Junghündin knurrt und bellt Leute an

Diskutiere Junghündin knurrt und bellt Leute an im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöchen alle zusammen, und zwar habe ich folgende Frage an euch. Seit ca einer Woche haben wir einen 7Monate jungen Spitz-Mischling (Hündin)...
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MissHardbass

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Hallöchen alle zusammen,

und zwar habe ich folgende Frage an euch.
Seit ca einer Woche haben wir einen 7Monate jungen Spitz-Mischling (Hündin).
Diese reagiert mit knurren und bellen, aufgestellten Kamm und abfallender Rute auf unseren Besuch und auch auf Leute beim gassi gehen die ihr zu nahe kommen wollen (was wir in den meisten Fällen dann auch unterbinden
indem wir den Leuten mitteilen das sie sie nicht streichen sollen und uns vor unseren kleinen Kleffer stellen).
So zu uns war sie anfangs ein wenig misstauig aber mitlerweile hat sie sich soweit ganz gut eingelebt. Fress und Spielverhalten sind ganz normal und desweiteren ist sie auch nicht auffällig, bis es z.B. an der Türe klingelt und wir Besuch empfangen...
Sie Bellt und knurrt den Besuch dann an,stellt den Kamm auf während die Rute abfällt und versucht die ersten Minuten den näheren Kontackt zu meiden. Es dauert dann auch meistens 2-3 Std bis sie richtig warm wird und sich langsam herantraut.

Zur Vorgeschichte kann ich nur sagen, das sie aus einem sozialisierten Umfeld kommt und sie soweit schon immer so ängstlich anderen gegenüber war.

Habt ihr vielleicht eine Ahnung was ich noch machen könnte? Bzw. auf was für ein verhalten würdet ihr schließen? Angst und Unsicherheit?
Bin echt mit meinem Latein am ende :-(

Und danke schon einmal für eure Antworten und die Zeit die ihr durch meinen Beitrag investiert.
 
03.04.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
vani*

vani*

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Also zunächst einmal muss man sagen, dass Spitze ja meist bellfreudig sind..das liegt einfach in deren Natur..
Zum anderen sind sie auch eher misstrauisch und zurückhaltend allen Fremden gegenüber und wollen meist auch erst recht nicht einfach angefasst werden..deshalb ist es auch gut so, dass ihr Fremden genau das sagt :)

Wenn dein Hund seinen Kamm aufrichtet, dann ist es erstmal nur ein Zeichen von Erregung...Hunde können das auch nicht kontrollieren..Ist wie bei uns Menschen mit der Gänsehaut ;)
Wenn die Rute dabei abfällt...Hm..Spitze tragen den ja meist eher hoch..dann würde ich auf Unsicherheit tippen..
Interessant wäre, was die Ohren machen? Gehen sie steif nach vorne, oder liegen sie eher nach hinten angelegt am Kopf? Anhand derer kann man sowas meist besser beurteilen..

Vielleicht solltet ihr irgendwas vor die Haustür stellen, was euer Hund mag...Sei es nun Futter oder ein Spielzeug..und ihr bittet jeden Besuch damit reinzukommen und ihm erstmal (im Falle des Futters) ein paar Brocken hinzuschmeißen, sodass er merkt, dass der Besuch etwas positives ist, vor dem man keine Angst haben sollte..Der nächste Schritt wäre dann, dass euer Besuch den Hund erstmal garnicht groß wahrnimmt..D.h. nicht streicheln oder direkt anschauen..und wenn der Hund sich entspannt kann der Besuch ja mal einen Schritt auf ihn zuwagen :)
 
M

MissHardbass

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Erst einmal ein Danke schoen für diese schnelle und informative Antwort :)

Also was die Ohren der kleenen angeht, stehen sie meist aufrecht wenn es klingelt, fallen aber dann nach einiger Zeit zur Seite weg sobald unsere Freunde, Bekannte und meine Eltern die Wohnung betreten. Daraufhin kommt dann im zusammenhang das knurren und bellen hinzu (was ich ihr nicht verbiete, da es bei den meisten Hunden sonst der fall sein könnte das sie irgendwann ohne jegliche Vorwarnung anfangen können zu schnappen)

Das mit dem Futter und dem Spielzeug werde ich in jedem Fall einmal versuchen (auch wenn sie es evtl. nicht anrührt was bei mir vorgekommen ist als ich sie vor einer Woche zu uns holte)

Könnte es auch vielleicht etwas mit ihrer Läufigkeit zu tun haben? (hatte es im ersten Beitrag vergessen noch zu erwähnen :eusa_doh:)

Danke nocheinmal :)
 
vani*

vani*

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Also wenn die Ohren nach hinten wegfallen bei dem Anblick des Besuchs dann ist die kleine Maus auf jedenfall Unsicher..ob es sogar Angst ist kann ich so nicht genau sagen..

