Welpenhaltung so ok oder nicht?

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Angel White

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Hallo ich bin neu hier und werde mich nachher auch noch Vorstellen aber erstmal geht es um ein Thema das mir auf der Seele brennt. Wir haben uns über Internetanzeige einen Welpen ausgesucht und haben ihn auch schon besucht. Er ist 3 Wochen alt und wird mit 8 Wochen abgegeben. Bis dahin besuchen wir ihn einmal die
Woche. Nun möchte ich euch aber fragen ob die Bedingung unter denen er im moment gehalten wird ok sind.

Also seine Besitzerin meinte der TA hat ihr geraten das ihre Hünding 1x Welpen bekommen soll (damit er nach dem Steriliesieren kein Gebärmutterhalskrebs bekommen kann). Das hat sie gemacht. Normalerweise leben ihre 2 Hunde in der Wohnung. Da aber 9 Hunde in der Wohnung (Mama, Papa + 7 Kinder) zuviel sind sind sie in den Schrebergarten ausquatiert worden. Die Welpen leben zur Zeit in dem Gartenhaus. Allerdings ohne Heizung. Die Mutter und der Vater sind bei ihnen und können auch in den Garten. Die Welpen waren bei dem letzten Besuch aber noch in der Wurfbox. Sauber ist alles. Es kommt am Tag für 2 Stunden ein Mensch vorbei und versorgt alle Tiere, schmust mit ihnen und kümmert sich (Fressen, Trinken, Sauber machen, Kuscheln, Pflegen).

Sie will die Welpen bevor sie zu den Besitzern kommen aber noch ans Geschirr und Auto fahren zb gewöhnen.

Ist das ok so oder sollte man da was tun?
 
28.03.2011
#1
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Kasary

Kasary

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Also seine Besitzerin meinte der TA hat ihr geraten das ihre Hünding 1x Welpen bekommen soll (damit er nach dem Steriliesieren kein Gebärmutterhalskrebs bekommen kann).
DAS ist mit Sicherheit absoluter Blödsinn!
Keine Hündin muss einen Wurf haben, um Muttergefühle zu entwickeln oder Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen. Da haben dir die Besitzer einen dicken Bären aufgebunden oder der TA ist eigentlich nur Metzger.
Hinzu kommt, dann Tiere nicht sterilisiert werden sollten, sondern kastriert. Beim sterilisieren werden nur die Eileiter durchtrennt. Die Hündin wird nach wie vor heiß und kann auch noch Krebs am Uterus bekommen, da diese ja weiterhin vorhanden ist. "Komplett ausgeräumt" wird ein Hund nur durch die Kastration.

Und was ich zum Rest sagen soll, weiß ich nicht.
Ich hab meinen Hund auch von einer Privatperson und darf mich deshalb nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen, aber einen Wurf im Gartenhaus aufziehen und 2Std täglich zu versorgen halte ich für alles andere als Welpengerecht. Ein Hund gehört bei sein Rudel, sprich bei den Menschen und nicht irgendwo in den Schrebergarten.
Um welche Rasse gehts denn eigentlich? WEißt du etwas über die Eltern, Großeltern, usw. Wie ist das Verhalten der Eltern, der Gesundheitszustand?

Und ein Welpe sollte bei Weitem mehr können, als nur ans Geschirr gewöhnt sein und Autofahren können. Sie müssen allerhand verschiedene Reize kennen lernen, div. Untergründe, Gerüche, Geräusche, sollten auch bis zu einem gewissen Grad alles erkunden können, usw.

Für mich klingt das alles sehr suspekt und ich würde mir das an eurer Stelle nochmal richtig gut überlegen. Ihr unterstützt damit einen Vermehrer.
Auch ich würde mich keinen Welpen mehr von privat holen, auch wenn die groben Umstände bei uns gestimmt haben. Das Risiko ist einfach zu groß.

Liebe Grüße
 
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Lindie

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Ich persönlich hätte auch bedenken. Denn die kleinen brauchen ja den Menschen für eine gute Sozialisierung. Wenn der nun nur für 2 Stunden mal vorbei schneidt. Da kann ich mir nur schwer eine gute sozialsierung vorstellen. Denn das ist das wichtigste überhaupt. Was jetzt falsch läuft wirst du für den Rest des Hundelebens mit tragen müssen.
 
