Diagnose - Schwangerschaftsdepression

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Bella88

Bella88

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Ich bin schwanger, Anfang des dritten Monats. Mein Freund und ich hatten uns riesig gefreut. Auch unsere Familien packte die Freude. Alles schien normal. Doch ich werde zunehmend unglücklicher, ich fühle mich schwanger total unwohl und ich rede
da nicht von Übelkeit oder ähnlichem, da diese mich eigentlich so gut wie nie heimsucht. Auch andere Beschwerden blieben bis jetzt aus. Nein es ist einfach ein ganz komisches Gefühl, ich fühle mich nicht wie ich selbst.

Ich habe dann das Gespräch mit meiner Frauenärztin gesucht. Diagnose - Schwangerschaftsdepression.

Die Symptome sind:

• Unfähigkeit, sich zu konzentrieren
• Angst
• extreme Reizbarkeit
• Schlafprobleme
• extreme oder andauernde Mattheit
• das ständige oder überhaupt kein Verlangen zu essen
• Lustlosigkeit, Freudlosigkeit
• anhaltende Traurigkeit

Ich weiß mir gerade keinen Rat, ich fühle mich so unverstanden und alleine, da man erwartet, dass ich mich freue, aber ich bin im Moment gar nicht in der Lage dazu...
 
25.03.2011
#1
A

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Guest

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Escaflown

Escaflown

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Beruhige dich erstma. :)

Ich hab mich auch nicht zu 100% gefreut. Alle um mich rum freuten sich und fragten wie gehts dem Baby? Hast du schon dieses und Jenes fürs Baby..Baby hier Baby da. Es nervte mich einfach nur. Zumal ich mit beginn der Schwangerschaft meine Antidepresiva absetzen musste wars doppelt hard.

Ich habs wie folgt gemacht.
Ich ging zu meiner Psychologin und redete mit ihr. Dann bekam ich nen super tipp von ihr.
Einfach auszeit nehmen.
Setzen sie sich raus an die Sonne oder wo es ihnen gefällt und sie ihre Ruhe haben. Dazu die Musik die ihnen gefällt und einfach mal abschalten. Wenn sie die Ruhe gefunden haben versuchen sie ein gespräch zu führen mit dem Baby. Ja höhrt sich blöde an aber tun sie es sie können auch ruhig den Bauch dabei eincremen oder ölen und einfach mit dem Baby reden und ihm sagen wie es ihnen geht wie sie sich fühlen. Sie werden sehen es hilft da man so in ruhe sich selbst klar wird was da eigentlich in einem vor sich geht.

Ihre worte halfen und du glaubst garnet wie blöde ich mir am anfang vor kam. Aber als ich dann die ersten bewegungen spürte und spührte wie es auf mich reagiert beim Eincremen waren die Depressionen wech. Ab da an konnte ich es mit einigen ausrastern meiner seits geniessen.^^
 
Jucomi

Jucomi

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Huhu,

erstmal finde ich es prima, dass du dich deiner Frauenärztin anvertraut hast. Das ist ein wichtiger Schritt, den nicht jeder wagt, da kannst du schon ein bisschen stolz auf dich sein ;)
Das nächste, was du jetzt du könntest, ist ja schon beschrieben worden. Geh zu einer Psychologin oder zu einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle und sprich mit denen über deine Gefühle, Sorgen und Probleme. Sie werden sicherlich gute Tipps haben, wie du mit deinen Gefühlen umgehen kannst, wie sie erträglich werden oder ganz weg gehen. Vorallendingen kennen sie sich mit solchen Dingen aus und verstehen dich, dass man sich nicht immer nur freut, so wie es dein Umfeld vielleicht erwartet.
Und dann solltest du noch etwas tun: Mach dir klar, dass du eine Schwangerschaftsdepression hast. Das ist eine Krankheit wie Husten und Schnupfen. Deine Hormone sind durch die Umstellung deines Körpers durcheinander geraten und machen, dass du dich jetzt so anders fühlst, genau wie Viren und Bakterien bei einer Erkältung machen, dass du dich anders fühlst. Beides hat mit Veränderungen im Körper zu tun und wird spätestens dann vorbei sein, wenn die Veränderung wieder weg ist. Es ist nichts anderes und bedeutet keinesfalls (wie viele anfangen zu glauben), dass du eine schlechte Mutter sein wirst, nicht zum Kinder kriegen gemacht bist oder sonst irgendwas. Ganz bestimmt nicht :)
 
Wussel

Wussel

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Hallo!

