Plötzlich ein "Couch- und Betthund"!

Diskutiere Plötzlich ein "Couch- und Betthund"! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallihallo, ihr Lieben, Jogi hat in den letzten Tagen eine interessante Verhaltensveränderung an den Tag gelegt, zu der ich gerne mal eure...
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Löwin

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Hallihallo, ihr Lieben,

Jogi hat in den letzten Tagen eine interessante Verhaltensveränderung an den Tag gelegt, zu der ich gerne mal eure Meinung hören würde!

Bis jetzt war er eigentlich gar nicht sooo gerne auf der Couch oder im Bett. Mama hat ihn öfter mal hoch- bzw. 'reingehoben, was ich eigentlich anfangs gar nicht guthieß, aber nachdem er sich dort eh nicht sonderlich wohlfühlte (ständiges Herumwuseln, kein Zur-Ruhe-Kommen etc.), habe ich mir keine großen
Gedanken darum gemacht.
Der große Kuschel- und "Ganz-eng-dranliegen"-Liebhaber war er auch nicht - meistens ist er nach ein paar Minuten aufgestanden und weggerückt.
Geschlafen hat er bis jetzt (nach den ersten Wochen neben dem Bett) freiwillig in der Diele vor der offenen Schlafzimmertür. Da hatte er sich sein Plätzchen ausgeguckt, und ist jeden Abend dort "umgefallen", wenn wir ins Bett gegangen sind.

So, und seit etwas mehr als einer Woche springt Jogi plötzlich von sich aus auf die Couch bzw. ins Bett, schläft dort tief und fest, legt sich auf unsere Füße bzw. hat sich von mir sogar mal die halbe Nacht lang regelrecht im Arm halten lassen (ich wollte einfach austesten, ob er wieder geht, wenn ich ihm so auf den Pelz rücke!)! :shock:

Möchte noch dazusagen, dass sich an unseren Lebensverhältnissen nichts geändert hat, also Verlustangst oder Kompensation von Alleinbleiben-Müssen kann ich ausschließen.

Ist das jetzt so langsam die "Rüpel-Phase", und er testet sich ordentlich aus? Oder ist er einfach nur zum "Kampfkuschler" geworden und sucht Nähe, wo es nur geht?

Was sollte ich im ersten Fall tun? Prinzipiell stört mich der Hund im Bett nicht wirklich (und wir haben es ihm ja selbst erlaubt!), aber ich habe von Bekannten gehört, dass das Ganze auch umschlagen kann in "Plötzlich knurrt der Hund, wenn man selbst auf die Couch will!" :eek:
 
17.05.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Dogma

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Wenn ihr damit einverstanden seid, dass der Hund im Bett und auf der Couch liegt (und offensichtlich seid ihr das), dann ist das völlig in Ordnung. Kein Hund reißt automatisch die Weltherrschaft an sich, nur weil er mit seinen Menschen kuschelt - im Gegenteil, denn dieses Kontaktliegen ist nur gut für die Bindung innerhalb des Rudels.

Sollte es passieren, dass der Hund knurrt und "seinen" Platz verteidigt, dann läuft in eurem Führungsstil etwas verkehrt. Es hilft dann nicht, dem Hund nur den Platz zu Bett und Couch zu verwehren, dann muss sich grundlegend am Verhalten etwas ändern. Wenn man sich aber ansonsten so verhält, dass bei dem Hund keine Zweifel aufkommen, wer nun im Rudel das Sagen hat, dann wird das auch nicht passieren, nur weil er bei euch liegen kann.

Ich selbst habe hier einen extremen Couch- und Bettschläfer und trotzdem bin ich für meinen Hund die alleinige Göttin unter der Sonne. Das eine schließt das andere nicht aus. ;)
 
Löwin

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Wenn ihr damit einverstanden seid, dass der Hund im Bett und auf der Couch liegt (und offensichtlich seid ihr das), dann ist das völlig in Ordnung. Kein Hund reißt automatisch die Weltherrschaft an sich, nur weil er mit seinen Menschen kuschelt - im Gegenteil, denn dieses Kontaktliegen ist nur gut für die Bindung innerhalb des Rudels.

Sollte es passieren, dass der Hund knurrt und "seinen" Platz verteidigt, dann läuft in eurem Führungsstil etwas verkehrt. Es hilft dann nicht, dem Hund nur den Platz zu Bett und Couch zu verwehren, dann muss sich grundlegend am Verhalten etwas ändern. Wenn man sich aber ansonsten so verhält, dass bei dem Hund keine Zweifel aufkommen, wer nun im Rudel das Sagen hat, dann wird das auch nicht passieren, nur weil er bei euch liegen kann.

