Dackel erziehen :)

Diskutiere Dackel erziehen :) im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu, Ich hätte da mal wieder eine Frage.. ;) Und zwar hab ich jetz seit knapp einem Monat meinen kleinen Dackelmischling.Er ist 1 Jahr alt und...
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cherie

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Huhu,
Ich hätte da mal wieder eine Frage.. ;) Und zwar hab ich jetz seit knapp einem Monat meinen kleinen Dackelmischling.Er ist 1 Jahr alt und dementsprechend auch verspielt, was ja kein Problem ist ;) Nur aber ist an ihn kein rankommen ;) egal wie oft ich
etwas sage sanft,betont,mit Druck oder auch manchmal etwas lauter ( kein schreien!) er hört nicht und wenn ich es 100 mal sage.Er macht einfach was er will.Und was ich ihm sge geht rechts rein und links wieder raus :) Genauso wie letztens beim Ta..Er hat die Fäden gezogen bekommen von seiner Kastra.Eigentlich nichts schlimmes..Allerdings ging ihm das so gegen den Strich, dass er von 3 Leuten festgehalten werden musste und geschrien hat wie am Spieß...Und einmal hat er auch versucht mich zu knappen..Das heißt wenn man Sachen mit ihm macht die ihm nicht passen zeigt er auch gerne mal seine weißen Zähnchen ;) Die Tierärztin meinte er wäre zu selbstbewusst man solte ihm das abtrainieren.Gut und schön aber wie? Am Dienstag wird er geimpft und ich habe jetz schon angst davor mit ihm hinzugehen :(
Liebe Grüße
 
03.05.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
W

Wackeldackel

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Hallo cherie,
tut mir leid, aber ich musste wirklich grinsen, als ich Deinen Bericht gelesen habe. Fazit: Dein herzallerliebster Wackeldackel hat Dich gut im Griff. Sorry, das ist nicht böse gemeint. Dackel sind selbstbewusste, süsse kleine Kasper, die sehr schnell merken, mit wem sie es machen können. Und wer kann schon lange böse sein, wenn der Dackel mit seinem unwiderstehelichen Blick treu zu Dir aufschaut? Ich kann das auch nicht. Lange Rede kurzer Sinn. Wenn Du jetzt nicht handelst, hast Du irgendwann eine unausstehliche Töle, die Du am liebsten wieder fortgegeben möchtest.
Jetzt hast Du einen kleinen, selbstbewussten Hund, 1 Jahr und somit im besten Ausbildungsalter. Ich will hier keine eigentlichen Tipps gegeben, da ja jeder HUnd unterschiedlich ist. Nur soviel: Wende Dich an den nächsten Teckelclub (erfährst Du im Internet unter: DTK1888), Hundeschule oder Hundesportverein und dann mit Huni hin. Dort wird man Deinen Hund einschätzen können und Dir bei der Ausbildung behilflich sein. Das macht richtig Spass und bald werdet Ihr ein unschlagbares Team sein! Alles Gute
 
Kasary

Kasary

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Und wer kann schon lange böse sein, wenn der Dackel mit seinem unwiderstehelichen Blick treu zu Dir aufschaut?
Na das Ding heißt wohl nicht umsonst "Dackelblick" :D

Ansonsten schließe ich mich meinem Vorredner aber an. Entweder der Hund hat dich bestens im Griff oder aber, er hat nie gelernt, was du von ihm willst.
Und mein gefühl sagt mir, da ist bisher nicht viel an Erziehung vorgefallen, kann das sein?
Von daher würde ich dir raten dich erstmal mit entsprechender Lektüre zu versorgen (ich kann dir da das Kosmos-Erziehungsprogramm empfehlen) und dann in Zusammenarbeit mit einer Hundeschule oder den Tips hier aus dem Forum loszulegen.
Hundeerziehung ist viel, viel Arbeit und macht nicht immer nur Spaß. Nichts desto Trotz ist es unabdingbar, ob nun kleiner oder großer Hund.
Zu allererst musst du deshalb lernen absolut konsequent und durchsetzend zu sein. Dein Hund kann noch nicht viel, aber das was er kann, hat er auch auszuführen! D.h. wenn er z.B Sitz machen soll und du sicher weißt, das er das Kommando kennt und umsetzen kann, dann erwarte auch die direkte Ausführung. Vergewisser dich aber vorher, dass die Umstände stimmen, sprich, dass die Ablenkung gering ist und dein Hundchen ansprechbar. Toben Artgenossen um ihn herum oder läuft eine Horde Schulkinder lärmend am Fenster vorbei, dann fordere es nicht ein.

Ansonsten solltest du an der allgemeinen Unterordnung arbeiten. Hier im Forum gibts einige schöne festgepinnte Themen zur "Alpha-Person" und zur Klärung der Rangordnung. Wenn du das beherzigst, dann wird die Erziehung schon leichter sein, du wirst sehen. ;)

Und beim TA würde ich garnicht groß herumdoktorn. Der Hund hat Angst, das ist keine Seltenheit und wenn ihn 3 Leute festhalten und es hinten vielleicht auchnoch ziept, dann macht er das einzig Logische: er schnappt!
Deshalb ist er noch lange nicht "zu selbstbewusst" oder ein "aggressiver Schnapper". Oder macht er das auch Zuhause, wenn du ihm z.B ein Spielzeug wegnehmenmöchtest?

