Ab wann ist Schluss?

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ixitrine

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Hallo meine lieben Tierfreunde!!

ich lag gerade mal in meinen Gedanken und wollte mal eure Meinung dazu wissen.

also wie man ja bei mehrenen Treads von mir laß helfe ich allen und jedem Tier. Damals das mit den beiden Ninis die ich fand wo
ich den Tiermessi entlarvt habe, gestern fuhr ich ne Taube zum TA dann habe ich 2 Chinis aus schlechter Haltung und jetzt bekam ich ne Anfrage wo 3 Hamster schlecht gehalten werden ob ich die aufnehme.

Aber wann ist Schluss wann sollte ich NEIN sagen?

Ich muss sagen das ich in einem Großen Haus lebe und das Geld bei mir auch net knapp ist, und ich den Tieren auch was gutes bieten kann, aber wann fängt es an das ich echt zu Auffangstation werde?

Ich bin echt am überlegen wegen dem Hamstis weil die wohl noch klein sind (nähere Infos bekomme ich Morgen dazu.)

Was würdet ihr denn machen wenn ihr den Platz und das Geld hättet?

Es würde mich freuen wenn ihr mir mal eure Meinungen dazu schreiben würdet.

LG IXI
 
07.04.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Casimir

Casimir

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Hey!

Geld und Platz sind ja nicht das einzige Kriterium. Was ist, wenn du jobbedingt, krankheitsbedingt oder what ever raus aus dem Haus musst, z.B. umziehen? Was würde dann passieren? Oder wenn du in den Urlaub musst? Zwei Kaninchen unterzubringen ist dann sicher einfacher als noch Chinchillas und Hamster.

Problematisch wird es meiner Meinung nach dann, wenn du so viele Tiere beherbergst, dass sie sich in ihrem natürlichen Verhalten gestört fühlen (also z.B. eine Papageienvoliere und im selben Raum Nachtaktive Tiere) und du selbst auf vieles in deinem Leben verzichten musst, damit die Tiere alles haben was sie benötigen- natürlich nur, wenn das ein Problem für dich darstellen würde, auf dein eigenes Leben verzichten zu wollen.

Tierliebe hin und her, ich persönlich würde mein Leben dann trotzdem noch leben wollen. Aber ich denke mit deiner Anzahl an Tieren bist du noch im normalen Rahmen.
 
ixitrine

ixitrine

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Naja also das Haus ist ja Eigentum da werd ich wenn alles gut läuft noch bis zu meinem Lebensende wohnen.
Urlaub kann man das essen?? XD

Verzichten muss ich so eigentlich auf nichts.
Klar werde ich dann nein sagen wenn ich z.B zuviel habe nee das aufkeinenfall.

Jetzt könnte ich sagen andere hier im Forum haben auch 20 Tiere... aber das ist ja auch jedem selber Überlassen...

Ich weis halt echt net ob ich die Hamstis noch Aufnehmen soll oder net....
 
Momole

Momole

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diese entscheidung wird dir wohl keiner abnehmen können. mach dir doch eine pro und kontraliste. überleg dir ob du dich genügend kümmern kannst und vor allem schlaf zwei nächte drüber, die antwort kommt dann von ganz allein
 
ixitrine

ixitrine

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Tja was soll ich sagen die leiden also daher ja nen Kontra hm was ist ein Kontra .... ich weis momentan echt keins
 
Knopfstern

Knopfstern

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Du kannst sie doch auch aufnehmen und gut weiter vermitteln?!;)
Ich finde es immer gut, wenn geholfen wird und man selber damit klar kommt!
Da würde ich nie nein sagen, so lange es geht und die Tiere nicht bei einem Selber unbedingt bleiben!;)
 
ida22

ida22

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Hallo,

ab wann Schluss ist, kannst nur Du alleine entscheiden. Wie schon gesagt wurde, Geld und Platz ist wichtig, aber nicht alles.

Solange es den Tieren gut geht, sie versorgt, geliebt und artgerecht gehalten werden können und solange Du Dich damit noch wohl fühlst, Spass an der ganzen Sache hast und es nicht nur in Arbeit und Verantwortung ausartet ist das ok. *find*

Wann dieser Punkt erreicht ist, ist sehr individuell - manche Menschen sind trotz Geld und Platz schon mit einem Tier überfordert und verlieren die Lust. Andere haben viele Tiere der gleichen Art oder auch unterschiedlicher Arten und fühlen sich wohl damit. Da sind die Menschen eben sehr verschieden.

Wichtig ist natürlich auch, was Deine Familie/Partner dazu sagt. Ob sie es gut finden oder ob es ihnen zuviel wird. Ich selbst hätte theoretisch noch gerne ein Kaninchenparadis hier im Garten - mein Mann möchte das aber nicht. Weder das Geld noch der Platz wären das Problem - aber er möchte einfach keine Tiere mehr haben, schonmal gar nicht im Garten; er mag nicht auf ein großes Stück vom Garten verzichten der Kaninchen zuliebe.

