Wildpferd am Weglaufen -> Brauche unbedingt Hilfe!

Diskutiere Wildpferd am Weglaufen -> Brauche unbedingt Hilfe! im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo an alle. Ich besitze einen 6-jährigen Tarpan Wallach, der mir große Probleme bereitet. Er wurde mit 3 Jahren von mir gekauft und auch erst...
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MiaTatze

MiaTatze

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Hallo an alle. Ich besitze einen 6-jährigen Tarpan Wallach, der mir große Probleme bereitet. Er wurde mit 3 Jahren von mir gekauft und auch erst dann an Menschen gewöhnt. Nachdem er ein weiteres Jahr auf der Koppel stand und erstes Vertrauen aufbaute, fing ich mit meiner ersten Reitlehrerin an, ihn einzureiten. Das klappte auch ganz gut, nur war die Umgebung nicht das wahre, denn das Einreiten ging nur auf
seiner Koppel vonstatten, in Ermangelung eines Reitplatzes oder ähnlichem. Nachdem er sich gegen Ausbinder etc. gewehrt hatte, stellte ich ihn vor 2 Jahren in einen Reitstall um, um dort zu üben. Dann wurde er Western eingeritten und nach Pat Parelli Bodenarbeit gemacht. Und nun zu seinem Problem: Da er es als junges Pferd nie gelernt hat, alleine irgendwo zu sein, kann er es bis heute nicht. Sobald er auch nur 20 Meter alleine zur Halle gehen soll, will er weglaufen und schreit was das Zeug hält. Da half auch tägliches Üben rein gar nichts. "Circelt" man ihn nach Parelli, rent er auch weg, mit Knotenhalfter und Kandare, Führketten zerreißt er. Angst kann es nicht sein, da er dabei nie etwas schlechtes erlebt hat, es ist wahrscheinlich nur eine "kein Bock" Phase.. Aber es ist gefährlich für mich als sein Besitzerin und alle weiteren Reiter in der Umgebung. Mich auf dem Boden schleifend hinter sich herziehend ist da keine Seltenheit. Geritten wird er selten, da auch das noch große Probleme macht. Was kann ich tun? So ein Pferd lässt sich nicht verkaufen und müsste in die richtigen Hände, Geld wurde für nichts zuviel investiert .. Ich hoffe auf Vorschläge, denn zurzeit höre ich von jedem etwas anderes :eusa_eh:
 
12.05.2011
#1
A

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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Nephilim

Nephilim

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Hey Mia. Was mir grade noch zu deinem Problem mit dem "allein gehen" einfaellt wäre, dass du mal versuchst, jemanden mit nem 2ten Hotta mitzunehmen, und vor zu gehen. Taeglich dann den Abstand zu dem anderen Pferd vergroeßern.
Erstmal nur 5 Meter, dann 10, dann 15. Immer wenns gut war langsam steigern und loben.
Schonmal versucht?
Ich denk da hilft nur Zeit und Geduld :/!
 
Bec

Bec

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Hey,
Nephilim hat ja schon einen guten Tipp gegeben :)

ich kann mit sowas leider nicht dienen.
Wie kommst du denn zu einen Tarpan? Finde "alte" Rassen selbst sehr interessant.
Und wie hast du dir das im allgemeinen vorgestellt? Soll er nur Freizeitpferd werden oder ist er für "größeres" geplant?

Auch wenn es vielleicht böse klingt - was es auf jeden fall n i c h t soll- war es nicht klar, dass es nicht einfach mit ihm wird? Das er sich nicht gleich so super reiten lässt wie ein Pferd, das die Menschen von kleinauf kennt? Wenn er 3 Jahre wild gelebt hat ohne Kontakt zum Menschen, stelle ich mir das ziemlich schwer vor ihn zu zähmen. Also ich finde es schon gut, dass du soweit mit ihm gekommen bist (hätte ja auch sein können, dass er nie Vertrauen fasst und sich schon gar nicht führen oder reiten lässt!) :)

Neugierige Grüße
 
I

Integra

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Hi

also ich habe mir das jetzt mal so durchgelesen..

wobei genau läuft er denn noch weg?, auf der Weide, lässt sich nicht einfangen?
oder wenn man ihn eigefangen hat? und dann rennt er weg?

vieleicht magst du dich nochmal sammeln und noch ein paar mehr Infos aufschreiben, so könnte ich eher verstehen, was da eigentlich schief läuft.

