Schwerer Unfall - Wirbelsäulentrauma, Lähmung - Ratschläge, Infos gesucht

Diskutiere Schwerer Unfall - Wirbelsäulentrauma, Lähmung - Ratschläge, Infos gesucht im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Unser kleiner Fips - ein knapp 3-jähriger, rund 7 Kilo schwerer, spanischer Mischling - wurde vorgestern in der Nacht von einem 7,5 Tonner LKW...
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Fipps

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Unser kleiner Fips - ein knapp 3-jähriger, rund 7 Kilo schwerer, spanischer Mischling - wurde vorgestern in der Nacht von einem 7,5 Tonner LKW angefahren und dabei schwer verletzt. Er ist nun vom Hals ab komplett gelähmt, hat aber definitiv eine intakte Wirbelsäule (2 CTs wurden bereits gemacht) und Tiefenschmerz ist auch noch vorhanden. Von daher haben wir Hoffnung, den kleinen Kämpfer wieder mehr
oder weniger zu 100 % "auf die Beine" zu stellen.

Neben seiner Lähmung hat er noch eine gebrochene Hüfte, einen gebrochenen Vorderlauf, eine Verletzung der Lunge, Prellungen, Schürfungen ... Dies sind aber alles Sachen, die sich nach Aussage der Tierklink wieder nahezu zu 100 % geben werden.

Derzeit liegt er in einem super gepolsterten Körbchen, hat Hunger und Durst, wache Augen, ist an seiner Umwelt durchaus interessiert und flirtet auch schon wieder mit den Pflegerinnen (er ist eben ein Charmbolzen). In ca. 2 - 3 Tagen werden wir den kleinen Spanier aus der Tierklinik (er bekommt noch schwere Schmerzmittel und ist erst einmal ruhig gestellt) holen und dann versuchen wir ihn wieder "auf die Beine zu stellen". Uns ist völlig klar, daß Fips erst einmal ein absoluter Pflegefall sein wird. Das heißt 24-Stunden-Betreuung, Katheter, Einläufe mit folgenden Wischorgien, Massagen, Therapien, viel Liebe, Geduld und Ruhe, Streicheleinheiten ... Aber wir werden das gemeinsam irgendwie schaffen!!!

Wir suchen nun Infos über Wirbelsäulentraumata, Lähmungen, Spezialisten und Therapiemöglichkeiten und natürlich auch Foren, in denen dieses Thema behandelt wird. Einfach alles, was wir so finden können.

Wir sind für jeden Tip sehr dankbar!!!
 
06.04.2011
#1
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Hast du schon mal im Ratgeber nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
*Mischling*

*Mischling*

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Oh Mann das liest sich ja erst einmal fürchterlich.... Der arme kann von Glück reden, dass er überhaupt noch lebt. Das tut mir so Leid, ich hoffe wirklich ihr schafft das!!

Was hat die TK denn zur Lähmung gesagt? Ist diese körperlich bedingt oder einfach durch den Stress entstanden? Er wird sich ja durch die anderen Verletzungen eh nicht viel bewegen können. Wie stellt ihr euch das denn weiter vor? Die Hüfte wird inzwischen mit Metall gestützt sein oder? Das Vorderbein wurde ja bestimmt auch schon operiert.... Er wird wohl auch dementsprechend lange einen Katheter brauchen :(

Ich habe mich zwar schon ein bisschen mit dem Thema Hundephysio beschäftigt, aber ich wüsste gar nicht, wo ich da anfangen sollte.... Zunächst einmal werden wohl die Lunge, die Schürfwunden und die Brüche sowie die OP-Narben heilen müssen, bevor weiter etwas getan werden kann. In dieser Zeit wird er sich ja wohl auch noch gar nicht bewegen können. Bei solch starken Verletzungen (und bis es zur Therapie kommt bauen sich ja auch die Muskeln noch stark ab) wird soweit ich weiß, wenn man die richtige Praxis findet, mit einer Wassertherapie begonnen, das ist schonender, hilft aber dem Muskelaufbau (Laufen auf einem Laufband im Wasser). Parallel dazu sollten gezielte ostheopathische Massagen gemacht werden. Besonders die Beweglichkeit der Hüfte wird wohl ein großes Thema sein.

