7 wochen nach gebärmutterentfernung schlimme schmerzen und schwellung

Diskutiere 7 wochen nach gebärmutterentfernung schlimme schmerzen und schwellung im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; hallo ihr lieben, komme gerade von meiner noch-gynäkologin (werde wechseln) und bin frustriert :roll: deshalb schreib ich mir jetzt hier einfach...
H

hasimami

Registriert seit
13.01.2011
Beiträge
39
Reaktionen
0
hallo ihr lieben,

komme gerade von meiner noch-gynäkologin (werde wechseln) und bin frustriert :roll:
deshalb schreib ich mir jetzt hier einfach mal was von der seele:

vor zwei jahren hab ich massive unterbauchschmerzen bekommen und hatte eine gebärmutterentzündung. die ging nach zwei wochen bettruhe und antibiotikum endlich wieder weg, aber die schmerzen waren immer noch da. bei einer endoskopie (bauchspiegelung) wurde festgestellt, dass der darm an zwei stellen am beckenband angewachsen war. das wurde gelöst und nach ein paar wochen war ich wieder topfit. zumindest für ungefähr 6 monate... dann gings laaangsam wieder los :( das ging aber so schleichend und ich hab's auch verdrängt, dass ich wieder so seltsame unterleibsschmerzen hab, dass ich erst anfang 2011 zum doc gegangen bin. da konnte ich dann nämlich überhaupt nicht mehr sitzen vor schmerzen und nicht mehr aufrecht gehen. erst wurde wieder rumgemetzgert und nichts voran gebracht, bis ich dann drum gebettelt habe, wieder eine endoskopie zu machen und meinen darm, von wo auch immer er angewachsen ist, zu lösen. die ärzte im kkh hatten dann den verdacht auf endometriose. das ist eine krankheit,
bei der sich die schleimhaut, die in der gebärmutter INNEN ist, durch den gebärmuttermuskel verwächst und dann nach außen in den bauchraum dringt, sich an organe anlegt und diese mit was anderem umliegenden verwachsen lässt. aufgrunddessen und weil ich mit meiner gebärmutter sowieso immer probleme hatte (wäre wegen implanon/gelbkörperhormon schon mal fast ausgetrocknet) und weil ich absolut keinen kinderwunsch habe, haben die ärzte im kkh empfohlen, die gebärmutter zu entfernen. gesagt, getan. am 2. februar wurde das ding rausgeschnibbelt (wieder durch endoskopie) und mein darm wurde an zwei stellen von der bauchdecke gelöst, an denen er angewachsen war. von den höllischen schmerzen, die mit diesen dingen (vor der op) einhergehen, brauch ich nicht viel zu erzählen, ich glaub, das kann sich jeder vorstellen, dass das alles unerträglich schlimm ist. jedenfalls hatte ich dann nach der op halt das übliche: drainage im bauch (wurde nach 2 tagen entfernt), blasenkatheter (kam nach 3 tagen raus), fäden wurden nach 5 tagen gezogen und dann durfte ich heim. zuhause halt volle schonung, leichte spaziergänge, usw... nach 3 wochen wollte ich wieder arbeiten - und an meinem geburtstag anfang märz bekam ich abends plötzlich wieder sooo krasse schmerzen :( ich hab dann erfahren, dass ich jetzt die fäden auflösen und der darm sich neu einrichtet und dass das ganz normal sei und ich 6 wochen zu hause bleiben müsse. ok, hab mich dann dem halt gefügt, bleibt eh nix anderes übrig... und jetzt bin ich seit montag wieder in der arbeit. hab nen pc-arbeitsplatz und das sitzen ist unerträglich. erst gings mir montag früh noch supergut, dann wurde es stündlich schlimmer, schmerzen ohne ende und eine schwellung am bauch, dass man mich für schwanger halten könnte :eusa_think: was kann das nur sein??? der heilungsprozess an sich sollte doch eigentlich machen, dass alles besser wird und nicht nach 7 wochen plötzlich wieder so eine verschlimmerung... :( gynäkologin hat blut abgenommen und urin und lässt das auf entzündungswerte hin untersuchen, ultraschall sieht unauffällig aus. möglicherweise ist in der blase oder am gebärmutterhals (den habe ich noch, sowie meine beiden eierstöcke) was im argen, aber die hat mich jetzt wie eine simulantin behandelt, das war so furchtbar :( ich bin echt nicht wehleidig und hab in meinem leben schon viele viele schlimme dinge gesundheitlich durchgemacht, also ich bin echt hart im nehmen, aber irgendwie fühle ich mich jetzt so an meiner grenze. dann wollte sie mich krankschreiben, das will ich aber nicht, weil ich eh schon 2 monate krank war wegen der ganzen geschichte und ich kann ja arbeiten, aber halt keine 8 oder 10 std am stück... so ein mist. sie meinte dann, ich könnte ja auch trotz krankmeldung ein paar std. täglich arbeiten, das sei ja mir überlassen... ach ich weiß auch nicht, was ich jetzt machen soll. werde heut früher aufhören, um 14 uhr und dann morgen früh wieder reinschauen, ob vielleicht jemand geantwortet hat... hat noch jemand irgendwelche erfahrungen mit einer LASH (also gebärmutterentfernung durch endoskopie)? hab gehört, dass das 6 monate dauert, bis innen alles verheilt ist. hab ich dann in der ganzen zeit so ne runde kugel und hammerschmerzen??? ach ist das alles furchtbar :( sorry, dass ich so frustriert und fertig und quengelig bin... mir wird's grad im moment einfach zu viel irgendwie.
 
