Schäferhund Erziehung, Macken, Probleme, geht das ?

Diskutiere Schäferhund Erziehung, Macken, Probleme, geht das ? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu ihr Lieben, ich weiß es ist ziemlich früh dafür aber eine Freundin hat jetzt 3 Tage auf mich eingeredet und ich glaube meine Entscheidung...
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hummel10

hummel10

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Huhu ihr Lieben,

ich weiß es ist ziemlich früh dafür aber eine Freundin hat jetzt 3 Tage auf mich eingeredet und ich glaube meine Entscheidung ist gefallen.
In unserem "Bekanntenkreis" muss eine 8 Monate alte Schäfihündin unbedingt weg, "Gründe" sind mir bekannt und ich geh lieber nciht weiter drauf ein sonst
rege ich mich wieder auf, sonst kommt sie ins Tierheim. Ich Dussel hab mir natürlich nach langem hin und her schon einmal Bilder angeguckt und werde sie mir die Woche mal live und in Farbe angucken gehen.

So nun meine Frage an euch, auf was lass ich mich da ein?
Ich hab jetzt schon die schlimmsten Horror Geschichten gehört was Schäferhunde anbelangt von Menschen verbellen bis agressive Pöbler war da alles dabei und ich hab leider absolut eine Ahnung da ich ehrlich gesagt keine Schäferhunde kenne.
Stimmt es das ich mir einen absoluten Workaholic in die Wohnung hole oder können diese "Diensthunde" auch in einer "normal" aktiven Familie glücklich werden.

Liebe Grüße Jana

PS.: Ich verbitte mir jegliche Vorwürfe Zwecks ein neuer Hund nach so kurzer Zeit, ich bin mir selber noch nciht ganz genau sicher und möchte mich selber gerne erstmal informieren bevor ich mich entscheide. Vielen Dank an euch.
 
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09.04.2011
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Para

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Hummel,

ich glaube nicht, das dir hier irgendjemand Vorwürfe machen wird.
Jeder von uns weiß wie du dich jetzt fühlst und der eine oder andere hat auch schon einen geliebten Hund gehen lassen müssen.
Wenn ein Hund geht.. er hinterlässt so eine Lücke... ich könnte auch nicht ohne.

Wenn irgendwann - irgendetwas mit Inka wäre. Ich würde auch sofort losrennen und mir einen neuen Begleiter aussuchen.
Inka ist mein Sonnenschein, mein Augapfel, mein ein und alles.
Aber ich würde nicht ohne Hund sein sollen.

Aber nun zu deiner Kernfrage. Sicherlich kann ein Schäferhund ein ganz "normaler" Familienhund werden/sein.
Du solltest nur Kopfarbeit einplanen - z.B. Dummyarbeit oder Mantrailing.

Beim Schäferhund solltest du aber daran denken, dass eine große Gefahr für HD und oder ED besteht.
Da solltest du dich vorher schlau machen.
Die kleine ist 8 Monate alt. Sie wird aber nicht geröngt sein. Über solche "Schwierigkeiten" solltest du dir bewusst sein.
Wenn sie schlecht erzogen ist, ist bei einem Schäferhund der Besuch einer Hundeschule dringend angeraten.

Ich wünsche dir, dass du die richtige Entscheidung triffst.
Off-Topic
Wenn dein Herz dir sagt, dass sie die richtige ist, nimm sie mit nach Hause - und mache euch zwei glücklich...
 
Dogma

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Schau dir die Süße an, hör auf dein Herz und wenn das "ja" sagt, dann ab mit ihr zu euch nach Hause.

Ein Schäferhund ist nicht zwangsläufig Arbeitstier und auch nicht erziehungsintensiver als andere Hunde. Im Gegensatz zu einer transusigen Dogge hast du dann zwar ein wahres Energiebündel zuhause, aber auch ein Schäferhund ist mit ganz normaler Auslastung im üblichen Rahmen vollkommen zufrieden. Ein Hund passt sich obendrein durchaus seiner Familie an und Schäferhund bedeutet auch nicht gleich, dass man sämtliche Schutzhundprüfungen durchlaufen muss, damit der Hund seiner "dienstlichen" Aufgabe nachkommen kann. Die meisten Schäferhunde unserer Foris sind ja auch "nur" ganz normale, glückliche und zufriedene Familienhunde.
 