Gott sei Dank ist Fips noch recht jung, ich hoffe, er kann sich wieder voll erholen. Ist er denn schon über den Berg? Euch kann ich nur die Daumen drücken, das wird ein sehr langer und anstregender Weg und ihr werdet ihn bestimmt über Monate ganztägig betreuen müssen. Die Therapien erstrecken sich bestimmt über ein Jahr, ich kann euch da nur Glück wünschen. Aber ich finde es gut, dass ihr alles versucht, solange sich der Hund nicht quält. Ein anderer hätte da bestimmt anders gehandelt. Aber ihr werdet wohl auch bald per du mit dem TA sein ;) Vll ist eine Praxis, die euch helfen kann, hier in unserer Tierarztsuche mitdrin. Einfach einem Mod des Hundeforums per PN dein Problem schildern und die PLZ angeben. Bummelhummel hier aus dem Forum hat glaube ich auch Erfahrung mit Physio bei Hunden, vll kann sie dir noch helfen.....

Ganz Liebe Grüße und ich drück euch echt die Daumen!!
 
F

Fipps

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Was hat die TK denn zur Lähmung gesagt? Ist diese körperlich bedingt oder einfach durch den Stress entstanden? Er wird sich ja durch die anderen Verletzungen eh nicht viel bewegen können. Wie stellt ihr euch das denn weiter vor? Die Hüfte wird inzwischen mit Metall gestützt sein oder? Das Vorderbein wurde ja bestimmt auch schon operiert.... Er wird wohl auch dementsprechend lange einen Katheter brauchen
Die Lähmung entstand voraussichtlich durch ein Überdehnen des Köpfchens und der damit verbundenen Schädigung/Reizung der Nerven. Körperlich war wohl nichts entsprechendes zu entdecken, immerhin sind neben den Röntgenbildern heute auch 2 CTs gemacht worden. Und daß seine Wirbelsäule nicht gebrochen ist, hat er seinem Stiernacken (er ist an den Schultern sehr kräftig) zu verdanken. Außerdem ist Fips ein echter Campo-Kämpfer!!!

Weder mit der Hüfte noch mit dem Vorderbein wurde bisher etwas unternommen. Aber das war bisher sicherlich das mit Abstand geringste Problem, denn er hatte für die erste Nacht eine unter 50% ige Überlebenschance (Lunge, Schock, Streß ...). Aber da er seitdem gelähmt ist und sich ja nicht bewegt, können die Knochenbrüche doch in Ruhe heilen, oder? Wir werden uns da aber noch einmal genauer kundig machen.

Ich habe mich zwar schon ein bisschen mit dem Thema Hundephysio beschäftigt, aber ich wüsste gar nicht, wo ich da anfangen sollte.... Zunächst einmal werden wohl die Lunge, die Schürfwunden und die Brüche sowie die OP-Narben heilen müssen, bevor weiter etwas getan werden kann. In dieser Zeit wird er sich ja wohl auch noch gar nicht bewegen können. Bei solch starken Verletzungen (und bis es zur Therapie kommt bauen sich ja auch die Muskeln noch stark ab) wird soweit ich weiß, wenn man die richtige Praxis findet, mit einer Wassertherapie begonnen, das ist schonender, hilft aber dem Muskelaufbau (Laufen auf einem Laufband im Wasser). Parallel dazu sollten gezielte ostheopathische Massagen gemacht werden. Besonders die Beweglichkeit der Hüfte wird wohl ein großes Thema sein.
Unser Job ist es wohl in erster Linie dafür zu sorgen, daß sich Fips nach und nach bewegen kann. Seine Muskeln müssen nach und nach immer mehr massiert, bewegt, stimuliert werden. Wenn wir das hinbekommen - was wir natürlich sehr hoffen - wird es dann zur Therapie kommen, wobei wir da noch gar nicht genau wissen, was da auf uns zukommt. Aber dafür ist noch Zeit, es sei denn er bewegt sich sehr schnell wieder. Der Tierarzt meint, daß wir so 4 - 6 Wochen Zeit haben, ihn wieder beweglich zu machen, darüberhinaus macht es nicht viel Sinn, da die Chancen auf eine Genesung dann gleich Null sind und sich der Arme dann auch nur quält. Aber daran denken wir erst gar nicht, denn wir werden das gemeinsam schon irgendwie schaffen. Fips wird wieder laufen lernen und können - davon sind wir überzeugt!

