrt werden?? Möchtest du das man dir am sobald du bei einem Spaziergang stehen bleinbst an dem T-Shirt hinter deinen Eltern her gezogen werden ???

Wie gesagt die Bsp. sind aus der Luft gegriffen.....es sollen nur Denkanstöße sein....


Einen schönen Start ins Wochenende :)

LG Paula
 
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