Ist das toeten von Welpen legal??

Diskutiere Ist das toeten von Welpen legal?? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo alle zusammen, ich hoffe ich habe es hier ins richtige Unterforum geschrieben. Ich arbeite in einer Einrichtung fuer Menschen mit...
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Mia009

Mia009

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Hallo alle zusammen,
ich hoffe ich habe es hier ins richtige Unterforum geschrieben.
Ich arbeite in einer Einrichtung fuer Menschen mit Behinderungen. Einer meiner Betreuten hat zu hause einen Bauernhof und sie halten dort auch
eine Huendin. Vor ein paar Tagen hat sie 10 welpen bekommen. An diesem Wochenende haben sie alle getoetet :evil:..Ich finde das soo grausam schon alleine, dass die Huendin ihre Welpen nur ein paar Tage haben durfte find ich schrecklich. Dem Betreuten haben die Eltern (denen der Hof gehoert) erzaehlt, dass die Welpen abgehauen sind, das haben sie ihm vor einem Jahr auch gesagt, als sie einen Hund erschlagen haben, weil er bitte zu viel gespielt hat.
Meine Frage dazu: Darf man so etwas ueberhaupt und kann man dagegen gar nix machen? Tierschutzverein oder sonstiges? Der arme Hund, tut mir sooo Leid :(
 
18.04.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
akani

akani

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Kurz und knapp: Nein.
Das Töten von Wirbeltieren ist verboten, man darf das nur mit einer bestimmten Erlaubnis.

Du kannst in dem Falle die Polizei, den Amtstierarzt oder den Tierschutz generell kontaktieren. Die müssten dir alle helfen können.
 
Mia009

Mia009

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Danke fuer die Anrwort. Mir ist vor allem wichtig, dass ich anonym bleibe und es nicht raus kommt, dass ich sie angeschwaerzt habe.
 
*Collie*

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Früher war das gängige Praxis auf Bauernhöfen, dass man Kitten und Welpen einfach tötet (kastrieren wäre einfacher, kostet aber auch was). Heute hat sich das zum Glück gewandelt und eigentlich dachte, dass es niemand mehr macht :( naja...

Dagegen kannst und solltest du auf jeden Fall etwas tun. Du kannst dich an die Stellen wenden, die akani dir schon geschrieben hat. Du wirst wohl deinen Namen nennen müssen, aber ich denke, wenn du den Wunsch äußerst, dass du anonym bleiben wirst, geht das in Ordnung ;) Das sollte dich jedenfalls nicht von den Schritten abhalten.
 
*Mischling*

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Du musst wirklich nur dem Veterinäramt deinen Namen nennen, da du dort auch eine Aussage machen musst. Das bleibt aber den andern gegenüber vertraulich!

Ich finde das einfach nur schrecklich, ich hoffe, da passiert bald was!!

Berichte weiter, wenns was neues gibt!! ;)

LG
 
Nienor

Nienor

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Heute hat sich das zum Glück gewandelt und eigentlich dachte, dass es niemand mehr macht :( naja...
Es gibt leider Gottes sogar Tieraerzte, die das empfehlen .. Wenn man damit klar kommt, sollte man die am besten "entsorgen" anstatt die Muttertiere zu toeten. Du glaubst nicht, wie mir die Spucke da wegblieb. Leider kenne ich den Tierarzt nicht, das wurde mir nur als Antwort gegeben, warum die Tiere nicht kastriert werden.


Rede mit dem Veterinaeramt, ein Tier darf nur jemand mit Sachkunde toeten und es bedarf eines humanen Grundes und einer humanen Methode. Bei Hunden ist das glaubs allein die Euthanasie (man schlachtet Hunde ja nicht oder nutzt sie als Futtertiere) und ein Grund waere nur die Vermeidung von weiterem Leid (zB durch Krankheit oder Schmerzen oder im Labor womoeglich das Ende eines Versuches und kein weitere Gebrauch des Tieres). Davon liegt hier sicher nichts vor.

Ob du viel erreichen kansnt, steht aber in den Sternen, denn man braeuchte Beweise .. Aber vllt ruettelt der Besuch des Amtes (falls es soweit kommt *seufz*) die Leute ja schon auf und sie lassen das Tier kastrieren ..
 