Noch was, wie alt ist er denn jetzt? und wie lang wurde was trainiert? und wie lange kämpft ihr jetzt schon?

LG

Integra
 
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MiaTatze

MiaTatze

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Ja, Trennung haben wir schon versucht, aber sobald das Pferd außer Sichtweite geht, dreht er durch und rennt hinterher .. Manchmal klappt es auch ganz gut und plötzlich am nächsten Tag nicht mehr ..

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Er sollte nur ein Freizeitpferd werden, und als ich ihn kaufte, war ich 12 Jahre alt und konnte die Folgen nicht überdenken bzw. mir wurde Hilfe zugesagt. Ja, das war alles schon viel Arbeit ..:?
Auf der Koppel läuft er nur manchmal weg, hauptsächlich wenn man mit ihm alleine weggeht oder etwas tut, was er nicht will. Ich denke, seit er irgendwann mal gemerkt hat, dass er damit durchkommt und sich der Arbeit entziehen kann, tut er es immer dann. Er scheint auch schon so "abgestumpft" gegen das Knotenhalfter zu sein.. Er ist jetzt 6 Jahre alt und wird im Juli 7. Mit 4 Jahren ging es mit dem Training los, gleich dann ging auch das gewisse Benehmen los, wofür ich mir aber keinen Auslöser denken kann als die schlechten Bedingungen der Umgebung zum Einreiten, was ja seine Koppel war. Vielleicht kämpfen wir jetzt schon so 2 1/2 Jahre .. Lg Mia
Edit: Ich habe ihn aus einem Wildpark in Hammer, dann kauften ihn Freunde und dann kaufte ich ihn ihnen ab, weil sie einen Besitzer suchten und ich ihn schon so lange kannte.
 
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M

Machtnix

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Sorry aber erstmal muss ich schimpfen:

Du hast dir ein Pferd mit gewissen Eigenschaften gekauft. Eben eine Rückzüchtung auf das Wildpferd, mit allen dazugehörigen Konsequenzen. Gewisse Eigenschaften eines Wildpferdes sind daher bei deinem Pferd mehr ausgeprägt als bei einer stärker domestizierten Pferderasse. Dein Pferd ist eher ein Tier für Liebhaber und absolut fortgeschrittene Leute.
Meines Wissens ist der Tapan noch mehr zurückgezüchtet als das Dülmer Wildpferd.
Beim Anreiten ist daher wohl schon Einiges schief gelaufen. Das Anreiten auf der Wiese, ist vermutlich das Einzige was richtig lief. Die Reitbahn ist dem Pferd ein Gräul. Ausbinden darf man ein junges Pferd im Wildpferdetyp nicht. Diese Zwangsmaßnahme, die die freie Bewegung des Kopfes und Halses einschränkt (vor allen Dingen das Hochnehmen des Kopfes) ist für das Pferd eine Qual. Ein Pferd, das flüchtet, hat IMMER den Kopf oben. Mit gesenktem Hals ist das Pferd reflektorisch beruhigt. Es senkt den Kopf freiwillig nur, wenn es sich sicher fühlt (z.B. grasen aufgeregte oder ängstliche Pferde nicht oder rupfen nur hektisch einige Halme und heben sofort wieder den Hals um einen guten Rundumblick zu haben).
Auch das Farbsehen und das Gesichtsfeld sind bei deinem Pferd ein klein wenig anders. Pferde können sehr viel mehr Erdfarben sehen als Menschen, dein Pferd vermutlich noch mehr als ein 'normales Hauspferd'.
Dein Pferd ist sehr viel stärker ein Herdentier als normale Hauspferderassen. Das Alleinsein ist für dein Pferd unlängst schwerer.
Die Arbeit nach Pat Parelli wird da wenig helfen. Dein Pferd ist am Knotenhalfter nicht abgestumpft, sondern ignoriert jeden Schmerz, weil du im Moment des Alleinlassens an Urängsten arbeitest. Je mehr Druck du also machst, je widersetzlicher wird dein Pferd, bis hin zu agressivem Verhalten gegen dich.

