Ausbildung Hundeerzieher/in

Diskutiere Ausbildung Hundeerzieher/in im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöchen Daher das es zu der Erziehung des Hundes passt packe ich das mal hier hinein. Ich würde gerne firstmein Hobby zum Beruf machen, aber...
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Demon

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Hallöchen
Daher das es zu der Erziehung des Hundes passt packe ich das mal hier hinein.

Ich würde gerne
mein Hobby zum Beruf machen, aber ich habe noch einiges nicht gefunden.

Villeicht könnt ihr mir ja weiter helfen.
'Folgende Fragen stellen sich bei mir noch:
Welchen Schulabschluss brauch man?
Geht die Ausbildung 3 Jahre?
Welche Vorraussetzungen brauch man?
Wie viel verdient man in den Ausbildungsjahren und danach?

Joa das war es ersteinmal :)

Danke Lg Steffie
 
11.04.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Soweit ich weiß gibt es so eine Ausbildung nicht. Höchstens eine die man extra macht, wo der Name nicht geschützt ist und man auch kein Geld in der Ausbildung bekommt (ähnlich wie beim Tierheilpraktiker) sondern was für die Ausbildung bezahlt, weil man in Seminare geht.

Welchen Abschluss man hat dürfte relaitv egal sein.
 
Demon

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Soweit ich weiß gibt es so eine Ausbildung nicht. Höchstens eine die man extra macht, wo der Name nicht geschützt ist und man auch kein Geld in der Ausbildung bekommt (ähnlich wie beim Tierheilpraktiker) sondern was für die Ausbildung bezahlt, weil man in Seminare geht.

Welchen Abschluss man hat dürfte relaitv egal sein.
Vielen Dank, ich habe gerade auch eine Seite gefunden dort stand auch das man Seminare machen muss und Praktische prüfungen etc. aber bisher kam nichts davon vor das ich Studium oder so etwas in der Art brauche.
 
Pseudopolis

Pseudopolis

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....aber bisher kam nichts davon vor das ich Studium oder so etwas in der Art brauche.
Der Schulabschluss dürfte, wie bereits gesagt, total nebensächlich sein.
Wichtig ist denen eher, dass du wirkliches Interesse hast und über die notwendigen finanziellen Mittel verfügst. Manchen ist vielleicht sogar eher das Letzte wichtig.

So Seminare sind nun wirklich alles andere als günstig.
 
Demon

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Ja Seminare sind nicht gerade günstig. Bei einem guten Seminar muss man dann schonmal so 400€ hinlegen.
 
Nienor

Nienor

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Es handelt sich dabei weder um einen anerkannten Beruf noch gibt es eine anerkannte Ausbildung.
Schlussendlich kannst du dich jetzt schon Hundetrainer nennen und so dein Geld verdienen. Aber viele Hundehalter wollen eben Referenzen sehen, dazu gibt es die Seminare, Fernstudien, Ausbildungen in Hundeschulen etc.
Es gibt sehr viel Wildwuchs auf dem Gebiet, weil sich jeder Hundetrainer nennen kann. Schlussendlich ist das in der Regel kein Beruf, mit dem man allein seine Broetchen verdienen kann. Eine richtige Ausbildung mit anerkanntem Job solltest du schon machen. Wenn du dann festen Boden unter den Fuessen hast, kannst du dich auf dem Gebiet der Hundeerziehung weiterbilden und nebenberuflich in der Richtung arbeiten. Aber da es Hundetrainer wie Sand am Meer gibt, wird es meist auch nur nebenberuflich bleiben.
 
Dogma

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Foren-Engel
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Steffi, ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber du hast hier erst kürzlich die Frage gestellt, wie man einen Welpen stubenrein bekommt und willst dann selber Hundetrainer werden? Bei allem Respekt, aber ein gewisses Grundwissen, praktisch wie theoretisch, gehört schon dazu, sonst ist man am Ende nur einer von vielen, die zwar ein Zertifikat, aber trotzem von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Damit tätest du weder dir, noch deinen Kunden und schon gar nicht den Hunden einen Gefallen.
 
Demon

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Steffi, ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber du hast hier erst kürzlich die Frage gestellt, wie man einen Welpen stubenrein bekommt und willst dann selber Hundetrainer werden? Bei allem Respekt, aber ein gewisses Grundwissen, praktisch wie theoretisch, gehört schon dazu, sonst ist man am Ende nur einer von vielen, die zwar ein Zertifikat, aber trotzem von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Damit tätest du weder dir, noch deinen Kunden und schon gar nicht den Hunden einen Gefallen.
Ich akzeptiere jede Antwort auf dieses Thema, aber ohne groß herum reden zu wollen oder so, Erfahrung habe ich gemacht.
Den Hund von meiner Tante (Rottweiler, Schäferhund & Husky Mix) habe ich allein ohne Hundeschule erzogen.
Das kleine "Geheimnis" sozusagen den Hund zu verstehen ist so zu denken wie der Hund.
Denn die meisten Besitzer bestrafen ihren Hund meistens an den stellen wo er gelobt werden sollte.