24.03.2011
#1
A

Anzeige

Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Snoopy683

Snoopy683

Registriert seit
06.03.2007
Beiträge
3.679
Reaktionen
0
Das hört sich schrecklich an. Du kannst einem wirklich nur leid tun. Also wenn Du solche schmerzen hast und auch noch eine so heftige schwellung am Bauch, dann würde ich Dir raten vielleicht nochmal einen Arzt aufzusuchen. Am besten mal einen anderen Arzt. Oft sollte man lieber ein paar verschiedene Meinungen hören, als sich nur auf die eine Meinung zu verlassen. Nicht das nachher etwas übersehen wird, dass es noch schlimmer macht.
Hast Du gar nix für die Schmerzen bekommen?
 
S

SusanneC

Registriert seit
07.09.2009
Beiträge
15.432
Reaktionen
0
Das klingt aber auch echt fies...

Kannst Du vielleicht deinen Chef bitten, ob man dir einen Teil der Arbeit mailen könnte und Du von Zuhause aus was machen kannst?
 
frettchentina

frettchentina

Registriert seit
07.01.2006
Beiträge
2.468
Reaktionen
0
Wende dich doch nochmal an das KH, wo du operiert worden bist. Normalerweise kann man zu Nachuntersuchungen da auch hingehen, wenn was ist. Die müßten ja am besten wissen, was sie bei dir gemacht haben und zu welchen Nachwirkungen es kommen kann. Ich kann mir da einiges vorstellen, was deinen dicken Bauch verursacht haben könnte, mag aber hier nicht wild n's Blaue spekulieren. Geh lieber nochmal zu einem Arzt und lass dich gründlich untersuchen.
Ich wünsch dir gute Besserung und daß du bald endlich schmerzfrei bist!
LG Tina
 
simone

simone

Registriert seit
15.01.2006
Beiträge
9.679
Reaktionen
0
Was Du durchmachen musst, hört sich übel an. Ich hatte eine Hysterektomie, allerdings nicht endoskopisch. Dadurch bin ich auf ein Forum gestossen, das ich Dir wärmstens empfehlen kann.
Das so eine OP nicht nach 7 Wochen "vergessen" ist, ist normal. Das ist ein großer Eingriff. Aber das, was Du beschreibst, ist in keiner Weise normal. Entweder hast Du Dir zuviel zugemutet oder da ist noch was anderes. Ich schick Dir den Link zu dem Forum per Privatnachricht.
Dort sind ganz viele, die diese OP hinter sich haben.
Ich wünsch Dir gute Besserung. Und übrigens, entweder Du hast die Möglichkeit, Stundenweise zu arbeiten, oder aber, lass Dich krank schreiben. Ist nicht schön, wenn man schon länger krank war, aber manchmal ist es einfach nötig.
 
H

hasimami

Registriert seit
13.01.2011
Beiträge
39
Reaktionen
0
guten morgen zusammen!

ach ich freu mich ja so, dass ich so schnell schon so liebe antworten bekommen habe! DANKE :)

@snoopy683 + frettchentina
ja, da habt ihr vollkommen recht. mein mann drängt auch schon darauf, das im kh nochmal ansehen zu lassen, die sind wirklich topfit und müssten mir am besten weiterhelfen können. werde den heutigen tag noch abwarten, ob bei den blutwerten irgendwas auffälliges dabei ist. momentan gehts mir etwas besser (mega-k.o., supermüde, aber die schmerzen sind grad nur leicht), aber das ist morgens die ganze woche über schon so.