Ein weiteres "Problem" ist eben auch der Urlaub oder Krankheit - aber auch das ist eben bei jedem verschieden. Manche haben schon ein Problem, einen Hamster unterzubringen, andere haben Leute, die gerne die Tiere versorgen ...

Die drei Hamster unterzubringen könnte dann zu Problem werden, wenn Du nicht sowieso die Gehege hast. Aber evtl. hättest Du die Möglichkeit, die drei nur vorübergehend aufzunehmen und dann weiterzuvermitteln. So könntest Du sicherstellen, dass sie ein gutes Zuhause haben, hättest Sie aber nicht selbst am Backen kleben ...

LG Ida
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Hey,

ich würde sagen- nimm so viele tiere auf wie du dich noch wohl fühlst. wenn du platztechnisch, zeit und geld sagen kannst dass du die 3 hammis noch unterbringst dann ist es vollkommen ok. wenn nicht- dann bist du deswegen auch kein schlechter mensch.

Mach es nur an einigen Faktoren abhängig:

.) kannst DU alle tiere versorgen
.) können im krankheitsfall alle tiere versorgt werden
.) kannst du das alles finanziell stemmen
.) hast du den platz/die Zeit/ lust?
.) ist ein eventuel vorhandener Partner einverstanden?

Ich habe selber als Studentin 19 Nager, 1 reptil und 5 aquarien. es geht finanziell, und zeitlich ist es für mich keine einschränkung, ich mache es gerne. Und wenn ich mal krank bin, dann ist ja noch mein freund da. er kann den vielen tieren deutlich weniger abgewinnen als ich, aber er kümmert sich genauso um sie.
 
ixitrine

ixitrine

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1.) Ja ich kann alle Tiere versorgen
2.) Finanziell ist das kein Problem da ich durch den Hund und die Nins nen Polster an TA kosten von 2500 € immer habe (angespart)
3.) Platz ja mehr als genug, Zeit auch und Lust sowieso
4.) Ja Hoppel und der rest meiner Familie stehen da voll und ganz hintermir

Tja das mit dem Weitervermitteln, ich kann mich immer schwer von meinen Schützlingen trennen aber das werde ich wohl so machen das ich mir dann die Leute anschaue wo sie hingehen, und ja ich denke das ist das beste!!
 
lexy1994

lexy1994

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hallo :) Also ich denk auch dass du das selbst enscheiden musst. Wenn wirklich finanzielle,.. kein Problem ist, würde ich sagen lass die 2 Tage zeit überleg es dir gut. Es wird sicher keiner die böse sein.
Aber ich finde es echt klasse von dir dass du sovielen Tieren helfen tust :) Respekt :)
 
ixitrine

ixitrine

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Also nach reiflicher überlegung werde ich nachher in den Keller Tapern und die Drei grossen Aquarien hochholen und die fertig machen, und die Zwerge zumir nehmen und päppeln...und wenn ich niemanden finde wo ich sicher sein kann das die es da gut haben werde ich sie behalten.

Ich hab auch mit meinem Freund darüber gesprochen und er sagte zu mir ...ich zitiere...Solange wir nicht irgenwann Streu auf dem Boden haben und hier Hasen , Merris und andere Nager hier Rumhoppeln haben ist es völlig IO, und ich werde Dich nat. unterstützen wo ich kann solange es dich Glücklich macht.

Also was will ich mehr ^^, ich hab die Unterstützung meiner Familie also werd ich die Drei nehmen, aber nat versuchen sie gut zu Vermitteln.

LG IXI
 
S

SusanneC

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Ich habe lange Zeit auch viele Notfälle aufgenommen. Für mich war der Punkt erreicht, als ich vor lauter Nottieren, Tierarztbesuchen, Vor- und Nachkontrollen für die Vermittlung praktisch kein Privatleben mehr hatte. Jetzt ist ende gelände, unsere eigenen tiere sind natürlich weiterhin Notfälle, aber ich tue mir keine Vermittlungstiere mehr an und bleibe auch bei Machbaren Zahlen (also 23 Meerschweine statt 35...)
 
Momole

Momole

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ich kann nur sagen hut ab ixtrine vor dir und deiner tollen familie :)
 
seven

seven

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Mein Senf auch noch ;)

Ich denke, ein "Zuviel" an Tieren lässt sich nicht an der Anzahl festmachen.... Wie die anderen schon sagten, kommen da mehrere Faktoren zusammen...
Manche sind schon mit einem einzigen Hund überfordert, andere scheitern an zwei Katzen oder drei Kaninchen oder vier Mäusen....
Wieder andere halten Hund, Katzen, Kaninchen und Vögel und haben keine Probleme...