Sie muss dem Besuch ja nicht direkt aus der Hand fressen, das wäre zu viel verlangt..Es reicht ja, wenn die ihr ein paar Lecker auf den Boden fallen lassen und langsam eintreten..
Wenn du mit der Zeit merkst, dass sie schon "freudig" oder in Erwartung zur Tür geht, wenn es klingelt, dann kannst DU sie später dafür belohnen, dann muss es nicht mehr unbedingt der Besuch tun weil sie dann schon weiß, dass jetzt nichts schlimmes kommt..

Also dass das etwas mit der Läufigkeit zutun hat glaube ich nicht..Anderen Hunden gegenüber könnte sie eventuell in der Zeit etwas "zickiger" sein (besonders anderen Hündinnen, obwohl ich das bei meiner nicht gemerkt habe ;)) aber das sie Menschen gegenüber ihr Verhalten ändern, davon habe ich noch nichts gehört...Im Gegenteil..Ich genieße diese Zeit immer auch ein bisschen weil Filou dann so anhänglich & schmusig ist, was sie normalerweise so nicht ist..

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach und falls sie das Futter nicht anrühren sollte...Dann versuch es mal mit etwas Besonderem..was sie sonst nicht bekommt (Fleischwurst, Käse ect.) :)
 
J

Jacki-1993

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Jenna bellt und knurrt auch andere läute an die ihr zu nah kommen und sie ist kein Spitz
 
Hundkatz

Hundkatz

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Wie wäre es wenn Dein Hund ein Körbchen oder eine Decke hat wo er darauf Platz gehen kann wenn Besuch kommt ( das kann man üben mit Leckerlie wenn der Hund auf der Decke ect bleibt gibt es ein Leckerlie ).
Wichtig ist das Dein Besuch nicht extra den Hund knuddelt sondern vorbeigeht und den Hund ignoriert. Wenn Dein Hund dann entspannt ist kann er zu den Gästen kommen.
 
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MissHardbass

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Jenna bellt und knurrt auch andere läute an die ihr zu nah kommen und sie ist kein Spitz
ziemlich hilfreich o_O

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wie wäre es wenn Dein Hund ein Körbchen oder eine Decke hat wo er darauf Platz gehen kann wenn Besuch kommt ( das kann man üben mit Leckerlie wenn der Hund auf der Decke ect bleibt gibt es ein Leckerlie ).
Wichtig ist das Dein Besuch nicht extra den Hund knuddelt sondern vorbeigeht und den Hund ignoriert. Wenn Dein Hund dann entspannt ist kann er zu den Gästen kommen.
Das mit der Decke werde ich auch einmal versuchen :)
Danke schoen für die vielen informativen Antworten :)
 
maspie

maspie

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Klar kann man den Hund auf eine Decke ablegen (wenn sie das Komando schon kennt). Allerdings halte ich es in dem Falle für nicht sonderlich ratsam. Offensichtlich ist dein Hund Unsicher und wenn du sie dann auf die Decke schickst und sie möglicherweise ruhig ist, heißt das noch lange nicht das sie entspannt ist.
Dein Hund könnte in dem Moment also absolutem Stress ausgesetzt sein.