Dann suche ich mal weiter nach einem Beruf..
Ich wollte erst Fotografin werden, aber um dort etwas zu verdienen musst du schon gut angestellt sein.
Mit Mathe habe ich es nicht so.
Hmm, ich weis einfach nicht...
 
McLeodsDaughters

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Mach doch in mehreren Berufen Praktika.

Ich suche auch seit 2 Jahren, wollte erst nur Tierpflegerin werden. Hab mich dann letztes Jahr umorientiert (auch wenn Tierpfleger immer noch sein soll, aber hauptsache ich hab einen Job und kann so Geld verdienen = Tiere halten). Hab jetzt diese Woche 3 Tage und nächste Woche 2 Tage Praktikum in einem Sanitätshaus. Konnte ich mir vor 2 Jahren auch noch nicht vorstellen.
 
Pseudopolis

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Dann suche ich mal weiter nach einem Beruf..
Ich wollte erst Fotografin werden, aber um dort etwas zu verdienen musst du schon gut angestellt sein.
Mit Mathe habe ich es nicht so.
Hmm, ich weis einfach nicht...
Du hast den Berufswunsch Fotografin verworfen, weil du dort "gut" angestellt sein musst um gut zu verdienen, wählst aber ausgerechnet nun eine Richtung bei der man danach nichtmal eine anerkannte Ausbildung noch einen anerkannten Beruf hat? Das ist doch irgendwie kontraproduktiv.

Ich finde wenn man sich als Hundetrainer "ausbilden" lässt, dann macht man das aus Leidenschaft und nicht weil gerade nichts anderes vorhanden war.
 
Demon

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Du hast den Berufswunsch Fotografin verworfen, weil du dort "gut" angestellt sein musst um gut zu verdienen, wählst aber ausgerechnet nun eine Richtung bei der man danach nichtmal eine anerkannte Ausbildung noch einen anerkannten Beruf hat? Das ist doch irgendwie kontraproduktiv.

Ich finde wenn man sich als Hundetrainer "ausbilden" lässt, dann macht man das aus Leidenschaft und nicht weil gerade nichts anderes vorhanden war.
Ich will es ja aus Leidenschaft machen, weil ich es einfach liebe mit Hunden zusammen zu arbeiten und weil ich einfach so erstaunt immer wieder davon bin was Hunde alles erlernen können.
 
Yvi179

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Ich würde sagen das du dir bevor du überhaupt irgendwas machst dir ein Standbein aufbauen solltest! Also erstmal einen richtige Ausbildung, damit du was machen kannst wenn es mit der Hundeschule nicht klappt!
Zudem brauchst du das Geld für deine Ausbildung zur Hundetrainerin! Es ist nicht gerade günstig! Du brauchst erstmal einen Hundeschule die auch an Trainer ihr wissen weiter vermittelt und das wirklich mit Wissen! Das kostet meist jede Menge Geld! hab neulich mit dem Gedanken gespielt! Wären 100 std für 1500€, aber damit hat man gerade mal die Basis! Man muß etliche Praktika machen, und noch sich weiterbilden! Selbst die Praktika kosten miest Geld!
EIn Antijagdtraining z.B. für Hundetrainer kostet für ein We auch mal 200€!
Der Beruf Hundetrainer so schön er auch ist, ist vor allem eines nämlich Teuer! Ichbin auch noch am Überlegen, weil es erstmal gut nach der Arbeit und an meinen freien Tag zu schaffen wäre!
Aber selbst wenn ich es dieses Jahr schaffen würde die Grundausblindung (so nenne ich es einfach mal) zu machen, müßte ich dennoch in meinem Urlaub Praktika machen! an den We's dann noch Seminare besuchen und und und!
Sicherlich wäre es ein absoluter Traum endlich beruflich etwasmit Tieren zu machen, aber es würde locker bei 2 Jahre dauern bis ich dann wirklich Hunde mit gutem gewissen Trainiern könnte!
Klar sowas wie Grunderziehung und ängstliche Hunde könnte ich wohl jetzt schon ganz gut, aber es gibt immer wieder herausforderungen die man auch gut meistern möchte, denn ein schlechter Ruf verbreitet sich meist extrem schnell!
Also mache erstmal einen Ausbildung und baue dir satndbein auf! Spare für die ganzen Ausblidungen die du brauchst und sammel viele Erfahrungen mit Hunden und das nicht mit deinem eigenen oder den von Verwanten und Bekannten!

Lg Yvi
 
hyperjoey

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Ich will es ja aus Leidenschaft machen, weil ich es einfach liebe mit Hunden zusammen zu arbeiten und weil ich einfach so erstaunt immer wieder davon bin was Hunde alles erlernen können.
Du solltest aber auch daran denken, dass DU ja im prinzip garnichts mit den Hunden zusammen machst, wenn du einen Job als Hundetrainerin hast. Als Hundetrainer hast du die Aufgabe, den jeweiligen Besitzern den richtigen Weg im Umgang mit ihren Hund zu zeigen, Hundetrainer/Hundeerzieher hat viel mehr mit Menschenpyschologie zu tun, als wie das du mit Hunden zusammen arbeitest.
 
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