Oh das kenne ich. Bin schwanger gewurden,weil ich und mein Partner einmal nicht aufgepasst haben. Ich knappere auch jetzt noch dran,auch wenn ich mich inzwischen freue.

Ich bin deswegen auch noch in Behandlung und muss zur Therapie. Im April lerne ich meine Hebamme kennen und es wird besprochen ob sie auch meine Familienhebamme wird. Dann kommt sie mich ein Jahrlang besuchen und immer nach den rechten schauen. Ich bin auch sehr Wochenbettdepression gefährdet, muss deswegen weiter nach der Geburt in Therapie.

Ich konnte nicht mal mehr alleine rausgehen so schlimm war es am Anfang der Schwangerschaft,mein Mann musste mit mir wieder alles Schritt für Schritt machen, auch mit den Öffentlichen fahren musste ich erst wieder neu lernen.....
Ich bekam Gott sei dank schnell eine gute Therapeutin damit bei mir alles während der Schwangerschaft besprochen wird, und auch therapiert. Und nach der Geburt geht es weiter. Mein Partner hat mir sehr geholfen und auch das reden über seine Ängste usw.usw. hilft sehr.
Es tut mir gut mit der Therapeutein zu reden, sie ist eine aussenstehende neutrale Person.

Inzwischen rede ich sehr viel mit meinen Krümmel, sage ihm/ihr wie lieb ich es hab. So wie Esca oben schrieb,es hilft auch mit.

Achja und wegen den: " Man erwartet das du dich freust"
Setzte dich da bitte nicht unter Druck, du "musst" garnichts. Es ist dein Körper und ich weiß wie schwer es ist,damit umzugehen. Plötzlich gehört der Körper einen nicht alleine.
Ich weiß noch genau wie ich mit mir haderte, die Wut auf mich,weil ich zu blöd war zum verhüten, die Wut auf meinen Körper,weil er nicht mehr so funktioniert wie er soll. Ich schwangte zwischen Wut und Frust und zwischentrin..so eine innerliche Traurigkeit.

mein mann freute sich nach den ersten FA Besuch und ich dachte nur Scheiße,nein das kann nicht sein. Er heulte vor Freute und ich aus..Hilflosigkeit,Wut,Frust, Verzweiflung...aber nicht aus Freude.

Lass dich bitte nicht unter Druck setzten. Du musst auch nicht alles alleine schaffen. Lass dir das bloß nicht einreden.
Wenn es dir nicht gut geht, dann nimm dir mal Zeit für dich.

Ich bin grad dabei umzudenken, kämpfe mit mir und meinen Ego,wegen meinen Krümmel. Alte gewohnheiten loszulassen.
Alleine kann es gehen,aber muss es nicht gehen.
Ich bin froh das ich mir unterstützung geholt habe,das ich Freunde habe die mir wirklich zuhören. (Im übrigen weiß ich erst seit ich schwanger bin wer die wirklichen Freunde sind)
Wenn du dich auskotzen willst,dann tue es, wenn du einen teller gegen die Wand schmeißen willst,dann tue es (bei mir war es der Sandwitchtoaster der das fliegen lernte),wenn du weinen willst dann tue es. Du wirst sehen es tut gut.