Ich selbst habe hier einen extremen Couch- und Bettschläfer und trotzdem bin ich für meinen Hund die alleinige Göttin unter der Sonne. Das eine schließt das andere nicht aus. ;)
Danke! Dann sehe ich im Moment wirklich kein Problem.

Ich kann ihn auch jederzeit wieder herunterheben (...'rausschmeissen ;)) oder sanft ein Stück zur Seite schieben, ohne dass Terz kommt. Ansonsten schätze ich Jogi schon eher "unterwürfig" (bzw. folgsam) uns gegenüber ein. Jedenfalls gab's wirklich noch nie eine Situation, in der er "den Dicken" markiert hätte. Geschweige denn uns angeknurrt oder -gebellt.

Dann freue ich mich jetzt einfach über diesen spannenden und kuscheligen neuen Zug an ihm?! :mrgreen:
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

Jogi ist jetzt natürlich in einem Alter, wo nochmal die unsichere Phase etwas durchscheinen könnte. Dass er deswegen anhänglicher ist, wäre also gut möglich :)

Ist mir nur gerade eben aufgefallen, als ich gesehen hab, wie alt der kleine Mann ist ;) Nochmal einen Ticken mehr Sicherheit ausstrahlen wäre vorsorglich vielleicht keine schlechte Idee.
 
Löwin

Löwin

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Huhu,

Jogi ist jetzt natürlich in einem Alter, wo nochmal die unsichere Phase etwas durchscheinen könnte. Dass er deswegen anhänglicher ist, wäre also gut möglich :)
Bist du so lieb (wenn du die Zeit hast! ;)), mir das genauer zu erklären? Wieso bekommen Hundis in dem Alter nochmal eine unsichere Phase?

Nochmal einen Ticken mehr Sicherheit ausstrahlen wäre vorsorglich vielleicht keine schlechte Idee.
Wie genau mache ich das?
 
Yvi179

Yvi179

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Vielleicht lebt er sich jetzt ein? Es kann gerne mal 6 Monate dauern bist der Hund wirklich ankommen ist! Meistens schauen sie sich das neue Rudel aus der Entfernung an, und checken erstmal die lage!
Bei Patch hat es allein 3 wochen gedauert bist er seine Rute mal langsam in der Wohnung hoch nahm! Bis er mit us oder allgemein spielte hat es auchocker 6 Monate gedauret! Bist er auf die Couch kam dauerte es auch ewig! Wenn ich auf die Couch gehe oder ins Bett ist er als erstes weg! und er fängt jetzt auch erst an die Rute zu benutzten also auch mal in der Wohnung zu wedeln! Sonst ist er jetzt ein Kampfschmuser und will von jedem getreichelt werden der lieb zu ihm ist, auch wenn es manchmal etwas aufdringlich ist:uups:!
Vielleicht weiß er jetzt euch einzuschätzen wenn er etwas unsicher ist, dann warten denk ich einige Hunde eben etwas länger ab!

Lg Yvi
 
Pewee

Pewee

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Diese Phase würde ich mit der Fremdelphase von Kindern vergleichen. Da gibt es ja zwischenzeitlich auch mal Momente, wo Mama der einzige Mensch auf der Welt ist und jeder andere eine potentielle Gefahr *lach* In einem Alter zwischen 5-10 Monaten kann mal eine Phase beim Hund vorkommen, wo er unsicherer oder anhänglicher wird. Dann stören auf einmal die Mülltonnen, die sonst immer selbstverständlich waren, oder andere Hunde sind gruselig geworden. Die Phase geht schnell vorbei und man übersteht sie recht schadenlos, wenn man sich darauf nicht einlässt. Der Kleine darf also nicht dadrin bestätigt werden, wenn er Angst vor einer Mülltonne bekommt. Wenn du merkst, dass er unsicher wird gehst du ganz locker an dieser Tonne vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Solche Kleinigkeiten eben.