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Angel White

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Huhu danke dir erstmal für die Antwort. Ich selber habe einen Hund und kenne das mit dem Kastrieren und steriliesieren. Auch kenne ich verschiedene Meinung was das mit dem werfen angeht. Auch von verschieden TA.

Um welche Rasse gehts denn eigentlich? WEißt du etwas über die Eltern, Großeltern, usw. Wie ist das Verhalten der Eltern, der Gesundheitszustand?
Die Mutter ist eine Labradorhündin (recht klein aber gut genährt, sehr freundlich und aufgeschlossen im Wesen) und der Vater (Schulterhöhe ca 50 cm, gut genährt, ein Jahr, sehr aufgeschlossen, schmust sofort mit Fremden in dem Falle uns) ist ein Mix aus Ridgeback und noch irgendwas. Der Gesundheitszustand des Welpen ist gut. Er hat keine verklebten Augen, Kein verschmierten hintern, er ist gut genährt, er "geht" auf uns sofort zu. Läßt sich kuscheln und anfassen ohne Probleme. Er wird wenn wir ihn bekommen sollten noch Geimpft.

Und ein Welpe sollte bei Weitem mehr können, als nur ans Geschirr gewöhnt sein und Autofahren können. Sie müssen allerhand verschiedene Reize kennen lernen, div. Untergründe, Gerüche, Geräusche, sollten auch bis zu einem gewissen Grad alles erkunden können, usw.
Klar sollten sie das. Sie dürfen wenn sie größer sind (oder vielleicht jetzt schon, das sehen wir heute) den Garten erkunden. Bahn kennen sie dann auch. Untergründe gibt es da Rasen, Stein, Teppich.

Dann habe ich noch eine Frage.... Ich denke ich bekomme mich und meine Fam nicht mehr dazu uns umzuscheiden aber eine Frage hätte ich dann schon noch: Ist es besser den Welpen noch bis zur 8 Wochen bei seiner Mutter und sein Geschwistern im Schrebergarten zu lassen oder ist es besser ihn da raus zu holen und hier aufzuziehen (evt. mit Welpenmilch) und mit Hilfe meines Hundes
 
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Lindie

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Äh was soll das denn bitte bringen, ausser das der Welpe hinterher total verhaltensgestörrt ist. Offenbar hast du ja doch ein problem damit wie er gehalten wird, sonst würdest du dir solche Gedanken nicht machen.
 
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Angel White

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Ja habe ich deswegen frage ich hier ja ob das ok ist. Ich selber habe mit Welpen noch keine Erfahrung. Ich selber habe immer erwachsene Hunde gehabt. Deswegen fragte ich was das beste für den Welpen ist.

Wenn er den zu uns kommt wenn er groß genug is werden wir mit ihm gerade deswegen auch die Hundeschule besuchen. Erst Welpenspielstunde dann Junghundegruppe, dann erwachsenengruppe. Später wenn er dann alt genug ist Agility.

Gut also lassen wir ihn wo er ist bis er alt genug ist und holen ihn dann her
 
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Lindie

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Züchter vermitteln ihre Welpen erst ab der 12 woche. Weil sie solange noch von der mutter und den Geschwistern lernen. Sind die Tiere denn von der Vermehrung untersucht worden? Gerade Labradore sind ja sehr empfänglichlich für Erbkrankheiten.
 
Kasary

Kasary

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Ich persönlich bin sogar der Meinung, dass man einen Welpen noch über die 8. Woche hinaus bei seinem Wurf lassen sollte, aber darüber scheiden sich die Geister. Früher holen solltet ihr ihn auf keinen Fall. Auch wenn die Aufzucht nicht optimal ist, jeder Welpe hat das Recht bei Mami und den Geschwistern groß zu werden und die könnt ihr auch so leicht nicht ersetzen.

Ich kann ein Stück weit verstehen, wenn ihr euch nichtmehr umentscheiden wollt,- so ein Welpe hat einen schnell um den Finger gewickelt. Wertung hin oder her, ihr müsst dann aber im Notfall auch die Konsequenzen tragen. Wenn der Welpe eine Verhaltensstörung bekommt oder gesundheitliche Einschränkungen aufweist, dann habt ihr das Malheur. Hohe Tierarztkosten und viele Nerven sind dann Grundbedingung. Das solltet ihr euch klar machen.

Liebe Grüße

PS: Also kein fortschrittlicher TA wird dir empfehlen die Hündin erst decken und dann sterilisieren zu lassen. Das ist schlicht und ergreifend quatsch! ;)
 
Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Züchter vermitteln ihre Hunde zwischen der achten und zwölften Woche. Somit ist ein Abgabealter von acht Wochen weder schlecht noch ungewöhnlich.