Liebe Grüße
 
C

cherie

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Nein, daheim macht er es gott sei dank nicht ;) Das einzige was er gerne macht is in die Füße beißen.Immer morgens wenn ich aufstehe :) egal wie oft ihn wegschubse mit ihm rede oder sonst wie er macht es immer wieder ... Nun gut es ist halt ein Dackelköpfchen, da muss ich wohl durch...Nein eigentlich ist es ein Mischling, deshalb habe ich gedacht das es vielleicht nicht so schlimm ist aber die kombi als Rüde hats dann wohl getan ;) Nun gut wie gesagt ich versuche zumindest ihm in irgendeiner Weise zu verstehen zu geben was er darf und was nicht..Ich traue mich halt nur nicht so radikal durchzugreifen, weil ich denke der arme kann ja noch gar nicht verstehen was ich will .. er ist ja erst einen Monat bei mir und ich wollte erst das er sich einlebt, da er aus Ungarn aus einem Tierheim kommt und ich ihn Nicht überfordern wollte.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Habe gerade bei dtk188 geschaut, aber der Verein ist viel zu weit weg :( der nächste erst rund 50 Km von mir und ohne Auto ist das schlecht machbar :(
 
Morastbiene

Morastbiene

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Nun gut wie gesagt ich versuche zumindest ihm in irgendeiner Weise zu verstehen zu geben was er darf und was nicht..Ich traue mich halt nur nicht so radikal durchzugreifen, weil ich denke der arme kann ja noch gar nicht verstehen was ich will .. er ist ja erst einen Monat bei mir und ich wollte erst das er sich einlebt, da er aus Ungarn aus einem Tierheim kommt und ich ihn Nicht überfordern wollte.
Wie übst du denn mit ihm? "Irgendeine Weise" ist sehr variabel. :001:
Außerdem verfällt man bei Übungen "frei Schnauze" gern in Ungenauigkeiten, dazu gehören auch ständige Wiederholungen.
"Sitz! ... Sitz. Sitz. SITZ! SIIITZ!" bringt gar nichts, darum gibt es den tollen Merksatz:
"Wiederholen Sie nie ein Kommando. Wiederholen Sie nie ein Kommando. Wiederholen Sie nie ein Kommando. ..."
(Natürlich darf man einen neuen Versuch starten, aber den Hund zuquasseln ist kontraproduktiv. ;))

Es ist vernünftig von dir, ihm eine gewisse Eingewöhnungszeit zuzugestehen, aber übertreiben sollte man es damit nicht. Ich weiß nicht, was du mit "radikal durchgreifen" verbindest, aber es ist nichts falsch daran, einem Hund Regeln zu vermitteln. Im Gegenteil, es hilft ihm sogar. So lernt er, wie die Welt funktioniert, darum solltest du ihn nicht wie ein Pflänzlein behandeln, das eingeht, sobald dein Tonfall mal nicht glockenhell ist. Das ist ein Fehler, der v.a. in der Welpenerziehung gern gemacht wird. "Er ist doch noch so klein!" - Natürlich darf ein Welpe Baby sein, aber man erspart sich eine Menge Ärger, wenn man die Spielregeln früh genug definiert.

Konsequent sein bedeutet nicht streng sein, sondern genau. Eine deutliche Sprache mit klaren Signalen zu sprechen, damit der Hund verstehen lernt. Trau' dich ruhig, besorge dir Lektüre, nimm' Leckerlis als Belohnung zur Hand und trainiere mit ihm in ruhiger Atmosphäre, ohne zu viele Reize, die ihn ablenken könnten. Das Einzige, was du vermeiden solltest, ist Ungeduld, Überforderung und Bestrafung. Macht kleine Schritte, fangt mit leichten Übungen aus dem kleinen Hunde-ABC wie z.B. dem "Sitz!" an, wenn er das nicht schon beherrscht.

Ich empfehle dir wärmstens "Das andere Ende der Leine" von Patricia McConnell. :001:
Das Buch lehrt einen auf wunderbare Weise ein besseres Verständnis der Hund-Mensch-Beziehung und warum Vieles von uns "Primaten" bei den Caniden falsch ankommt.
 
Kasary

Kasary

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Wunderbares Posting, Morastbiene! Das hätte man nicht besser ausdrücken können! :clap:

Ich schließe mich aber an. Dem Hund eine Eingewöhnungszeit zu geben ist lobenswert, bedeutet aber nicht, dass er mit Samthandschuhen angefasst werden muss.
Im Gegenteil... Wenn dein Hund erstmal lernt, dass er bei dir Narrenfreiheit hat, dann wirst du das später unglaublich schwer wieder heraus bekommen.
Du bist der Regelgeber und was du sagst, ist Gesetz.

