Der Hundeflüsterer!

Diskutiere Der Hundeflüsterer! im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hab das grade firstbeim Stöbern entdeckt, kennt irgendwer die Sendung von National Geographics? http://natgeotv.com/de/der-hundefluesterer
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01.05.2011
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in das Praxishandbuch für Hunde geworfen? Dort steht alles Wichtige zur Auswahl, Grundausstattung, Ernährung und Pflege sowie zur Erziehung und Beschäftigung drin. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Dogma

Dogma

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Cool, sooo viele Folgen. Ich hab sie mir vorher mühsam auf Youtube zusammengesucht. Danke. :D
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
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lol, meine gute tat für Heute ist somit erledigt!:mrgreen:

Also scheint der ganz gut zu sein ja?!:)
 
Dogma

Dogma

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Er hat auch Kritiker, ganz klar, aber für mich ist er ein Gott.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Ich mache mich mal unbeliebt und sage, ich finde ihn absolut grauenhaft!
Zumindest, dass was ich in diesen 3-Minuten Videos sehe finde ich schrecklich. Hundeerziehung über negative Konditionierung, wenig Lob, veraltete und ungeeignete Methoden und oftmals wird nach der schnellsten und einfachsten Lösung gesucht, ohne das Problem durchzuarbeiten oder auf die Bedürfnisse des Hundes einzugehen. Außerdem wird fast jedes Problem völlig undiffernziert auf "Dominanz" zurückgeführt.

Damit ich nicht völlig aus der Luft gegriffen kritisiere, habe ich mal ein paar Videos bei YouTube gesucht, um zu zeigen was ich meine (vor allem das letzte, lässt mich beinahe aus der Haut fahren):

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, da mich im Grunde sämtliche Videos so aufregen, aber starten wir mal mit diesem von Herrn Millan als aggressiv eingestuften, armen Hund:
http://www.youtube.com/watch?v=qXPkSZ7gBTk
Zuerst einmal, weiß ich nicht wo dieser Hund bitte aggressiv ist, er protestiert, weil es ihm in seinem Kennel nicht gefällt (wer weiß wie lange er da jeden Tag drin sitzen muss), aber zeigt dabei doch gar kein ernsthaftes Aggressionsverhalten, so wie der Hund sich zeigt, würde ich jedenfalls den Kennel öffnen ohne Angst haben gebissen zu werden.
Nachdem er den Hund aus seiner Sicht erfolgreich "dominiert" hat, öffnet er dann den Kennel, setzt aber sofort ein dünnes Würgeband ein ( durchaus ein Starkzwangmittel, zieht man daran, kann man dem Hund damit auch ordentlich Schmerzen verursachen). Der arme Hund, weiß nicht so richtig was vor sich geht und zeigt am Ende diverse Calming Signals und Stresssymptome (Hecheln, Naselecken, allgemeine Unsicherheit), welche aber von Herrn Millan offenbar nicht wirklich wahrgenommen werden, er miss interpretiert eine der Übersprungshandlungen (das Pfote hochheben) gleich mal als Jagdgeste und behauptet, es wäre ein Zeichen dafür, dass die Unterwerfung des Hundes noch nicht vollständig ist und man dem Hund deswegen noch nicht trauen könnte :roll:

Oder hier, dieses "Anti-Jagd-Training" seht euch das Ende an, sie erreichen, dass der Hund sich davor fürchtet, sich den Menschen und dem Hühnerstall zu nähern, aber ob er dass jetzt wirklich mit dem Huhn verknüpft? Ich wette der Hund wird weiterhin seinen Spaß haben, wenn der mit den Hühnern alleine ist :)
Außerdem wird dem Hund am Ende auch kein Alternativverhalten angeboten, sogar als er sich ablegt, wird er von Herrn Millan noch mal gekniffen...welches Verhalten wird denn jetzt eigentlich von ihm erwartet?
Außerdem, mal ganz abgesehen davon, dass man sich ohnehin nicht wundern darf, wenn man einen Jagdhund unbeaufsichtig mit den Hühnern allein lässt, stört mich hieran, dass der Eindruck erweckt wird, man könne Jagdverhalten mal so eben in ein paar Minuten unter Kontrolle bringen.
http://www.youtube.com/watch?v=ps8g86khGFE