Ich wünsche dir alles alles Gute. Und Kopf hoch das wird.
Wie gesagt du musst dich nciht wie eine bklopppte freuen und gleich losrennen und alles kaufen, wenn es dir nicht gut geht geht es dir eben nicht gut. Punkt aus und fertig. Die Menschen die dich lieben,werden lernen das zu akzeptieren.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Mach dir klar, dass du eine Schwangerschaftsdepression hast. Das ist eine Krankheit wie Husten und Schnupfen. Deine Hormone sind durch die Umstellung deines Körpers durcheinander geraten und machen, dass du dich jetzt so anders fühlst, genau wie Viren und Bakterien bei einer Erkältung machen
Uhhh,,,,das mit einen Husten und Schnupfen zu vergleichen ist meienr Meinung nach sehr gewagt. Hätte ich nicht meiner FA darüber gesprochen, bzw. mein Mann mich zu ihr geschleift als ich einen nervenzusammenbruch hatte und dann nochmal einen in ihrer Praxis,wer weiß was ich alles angestellt hätte. ich bin überzeugt,dann würde ich jetzt nicht mehr hier schreiben,sondern die Kartoffeln von unten anschauen.
Bei einer Erkältung kommt es nicht soweit. In einer schwangerschaft ändert sich alles, und das dannach sowieso, wenn die Bauchbewohner auf die welt kommen..... man kann sein altes Leben quasie vorerst mal verabschieden für einige Zeit,wenn nicht gar für immer.
 
Jucomi

Jucomi

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Ja, natürlich ändert sich bei einer Schwangerschaft alles und natürlich kommt es bei ner Erkältung nicht so weit. Das einzige, worauf ich hinaus wollte, ist, dass das alles mit einer körperlichen Umstellung zu tun hast.
Denn viele Frauen mit Schwangerschaftsdepression bilden sich dann ein, dass ihre Traurigkeit und ihr komisches Gefühl ein Zeichen dafür ist, dass sie keine gute Mütter werden können oder ihr Baby nicht lieben können oder nicht zum Kinder kriegen gemacht sind. ABER das ist völliger Blödsinn, damit kann man sich erst recht kaputt machen. Viele Frauen haben/hatten das und sind trotzdem unglaublich tolle Mütter geworden :)
 
frettchentina

frettchentina

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Ja, es kommt wohl bei fast allen Schwangeren eine solche Phase, wo man nur noch genervt ist, depressiv und lustlos. Ich hatte das auch, ich glaube auch im dritten Monat ungefähr. Wenn die erste Euphorie vorüber ist, man das Kind aber noch nicht spürt und die Hormone (nach wie vor) Kapriolen schlagen, kommt man plötzlich zum nachdenken. Und zwar nicht nur "ooooh, wie schön, ich bin schwanger, hurra, alle freuen sich!", sondern einem kommen die Fragen, was passiert eigentlich, wenn das Kind erstmal auf der Welt ist? Werde ich eine gute Mutter? Schaffen wir das alles finanziell? Haben wir genug Platz? Wird es meinem Kind in seinem Leben gut gehen? Dazu kommt, daß JEDER einen im Plural anspricht. :roll: KEINER fragt dich "na, wie geht es dir?", "na, was machst du so?" oder sagt einfach nur "na, du", sondern man hört nur noch "na, wie geht's euch beiden?", "Was macht ihr?" oder "na, IHR?!", natürlich alles mit Blick auf deinen BAUCH, anstatt in's Gesicht und mit leichtem Heideidei-dudidu-Ton... Da MUSS man ja depressiv werden! :eusa_doh: Auch der Druck, den man von außen bekommt - du MUSST dich doch 40 Wochen lang durchgehend jede Sekunde auf dein Kind freuen, du MUSST zu jeder Zeit genau wissen, wie weit du bist (wenn du mal ein Sekündchen nachdenken mußt, welche Woche jetzt gerade ist, wirst du gleich schief angeguckt), du MUSST genau wissen, was alles gut für's Ungeborene ist und natürlich MUSST du das auch alles tun ("wie, du hörst kein Beethoven, aber das ist das so toll für die Entwicklung deines Kindes!" Ja, aber ich kann den verdammten Kerl und seine Musik nunmal nicht ausstehen!)... Das ist nicht ohne.

Aber spätestens wenn du dein Kind spürst, wenn du seine Bewegungen als das bemerkst, was sie sind (und nicht mehr denkst, dein Darm bewegt sich oder du bildest es dir nur ein), ist diese Depression auch wieder Vergangenheit.

Meine Tochter war ein Wunschkind, trotzdem hab auch ich diese Phase durchgemacht, wo ich abends heulend im Bett lag und mein Mann fast mitgeheult hätte, als ich sagte, ich sei nicht mehr sicher, ob das so eine gute Idee gewesen ist. Aber wie gesagt, als ich registriert habe, welcher Trubel in meinen Innereien durch meinen Krümel verursacht wurden, bin ich mit breitem Dauergrinsen durch die Welt gegangen. Wenn ich grinsend in's Wohnzimmer kam, fragte mein Mann nur noch "na, tritt sie wieder?" ;)
Nach der Geburt gibt's noch so eine Phase, auch das ist normal.