Mia009

Mia009

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Ja leider machen das noch viel zu viele..Wie kann man nur so herzlos sein. Meine Freundin meinte, sie habe Mal den tierschutzverein angerufen, weil in ihrer Nachbarschaft ein Hund schlaege bekommen hat. Die meinten dann, dass sie ohne Beweise nichts machen koennen. Natuerlich wie willst du das beweisen?? Warten mit ner Kamera bis er den Hund zu tode pruegelt? Was macht der Tierschutzverein in so einem Falle? Kann mir das Gerade nicht vorstellen, wie das ablaeuft..:eusa_eh:
 
Pewee

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Da ich zwischendurch selbst mal bei einem Amt arbeite, lass dir folgendes gesagt sein: Seinen Namen zu nennen ist nicht gefährlich! Du kannst ihnen sagen, dass der Name nicht weitergegeben werden soll. In der Regel möchten die Leute das dort, um regelmäßig Absprachen treffen zu können, das vereinfacht die Sachlage um einiges. Außerdem wirkt das Hilfegesuch um einiges seriöser, wenn dort auch ein Name dahinter steht und läufst damit nicht der Gefahr, dass du einen Mitarbeiter mit einem schlechten Tag am Apparat hast, der das ganze nicht so ernst nimmt, wie es sein sollte.
Mach dir also keine Gedanken, wenn du ausdrücklich sagst, dass dein Name nicht genannt werden soll, müssen sie sich daran halten.

Das Problem an der Sache sind leider immer die Beweise. Am besten hat man immer Videos oder Bilder, um seinen Verdacht zu stützen. Ich weiß leider nicht, ob sie ohne wirkliche Beweise etwas machen können :(

Wenn es einen Beweis gibt, kann der Tierschutzverein das Vet.Amt anrufen und die müssen/dürfen den Hund entsprechend rausholen. Je nachdem, wie schwerwiegend die Misshandlungen sind, können sich auch ein Haltungsverbot bekommen, aber ob die da immer so hinterher sind, ist eben auch die Frage.
 
Mia009

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Da ich zwischendurch selbst mal bei einem Amt arbeite, lass dir folgendes gesagt sein: Seinen Namen zu nennen ist nicht gefährlich! Du kannst ihnen sagen, dass der Name nicht weitergegeben werden soll. In der Regel möchten die Leute das dort, um regelmäßig Absprachen treffen zu können, das vereinfacht die Sachlage um einiges. Außerdem wirkt das Hilfegesuch um einiges seriöser, wenn dort auch ein Name dahinter steht und läufst damit nicht der Gefahr, dass du einen Mitarbeiter mit einem schlechten Tag am Apparat hast, der das ganze nicht so ernst nimmt, wie es sein sollte.
Mach dir also keine Gedanken, wenn du ausdrücklich sagst, dass dein Name nicht genannt werden soll, müssen sie sich daran halten.

Das Problem an der Sache sind leider immer die Beweise. Am besten hat man immer Videos oder Bilder, um seinen Verdacht zu stützen. Ich weiß leider nicht, ob sie ohne wirkliche Beweise etwas machen können :(
Leider, liegt da mein Problem, denn der Betreute meinte "sie sind alle abgehauen". Das heisst, sie haben alle umgebracht, weil das anscheinend die unter 18 version der Geschichte ist. Ich kenne seinen Vater und ich weiss, dass er das ohne mit der Wimper zu zucken macht, das intressiert ihn so was von nicht. Ich weiss, dass ers getan hat, aber mir fehlen die Beweise :(..
 
Knopfstern

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Andere frage, sind die Tierschutzgesetze in Italien auch so, wie bei uns?!





