Benny ist urplötzlich gestorben an Lungenkrebs

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J

Jessi und Benny

Guest
Hallo ihr Lieben,

Anfang diesen Jahres ist mein kleiner Zergschnauzer Benny im Alter von 6,5 Jahren gestorben. Er hatte Lungenkrebs, welcher mit einem mal auftauchte. Innerhalb einer Woche war Benny tot. Er war sonst nie krank, war nicht dick, nicht alt, hatte eine gute Haltung, viel Bewegung und Auslauf. Mir tut es heute noch in
der Seele weh, wie er mich ein letztes Mal angesehen hat und ich versteh einfach nicht, wieso es gerade ihn treffen musste. Wir waren innerhalb seiner letzten Woche hier auf Erden mindestens 6 mal beim Arzt und er hatte auch keine Anzeichen, dass es ihm extrem schlecht ging. Seine Blutwerte waren zwar etwas erhöht, aber die Ärzte meinten, er habe eine Lungenentzündung, weil er auch so schlimm geröchelt und gewürgt hat. Erst im MRT, als er schlafen gelegt wurde, hat man gesehen, dass er nur noch auf einem kleinen Fitzelchen Lungenflügel geatmet hat. Die Ärztin meinte, er hätte nur noch 2 Tage überlebt. Ich habe ihn dann einschläfern lassen, gar nicht wieder aufwachen lassen. Mein Kleiner hätte sonst zu viel Angst gehabt, er hätte doch nicht gewusst, wo er ist.

Mich quält der Gedanke so sehr, dass es alles viel zu schnell ging und ich gar keine richtige Zeit mehr mit ihm hatte.
Kann mir vielleicht jemand helfen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Danke schonmal.

Viele Grüße
 
04.05.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
K

Kikyou

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Das tut mir leid...
Lungentumore treten bei Hunden nicht einfach so auf, sondern sind Metastasen vom eigentlichen Tumor, der bei deinem Hund quasi überall gewesen sein kann.
Mein Hund hatte Leber-und Milztumore, und dadurch bedingt einen schweren Herzinfarkt, und auch bei ihm konnte man auf dem Röntgenbild sehen, dass die Lunge schwer geschädigt war - ob das jetzt Metastasen waren oder sich vielleicht sogar Blut darin befand, kann ich aber nicht sagen.
Wir mussten ihn auch einschläfern - von den ersten Symptomen bis zu seinem Tod vergingen nicht einmal 24 Stunden, vorher war er bis auf Herzprobleme eine Woche vorher topfit, von daher kann ich gut verstehen, dass dir das alles zu schnell ging - aber wenigstens musste dein Hund nicht lange leiden.
 
Saphi09

Saphi09

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Hallo,
ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit, denn die wirst du sicher brauchen! Ich kann dich sehr gut verstehen, denn auch wir haben unsere Hündin Fiene dieses Jahr im Februar gehen lassen müssen. Diagnose: Lungenkrebs. Bei ihr war es auch so, dass sie nur noch ein winziges Stück zum atmen hatte und röchelte auch viel.. auch wenn das grausam klingt, so kannst du froh sein dass alles so schnell ging. Glaub mir, es ist grauenvoll wenn du mehrere Wochen lang zusehn kannst wie es deinem Hund immer schlechter geht und du weißt dass es an dir ist zu sagen "jetzt ist die Grenze überschritten, wir lassen sie einschläfern". Wir haben wochenlang um Fiene gekämpft, doch es wurde immer schlimmer. Rasante Gewichtabnahme, schlimmes keuchen und das erbrechen von Flüssigkeit aus der Lunge.. irgendwann konnte sie nicht mehr wirklich gut laufen, das war der Punkt an dem wir sie gehn ließen.
Unsere TÄ sagte ein solcher Lungenkrebs kommt wohl schleichend, wir haben das bei unserer Hündin auch erst im weit fortgeschrittenem Status entdeckt.. Das kann von weiß ich was kommen. Es würde schon reichen dass sie was falsches eingeatmet hat o.ä.
Ich bin in Gedanken bei dir in dieser schlimmen Zeit! Fühl dich mal gedrückt wenn du magst. Ich fühle wirklich mit dir, Krebs ist eine echt böse Sache.
Liebe Grüße
 
D

derwelpe

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Ich kann nur zu gut nachfühlen, wie es Dir geht. Mein geliebter Tino starb auch vor eoinigen Monaten an Lungenkrebs-es war furchtbar.
Nichts und Niemand kann mich über diesen Verlust hinweg trösten. Sicher es gehört zu Leben dazu, aber auch das tröstet mich nicht.Der Gedanke, das ich meinen Tino nie wiedersehe, läßt mich oft verzweifeln.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und das Du irgendwann über diesen schweren Verlust hinweg kommst, ganz sicher wird es nicht leicht, aber das ist wohl ganz normal, denn man liebt seinen Hund ja von ganzem Herzen...

Viele Grüße
 
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