hummel10

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Du solltest nur Kopfarbeit einplanen - z.B. Dummyarbeit oder Mantrailing.
Das ist für mich ja nichts neues muss man ja bei jedem Hund mir wurde halt nur von einigen gesagt ich muss mit 4 Stunden Dauerbespaßung rechnen und das wäre mir ehrlich gesagt zu viel :uups:

Beim Schäferhund solltest du aber daran denken, dass eine große Gefahr für HD und oder ED besteht.
Da solltest du dich vorher schlau machen.
Ist nichts neues für mich die gefahr besteht ja bei jedem großen Hund und ich hab eine gute OP- Versicherung schon bei Tequila gehabt die das ganze abdeckt und dann auch wieder abgeschlossen wird im Falle ich nehm die kleine wirklich mit nach Hause.

Wenn sie schlecht erzogen ist, ist bei einem Schäferhund der Besuch einer Hundeschule dringend angeraten.
Erziehung hat die gute wohl so gut wie gar keine (auch ein Grund wieso sie weg soll:roll:) aber ich denke mit einem guten Trainer und viel Geduld und Spucke lässt sich da einiges machen :) Und ich steh ja auch nicht alleine da :D
 
Pewee

Pewee

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Huhu Jana,

niemand wird dir hier einen Vorwurf machen. Immerhin ist es ja nicht so, dass du deinen Hund aus was für Gründen auch immer abgegeben hast. Du standest bis zum letzten Tag zu deinem Hund und es gibt nunmal Menschen, die nicht ohne können (bin ich so eine, so sehr ich Hanna und Jerry liebe). Es gibt aber auch Leute, die brauchen erstmal eine Pause, sollte man beides respektieren.

Zum Hund:
Ich denke, ein Hund verlangt auch immer so viel, wie man ihn lässt. Klar, braucht jeder Hund ein Mindestmaß an Beschäftigung und das ist bei manchen Rassen mehr als bei anderen. Wenn man es aber auch noch fördert, ist klar, dass manche Hunde dann auch auf 4-5 Stunden aufwärts bestehen.
Es gibt Schäfis wie die Maus von Suno, die eben ein richtiges Arbeitstier ist (aber Suno fördert das ja sicherlich auch ;)) und es gibt durchaus auch Schäfis, die mit weniger zufrieden sind. Ein gewisses Maß an Hundesport müsste aber schon drin sein. Das muss man eben mögen.
Vielleicht kann dein Sohne da ja helfen :)
 
ida22

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Hallo Hummel,

ich habe zwar selbst keinen Schäferhund - Hugos "Vorgänger" war aber ein Schäfer-Rotti-Mix und hier bei uns sind zwei Belgische Schäferhunddamen und ein Deutscher Schäferhund. ;)

Ich denke, ein Schäferhund ist ein Arbeitstier, neben ausreichender körperlichen Auslastung ist die geistige Beschäftigung unbedingt nötig. Ist das gegeben, sind Schäferhunde sicher tolle Hunde, die gerne mit ihrem Führer zusammenarbeiten und ein richtig gutes (Arbeits-)Team bilden. Außerdem haben alle Schäfis, die ich kennengelernt habe, ein sehr großes Selbstbewusstsein und geben meist den Ton an in der Hundegruppe.

Die eine Schäferdame hier bei uns ist ausgelastet - körperlich und geistig. Sie ist ein toller Hund. Sehr aufs Frauchen fixiert, sehr gehorsam, verspielt und in keiner Weise aggressiv gegen andere Hunde. Aber Frauchen geht auch zwei- bis dreimal die Woche auf den Hundeplatz (Agility, Unterordnung (blödes Wort) und Mantrailing), fast jeder Spaziergang ist auch gleichzeitig eine Übungsstunde, die Hündin kann vieles und lernt immer neues dazu. Die Süße braucht das einfach und fordert das auch ein. Schnödes Bällchenwerfen, einfach nur Gassigehen, einfache Suchespiele? Da lacht die mal drüber :mrgreen: Die Frau muss sich wirklich ständig neue Dinge ausdenken, mit denen sie den Hund beschäftigt. Mir wäre das ehrlich gesagt zu anstrengend ... :eusa_shhh:

Joa und die anderen beiden sind eben Schäferhunde, die nur so als Hund gehalten werden. Da ist nichts mit Hundeplatz oder so. Man geht spazieren, Sonntags nimmt man auch mal ein Bällchen mit und wirft das zweimal - das war es dann auch schon. Und entsprechend verhalten sie sich auch. Das sind die Hunde hier, die jeder am liebsten aus der Ferne sieht ... Komplett ungehorsam, die machen ihr eigenes Ding, aggressiv gegenüber jedem anderen Hund, egal ob groß oder klein, Rüde oder Hündin. Der ein oder andere Radfahrer wurde schon gestellt, der ein oder andere Jogger verfolg - wenn man keine Beschäftigung bekommt, sucht man sich eben selbst was. ;) Naja und so entstehen dann die "Horrorgeschichten".

Das ein Hund unausstehlich und unberechenbar werden kann, wenn er nicht ausgelastet genug ist, ist wohl noch normal. Aber ich denke, das Problem bei den Schäferhunden ist wie generell bei großen (Gebrauchs-)Hunden - ich würde lieber einem durchgedrehten Dackel als einen durchgeknallten Schäfi begegnen ...

Diese Hunde wurden als Gebrauchshunde gezüchtet und sind noch recht ursprünglich - nicht umsonst finden Schäferhunde ja auch heute noch zahlreichen Einsatz im Gebrauch- und Schutzdienst. Sie können sicher auch als Familienhund gehalten werden - vorausgesetzt, sie haben eine (sportliche und geistige) Aufgabe.

Bei meinem Mix war es so, dass er auch gefordert hat - und zwar bis ins hohe Alter. Der hat mit 11 Jahren noch gerne neue Tricks gelernt und zwar binnen kürzestet Zeit. Im Gegensatz zu ihm ist Hugo schwer von Begriff und oft auch unmotiviert :D... Er hat immer gerne "gearbeitet" und wollte was tun. Einfach nur Laufen war ihm zu langweilig und dann kam er auch schonmal auf dumme Gedanken. So ein Hund kann eine Menge Spass machen - kostet aber auch viel, viel Arbeit.

Ob Du Zeit, Geduld und und Lust hast, solch ein Arbeitstier zu haben, weiß ich jetzt nicht. Aber was immer die Probleme der 8 Monate alten Hündin sind, da würde ich mir dann nicht allzugroße Gedanken machen - ein Schäfer lernt in jedem Alter noch gerne und gut.

Worauf ich aber beim Schäfer auf jeden Fall gucken würde, ist der Rücken. Bei einem Schäfer mit solch krummem Rücken, der hinten extrem runter geht hätte ich Angst, dass das über kurz oder lang zu extremen Beschwerden und natürlich auch hohen Kosten führt ...

Ich bin jedenfalls gespannt, ob und was bei Dir einzieht in der nächsten Zeit irgendwann ...

LG Ida
 
hummel10

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Huhu,

erstmal danke für die super ausführlichen Antworten von euch die helfen wirklich weiter.

Was will ich mit dem Schäfi (Kira heißt sie) machen?
Ich hab mir so in meinem jugendlichen Leichtsinn gedacht am Anfang erstmal nur Grundgehorsam, also sitz, platz Fuß und auf Zuruf zu mir kommen da sie Hündin wohl nichts außer Pfote geben ann :roll: und Stubenrein ist sie zum Glück auch schon.
Dann habe ich mir überlegt wenn sie ca 1 Jahr ist wird sie auf jedenfall geröngte und ich würde wenn gesundheitlich alles passt gerne Agility (ich hoff das schreibt man so) und Dogfrisbee profesionell machen, also in einem Verein. Und dann natürlich das übliche am tag mindestens 2-3 Stunden raus dabei ein wenig Unterordnung Suchspiele oder andere "Spielerein". Nur wenn ich eure ANtworten so lese dann frage ich mich wirklich ein wenig ob ich nicht vielleicht etwas zu sorglos an die ganze Sache heran gehe, ich will der Maus ja einen gefallen tun wenn ich sie nehmen sollte und ihr nicht am Ende das Leben schwer machen weil sie nicht das bekommt was sie verdient.
Ich glaube ich mache mir schon wieder viel zu viele Gedanken ob das ganze wirklich funktionieren würde oder nicht :(

Liebe Grüße Jana
 
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ida22

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Kira ist ein wunderschöner Name ... und Gedanken machen ist bei der Anschaffung eines Hundes ja nun auch nicht schlecht, oder? ;)

Das was Du beschreibst, Grundgehorsam, Agility, Dogfrisbee und ausgiebige Läufe hört sich doch gut an! Vielleicht würde ich noch was einplanen, wo sie die Nase benutzen muss :eusa_think:.