@SusanneC
das ist eine liebe idee und sicher total gut gemeint. leider ist das bei meiner arbeit auf die schnelle nicht machbar. ich bin disponentin für eine große firma, muss die produktion für verschiedene fertigungslinien planen, komponenten beschaffen, bin für ca. 1.500 verschiedene materialien zuständig und wir arbeiten hier mit SAP (wenn das jemandem was sagt). mit emails alleine kann ich daheim nichts anfangen und um ein "home office" zu gestalten, braucht man daheim dann eine netzwerkverbindung zum produktionswerk mit allem pipapo und da spielen die sicher nicht mit. zumal wir momentan zu hause kein internet haben - werde am wochenende bei meinen eltern wieder ins forum schauen, aber momentan geht das nur von der arbeit aus (das ist erlaubt).

@simone
danke nochmal für den link :)
eigentlich dachte ich, dass ich mich eh super schone die ganze zeit... aber putzen, staubsaugen, swiffern und ein paar einkäufe erledigen sind schon ein paar wochen wieder routine. dachte, das wär in ordnung, aber war wohl doch alles zu viel. ich geh auch viel spazieren und so, aber denke mittlerweile auch, dass ich das alles einfach massiv unterschätzt hab.
wegen der möglichkeit, stundenweise zu arbeiten... mich haben jetzt schon sooo viele gefragt hier in der firma, weshalb ich keine wiedereingliederung mache. anfangs dachte ich, das sei nicht nötig, weil ich ja eh schon so lange daheim war und so. mittlerweile wär ich froh, weil ich einfach nicht den ganzen tag sitzen kann, aber so 4 std würden schon gehen. also hab ich gestern meine (noch)gynäkologin danach gebeten, so ein formular auszufüllen. und ihre niederschmetternde antwort war schlicht und einfach "nein, da müsste ich ja einen plan aufstellen, in welcher woche auf wieviele std gesteigert wird, das mach ich nicht. und ich kann auch nicht sagen, wann ihr bauch nicht mehr weh tut - ich kann sie richtig krankschreiben, dann können sie ja trotdzem zur arbeit gehen, das bleibt dann ihnen überlassen" - hatte gestern echt mühe, mich zu beruhigen, das ist echt die höhe, dass die doofe nuss zu faul ist, um diese 3 min zu investieren um zu sagen "die ersten beiden wochen 4 std/tag, dann zwei wochen lang 6 std/tag und danach wieder vollzeit" - naja, ärgere ich mich jetzt nicht weiter. ich wart jetzt mal die ergebnisse ab heut nachmittag und wenn die ärztin mich nervt, dann ruf ich mal bei der krankenkasse an und frag, ob das so üblich ist... mein chef hat mir schon gesagt, dass ich einfach immer heimgehen soll, wenn es nicht mehr geht. aber bevor ich so lange krank war, hab ich mir die erste zeit (also vor der offiziellen krankmeldung, aber als es schon nicht mehr ging vor schmerzen) auf stunden freigenommen, also kein urlaub, sondern überstunden abgebaut. das traf bei mir nicht ganz zu, weil ich keine überstunden hatte, war im minus und jetzt bin ich schon an der max. grenze, die ich an minusstunden haben darf. mein chef sagt, bis ende april sollte ich wieder unter der grenze sein. das ist alles voll blöd, wenn ich hier jeden tag 2 std früher heimgehe, sind das 10 std pro woche, das kann ich nie reinarbeiten alles bis ende april. werde heute nochmal mit ihm sprechen und das mit der wiedereingliederung ansprechen, ob wir das nachträglich noch so umswitchen können. oder ich lass mich tatsächlich nochmal krankschreiben und komme dann halt stundenweise in die arbeit, so lange es halt immer geht. na gut, ich schau jetzt mal auf das andere forum :)

vielen dank euch allen nochmal und ganz liebe grüße
julia
 
S

SusanneC

Registriert seit
07.09.2009
Beiträge
15.432
Reaktionen
0
Hallo!