Im Gegensatz zur Rechtslage in Deutschland und der Schweiz besteht in Italien weder ein umfassendes nationales Gesetz zum Schutz von Tieren noch eine Bestimmung auf Verfassungsebene, die diesen zum Staatsziel erklärt. Diskutiert wird derzeit jedoch eine Ergänzung von Art. 9 Abs. 2 der italienischen Verfassung, wodurch der Tierschutz der Pflicht zur Bewahrung der Landschaften sowie des historischen und kulturellen Erbes gleichgestellt werden soll.
Die für den Umgang mit Tieren relevanten Vorschriften finden sich auf verschiedene Gesetze und Einzeldekrete der italienischen Rechtsordnung verteilt. Der älteste noch geltende Tierschutzerlass stammt aus dem Jahre 1913 und verbietet die grausame Behandlung von Tieren in allgemeiner Weise. Die Bestimmungen des entsprechenden Gesetzes Nr. 611 wurden sinngemäss zwar längst ins nationale Strafrecht übernommen, formell aber nie ausser Kraft gesetzt.
Grosse Bedeutung kommt dem 1991 verabschiedeten Gesetz Nr. 281 zu, das sich namentlich dem Schutz der insgesamt rund 14 Millionen italienischen Hunde und Katzen (als "animali di affezione") und der Vermeidung von Streunertieren ("prevenzione del randagismo") widmet. Der Erlass betont einerseits die Verantwortung der Tierhalter, indem er etwa eine generelle Kennzeichnungs- und Meldepflicht für Hunde vorschreibt oder das Misshandeln und Aussetzen von Heimtieren im Allgemeinen sowie den privaten Handel mit Hunden und Katzen zu Tierversuchszwecken im Besonderen als strafbar erklärt. Anderseits unterstreicht das Gesetz auch die Fürsorgepflicht des Staates, der für eine allgemeine Geburtenkontrolle zu sorgen hat. Streunende Hunde sind einzufangen und in Tierheimen unterzubringen, von wo aus sie nach einer Wartefrist von sechzig Tagen (innert deren sich ihr allfälliger Eigentümer melden kann) an geeignete Halter neu platziert werden können, wobei das Abgeben an Versuchslabors wiederum untersagt ist. Wilde Katzen werden eingefangen, sterilisiert und anschliessend wieder in Freiheit entlassen. In beiden Fällen ist ein Einschläfern der Tiere nur bei schweren und unheilbaren Krankheiten oder ausnehmender Gefährlichkeit zulässig. Durch die seit dem 1. August 2004 in Kraft stehende Ergänzung (Gesetz Nr. 189) wurde das Gesetz Nr. 281/91 entscheidend verschärft und die Tierquälerei als Verbrechen qualifiziert, für das Gefängnisstrafen von bis zu drei Jahren und hohe Bussen vorgesehen sind. Das Aussetzen von Heimtieren wird seither mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr plus bis zu 10'000 Euro Busse geahndet. Die Strafe für einen Täter, der ein Tier ohne Notwendigkeit oder aus Grausamkeit tötet, beträgt 18 Monate Gefängnis (plus bis zu 15'000 Euro Busse), während mit drei bis zwölf Monaten bestraft wird, wer ein Tier misshandelt, unerträglicher Mühsal aussetzt, dopt oder unter Drogen setzt. Der Gesetzeszusatz schützt insbesondere auch Hunde und Katzen, deren Fell nicht mehr weiter verarbeitet oder gehandelt werden darf.
Besondere Erwähnung verdient auch das 1993 erlassene Gesetz Nr. 413, womit Italien Pionierarbeit im Bereich des Tierversuchswesens geleistet hat. Der bezüglich seines Inhalts weit herum einmalige Erlass gewichtet die Gewissensfreiheit höher als andere Grundrechte und erlaubt es allen Beteiligten (Wissenschaftlern, Studenten, Ärzten und dem Personal des Gesundheitsdienstes), ihre Mitwirkung an industriellen, medizinischen oder universitären Tierexperimenten aus ethischen Gründen zu verweigern. Das Gesetz statuiert ausserdem ein Diskriminierungsverbot, wonach niemandem durch seine Weigerung zur Teilnahme an Tierversuchen ein Nachteil erwachsen darf.
Das 2001 erlassene Gesetzesdekret Nr. 146 schreibt zudem ab 2008 für die Haltung von Pelztieren derart grosse Mindestflächen auf festem Boden vor, dass ihre kommerzielle Käfighaltung ab diesem Zeitpunkt auch in Italien faktisch verunmöglicht sein sollte.
Daneben ist eine Vielzahl internationaler Bestimmungen zu beachten. Zum einen ist Italien als EU-Mitglied zur innerstaatlichen Umsetzung des Gemeinschaftsrechts verpflichtet, zum anderen hat es die Europaratsübereinkommen zum Schutz von Transport-, Schlacht- und landwirtschaftlichen Nutztieren – nicht aber jene bezüglich Versuchs- und Heimtieren – ratifiziert und sich damit zu deren Anwendung auf nationaler Ebene verpflichtet.
Der römisch-rechtlichen Tradition folgend, kommt Tieren in Italien in privatrechtlicher Hinsicht noch immer reiner Objektstatus zu. Der nationale Codice civile (CC) enthält keine Bestimmung, die sich ausdrücklich über die Rechtsstellung von Tieren äussert; aus verschiedenen Vorschriften (namentlich aus Art. 810, 812 und 923–926 CC) ergibt sich jedoch, dass sie wie Sachen zu behandeln sind. In Art. 2052 CC findet sich zudem eine mit der Schweizer Rechtslage vergleichbare Tierhalterhaftung.
Im Gegensatz zum Zivilrecht werden Tieren im nationalen Strafgesetzbuch (Codice penale; CP) Schmerzempfinden und Leidensfähigkeit zuerkannt. Der ausführliche, 1993 bedeutend erweiterte Art. 727 CP verbietet eine Reihe von Tiermisshandlungen ("maltrattamento di animali"). Mit einer Busse von bis zu 5000 Euro wird danach bestraft, wer Tiere grausam behandelt, ohne Notwendigkeit quält oder foltert bzw. sie für Arbeiten verwendet, für die sie überfordert oder aus anderen Gründen nicht geeignet sind. Dieselbe Strafandrohung gilt bezüglich die Durchführung von oder die Teilnahme an tierquälerischen Veranstaltungen. Für Wiederholungs- und andere qualifizierte Fälle sind ausserdem Strafmasserhöhungen sowie weitere Sanktionen wie Berufsverbote (etwa für Transporteure, Zirkusunternehmer etc.) vorgesehen. Weiter sanktioniert der CP in Art. 638 das Töten und Verletzen fremder Tiere als eigenständigen Tatbestand mit Bussen oder Gefängnisstrafen von bis zu einem Jahr. Nach Art. 672 CP wird ausserdem die unterlassene Fürsorge oder Aufsicht ("omessa custodia e malgoverno") über die eigenen Tiere unter Strafe gestellt.
quelle: http://www.tierimrecht.org/de/tierschutzrecht/europa_andere/italien.php
 