Einen Tarpan kannst du nicht allein halten oder Reiten. Selbst wenn dein Pferd gut geritten ist, braucht es mind. 1 Kumpel, anfangs häufig sogar mehrere aus seiner Herde. Erst im Alter von ca. 14-16 Jahren schließt sich ein solches Pferd eher dem Menschen seines Vertrauens an (ähnlich den Hengsten).
Wildpferdetypen sind harte, belastbare und coole Pferde, so lange man nicht an Urängsten arbeitet. Es sind hervorragende Wanderreitpferde, die gemeinsam mit einem Packpferd Strecken bewältigen, die höchst erstaunlich sind. Eben ein Pferd für Individualisten.
Wenn du dich nicht umstellen willst oder kannst (nicht Jeder hat das Geld und die Zeit), dann gib das Tier lieber ab - sorry, dass ich das schreibe.
Du kannst das Pferd mit richtigem Training zu einem hervorragenden Wanderreitpferd machen, das auch ab und zu in der Reitbahn wirklich Spaß machen kann - nur eben anders.
Wenn du dazu aus finanziellen, zeitlichen oder sonstigen Gründen nicht bereit bist, würde ich zum Verkauf des Pferdes raten. Dabei sollte nicht der Kaufpreis die Wahl des neuen Besitzers bestimmen, sondern die Erfahrung des Menschen. Es ist schon zu viel schief gelaufen. Es müsste dann ein versierte Rasseliebhaber gefunden werden und Niemand der nur das Ausgefallene für sich wünscht.

Dieses Posting habe ich mir lange überlegt und es tut mir sehr, sehr leid, denn ich weiß wie schwer es ist so etwas anzugehen. Hoffentlich liege ich kilometerweit daneben, allerdings ist das meine Überzeugung.
 
MiaTatze

MiaTatze

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Wenn ich so jemanden finden würde, klar würde ich ihn ihm dann verkaufen! Nur so jemand ist mir in all den Jahren noch nicht begegnet, auch nicht , als ich mein Pferd schon zum Verkauf auf einer extra dafür ausgewählten Seite anbot.
Also ist sein "Problem" nicht wegzukriegen? Keine Arbeit in der Halle, dafür nur Ausreiten? Wäre ja kein Problem, wenn man sich dabei auf ihn verlassen könnte (auch in der Gruppe)..
P.S. Gegen das Ausbinden habe ich mich damals schon gewehrt, nur welcher erfahrene Reitlehrer hört auf ein junges Mädchen..?
 
Bec

Bec

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Wie wäre es denn mit einem Beistellpony? das köntnest du evtl als Führpferd mitnehmen, es hätte dadurch bewegung und dein Pferd wäre nicht mehr alleine unterwegs (ist vielleicht auf dauer nicht ganz so angenehm, aber wenn es sein muss, muss es halt sein. außerdem kann das Beistellpony dann ja im Stall/auf der Weide bleiben wenn du zB mit einer Freundin ausreitest).
Ist das überhaupt möglich mit einem Tarpan?
Das wäre jetzt eine Sache die mir einfallen würde...es gibt ja durchaus liebe Shettys, Minishettys (auch schnelle), die super artig neben her gehen und wenn sich dein Pferd erstmal dadran gewöhnt hat..

LG
 
Nephilim

Nephilim

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Bec der Gute steht in einem Einstellerstall mit vielen anderen Pferden. Einsam ist er gewiss nicht. Keine Sorge.
 
Bec

Bec

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Ja, klar ist er da nicht einsam.
Ich mein nur für das Reiten, das da immer ein Pferd als Führpferd dabei ist (wenn man es nicht sogar frei laufen lassen kan nwenn kein anderer dabei ist und es wirklich ein ausgesprochen ruhiges Pony ist?).
Wenn es ohne anderes Pferd nicht geht, wäre das vielleicht eine Option - ich kenne mich allerdings selbst nicht mit Beistellponys aus! Ich kenne nur einen Andalusiermix der ein kleines Beistellshetty dabei hat, daher die Idee...
LG
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi Bec,

bevor man mit Handpferd geht muss man erstmal sein Pferd gut beherrschen. Von daher ist die Idee nicht umsetzbar. Und frei mitlaufen lassen geht gar nicht, wenn da was pasiert, ist der Teufel los (schon rein rechlich).