Stundenweise rein gehen obwohl man krank geschrieben ist, ist von der Versicherung her eigentlich nicht erlaubt. die sagen entweder krank oder wiedereingliederung, aber du wärst eben für berufsunfälle und Wegeunfälle nicht versichert. im Büro kommt da zwar wenig, aber offiziell darf der Arbeitgeber dich gar nicht arbeiten lassen.

wegen diesen kleinen Arbeiten - ich hatte letzten August eine Operation an den nasennebenhöhlen, halb so wild, aber man kann sich danach 6-10 Wochen nicht bücken, sobald einem auch nur ein wenig warm wird fängt das ganze an zu bluten, wenn man sich zu viel bewegt blutet es, oder wenn man sich zu weit vor beugt. Alles was den Blutdruck erhöht, ich hab nicht mal mit warmem wasser duschen dürfen, nur kühl. Da merkt man erst mal richtig, was man so im Alltag alles macht was einen anstrengt, einfach weil dann sofort die Suppe gelaufen kommt (und zur Strafe weil man sich nicht schont suppt es noch ne ganze Weile weiter). Also wenn man im haushalt irgendwas macht strengt es eben schon an, und wenn es nur Geschirrspüler ausräumen ist, oder wäsche in die Maschine stecken - da musst Du echt aufpassen und das im Moment eben wen anders machen lassen. Mein mann hat vielleicht gestöhnt, dass er 8 Wochen lang alles machen musste, da hat er erst gemerkt, wie viel ich eigentlich so mache...
 
H

hasimami

Registriert seit
13.01.2011
Beiträge
39
Reaktionen
0
hallo susi,

oje, deine op (bzw. die zeit danach) hört sich ja auch grausig an... :? da hast du vollkommen recht, man lernt die alltäglichen dinge eigentlich erst dann wieder richtig schätzen, wenn man mal eingeschränkt ist und einfach nicht so kann - da fällt einem erst auf, was man so alles immer einfach nebenbei macht, ohne sich nen kopf drüber zu machen, weil es einfach selbstverständlich ist. zum glück ist mein mann voll besorgt um mich und kümmert sich echt um alles - er entlastet mich, wo es geht. trotzdem kam es halt schon öfters vor, dass ich gemeint hab "das geht jetzt schon" und dann war's halt doch ein bisschen viel. mein mann hat mich dann immer geschimpft "du bist furchtbar, da passt man mal kurz nicht auf dich auf und schon machst du so einen mist..." :uups: mittlerweile bin ich gescheiter geworden, wurde auch zeit... *lach* - also ich schone mich jetzt noch viel mehr als die letzten wochen und nehme zusätzlich noch arnica globuli ein, die sind für die wundheilung gut.

heute gehts mir übrigens eigentlich ganz gut, schwellung ist etwas leichter als letzte woche, schmerzen sind viel leichter, bin optimistisch :)
thema wiedereingliederung oder krankmeldung ist jetzt erstmal gegessen, arbeite einfach so dahin und wenn's nicht mehr geht, fahr ich heim und reiße mein stundenkonto noch mehr ins minus, aber das ist mir jetzt auch egal. sieht gut aus, dass alles glatt läuft. hab mir das auch schon gedacht, dass das von der versicherung her sicher probleme macht, wenn ich trotz krankmeldung zur arbeit gehe und dann möglicherweise iiiirgendwas passieren würde... bin froh, dass ich das jetzt nicht "muss", sondern einfach normal arbeiten kann.

danke euch allen für eure lieben antworten und wünsche euch alles alles gute!

liebe grüße
julia
 
S

SusanneC

Registriert seit
07.09.2009
Beiträge
15.432
Reaktionen
0
Hallo Julia!

Mein Vorteil war eben, das ich sofort gemerkt habe, wenn es zu viel wurde, weil halt gleich die Wunden geblutet haben. in den nasennebenhöhlen kann man eben keinen Verband machen, und Schleimhäute brauchen elend lange zum abheilen - aber es hat sich schon rentiert, seitdem hab ich wenigstens keine chronische Nebenhöhlenentzündung mehr.

Hätte ich nicht so unmittelbar die Quittung bekommen hätte ich aber sicher auch weniger Ruhe gegeben. Da muss man echt durch, und man tut ja auch dem mann keinen Gefallen, wenn man sich nicht schont...

ist vielleicht ganz gut so wie Du es machst, und in der Arbeit bloß keinen Stress machen. Das wird schon wieder. Notfalls bleibt eben das Stundenkonto im Minus, na und?