Gott sei Dank ist Fips noch recht jung, ich hoffe, er kann sich wieder voll erholen. Ist er denn schon über den Berg? Euch kann ich nur die Daumen drücken, das wird ein sehr langer und anstregender Weg und ihr werdet ihn bestimmt über Monate ganztägig betreuen müssen. Die Therapien erstrecken sich bestimmt über ein Jahr, ich kann euch da nur Glück wünschen. Aber ich finde es gut, dass ihr alles versucht, solange sich der Hund nicht quält. Ein anderer hätte da bestimmt anders gehandelt. Aber ihr werdet wohl auch bald per du mit dem TA sein ;) Vll ist eine Praxis, die euch helfen kann, hier in unserer Tierarztsuche mitdrin. Einfach einem Mod des Hundeforums per PN dein Problem schildern und die PLZ angeben. Bummelhummel hier aus dem Forum hat glaube ich auch Erfahrung mit Physio bei Hunden, vll kann sie dir noch helfen.....
Fips geht es soweit schon wieder einigermaßen, aber wir haben ihn noch nicht gesehen seit dem Unfall und können nur das wiedergeben, was uns die Tierklinik sagt. Er soll sich schonen, nicht bewegen und vor allem nicht aufregen und das würde er sicher, wenn er uns sieht. Das war bisher sehr schwer für uns, zumal wir bis heute Nachmittag noch damit rechnen mußten, daß seine Wirbelsäule gebrochen sein könnte, aber die CTs haben uns diese Ängste ja nehmen können. Aber jetzt, wo wir wieder etwas Hoffnung haben, können wir die 2 -3 Tage noch abwarten, bis er wieder bei uns ist. Und dann wird es ihm hoffentlich vor allem seelisch auch besser gehen. Er wird sein großes Idol (das ist Dali unser 2. Hund) sehen, außerdem ist er sehr gerne bei uns, immerhin hat er uns vor knapp 2 Jahren adoptiert. Wir sind selbstständig und arbeiten von zu Hause, so daß wir die Zeit und die Möglichkeiten sich um den kleinen Kämpfer zu kümmern, haben.
Über die Therapien machen wir uns erst intensive Gedanken, wenn wir erste Erfolge in Bezug auf seine Beweglichkeit haben. In der Zwischenzeit wollen wir uns erst langsam nach und nach über alles informieren.
Wir werden jetzt die ganze Sache auch noch mal mit unserer Haustierärztin besprechen und so auch eine 2. Meinung einholen. Und wenn wir nicht vorwärts kommen, werden wir versuchen auch noch irgendwelche Spezialisten/Kliniken zu konsultieren - deswegen suchen wir ja auch überall nach Rat.

Ganz Liebe Grüße und ich drück euch echt die Daumen!!
Vielen Dank für den Zuspruch, den kann der kleine, sehr tapfere Kerl gut gebrauchen.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Er ist wirklich ein tapferer Kerl, das kann man nur betonen. Es ist schwer, sein Tier nicht sehen zu dürfen, aber in dem Fall bestimmt das Beste für ihn und das ist im Moment das einzige, was zählt. Vielleicht ist es im Moment auch besser für euch, wenn ihr ihn nicht seht in diesem Zustand.