Dass er jetzt mehr kuscheln will, würde ich dann natürlich nicht ingorieren, im Gegenteil ;) Körperkontakt schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, ich würde es genießen und dem Hund zeigen, dass er damit willkommen ist :)

Wieso diese Phasen kommen, weiß ich auch nicht wirklich. Ich weiß aber, dass es sie bei fast jedem Hund gab *g*
 
Löwin

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Vielleicht lebt er sich jetzt ein? Es kann gerne mal 6 Monate dauern bist der Hund wirklich ankommen ist! Meistens schauen sie sich das neue Rudel aus der Entfernung an, und checken erstmal die lage!
Bei Patch hat es allein 3 wochen gedauert bist er seine Rute mal langsam in der Wohnung hoch nahm! Bis er mit us oder allgemein spielte hat es auchocker 6 Monate gedauret! Bist er auf die Couch kam dauerte es auch ewig! Wenn ich auf die Couch gehe oder ins Bett ist er als erstes weg! und er fängt jetzt auch erst an die Rute zu benutzten also auch mal in der Wohnung zu wedeln! Sonst ist er jetzt ein Kampfschmuser und will von jedem getreichelt werden der lieb zu ihm ist, auch wenn es manchmal etwas aufdringlich ist:uups:!
Vielleicht weiß er jetzt euch einzuschätzen wenn er etwas unsicher ist, dann warten denk ich einige Hunde eben etwas länger ab!

Lg Yvi
Das ist ja interessant, das wusste ich nicht, dass es so lange dauern kann!
Ich dachte bis jetzt immer, dass Jogilein lääängst weiß, hier ist er zu Hause und geborgen und alles! Aber vielleicht steckt das auch mit dahinter!

Das "Rutenbarometer" ist bei Jogi übrigens etwas schwierig einzuschätzen. Er hat ja diesen "Kringelschwanz", den er wirklich nur dann auf den Rücken hebt, wenn er aufgeregt ist oder sich ganz dolle freut. Im Normalzustand lässt er ihn einfach faul herunterhängen :mrgreen: - ich denke aber nicht, dass das ein Ausdruck von Unbehagen ist, denn wenn er sich wirklich mal fürchtet (ich erkenne das beim Gassigehen am "Flüchten" und an der geduckten Kopfhaltung, z.B. wenn er von einem anderen Hund arg böse verbellt wird), dann hält er den Schwanz auf Halbmast, also fast waagrecht!


Diese Phase würde ich mit der Fremdelphase von Kindern vergleichen. Da gibt es ja zwischenzeitlich auch mal Momente, wo Mama der einzige Mensch auf der Welt ist und jeder andere eine potentielle Gefahr *lach* In einem Alter zwischen 5-10 Monaten kann mal eine Phase beim Hund vorkommen, wo er unsicherer oder anhänglicher wird. Dann stören auf einmal die Mülltonnen, die sonst immer selbstverständlich waren, oder andere Hunde sind gruselig geworden. Die Phase geht schnell vorbei und man übersteht sie recht schadenlos, wenn man sich darauf nicht einlässt. Der Kleine darf also nicht dadrin bestätigt werden, wenn er Angst vor einer Mülltonne bekommt. Wenn du merkst, dass er unsicher wird gehst du ganz locker an dieser Tonne vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Solche Kleinigkeiten eben.
Ach ja, die berühmten Mülltonnen! :lol:
Die waren ihm als Welpe totaaal unheimlich, genauso wie die Wertstoffsäcke. Ich glaube, ich habe mich damals aber richtig verhalten (wie du sagst, einfach kommentarlos dran vorbei), und inzwischen stören sie ihn nicht mehr.

Danke für die Erklärung! :D

Dass er jetzt mehr kuscheln will, würde ich dann natürlich nicht ingorieren, im Gegenteil ;) Körperkontakt schafft Vertrauen und stärkt die Bindung, ich würde es genießen und dem Hund zeigen, dass er damit willkommen ist :)
Aber hallo, und wiiie ich das genieße! :D
Gestern hat er wieder eine halbe Stunde lang in meinen Armen gepennt, also er ist wirklich weggeratzt inklusive Träumen - bei so viel Vertrauen bin ich einfach nur wahnsinnig gerührt und liebe ihn gleich noch mehr (wenn das überhaupt möglich ist :mrgreen:)!
 
Pewee

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Hach ich liebe das auch :) Wobei es meist schwierig wird, weil Hanna immer etwas fix ist. Ich liege noch nicht ganz im Bett, da versucht sie sich schon an mich dran zu klammern, dieses ungeduldige Weib :roll:

Hanni hat auch einen Kringelschwanz, da kann ich ihre Stimmung mittlerweile gut ablesen.
Angst: eingeklemmte Rute
ruhig: hängende Rute
Freude/Aufregung: Kringelrute, die ganz schnell hin und her wedelt
aktiv aber dennoch ruhig bleibend: Kringelrute
Stress: Rute wackelt etwas auf und ab, sieht echt doof aus, als ob sie sich großhebeln wollte :lol:
 
Schattenseele

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Kann man beim Kontaktliegen eigentlich was falsch machen ?