Liebe Grüße
Susi
 
H

hasimami

Registriert seit
13.01.2011
Beiträge
39
Reaktionen
0
hallo susi!

oje, mit chronischen nasennebenhöhlenentzündungen hast du dann sicher auch schon einiges hinter dir... eine entzündete nebenhöhle tut ja sowas von dermaßen weh... da hat man das gefühl, die gesichtshelfte wird ständig mit sonstwas bombardiert und fällt jetzt bestimmt gleich einfach wie ein stein runter oder so :( da bin ich echt froh für dich, dass du das jetzt hinter dir hast! manchmal ist es wirklich sinnvoller, einmal eine größere op machen zu lassen und die zeit danach in kauf zu nehmen, dafür - wenn alles ausgeheilt ist - dann endlich dauerhaft schmerz- u. beschwerdefrei zu sein, als dass man ewigst immer wieder unter den gleichen symptomen leidet!

ja das stimmt, es muss einfach irgendwann "klick" machen und dann muss man seinem körper die ruhe gönnen, die er eben braucht um wieder gesund zu werden.
mittlerweile stresse ich mich wegen meines zeitkontos auch überhaupt nicht mehr... na und, dann bin ich halt noch länger gewaltig im minus, was soll's. damit ist jetzt auch niemandem geholfen, wenn ich jetzt gleich versuche, da schnellstmöglich runter zu kommen und sich meine beschwerden dann noch mehr in die länge ziehen. ich kurier das jetzt aus und wenn ich wieder fit bin, kümmere ich mich um meine "schulden" hier in der firma... ;)

wünsch dir alles liebe und gute!
julia
 
Thema:

7 wochen nach gebärmutterentfernung schlimme schmerzen und schwellung

7 wochen nach gebärmutterentfernung schlimme schmerzen und schwellung - Ähnliche Themen

  • Kopfschmerzen seit 1er Woche

    Kopfschmerzen seit 1er Woche: Hallo Ich leide seit vergangenen Sonntag an Kopfschmerzen auf der rechten Seite es sind drückende Schmerzen die vom Hinterkopf bis in die Zähne...
  • Seit wochen ab und an Durchfall

    Seit wochen ab und an Durchfall: Hallo alle. ich bin mit meinem Latein am ende. ich habe seit wochen jede woche mindestens 2 mal Durchfall aber auch net den ganzen tag. Das...
  • Pille - 2 wochen vor Pause schon Regelschmerzen

    Pille - 2 wochen vor Pause schon Regelschmerzen: Habt ihr auch so ein Problem oder anders gefragt ist das normal zum 2. Streifen?! Nehm ja jetzt den 2. Monat die Femigoa und heute ist der letzte...
  • 12 Kilo in 6 Wochen

    12 Kilo in 6 Wochen: hallo es geht um meinen Mann. Er hat nun in etwa 6 Wochen 12 Kilo verloren....:shock: Er ißt nicht weniger als sonst, er arbeitet nicht mehr...
  • Seit einer Woche Nackenschmerzen und jetzt machen auch noch die Rippen auf der rechten Seite mit

    Seit einer Woche Nackenschmerzen und jetzt machen auch noch die Rippen auf der rechten Seite mit: Hi, ich weiß nicht wieso, aber seit einer Woche hab ich ständig Nackenschmerzen, mal stärker und mal schwächer und werd die einfach nicht los...
  • Seit einer Woche Nackenschmerzen und jetzt machen auch noch die Rippen auf der rechten Seite mit - Ähnliche Themen

  • Kopfschmerzen seit 1er Woche

    Kopfschmerzen seit 1er Woche: Hallo Ich leide seit vergangenen Sonntag an Kopfschmerzen auf der rechten Seite es sind drückende Schmerzen die vom Hinterkopf bis in die Zähne...
  • Seit wochen ab und an Durchfall

    Seit wochen ab und an Durchfall: Hallo alle. ich bin mit meinem Latein am ende. ich habe seit wochen jede woche mindestens 2 mal Durchfall aber auch net den ganzen tag. Das...
  • Pille - 2 wochen vor Pause schon Regelschmerzen

    Pille - 2 wochen vor Pause schon Regelschmerzen: Habt ihr auch so ein Problem oder anders gefragt ist das normal zum 2. Streifen?! Nehm ja jetzt den 2. Monat die Femigoa und heute ist der letzte...
  • 12 Kilo in 6 Wochen

    12 Kilo in 6 Wochen: hallo es geht um meinen Mann. Er hat nun in etwa 6 Wochen 12 Kilo verloren....:shock: Er ißt nicht weniger als sonst, er arbeitet nicht mehr...
  • Seit einer Woche Nackenschmerzen und jetzt machen auch noch die Rippen auf der rechten Seite mit

    Seit einer Woche Nackenschmerzen und jetzt machen auch noch die Rippen auf der rechten Seite mit: Hi, ich weiß nicht wieso, aber seit einer Woche hab ich ständig Nackenschmerzen, mal stärker und mal schwächer und werd die einfach nicht los...