Ich finde die Idee von vani wirklich gut.
 
vani*

vani*

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So war das auch nicht gemeint Jacki :) Sorry, wenn es so rüberkam..
Aber man sollte sich eben nicht wundern, wenn man sich einen Spitz ins Haus holt und der dann auch mal bellt..
Ich wollte sie nur darauf hinweisen, dass es gerade bei der Rasse eben "normal" ist dass diese vielleicht etwas mehr bellen als andere..was aber auch wieder von dem Temperament, von der Erziehung usw abhängt...Ist ja auch vollkommen egal jetzt :)

Auf die Decke würde ich sie/ihn erst schicken, wenn du merkst dass er den Besuch akzeptiert und das ganz cool hinnimmt :)
Aber dafür muss die Erwartungshaltung erstmal postiv sein
 
J

Jacki-1993

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ja klar habs schon verstanden ;)
:D
 
CityDog

CityDog

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Hallo zusammen,


Wenn ich mal ganz kurz zusammenfassen darf:

- der Besuch soll keine Besonderheit gewinnen.
- der Hund soll den Besuch akzeptieren.
- es wird versucht den Besuch mit Futter oder Spielzeug besonders, zu machen.

Mhm ... :eusa_think:
 
maspie

maspie

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Naja der Besuch soll dem Hund ja nur ein paar Leckerlies vor die Pfoten werfen, ansonsten aber null auf den Hund reagieren...
 
suno

suno

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Huhu,


Sorry...Aber: Geb dem Hund ein Leckerlie ...ist ungefähr so hilfreich wie _ stopf ihm halt was ins Maul und belohn ihn fürs sein "falsches" Verhalten.

Grundsätzlich ist es ja so, daß es klingelt (bei Besuch)...dann bellt der Hund...so der regt sich auf- Frauchen auch ...dann kommt Besuch rein...Hund regt sich noch mehr auf...Frauchen ist genervt...Besuch hat Angst oder ist genervt....Stress pur....und nun stellt sich dich Frage : Wer gibt nun wann dem Hund ein Leckerlie...und wofür? Was soll der Hund lernen...wenn ich mich aufrege/belle/knurre-Angst habe.... bekomme ich Wurst?

Und bitte bitte hört auf wild in der Gegend herum zu ignorieren...das bringt auch nichts.

Grundsätzlich muss man hier den (Teufels)- Kreis durchbrechen - um dann erfolgreich in das Verhaltensmuster, das sich nun mal eingebürgert hat - einzugreifen.
Dazu beobachtet man erstmals sich selbst und dann dazu den Hund....wenn Besuch kommt...was macht man selbst / und was genau der Hund...was macht der Besuch. Analyse.

Danach kann man gezielt und da wo es am besten paßt das Verhalten ändern....und hier gibt es keine "einzige Lösung" sondern da muss man individuell entscheiden.
Ist der Hund voll auf Aggro und im Beschützerwahn.....ist es Unsicherheit gepaart mit dem Bedürfnis das (unsichere?) Heim zu schützen....usw. - wovon ich bei Dir ausgehe.

So....würde ich versuchen den Besucher Wahn zu unterbrechen - indem BESUCH (d.h. das Klingeln - ein Schlüsselreiz zu etwas positivem wird)...es klingelt...und schon fliegt mit viel Temperament das Lieblingsspielzeug quer durch Wohnzimmer - juhuuuuu durchaus mit lauter lustiger Stimme unterstützen...das üben wir 2 Wochen täglich immer wieder OHNE daß jemand kommt...

Dann es klingelt..Speilzeug fliegt wird bespielt...jemand anderes öffnet die Tür und Juhuuuuu der Besuch spielt kurz mit. Dann erst dann darf ein Leckerlie fliegen.....wenn es überhaupt noch notwendig ist.

Analyse - Verhalten erkennen - Gewohnheit verändern - negatives in Positives kehren...nix da ignorieren...arbeiten ist angesagt.

Bei einem Hund der voll auf Aggro ist..ist das ganz etwas anderes -und auch hier wird nicht ignoriert oder belohnt.......aber aggressiv seh ich den Spitz hier erstmal nicht....
 
vani*

vani*

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Das hat für mich nix mit "ins Maul stopfen" zutun..
Der Hund hat anscheinend Angst oder ist Unsicher in Bezug auf den Besuch..
D.h. dass die Erwartung, wer oder was da kommt, erstmal negativ ist...Um mit dem Hund erfolgreich zu arbeiten sollte die Erwartung erstmal positiv sein..sonst kann ein Hund meiner Meinung nach nix lernen..
Ob er jetzt bellt oder nicht,wäre mir erstmal egal..mir wäre wichtiger, dass er den Besuch akzeptiert..das Bellen abzustellen, wäre dann eher eine Feinheit die man als nächstes in Angriff nehmen kann..