LG Tina
 
Bella88

Bella88

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Erst einmal euch allen ein ganz liebes Danke für all die verständnisvollen Worte. Es tut gut mal von jemand Unbefangen und vor allem mit Leuten zu sprechen, die genau in der selben Lage waren / sind wie ich selbst. So komme ich mir wenigstens nicht mehr so alleine vor. Auf meinen Partner kann ich nämlich überhaupt nicht zählen. Leider. Alles war so toll. Wir beide freuten uns. Aber er hat einige sehr schwerwiegende Probleme mit in die Beziehung gebracht und sie mir bis zu letzt verschwiegen. Für mich ein großer Vertrauensbruch, zumal es Dinge waren die meine Zukunft betrafen und mich in Schwierigkeiten hätten bringen können. Abgesehen davon streiten wir täglich, an schlechten Tagen auch mehrmals. Und dann... Schweigen... Es ist ein nebeneinander herleben. Er versteht mich nicht. Er sagt mir immer wieder ich MÜSSE mich doch freuen, ich sei nicht normal... und wenn man sich nicht normal fühlt und es von seinem Partner auch noch hört, dann zieht es einen noch mehr runter.

Auf Dauer kann und werde ich das nicht weiter mit machen. Es geht einfach nicht, es macht mich kaputt.
 
Escaflown

Escaflown

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Kenne ich leider.

Mein Partner stand auch nicht hinter mir. Er höhrte mehr auf seine Mutter als auf mich. Er hatte mir verschwiegen das er vor meiner kleinen schonmal ne Tochter hatte. Diese schlug er mit 14 Tagen mit der Faust ins Gesicht das sie Geistigbehindert blieb... arme Kind. :(

Jetzt im Nachhein denk ich mir war die Beste entscheidung zu gehen und die Kleine alleine Aufzuziehen. Das ich dem Stress entkam war auch für meine Psyche das beste. Er und seine Mutter hätten mich sonst definitiv ins Irrenhaus gebracht. *seufz*

Hast du mal versucht mit ihm zu Reden?
Von wegen das du es nicht so Prickelnd findest das er so mit dir redet etc.
 
frettchentina

frettchentina

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Vielleicht kannst du ihn das hier ja auch mal lesen lassen, damit er sieht, daß du durchaus ganz normal bist.
Männer können das oft nicht verstehen, schließlich haben sie nicht das Baby im Bauch, die Hormonschwankungen und den Druck von allen Seiten. Und wie wir hier in letzter Zeit schön öfter zum Thema hatten - Männer sind eben einfach ganz anders, als wir Frauen. ;) Sie denken anders und fühlen anders. Denen mußt du das ganz deutlich erklären, was in dir vorgeht - körperlich und psychisch - sonst verstehen sie das nicht. Subtile Andeutungen oder wage Beschreibungen reichen nicht.

Was eure anderen Probleme angeht, kann ich natürlich nichts sagen. Aber meinem Mann mußte ich das Phänomen Schwangerschaft auch mit der groben Kelle um die Ohren hauen, damit er kapiert hat, was mit mir los ist. :lol: Danach hat er mich allerdings auch auf Händen getragen... :D

LG Tina
 
Bella88

Bella88

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Das tolle ist, dass er schon zwei Kinder hat und somit ja weiß, was mit und in einer Schwangeren vorgeht. Leider weiß er daher auch immer alles besser bzw. meint er das und das muss er einem auch ständig unter diese Nase reiben. Ach es gibt momentan leider so viele Sache, die mich wahnsinnig machen, verletzen und mich auch demütigen, dass ich schon gar nicht mehr weiß was ich sagen soll. So oft sucht man das Gespräch, erklärt sich und versucht alles menschenmögliche zu veranstalten, damit er einen versteht, aber er versteht halt nur was er will.

@ Escaflown: Sehr sehr krasse Geschichte. Das arme Kind :(
 
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Diagnose - Schwangerschaftsdepression

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