Hier ein weiteres Beispiel, in dem ein Hund mit Unsicherheit und Aggression auf Artgenossen reagiert. Auch hier sieht es aus, als würden die Ursachen für das Verhalten nicht hinterfragt, der Hund wird einfach jedes Mal gekniffen, wenn er seinen Stress bei der Hundebegegnung äußerst. Das Problem wird nicht durchgearbeitet, der Hund wird nicht entspannt, sondern mundtot gemacht, im schlimmsten Fall, denkt er dürfte nicht bellen und beißt beim nächsten Mal eben gleich.
Am Ende des Videos sieht man deutlich, wie verunsichert der Hund ist, er versucht an der Leine so weit wie möglich von Herrn Millan wegzukommen, hechelt, klemmt den Schwanz ein....der Hund steht unter totalem Stress, traut sich nur nicht mehr diesen zu äußern.
http://www.youtube.com/watch?v=cffj0vOBWsc

Dann noch, natürlich, ganz gemäß Herrn Millans beliebter, eingestaubter "Packleader" Theorie...der Alphawurf.
Natürlich, man muss den aggressiven Hund (warum ist dieser Hund aggressiv, schade dass man es im Video nicht erfährt) nur minutenlang auf dem Rücken fixieren, damit er sich "total unterwirft und aufgibt" und danach ist der Hund dann ganz "relaxed". Ich kann kaum mit ansehen, was der Hund hier für Ängste aussteht, als Herr Milan ihn Ewigkeiten (mehr als 8 1\2 Minuten (!) wenn man der eingeblendeten Info glaubt!) auf den Rücken gedreht festhält. Am Ende hyperventiliert der Hund vor Panik.
Solche Methoden erziehen einen Hund nicht, sie entspannen ihn auch nicht, sie dominieren ihn nicht einmal...sie brechen ihn.
http://www.youtube.com/watch?v=9iUeD4oxGLs&playnext=1&list=PLFD7E20880462D27B

Tut mir Leid, wenn ich kein gutes Haar an Cesar Millan lasse..aber ich kann einfach kein gutes Haar finden :(
 
blackdobermann

blackdobermann

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Über ihn gab es ja hier schon etliche Diskussionen.... ich schau mir die Videos erst gar nicht an, habe ja schon damals hier diverse gesehen...
 
Lini4ever

Lini4ever

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Also meiner Meinung nach,hat er wenig Ahnung von professionellen Erziehungsmethoden.Dem würde ich gerne mal unsern (Problem)hund vorsetzen.Da käme er mit seinen "shhhh" und Co nicht weit.Und was er als "aggresiv"oder "dominant"bezeichnet.Stimmt so ja überhaupt nicht.
Wir waren mit unserem Hund schon einmal bei einem Experten , der sich auf Problemhunde spezialisiert hatte,und dort habe ich dann mal geshen wie so etwas aussehen kann , wenn sich der "Experte"wirklich auskennt.Da ist dann auch nichts mit , in 10 min. Problemlösen.Ich glaube unser Trainer hat damals 1 1/2 Stunden gebraucht um unseren Hund dazuzubewegen ein einzigesmal Platz zumachen....
Also finde ich diese Sendung ziemlich aufgesetzt,da man solche Probleme niemals in dieser Zeit lösen kann,und die Hunde die er als "schwierig,dominant..."darstellt(wenn man im Vergleich mal richtige Problemfälle sieht),teilweise echt nicht die Probleme haben,die er sagt.Auch seine Methoden wirken sehr unbedacht und zweifelhaft.
 
Hundkatz

Hundkatz

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Bitte geht nicht zu Hundetrainern die den Hunden Schmerzen zufügen
Bitte meidet Trainer die mit Stachler und dergleichen arbeiten.
Ich finde das schlimm was er mit den Hunden macht.
Jeder andere wird angezeigt der seinem Hund in die Weichteile tritt.
Das ist Tierquälerei pur !:evil:
Was ist das für eine Erziehung wenn man einem Tier schmerzen zufügt.
Nennt man das flüstern wenn man ein Tier tritt ? Ich bin echt fassungslos.
Unter flüstern verstehe ich, einfühlsam auf das Tier einzugehen und mit Sanftheit da hin zu bekommen das das Tier dann das Richtige macht.
Das geht nicht im Hauruck verfahren , das dauert eben seine Zeit.
Mich erschüttert das das auch noch viele Menschen gut finden.
( Bewertungen unter den Videos )
Das 3. Video das Kompassqualle eingestellt hat zeigt das er den Willen der Tiere bricht das ist sogar verboten !
Hier ein Video über seine Art Tiere zu " kicken ". = er tritt den Hunden in den Bauch
http://www.youtube.com/watch?v=RFCGtatpCwI
 
Zuletzt bearbeitet:
Lini4ever

Lini4ever

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Ja,sehe ich auch so.Denn wenn er WIRKLICH ahnung hätte,müsste er solche Methoden nicht anwenden.Vorallem sind das ja keine Hunde,bei denen alles andere nichts gebracht hat,und bei denen man keinen anderen Weg mehr sieht.Und selbst dann würde ich solche Dinge,wie diesen Tritt in den Bauch NIEMALS anwenden.Er allerdings tut das immerzu...:shock:
 
andie

andie

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Hallo,

also ich kenn jetzt nur die Videos, die hier eingestellt werden und ich bin schockiert :shock: So jemand bezeichnet sich als Hundeflüsterer?