LG


Mia, ich würde Machtnix Einschätzung zustimmen. Du hast dir ein Pferd ausgesucht, dass allein nicht bzw nur schwer kann, egal was. Von daher würde ich versuchen dem Herdentrieb und 'urtümlichen' Verhalten deines Pferdes entgegenzukommen, wenn du es behälst. Wenn das nur schlecht möglich ist, dann würde ich an deiner Stelle eine Suche nach einem neuen, passenden Platz anstrengen. Egal wie lange es dauert. Vermutlich wirst du dich dazu eher in Tarpan-Liebhaberkreisen umhören müssen...

LG Lilly
 
M

Machtnix

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Ich gebe dir recht, dass ich keinen RL kenne, der auf ein Mädchen hört. Auch wenn du vermutlich damals recht hattest.

So schlimm, dass du dein Pferd als Beisteller abgeben musst, ist es nun wieder auch nicht. Dein Pferd ist gesund und belastbar, nur eben etwas anders.
Erstmal brauchst du Mitstreiter. Hervorragend als Partner geeignet sind für dein Pferd andere rückgezüchtete Pferderassen und Mulis (die Gemeinde der Mulireiter wird auch immer mehr).
Dein Pferd sollte mit solchen Pferden zusammen im Offenstall leben dürfen. Gemeinsame Ausritte, Wanderritte etc. können dann gemeinsam oder mit einem der Weidekumpels geplant werden. Wenn dein Pferd noch unsicher im Gelände und ängstlich ist, ist es am Besten anfangs das ranghöchste Tier als Begleitung mitzunehmen, dann fühlt er sich sicher.
Wir machen gönnen selbst mit unseren Turnierpferden schonmal mehrtägige Wanderritte.
Wenn du Spaß und die Möglichkeit dazu hast, kannst du es sogar soweit perfektionieren http://www.extreme-trail.de/ (erstmal natürlich an der Hand und natürlich mit netter Truppe, aber dein Pferd wird -sehr langsam- mit der Zeit immer sicherer und geht dann auch mit dir allein, wenn du ihm Aufgaben stellst, die er selbständig lösen darf und ihn lehrst selbständig denkend mit dir ein Team zu bilden).

Wirf nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn du bereit bist, dich umzustellen und deinem Pferd eine sehr artgerechte Lebensweise ermöglichen kannst.
 
MiaTatze

MiaTatze

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Also: Er geht als Handpferd mit ins Gelände, aber nicht mit jedem Pferd und auch dann muss er sich erstmal etwas abreagieren, nach 15 Minuten geht es dann aber ganz super (trotzdem immer nur mit Trense..).
Für ein Beistellpferd fehlt uns das nötige Geld, wo wir für ihn ja schon so viel ausgegeben haben.
Boromir stand zuerst in so einer Herde, die "wild" gelebt hat (also mit anderen Tarpanen und Highlandponies), aber die wurden so selten geritten oder überhaupt etwas gemacht, dass wir beschlossen hatten, ihn in einen normalen Stall mit Box etc. umzustellen, damit er dort besseres Benehmen lernt, was ja auch geklappt hat ( kein Weglaufen auf der Koppel mehr, ruhig sogar alleine in der Box ohne (!) jegliche Nachbarn ( er steht in einer Außenbox und sieht nur Pferde gegenüber), kennt jetzt Halle etc., schlägt & beißt nicht mehr nach Menschen...)
Er selbst ist sehr ranghoch, daher fühlt er sich nur mit sehr wenigen Pferden im Gelände sicher.
"Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen" ist gut: wir arbeiten seit 2 1/2 Jahren an dem Problem, da gibt es schon mal Phasen, wo ich Angst habe oder ihn am liebsten verkaufen würde..
Lg Mia
 
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