Lg
 
Schattenseele

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Eben deswegen frage ich.
Maxi quetscht sich auch oft an mich ran aber ich vermeide das dann auch ihn zu streicheln.
Ich lasse ihn zwar liegen, aber versuche dennoch nicht zu eng zu werden.

Lg
 
Löwin

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Eben deswegen frage ich.
Maxi quetscht sich auch oft an mich ran aber ich vermeide das dann auch ihn zu streicheln.
Ich lasse ihn zwar liegen, aber versuche dennoch nicht zu eng zu werden.
Bloß andererseits (jetzt mal nur für Jogi gesprochen, deinen Maxi kenne ich ja leider nicht! ;)), wenn der Hund so eng 'rangekuschelt und unter dem Streicheln total entspannt und sogar einschläft, dann kann es für ihn doch eigentlich nicht bedrohlich/unangenehm etc. sein, oder :?:
 
Schattenseele

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Nein eigentlich nicht das stimmt schon.
Ab und an streichel ich auch seinen Kopf.
Aber mehr dann auch nicht, ich hab einfach Angst das es ihm dann zu unangenehm wird.

Lg
 
Dogma

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Beim Thema Umarmen muss man unterscheiden zwischen dem Umarmen eines stehenden Hundes (von vorne oder gar von oben) und dem Kuscheln mit einem liegenden Hund.

Schaut man sich mal Hunde untereinander an, so ist das Anspringen von vorne oder der Seite eine Art Angriff - spielerisch oder ernst gemeint, je nach Situation. Somit reagieren Hunde dann auch beim Menschen oft dementsprechend, vor allem, wenn sie diese (menschliche) Geste noch nicht zu deuten wissen. Fassen sie es also als Spiel auf, wird sofort eine Toberunde mit Fangenspielen eingeläutet. Sind sie eher ängstlicher Natur oder eh schon auf Krawall gebürstet, können sie es auch als Angriff auffassen und sich dann natürlich dementsprechend wehren.

Beim Kontaktliegen ist das aber etwas anders. Hunde, die eine solche Nähe bereits zulassen oder sogar suchen, haben schon ein gewisses Vertrauen zum Menschen (oder anderen HUnden). Und auch hier hilft wieder die Beobachtung von miteinander vertrauten Hunden und ihrer Art sich aneinanderzukuscheln. Sie liegen dann oft kreuz und Quer, die Beine oder den Kopf auf dem Körper des anderen in einem regelrechten Knäuel - und alle schlummern friedlich, keiner von ihnen fühlt sich unwohl oder sogar bedroht. Beim Kuschelliegen wird ausgiebig gedöst und auch tief geschlafen. Und kein Hund, der sich auch nur im Ansatz bedroht fühlen würde, liegt komplett entspannt auf der Seite und beginnt zu schnarchen.

Man muss sich also nur seinen Hund ansehen, wenn man dicht bei ihm liegt. Liegt er absolut entspannt bei seinem Menschen und robbt womöglich noch ein Stückchen näher ran, braucht man keine Angst zu haben, dass der Hund bei einer Umarmung Angstzustände bekommen könnte.

Und nun auf zum großen Hundekuscheln mit Umarmen. Schließlich haben wir Hunde und keine rohen Eier neben uns liegen. Und wenn mein kleines Riesenbaby sich mit vollem Gewicht auf mich legt und mich anschmachtet, fragt es sich schließlich auch nicht, ob ich mich dabei vielleicht unwohl fühlen könnte. Dann wird nur noch glücklich der Kopf aus meinen Brustkorb fallengelassen und mit einem tiefen Seufzer fallen dann auch prompt die Äuglein zu. ;)
 
Schattenseele

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Danke für deine Erklärung, Dogma :)
Wo du das so beschreibst merke ich erst das du völlig Recht hast.
Maxi haut jedenfalls nicht ab, wenn ich ihn streichel.
Danke !

Lg
 
Löwin

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Superschöne Erklärung, Dogma, danke! :D

Dann gehe ich jetzt gleich mal wieder kuuuscheln - sobald ich flachliege, kommt der Kleine eh von selbst!
 
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