Dogma, darf man fragen, was du so toll an ihm findest?
 
F

Fränzchen

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Ich hab ja nicht wirklich Ahnung von Hunden, aber den würde ich an keinen Hund lassen.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Das 3. Video das Kompassqualle eingestellt hat zeigt das er den Willen der Tiere bricht
Meinst du wirklich das dritte, oder doch das vierte, wo er den Hund auf den minutenlang auf den Boden drückt? Was er im dritten Video bei dem "kleinen Kläffer" einsetzt nennt sich Flooding, dabei wird das Tier so lange in einer reizauslösenden Situation gehalten, bis es keine Reaktion mehr zeigt. Flooding ist auf den ersten Blick recht erfolgreich, allerdings sind Rückfälle quasi vorprogrammiert und es birgt immer die Gefahr einer tieferen Traumatisierung, statt der erhofften Desensibilisirung. In der menschlichen Psychologie wird Flooding deswegen nur selten eingesetzt und auch nur bei Personen deren Persönlichkeit eine gefestigte Grundstruktur hat.
Flooding ist auch für Menschen quälend (mit dem Unterschied, dass sie sich sich bewusst für solch einen Therapieversuch entscheiden) ich finde deswegen man sollte es nach Möglichkeit nicht in der Therapie von Tieren einsetzen.

Was die Fußtritte in dem von Hundkatz geposteten Video angeht, muss ich gestehen, es sieht wirklich nicht aus, als würden den Tieren dort absichtlich große Schmerzen zugefügt, aber wie will man seinen Fußtritt immer richtig dosieren, irgendwann tritt man doch zu doll zu, zumal der Bauch und die Flanken beim Hund wirklich empfindlich sind.
In vielen Ausschnitten in dem Video sieht man auch, wie Herr Millan überhaupt erst durch sein Verhalten (und die Fußtritte) eine aggressive Reaktion aus den Hunden heraus presst.
Der kleine Pinscher ab ca 1:15 min zum Beispiel möchte zwar gerne aus dem Raum raus, aber Aggressionen zeigt er erst nachdem Herr Millan ihn kneift und nach ihm tritt. Ebenso der Hund bei 4:49, auch dort reizt er das Tier, bis es Aggressionen zeigt.
Was mich auch schockiert, ist wie er bei 3:03 die Bulldogge am Nacken packt und hochhebt. Auch einen kleinen Hund fasst man nicht so an, weil es ihm Schmerzen bereitet, bei einem schweren riskiert man ernsthafte Verletzungen wie etwa Hautabrisse. Vom danachfolgenden, angstauslösenden auf den Boden pressen mal ganz abgesehen.
Auch unschön anzusehen finde ich die ständige Präsenz von Starkzwangmitteln in Form von Würgehalsbändern.

@Dogma: Auch mich würden interessieren, was dir an Cesar Millan gefällt (haben seine Bücher vielleicht noch ganz andere Ansätze als das was man in den Videos sieht?). Wo siehst du z.B. den Unterschied zu der Art wie er den Alphawurf anwendet (und Hunde im Nacken hochhebt) und dem Vorgehen der Hundetrainerin über die neulich im "Wildes Wohnzimmer" Thread (https://www.tierforum.de/t129106-erziehungsmethoden-wildes-wohnzimmer-bei-vox-heute.html) diskutiert wurde ?
 
Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Ich habe nicht gesagt, dass ich jede seiner Erziehungsmethoden kritiklos adaptiere. Jedoch finde ich, dass er den Hunden gegenüber eine natürliche Souveränität und Ruhe ausstrahlt, seine Handlungen sind schnell, aber nicht hektisch und er nutzt vorwiegend Körpersprache und körperliche Signale, anstatt den Hund in Krisensituationen auch noch mit Kommandos zu überfordern und womöglich damit zuzusabbeln. Grundsätzlich versucht er, sich der Hundesprache zu bedienen, auch wenn er sich durchweg äußerst dominant gibt, damit er verstanden wird.

Das hier angesprochene "Kneifen in die Flanken" , das eigentlich nur ein Antubsen ist, ist eine Aufmerksamkeitsforderung, die eine ganze Menge Hundetrainer anwenden (was ja im Prinzip noch nichts heißt) und in dem hier gezeigten Film dazu da, den Hund aus einer Situation herauszuholen, in die er sich ansonsten maßlos reinsteigert. Andere wedeln wie bescheuert mit einem Spieli (Ablenkung) oder entfernen den Hund aus der Situation. Er wählt den Weg, dass der Hund auch so eine Situation aushalten muss ohne auszurasten. Dabei hockt er sich auch noch zwischen die Beiden Hunde, um dem Angstpatienten eine Art Schutzwall zu bieten.