Der Rest allerdings hat mit verantwortungsvoller Zucht und Aufzucht nicht mehr viel zu tun.
 
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Angel White

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Sorry wegen dem was ich geschrieben habe. Ich weiß eigentlich das Welpen erst mit 12 Wochen vermittelt werden (sollten). Keine Ahnung was da oben eben in mich gefahren ist. Also die Elterntiere sind untersucht worden ja und die Welpen auch. Sie sollen bis jetzt alle gesund sein.

PS: Also kein fortschrittlicher TA wird dir empfehlen die Hündin erst decken und dann sterilisieren zu lassen. Das ist schlicht und ergreifend quatsch! ;)
Das weiß ich :) Unsere Hündin ist damals auch gleich kastriert worden OHNE ein Wurf. Leider ist sie nicht mehr :(

Danke das ihr mir hier so lieb helft und mich nicht verurteilt wegen dem was ich oben schrieb. Ihr habt Recht. Es wäre nicht ok ihn so früh von seiner Familie zu trennen
 
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Lindie

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Die Entscheidung liegt ja alleine bei dir. Ich habe nur bei gewissen Sachen meinen Vorbehalt. Ein Bekannter hat sich letzens auch einen Welpen aus dem Internet geholt. Allerdings von privat, da die Familie nach 3 wochen keinen Bock mehr auf ihn hatte. Als er 5 Monate war fing er plötzlich an zu humpeln. Er dann mit ihm zum Tierarzt, der verwies direkt in die Tierklinik. Der Hund hatte massive Hüftprobleme. Und braucht ein künstliches Hüftgelenk. Kosten knapp 5 Tausend Euro. Daber würde ich mir entweder einen Hund von einem seriösen Züchter holen, wo die Hunde auch geröngt sind und alle Ahnen ebenfalls untersucht worden sind. Oder aber von einem Tierschutzverein, die in so einem fAlle auch finanziell einspringen können. Denn solche Wald und wiesen vermehrungen können durch auch mal sehr teuer werden.
 
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Angel White

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Du ich muss mir das erstmal alles durch den Kopf gehen lassen was ihr hier schreibt weißt ^^ Das ist nicht böse gegen euch gemeint. Ich denke das wisst ihr aber man hat sich ja in den Welpen verliebt und das für und wieder muss ich hier wohl erstmal mit meinem Freund absprechen. Ich weiß das ihr das alle nicht böse meint und nur helfen wollt
 
L

Lindie

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Nee, warum sollte es uach böse gemein sein? Aber lies dich mal durch diverse Therads. Da wirst du dann eben diese Probleme auch lesen. Natürlich kann es auch gutgehen und nichts passiert. Nur was denn etwas passiert. Daher ist es halt schwierig. Die Entscheidung kannst nur du treffen.
 
Fini

Fini

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Hallo,
schon allein, dass jemand glaubt eine Hündin müsse einmal im Leben Welpen haben, zeigt doch deutlich genug wie wenig Kompetenz da vorhanden ist. Da fehlt es schon an einfachen Grundwissen.
Das dann auch noch die Hündin einfach mal von einem Rüden belegt wurde ist der nächste Punkt. Und dann merkt man plötzlich, "huch Welpen sind dann doch zu viel", ab in den Schuppen damit? Ich kann nur den Kopf schütteln über so eine Vorgehensweise. Darüber macht man sich doch vorher Gedanken. Das allein sind schon Gründe, das ganze nicht noch zu unterstützen.

Hinzu kommen noch die Punkte, die schon anderen Usern erwähnt würden. Darunter ein ganz entscheidender: Sozialisation. Die Welpen wachsen dort isoliert in einem Verschlag auf, das ist nicht viel besser als bei jedem Vermehrer. Es gibt kaum Kontakt zu Menschen, kaum Interaktion mit Menschen oder Umweltreizen. Ich kann dir einfach nur abraten davon. Sicher ist es deine Entscheidung, aber du hast hier im Thema nach Meinungen gefragt.

Und von den Gesundheitsuntersuchungen fange ich jetzt nicht an.

zum Thema Abgabe: eine Abgabe ab der 8. Woche (Mindestalter) ist absolut in Ordnung. Und gerade bei einer so schlechten Aufzucht, ist es deutlich besser den Welpen früher zu holen und ihn nicht noch bis zur 12. Woche dort isoliert aufwachsen zu lassen.