Würdest Du dieses Programm mit einem Hund wie z. b. meinem Dicken machen, der würde Dir nach zwei Tagen einen Vogel zeigen :108: und wollte wissen, wann nun endlich die Couchzeit angesagt ist ... Und genau das ist wohl der Unterschied zwischen einem Hund wie dem Schäfer und vielen anderen Hunden. Wenn Du Spass und Zeit hast, "Arbeit" in den Hund zu stecken bist Du mit einem Schäfer sicherlich gut beraten.

Die Schäfer, die hier bei uns lieber von hinten oder aus der Ferne gesehen werden laufen zweimal am Tag eine halbe Stunde an der Flexi Gassi, zweimal gehts noch kurz zum Pinkeln raus und wenn schönes Wetter ist, dürfen sie im Garten ein wenig am Zaun kläffen. Das lastet natürlich keinen Hund aus und einen Schäfer schonmal gar nicht - ich denke, da sind wir uns einig, oder? Das Problem ist halt nur, das ein unausgelasteter Schäferhund sicherlich mehr Probleme macht und dann diese "Horrorgeschichten" entstehen als beim unausgelasteter Kleinhund ...

LG Ida
 
*Mischling*

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Hallo Hummel,

ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, keiner macht dir Vorwürfe.

Ich denke, beim Schäferhund ist es wie bei anderen Rassen auch, manche unterschätzen die Rasse, andere überschätzen sie. Klar, ein Schäferhund ist kein Sofahund, das ist aber jeder andere Hund auch nicht. Sie muss erzogen werden und dann ausgelastet. Aber wie du schreibst, ist das doch schon ein guter Plan :D Zuerst einmal muss sie sich sowieso eingewöhnen und auch an dich gewöhnen, dazu gehört auch, sie erst einmal zu erziehen. Da sie in der Richtung noch gar nichts kann, wird die Unterordnung für den Anfang ausreichen, auch wenn sie vll nicht richtig sozialisiert ist, wirst du da einiges nachholen müssen, dsa beansprucht auch den Hund in der ersten Zeit sehr.

Ob das mit dem Agility eine gute Idee ist, bin ich mir nicht sicher. Erst einmal musst natürlich das Röntgen abwarten, aber auch mit einem guten Befund würde ich persönlich das glaube ich nicht riskieren wollen. Eigentlich ist der Schäferhund ja ein Vorzeige-VPG-Hund, auch wenn ich den Schutzdienst im fortgeschrittenen Stadium nicht machen würde. Aber ein bisschen Unterordnung, Fährtenarbeit und ein "Baby-Schutzdienst" wären doch ganz gut. Du kannst mit ihr auch auf eine Wachhundprüfung zuarbeiten oder mal Obi austesten. Grundsätzlich kommt es glaube ich einfach darauf an, was dem Hund am meisten Spaß macht. Ich würde mal ein paar Kurse, die für dich in Frage kommen, versuchen, vll ein oder zwei Mal hingehen, und schauen, ob euch beiden das gefallen könnte.

LG
 
Dira

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Erstmal zu der Sache mit den Vorwürfen,
Da gibts wirklich nichts wobei man sich Vorwürfe machen sollte, Meine Dira ist mein erster Hund deshalb kann ich da nicht von eigener Erdahrung sprechen doch an Bekannten oder Vereandten sieht man öfters das nach dem tod des geliebten hundes nicht lange gewartet wird, einige reagieren so, andere so und müssen noch länger warten und den verlusst verdauen.
Aber z.B. bei einer meiner besten Freundinnen wurde der neue Hund auch ein Zufallshund ;) Es hat sich einfach so ergeben und auch da war es gerade ein paar Tage her.
Es ist einfach so gekommen weil Bekannte von ihr deren Hündin abgeben mussten und warum nein sagen, sie wusste genau das sie ohne Hund niemals leben könnte und die hündin hat ihr Sofort gefallen es heißt ja nicht gleich das man den anderen Hund damit vergessen möchte, darum sollte man sich wirklich keine Vorwürfe machen das ist völlig ok ;)