Zum anderen..was tut sie, wenn mal nicht jemand anderes da ist um die Tür zu öffnen?
Und wen es klingelt, bellt der Hund auch und du schmeißt ein Spielzeug..das unterstützt ebenso das Bellen, wie wenn der Besuch dem Hund dann ein Lecker gibt.

aber wie du ja schon gesagt hast, gibt es nicht DIE Lösung..deshalb kann sie am besten entscheiden, was für ihren Hund sinnvoller ist :)
 
DyingDream

DyingDream

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...

Vor allem muss man ja auch bedenken, wie kurz der Hund erst da ist.

Schaut, was bei eurem Hund besser ankommt. Die einen würden förmlich alles für ihr Spielzeug tun und interessieren sich wenig für Futter. Bei anderen ist es genau umgekehrt. Und noch anderen ist beides Schnuppe und sie finden ein liebevolles 'ffeeeeeeiiiiiinnnnnnnnnn' vom Frauchen als Highlight überhaupt.

Der Ansatz, dass sowohl das Geräusch der Klingel als auch der Besuch ansich positiv bestärkt werden muss finde ich auch wichtig.
Einen festen Platz würde ich dem Hund ebenso geben und dann beibringen auf Kommando dort hin zu gehen und zu bleiben. (Ist auch noch für ganz andere Situationen praktisch.)

Bei meinen wäre ein Spielzeug nun nicht der Bringer und da kann ich besser mit Futter arbeiten.

Kommt also wer, lenke ich also den Hund um (ob nun mit interessantem Spiel, Futter oder etwas anderem, worauf sich der Hund aber konzentrieren können muss - Streicheleinheiten sind da also nicht so angesagt).
Bin ich alleine, schicke ich die Hunde auf den Platz, wo sie bleiben müssen bis ich sie 'frei' gebe.

Der Besuch hat den Hund komplett zu ignorieren.
Die Bestätigung, dass Besuch für den Hund 'toll' ist kommt von mir. Sprich: Besuch kommt = Futter/Spiel von mir. Damit verbindet der Hund zum einen den Besuch als was tolles und zum anderen, dass der Besuch gar nicht so interessant ist, weil Frauchen was tolles mit mir macht. Oh, und wenn Frauchen auch gar nicht so ein Trara um den Besuch macht, scheint der auch gar nicht so schlimm zu sein..

Für manche Hunde ist es auch eine Hilfe, wenn sie in der direkten Nähe vom ihrem Besitzer bleiben können. Hier heißt es dann Leine am Hund und gemeinsam zur Tür. Hund bleibt hinter dir und auch wenn ihr reinkommt bleibst du zwischen Hund und Besuch, bis sich die Situation für alle beteiligten entspannt.

Zum anderen wie Suno schon schrieb, kann man das Geräusch der Klingel auch entweder ignorieren oder mit Futter/Spiel in eine andere Richtung lenken. Wichtig ist, dass in dem Hund nicht die Erwartungshaltung entsteht, dass da gleich jemand kommt.
~§~
 
CityDog

CityDog

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So wie das Verhalten des Hundes beschrieben wird, klingt das wie meine Pflegehündin, als sie bei mir damals ankam.

Wenn der Hund wirklich Angst hat, unsicher ist oder in keiner Hinsicht Sicherheit bekommt, bringen Bespaßungen oder Futter wenig.

Ich bin mit meiner Pflegehündin und jedem Besuch spazieren gegangen, bevor man zusammen in die Wohnung gegangen ist. Auf dem Spaziergang durfte nur der Hund den Kontakt zum Besuch suchen und nicht anders herum.

Nach wenigen Tagen war das Thema "da kommt Besuch" erledigt.
Aber, nicht nur der ersichtliche Teil sollte in Angriff genommen werden, sondern auch Basis, Vertrauen und Sicherheit, die zwischen Hund und Halter entstehen muss.

Wenn der Hund wirklich aus Angst und/oder Unsicherheit handelt, wird er in dieser Situation auch kein Futter annehmen.

Ehrlich muss ich sagen, das ich es bei einem wasch echten Angsthund nicht hilfreich finde, nur das Problem mit einigen Tipps und Ratschlägen aus der Welt schaffen zu wollen. Da finde ich es ratsamer, sich Hilfe vor Ort zusuchen.
 
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