*Mischling*

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Das mit den Beweisen wäre wirklich die Frage, aber Mia, du weißt es ja auch irgendwo her oder? Hat es dir jemand gesagt? Zwei Zeugen sind besser als einer, vor allem, wenn man kein Video hat. Wobei ich mich frage, wie man in dem Fall ein Video machen soll, ich würde mich da vorher persönlich einmischen, bevor ich das filme und zuschaue.

Die Frage klingt jetzt vll ein bisschen makaber, aber wenn sie die Hunde getötet haben, sind die doch auch irgendwo vergraben oder? Da müsste man doch die Todesursache feststellen können. Und wie ist das bei dem andern Hund, der zu viel spielen wollte? (Das versteh ich schon mal gar nicht.....)

LG

Edit: Stimmt, hatte ganz übersehen, dass es hier um Italien geht, da sieht das leider ganz anders aus und wird kaum Erfolg haben :(
 
Mia009

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Das mit den Beweisen wäre wirklich die Frage, aber Mia, du weißt es ja auch irgendwo her oder? Hat es dir jemand gesagt? Zwei Zeugen sind besser als einer, vor allem, wenn man kein Video hat. Wobei ich mich frage, wie man in dem Fall ein Video machen soll, ich würde mich da vorher persönlich einmischen, bevor ich das filme und zuschaue.