Was dazu die "Tritte" betrifft, so sind auch sie, wenn man mal genau hinsieht, nicht mehr, als das eben bereits angesprochene Anstubsen. Bei einem Fuß ist sogar die Auflagefläche noch größer (ob er nun mit dem Spann, der Seite oder der Ferse trifft), wodurch die einwirkende Kraft noch mehr verteilt wird, als wenn er nur zwei Finger nutzt. Zudem kann die Aufmerksamkeitsaufforderung mit dem Fuß noch spontaner und schneller erfolgen, als wenn er sich erst runter bücken müsste. Aber wenn man es militant sehen will, so trete auch ich meinen Hund regelmäßig, denn wenn ich mit ihm an einer Ampel stehe und ich ihn ins Sitz befehle, dann schiebe auch ich bei Nichtbefolgung meinen Fuß unter seinen Po, anstatt mich runter zu beugen und meine Hand dafür zu nutzen. Schande über mein Haupt. Aber bitte, dann soll auch niemand mehr empfehen, abei anspringenden Hunden die Knie hochzuziehen, denn in diesem Fall wird der Hund sogar am Brustkorb getroffen, wo sich wichtige Organe befinden.

Nein, den ewig langen Alphawurf heiße auch ich nicht gut. Nur weiß man eben nicht, wie ausgeprägt die Aggressivität des Hundes ist (ganz ohne ist er ja schon in dem Film nicht) und was vielleicht vorher schon als Therapie versucht wurde. Für mich ist der Alphawurf keine normale Erziehungsmaßnahme, ganz klar, aber als Ultima Ratio bei ansonsten hoffnungslosen Fällen noch immer eine Alternative vor dem ansonsten vielleicht sicheren Einschläfern.

Die grundsätzliche Frage, die sich mir aufdrängt, ist die, was überhaupt artgerecht in der Hundeerziehung ist. Hier wird das Seitenknuffen als unerträglich eingestuft, wobei Hunde untereinander sogar heftiger miteinander spielen, dagegen kommen aber jegliche Kommandos, die uns das Leben erleichtern, wie Sitz, Platz, Aus und andere "Spielereien" in einem Hunderudel nicht einmal vor. Wer es also genau nehmen möchte, dürfte seinen Hund im Grunde überhaupt nicht im allgemein üblichen Sinn erziehen, denn es ist schon nicht artgerecht, einen Hund auf Kommando zum Sitzen zu zwingen (würde ein anderer Hund niemals von einem Artgenossen einfordern).

Wohl gemerkt, ich bin Befürworter der Erziehung mit sanfter Hand, ich bin aber ebenso Befürworter von Millan, der eben körperlich und auf hündische Art und Weise mit dem besten Freund des Menschen kommuniziert. Wie bei allem, sollte man nie den kritischen Blick auf Dinge verlieren und blind adaptieren, was man sieht. Doch man kann auch, wenn man möchte, jede Form der Hundeerziehung in der Luft zerreißen und sich passende Negativbeispiele raussuchen. Solange man sich dabei seine eigene Meinung bildet, seine eigenen Rückschlüsse zieht und sich so aus allen Möglichkeiten das Passende zusammenwürfelt, kann man auch für sich den Mittelweg finden, den man für sich und sein Tier als den besten erachtet. Doch dafür sollte man die Augen auch zu mehreren Seiten offen halten, anstatt die große Verachtungskeule zu schwingen. Man kann sich ja auch mal Millan innerhalb seines eigenen Rudels ansehen. Ich denke, Hunde, die aufgrund grundlegend falscher Erziehungsmethoden gebrochen wurden und daraus resultierend verhaltensgestört sind, sehen irgendwie anders aus.
 
ceibhfionn

ceibhfionn

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Hallo,
also ich hab jetzt so ziemlich alle Folgen des Hundeflüsterers gesehen und ich finde ihn einfach toll. Er arbeitet eben mit Hundepsychologie.
Er hat definitiv schon etlichen Hunden das Leben gerettet :!:
Ich bin da voll und ganz Dogma´s Meinung.
Grüße

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@ Kompassqualle: Zum letzten Video. Dieser Hund versucht Cesar Millan zu beißen, er ist agressiv. Er drückt ihn einfach zu Boden. Und du denkst jetzt ist der Hund gebrochen? Ich glaubs jedenfalls nicht :lol:
Er arbeitet mit den Methoden, mit denen Hunden sich auch untereinander zurechtweisen.
 
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