LG
 
Valeforia

Valeforia

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Ganz ehrlich? Korrigier mich bitte,, wenn ich völlig daneben liege :D

Ich denke, wenn diese Leute seriös wären, würden sie darauf achten, dass sie genug Platz für die Hunde haben und zwar da, wo sie sich auch aufhalten.

Wenn ich das so sehe, 7 Kinder, Verkauf der Welpen ihrer Hunde.... Klingt für mich als was noch schlimmerem als nur Vermehrer... Das klingt extrem nach Schmarotzern, die von Kindergeld und dem Erlös des Welpenverkaufs leben :/
 
Dogma

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Nanana, mit Unterstellungen sollte man vorsichtig sein. Vor allem, wenn diejenigen sich nicht wehren können, weil sie nicht wissen, dass hier über sie geredet wird.
 
Fleckihund

Fleckihund

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Übrigens macht man heutzutage normalerweise keine Sterilisation mehr, das bringt nicht viel. Alle Rüden und Hündinnen werden, wenn überhaupt, ganz normal kastriert :wink:

2 Std am Tag Menschenkontakt? Ähm ja, da würde ich mir ehrlich gesagt keine Welpen holen. ^^ Wenn doch, hoffe ich wenigstens, dass sie sie dann auch wirklich an Autos, etc. gewöhnen - wenn nicht, hast du wirklich Probleme. Vielleicht ist es auch ein Vermehrer, wer weiß. (ich möchte hier jetzt nicht unterstellen, es kann nur sein) So einfach stell ich mir das nicht vor...
 
*Mischling*

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Ich muss mich hier doch auch mal zu Wort melden, weil ich das ganze doch etwas seltsam finde. Es hört sich eher so an, als wäre es ein Unfallwurf, bei dem sie jetzt nicht wissen, wohin, denn kein TA hätte je gesagt, "die muss einmal Welpen gehabt haben" und wenn man sich dann entschließt, Nachwuchs zu produzieren, würde man doch wenigstens im Haus einen Platz für die Welpen finden.

Ich kenne Züchter (oder auch Privatleute, von denen mein Max kam), da werden die Hunde mehr oder weniger 24 Stunden am Tag beobachtet. Die Kleinen machen keinen Schritt, ohne dass jemand auf sie Acht gibt. In so einem Verschlag können sich die Tiere ja auch verletzen. Und ein Mal am Tag nach den Hunden schauen ist wirklich nicht genug. Werden die Kleinen wenigstens regelmäßig gewogen und komplett angeschaut? Führen die Leute Buch über die Entwicklung der Welpen und sind diese gekennzeichnet (Nagellack, Halsbändchen etc.)? Wie groß ist dieser Verschlag/Schuppen eigentlich?

Aus objektiver Sicht möchte ich dir eher abraten, den Welpen zu holen, da sein Sozialverhalten gegenüber Menschen, aber auch mit Geräuschen und anderen Eindrücken nicht gut sein wird, außer die Besitzer machen jetzt eine 180-Grad-Wendung, was ich bezweifle. Zu Krankheiten wurde ja auch schon einiges gesagt, dazu kommen dann noch Würmer, Parasiten, Flöhe usw...... Ob du mit diesem Hund glücklich wirst :eusa_think:

Klar verstehe ich, dass du dich in den Hund verliebt hast. Wenn du dich entscheidest, den Hund zu holen, möchte ich dir nahelegen, in aufmerksam zu beobachten bis zum tag der Abholung und bei einem Treffen vll auch mal "aus Versehen" etwas früher zu kommen, damit du sie mal überraschst. Ich würde ihn auch mit 8 Wochen holen, aus von Fini genannten Gründen. Außerdem solltest du sofort nach Abholung zum Tierarzt, am besten gleich einen Termin machen, wenn es feststeht. Wie gut verstehst du dich denn mit den Besitzern? Wenn du schon als Käufer feststehst gibt es manche (vor allem privat), die dich zum TA mitkommen lassen, wenn die Welpen geimpft werden (bzw. kommt der TA meist zu den Welpen). So zu sagen um zu beweisen, dass die Tiere gesund sind, da viele Privatleute keine Gesundheitszeugnisse der Eltern haben. Das wäre vll eine Möglichkeit, sich gesundheitlich etwas abzusichern.

LG
 
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