Eine Schwellung der Nerven kann auch beim Menschen eine zeitweilige Lähmung hervorrufen, heilt aber wenn es sich gibt wieder vollständig und davon gehen wir doch jetzt einfach mal aus! Die Hüfte und das Bein sollten nur stabilisiert werden, weil diese auch im Liegen falsch zusammenwachsen können. Allerdings wird die Belastung einer OP zu viel für ihn sein und so etwas heilt ja auch nicht in zwei Tagen falsch zusammen. Ich nehme mal an, dass die Klinik zuerst die Wirbelsäule untersuchen wollte und das war bestimmt schon anstregend genug. Ich nehme mal an, dass das noch gemacht wird, entweder bevor er heim darf, oder wenn sich sein Zustand zu Hause stabilisert hat.

Wenn er wieder zu Hause ist, kommt es wohl vor allem auf die Versorgung an. Wie regelt ihr das mit dem Katheter, wenn er wieder zu Hause ist? Und wisst ihr schon, ob ihr ein spezielles Futter oder eine Nährpaste braucht? Ich würde mir einen zeitplan erstellen und dort alles eintragen, Fütterungen, Tabletten, später Blasenentleerung bzw. Inhalt des Urinbeutels etc., damit ihr alles im Blick habt. Wir haben selbst so ein Buch für einen kranken Hund und das ist äußerst praktisch, sollte sich am Zustand etwas ändern. Auch die Massagen, wann und wie lange, kann man da eintragen, sowie Untersuchungen usw., dann habt ihr immer alles beisammen.

Zu den Massagen daheim: Habt ihr euch mal über Reiki informiert? Das kann man glaube ich auch gut zu Hause machen und soll entspannend und gleichzeitig vitalisierend auf den Hund wirken. Damit kann man bestimmt auch den Bewegungsapparat stabilisieren. Ansonsten kann ich nur empfehlen, mal bei einem Ostheopath zu fragen. Der behandelt zwar eigentlich Menschen, aber dahingehend, dass sich der Körper selbst erholt in Bezug auf Muskulatur und Skelett. Mancher reagiert bei einer solchen Anfrage, wie man einen Hund massieren soll, vll blöd, aber ein Versuch ist es wert, vll zeigt euch einer ein paar Stellen, die man Massieren kann. Ihr habt ja noch etwas Zeit, bevor Fips wieder heim kommt.

Liebe Grüße
 
F

Fipps

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Wir hatten gestern ein längeres Gespräch mit dem Chirugen, der auch die CTs gemacht hat. Die Ärztin, die ihn am Montag Nacht aufgenommen hat, war auch dabei.

Es ging in dem Gespräch erst einmal nur darum, daß die Wirbelsäule von Fips wohl nichts abbekommen hat und daß er trotzdem immer noch gelähmt ist. Wir haben über wrums und wenns gesprochen und auch darüber, daß wir den kleinen Kämpfer auf alle Fälle versuchen wieder auf die Beine zu stellen. Natürlich haben wir auch Hoffnung, daß es langsam etwas besser wird, aber das ist derzeit natürlich nur eine vage Hoffnung, da wir den Kleinen noch gar nicht bei uns haben. Wie das dann konkret aussehen wird, wissen wir noch nicht. Allerdings wird man uns in der Klinik zeigen, wie wir den Katheter legen, einen Einlauf machen, ihn betten ... Aber im Details haben wir das noch nicht besprochen. Und auch das Gespräch mit unserer Haustierärztin steht noch aus, die wir aber heute mal anrufen wollen.

Die Idee mit dem Buch, in das wir alles reinschreiben, gefällt mir. Allerdings werden wir das wahrscheinlich eher mit einem excel file machen, so daß wir die Vergleiche und Auswertungen besser machen können.

Auch bezüglich seiner Hüfte werden wir noch einmal genauer mit der Klinik und unserer Haustierärztin sprechen. Klar ist Fips viel zu mitgenommen, so daß man ihn sicher noch nicht operieren konnte. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, aber sein Zustand war auch der Grund, warum die CTs erst am 2. Tag gemacht werden konnte.

Heute Mittag werden wir wieder von der Klinik angerufen, vielleicht hat sich sein Zustand bis dahin schon ein wenig verbessert.
 
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