Ich denke, die wichtigsten Faktoren sind (wie ja auch schon gesagt wurde)

- Platz
- Geld
- Zeit
- Möglichkeit der räumlichen Trennung von Tieren, die sich gegenseitig bedrohen/verängstigen/stören würden
- Rückhalt und Unterstützung von der Familie und ggf. von Freunden (Urlaub)

Ob Du zur "Auffangstation" mutieren kannst bzw. möchtest, hängt natürlich von Deiner Einstellung und von oben genannten Faktoren ab. Für mich z. B. wäre das nichts, weil das bei mir zeitlich einfach nicht passen würde (und ich wegen meiner Allergie z. B. Nager auch generell nicht mehr halten könnte bzw. da gar keine Experimente mehr anfangen würde...)
Ich denke, wenn man einmal den Schritt geht: "Ich mach´ jetzt die Nummer mit der Notfallvermittlungsstelle", dass man genau dann irgendwann in die Schiene rutscht: "Ach was, die zwei Ratten passen jetzt hier auch irgendwo noch rein" - und dass man sich dann doch irgendwann übernimmt....
Daher denke ich - allen guten Willen in größten Ehren, trotzdem sollte man sich das in jedem einzelnen Fall gut überlegen - eben mit besagten oben genannten Faktoren und eben auch der Frage, wie viel kann und will man sich selber zumuten, und kann man den Tieren dann tatsächlich noch das bieten, was sie brauchen (wenn man irgendwann z. B. 10 Hamster und 30 Kaninchen beherbergt und dazu noch 8 Streunerkatzen und 6 verlauste Papageien aufnehmen will - jetzt mal ganz überspitzt dargestellt ;) )

LG, seven
 
Kulle

Kulle

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Ich habe lange Zeit auch viele Notfälle aufgenommen. Für mich war der Punkt erreicht, als ich vor lauter Nottieren, Tierarztbesuchen, Vor- und Nachkontrollen für die Vermittlung praktisch kein Privatleben mehr hatte. Jetzt ist ende gelände, unsere eigenen tiere sind natürlich weiterhin Notfälle, aber ich tue mir keine Vermittlungstiere mehr an und bleibe auch bei Machbaren Zahlen (also 23 Meerschweine statt 35...)
Das kann ich voll verstehen, für mich persönlich wären schon 23 Meerschweinchen viel zuviel.

Ich sehe es auch bei meiner Cusine. Die haben einen kleinen Bauernhof, Pferde, Schafe, Kaninchen, Meerschweine, Katze, Hunde. Früher gab es auch noch Ziegen und Esel, die sind mittlerweile verstoben und bisher keine anderen nachgerückt. Es ist toll viele Tiere zu haben, aber sie wollen eben jeden Tag verpflegt werden. Gerade im Winter macht allein das Pferde ausmisten absoulut keinen Spaß, da fehlen dann auch öfter mal freiwillige Helfer. Bei denen sind auch schon öfter Tiere abgeladen wurden, die sonst im Tierheim gelandet wären. Letztendlich ist es ja auch egal ob bei 20 Meerschweinchen noch drei dazukommen, die machen dann auch nicht mehr Arbeit. Und trotzdem muss man genau aufpassen das man wirklich noch allen Tieren gerecht wird, denn schnell genug kann man auch den Überblick verlieren.

Tierhaltung schränkt wahnsinnig in der eigenen Zeitgestaltung ein, gerade wenn man alles richtig machen will, das merke ich sogar bei nur zwei Kaninchen. Es kommt sicher auch drauf an um was für Tiere es sich handelt. Ein Hamster kann gut nebenher mit im Haushalt leben, ein Hund benötigt da schon größeren Aufwand.

Für mich jedenfalls wären Tiere en masse nichts, ich konzentriere mich lieber auf wenige, das bringt mir persönlich mehr Freude.

ich kann nur sagen hut ab ixtrine vor dir und deiner tollen familie
Dem schließe ich mich absolut an :)
 
S

SusanneC

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Doch, manchmal schlagen schon drei Schweinchen mehr deutlich zu Buche.

Vergrößert man für mehr Schweinchen das gehege ist natürlich das misten aufwändiger und man braucht mehr Streu, hat mehr Müll, muss nen Müllsack mehr schleppen. Belässt man das Gehege wie es ist wird es enger, dadurch fängt es früher an zu müffeln, und statt nach 7-8 tagen mistet man eben alle 6 Tage - also eher fünf mal im Monat statt vier mal, auch mit mehr Streuverbrauch und Müll, aber wenn es stinkt muss man eben.Außerdem haben die tiere in einem zu engen gehege mehr Stress, das muss man nun nicht an einer genauen zahl pro Schweinchen fest machen, sondern man merkt ja, wie gut sie sich verstehen, ob es Ärger gibt. Aber wird es zu eng, und da reicht schon ein sehr dominantes oder hibbeliges Schweinchen mehr, sind sie eben auch öfter Krank. Tierarztbesuche etc. sind eben auch Zeit und Geld.

Außerdem:wird aus "auf die zwei kommt es nun auch nicht mehr drauf an" ein regelmäßiges Aufnehmen wird es schnell zu viel.

Und der Übergang zum Animal Hoarding ist oft fliessend, da muss man sich selber gegenüber auch kritisch sein.
 
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