Ich kenne leider jemanden aus der nachbarschaft der seinen Schäferhund total falsch erzogen hat:eusa_doh:
Dadurch enstanden auch wieder durch die Hundebesitzer die man beim Gassi gehen trifft gerüchte das Schäferhunde total aggresiv seien ich musste mir das oft anhören, aber Ich denke nicht das man so denken sollte.
aus meiner Sicht kommt es ganz darauf an wie man den Hund behandelt7erzieht oder wie viele schon Ansprachen richtig auslastet.
Und falls du dir unsicher sein solltest dann gibt es ja noch die möglichkeit in die Hundeschule zu gehen und sich Tipps zu holen ;)
 
Pewee

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Ich hab da leicht andere Erfahrungen gemacht. Bei uns sind hier auch 2 ältere Damen mit einem Schäferhund. Meines Wissens gabs für ihn nur Spaziergänge (die waren dafür aber sehr lang), aber bedingt durch ihre Alter glaube ich nicht, dass sie mit ihm jemals Hundesport betrieben haben und der Hund ist trotzdem sehr lieb. Klar gibts bei dem auch mal wieder jede Menge Gerüchte und Horrorszenarien. Aber zu meinen Hunden ist und war er immer sehr lieb, höchstens ein wenig aufdringlich weswegen er dann doch mal eins aufn Deckel bekommt *lach*

Der Hund meiner Schwester war ein weißer Schäferhund, der kam nicht mal gut raus, geschweigedenn gab es genügend Auslastung für den Kopf und er war das größte Schaf auf Erden. Er war sogar sehr unterwürfig, das kannte ich von einem Schäferhund dann doch nicht, aber Jerry konnte ihm damals auf der Nase rumtanzen wie er lustig ist :roll:
 
hummel10

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Hallo ihr Lieben

nur mal eine kleine Info ich geh mir die kleine 18 Uhr angucken und dann berichte ich mehr. Ich sitz momentan wie auf heißen kohlen und zappel rum :eusa_shhh::roll:

Liebe Grüße Jana
 
*Mischling*

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Wir sind auch schon alle ganz gespannt :D Magst nicht gleich ein paar Bilder für uns machen?? ;)
 
Dogma

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Waaah, wieso denn erst um 18:00 Uhr? Jetzt werden wir hier alle für die nächsten 5-6 Stunden auf heißen Kohlen sitzen. *mitfieber*
 
hummel10

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@Dogma ich wäre auch gerne schon eher gefahren, aber ich wollte ohne meinen Sohn fahren und den kann ich erst 17.30uhr zu meiner Oma bringen. So lange müssen wir uns alle noch gedulden *lach*
 
Pewee

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*hibbel hibbel*
Ich bin gespannt :) Wobei das Urteil ja meist schon gefallen ist, wenn man den Hund sieht. Wer kann schon "nein" sagen, wenn er einen süßen Fratz sieht ;)
 
ida22

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Huhu,

ich hibbel hier auch mit .... 18.oo Uhr, noch soooo lange.

Ich frage mich jetzt gerade, wer einem 8 Monate alten Hündemädchen widerstehen könnte ... meist ist es ja echt schon passiert, wenn man hinfährt *lach*

Bitte Hummel, versprich, dass Du uns heute abend noch einen kleinen Bericht abgibst :angel:

LG Ida
 
Schattenseele

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Gleich ist es 18 Uhr :)
Ich bin ganz gespannt.

Liebe Jana,
es ist richtig was du machst, wenn es dein Herz sagt.

Das heißt nicht das du deinen geliebten Tequila ersetzt.
Ich kann das gut verstehen.

Lg
 
Para

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*mitfiebert*

Hoffentlich hören wir bald was von Hummel.
 
Dogma

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Lange Besuche sind immer ein gutes Zeichen... ;) *Daumen drück*
 
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Schäferhund Erziehung, Macken, Probleme, geht das ?

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