Die Frage klingt jetzt vll ein bisschen makaber, aber wenn sie die Hunde getötet haben, sind die doch auch irgendwo vergraben oder? Da müsste man doch die Todesursache feststellen können. Und wie ist das bei dem andern Hund, der zu viel spielen wollte? (Das versteh ich schon mal gar nicht.....)

LG

Edit: Stimmt, hatte ganz übersehen, dass es hier um Italien geht, da sieht das leider ganz anders aus und wird kaum Erfolg haben :(
Ja, vom ersten Hund, weiss ich es ganz sicher. Das hat die Mutter mir selbst gesagt, aber da hatten sie ihn schon getoetet. Der Hund jetzt, dachte ich immer, ist eine Ruede, schon allein sein Name liess auf das schliessen, aber warscheinlich haben sie das selber nichtmal gewusst :roll:..
Die Welpen haben sie wohl im Wald verschwinden lassen, nehm ich Mal ganz stark an. Leider ist das Gebiet dort sehr sehr gross, da mach ich mir nicht allzuviel Hoffnungen, dass die jemand noch finden wuerde.
Ich hab dem Tierschutzverein eine Mail geschrieben, sie sollen mir da weiterhelfen.
Ich weiss leider auch die genauen Gesetze nicht. Vor ein paar Monaten gab es hier einen Mann der hat seinen Hund erschlagen und nen zu einer verbrennungsanlage gebracht. (also die verbrennen auch die toten Tiere der Tieraerzte). Am Morgen haben die Angestellten ein wimmern aus den Tonnen gehoert. Als sie aufmachten, war der Hund noch lebendig. Die riefen dann, den Besitzer an (warscheinlich haben se gedacht der wird sich freuen zu hoeren dass wuffi noch lebt), der kam dann und hat den Hund mit ner Rohrstange erschlagen. Jedenfalls ging da ein aufschrei durch die Medien und der Typ wurde angezeigt und bekam ne Geldstrafe.
 
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Von dem Fall mit dem Wimmern habe ich gehört ja, allerdings nicht, dass er ihn danach erschlagen hat?! o_O

Ich will ja nicht die Böse sein, aber du wirst da nirgends hin kommen. Ich sag dir mal, wie sich das für Außenstehende anhört: Die Mutter hat mir vor langer Zeit mal gesagt, sie hätten ihren Hund erschlagen, weil er so viel spielen wollte, wann und so weiß ich nicht. Dann hat ihr Hund jetzt Welpen bekommen, weiß ich vom behinderten Sohn, und die haben sie auch erschlagen!! Das Gebiet ist zwar groß und sie sagen, die sind abgehauen, und ich hab auch nix gesehen, aber ich bin mir da sicher!!

Ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass du da Erfolg haben wirst. Außerdem: Woher weißt du, dass die den ersten Hund wirklich erschlagen haben? Und woher willst du wissen, dass sie die Welpen nicht ins TH gebracht oder billig und viel zu früh verscherbelt ham? Du kannst es nicht wissen, und das ist der Punkt. Man wird da bestimmt sehr sensibel, wenn man mehrere solcher Leute um sich hat, aber bleiben wir mal bei den Beweisen. Dir hat die Mutter einmal (vll im Spaß), was erzählt und jetzt sind die neu geborenen Welpen weg. Mehr ist da nicht hinter, dafür kann es viele Erklärungen geben.

Wenn du Recht hast, hoffe ich, dass da was gegen unternommen wird, aber ich fürchte, das wird schwer.

LG
 
Mia009

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Naja, normalerweise kenn ich schon den Unterschied von Spass oder nicht..Stell mich bitte nicht so dumm dar..DANKE :evil:
 
hard.candy

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Von dem Fall mit dem Wimmern habe ich gehört ja, allerdings nicht, dass er ihn danach erschlagen hat?! o_O

Ich will ja nicht die Böse sein, aber du wirst da nirgends hin kommen. Ich sag dir mal, wie sich das für Außenstehende anhört: Die Mutter hat mir vor langer Zeit mal gesagt, sie hätten ihren Hund erschlagen, weil er so viel spielen wollte, wann und so weiß ich nicht. Dann hat ihr Hund jetzt Welpen bekommen, weiß ich vom behinderten Sohn, und die haben sie auch erschlagen!! Das Gebiet ist zwar groß und sie sagen, die sind abgehauen, und ich hab auch nix gesehen, aber ich bin mir da sicher!!

Ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass du da Erfolg haben wirst. Außerdem: Woher weißt du, dass die den ersten Hund wirklich erschlagen haben? Und woher willst du wissen, dass sie die Welpen nicht ins TH gebracht oder billig und viel zu früh verscherbelt ham? Du kannst es nicht wissen, und das ist der Punkt. Man wird da bestimmt sehr sensibel, wenn man mehrere solcher Leute um sich hat, aber bleiben wir mal bei den Beweisen. Dir hat die Mutter einmal (vll im Spaß), was erzählt und jetzt sind die neu geborenen Welpen weg. Mehr ist da nicht hinter, dafür kann es viele Erklärungen geben.

Wenn du Recht hast, hoffe ich, dass da was gegen unternommen wird, aber ich fürchte, das wird schwer.

LG
Mal ganz ehrlich, aber ich denke, dass Mia schon in der Lage ist einzuschätzen, ob da wirklich was vorgefallen ist oder nicht und, dass sie nicht jeden Blödsinn glaubt, der ihr erzählt wird. Außerdem nehme ich nicht an, dass ihre Bekannte solche Scherze macht.
Das kann ich auch deswegen behaupten, weil ich sie persönlich kenne ;)
 
Pewee

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Bitte einmal wieder runterkommen, ihr Lieben. ;)

Mischling hat es garantiert nicht böse gemeint. Sie hält euch nur vor Augen, wo der Fehler in der Argumentation sein kann. Spätestens wenn ihr das einer Orga oder einem Amt vorstellt, müssen da nämlich tatsächlich mehr Beweise auftauchen. Also seid lieber froh, dass die Schwächen aufgezeigt wurden und ihr vielleicht mehr Infos bekommt, dann könnt ihr den Hunden ggf. besser helfen!

Bitte unterlasst die Unterstellungen, immerhin wollen wir im Sinne der Tiere eine Lösung finden!
 
Dogma

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Ho ho ho... ganz ruhig, ihr Lieben,

Mit dem Satz "Ich sag dir mal, wie sich das für Außenstehende anhört:" meinte Mischling mit Sicherheit, dass sich das eben für Polizei, Tierschutz und andere Behörden so anhören wird, weil sie eben keine stichhaltigen Beweise hat.

Bitte lest Beiträge auch ruhig noch ein zweites Mal, wenn euch was sauer aufstößt, denn meist ist es nur ein Missverständnis.

Edit: Menno Pewee, nimm doch mal Rücksicht auf mich ältere Lady und tipp ein bisschen langsamer. ;)
 
Dondon96

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Also erstmal finde ich es wirklich schlimm, dass sie die Welpen vermutlich getötet haben. Aber leider kannst du das ja auch nicht 100% sicher sagen, da du es ja auch mehr vermutest (wie ich das jetzt verstanden habe)
Kannst du Vllt. Nochmal jemanden fragen was mit den Welpen passiert ist?
LG
Dondon96
 
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Ganz ehrlich Mia, ruf da einfach an und schildere ihnen den Fall. Die werden dir dann schon sagen, ob sie da was machen können oder nicht. Wenn du nichts tust, machst du dir vielleicht später Vorwürfe...
 
S

SusanneC

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In dem Fall braucht man wahrscheinlich nicht mal unbedingt Beweise: der Amtstierarzt muss innerhalb weniger Tage einen Kontrollbesuch machen, dabei kann er als fachmann ja erkennen, ob die Hündin erst kürzlich geworfen hat, und wenn keine Welpen da sind, keine in den tierheimen der gegend abgegeben wurden, wo sollen sie denn wohl sein?

Ausgesetzt oder getötet bleibt als einzige Möglichkeit und beides ist Verboten. es muss ja auch nicht der Hund weg genommen werden, es reicht ja schon, die Auflage zu erteilen ihn kastrieren zu lassen. auch wenn es wahrscheinlich keine Anzeige gibt.
 
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