Gerade das Füße beißen würde ich absolut konsequent unterbinden.
Aus 2 einfachen Gründen:
1. Es tut weh und ein Hund muss lernen, das Menschenhaut nicht so unempfindlich wie der Nacken eines anderen Hundes ist.
2. Durch deine stetig vergebenen Versuche den Hund wegzuschicken, lernt der HUnd vorallem eines: Ich muss nicht auf Frauchen hören!

Hier wäre ich absolut rigoros. Kommt der Hund und zwickt dir in die Füße gibt es ein lautes und deutliches "Nein!"
Hört er nicht, dann bekommt er das Kommando und zeitgleich einen Schubs, ähnlich dem "wegknuffen" eines Artgenossen. Kommt er wieder, dann warst du zu sanft. Er muss lernen, dass du das nicht möchtest und er das zu akzeptieren hat, wenngleich wir hier natürlich nicht von roher Gewalt oder Schmerzzufügen reden. Deutlich und konsequent muss dein Handeln sein und das bist du nunmal nicht, wenn du deinen Hund erst 5x freundlich bittest, deine Füße in Ruhe zu lassen.

Liebe Grüße
 
C

cherie

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Das mit dem wegschubsen und nein sagen hab ich ja auch schon probiert aber es geht nicht..Deswegen bin ich ja doch etwas überfragt :( und wirklich weh tun will ich ihm auch nicht :(
 
Schattenseele

Schattenseele

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Hast du das "nein" scharf ausgesprochen ?
Ich hab auch nen Dackelmischling, Dackel-Jagdterrier.
Ja einen Dickkopf haben sie echt..
Was ist denn bei deinem Hund noch mit drin ?

Lg
 
C

cherie

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mhhh das weiß ich nicht genau :( aber ich kann mal ein foto reinstellen vllt hat jemand ne ahnung...vermute aufgrund der haare am ohr am schwanz und an der pobäckchen das evtl noch ein eurasier dabei ist..ja das nein habe ich scharf gesagt aber wie gesagt rechts rein links raus ;)
 

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Kasary

Kasary

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Dann warst du noch zu undeutlich...
Ich hab keinen Dackel, dafür einen anderen Sturkopf vor dem Herren und da hats am Anfang auch das ein oder andere Donnerwetter gehagelt.
Dein Hund ist nicht aus Zucker und wenn er deine doch noch recht freundliche Aufforderung nicht verstehen will (und ich bin sicher, dass die Botschaft angekommen ist) dann bist du nicht konsequent genug. Geb ihm einen Schubs, wenns notwendig ist auch etwas energischer, steh auf und polter mal ein richtig deutliches "Nein".
Dein Hund soll natürlich nicht gegen die Wand fliegen, aber wenn du Hunde untereinander beobachtest, dann wirst du sehen, dass man dort auch nicht zimperlich umgeht. Wer zu lange drängelt oder eine sanfte Warnung nicht versteht, wird unmissverständlich zurechtgewiesen.
 
C

cherie

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mhh wie ist das darf man eigentlich zur zurechtweisung einen hund im genick holen und dann nein sagen?eine freundin macht das immer und ich finde das sehr brutal?
 
Kasary

Kasary

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Brutal ist es sicherlich nicht, da die meisten Hunde relativ viel Fell und Speck im Nacken haben und dort auch recht unempfindlich sind.
Auch wird ein Hund sicherlich kein Trauma bekommen, wenn er mal im Nacken gegriffen und mit einem lauten "Nein" auf sein Fehlverhalten hingewiesen wird, es gibt allerdings weitaus effektivere Methoden.

Diego hat z.B soviel Haut und Fell im Nacken, dass man locker einen weiteren Hund damit bedecken könnte.
Wenn ich ihn mal im Nacken greife, dann merkt er das nichtmal wirklich. Ziehen, zissen oder gar unterwerfen würde ich mit diesem Griff allerdings nicht machen. Das kann nicht nur schnell wehtun, sondern ist meiner Meinung nach als Erziehungsmethode auch gänzlich ungeeignet.

Liebe Grüße
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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ich sehe das anders wie kasary.
mein hund hat panische angst und auch kein nacken speck oder so.
egal ob das dem hund mehr oder weniger ausmacht,für mich ist das ein NO GO
 
Kasary

Kasary

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HaHö, da hast du mich falsch verstanden!
Ich finde den Nackengriff als Erziehungsmethode auch völlig ungeeignet und würde es bei meinem Hund trotz Fell und Speck nicht machen. Im Nacken ziehen, zisseln, hochheben oder sonstwas hat nichts mit Bestrafung oder Zurechtweisung zu tun und ist ein menschliches Verhalten der "alten Erziehungsschule". Nichts desto Trotz sind die meisten Hunde im Nacken bei entsprechendem Fell und Speck nicht unbedingt extrem empfindlich. Das Fame oder andere kleine oder kurzhaarige Hunde da eine Ausnahme bilden, sollte aber logisch sein. ;)
 
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